Unterrichtsmaterialien → Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Robotertechnik

Mit diesen fünf Schülerübungen zu dem Robotersystem DOBOT erforschen die Lernenden die einfache Verwendung eines Roboterarms im Unterricht.

Tipp der Redaktion

WiSo / Politik

Dieses Klausurpaket zum Thema "Europäische Einigung" enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.

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Irregular Verbs: Practice your verbs

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Irregular Verbs" wiederholen und üben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse der Grammatik in Englisch: die unregelmäßigen Verben. Dabei stehen ihnen verschiedene Übungen mit binnendifferenzierenden Aufgaben für schnellere Lernende sowie Lösungen zur Verfügung. Das Material eignet sich ebenso für Vertretungsstunden."Man muss euch nachts aufwecken können und ihr wisst es dann!" – diesen Satz hören Generationen von Schülerinnen und Schülern bei immer den gleichen, klassischen und nicht zuletzt sehr wichtigen Unterrichtsinhalten, auch bei den unregelmäßigen Verben im Englischunterricht. Diese kann man immer einmal wieder üben, zum Beispiel auch in Vertretungsstunden . Das Arbeitsblatt dient der Festigung der unregelmäßigen Verben. Diese stellen eine wichtige Grundlage für das Erlernen und Verstehen der englischen Sprache dar. Generell sind Lücken bei der Bildung der unregelmäßigen Verben eine häufige und sehr ärgerliche Fehlerquelle. Gerade Schülerinnen und Schüler, die sich mit Englisch eher schwertun, sollten die unregelmäßigen Verben immer einmal wieder wiederholen. Dieses Arbeitsmaterial bietet dafür eine gute Grundlage und fragt eben diese grundlegenden grammatikalischen Inhalte mit verschiedenen Aufgaben ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Wissen über die unregelmäßigen englischen Verben. lernen verschiedene unregelmäßige Verben kennen. können unregelmäßige Verben in verschiedenen Zeitformen wiedergeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer Aufgabe in Einzel- oder Paararbeit. tauschen sich untereinander aus.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das Arbeitszeugnis in Form, Inhalt und Struktur

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Arbeitszeugnis" setzt sich mit den verschiedenen Formen, der Funktion, dem Inhalt sowie der besonderen sprachlichen Struktur von Arbeitszeugnissen auseinander und leistet somit einen elementaren Beitrag zur Vorbereitung der Lernenden auf ihre künftige Rolle als Arbeitnehmerinnen und -nehmer.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Funktion, den Inhalt und die besondere sprachliche Form von (qualifizierten) Arbeitszeugnissen. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist in allen Fachklassen der Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland relevant und stellt einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf die Rolle als Arbeitnehmerin beziehungsweise Arbeitnehmer dar. Die Schülerinnen und Schüler erhalten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Typen von Arbeitszeugnissen und konzentrieren sich im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit auf das qualifizierte Arbeitszeugnis . Nach der Auseinandersetzung mit dessen Inhalt und Aufbau erarbeiten die Lernenden schwerpunktmäßig die sprachlichen Besonderheiten und ihre Funktionen . Sie erkennen die gängigen "Verschlüsselungstechniken" der Zeugnisaussteller, die verpflichtet sind, ein wahrheitsgemäßes und gleichzeitig wohlwollendes Arbeitszeugnis zu formulieren. Die Schülerinnen und Schüler entschlüsseln die aus der "Wohlwollenspflicht" resultierende "Positiv-Skala" bei der Leistungs- und Verhaltensbeurteilung und analysieren sprachliche Strategien, um über- und unterdurchschnittliche Leistungen zu beschreiben. Auch mit unzulässigen, aber bekannten "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern setzen sie sich auseinander. Die vorliegende Unterrichtseinheit soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die be-sondere sprachliche Gestaltung von qualifizierten Arbeitszeugnissen zu "entschlüsseln". In der ersten Unterrichtsstunde erhalten die Lernenden einen Überblick über die Arten von Arbeitszeugnissen sowie über den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. An einem Fallbeispiel erkennen sie, trotz positiv wirkender Formulierungen, eine durchaus kritische Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. Im Rahmen einer Hausaufgabe zur zweiten Stunde setzen sie sich mit der "Positiv-Skala" zur Bewertung und Benotung auseinander, die sich aus der Wohlwollenspflicht für die Zeugnisaussteller ergibt. In der zweiten Unterrichtsstunde erarbeiten die Schülerinnen und Schüler diverse Verschlüsselungstechniken zur Beschreibung unterdurchschnittlicher Leistungen. Als Hausaufgabe wenden sie dagegen typische Formulierungsmethoden bei guten und sehr guten Leistungen an. In der dritten Unterrichtsstunde identifizieren die Lernenden die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheim-Codes", die negative Charakterisierungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beinhalten. Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in kooperativen Sozialformen, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden ermöglichen und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Die methodische Gestaltung hängt von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Für den Lernzuwachs sind die abschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden verschiedene Arten von Arbeitszeugnissen. kennen den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. verstehen die aus der Wohlwollenspflicht resultierende "Positiv-Skala" zur Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. können sprachliche Techniken zur Verschlüsselung verschiedener Leistungsstufen interpretieren. kennen die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Medienkompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paararbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Talking about the job – Sprechanlässe zu Beruf und Ausbildung

