Unterrichtsmaterialien → Pflege Therapie Pharmazie

Tipp der Redaktion

Therapiemethoden

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit dem Einsatz von Tieren bei Menschen mit Demenz als Alternative zu nicht-medikamentösen Therapieansätzen.

Tipp der Redaktion

Gefühle im Pflegeberuf

In dieser Unterrichtseinheit mit interaktivem Quiz lernen die Schülerinnen und Schüler die Gefühle Scham und Ekel zu unterscheiden und befassen sich mit deren Ursprung.

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Tod und Sterben

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Tod und Sterben" befasst sich mit dem individuellen und institutionellen Umgang mit dem Tod. Weiterhin werden Sterbe- und Trauerphasen sowie pflegerische Interventionen thematisiert. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen, eine unterrichtsbegleitende PowerPoint-Präsentation sowie durch Poster und Arbeitsblätter unterstützt.Zum Leben gehört unweigerlich auch das Sterben. Oftmals wird das Thema "Sterben und Tod" bis zuletzt aus den Gedanken verbannt. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit dem individuellen, gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit dem Sterbeprozess und dem Tod . Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Zu Beginn setzen sich die Lernenden auf einem Selbsteinschätzungsbogen individuell mit ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Tod auseinander. Es folgt die Vermittlung von Grundlagen wie beispielsweise den unterschiedlichen Todesarten. Einen Schwerpunkt bilden die Sterbephasen nach Kübler-Ross sowie im weiteren Verlauf die Trauerphasen. Darüber hinaus werden die Bedürfnisse und Wünsche von Sterbenden thematisiert. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um die Frage, was nach dem Eintritt des Todes zu tun ist, und zum anderen, wie Kinder unterschiedlicher Altersgruppen mit dem Tod umgehen. Auf den zusammenhängenden Arbeitsblättern und Postern fixieren die Lernenden zunächst die Unterscheidungsmerkmale des biologischen Todes, des Hirntods und des klinischen Tods. In Paararbeit stellen die Schülerinnen und Schüler Recherchen über die sicheren und unsicheren Todeszeichen an. In Aufgabe drei geht es um die unterschiedlichen Sterbephasen und die jeweiligen Verhaltensweisen der betroffenen Person sowie um die Unterstützungsmaßnahmen des Pflegefachpersonals. In der nachfolgenden Aufgabe identifizieren die Lernenden die Sterbephasen am Fallbeispiel "Frau Mai". In der vorletzten Aufgabe geht es um pflegerische Interventionen während des Trauerprozesses. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den beiden Rechercheaufträgen "Was ist nach dem Versterben eines Menschen zu tun?" beziehungsweise "Umgang von Kindern mit dem Tod" zu machen.Die Lerneinheit kann mit den Themen "Palliativversorgung" sowie "Umgang unterschiedlicher Kulturen mit dem Tod" ergänzt werden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler sichere von den unsicheren Todeszeichen unterscheiden können. Das Bewusstwerden der unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen vereinfacht den Pflegefachpersonen den Umgang mit Betroffenen. Darüber hinaus sollten die Abläufe nach dem Versterben einer Person bekannt sein, um Angehörigen einen störungsfreien Abschied zu ermöglichen. Sowohl durch die Übungen auf den Arbeitsblättern, durch die interaktiven Übungen und unterschiedlichen Sozialformen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Umfang beträgt circa dreimal 90 Minuten, je nach Zeitbedarf für die Rechercheaufträge. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen sicheren und unsicheren Todeszeichen. können wiedergeben, was für Maßnahmen nach dem Eintreten des Todes zu ergreifen sind. kennen die unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Sterben und Tod. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Demenz: klinisches Krankheitsbild und Therapieansätze – interaktives Begleitmaterial

