Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Schülerinnen und Schüler diskutieren in einer Gruppe
Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Hier entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Moral und Demokratie zusammenhängen. Sie stärken ihre Argumentationsfähigkeit und erarbeiten wichtige Kompetenzen für eine demokratische Gesellschaft.

Tipp der Redaktion

Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Sophie Scholl
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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

In dieser Einheit wird das Thema "Sophie Scholl und die Weiße Rose" anhand des Social-Media-Projektes @ichbinsophiescholl neu aufbereitet.

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Lernende zum Lesen motivieren

Schülerin liest Zeitung
Tipp der Redaktion

Lernende zum Lesen motivieren

In diesem Fachartikel zum Thema Leseförderung geht es darum, wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler unterstützen können, die wenig oder ungern lesen.

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Instrumente im Zusammenspiel

Bild von Instrumenten
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Instrumente im Zusammenspiel

In diesem Material wird mithilfe eines Überblickvideos und eines interaktiven Arbeitsblatts das Thema "Instrumente im Zusammenspiel" bearbeitet.

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Deutsche Teilung 1949 – zwei Perspektiven

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Das Arbeitsmaterial bietet den Schülerinnen und Schülern in der Gegenüberstellung zweier Quellen verschiedene Perspektiven auf die deutsche Teilung. Am 23. Mai wurde aus den drei westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland gegründet, ein knappes halbes Jahr später - am 7. Oktober - die DDR. Konrad Adenauer wurde zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt, Otto Grotewohl zum ersten Ministerpräsident der DDR ernannt. Jeder von ihnen machte seine Perspektive auf die deutsche Teilung in einer Regierungserklärung deutlich. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen beide Quellen und bewerten die Argumentation beider Regierungschefs. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen zentrale Ursachen für die deutsche Teilung. erklären den Begriff "doppelte Staatsgründung". beschreiben die Perspektive der DDR und die der Bundesrepublik auf die deutsche Teilung durch die doppelte Staatsgründung 1949. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fassen die Aussagen von Quellentexten zusammen. erschließen gezielt Informationen über die Sichtweise der beiden Regierungschefs auf die doppelte Staatsgründung aus Textquellen. vergleichen die Argumentation von Adenauer und Grotewohl. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Argumente, die Adenauer und Grotewohl in ihren Regierungserklärungen anbringen, und begründen, welcher Position sie eher zustimmen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin: Neue Ostpolitik und Zerfall der Sowjetunion

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Ausgehend von zwei Erklärvideos beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Entwicklungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR vor dem weltpolitischen Kontext des Kalten Krieges. Die Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten waren geprägt von Annäherung und Abgrenzung. Ende der 1960er Jahre setzte mit Willy Brandts Ostpolitik eine neue Entwicklung in den Beziehungen der Bundesrepublik zu ihren östlichen Nachbarn ein. Die Unterrichtseinheit stellt diese bilateralen Entwicklungen immer wieder in den weltpolitischen Kontext des Ost-West-Konflikts. Die Beziehungen zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion bestimmten die Entwicklungen in den beiden deutschen Staaten. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in Gruppen die wichtigsten Schritte der Annäherung beider Staaten sowie die Rückschläge, die immer wieder auftraten. Die Ergebnisse der Gruppen werden zu einer großen Zeitleiste zusammengetragen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten. benennen die Grundzüge der neuen Ostpolitik der sozial-liberalen Regierung unter Willy Brandt. kennen die Bedeutung des sowjetischen Reformprogramms (Glasnost und Perestroika) für Deutschland und die Sowjetunion. können die politischen Entwicklungen zwischen den deutschen Staaten in den weltpolitischen Kontext des Kalten Krieges einordnen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt und eigenständig Informationen aus einem Video über die deutsch-deutschen Beziehungen. erstellen eine Zeitleiste mit den wichtigsten Schritten der Annäherung und der Abgrenzung. präsentieren die Ergebnisse der Arbeitsgruppe ihrer Klasse. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern mögliche Gründe für die Annäherungs- und Abgrenzungsmaßnahmen und diskutieren sie in der Klasse.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Forderungen des "Zentralen Runden Tischs"

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Das Arbeitsblatt thematisiert die ersten Schritte zur Selbstdemokratisierung in der DDR und regt die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit Demokratie und Politikverdrossenheit an. Am "Zentralen Runden Tisch" kamen in mehreren Sitzungen 1989 und 1990 Vertreter der DDR-Regierung, der Parteien und der Oppositionsbewegung zusammen, mit dem Ziel einer demokratischen Erneuerung der DDR. Zu den wichtigsten Forderungen gehörten ein neues Wahlgesetz und die Erarbeitung einer neuen Verfassung. Vor diesem Hintergrund erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Formen der demokratischen Mitbestimmung und setzen sich mit dem Vorwurf auseinander, dass Jugendliche heutzutage unpolitisch geworden sein. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Merkmale einer Demokratie. kennen die Zusammensetzung und die Ziele des Zentralen Runden Tischs. können den historischen Kontext in dem der Runde Tisch initiiert wurde erklären. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einem Sachtext über Ziele und Zusammensetzung des Runden Tischs. recherchieren die grundlegenden Merkmale demokratischer Willensbildung. · vergleichen die Prozesse am Runden Tisch mit demokratischen Prinzipien. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, ob der Runde Tisch ein demokratisches Instrument ist. diskutieren über den Vorwurf, dass die Jugend unpolitisch geworden sei.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

82 000 000 x 1 = 1 Wie wird die Einheit bewertet?

