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Controlling

Einführung in das Controlling
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Controlling

In dieser Unterrichtseinheit erfassen die Lernenden die Aufgaben des Controllings sowie des Produktionscontrollings in einem Betrieb.

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Finanzbildung: Quiz zum Thema Geldanlage

Sparschwein
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Finanzbildung: Quiz zum Thema Geldanlage

Mit 20 Multiple-Choice-Fragen lernen die Jugendlichen alles Wichtige über Anlageformen, Risiken, Chancen und die Funktionsweise von Börsen.

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Finanzbildung

viele Eurozeichen in Gold
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Finanzbildung

Dieses Quiz zum Themenkomplex Geldanlage enthält sowohl Multiple-Choice-Aufgaben als auch eine Musterlösung.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Gehaltsabrechnung – Vom Bruttogehalt zum Auszahlungsbetrag

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit für das Fach Rechnungswesen der Klasse 10-12 lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sich eine Gehaltsabrechnung vom Bruttogehalt bis zum Auszahlungsbetrag zusammensetzt und welche Abzüge dabei eine Rolle spielen. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels und aktueller Beitragssätze berechnen sie selbstständig den Nettoverdienst und verstehen Aufbau und Funktion der eigenen Lohnabrechnung. In dieser Unterrichtseinheit geht es um den Aufbau einer Gehaltsabrechnung. Der Einstieg in das Thema bildet eine Schätzfrage "Wie viel bleibt von 100 € Bruttogehalt übrig?". Die Schülerinnen und Schüler aktivieren Ihr Vorwissen und tauschen ihre Vorstellungen zu Steuern und Sozialabgaben aus. Anschließend lernen sie die wichtigsten Bestandteile der Gehaltsabrechnung kennen: Bruttoentgelt, Steuerabzüge (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer) sowie die Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Auf Basis aktueller Werte und Beitragssätze führen die Lernenden eine Gehaltsabrechnung für ein konkretes Fallbeispiel durch. Mit einer vereinfachten Lohnsteuertabelle und vorgegebenen Sozialversicherungsbeitragssätzen berechnen sie Schritt für Schritt die Abzüge und den Auszahlungsbetrag. Die Ergebnisse werden im Plenum mit einem digitalen Brutto-Netto-Rechner abgeglichen, sodass die Lernenden ein realistisches Gefühl für die Differenz zwischen Brutto- und Nettogehalt entwickeln. Im zweiten Schwerpunkt strukturieren die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mithilfe eines Übersichtsarbeitsblatts zum allgemeinen Aufbau der Gehaltsabrechnung. Sie erklären zentrale Begriffe (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag), ordnen wichtige Positionen zu und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. Digitale Werkzeuge wie TaskCards, Erklärvideos, interaktive Zuordnungsübungen und Online-Rechner unterstützen die eigenständige Erarbeitung. Die erste eigene Gehaltsabrechnung ist für viele ein wichtiger Schritt in die finanzielle Selbstständigkeit, zugleich aber oft schwer verständlich. Diese hohe Alltagsrelevanz wird im Einstieg über eine Schätzfrage genutzt, um Vorerfahrungen, Fehlvorstellungen und Fragen sichtbar zu machen. Die Lernenden werden so motiviert, die „Lücke“ zwischen Brutto- und Nettogehalt eigenständig zu erkunden. Durch Sozialformenwechsel (Einzel-, Paar- und Plenumsphasen) werden Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Unterstützung gefördert. Digitale Bausteine wie TaskCards, Erklärvideo und Online-Rechner ermöglichen eine flexible Differenzierung: Leistungsstarke Lernende können vertiefende Aufgaben übernehmen (zum Beispiel Vergleich verschiedener Steuerklassen), während schwächere Lernende durch Visualisierungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützt werden. Die Reflexionsphase am Ende stärkt die Urteilsfähigkeit und hilft, das Gelernte auf die eigene Gehaltsabrechnung zu übertragen. So werden fachliche, mediale und personale Kompetenzen gleichermaßen adressiert. Hinweis für die Lehrkraft – Digitale Ergänzung (TaskCards) Die Lehrkraft kann die Einheit durch eine TaskCards-Pinnwand interaktiver gestalten. Ein konkreter Bauplan für die Pinnwand (10 Karten, 4 Spalten) liegt dem Material bei. Die Erstellung dauert ca. 5–10 Minuten. Inhalte der Pinnwand (kurze Übersicht): Schätzfrage + Umfrage Link zum Brutto-Netto-Rechner Aktuelle Beitragssätze 2026 Erklärvideo zur Gehaltsabrechnung Schaubild aus Arbeitsblatt 3 Glossar wichtiger Begriffe Interaktive Zuordnungsübung (z. B. LearningApps) Checkliste für die eigene Gehaltsabrechnung Abschluss-Quiz Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berechnen ausgehend vom Bruttogehalt die wesentlichen Abzüge (Steuern und Sozialversicherungsbeiträge) und ermitteln den Auszahlungsbetrag. erklären die zentralen Begriffe der Gehaltsabrechnung (Bruttogehalt, Nettoentgelt, Auszahlungsbetrag) und benennen die vier Säulen der Sozialversicherung. prüfen eine Gehaltsabrechnung auf Plausibilität und können Abweichungen oder Fehler begründet hinterfragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Werkzeuge (zum Beispiel Brutto-Netto-Rechner, TaskCards), um Informationen zu recherchieren, zu überprüfen und Ergebnisse zu sichern. werten digitale Darstellungen (Tabellen, Schaubilder, Lohnsteuertabellen) aus und übertragen diese auf konkrete Rechenaufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich sachlich über ihre Ergebnisse aus und begründen ihre Vorgehensweise im Plenum. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, indem sie eigene Schätzungen, Annahmen und Fehler reflektieren und korrigieren.