Interaktives

Dieses interaktive Übungspaket ist Teil der Unterrichtseinheit "Demenz: klinisches Krankheitsbild" und umfasst zwei Übungsformate. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler die primäre und sekundäre Form sowie die spezifischen Stadien der Demenzerkrankung kennen, ordnen Auswahlmöglichkeiten zu und reflektieren so ihr Wissen über die gesamte Unterrichtseinheit. Ferner findet ein ergänzender Exkurs zum Thema "Delir" statt.Das die Unterrichtseinheit "Demenz: klinisches Krankheitsbild und Therapieansätze" begleitende interaktive Übungspaket umfasst die Formate Single Choice und Quiz. In der ersten Übung " primäre und sekundäre Form der Demenz " befassen sich die Lernenden zunächst mit der primären und der sekundären Form der Demenzerkrankung und verfestigen ihre hiermit verbundene Diagnosekompetenz, indem sie vorgegebene Merkmale einer der beiden Formen zuordnen müssen. In der zweiten Übung " Demenz und Delir " steigern die Lernenden mittels Richtig-/Falsch-Fragen ihre Differenzierungskompetenz zwischen den beiden Krankheitsbildern. In der abschließenden Übung " Stadien der Demenz " erlernen die Schülerinnen und Schüler, charakteristische Erscheinungsformen der Demenzerkrankung dem jeweiligen Stadium ebendieser zuzuordnen und schulen sich so in ihrer Diagnosekompetenz.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Demenz: klinisches Krankheitsbild und Therapieansätze

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit der weit verbreiteten Erkrankung "Demenz", deren Entstehung sowie den mit ihr verbundenen Stadien und Symptomen. Dabei stehen Lehrkräften unterrichtsbegleitende Arbeitsmaterialien, interaktive Übungen und eine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung.Aktuell leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung . Die Erkrankung stellt damit eine der häufigsten Gründe für eine Aufnahme in eine Altenpflegeeinrichtung dar. Der Anteil von Menschen mit Demenz, die in einer solchen Einrichtung leben, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen . Insbesondere für Kliniken stellt die nachweisbare Zunahme der Erkrankung daher eine enorme Herausforderung dar. Als Leitfaden für den Unterricht wird eine PowerPoint-Präsentation herangezogen. Diese beginnt mit einem Erfahrungsaustausch und informiert über die unterschiedlichen Symptome der Erkrankung bis hin zu den Formen der Demenz. Weiterhin wird eine Unterscheidung zwischen den Demenz- und Delirsymptomen getroffen. Daraufhin werden die Stadien der Demenz thematisiert. Am Ende werden nichtmedikamentöse Therapieansätze dargestellt und im Anschluss diskutiert. Auf den vier zusammenhängenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden zunächst, welche Erfahrungen sie bereits mit Menschen gemacht haben, die an einer Demenzerkrankung leiden. Im weiteren Verlauf werden drei Störungen beziehungsweise (Leit-)Symptome thematisiert, die sich im Laufe der Demenzerkrankung bemerkbar machen. Die Schülerinnen und Schüler ergründen schließlich zwei kurze, der Praxis entnommene Fallbeispiele zu Demenz und Delir und vergleichen die hier deutlich werdenden Symptome anhand vorgegebener Faktoren. Des Weiteren werden Maßnahmen der Delirprävention erörtert sowie nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen diskutiert. Begleitet wird diese Unterrichtseinheit auch mit interaktiven Übungen . In der ersten Übung " primäre und sekundäre Form der Demenz " befassen sich die Lernenden zunächst mit der primären und der sekundären Form der Demenzerkrankung und verfestigen ihre hiermit verbundene Diagnosekompetenz, indem sie vorgegebene Merkmale einer der beiden Formen zuordnen müssen. In der zweiten Übung " Demenz und Delir " steigern die Lernenden mittels Richtig-/Falsch-Fragen ihre Differenzierungskompetenz zwischen den beiden Krankheitsbildern. Mittels der dritten Übung " Stadien der Demenz " erlernen die Schülerinnen und Schüler, charakteristische Erscheinungsformen der Demenzerkrankung dem jeweiligen Stadium ebendieser zuzuordnen und schulen sich so in ihrer Diagnosekompetenz.Die Auszubildenden erkennen, dass die Zahl an demenzerkrankten Personen stetig zunimmt und dass es aufgrund dessen erforderlich ist, auch im späten Stadium der Demenz Zugangswege zu finden, um die Pflege und Betreuung Betroffener zu gewährleisten. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist außerdem, dass die Lernenden die auftretenden Symptome dem jeweiligen Stadium der Demenzerkrankung korrekt zuordnen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen Demenz und Delir. können wiedergeben, was für spezifische Symptome in den unterschiedlichen Stadien der Demenz auftreten können. erkennen die Bedeutung der "richtigen" Kommunikation mit Demenzerkrankten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, wissenschaftlich fundierte Quellen im Rahmen der Paararbeit im Internet zu identifizieren und zu nutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. können ihr eigenes Verhalten reflektieren.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Expertenstandard in der Pflege