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für den (berufsbildenden) Englisch-Unterricht bietet Schülerinnen und Schülern Sprechanlässe zu ihrem Beruf, ihrer Arbeit / ihrem Job, ihrer Ausbildung oder zu dem, was sie gerne einmal im Beruf/Job machen möchten. Dazu dienen ein Tandembogen und ein Präsentationsleitfaden, die auch in Vertretungsstunden eingesetzt werden können.Dieses Arbeitsmaterial für den Englisch-Unterricht, das sich auch für Vertretungsstunden eignet, fordert die Lernenden dazu auf, über ihren Job zu sprechen . Dabei kann es sich sowohl um den Ausbildungsberuf in der Berufsschule als auch um den Nebenjob der Schülerinnen und Schüler handeln. Gegenseitig stellen sich die Lernenden ihre Jobs vor. So wird die Sprechkompetenz anhand eines authentischen und motivierenden Sprechanlasses gefördert. Arbeitsblatt 1 entlastet das Gespräch mit einem Tandembogen . Er bietet Hilfestellung für Lernende, die das freie Sprechen noch üben müssen und dabei auf Unterstützung durch eine vorgegebene Struktur angewiesen sind. Arbeitsblatt 2 unterstützt die freie Präsentation des Berufs durch einen Gesprächsleitfaden . Den Lernenden steht es frei, sich Notizen zu den verschiedenen Punkten zu machen, bevor sie ihrer Partnerin oder ihrem Partner den Job vorstellen. Das Thema "Talking about the job" im Englisch-Unterricht Viele Schülerinnen und Schüler wollen einerseits viel Englisch sprechen im Unterricht und fordern dies regelrecht ein. Andere Lernende wiederum vermeiden es vielmehr, sich in der Fremdsprache auszudrücken. Wie kann man beide Gruppen zum Sprechen bringen, gerade im beruflichen Englisch-Unterricht? Am besten mit gezielten Aufgabenstellungen, die man am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Unterrichts einflechten kann. Vorkenntnisse Insbesondere, wenn die Lernenden über ihren Ausbildungsberuf sprechen, kann berufsspezifisches Fachvokabular hilfreich sein. Es bietet sich an, die Sprechaufgaben vorzuentlasten, indem die Schülerinnen und Schüler im Voraus eine Vokabel-Liste zusammenstellen, die ihnen hilft, ihren (Ausbildungs-)Beruf zu beschreiben. Didaktisch-methodische Analyse Das Sprechen über den eigenen Beruf ist ein besonders motivierender Sprechanlass für den Englisch-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen frei über den Beruf erzählen, der ihnen im Alltag viel Freude bereitet. Auf diese Weise gelingt es, auch diejenigen zum Sprechen zu bringen, die sich in der Fremdsprache sonst nur ungern mündlich ausdrücken. Die beiden Arbeitsblätter enthalten reine Sprechaufgaben – auf eine Verschriftlichung (eventuell abgesehen von Notizen) wurde in den Aufgabenstellungen bewusst verzichtet. Sie eignen sich auch gut als Start in eine Unterrichtseinheit über Jobs und Berufe oder um schreibintensive Unterrichtsphasen zu entlasten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen in der Fremdsprache über ihre Arbeit in der Ausbildung. eignen sich durch das Kommunizieren untereinander neues Fachvokabular an. trainieren nebenbei ihre Aussprache in der Fremdsprache. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen miteinander und werden zum aktiven Mitarbeiten angeregt. arbeiten aktiv in Teamarbeit. geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Gesundheit und Krankheit: Interaktives Begleitmaterial

