Unterrichtsmaterialien → Arbeit und Beruf Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Gesundheitsvorsorge

Das Material sensibilisiert Lernende für die betriebliche Gesundheitsvorsorge.

Tipp der Redaktion

Das Arbeitszeugnis

In dieser Einheit erarbeiten die Lernenden Form, Funktion und Inhalt sowie sprachliche Mittel eines qualifizierten Arbeitszeugnisses.

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Dienstleistungsberufe im Gesundheitswesen durch Podcasts kennenlernen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden Podcasts zu Dienstleistungsberufen im Gesundheitswesen unter Anleitung erstellt und Beurteilungskriterien zusammen erarbeitet, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre Produkte selbst evaluieren können. Ziel ist es, durch einen multi-medialen Ansatz Lernende für diese Berufsfelder zu begeistern und durch kreative Handlungsorientierung einen nachhaltigen Einblick in das Gesundheitssegment zu gewähren.Selbsterstellte Audio- oder Videopodcasts können einen neuen Zugang zu einer Thematik bieten. Zu Beginn der Unterrichtseinheit "Podcasts zu Dienstleistungsberufen im Gesundheitswesen" erstellen die Lernenden Bilder oder eine digitale Bild-Collage ihrer Assoziationen zu Berufen aus diesem Berufsfeld. Auf Basis ihres Vorwissens, eines unterrichtsbegleitenden Arbeitsblatts sowie eines übersichtlichen Leitfadens zur Podcast-Erstellung werden Kriterien eines gelungenen Podcasts zusammengeführt. Mit einer kleinen Grundausstattung – mobiles Endgerät, kostenlose App und eigens geschriebenes "Drehbuch" – kreieren die Lernenden einen eigenen Podcast, in welchem sie einen Beruf aus dem Gesundheitssegment vorstellen. Die Podcasts werden anhand der zuvor erarbeiteten Kriterien im Plenum evaluiert und letztlich einer Gruppe oder der Parallelklasse vorgestellt.In dieser Unterrichtsreihe erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen zu den Gesundheits-Dienstleistungsberufen, indem sie Podcasts dazu erstellen. Vor der 12. Klasse haben die Lernenden ein einjähriges Praktikum absolviert. In diesem Rahmen gemachte Erfahrungen sollen, ergänzt durch Informationen aus dem Internet, in die Podcasts einfließen. Bereits die KMK-Strategie zur Bildung in der digitalen Welt und ihre Erweiterung im Dezember 2021 legen das Einbinden digitaler Medien aus der Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern in den Unterricht nahe. Mittels alltäglicher Ausstattung durch Smartphone oder Tablet und App soll es den Lernenden hier ermöglicht werden, einen Blick in ein spannendes Berufsfeld zu werfen, indem sie nicht nur nach Informationen recherchieren und diese klassisch wiedergeben, sondern sich in eine lehrende Rolle begeben, in der sie die wichtigsten und interessantesten Informationen bündig und spannend einer Zuhörerschaft präsentieren. Die Ergebnisse können einer Parallelklasse präsentiert werden, jedoch noch schöner ist es, diese einem größeren Publikum zugänglich zu machen, zum Beispiel über die Schul-Homepage oder über die Kanäle in den sozialen Medien der Schule. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen selbst gewählten Beruf aus dem Gesundheits-Dienstleistungsbereich kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen einen eigenen Podcast nach Anleitung. kennen Apps zur Erstellung eines Podcasts. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler evaluieren die Podcasts, indem sie sich gegenseitig Feedback in Anlehnung an gemeinsame Bewertungskriterien geben. arbeiten kooperativ. gehen wertschätzend miteinander um.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Bewegung im Büro und Homeoffice: für Ausgleich sorgen

