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Tipp der Redaktion

Von Schlaffaktoren und Schlafstörungen

Dieses umfassende Materialpaket zum Thema Schlaf befasst sich mit den unterschiedlichen Schlafphasen, Schlafstörungen und Interventionen.

Tipp der Redaktion

Gefühle im Pflegeberuf

In dieser Unterrichtseinheit mit interaktivem Quiz lernen die Schülerinnen und Schüler die Gefühle Scham und Ekel zu unterscheiden und befassen sich mit deren Ursprung.

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Beratung in der Pflege

Unterrichtseinheit

Die vorliegende Unterrichtseinheit befasst sich mit der Thematik "Beratung in der Pflege" und bietet den Lernenden die Möglichkeit, sich mit einer essentiellen Grundkompetenz im Pflegeberuf auseinanderzusetzen und ihr Wissen hierzu zu vertiefen und zu festigen. Es werden zudem Kennzeichen der Beratung herausgearbeitet und anhand von konkreten Beratungsanlässen veranschaulicht. Interaktive Übungen ergänzen die Unterrichtseinheit wirkungsvoll.Bei der Beratung handelt es sich um eine Grundkompetenz im Pflegeberuf . Sie nimmt ergo eine zentrale Bedeutung für Pflegefachpersonal ein. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit werden den Lernenden die Kennzeichen professioneller Beratung erläutert sowie Beratungsanlässe verdeutlicht. Darüber hinaus werden die erforderlichen Kompetenzbereiche für Beratungsanlässe dargelegt, konkrete Regeln für die Gesprächsführung besprochen und die sogenannten "Wittener Werkzeuge" thematisiert. Gestützt wird die Unterrichtseineit durch insgesamt drei interaktive Übungen , die Sie in Ihre Unterrichtseinheit integrieren können. Hierbei handelt es sich um: zwei Fragen im Multiple-Choice-Format einen Lückentext diverse Karteikarten zu den zentralen Beratungskompetenzen. Das Erfassen von Beratungsanlässen sowie die Durchführung von Beratungen gehören zu den Grundkompetenzen innerhalb des Pflegeberufs. Mit wachsendem Erfahrungsschatz erlangt Pflegefachpersonal zunehmend Sicherheit. Daher ist es sinnvoll, bereits im Auszubildendenstatus Beratungsgespräche mit professioneller Unterstützung von ausgebildetem Pflegefachpersonal durchzuführen. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden reflektieren, in welchen Situationen sie bereits einen Beratungsbedarf einer pflegebedürftigen Person beziehungsweise von Angehörigen wahrgenommen haben. Beratungsanlässe auch ohne direktes Einfordern zu erkennen, bedarf einer guten Wahrnehmung sowie Empathiefähigkeit . Die kurze Unterrichtseinheit wird durch kleinere Übungen sowie häufige soziale Interaktion abwechslungsreich gestaltet. Darüber hinaus wird die Methode "Stellwandbefragung" miteingebunden. Es empfiehlt sich, praktische Übungen mit den Lernenden in die Unterrichtseinheit zu inkludieren. Hierzu könnten die Schülerinnen und Schüler (beispielsweise im Rahmen von Kleingruppen) zu einem von der Lehrkraft vorgegebenen Thema ein entsprechendes Beratungsgespräch ausarbeiten und anschließend präsentieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Regeln der Gesprächsführung. verinnerlichen erforderliche Kompetenzen. wissen, welche möglichen Herausforderungen auftreten können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Dekubitusprophylaxe: Entstehung, Prävention und Behandlung