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial finden Sie die begleitendenden interaktiven Übungen der Unterrichtseinheit "Gesundheit und Krankheit": Mittels eines Kreuzworträtsels suchen die Lernenden Assoziationen zum Thema, in einem Single Choice Test üben sie die objektiven und subjektiven Gesundheitszeichen zuzuordnen und in einem Abschlussquiz wiederholen und überprüfen sie ihr Wissen zu "Gesundheit und Krankheit". Diese interaktiven Übungen für den Unterricht an Berufsbildenden Schulen dienen als Wiederholungsmöglichkeit der Unterrichtsinhalte zum Thema "Gesundheit und Krankheit". Mittels der ersten interaktiven Übung "Buchstabenrätsel" finden die Lernenden Assoziationen rund um das Thema Gesundheit. In der zweiten interaktiven Übung "Single Choice" ordnen die Schülerinnen und Schüler vorgegebene Begrifflichkeiten den objektiven und subjektiven Gesundheits- und Krankheitszeichen zu. Im Rahmen der dritten interaktiven Übung "Quiz" überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse über die Unterrichtseinheit. Die dazugehörige Unterrichtseinheit zum Thema "Gesundheit und Krankheit" befasst sich zunächst mit der Begriffsgeschichte von beidem, vom Altertum bis heute. Darauf aufbauend wenden die Lernenden im zweiten Teil der Unterrichtseinheit Einflussfaktoren sowie die Mehrdimensionalität von Gesundheit und Krankheit jeweils auf ein Fallbeispiel an. Dabei zeichnet sich das Material durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für den Pflegesektor im ersten Ausbildungsjahr an Berufsbildenden Schulen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Gesundheit und Krankheit

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit geht es um verschiedene Gesundheits- und Krankheitsmodelle. Neben der geschichtlichen Begriffsentwicklung vom Altertum bis heute werden Einflussfaktoren thematisiert, die auf den Gesundheitszustand einwirken. Eine PowerPoint-Präsentation, Fallbeispiele und drei interaktive Übungen begleiten die Erarbeitung des Themas. In den letzten Jahrhunderten hat sich das Verständnis von Gesundheit und Krankheit stark gewandelt. Während die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1948 Gesundheit noch als "die Abwesenheit von Krankheit" definierte, geht man heutzutage von einer Mehrdimensionalität aus. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Einführend diskutieren die Lernenden über einen Auszug der Gesundheitsdefinition der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 1948. Es wird daraufhin ein kurzer Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung gegeben. Außerdem werden unterschiedliche Gesundheits- und Krankheitsmodelle thematisiert und Einflussfaktoren auf die Gesundheit erläutert. Auf den insgesamt sechs zusammenhängenden Arbeitsblättern vervollständigen die Schülerinnen und Schüler zunächst Satzanfänge zum Thema Gesundheit und Krankheit, recherchieren im Anschluss in Paararbeit unterschiedliche Gesundheitsdefinitionen und interpretieren eine Grafik aus der Gesundheitswissenschaft. Darüber hinaus wenden die Lernenden ihre Kenntnisse zu den Einflussfaktoren sowie der Mehrdimensionalität von Gesundheit und Krankheit jeweils auf ein Fallbeispiel an. Abschließend ordnen die Lernenden Krankheitsdefinitionen ihrem "Ursprung" zu und formulieren selbst eine Definition von Krankheit. Drei interaktive Übungen ergänzen die Erarbeitung des Themas: neben einem Kreuzworträtsel zu thematischen Assoziationen und einer Single-Choice-Übung zu objektiven und subjektiven Gesundheits- und Krankheitszeichen überprüfen die Lernenden ihre erlangten Kenntnisse über das Thema in einem Quiz. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist Gesundheit zu einer der wichtigsten Ressourcen geworden. Die Unterrichtseinheit beleuchtet die Entwicklung des Gesundheitsverständnisses vom Altertum bis heute. Da es mittlerweile sehr viele Definitionen zu Gesundheit und Krankheit gibt, erhalten die Lernenden mehrfach Gelegenheit, ihre eigenen Standpunkte hierzu zu diskutieren. Der Unterricht wird sowohl durch verschiedene Sozialformen wie Paararbeit und Plenum als auch durch verschiedene Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Buchstabenrätsel, Single Choice oder ein Quiz zur Wiederholung belebt. Der zeitliche Rahmen wird mit etwa zwei bis drei Unterrichtsstunden à 90 Minuten angegeben. Je nachdem, wieviel Raum für Diskussionen zur Verfügung steht, kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Einflussfaktoren, die auf den Gesundheitszustand einwirken beziehungsweise Erkrankungen begünstigen oder verschlimmern. kennen unterschiedliche Gesundheits- und Krankheitsmodelle. verstehen Gesundheit und Krankheit als ein mehrdimensionales Konstrukt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Paararbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion miteinander. reflektieren ihre eigene Gesundheitseinstellung.