Unterrichtseinheit

Egal ob in der Schule, zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer: Viele junge Menschen verbringen einen erheblichen Teil ihrer (Arbeits-)Zeit sitzend. Der körperliche Ausgleich kommt oft zu kurz. Im Rahmen der Unterrichtsmaterialien werden Auswirkungen von Bewegungsmangel im Büro und richtiges Sitzen thematisiert. Tipps für mehr Dynamik im Büro und geeignete Bewegungsübungen für zwischendurch werden mitgeliefert.Keine Frage, ein Bürojob ist nicht besonders gefährlich, völlig risikofrei ist er aber auch nicht. Wer von früh bis spät vor dem Monitor sitzt und auch in seiner freien Zeit kaum in Bewegung kommt, braucht sich über zunehmende gesundheitliche Probleme nicht zu wundern. Steuert man nicht frühzeitig gegen, kann sich Dauersitzen durchaus negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirken. Dabei können sowohl Vorschädigungen der Wirbelsäule als auch falsche Bewegungsmuster, Zwangshaltungen, Bewegungsmangel, schlechtes Sehvermögen und auch psychische Belastungen Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparats auslösen oder verfestigen. Die Lösung? Mehr "Action" hinterm Schreibtisch! Wer nach der Schulzeit einen Bürojob ergreift, wird im Normalfall einen Großteil seiner Zeit hinter dem Schreibtisch verbringen. Deshalb sollten sich gerade junge Menschen vor der Berufswahl und Berufseinsteiger mit diesem Thema bewusst auseinandersetzen. Besonders diejenigen, die bereits in der Schulzeit mit Rückenschmerzen zu tun hatten, sollten dem Problem im Hinblick auf ihr zukünftiges Berufsleben auf den Grund gehen und auf den nötigen Ausgleich achten. Lernende erfahren in dieser Einheit daher, warum Vielsitzer gesundheitliche Probleme bekommen können und erhalten Tipps für mehr Bewegung am Büroarbeitsplatz . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass stundenlanges bewegungsloses Sitzen den gesamten Muskel- und Skelettapparat und besonders den Rücken belastet. erarbeiten Strategien, wie man Rückenproblemen im Bürojob vorbeugen kann. begreifen, dass nur das Zusammenspiel von ergonomisch eingerichtetem Arbeitsplatz und körperlichem Ausgleichstraining langfristig Beschwerden verhindert. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfassen den Inhalt eines themenbezogenen Filmausschnitts und geben die Kernbotschaften stichwortartig wieder. führen selbstständig eine Internetrecherche durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben entweder im Präsenzunterricht in der Klasse oder alleine zu Hause. Damit trainieren sie ihre Fähigkeit, flexibel und selbstständig zu agieren. erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie ihre Arbeitsergebnisse dem Plenum präsentieren.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Teamarbeit ist Übungssache

Unterrichtseinheit

Wenn alle an einem Strang ziehen, kann es sehr effizient sein, im Team zu arbeiten. Aber: Teamarbeit ist komplex und verlangt Geduld. Damit die Zusammenarbeit gelingt, muss man gut planen und sich auf dynamische Prozesse einstellen.In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die Arbeit im Team zu trainieren. Die jungen Leute erarbeiten den Großteil des Lernstoffes im Team, geben das erarbeitete Grundlagenwissen untereinander mithilfe der World Café Methode weiter und prägen es sich dabei ein. Die Lehrkraft steht den Teams während der verschiedenen Prozesse als Beobachterin, Beraterin und Moderatorin zur Seite. Im Rahmen der Unterrichtseinheit werden folgende Inhalte vermittelt: Vor- und Nachteile von Teamarbeit Konflikte im Team, Konfliktprävention und Lösungsstrategien Grundlagen der Organisation von Teamarbeit Spielregeln für die Teamarbeit Teamfähigkeit = Kernkompetenz fürs Berufsleben Egal ob in der Werkstatt, im Büro, im Operationssaal, bei der Feuerwehr oder in der Schule: Teamfähigkeit ist eine Sozialkompetenz , die im Berufsleben eine große Rolle spielt. Kaum eine Stellenanzeige kommt ohne den Hinweis auf diese Fähigkeit aus. Der Grund? Zusammenarbeit und Vernetzung führen in vielen Fällen zu besseren Ergebnissen als Alleingänge. Im Team werden Leistungen erbracht, zu denen eine einzelne Person normalerweise nicht in der Lage ist. Bei aller Begeisterung für Teamarbeit ist zu bedenken, dass sich nicht jede und jeder leicht damit tut, gemeinschaftlich auf ein Ziel hinzuarbeiten. Nicht jedes Team ist automatisch erfolgreich. Oft braucht es Zeit, bis ein Team gut eingespielt ist. Teamarbeit ist Übungssache! Vorteile von Teamarbeit aufzeigen und einüben Die Arbeit in einem guten Team kann sehr erfolgreich und obendrein motivierend sein. Mit anderen etwas auf die Beine zu stellen, gemeinsam Ideen zu entwickeln und umzusetzen, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, ist ein tolles Gefühl. Man tauscht sich aus, unterstützt sich gegenseitig, bekommt neue Impulse . Das setzt Kreativität frei. Im Team lassen sich komplexe und umfangreiche Aufgaben besser koordinieren und schneller lösen als im Alleingang. Jeder und jede Einzelne erhält Zugang zu mehr Informationen und mehr Wissen. Mit der Zeit wächst ein Team zusammen und kann so Außergewöhnliches leisten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Teamfähigkeit, indem sie Vor- und Nachteile von Teamarbeit reflektieren und diskutieren. Konfliktlösestrategien bei Teamarbeit entwickeln. Teamarbeit effektiv organisieren. einen Team-Knigge erstellen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Teamfähigkeit, indem sie in einem Teamspiel erste Erfahrungen mit ihrer Arbeitsgruppe sammeln. mithilfe der Methode des "World-Café" den schnellen Wechsel zwischen Vortragen, Zuhören, Diskutieren und Präsentieren üben.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Hautschutz in Metallberufen"