  • Wirtschaft / Rechnungswesen / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Aufträge bearbeiten: Vom Kundenkontakt zur Auftragsannahme

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einer ersten Kundenanfrage ein verbindlicher Auftrag wird – von der Angebotserstellung über die interne Weitergabe bis zur Dokumentation. Anhand praxisnaher Beispiele trainieren sie eine korrekte und kundenorientierte Auftragsbearbeitung im Ausbildungsbetrieb. Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler schrittweise in den betrieblichen Auftragsprozess ein. Anhand einfacher, praxisnaher Situationen aus dem Ausbildungsbetrieb lernen sie, wie aus einer ersten Kundenanfrage über das Angebot ein verbindlicher Auftrag entsteht und welche Verantwortung damit verbunden ist. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihre eigenen Erfahrungen mit typischen Aufträgen im Betrieb und vergleichen diese im Paaraustausch. Darauf aufbauend werden die zentralen Begriffe ‚Anfrage', ‚Angebot' und ‚Auftrag' erarbeitet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. In weiteren Arbeitsblättern analysieren die Lernenden konkrete Fallbeispiele, prüfen, ob und wann ein Auftrag vorliegt, und reflektieren die Bedeutung von Lieferterminen sowie der sorgfältigen Angebotsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der internen Weitergabe von Aufträgen: Die Lernenden ordnen Zuständigkeiten (zum Beispiel Produktion, Lager, Buchhaltung) zu, wählen wichtige Informationen aus und üben in kurzen Rollenspielen die Weitergabe im Betrieb. Typische Fehler im Auftragsprozess werden gemeinsam identifiziert und hinsichtlich ihrer Folgen für Unternehmen, Kundschaft und Auszubildende bewertet. Abschließend thematisiert die Einheit die Bedeutung von Dokumentation und Verbindlichkeit und fordert die Lernenden dazu auf, ihre eigene Rolle und Verantwortung im Auftragsprozess zu reflektieren. Die Arbeitsblätter eignen sich für den Einsatz im kaufmännischen Bereich der Berufsschule, insbesondere in unteren Ausbildungsjahrgängen, und unterstützen sowohl Fach- als auch Kommunikations- und Sozialkompetenzen. Der Einstieg der Unterrichtseinheit erfolgt über eigene Erfahrungen mit typischen Aufträgen. Damit wird Vorwissen aktiviert und ein motivierender Lebensweltbezug hergestellt. Begriffliche Grundlagen (Anfrage, Angebot, Auftrag, Verbindlichkeit, Dokumentation) werden verständlich aufgebaut und in realitätsnahen Beispielen angewendet. Didaktisch steht die Förderung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt: Die Lernenden sollen den Auftragsprozess nicht nur fachlich verstehen, sondern ihn in seinen Konsequenzen für Unternehmen, Kundschaft und die eigene Rolle als Auszubildende oder Auszubildender reflektieren. Dies geschieht über eine Abfolge von Analyseaufgaben, Rollenspielen zur internen Weitergabe von Aufträgen sowie Reflexionsphasen zur Verantwortung im Betrieb. Paar- und Gruppenarbeit fördern dabei Kommunikations- und Teamfähigkeit und Plenumsphasen dienen der Sicherung zentraler Erkenntnisse. Methodisch ist die Einheit so angelegt, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingesetzt werden kann und sich gut für heterogene Lerngruppen eignet. Aufgaben mit klar strukturierten Fragestellungen und Schreibanstößen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während die Analyse von Fehlerketten und die Einschätzung betrieblicher Folgen vertiefende Zugänge für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bieten. Die Materialien lassen sich am besten in Blockphasen integrieren und bei Bedarf durch betriebsbezogene Beispiele, digitale Formularbeispiele oder reale Dokumente (Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine) ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Anfrage, Angebot und Auftrag und ordnen diese korrekt im Auftragsprozess ein. erkennen die Bedeutung von Lieferterminen, Prüfung und Dokumentation im Auftragsprozess. ordnen Aufgaben der Auftragsbearbeitung den zuständigen Abteilungen zu und benennen ihre eigene Rolle als Auszubildende. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus Arbeitsblättern und einfachen Geschäftsdokumenten gezielt relevante Informationen. strukturieren Informationen in Stichpunkten für Gespräche und interne Weitergaben. nutzen Vorlagen (analog oder digital) zur einfachen Dokumentation von Aufträgen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren angemessen in Paar- und Gruppenarbeit sowie in kurzen Rollenspielen. treffen Absprachen, übernehmen Verantwortung und arbeiten zuverlässig im Team. reflektieren ihr Verhalten im Auftragsprozess und formulieren einfache Verbesserungsvorschläge.

