Unterrichtsmaterialien → Sachunterricht Grundschule

Jahreszeiten

Jahreszeiten / Ich und meine Welt

In dieser Unterrichtseinheit riechen, schmecken, fühlen, hören und sehen die Lernenden für die Weihnachtszeit typische Gewürze, Symbole oder Gegenstände.

Tipp der Redaktion

Der Igel

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über die Lebensweise und den Lebensraum des Igels.

  • Schulstufe 1
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Zoonosen – krank durch Tiere?

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, dass Krankheiten auch zwischen Menschen und Tieren übertragbar sind. Sie erfahren, was eine Zoonose ist, lernen die bekanntesten Zoonosen kennen und erarbeiten, wie sie sich vor den Krankheitserregern schützen können.Zoonosen sind Krankheiten, die durch Erreger ausgelöst werden, die sowohl den Menschen, als auch Tiere befallen können und zwischen Mensch und Tier übertragen werden können. Die wohl bekannteste Zoonose aktuell ist das Corona-Virus. Eine der Ursprungshypothesen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgestellt haben, geht davon aus, dass die Krankheit sich zunächst bei Fledermäusen ausbreitete, bevor sich der Mensch mit der ersten Virus-Variante von SARS-CoV-2 infizierte. Ob die Fledermaus jedoch der Überträger war oder ob es noch einen weiteren Zwischenwirt gab, ist bisher nicht abschließend geklärt. Sicher belegt ist allerdings, dass auch verschiedene Tierarten sich beim Menschen angesteckt haben. So erkrankten beispielsweise Zootiere am Corona-Virus, die sich bei Pflegenden angesteckt hatten. Obwohl der Begriff "Zoonose" zunächst einschüchternd klingt und insbesondere im Zusammenhang mit dem Corona-Virus mit einer Gefahr für den Menschen assoziiert wird, geht von vielen Erregern zunächst keine besondere Gefahr aus. Fast zwei Drittel aller Krankheitserreger, die Infektionskrankheiten bei Menschen auslösen können, können von Tieren übertragen werden. Dies betrifft sowohl einfache Erkältungsviren als auch Krankheiten mit bedrohlicherem Verlauf wie die Tollwut oder BSE. Eine Übertragung kann durch direkten Kontakt oder Lebensmittel, aber auch durch tierische Zwischenwirte wie Zecken oder Mücken erfolgen. In dieser Unterrichtseinheit für den Sachkunde-Unterricht setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Zoonosen auseinander. Nachdem sie den Begriff 'Zoonose' kennengelernt haben, erarbeiten sie sich mithilfe einer Zuordnungsaufgabe die bekanntesten Zoonosen und deren Überträger. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler das Risiko einzuschätzen, an Zoonosen wie Borreliose, Tollwut oder Malaria zu erkranken. Abschließend erarbeiten die Lernenden mithilfe eines Lückentextes Hygienemaßnahmen, mit denen sie sich vor der Ansteckung mit einer Zoonose schützen können. Das Thema "Zoonosen" im Unterricht Auf den ersten Blick mag das Thema "Zoonosen" Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter kaum betreffen. Innerhalb der vergangenen Jahre hat das Corona-Virus jedoch auch schon Kindern aufgezeigt, dass es gefährliche Krankheiten gibt, die zwischen Mensch und Tier übertragbar sind. Die Sachkunde-Unterrichtseinheit aus dem Bereich der Biologie muss jedoch gar nicht an einer pandemischen Viruserkrankung aufgezogen werden. Deutlich näher an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind die eigenen Haustiere. Auch diese können