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit wird sowohl auf die Entstehung eines Dekubitus als auch auf die Prävention eingegangen. Unterstützend zur Unterrichtseinheit werden Arbeitsblätter, Poster und interaktive Übungen hinzugezogen. Ein Dekubitus ist eine gefürchtete Komplikation in der Pflege. Für die betroffene Person sind hiermit Schmerzen und langwierige Therapiemaßnahmen verbunden, für die Pflege bedeutet dies, dass mögliche Pflegefehler ausgeschlossen werden müssen. Aus diesem Grund ist die gezielte Anwendung prophylaktischer Maßnahmen von hoher Bedeutung. Leitend für den Unterricht ist eine Power-Point-Präsentation, welche mit einer Definition beginnt und über die Entstehung und Einteilung schließlich zu den prophylaktischen Pflegemaßnahmen führt. Die Präsentation wird vorrangig durch Arbeitsblätter unterstützt und darüber hinaus mithilfe dreier interaktiver Übungen. Drei Poster, welche durch die lehrende Person vorgestellt werden, sorgen für Abwechslung im Unterricht. Insgesamt bearbeiten die Lernenden acht Arbeitsblätter in Einzel- und Paararbeit. Zu Beginn versuchen die Lernenden Rückschlüsse von einem Bild auf das Unterrichtsthema zu ziehen. Weiterhin beantworten Sie Fragen zu einer durchgeführten Übung. Im Anschluss wird die Definition eines Dekubitus notiert. In den weiteren Aufgabenstellungen wird sowohl die Entstehung eines Dekubitus bearbeitet als auch die gefährdeten Körperstellen an Grafiken markiert beziehungsweise beschriftet. Die patho-physiologie wird in mehreren Aufgabenstellungen aufgearbeitet. Aufgabe 14-16 widmen sich der Dekubitusprophylaxe beziehungsweise -einschätzung. Interaktive Übungen Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt: In der ersten interaktiven Übung erarbeiten die Lernenden die Risiken für die Dekubitusentstehung. In der zweiten Übung ordnen die Schülerinnen und Schüler die Dekubituskategorien richtig zu. Die letzte H5P-Datei befasst sich mit den bewegungshemmenden Faktoren. Das professionelle Einschätzen eines Dekubitusrisikos gehört zu den Routinearbeiten von Pflegefachpersonen. Der Unterricht ist induktiv aufgebaut, sodass die Lernenden aufgrund eines gezeigten Fotos Rückschlüsse auf ihre bisherigen Erfahrungen in der Pflege ziehen. Empfehlenswert ist sowohl das Hinzuziehen von Dekubitusskalen zu Übungszwecken als auch die Erläuterung des Expertenstandards "Dekubitusprophylaxe in der Pflege". Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden das Dekubitusrisiko von gefährdeten Personen mittels geeigneter Assessmentinstrumente sicher einschätzen können und notwendige Pflegemaßnahmen kennen. Durch Übungen auf den Arbeitsblättern, durch die interaktiven Übungen und durch die wechselnden Sozialformen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind sicher im Umgang mit unterschiedlichen Dekubitus-Risiko-Skalen und wählen diese individuell nach Bedarf aus. kennen die patho-physiologischen Vorgänge bei der Entstehung eines Dekubitus. kennen geeignete Pflegemaßnahmen zur Dekubitusprophylaxe. kennen und begreifen den Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erspüren selbst, wie sich bestimmte Körperpositionen über einen längeren Zeitraum ohne mögliche Druckpunkte zu entlasten. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Obstipation(sprophylaxe)