Fachartikel

In der Pflege hört man immer wieder den Begriff "Expertenstandard". Aber was genau ist das? Und wozu ist ein Expertenstandard gut? Dieser Fachartikel geht jenen Fragen nach und bietet einen Einblick in die Hintergründe und Zielsetzungen von Expertenstandards in der Pflege. Umschreibung Unter einem Expertenstandard versteht man die strukturierte Dokumentation wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, die bestimmte Qualitätskriterien in der Pflege umschreiben . Tatsächlich gibt es nicht nur den einen, sondern fast ein Dutzend Expertenstandards, die sich jeweils auf einen definierten Teilbereich der stationären und ambulanten Pflege beziehen. Zumeist stehen medizinisch-pflegerische Aspekte im Fokus, die zum Beispiel bei der Sturzprophylaxe oder der Pflege von Menschen mit chronischen Wunden zu berücksichtigen sind. Es werden aber auch Kriterien eher administrativer Aufgaben als Expertenstandard formuliert, die es zum Beispiel im Rahmen des Entlassungsmanagements umzusetzen gilt. Während Pflegestandards interne Vorgehensweisen einzelner Einrichtungen dokumentieren, sind Expertenstandards auf die bundesweite Anwendung in unterschiedlichen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ausgelegt und laut Sozialgesetzbuch "... für alle Pflegekassen und deren Verbände sowie für die zugelassenen Pflegeeinrichtungen unmittelbar verbindlich" ( www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxi/113a.html ). Ziel Ziel eines Expertenstandards ist es, die Qualität einer bestimmten pflegerelevanten Tätigkeit zu verbessern, unabhängig davon, in welcher Einrichtung und durch welches Fachpersonal die Pflege erfolgt. Indem Fachkräften vereinheitlichte Pflegeziele und die für deren Umsetzung erforderlichen Tätigkeiten und Maßnahmen vorgegeben werden, tragen Expertenstandards zur Sicherung, Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität der pflegerischen Versorgung bei. Langfristig könnten Expertenstandards auch in Bereichen der psychiatrischen, palliativen und pädiatrischen Pflege Einzug halten (Bibliomed Pflege 2019). Herausgeber Herausgeber der Expertenstandards ist das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) unter Federführung eines multidisziplinären Teams aus Mitarbeitenden der Pflegewissenschaft, Pflegelehre und Pflegepraxis. Entwicklung, Einführung und Aktualisierung der Expertenstandards, die ausführlich im DNQP-Methodenpapier (2019) beschrieben sind, werden im Folgenden kurz skizziert. Entstehung Bevor ein Expertenstandard veröffentlicht wird, durchläuft er einen mehrstufigen Prozess. Dieser umfasst – neben der Themenwahl und der eigentlichen Entwicklung des Dokumentes – die modellhafte Implementierung und Evaluation einer vorläufigen Version sowie die abschließende Publikation der finalen Version. Zusätzlich werden bereits bestehende Expertenstandards in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Alter und Altern