erkranken und ihre Besitzenden anstecken. Außerdem können auch Menschen unsere tierischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner mit Krankheiten infizieren. Hat die ganze Familie eine Erkältung, kann es durchaus passieren, dass auch der Hund sich damit infiziert. Wissen wird in der Unterrichtseinheit "Zoonosen – krank durch Tiere?" an konkreten Beispielen aufgearbeitet. Auf diese Weise bleibt es für die Lernenden kein abstrakter Unterrichtsinhalt, sondern wird durch den Lebensweltbezug deutlich greifbarer. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen in Bezug auf kranke Haustiere in den Unterricht einbringen. Didaktische Analyse An der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler orientiert, erklärt der Einstieg in die Unterrichtseinheit das Thema 'Zoonosen' anhand von Zootieren, die am Corona-Virus erkrankt sind. Da den Lernenden bewusst gemacht werden soll, dass verschiedene, alltägliche Krankheiten zwischen Mensch und Tier übertragen werden können, wird die Begriffseinführung nun am Beispiel von Haustieren weitergeführt. Eine Zuordnungsaufgabe erweitert das Wissen der Schülerinnen und Schüler über die Übertragungsmöglichkeiten von Zoonosen. Eine anschließende Risikobewertung soll den Lernenden nicht nur verdeutlichen, in welchen Situationen sie Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Ansteckung mit Zoonosen ergreifen sollten (beispielsweise das Absuchen nach Zecken im Anschluss an einen Waldbesuch und die anschließende Beobachtung des Zeckenbisses), sondern ihnen auch die Angst nehmen, sich mit bestimmten Zoonosen zu infizieren. Anschließend werden die Lernenden über Hygienemaßnahmen aufgeklärt, die sie ergreifen können, um sich vor Zoonosen zu schützen. Auf diese Weise wird die Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf Infektionskrankheiten gestärkt. Methodische Analyse Das Thema 'Zoonosen' wird in dieser Unterrichtseinheit mithilfe von Arbeitsblättern erarbeitet. Unterschiedliche Aufgabentypen gestalten die Arbeitsmaterialien abwechslungsreich und schülernah. Ein kurzer Informationstext erklärt den Lernenden zunächst, was eine Zoonose ist. Eine Eselsbrücke in bildlicher Form soll ihnen helfen, den komplizierten Begriff 'Zoonose' zu verstehen und zu behalten. Das zweite Arbeitsblatt gibt den Schülerinnen und Schülern in einer Zuordnungsaufgabe einen Überblick über bekannte Zoonosen. So werden sie spielerisch über die Infektionskrankheiten und ihre Überträger informiert. Der Lückentext, der die Unterrichtseinheit abschließt, fasst die wichtigsten Informationen zu Zoonosen noch einmal zusammen. Die Wiederholung zum Anschluss festigt das Gelernte. Abschließend wird im Plenum noch einmal aufgegriffen, wie gefährlich Zoonosen tatsächlich sind. Den Schülerinnen und Schülern soll so das Risiko einer Ansteckung verdeutlicht und die Angst vor Zoonosen genommen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich den Begriff 'Zoonose'. beurteilen die Gefahr, sich durch ein (Haus-)Tier mit einer Krankheit zu infizieren. erweitern ihr Wissen zu Infektionskrankheiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren Bildaussagen und Sachtexte. bringen Informationen aus den Medien themengerecht in den Unterricht mit ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich bei Bedarf gegenseitig. gehen wertschätzend miteinander um. präsentieren Ergebnisse adressatengerecht.