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Obstipation" beschäftigt sich vorrangig mit den auslösenden Faktoren einer Obstipation sowie mit den prophylaktischen Maßnahmen. Gestützt wird die Einheit durch interaktive Übungen.Die Problematik Obstipation begegnet uns in jedem Lebensalter und kann unter Umständen große Schmerzen verursachen. Umso wichtiger ist es, die auslösenden Faktoren zu (er)kennen und zu vermeiden. Gerade im Säuglings- und Kleinkindalter gibt es spezielle Auslöser wie die Umstellung auf Beikost, die dazu beitragen können, dass eine Obstipation entsteht. Die Unterrichtseinheit wird neben einer Power-Point-Präsentation und Übungen auf den Arbeitsblättern durch vertiefende interaktiven Übungen begleitet. Die den Unterricht begleitende Power-Point-Präsentation beginnt mit einer Definition und setzt sich mit den Symptomen, den Ursachen und schlussendlich den prophylaktischen Pflegemaßnahmen fort. Die Besonderheiten bei Kindern werden ebenfalls thematisiert. Weiterhin bearbeiten die Lernenden ein Arbeitsblatt in Einzel- oder Paararbeit. Aufgabe 1 beschäftigt sich mit den Symptomen einer Obstipation. Diese Aufgabe kann wahlweise einzeln oder zu zweit bearbeitet werden. In Aufgabe 2 überlegen die Schülerinnen und Schüler, welche Faktoren eine Obstipation begünstigen können. Weiterhin notieren sich die Lernenden, wie der "Teufelskreis der Obstipation" bei Kindern zustande kommen kann. Nachdem eine Differenzierung von akuter und chronischer Obstipation vorgenommen wurde, gilt es in Aufgabe 4 die beiden Formen der chronischen Form zu unterscheiden. Letztlich ziehen die Lernenden Rückschlüsse auf geeignete Maßnahmen zur Obstipationsprophylaxe.Das professionelle Einschätzen eines Obstipationsrisikos gehört zu den Routinearbeiten von Pflegefachpersonen. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden das Obstipationsrisiko von gefährdeten Personen beziehungsweise Säuglingen und Kindern sicher einschätzen können. In der Folge sehen sie sich dazu in der Lage geeignete Pflegemaßnahmen anzuwenden und gegebenenfalls Beratungsgespräche hierzu anzubieten. Empfehlenswert ist das Hinzuziehen hausinterner Standards, um die Lernenden mit dem Vorgehen in der Pflegepraxis vertraut zu machen. Die kurze Unterrichtseinheit wird durch Übungen auf den Arbeitsblättern, interaktive Übungen und wechselnde Sozialformen belebt. Der zeitliche Rahmen ist mit ein- bis zweimal 90 Minuten angegeben, da sich in dieser Unterrichtseinheit viel kreativer Spielraum ergibt. Beispielsweise können die Schülerinnen und Schüler Beispiele für stopfende oder abführende Lebensmittel an der Tafel sammeln. Weiterhin kann je nach Lerngruppe alternativ die Methode "Tischgespräch", zum Beispiel bei den auslösenden Faktoren ausgewählt werden. Dies ergibt sich aus der Lerngruppe beziehungsweise deren Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Thematik. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Nahrungsmittel stopfend beziehungsweise abführend wirken. kennen weitere Ursachen einer Obstipation. kennen geeignete pflegerische Maßnahmen, um einer Obstipation vorzubeugen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ziehen Rückschlüsse auf geeignete Pflegemaßnahmen anhand eigener Erfahrungen. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Intraoperative Pflege

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zur intraoperativen Pflege befasst sich mit der Hygiene im Operationssaal, den baulichen Anforderungen an diesen und stellt Wunddrainagesysteme vor. Die Unterrichtseinheit ist Teil der übergeordneten Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" und setzt die Einheit zur präoperativen Pflege fort. Zu Beginn der Lerneinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Inhalte in insgesamt sechs Rechercheaufträgen. Darauf aufbauend werden weitere Inhalte mittels einer Power-Point-Präsentation sowie interaktiver Übungen vermittelt. Hier gelangen Sie zu den der Unterrichtseinheit zugehörigen interaktiven Übungen.Die Lerneinheit folgt auf die präoperative Pflege. Da auch Pflegefachkräfte mittels einer Weiterbildung im OP-Bereich arbeiten können, ist nicht nur die Vermittlung pflegerischer Maßnahmen vor und nach einer Operation von Bedeutung, sondern auch der Handlungsablauf im Operationssaal selbst. Die Hygiene stellt hierbei einen besonderen Schwerpunkt dar. Darüber hinaus werden Wunden thematisiert, welche jedoch vertieft in einer separaten Lerneinheit behandelt werden. In der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden die wesentlichen Inhalte mittels eines Rechercheauftrags. Ergänzt werden die Kenntnisse durch interaktive Übungen. Die Lehrkraft nimmt zumeist lediglich einen moderierenden Part ein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sterile Handschuhe fachgerecht anzuziehen. kennen die verschiedenen Wunddrainagesysteme und ihre jeweilige Anwendung. können die jeweiligen Positionierungen sicher umsetzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind sicher im Erkennen wissenschaftlicher Quellen im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. geben sich gegenseitig konstruktives Feedback.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Postoperative Pflege