  • Gesundheitsschutz / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Europäische Einigung: Klausur mit Lösungen und Bewertungsschema

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema Europäische Einigung enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte zum Thema "Europäische Einigung" im Fach Politik : Motive der europäischen Einigung und Visionen für Europa nach 1945 "Schuman-Plan" als Anstoß für die Umsetzung erster Einigungsschritte Einfluss des Kalten Krieges auf den Einigungsprozess EU als Staatenbund Wesen der europäischen Einigung als Prozess geografischer Erweiterung und institutioneller Vertiefung Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten fünf Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie nennen Schlüsselbegriffe, erklären und erläutern komplexe Zusammenhänge und formulieren ein begründetes Sachurteil. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 45 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 100 Punkte vergeben werden. Die Benotung erfolgt auf der Grundlage gängiger Bewertungsvorgaben. Die Klausur umfasst fünf Aufgaben mit unterschiedlicher Komplexität zu historischen und politischen Aspekten des europäischen Einigungsprozesses nach dem Zweiten Weltkrieg. Zur Korrektur liegen eine Musterlösung, eine Punkteverteilung und ein Bewertungsschema vor. Fachkompetenz Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler zentrale Motive der europäischen Einigung. Churchills Idee von der Schaffung der "Vereinigten Staaten von Europa". den "Schuman-Plan" im historischen Kontext. den Einfluss des Kalten Krieges auf den europäischen Einigungsprozess. den Charakter der EU in der aktuellen Form als Staatenbund. die historischen Etappen beim europäischen Einigungsprozess im Hinblick auf die geografische Erweiterung sowie die institutionelle Vertiefung.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Thromboseprophylaxe