Unterrichtseinheit

Die neuen Materialien im Schulportal "DGUV Lernen und Gesundheit" sensibilisieren Auszubildende für Gefährdungen der Haut in Metallberufen.Scharfe Kanten, fliegende Späne, Staub, gefährliche Arbeitsstoffe: In Metallberufen sind Haut und Hände vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Um berufsbedingte Hauterkrankungen zu vermeiden, hilft nur eins: konsequenter Hautschutz.Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe zu sensibilisieren. Sie erkennen den hohen Wert und Nutzen einer gesunden Haut und wissen, dass man sich in einem Beruf mit hautbelastenden Tätigkeiten aktiv und konsequent um den Erhalt dieses Wertes kümmern muss. Sie lernen, welche präventiven Maßnahmen dazu im Metallberuf erforderlich sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe. erkennen Anzeichen für berufsbedingte Hautschädigungen und -erkrankungen. wissen, wie sie im Metallberuf Haut und Hände vor arbeitsplatztypischen Belastungen schützen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. erschließen sich Lerninhalte selbstständig mithilfe der kooperativen Unterrichtsmethode "Runder Tisch". setzen erworbenes Wissen praktisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie in Bezug auf den Erhalt ihrer Hautgesundheit Eigenverantwortung übernehmen müssen. übernehmen Verantwortung für sich und die Arbeitsgruppe. üben zielorientiertes Denken und Handeln.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial "Brandschutz"

Unterrichtseinheit

Wenn es brennt, bleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Die neuen Unterrichtsmaterialien des DGUV-Schulportals "Lernen und Gesundheit" vermitteln das richtige Know-how im Brandfall.Oft reicht ein Funke - und alles steht in Flammen. Die Folgen können verheerend sein. Um Brände am Arbeitsplatz und anderswo zu verhüten, hilft nur eins: vorbeugen. Das richtige Know-how und regelmäßige Brandschutzübungen sind der beste Schutz.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung selbstverantwortlichen Handelns im Umgang mit Brandrisiken und in Bezug auf Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zu vermitteln. Die Lernenden begreifen: Je besser sie auf einen Brand vorbereitet sind, umso mehr Schäden können sie im Ernstfall vermeiden. Die Materialien sind für alle Berufssparten und Branchen geeignet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, wie Brände entstehen und erläutern dies mithilfe des Flammendreiecks. kennen die drei Säulen des vorbeugenden Brandschutzes. kennen die wichtigsten Brandschutzmaßnahmen. machen sich praktisch mit der Handhabung eines Feuerlöschers vertraut. wissen, was zu tun ist, wenn ein Feuer ausbricht. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. bearbeiten verschiedene Aufgaben im Team und greifen dabei auf Vorwissen zurück. versetzen sich mithilfe eines interaktiven Brandsimulators in Risikosituationen. führen im Betrieb oder in der Schule einen Brandschutzrundgang durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie persönlich in Bezug auf vorbeugende Brandverhütung Verantwortung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Handwerkzeuge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit hat zum Ziel, jüngere Auszubildende für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren und ältere Auszubildende dazu zu befähigen, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen zu helfen.Der Umgang mit Hammer, Meißel und Co scheint simpel, birgt aber doch so manches Verletzungsrisiko. Mangelhafte Werkzeuge, falsche Anwendung, aber auch Sorglosigkeit und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr fast 80.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende, die ganz am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen, für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren. Ältere Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr sollen dagegen befähigt werden, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer betrieblichen Projektarbeit beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen kollegial und fair zu helfen. Das entspricht dem methodischen Ansatz der neu geordneten Ausbildungsberufe, die Schülerinnen und Schüler immer wieder zu kleineren Projektarbeiten anzuhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren aufgrund eines falschen Umgangs mit Handwerkzeugen sensibilisiert. kennen die Grundlagen für sicheres Arbeiten mit Handwerkzeugen. werden motiviert, mit den ihnen anvertrauten Werkzeugen pfleglich umzugehen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Fähigkeiten für die eigenständige Planung und Durchführung kleinerer betriebsinterner Projekte. führen selbstständig eine Unterweisung jüngerer Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Praktikanten durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und erweitern in der Projektarbeit ihre kommunikativen Fähigkeiten gegenüber Vorgesetzten und jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Arbeitsmedizinische Vorsorge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien wollen gerade junge Menschen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, für das Thema betriebliche Gesundheitsvorsorge sensibilisieren.Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist, dass Berufsanfängerinnen und -anfänger begreifen, dass sie ein Recht auf regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen am Arbeitsplatz haben und es mehr als vernünftig ist, sich von ausgewiesenen Experten beraten zu lassen. Die Materialien sind in allen Berufssparten einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie am Arbeitsplatz möglicherweise gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. werden sich bewusst, dass potenzielle Gesundheitsschäden nur durch regelmäßige Aufklärung, Kontrolle und Früherkennung in Grenzen gehalten oder gemindert werden können. kennen die Rechte und Pflichten der Beschäftigten und der Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. begreifen, dass sie selbst Verantwortung für die eigene Gesunderhaltung übernehmen müssen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben kooperatives Lernen, indem sie sich das Thema und einen Text nach der Think-Pair-Share-Methode erschließen. üben das Führen eines Interviews im eigenen Betrieb. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Partner- oder Kleingruppenarbeit ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Sicherheitszeichen