  • Wirtschaft / Orga / Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung

Kreislaufwirtschaft – Rezept gegen den Klimawandel?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Kreislaufwirtschaft – Rezept gegen den Klimawandel?" lernen Schülerinnen und Schüler anhand anschaulicher Videos die Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft kennen und vergleichen sie mit der bisherigen linearen Wirtschaftsweise. Dabei erfahren sie, wie Ressourcenschonung, Recycling und Wiederverwendung dazu beitragen können, Abfall zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Reduzierung von Ressourcenverbrauch, Abfallmengen und CO?-Emissionen zählt zu den zentralen Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel . Das Europäische Parlament sieht einen wichtigen Lösungsansatz in der Einführung der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) . Dieses Wirtschaftsmodell soll die bisher dominierende lineare Wirtschaftsweise – produzieren, konsumieren, wegwerfen – schrittweise ablösen. Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, Produkte, Materialien und Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten. Ressourcen werden wiederverwendet, repariert, recycelt oder neu genutzt , sodass möglichst wenig Abfall entsteht. In Europa unterstützen inzwischen auch Initiativen europäischer Förderbanken Unternehmen und Kommunen dabei, Projekte zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und zur Förderung der Kreislaufwirtschaft umzusetzen. Die Unterrichtseinheit vermittelt Schülerinnen und Schülern die Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft und stellt deren Vorteile gegenüber der linearen Wirtschaft heraus. Die Materialien fördern eigenverantwortliches Lernen und selbstständige Wissensaneignung . Dadurch eignet sich die Unterrichtseinheit besonders für Offenen Unterricht oder projektorientierte Lernphasen . Schülerinnen und Schüler entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür, wie nachhaltiges Wirtschaften zur Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und zum Klimaschutz beitragen kann. Das Thema "Kreislaufwirtschaft" im Unterricht Ein Bankenkonsortium hat die Initiative Joint Initiative on Circular Economy (JICE) gegründet, die mithilfe von 10 Milliarden Euro, die bis 2023 investiert werden, um einen Transformationsprozess voranzutreiben. Der Ressourcenverbrauch sowie der Müllverbrauch sollen verringert werden, um den CO 2 -Ausstoß zu reduzieren. Mit diesem Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Hintergründe kennen und setzen sich weitgehend selbstständig mit dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft auseinander. Vorkenntnisse Die vorgestellte Unterrichtseinheit setzt die Kenntnis einiger Grundbegriffe wie Rohstoffe , Produktion , Handel , Recycling oder Entsorgung voraus. Sollten diese Kenntnisse nicht vorhanden sein, müssten die Begriffe vorab erläutert beziehungsweise erarbeitet werden. Es könnte auch eine vorbereitende Hausaufgabe sein, in der sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig informieren. Die erworbenen Kenntnisse können in der ersten Phase der Unterrichtseinheit wiederholt und vertieft werden. Weiterhin sollten die Schülerinnen und Schüler über die Methode der Diskussion im Plenum mit vorbereiteten Rollenkarten informiert sein. Didaktisch-methodisch Analyse Die Erarbeitung der Kreislaufwirtschaft als Wirtschaftsform der Zukunft geschieht anhand von kurzen Online-Videosequenzen, zu denen Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt werden. Die Auswertung der Arbeitsblätter sowie eine anschließende Diskussion erfolgt im Plenum. Die Lernenden erarbeiten eine Definition der von der EU initiierten nachhaltigen Kreislaufwirtschaft sowie die Vorteile dieses Modells gegenüber der linearen Wirtschaft. Sie verstehen Meinungen, nach denen Europa und die Welt eine Kreislaufwirtschaft benötigen und lernen die Initiative der KFW sowie das Vier-Stufen-Konzept zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft kennen. Abschließend werden Argumente für und gegen eine Kreislaufwirtschaft gesammelt und dokumentiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Unterschiede zwischen der Linearwirtschaft, die auch als Wegwerfwirtschaft bezeichnet wird, und der Kreislaufwirtschaft. erarbeiten Argumente für und gegen eine Kreislaufwirtschaft. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Online-Videosequenzen weitgehend selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren zielführend im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Verpackungsmüll vermeiden – aber wie?