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Das Arbeitsblatt eignet sich zum Einstieg in das Thema Wiedervereinigung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Bewertung der DDR durch ihre ehemaligen Bürger nach der Wende auseinander. In einer Umfrage bewertet die Mehrheit der Deutschen die Entwicklung seit dem Mauerfall als Erfolgsgeschichte. Doch die oft noch ungleichen Lebensverhältnisse in den alten und neuen Bundesländern sind ein Grund für Unzufriedenheit und oft Ursache einer Verklärung der DDR. Dass sich (noch) nicht alle mit der Bundesrepublik identifizieren können, hat aber auch andere Gründe. Das Arbeitsblatt thematisiert die aktuelle Bewertung der Einheit anhand einer Umfrage. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Ergebnisse der Meinungsumfrage bewerten und diskutieren. Davon ausgehend setzen sie sich mit Verklärungen und ihren Ursachen auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Veränderungen in Bezug auf die Wahrnehmung der Wiedervereinigung. kennen die wichtigsten Merkmale eines Rechtsstaats. können Probleme der Menschen in den neuen Bundesländern benennen, die oft dazu führen, dass die DDR positiver gesehen wird als die heutige Bundesrepublik. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einer Umfrage und setzen sie in Zusammenhang mit den historischen Hintergründen. erarbeiten die Merkmale eines Rechtstaates. vergleichen Staaten bezüglich ihrer Rechtsstaatlichkeit. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern und reflektieren kritisch die Veränderungen für die Ost- und Westbürger durch die Wiedervereinigung. beurteilen die Rechtsstaatlichkeit verschiedener Länder. diskutieren welchen Einfluss die aktuelle Lebenssituation der Menschen auf ihre Bewertung der DDR hat.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Opposition und Widerstand heute

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Das Arbeitsblatt lässt die Schülerinnen und Schüler überlegen, welche Möglichkeiten Ihnen heutzutage offenstehen Protest und Kritik zu äußern. Widerstand und Opposition in der DDR waren für jeden involvierten ein großes persönliches Risiko. Wer Kritik an den Zuständen im Land äußerte konnte schnell ins Visier der Staatssicherheit geraten. Die Möglichkeiten freier Meinungsäußerung waren stark begrenzt. Das Arbeitsblatt lässt die Schülerinnen und Schüler überlegen, wofür oder wogegen sie heutzutage protestieren würden und welche Widerstandmöglichkeiten Ihnen dabei in einem liberalen demokratischen Staat zur Verfügung stehen. Den Hintergrund bilden ein Einführungstext und ein Onlinetext über das Schicksal der Geschwister Scholl in der NS-Zeit und Werner Bork in der DDR. Das Material kann im Zusammenhang mit dem Buch von Dr. Iris Bork-Goldfield "Wir wollten was tun. Werderaner Jugendliche leisten Widerstand 1949-1953 und was danach geschah" sowie mit dem Film oder separat verwendet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, welche Protestmöglichkeiten ihnen in der heutigen Bundesrepublik zur Verfügung stehen. nennen zeitgenössische Protestbewegungen und -anlässe. beschreiben aktuelle Aktionen der freien Meinungsäußerung aus ihrer Stadt, Dorf oder Schule. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich durch eine Internetrecherche Informationen zur Wanderausstellung "Gegen Diktatur". recherchieren eigenständig im Internet nach aktuellen Protestbewegungen und Widerstandformen. stellen erarbeitete Informationen in einer Tabelle dar. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und vergleichen die Handlungsspielräume von Menschen in der DDR und heute. beurteilen gegenwärtige Widerstandsformen und -aktionen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin: Der Kalte Krieg