Unterrichtseinheit

Wo muss ich einen Schutzhelm tragen? Wie kann ich das Gebäude schnell verlassen? Am Arbeitsplatz weisen Sicherheitszeichen auf Risiken und Gefahren hin und regeln das Verhalten im Notfall. Gerade auch Auszubildende sollten mit ihnen vertraut sein.Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Und für den Notfall zeigen sie an, wo man Brandschutzvorrichtungen oder Erste-Hilfe-Einrichtungen findet und sich schnell in Sicherheit bringt. Eine richtige Kennzeichnung kann lebensrettend sein. Es lohnt sich also, die Bedeutung von Sicherheitszeichen zu kennen.Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisieren Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen für das Thema Sicherheitskennzeichnung. Im ersten Teil erkennen die Schülerinnen und Schüler den Stellenwert einer vorschriftsmäßigen Sicherheitskennzeichnung und verstehen die Systematik der Zeichensymbole . Die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen wird ihnen dabei auf spielerische Weise anhand eines computergestützten Trainingsprogramms (Web-Based Training) vermittelt. Im zweiten Teil prüfen die jungen Leute die Sicherheitskennzeichnung in ihrem Ausbildungsbetrieb und diskutieren sie anschließend in der Klasse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung einer korrekten Sicherheitskennzeichnung. verstehen die Systematik der Sicherheitskennzeichnung. wissen, wer im Sinne eines betrieblichen Arbeitsschutzes für die Sicherheitskennzeichnung zuständig ist. kennen die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an (Web-Based Training). erkundigen selbstständig, wie es um die Sicherheitskennzeichnung an ihrem Ausbildungsbetrieb steht. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Rechercheergebnisse im Plenum präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung bezüglich der Sicherheitskennzeichnung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Absturzsicherungen"

Unterrichtseinheit

Die Materialien sensibilisieren die Schülerinnen und Schüler für sicheres Arbeiten in unsicheren Höhen. Sie vermitteln Grundlagenwissen über Absturzrisiken, Gefahrenquellen und die entsprechenden technischen, organisatorischen und personenbezogenen Schutzmaßnahmen.Jedes Jahr stürzen fast 30.000 Menschen während ihrer Arbeit ab. Diese Zahl ließe sich deutlich verringern, wenn alle Beschäftigten, die in der Höhe arbeiten, regelmäßig über Unfallgefahren informiert und sich korrekt verhalten würden. Das Risiko abzustürzen wird nämlich oft unterschätzt und entsprechende Sicherungen werden nicht angebracht oder nicht benutzt.Jedes Jahr kommen bis zu 60 Menschen beim Arbeiten in der Höhe ums Leben, weil sie abstürzen. Dabei steigt die Gefährdung nur scheinbar mit der Höhe. Die meisten Absturzunfälle ereignen sich zwischen einem und fünf Metern. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in wirklich schwindelerregenden Höhen werden hier die Gefahren oft unterschätzt, Absturzsicherungen weggelassen oder Schutzausrüstungen nicht benutzt. Ein wichtiger Grund für die Präventionsexperten der DGUV, das Thema in Form von Unterrichtsmaterialien aufzugreifen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren bei Arbeiten in der Höhe sensibilisiert und kennen typische Gefahrenquellen beziehungsweise Unfallursachen. lernen, ab welcher Höhe und in welcher Arbeitssituation der Arbeitgeber welche Absturzsicherungen bereit stellen muss. wissen, was man unter den Persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) versteht und wann sie benutzt werden müssen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten anhand zweier Praxisbeispiele Unfallverläufe und entwickeln in Kleingruppen selbstständig mögliche Schutzmaßnahmen. erproben durch praktische Übungen ihre koordinatorischen und motorischen Fähigkeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fallbeispiele und gehen rücksichtsvoll mit Beiträgen anderer Schüler und Schülerinnen um. verstehen, dass sie selbst Verantwortung für ein sicheres Arbeiten in der Höhe übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial: Persönliche Schutzausrüstung