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zur Vermeidung von Verpackungsmüll zeigt Schülerinnen und Schülern, welche Folgen zunehmender Verpackungsabfall für Umwelt und Klima hat. Ausgehend von ihrer eigenen Betroffenheit entwickeln die Lernenden konkrete Ideen für nachhaltiges Handeln im Alltag und in der Gesellschaft. Dabei setzen sie sich auch mit Verantwortung, Schuldfragen und der Reflexion des eigenen Konsumverhaltens auseinander. Aktuelle Prognosen zeigen: In Zukunft könnten mehr Plastikteile als Fische in den Weltmeeren schwimmen . Bilder von kilometerweiten Müllteppichen im Ozean oder von Fischen und Meeressäugern mit Plastik im Magen machen deutlich, wie gravierend die Folgen von Plastikmüll und Verpackungsabfällen für Umwelt und Ökosysteme sind. Ein großer Teil dieses Mülls stammt aus Einwegverpackungen , die nach kurzer Nutzung entsorgt werden. Die Problematik verschärft sich zusätzlich durch den wachsenden Online-Handel , der immer mehr Verpackungsmaterial produziert. Gerade für Jugendliche gehört es heute zum Alltag, Kleidung, Schuhe oder Essen online zu bestellen und liefern zu lassen. Dadurch steigt die Menge an Verpackungsmüll kontinuierlich. Die Unterrichtseinheit richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen . Ziel ist es, die Lernenden für die Auswirkungen von Plastikverpackungen auf Umwelt, Klima und Meeresökosysteme zu sensibilisieren und ihr Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu stärken. Dabei bleibt die Auseinandersetzung nicht auf der Ebene der Betroffenheit stehen. In mehreren methodisch abwechslungsreichen Lernphasen entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigenständig praktische Lösungsansätze zur Reduzierung von Verpackungsmüll . Diese Ideen werden im schulischen Umfeld diskutiert und teilweise erprobt. Der Unterricht legt dabei besonderen Wert auf Schülerselbsttätigkeit, Reflexion des eigenen Konsumverhaltens und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit im Alltag . Didaktische Intention der Unterrichtseinheit "Verpackungsmüll vermeiden - aber wie?" Die zunehmende Umweltverschmutzung durch Plastik- und Verpackungsmüll zählt zu den größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart. Große Mengen an Kunststoffabfällen gelangen in die Weltmeere , wo sich riesige Müllstrudel bilden und ganze Ökosysteme gefährden. Auch Mikroplastik ist mittlerweile in Böden, Gewässern und sogar im Trinkwasser nachweisbar. Diese Entwicklung bedroht nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern kann langfristig auch gesundheitliche Risiken für den Menschen mit sich bringen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auseinandersetzung mit Verpackungsmüll im Unterricht zunehmend an Bedeutung. Gerade Schülerinnen und Schüler müssen verstehen, welche Folgen Konsumverhalten, Einwegverpackungen und globaler Warenverkehr für Umwelt und Klima haben. Gleichzeitig sollen sie erkennen, dass nachhaltiges Handeln möglich ist und dass gesellschaftliche Veränderungen nur gelingen können, wenn Menschen ihr Verhalten reflektieren und Verantwortung übernehmen. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Erfahrungen aus der Umweltbildung zeigen, dass bloße Appelle zu umweltgerechtem Verhalten häufig nur begrenzte Wirkung entfalten. Nachhaltige Veränderungen entstehen vor allem dann, wenn Lernende die Möglichkeit erhalten, Probleme eigenständig zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln . Die Unterrichtseinheit verbindet daher Informationsvermittlung, Analyse und Handlungsorientierung . Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit dem Zustand der Meere und den globalen Folgen von Plastikmüll und Verpackungsabfällen . Darauf aufbauend untersuchen die Schülerinnen und Schüler den starken Anstieg von Verpackungsmüll, seine Ursachen im Konsumverhalten sowie seine Wege in die Umwelt und in die Weltmeere. Im nächsten Schritt entwickeln die Lernenden konkrete Lösungsansätze zur Reduzierung von Verpackungsmüll . Dabei setzen sie sich mit Möglichkeiten auseinander, wie Verpackungen vermieden, nachhaltige Alternativen genutzt oder politische Maßnahmen zur Abfallreduzierung umgesetzt werden können. Die Unterrichtseinheit umfasst neun methodisch unterschiedliche Lernrunden , die eine hohe Aktivität der Schülerinnen und Schüler fördern. Zu den eingesetzten Methoden gehören unter anderem: Internetrecherchen zu Plasitkmüll und Umweltfolgen, Analyse von Tabellen, Statistik und Texten Präsentationen und Diskussionen, Abstimmungen und Podiumsdiskussionen zu Lösnungsansätzen. Da visuelle Darstellungen besonders eindrücklich wirken , werden ergänzend Video-Clips eingesetzt, die die Folgen von Plastikmüll in den Meeren und die globale Dimension des Problems anschaulich verdeutlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen statistische Informationen über den Verpackungsmüll in Deutschland. können erklären, wie der Verpackungsmüll ins Meer gelangt. können Aussagen zum Dualen Verwertungssystem in Deutschland machen und dieses bewerten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet im Internet. rufen Videoclips im Netz auf, analysieren und bewerten sie. visualisieren eigene Präsentationen und bereiten Abstimmungsergebnisse grafisch auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten in einer Gruppe zielgerecht Informationen aus, bereiten diese auf und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren im Team adressatenadäquat ihre Ergebnisse. können sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen behaupten und konstruktiv in die Gruppenarbeit einbringen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Escape Cannabis" – Cannabisprävention innovativ und spannend gestalten