  • Biologie / Ernährung & Gesundheit / Chemie / Natur & Umwelt
  • Primarstufe

Auf dem Bauernhof

Unterrichtseinheit

Dieses fächerübergreifende, interaktive Unterrichtsprojekt zum Thema Bauernhof gibt Kindern die Möglichkeit, Tiere, Pflanzen und Maschinen mittels einer Internetrecherche und viel Rätselspaß zu erkunden und auch einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof zu machen und sich Tierstimmen anzuhören.Viele Kinder lieben Tiere und Bauernhöfe. Wenn sie allerdings nicht gerade in dörflicher Umgebung aufwachsen, kennen sie Schweine, Pferde, Kühe und Hühner manchmal nur aus dem Fernsehen: Das Schnitzel kommt aus der Tiefkühltruhe und Obst und Gemüse gibt es jederzeit im Supermarkt. Was eigentlich dahinter steckt, wer die Arbeit und Mühe hat, ist ihnen oft nicht bewusst. Für sie sind Kühe und Schweine häufig fremd, sie kennen nicht den Geruch von Mist und Dung und haben wahrscheinlich weder Hähne krähen noch Hühner gackern gehört. Dabei lieben die meisten Kinder Tiere und sind auch für Aktionen im Freien zu begeistern. Die Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler den Besuch auf dem Bauernhof und somit den Kontakt mit Tieren virtuell erleben. Am Ende des Projektes sollte nach Möglichkeit ein Besuch auf einem echten Bauernhof durchgeführt werden. Falls das nicht möglich sein sollte, bietet sich auch ein virtueller Rundgang über einen exemplarischen Bauernhof an.Die fächerübergreifende interaktive Lerneinheit basiert auf einem Booklet, in welchem die Schülerinnen und Schüler selbstständig Aufgaben zu verschiedenen Tieren, Pflanzen, Maschinen und Geräten eines Bauernhofs lösen. Je nach Leistungsniveau der Klasse können nach Leistungsstärke gemischte Gruppen oder Partnerteams gebildet werden, auch kann der Umfang an zu bearbeitenden Aufgaben schülerspezifisch binnendifferenziert werden. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem Hör-Impuls mittels des ersten QR-Codes, den die Schülerinnen und Schüler im Anschluss kommentieren. Das Video zum Code und die Bildimpulse im Booklet schließen sich der Einführung an und dienen als Auftakt zu diesem Projekt, welches die Lehrkraft der Klasse präsentiert. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben recherchieren zu können. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Bauernhof, Geheimschriften entziffern, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein tierisches Matherätsel und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Zudem kann ein Besuch auf einem Bauernhof vorbereitet werden, alternativ führt ein Link zu einem virtuellen Rundgang auf einem exemplarischen Bauernhof. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Tiere, Pflanzen, Maschinen und Geräte eines Bauernhofs. wenden bestimmte und unbestimmte Artikel richtig an. schreiben in Schreibschrift. malen Abbildungen richtig an. führen Addition und Subtraktion mit und ohne Zehnerüberschreitung im Zahlenraum bis 100 durch. lösen Rätsel logisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch. machen einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der gewählten Medien. einigen sich als Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. führen arbeitsteilige Gruppenarbeit durch. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung & Gesundheit / Technik / Sache & Technik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Gemeinsam besonders

Unterrichtseinheit

Nach der Einschulung stellen viele Kinder fest, dass Mitschülerinnen und Mitschüler anders aussehen, als sie es von zu Hause aus kennen, eine andere Sprache sprechen oder sich auch anders verhalten. Die Unterrichtsmaterialien machen ihnen bewusst, dass jedes Kind anders ist und mit seinen Besonderheiten die Klassengemeinschaft bereichern kann. Zugleich vermitteln sie, dass es auch viele Gemeinsamkeiten gibt. Ein ganzheitlicher Auftrag für die Schule Umgang mit Vielfalt vorleben Mit Kindern über Vielfalt ins Gespräch kommen Diese Unterrichtsmaterialien wurden für die ganz Kleinen in der Grundschule konzipiert. Sie eignen sich insbesondere für die Kennenlernphase in der ersten Klasse. Das Thema kann fachunabhängig in der Anfangsphase der ersten Klasse eingebunden werden. Es lässt sich aber auch gut in die Lehrpläne für den Ethikunterricht in die Themenbereiche wie „ Ich und die anderen “ und „ Ich in der Gemeinschaft “ integrieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden sich der Vielfalt im Klassenzimmer bewusst malen und beschreiben Lieblingsdinge und erkennen Gemeinsamkeiten zu anderen Kindern werden sich anhand von Fotos und Beschreibungen bewusst, mit welchen Eigenschaften jedes Kind die Klassengemeinschaft bereichern kann Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse erweitern ihre Sprachkompetenz halten ihre Ideen bildlich oder schriftlich fest Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre besonderen Fähigkeiten wahr und teilen diese mit der Klassengemeinschaft entwickeln ein positives Selbstbild und Selbstvertrauen helfen und unterstützen sich gegenseitig üben einen respektvollen Umgang miteinander erleben sich als Teil der Klassengemeinschaft und beachten dabei die demokratischen Grundwerte