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit befasst sich sowohl mit den Beobachtungsmaßnahmen, die postoperativ zu ergreifen sind, als auch mit möglichen Komplikationen. Interaktive Übungen staffieren die Unterrichtseinheit aus.Mit der Unterrichtseinheit "Postoperative" Pflege" endet die übergeordnete Lerneinheit zur perioperativen Pflege , ergänzt durch Unterrichtseinheiten zu prä - und intraoperativer Pflege. Die vorliegende Unterrichtseinheit wird sowohl durch eine PowerPoint-Präsentation gestützt als auch durch entsprechende Arbeitsblätter und interaktive Übungen ausstaffiert. Die zugrunde liegende PowerPoint-Präsentation führt die Lernenden vom Übergabeprotokoll aus dem OP über Beobachtungs- und Pflegemaßnahmen zu den womöglich auftretenden Komplikationen nach einer Operation. Interaktive Übungen Hier gelangen Sie zu den interaktiven Übungen . Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die postoperativen Komplikationen gelegt, da die Erkennung ebendieser von hoher Bedeutung für die weiteren Genesungsaussichten der Patientin beziehungsweise des Patienten zu betrachten ist. Zu den zu behandelnden Komplikationen gehören ebenfalls postoperativen Schmerzen. Diese werden hier jedoch nicht in der Tiefe behandelt (siehe hierzu Unterrichtseinheit "Schmerz" ). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Beobachtungsparameter nach einer Operation. wissen, was das Postaggressionssyndrom ist und welche Faktoren verursachend sind. kennen mögliche postoperative Komplikationen und die entsprechenden Pflegemaßnahmen, die zu ergreifen sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind sicher im Erkennen wissenschaftlicher Quellen im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. geben sich gegenseitig konstruktives Feedback.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Präoperative Pflege

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit befasst sich mit präoperativen Pflegeschwerpunkten. Insgesamt wird die Lerneinheit durch eine interaktive Übung unterstützt, mit der die Auszubildenden wesentliche Unterrichtsinhalte wiederholen.Jeden Tag werden weltweit Millionen operative Eingriffe durchgeführt. Somit gehört die prä- und postoperative Pflege zur Routine von professionellem Pflegefachpersonal. In einer PowerPoint-Präsentation werden den Lernenden in diesem Kontext die präoperativen Pflegeschwerpunkte vorgestellt. Ergänzend hierzu sammeln sie ihre Ideen zu drei vorgegebenen Themen im Rahmen einer "Stellwandbefragung". Darüber hinaus bearbeiten die Lernenden eine interaktive Übung zur Wiederholung des Gelernten. Interaktive Übung Hier gelangen Sie zu der der Unterrichtseinheit zugehörigen interaktiven Übung . Die vorliegende Unterrichtseinheit ist Teil der übergeordneten Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege". Die beiden nachfolgenden Unterrichtseinheiten befassen sich mit dem Schwerpunkt der intra- und der postoperativen Pflege. Diese kleine Unterrichtseinheit basiert ihrerseits auf der Methode der "Stellwandbefragung" und wird durch eine interaktive Übung unterstützt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die zu ergreifenden Pflegemaßnahmen vor einer Operation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels einer interaktiven Übung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion im Plenum.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Fallbeispiel Migration

Unterrichtseinheit

Mittels dieses auf den späteren Pflegealltag zugeschnittenen Fallbeispiels überprüfen und vertiefen die Lernenden ihre bis dato erworbenen Kenntnisse über die zentralen Ausbildungsinhalte der vergangenen zwei beziehungsweise drei Ausbildungsdrittel.Das vorliegende Fallbeispiel, das den Lernenden als theoriebegleitender Praxisimpuls dienen soll, setzt sich mit diesen für den Pflegeberuf relevanten und auf essentiellen Kernkompetenzen aufbauenden Themenschwerpunkten auseinander: soziale Netzwerke, Wohnen im Alter , Sexualität im Alter sowie den Erreichbarkeitsstufen nach Böhm und den Alterstheorien. Das Fallbeispiel ist angelehnt an das Lernfeld 2.1 nach dem alten Pflegeberufegesetz. Es kann sowohl im zweiten Ausbildungsdrittel mit den Lernenden zur Überprüfung des kurz zuvor erworbenen Wissens als auch zur direkten Examensvorbereitung verwendet werden. Hinweis: Die Punkte hinter der jeweiligen Aufgabe sind gleichzeitig der Hinweis für die Zeitangabe. Beispiel: Drei Punkte entsprechen einem Arbeitsaufwand von etwa drei Minuten (Richtwert). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen erlernte Ausbildungsinhalte und transferieren sie auf eine Praxisebene. setzen sich mit relevanten Themenschwerpunkten des Pflegeberufs auseinander. analysieren komplexe (Sozial-)Geflechte im Pflegealltag. entwickeln angemessene Lösungs- beziehungsweise Kompromissvorschläge für komplexe Problemkonstellationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit potentiellen Prüfungsfragen und -formaten auseinander.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung

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