Fachartikel

Entdecken Sie das digitale Escape Game "Escape Cannabis"! In diesem 30-minütigen Spiel erfahren Lernende ab 14 Jahren spielerisch mehr über die Risiken und Wirkung von Cannabis und decken die größten Cannabismythen auf. Mit dem passenden Unterrichtsmaterial kann das Spiel direkt eingesetzt werden – motivierend, interaktiv und ohne großen Aufwand. Mythen wie "Cannabis ist harmlos" oder "Von Cannabis wird man nicht abhängig" begegnen Jugendlichen täglich – in Social Media, in Chats oder auf dem Schulhof. Umso wichtiger ist es, diese Fehlinformationen aufzubrechen und fundiertes Wissen zu vermitteln. Mit der Teillegalisierung im April 2024 ist Cannabis vermehrt in den medialen Fokus gerückt und Aufklärungsbedarf über Cannabis steigt. Suchtpräventionsangebote sollten die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholen und niedrigschwellig sein. Womit ginge das besser als mit einem Online-Game? Genau hier setzt das vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geförderte Spiel "Escape Cannabis" an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Wie funktioniert die EU? Unterrichtsangebote der EU-Institutionen

Fachartikel

Von sechs auf 27 – seit 1951 ist die EU um einiges gewachsen. Aber wie funktioniert der Staatenverbund der Europäischen Union (EU) genau? Welche Ziele hat sie und kann ich bei ihrer Gesetzgebung mitreden? Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Angebote, wie Sie die EU in Ihrem Unterricht behandeln können – altersgerecht aufbereitet und allesamt kostenlos.