Unterrichtseinheit

Kein Eishockey- oder Footballspieler geht zum Sport ohne seine Schutzausrüstung. Im Job ist die Akzeptanz für die Persönlichen Schutzausrüstungen dagegen oft gering. Warum eigentlich? Dabei schützt moderne PSA nicht nur effektiv, sondern sieht obendrein wirklich gut aus und ist bequem.Wenn Gefährdungen bei der Arbeit durch Substitution, technische oder organisatorische Maßnahmen nicht auszuschließen sind, braucht der Körper Schutz. Oft wird jedoch das Tragen von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) am Arbeitsplatz nicht ausreichend ernst genommen. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildenden das erforderliche Know-how über attraktive PSA zu vermitteln, und sie zu motivieren, am Arbeitsplatz konsequent PSA zu benutzen.Diese Unterrichtseinheit kann eigenständig oder ergänzend zur Unterrichtseinheit "Persönliche Schutzausrüstungen" umgesetzt werden. In " Persönliche Schutzausrüstungen " geht es primär um die Vermittlung von allgemeinen Grundkenntnissen zur Benutzung von PSA. Im Fokus der vorliegenden Unterrichtseinheit stehen Interaktionsmethoden zur Motivation der Auszubildenden mit dem Ziel, sie verstärkt zum konsequenten Benutzen von PSA am Arbeitsplatz zu bewegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren und erweitern ihr Grundwissen zum Thema Persönliche Schutzausrüstungen (PSA). lernen, dass moderne PSA trendige, bequeme Hightechprodukte sind, deren Benutzung selbstverständlich sein sollte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beantworten einen Fragebogen zur Akzeptanz von Persönlichen Schutzausrüstungen und werten ihn statistisch aus. führen in Kleingruppen Internetrecherchen durch und machen sich mit modernen PSA-Produkten einschlägiger Lieferanten vertraut. bereiten ihre Rechercheergebnisse mithilfe einer Präsentationssoftware visuell auf. entwickeln ein Drehbuch für einen PSA-Werbespot. erfahren und bewerten PSA praxisnah anhand einer kleinen Ausstellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Teams und wirken aktiv an Gruppenarbeitsprozessen mit. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse und stärken damit ihre Vortragskompetenz.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unfallgefahr in Küchen: Vorsicht, heiß und fettig!

Unterrichtseinheit

Im Küchenbetrieb gehören Stress und Zeitdruck zum Alltag. Da können schon kleine Unachtsamkeiten wie ein herumliegendes Messer, ein heißer Fettspritzer oder etwas Rutschiges auf dem Fußboden zur bösen Überraschung werden.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, auszubildende Köchinnen und Köche für mögliche Unfallgefahren am Arbeitsplatz Küche zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich ein Grundwissen über notwendige Schutzmaßnahmen anzueignen, das sie befähigt, für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz und den der anderen Beschäftigten Verantwortung zu übernehmen.Die Materialien sind nicht nur für angehende Köche und Köchinnen geeignet, sondern für alle Beschäftigen, die in Küchen arbeiten, beispielsweise für Quereinsteiger und anzulernende Hilfskräfte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Küche ein Arbeitsplatz mit zahlreichen Gefahrenquellen ist und benennen diese wissen, von welchen Gefahrenquellen welche Gefährdungen ausgehen erarbeiten die wichtigsten Schutzmaßnahmen an Küchenarbeitsplätzen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren in Partner- bzw. Gruppenarbeit das Thema "Küchenunfälle" anhand einer Fallgeschichte und am Beispiel eines Cartoons erarbeiten selbstständig einen Regelkatalog mit Schutzmaßnahmen gegen Arbeitsunfälle im Küchenbetrieb Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass jeder Einzelne für die eigene Sicherheit und die seiner Kollegen in der Küche Verantwortung trägt

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung

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