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit der Ableitung der Begrifflichkeit "Thrombose" und führt über die Thromboseentstehung zu den prophylaktischen Maßnahmen. Die konkreten Maßnahmen erarbeiten die Lernenden im Rahmen einer Gruppenarbeit. Mittels interaktiver Übungen erarbeiten die Lernenden die Mechanismen des venösen Rückstroms und überprüfen ihre erlangten Kenntnisse über die Thromboseentstehung, die Risikofaktoren und die prophylaktischen Maßnahmen.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen ist im Pflegealltag von besonderer Relevanz. Nicht nur das fortgeschrittene Lebensalter stellt ein Risiko für die Entstehung einer Thrombose dar, sondern auch eine Reihe weiterer Faktoren. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Diese führt die Lernenden angefangen mit der Ableitung der Begrifflichkeit "Thrombose" über die "Erforschung" der Ursachen zu den diagnostischen Maßnahmen und letztlich zu der eigentlichen Thromboseprophylaxe. Die konkreten Maßnahmen, die es zu ergreifen gilt, erarbeiten die Lernenden im Rahmen einer Gruppenarbeit. Auf den drei zusammenhängenden Arbeitsblättern fixieren die Schülerinnen und Schüler die Definition des Begriffs "Thrombose". Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung einer Thrombose notiert und die Bausteine der Thromboseprophylaxe erfasst. Die Lernenden erhalten abschließend die Möglichkeit ihr eigenes Thromboserisiko einzuschätzen sowie das einer weiteren Person. In der ersten der beiden begleitenden interaktiven Übungen erarbeiten die Lernenden Mechanismen des venösen Rückstroms im Rahmen eines Buchstabenrätsels. Ein Kreuzworträtsel dient der Wissenskontrolle über die erworbenen Kenntnisse zur Thrombose(-prophylaxe). Darüber hinaus dient am Ende der Lerneinheit eine zusammenfassende Mindmap der Wissenskontrolle.Viele Personen haben ein erhöhtes Thromboserisiko, ohne davon zu wissen. Die Unterrichtseinheit dient dem Zweck, den Lernenden zu vermitteln, welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Um die Kenntnisse zu vertiefen, können die Lehrkräfte zusätzlich einen Einschätzungsbogen zur Ermittlung des Thromboserisikos hinzuziehen. Sowohl durch einen Selbsteinschätzungsbogen auf dem Arbeitsblatt als auch durch die wechselnden Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Mindmap, Buchstabenrätsel und ein Kreuzworträtsel wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Rahmen wird mit circa zwei Unterrichtsstunden á 90 Minuten angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Ausarbeitung des Gruppenauftrags und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Integration von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag. kennen entsprechende prophylaktische Maßnahmen und beachten diese im Pflegealltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittes interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Methoden-Training "Angstfrei vortragen"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit ist als Workshop aufgebaut, der die Präsentationskompetenz der Lernenden fördert. Im Zentrum steht der Umgang mit Vortragsängsten, da das beste Vortragsmanuskript nicht weiterhilft, wenn uns unsere Ängste hemmen.In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten auseinander. Ziel ist es, Hemmungen und Ängste auszumachen und diese abzubauen. Dabei steht nicht das Know-How für den perfekten Vortrag im Mittelpunkt, sondern die Auseinandersetzung mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Vortragssituationen. Indem eine Lerngruppe sich gemeinsam den individuellen Ängsten der Lernenden stellt, wird ein Gemeinschaftsgefühl hergestellt. Verschiedene Übungen sowie Arbeitsblätter regen die Lernenden dazu an, ihre Unsicherheiten in Vortragssituationen oder beim Sprechen vor Gruppen wahrzunehmen. Eine gemeinsame Meditation ermutigt die Lernenden, diese Ängste beiseitezuschieben und sich als wertvoll wahrzunehmen. Denn egal, was man befürchtet: Die schlimmste Vorahnung kann durchaus eintreten. Und das darf auch zugelassen werden. Deswegen in Panik zu verfallen, ist nicht nötig. Vielmehr sollte man sich eingestehen, dass man wertvoll ist, auch wenn man Fehler macht. Diese sollten als Lerngelegenheit erachtet und genutzt werden. Weiterführende Hintergrundinformationen und Wissenswertes finden Sie in dem Fachartikel "Leibhaftige Kommunikation I: Warum wir kooperieren" . Außerdem ergänzend können Lehrkräfte auf praktische Konsequenzen und Möglichkeiten für die Arbeit in der Schule zurückgreifen, welche in dem Arbeitsmaterial "Rituale im Schulalltag: Begrüßung und Unterrichtsstart" Berücksichtigung finden. Methodentraining zum angstfreien Vortragen im Unterricht Das Präsentieren kann für Schülerinnen und Schüler belastend sein. Nicht wenige Lernende fühlen sich nicht wohl, wenn sie vor der Klasse stehen und ein Referat halten müssen. Was bei einigen nur mit leichtem Unwohlsein und Aufregung verbunden ist, gipfelt bei anderen in regelrechter Panik. Bei jedem Vortrag, bei dem Schülerinnen und Schüler Ängste und Unsicherheit verspüren, verschlimmert sich das Problem: Eine Spirale der Angst baut sich auf. Dabei sind Vorträge nicht nur fester Bestandteil des Schulalltags, sondern auch im späteren Studium und Berufsleben unumgänglich. Damit nicht jeder Vortrag zur Qual wird, ist es hilfreich, sich mit seinen Ängsten zu befassen. Didaktisch-methodischer Kommentar Dieses Vortragstraining konzentriert sich weniger auf den Aufbau eines guten Vortrags. Im Fokus steht die Vortragssituation an sich: Die Lernenden setzen sich damit auseinander, was sie fühlen, wenn sie vor einer Gruppe stehen, wie sie sich präsentieren und wie sie ihren Ängsten gegenüber treten können. Das hier vorgestellte Methodentraining setzt sich aus verschiedenen Gruppen-Übungen, einer Meditation und drei Arbeitsblättern zusammen. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die impulsgebende Übungen dazu angeregt, sich selbst zu reflektieren. Sie hinterfragen, wie sie auf andere wirken und wie sie sich selbst gerne darstellen möchten. Außerdem werden sie dazu ermutigt, ihre Ängste zu erkunden und Fehler zuzulassen. Die Gedanken werden auf den Arbeitsblättern festgehalten, sodass die Lernenden später in der Vorbereitung auf Referate darauf zurückgreifen können. Arbeitsblatt 3 liefert außerdem methodische Anregungen für die Vorbereitung des nächsten Vortrags. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, sich vor Gruppen zu präsentieren. kennen Methoden für die Gestaltung eines guten Vortrags. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihren Ängsten im Umgang mit Präsentationen auseinander und bauen diese ab. nehmen ihren Körper und ihre Körperhaltung bewusst war. trainieren ihre Selbstwirksamkeit.