  • Politik / WiSo / SoWi

Die DEFA-Stiftung: Bewahrung des Kinoerbes der DDR

Tool-Tipp

Die DEFA-Stiftung bewahrt das filmische Erbe der DDR und macht es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Für Lehrkräfte bietet dieses Archiv vielfältige Möglichkeiten, um mit historischen Filmen eine anschauliche und kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit im Unterricht zu fördern. Was ist die DEFA-Stiftung? Die DEFA-Stiftung wurde im Jahr 1998 gegründet, um die Filme der ehemaligen staatlichen Filmproduktion der DDR – der DEFA (Deutsche Film-Aktiengesellschaft) – zu erhalten, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie verwaltet rund 12.000 Filme, darunter Spielfilme, Dokumentationen, Animationsfilme und Wochenschauen, die zwischen 1946 und 1992 entstanden sind. Ziel der Stiftung ist es, dieses Kulturerbe langfristig zu sichern und dessen historische wie künstlerische Bedeutung sichtbar zu machen. Filme als Quellen für historisch-politische Bildung Die DEFA-Filme eignen sich, um Schülerinnen und Schülern einen direkten Zugang zur Lebensrealität in der DDR zu ermöglichen. Ob Propaganda, Alltagskultur oder Widerspruch im Film – das breite Spektrum an Produktionen erlaubt eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Geschichte. Besonders im Geschichts-, Politik- oder Ethikunterricht lassen sich die Filme als Primärquellen einsetzen, um Themen wie Sozialismus, Jugendkultur, Bildung, Staatssicherheit oder deutsche Teilung zu behandeln. Viele Filme regen zur Diskussion über Werte, Ideale und persönliche Freiheiten an. Sie bieten Einblicke in das Alltagsleben, die Ideologie und den Wandel innerhalb der DDR. DEFA im Deutsch- und Kunstunterricht Auch im Deutsch- und Kunstunterricht bietet das DEFA-Erbe vielfältige Impulse: Literarische Verfilmungen (z. B. von Klassikern wie Der Untertan ) können mit ihren literarischen Vorlagen verglichen werden, während ästhetische Aspekte wie Bildsprache, Erzählstruktur oder symbolische Gestaltung analysiert werden können. Animations- und Kinderfilme der DEFA eröffnen zudem kreative Zugänge für jüngere Lerngruppen. Didaktische Aufbereitung und Unterrichtsmaterialien Die DEFA-Stiftung bietet nicht nur Zugang zu einem umfangreichen Filmarchiv, sondern stellt auch begleitendes Material zur Verfügung – darunter Hintergrundtexte, filmwissenschaftliche Einordnungen und Informationen zur Produktionsgeschichte. Diese Inhalte unterstützen Lehrkräfte bei der didaktischen Aufbereitung der Filme im Unterricht. Darüber hinaus kooperiert die Stiftung mit Partnern wie der Bundeszentrale für politische Bildung, um speziell für den schulischen Einsatz aufbereitete Materialien bereitzustellen.

  • Kunst / Kultur / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik

Deine tägliche Dosis Politik: Infokanal der Bundeszentrale für politische Bildung

Tool-Tipp

Politik verständlich erklärt – direkt auf dem Smartphone. "Deine tägliche Dosis Politik" bietet von Montag bis Freitag jeden Morgen kurze Erklärtexte zu politischen und historischen Begriffen, spannende Hintergrundinformationen zu aktuellen Debatten sowie Hinweise auf neue Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung.