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Alter(n) befasst sich mit den physiologischen und pathologischen Alterungsprozessen. Darüber hinaus wird der demografische Wandel thematisiert sowie unterschiedliche (Alters-)theorien. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Altersstruktur in Deutschland stark gewandelt. Die Bevölkerung wird immer älter. Dies ist sowohl dem medizinischen Fortschritt zu verdanken als auch den sich stetig verbessernden hygienischen Bedingungen, dem sich verändernden Ernährungsverhalten und den heutigen Wohn- und Arbeitsbedingungen. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit den Facetten des Alter(n)s. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation . Einführend diskutieren die Lernenden darüber, was sie mit dem Begriff "Alter" assoziieren. Daraufhin wird eine Stellwandbefragung durchgeführt, bei welcher die Schülerinnen und Schüler notieren, was sie mit den vorgegebenen Begrifflichkeiten verknüpfen. Es werden im Anschluss zwei Strategien für ein stabiles, subjektives Wohlbefinden erläutert. Es folgt eine Darstellung des SOK-Modells , welches die Lernenden daraufhin in einem Fallbeispiel anwenden. Als letzter Schwerpunkt wird der demografische Wandel thematisiert. Den Abschluss der Unterrichtseinheit bilden sechs Alterstheorien , die von den Lernenden erarbeitet werden. Zu der Unterrichtseinheit gehören drei interaktive Übungen und sechs zusammenhängenden Arbeitsblätter. Angesichts der alternden Bevölkerung ist es von hoher Bedeutung, sich über die damit in Verbindung stehenden gesellschaftlichen und individuellen Folgen bewusst zu werden. Die Unterrichtseinheit beleuchtet nicht nur den demografischen Wandel und die daraus resultierenden Folgen, sondern in erster Linie den Alterungsprozess und die Frage "Wie sieht (gesundes) Altern heute aus?" Der Unterricht wird sowohl durch wechselnde Sozialformen als auch durch verschiedene Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Arbeitsblätter, interaktive Übungen und eine Filmsequenz abwechslungsreich gestaltet. Darüber hinaus gibt es mehrere Diskussionsfragen, die im Plenum besprochen werden. Der zeitliche Rahmen wird mit etwa drei Unterrichtsstunden à 90 Minuten angegeben. Je nachdem, wie viel Raum für Diskussionen zur Verfügung steht und wie viel Zeit die Lernenden für ihre Recherchearbeit benötigen, kann diese Angabe variieren. Der Film " Altern ohne Last " ist ein Zusatzangebot für die Lernenden, ist aus didaktischer Sicht jedoch nicht von Nöten. Auf den insgesamt sechs zusammenhängenden Arbeitsblättern tragen die Schülerinnen und Schüler zunächst mögliche physiologische Veränderungen im Alter ein. Im Anschluss überlegen sie, welche Erkrankungen beziehungsweise pathologischen Veränderungen im Alter auftreten können, und notieren die Definition von Multimorbidität. In Aufgabe 4 überlegen die Lernenden in Paararbeit, was sie mit den Begriffen "finanziell", "gesellschaftlich", "biologisch", "biografisch" und "sozial" verknüpfen. Außerdem notieren die Schülerinnen und Schüler, welche Entwicklungsaufgaben mit zwei vorgegebenen Altersspannen in Verbindung stehen können. In Aufgabe 6 wenden die Lernenden ihre Kenntnisse über das SOK-Modell auf ein Fallbeispiel an. Aufgabe 7 thematisiert den demografischen Wandel. Die Lernenden überlegen, welche gesellschaftlichen und individuellen Folgen hiermit in Verbindung stehen. Abschließend recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit zu einer der zugewiesenen Alterstheorien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Alterstheorien und betrachten diese kritisch. kennen typische physiologische Veränderungen im Alter und erkennen pathologische Abweichungen. können das SOK-Modell anhand eines eigenen Beispiels erläutern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion miteinander. geben sich im Anschluss an die Präsentationen ein konstruktives Feedback.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Expertinnen-Interview: Pflegeberuf, Pflegenotstand und Auszubildendensituation