  • Fächerübergreifend / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Betriebliche Mitbestimmung

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler in der Anfangsphase der Ausbildung wichtige Wissensbausteine im Themenkontext Arbeitnehmerrechte.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die betriebliche Mitbestimmung in der Bundesrepublik Deutschland. Gegenstand ist zunächst das Betriebsverfassungsgesetz als rechtliche Grundlage für das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Belegschaft. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Rechte und Aufgaben des Betriebsrats , die Regeln der Betriebsratswahl sowie Aspekte der Betriebsratstätigkeit in der betrieblichen Praxis . Im Anschluss setzen sie sich mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) auseinander. Es folgt ein Vergleich zwischen Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern im Hinblick auf den Stellenwert der betrieblichen Mitbestimmung. Daraufhin untersuchen die Lernenden die Ursachen für das häufige Fehlen eines Betriebsrats bei bestimmten Typen von Betrieben. Zuletzt beleuchten sie verschiedene Arbeitgeber-Perspektiven zum Thema betriebliche Mitbestimmung. Der Einsatz dieser Einheit eignet sich zu Beginn des ersten Ausbildungsjahres im Anschluss an eine Unterrichtsreihe zum Thema "Ausbildung im dualen System" . Ebenfalls auf Lehrer-Online finden Sie eine Klausur samt Lösungen und Bewertungsschema zum Thema "Arbeitnehmerrechte" .Diese – in allen Berufsschulformen einsetzbare – Unterrichtseinheit macht die betriebliche Mitbestimmung in der Bundesrepublik Deutschland transparent und vermittelt somit in der Anfangsphase der Ausbildung wichtige Wissensbausteine im Themenkontext Arbeitnehmerrechte. Aufbau der Einheit und Themenschwerpunkte In der ersten von fünf Unterrichtsstunden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zentrale Aspekte der Betriebsratstätigkeit auf der Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), das Thema der zweiten Unterrichtsstunde, ist für die Ausbildungspraxis von besonderer Relevanz. In der dritten Stunde der Unterrichtseinheit vergleichen die Schülerinnen und Schüler das deutsche Mitbestimmungsmodell mit anderen europäischen Ländern und erkennen teils große konzeptionelle Unterschiede, die sie bewerten. Die Kategorisierung von Betrieben ohne Betriebsrat ist Gegenstand der vierten Unterrichtsstunde. Schließlich setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der fünften Stunde der Unterrichtseinheit mit zwei konträren Arbeitgeber-Positionen zum Thema Betriebsrat auseinander. Methodische Hinweise Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der meisten Aufgaben bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die anschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen wesentliche Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes. lernen die Rechte und zentralen Aufgaben eines Betriebsrats kennen. kennen die Regeln der Betriebsratswahl. beschreiben die typischen Betriebsratstätigkeiten in der betrieblichen Praxis. kennen die Funktion sowie die Regeln zur Bildung einer Jugend- und Auszubildendenvertretung. bewerten den Stellenwert betrieblicher Mitbestimmung in Deutschland im europäischen Vergleich. benennen häufige Gründe für das Fehlen eines Betriebsrats bei bestimmten Typen von Betrieben. kennen verschiedene Haltungen von Arbeitgebern zum Thema betriebliche Mitbestimmung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung

Business types in the USA and the UK – an overview

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Formen von juristischen Geschäfts- und Unternehmensbezeichnungen, die man in den USA und in Großbritannien vorfindet, kennen. Dafür stehen Lehrkräften ein Informations- und ein Arbeitsblatt mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung, die sich auch für Vertretungsstunden eignen.Im Business-Englisch -Unterricht kann es sinnvoll sein, die verschiedenen Unternehmensformen unterscheiden und verstehen zu können. Daher bietet sich dieses Material auch für andere wirtschaftsbezogene Fächer in beruflichen Schulformen oder in Ausbildungsklassen an. Außerdem erweitert das Wissen die Allgemeinbildung und eignet sich somit auch als sinnvolle Beschäftigung für Vertretungsstunden im Fach Englisch. Es kann zudem in allgemeinbildenden oder technischen Bildungsgängen behandelt werden. Es lässt sich vielseitig einsetzen und kann ebenfalls als Basis für einen kleinen Test (zur Notenverbesserung) oder als "lernbaren Teil" einer anspruchsvollen Klassenarbeit dienen. Nicht zuletzt eignet sich das Material als "Zwischenthema" oder als sinnvolle Beschäftigung kurz vor den Ferien, wenn man kein großes neues Thema anfangen möchte. Es lässt sich auch mit vielen anderen Materialien/Themen kombinieren oder in Bezug setzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Entsprechungen englischer und amerikanischer Unternehmensformen kennen. erweitern ihren Wortschatz mit typischem Business Vokabular. können Unternehmensformen in England und Amerika anhand der Bezeichnungen zuordnen und können gegebenenfalls über ihr eigenes Ausbildungsunternehmen sprechen/schreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Recherche-Kompetenzen im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer Aufgabe. tauschen sich über selbst erarbeitete Lösungen im Plenum aus. präsentieren ihre Ergebnisse vor einer größeren Gruppe.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Rituale im Schulalltag: Begrüßung und Unterrichtsstart

Kopiervorlage

Rituale unterstützen die Unterrichtsstruktur! Diese Checkliste hilft Referendarinnen und Referendaren, die Begrüßungssituation im Unterricht zu meistern. Auch für gestandene Lehrerinnen und Lehrer kann sie eine Anregung sein, um entspannt, aber bestimmt die Begrüßung jeder Klasse zu meistern und mit den Lernenden auf Augenhöhe zu kommunizieren.Die erste Unterrichtsstunde nach den Ferien steht bevor und Sie sind unsicher, wie sie dieses Schuljahr vor die Klasse treten wollen? Diese kurze Checkliste für den Unterrichtsstart hilft, das eigene Verhalten zu planen oder zu reflektieren. Feste Rituale im Unterricht geben den Schülerinnen und Schülern darüber hinaus Halt und helfen Ihnen, den Schulalltag zu strukturieren. Die Begrüßung sollte nicht unterschätzt werden. Sie ist der Start für Ihre Zusammenarbeit mit den Lernenden und gibt diesen Auskunft darüber, mit wem sie es zu tun haben. Der erste Eindruck zählt also! Wenn Sie vor der ersten Unterrichtsstunde im Referendariat unsicher sind oder als gestandene Lehrkraft ihren Stil erneuern möchten, ist diese Checkliste für eine Begrüßung auf Augenhöhe hilfreich. Weiterführende Hintergrundinformationen und Wissenswertes finden Sie in dem Fachartikel " Leibhaftige Kommunikation I: Warum wir kooperieren ". Und: Nicht allen Lehrnenden fällt es leicht, vor Publikum zu sprechen. Fördern Sie ihre Präsentationskompetenz mit dem " Methoden-Training 'Angsfrei vortragen' ".

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

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