  • Politik / WiSo / SoWi

Materialsammlung: Bundestagswahl 2025

Unterrichtseinheit

Am 23. Februar 2025 ist es soweit: Deutschland wählt einen neuen, den 21. Deutschen Bundestag. In dieser Sammlung finden Sie Unterrichtsanregungen rund um Demokratiebildung, Wahlen und natürlich speziell zur Bundestagswahl. In unserer Demokratie wird das deutsche Volk durch die Abgeordneten des Bundestags vertreten. Die Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinnen und Bürger stimmen im Bundestag über wichtige Entscheidungen wie Gesetze oder die Wahl der Bundeskanzlerin beziehungsweise des Bundeskanzlers ab. Alle vier Jahre – so auch 2025 – wird der Bundestag neu gewählt. Aufgrund des Bruchs der Regierungskoalition wird dieses Jahr allerdings schon im Feburar statt im September gewählt. Die vorgezogene Wahl wurde notwendig, nachdem die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP an unüberbrückbaren Differenzen zerbrach. Differenzen in zentralen Fragen wie der Energiewende, der Steuerpolitik und der Haltung zu Migration haben nicht nur die Regierung, sondern auch die Gesellschaft tief gespalten. Der Rücktritt des Kanzlers und die darauf folgende Vertrauenskrise machten einen Neuanfang unumgänglich. Die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag – Nationale und internationale Entwicklungen Deutschland sucht 2025 eine neue Regierung, eine neue Orientierung und Haltung vor dem Hintergrund nationaler und internationaler Krisen. Der seit Jahren andauernde Krieg in der Ukraine hat Europa in eine neue sicherheitspolitische Realität gezwungen. Russlands Präsident Wladimir Putin setzt weiterhin auf Aggression und Destabilisierung, was den Handlungsdruck auf die NATO und die Europäische Union erhöht. Auch transatlantisch wird die Lage nicht einfacher: Die Rückkehr von Donald Trump in eine Führungsrolle in den USA hat die internationalen Beziehungen weiter polarisiert. Sein konfrontativer Kurs stellt die Einheit westlicher Bündnisse auf die Probe und fordert von Deutschland eine klarere Positionierung auf der Weltbühne. Vor diesem Hintergrund steht Deutschland vor weitreichenden Entscheidungen. Neben der Stabilisierung der Innenpolitik und dem Wiederaufbau des gesellschaftlichen Vertrauens sind mutige Reformen notwendig, um drängende Themen wie den Klimawandel , die Digitalisierung und die soziale Gerechtigkeit anzugehen. Die Bundestagswahl 2025 ist daher mehr als ein simpler Machtwechsel – sie ist eine Richtungswahl, die darüber entscheiden wird, wie Deutschland die Krisen der Gegenwart bewältigt und seine Zukunft gestaltet. Nicht nur für viele Erwachsene, sondern besonders für Jugendliche wird die Bundestagswahl 2025 außerordentlich bedeutsam sein. Alle Volljährigen dürfen selbst ihr Kreuz auf dem Stimmzettel setzen und damit aktiv am Wahlgeschehen teilhaben. Wer steht zur Wahl? Der Kanzlerkandidat der Union (CDU) Friedrich Merz steht laut aktuellem ZDF-Politbarometer vor dem amtierenden Bundeskanzler und erneutem SPD-Kandidaten Olaf Scholz. Für die Grünen wird der aktuelle Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, ins Rennen gehen. Die AfD nominierte Alice Weidel als Kanzlerkandidatin und das BSW stellt Sahra Wagenknecht . Damit stehen neben den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten weiterer Parteien erstmals fünf Kanzlerkandidatinnen bzw. Kandidaten zur Wahl. Unterrichtsmaterialien zur Bundestagswahl 2025 Die Bundestagswahl 2025 wird eine spannende Wahl für deutsche Jugendliche werden. Die Unterrichtsanregungen aus dieser Materialsammlung unterstützen Lehrkräfte dabei, die Bundestagswahl und das Wahlrecht im Unterricht aufzugreifen. Damit leistet Schule und Unterricht einen Beitrag zur Demokratie-Bildung und Demokratie-Stärkung: Schülerinnen und Schüler lernen am Beispiel der Wahlen die Bedeutung der Demokratie und des Rechtsstaates für Freiheit und Gerechtigkeit. Sie können Grundsätze für gerechte und demokratische Abstimmungen und Wahlen sowie deren Funktionen beschreiben. Nicht zuletzt können stimmberechtigte Schülerinnen und Schüler selbst Teil der politischen Willensbildung werden.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Olympische Spiele – wirtschaftlicher Gewinn oder Verlustgeschäft?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Wirtschaftsfaktor Olympische Spiele" konfrontiert die Schülerinnen und Schüler mit den finanziellen Folgen für die Olympiaorte und Ausrichterstaaten. Angestrebt wird eine Sachanalyse und Meinungsbildung zur Bewerbung Deutschlands für die Olympischen Sommerspiele 2040. Olympische Spiele sind wie alle sportlichen Großereignisse in erster Linie ein emotionales Thema. Andererseits haben sie eine ökonomische Grundlage und sind als Weltereignisse in der heutigen Zeit mit all ihren Restriktionen nur noch als finanzieller Kraftakt durchführbar. Dies führt in demokratisch organisierten Staaten zunehmend zum Widerstand der Bevölkerung. Die vorliegende Unterrichtseinheit möchte die Schülerinnen und Schüler mit diesem Dilemma konfrontieren und sie zu einer Meinungsbildung und öffentlichen Stellungnahme führen. Die Unterrichtseinheit ist auf starke Lernendenaktivität und methodisch variabel angelegt, führt aber konsequent von ersten Meinungsäußerungen und Überlegungen über eine Sachanalyse zu einer begründeten und fundierten