Fachartikel

FACH-NEUERÖFFNUNG BEI LEHRER-ONLINE! Anlässlich der Eröffnung unseres neuen Fachbereichs "Pflege/Therapie/Pharmazie" schlüpft unsere Autorin und Pflegepädagogin Juliane Sorg in die Rolle einer Interviewerin und bietet durch aktuelle Fragen aus Pflegeausbildung und -beruf an Elektivstationsleiterin Lena Koch Einblicke in das spannende und sich nicht zuletzt durch die Corona-Zeit entwickelnde Berufsfeld, für welches nun auch auf Lehrer-Online jede Menge Unterrichtsmaterialien für den berufsbildenden Pflegeunterricht zu finden sind. Leitfaden zum Expertinnen-Interview Begrüßung und Vorstellung Wie lange arbeitest Du bereits in der Kinderklinik? Welche Funktion hast Du dort inne? Was gehört zu Deinem täglichen Aufgabenbereich? Der Pflegeberuf: Sonnen- und Schattenseiten Was macht Deiner Meinung nach den Beruf attraktiv? Welche unterschiedlichen Berufsgruppen arbeiten auf der Station? Wie hast Du die bisherige Entwicklung der Auszubildendensituation wahrgenommen? Welche Bedingungen sorgen Deiner Meinung nach dafür, dass sich nicht genügend Personen für den Pflegeberuf entscheiden? Generalistik: Das neue Pflegeberufegesetz und seine Inhalte Welche Veränderungen sind durch das neue Pflegeberufegesetz / die Generalistik eingetreten? Welchen neuen Herausforderungen musste sich das Personal stellen? Pflegeberuf in Corona-Zeiten Welche Veränderungen haben sich durch die Pandemie im Stationsablauf ergeben? Wie hast Du die Situation beziehungsweise die Stimmung in der Klinik während der Corona-Pandemie wahrgenommen? Personalnotstand Ist der Personalmangel/Personalnotstand nun auch in der Kinderklinik zu spüren? Was würde Deiner Meinung nach dazu führen, dass der Pflegeberuf wieder attraktiver wird? Fach-Neueröffnung auf Lehrer-Online: Pflege/Therapie/Pharmazie Ab sofort bietet Lehrer-Online den neuen Fachbereich Pflege/Therapie/Pharmazie an, in dem Lehrkräfte moderne Unterrichtsmaterialien auch für berufsbildende Pflegebereiche veröffentlichen können.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Effekte tiergestützter Therapie-Maßnahmen auf Menschen mit Demenz