Kopiervorlage

Ausgehend von dem Dokumentarfilm "Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ost- und Westintegration des geteilten Deutschlands und lernen die wichtigsten Akteure des Kalten Krieges kennen. Nach der doppelten Staatsgründung 1949 integrierten sich beide deutsche Staaten in die jeweiligen politischen Blöcke. Berlin rückte damit ins Zentrum des Kalten Krieges, hier standen sich die Alliierten direkt gegenüber. Am Beispiel der Stadt Berlin wird für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar, wie politische Ereignisse ganz unmittelbare Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Menschen haben können. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand eines Dokumentarfilms und mithilfe von Arbeitsblättern die wichtigsten Entwicklungsschritte der Ost- und Westintegration. Zusätzlich erstellen sie durch eigene Recherche Profile zu den wichtigsten politischen Akteuren des Kalten Krieges. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Relevanz der politischen Entwicklungen zwischen den deutschen Staaten im weltpolitischen Kontext des Kalten Krieges. erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus einem Dokumentarfilm über die deutsch-deutschen Beziehungen. präsentieren die Ergebnisse der Arbeitsgruppe ihrer Klasse. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern mögliche Gründe für die Annäherungs- und Abgrenzungsmaßnahmen und diskutieren sie in der Klasse.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Eva Quistorp: "Von der Anti-Atom- zur Friedensbewegung"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Eva Quistrop von den Anfängen der Anti-Atombewegung und der Entwicklung der Friedensbewegung in der DDR. Eva Quistorp, eine der Mitbegründerinnen der Grünen, berichtet im Interview über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der 1980er Jahre im Bereich Umwelt und Frieden. Die Schülerinnen und Schüler erfahren zunächst allgemein die Hintergründe der beiden Bewegungen und wie diese im Kontext der deutschen Teilung betrachtet wurden. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, was die Anti-Atom- und Friedensbewegung war. beschreiben wichtige gesellschaftliche und politische Entwicklungen der 70er und 80er Jahre. beschreiben die Tragweite der sozialen Bewegungen für die deutsch-deutsche Geschichte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Anti-Atom- und Friedensbewegung. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Eva Quistorp berichtet in diesem Zeitzeugeninterview anschaulich wie sich die Entwicklungen der Anti-Atom und Friedensbewegung auf die Betrachtung der deutsch-deutschen Teilung auswirkten. Das Zeitzeugeninterview finden sie hier .

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

DDR-Zeitzeugen im Unterricht – Stimmen der Opposition

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In 37 Zeitzeugen-Interviews, die von Schülerinnen und Schülern geführt wurden, berichten Bürgerrechtler, Oppositionelle und Aktivisten über die DDR. Für das Projekt "Stimmen der Opposition" interviewten Schülerinnen und Schüler Zeitzeugen aus der DDR. Zeitzeugen können den Schülerinnen und Schülern historische Ereignisse und Entwicklungen aus einer ungewohnten und persönlichen Perspektive näherbringen. Als Quelle liefern sie neue und subjektive Sichtweisen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise auseinandersetzen müssen und die eigene Analyse- und Interpretationsverfahren mit sich bringen. In einer Lehrerhandreichung wird erläutert, wie Zeitzeugen gewinnbringend als Quelle und Impuls im Unterricht eingesetzt werden können und mit welchen Methoden sich die Schülerinnen und Schüler die Interviews kritisch erschließen können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Quellengattung "Zeitzeugen" und deren wichtigste Merkmale. nennen verschiedene Arten von Interviews. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Zeitzeugeninterviews als eigene Quellengattung. vergleichen Aussagen aus Zeitzeugeninterviews mit weiteren Quellen, um ein vollständiges Bild zu erhalten. erkennen die subjektiven Perspektiven der Interviewten. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die Friedliche Revolution von 1989/1990

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Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Friedliche Revolution 1989 als Wegbereiter für die Wiedervereinigung Deutschlands. Die Ausreisewelle und die wirtschaftlichen Probleme schürten die zunehmende Unzufriedenheit über die herrschenden Verhältnisse in der DDR und bescherten den Oppositionsgruppen Ende der 1980er Jahre großen Zulauf. Im Verlauf der Friedlichen Revolution rückte der Wunsch nach einer Wiedervereinigung Deutschlands in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Hintergründe auf Grundlage eines Videos und arbeiten heraus, was die wesentlichen innen- und außenpolitischen Auslöser der Friedlichen Revolution waren. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die innen- und außenpolitischen Gründe für den Zusammenbruch der DDR. beschreiben den Ablauf der Friedlichen Revolution 1989. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen dem Video gezielt Informationen über die Hintergründe und Ereignisse der Friedlichen Revolution. stellen die Ereignisse des Mauerfalls in einem Zeitungsartikel dar. setzen mit Hilfe zusätzlicher Recherchearbeit die tiefgreifenden Veränderungen in anderen sozialistischen Ländern in Beziehung zur DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, warum die Menschen in der DDR in der Mehrheit nur ein geringes Interesse an der Fortführung einer reformierten DDR hatten. diskutieren die Frage, ob eine gewaltsame Auflösung der Proteste auch in der DDR möglich gewesen wäre.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im geistes- und sozialwissenschaftlichen Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Geschichte, Kunst, Musik, Politik, Sozialwissenschaften (SoWi), Religion, Ethik oder Sport: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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