Werthaltung. Passende digitale Lernmethoden und Tools unterstützen diesen Prozess forschenden Lernens. Olympia = Geldregen für die ausrichtende Nation? Die Vorstellung, Olympische Spiele würden dem organisierenden Land enorme wirtschaftliche Vorteile verschaffen, ist weit verbreitet. Die positiven Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft werden vor allem von den Organisatoren unterstrichen. Sie betonen den Imagegewinn, die positiven Impulse für den Tourismus und das lokale Gewerbe sowie die Verbesserung der Infrastruktur. Auch die immer höheren Werbeeinnahmen und Vergütungen für TV-Rechte an Sportveranstaltungen lassen die Ausrichtung von Sportevents verlockend erscheinen. Dem stehen immer größere Kosten und immer größere Auflagen für sportliche Großevents gegenüber. Zudem explodieren regelmäßig die tatsächlichen Kosten gegenüber den ersten Planungen und Schätzungen. Die Ausrichtung von internationalen sportlichen Großereignissen wird damit immer mehr zu einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko, das vermeintlich nur noch autoritäre Staaten stemmen können. Zudem führen die zwangsläufigen Einschränkungen für die Einwohnerinnen und Einwohner und ansässigen Gewerbetreibenden in demokratischen Ländern zunehmend zu einem Widerstand gegen Großprojekte. Die Unterrichtseinheit ist auf Lernendenaktivität und forschendes sowie digitales Lernen ausgelegt. Sie kann im Klassenraum, aber auch im Fernunterricht durchgeführt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können wirtschaftliche Folgen von Olympischen Spielen nennen und erklären. erkennen die Komplexität der wirtschaftlichen Auswirkungen von sportlichen Großereignissen. wissen um die wirtschaftlichen Folgen früherer Olympischer Spiele. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Abstimmungen und Abfragen mit Mentimeter durchführen. können kollaborativ in Netzwerken von Schulclouds und in Videokonferenzen zusammenarbeiten und medial präsentieren. können Videoclips drehen, abspeichern und präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten geordnet, effektiv und sinnvoll in einer Gruppe zusammen und unterstützen sich gegenseitig. lösen Konflikte im Team konstruktiv und können mit Kritik umgehen. vertreten ihre eigene Meinung und die des Teams im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Gestaltung eines "Europatags" an weiterführenden Schulen: Konzepte und Erfahrungen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel bietet Ihnen auf der Basis von Erfahrungen vielfältige praktische Impulse zur Gestaltung eines Europa-Projekttags an weiterführenden Schulen. Europa in der Schule – Schule für Europa "Wir vereinen nicht Staaten, wir verbinden Menschen" , definierte Jean Monnet im Jahr 1957 das übergeordnete Ziel des damals gerade erst begonnenen europäischen Einigungsprozesses. Dieses Motto gilt selbstverständlich nicht nur für erwachsene Europäerinnen und Europäer, sondern ganz besonders auch für die mehreren Millionen jugendlichen Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union. Um den Grundgedanken Monnets im Hinblick auf die junge Generation in die Tat umzusetzen, leisten auch Schulen einen wichtigen Beitrag: Dabei geht es nicht nur darum, die Schülerinnen und Schüler zur Wertschätzung des Friedens , der Stabilität und des Wohlstands durch die europäische Einigung zu bewegen und sie zu Weltoffenheit zu erziehen, sondern auch ihr "Europa-Wissen" zu erweitern und die Chancen aufzuzeigen, die Europa ihnen bei ihrer persönlichen Lebensplanung bietet. Der Themenkomplex Europäische Union ist an weiterführenden Schulen in den Curricula der Fächer Geschichte und Politik fest verankert. Für manche Schulen ist Europa sogar profilbildend: Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland einige spezielle "Europäische Schulen" in Trägerschaft der EU. Unter den "herkömmlichen" Schulen sind viele durch das "Bundesnetzwerk Europaschule" zertifiziert und zeichnen sich unter anderem durch bilinguale Angebote und länderübergreifende Projekte sowie Schulpartnerschaften aus. Programme wie "Erasmus+" und "Europa macht Schule" fördern zudem die persönliche Begegnung junger Europäerinnen und Europäer in und außerhalb von Schulen. Über diese Strukturen hinaus steht traditionell der Monat Mai an vielen Schulen ganz besonders im Zeichen von Europa – ob durch längere, fächerübergreifende Aktivitäten im Rahmen von "Europawochen" oder eher punktuell an einem "Europa-Projekttag". – Im Folgenden werde ich als Lehrer an einer weiterführenden Schule meine persönlichen Erfahrungen mit solchen "Europatagen" darstellen und hoffe, dadurch vor allem jüngeren Kolleginnen und Kollegen viel Inspiration und praxisnahe Gestaltungstipps vermitteln zu können.

  • Politik / WiSo / SoWi

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Wirtschaftslehre an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach Wirtschaftslehre oder in Vertretungsstunden zu wirtschaftlichen Themen. Ob Materialien zu Wirtschaftslehre, Wirtschaftsethik oder Rechnungswesen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern lehrplanorientierte Ideen, Bildungsnachrichten, Tipps und Inspirationen für ihren Wirtschaftslehre-Unterricht in der Berufsbildung. 

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Aktuelle News für das Fach Wirtschaftslehre