Fachartikel

Der Fachartikel beschäftigt sich mit den positiven physischen und psychischen Effekten von tiergestützten Therapiemaßnahmen auf Menschen mit Demenz. Ziel ist es, eine Alternative zu den bisherigen nicht-medikamentösen Therapieansätzen aufzuzeigen und einen Beitrag dazu zu leisten, Betroffenen trotz der Erkrankung zu einer höchstmöglichen Lebensqualität zu verhelfen.Die Zahl an Demenz erkrankter Personen in Deutschland steigt rasant. Da es für den Großteil der von Demenz betroffenen Menschen keine Therapie gibt, die zu einer Heilung führt, stellen nicht-medikamentöse Therapieangebote eine sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen Therapie dar, indem sie sich auf die Erhöhung des Wohlbefindens beziehungsweise der Lebensqualität der Betroffenen fokussieren. Kommunikation – Das A und O Hauptsächlich sind von der Demenz kognitive Funktionen sowie wortsprachliche Prozesse beeinträchtigt. Emotionen hingegen bleiben lange Zeit erhalten. Das bedeutet für die Therapie bei Personen mit Demenz, dass trotz des fortschreitenden Gedächtnisverlustes und dem Verlust der bewussten Kontrolle und Regulation ihres Verhaltens ihre Gefühle und ein elementarer Anteil der Verständigung, die nonverbale Kommunikation , erhalten bleiben. Die Gefühlsebene ist ausschlaggebend für die Kommunikations- und Interaktionsprozesse zwischen Personen mit Demenz und Tieren . In der Praxis ist eine Zuwendung von Personen mit Demenz zu Tieren zu beobachten, die damit begründet wird, dass die primär auf verbaler Kommunikation beruhende Kontaktaufnahme zwischen Betroffenen und Betreuungspersonen als unverständlich und leidvoll erfahren wird (Hegedusch und Hegedusch 2007: 62ff.). Tiere reagieren auf nonverbale Signale, reflektieren und urteilen nicht über sprachliche Defizite . Betreuungspersonen beziehungsweise Angehörige wissen um die Problematik der Person mit Demenz und identifizieren sich zum Teil damit. Diese Identifikation führt wiederum zu Abwehrmechanismen bei Angehörigen und Pflegenden, die eine kongruente Kommunikation in der Folge erschweren, da die gesprochenen Worte nicht den unbewusst gesendeten nonverbalen Botschaften entsprechen. Auch wenn verbale Äußerungen von Menschen mit Demenz nicht mehr vollständig verstanden werden, so verstehen sie dennoch die Art und Weise, wie etwas kommuniziert wird. Das kann zu Störungen auf der Beziehungsebene führen; Bedürfnisse nach Geborgenheit und Zuwendung bleiben somit unbefriedigt. Tiere hingegen besitzen derartige Abwehrmechanismen nicht . Durch eine fehlende Beurteilung kognitiver Leistungsfähigkeit ist somit der Kontakt zu der betroffenen Person erleichtert. Allein die durch den Menschen gesendeten Signale sind für die Kontaktaufnahme mit dem Tier ausschlaggebend. Den Betroffenen wird bedingungslos Nähe, Zuneigung und das Gefühl von Bedeutsamkeit vermittelt. (Hegedusch und Hegedusch 2007: 62ff.)

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide: Interaktives Begleitmaterial

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial "Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide" finden Sie die begleitendenden interaktiven Übungen der Unterrichtseinheit "Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide": Mittels dieser Übungen lernen die Schülerinnen und Schüler zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren zu differenzieren, ordnen vorgegebene Faktoren dem primären beziehungsweise dem sekundären Motiv zu und überprüfen ihre erlangten Kenntnisse zu der gesamten Unterrichtseinheit.Mittels eines Lückentextes lernen die Schülerinnen und Schüler zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren zu differenzieren. In der interaktiven Übung "Single Choice" ordnen die Lernenden vorgegebene Faktoren dem primären beziehungsweise dem sekundären Motiv zu. In einem Quiz überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse zu der gesamten Unterrichtseinheit. Ziel der dazugehörigen Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden ihre berufliche Rolle und ihr eigenes Handeln in Bezug auf ihre Berufswahl und -motivation reflektieren. Sie erkennen und reflektieren die eigenen Motive, die zur Wahl des Pflegeberufes geführt haben. Darüber hinaus werden sie sich der Bedeutung der Motivation für ihren Arbeitsalltag bewusst. Sowohl durch die Übungen auf den Arbeitsblättern als auch durch Diskussionen und diese interaktiven Übungen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit befasst sich mit der Definition von Motivation. Darauf aufbauend wird sich mit der Entstehung der Motivation befasst, intrinsische von extrinsischer Motivation differenziert und die Bedürfnispyramide nach Maslow dargestellt. Einen Großteil der Lebenszeit verbringt der Mensch an seinem Arbeitsplatz. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Personen, die motiviert sind, eine höhere Arbeitsleistung zeigen und insgesamt innovativer sind. Weiterhin trage Motivation dazu bei, dass weniger Fehlzeiten entstehen und die Fehlerquote geringer ausfällt. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation . Diese führt die Lernenden angefangen mit den grundlegenden Definitionen über die Differenzierung von Motiv und Bedürfnis zu der Entstehung von Motivation. Daraufhin folgt ein kurzer Exkurs zur Leistungsmotivation. Letztlich wird die Bedürfnispyramide nach Maslow thematisiert und im Anschluss diskutiert. Auf den unterrichtsbegleitenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden zunächst Synonyme zu dem Begriff "Motiv". Es folgt ein kurzes Fallbeispiel, in dem die Schülerinnen und Schüler das Motiv der geschilderten Person für ihr Verhalten darlegen. Weiterhin suchen die Lernenden ein eigenes Beispiel für die Entstehung von Motivation. In Aufgabe 4 überlegen die Auszubildenden, was sie intrinsisch und extrinsisch zur Ausübung des Berufes motiviert. In den beiden letzten Aufgaben füllen die Lernenden die Bedürfnispyramide nach Maslow aus beziehungsweise finden eigene Beispiele für die unterschiedlichen Stufen. In der ersten Interaktiven Übung lernen die Schülerinnen und Schüler mittels eines Lückentextes zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren zu differenzieren. In der zweiten interaktiven Übung ordnen die Lernenden vorgegebene Faktoren dem primären beziehungsweise dem sekundären Motiv zu. In einem Quiz überprüfen die Lernenden dann schließlich ihre erlangten Kenntnisse zu der gesamten Unterrichtseinheit. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden ihre berufliche Rolle und ihr eigenes Handeln in Bezug auf ihre Berufswahl und -motivation reflektieren. Sie erkennen und reflektieren die eigenen Motive, die zur Wahl des Pflegeberufes geführt haben. Darüber hinaus werden sie sich der Bedeutung der Motivation für ihren Arbeitsalltag bewusst. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern als auch durch Diskussionen und interaktive Übungen wie ein Quiz und ein Lückentext wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Je nach Diskussionsbedarf beträgt der zeitliche Umfang etwa zweimal 90 Minuten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Motivation für ihr tägliches Handeln. kennen den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. können die Stufen der Bedürfnispyramide nach Maslow wiedergeben und eigene Beispiele nennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. reflektieren ihr eigenes Verhalten.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Gesundheit und Krankheit: Interaktives Begleitmaterial

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial finden Sie die begleitendenden interaktiven Übungen der Unterrichtseinheit "Gesundheit und Krankheit": Mittels eines Kreuzworträtsels suchen die Lernenden Assoziationen zum Thema, in einem Single Choice Test üben sie die objektiven und subjektiven Gesundheitszeichen zuzuordnen und in einem Abschlussquiz wiederholen und überprüfen sie ihr Wissen zu "Gesundheit und Krankheit". Diese interaktiven Übungen für den Unterricht an Berufsbildenden Schulen dienen als Wiederholungsmöglichkeit der Unterrichtsinhalte zum Thema "Gesundheit und Krankheit". Mittels der ersten interaktiven Übung "Buchstabenrätsel" finden die Lernenden Assoziationen rund um das Thema Gesundheit. In der zweiten interaktiven Übung "Single Choice" ordnen die Schülerinnen und Schüler vorgegebene Begrifflichkeiten den objektiven und subjektiven Gesundheits- und Krankheitszeichen zu. Im Rahmen der dritten interaktiven Übung "Quiz" überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse über die Unterrichtseinheit. Die dazugehörige Unterrichtseinheit zum Thema "Gesundheit und Krankheit" befasst sich zunächst mit der Begriffsgeschichte von beidem, vom Altertum bis heute. Darauf aufbauend wenden die Lernenden im zweiten Teil der Unterrichtseinheit Einflussfaktoren sowie die Mehrdimensionalität von Gesundheit und Krankheit jeweils auf ein Fallbeispiel an. Dabei zeichnet sich das Material durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für den Pflegesektor im ersten Ausbildungsjahr an Berufsbildenden Schulen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Pflege / Therapie / Pharmazie

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