  • Ich und meine Welt

"Unsere Stadt" – Präsentieren mit PowerPoint

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Präsentieren mit Powerpoint" gibt eine Anleitung zum Einsatz von PowerPoint in der Grundschule. Im Rahmen des Projektes "Unsere Stadt" erstellen die Lernenden selbstständig eine PowerPoint-Präsentation.Der sichere Umgang mit Präsentationsprogrammen gehört heute zu den wichtigsten Grundkenntnissen, die Schülerinnen und Schüler spätestens auf der weiterführenden Schule beherrschen müssen (Kompetenzbereich "Produzieren und Präsentieren" ). Diese Unterrichtseinheit führt die Lernenden der Grundschule (sowie gegebenenfalls der Klassen 5 und 6) in das Office-Programm PowerPoint ein. Am Beispiel ihrer Heimatstadt üben sie, eine Präsentation zu planen, zu gestalten und zu halten. Mithilfe des ersten Arbeitsblatts sammeln die Kinder zunächst Informationen und strukturieren diese. So soll einem Problem vorgebeugt werden, das häufig auftritt, wenn Schülerinnen und Schüler das erste Mal ein Produkt mit dem Computer erstellen: Da die Lernenden von Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Programme überfordert sind, befassen sie sich inhaltlich nur oberflächlich mit einem Thema. Wird die Recherche vorgeschaltet, kann dies verhindert werden. Anschließend hilft eine Klickanleitung den Lernenden, sich beim Erstellen der Präsentation in PowerPoint zurechtzufinden. Sie eignet sich für Anfängerinnen und Anfänger und konzentriert sich auf die wichtigsten Basis-Funktionen des Programms. Ein weiteres Arbeitsblatt informiert die Schülerinnen und Schüler zum Thema Urheberrecht . Gerade für Lernende, die bisher nur wenig mit Informations- und Bildersuche in Kontakt gekommen sind, ist es wichtig, Grundlagen zu erlernen. Sie sollen sich bewusst werden, dass Texte und Bilder aus dem Netz nicht einfach kopiert oder ohne Quellenangabe verwendet werden dürfen. Das Thema "Präsentieren mit PowerPoint" im Unterricht Das Vorstellen von Lernprodukten in einer Präsentation fördert Schülerinnen und Schüler in besonderem Maß. Indem sie sich auf eine Präsentation vorbereiten, ist ihnen der Nutzen ihrer Arbeit bewusst, sie können sich kreativ in der Auswahl der Themen und der Gestaltung der Präsentation einbringen, sie lernen, vor Publikum zu sprechen und vermitteln das Gelernte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Nicht nur in der weiterführenden Schule, sondern auch in Studium und Berufsleben ist es unabdingbar, Arbeitsergebnisse in angemessener Form zu präsentieren. Nicht umsonst ist "Produzieren und Präsentieren" einer der Kompetenzbereiche der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt". Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Präsentationen inhaltlich vorzubereiten, angemessen weiterzuverarbeiten und später vorzustellen. Als gängigste Präsentationssoftware ist PowerPoint hierfür unabdingbar. Didaktische Analyse Die Microsoft-Office-Anwendungen sind die meistgenutzten ihrer Art. Sie bieten viele Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, um Informationen aufzubereiten, zusammenzufassen, darzustellen und zu präsentieren. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten sind unerfahrene Nutzerinnen und Nutzer jedoch häufig überfordert. Daher ist es hilfreich, Schülerinnen und Schüler, die erstmals mit einem Office-Programm wie PowerPoint arbeiten, strukturiert einzuführen. Diese Unterrichtseinheit nutzt ein Thema aus der Lebenswelt der Lernenden als Aufhänger für diese Einführung: Zum Thema "Unsere Stadt" können alle etwas beitragen. Das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Heimatstadt ist vielfältig und divers. Darüber hinaus fällt das Sammeln von Informationen und deren Memorieren leicht, wenn ein eindeutiger Bezug zum Alltag der Lernenden vorhanden ist. Ohne die inhaltlichen Aspekte ihrer Präsentation zu vernachlässigen, können sie sich so darauf konzentieren, PowerPoint kennenzulernen. Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass Schülerinnen und Schüler bereits bei den ersten Internetrecherchen Grundlagen zum Thema "Urheberrecht" erlernen. Sie sollten von Anfang an verinnerlichen, dass Texte und Bilder aus dem Netz nicht ohne Quellenangabe kopiert und weiterverbreitet werden dürfen. So wird vermieden, dass es zu Missverständnissen bei der Nutzung von Inhalten aus dem Internet kommt. Methodische Analyse Für Schülerinnen und Schüler ist das Erstellen einer Präsentation eine fordernde und umfangeiche Aufgabe. Sie müssen sich nicht nur inhaltlich mit einem Thema auseinandersetzen, Informationen sammeln, diese strukturieren und diese in ein angemessenes Präsentationsformat übertragen. Auch die Arbeit mit der Software kann schnell zur Herausforderung werden, insbesondere wenn sie noch nie damit gearbeitet haben. Um die Lernenden zu entlasten, bereitet diese Unterrichtseinheit sie schrittweise auf das Erstellen der Präsentation vor. Vorwissen wird zusammengetragen und strukturiert, eine Gliederung wird entworfen und erst dann wird mit dem Sammeln von Informationen begonnen. Um Missverständnisse und Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden, wird ein Exkurs zum Thema "Urheberrecht" in die Unterrichtsreihe integriert. Erst nach diesen Vorbereitungsarbeiten beginnen die Schülerinnen und Schüler, mit PowerPoint zu arbeiten. Eine Klickanleitung hilft ihnen dabei, die wichtigsten Funktionen der Präsentationssoftware nachzuvollziehen und eigenständig zu nutzen. Auf diese Weise wird gesichert, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl inhaltlich als auch gestalterisch tolle Präsentationen produzieren, die auch rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sammeln Informationen zu den Einrichtungen und eventuell der Geografie, Geschichte und Politik ihres Heimatorts mithilfe unterschiedlicher Informationsquellen. erwerben wichtige Grundkenntnisse zum Thema Urheberrecht. stellen Texte für eine Präsentation zusammen oder formulieren diese selbst. strukturieren Informationen zu ihrer Heimatstadt. Medienkompetenz (in Bezug auf Kompetenzbereich 3. "Produzieren und Präsentieren") Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet (Dateien, Bilder, Texte) und nutzen die Ergebnisse für eine Präsentation. erstellen eigene Texte und Fotos zum Thema. lernen das Programm PowerPoint als technisches Bearbeitungswerkzeug kennen und erstellen damit eine Präsentation. kennen die Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum. berücksichtigen Urheber- und Nutzungsrechte bei eigenen Werken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Ideen im Plenum. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse vor Publikum. würdigen die Arbeitsergebnisse ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Computer, Internet & Co.
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Europa entdecken: Kinder-Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial legen sich Schülerinnen und Schüler einen kleinen Reiseführer durch die Länder der Europäischen Union an. Gelenkt durch verschiedene Arbeitsblätter lernen sie die EU und ihre Gründerstaaten kennen.Dieses Arbeitsmaterial führt Schülerinnen und Schüler interessegeleitet durch die Europäische Union. Der Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten besteht aus einem Deckblatt sowie verschiedenen Arbeitsblättern, sodass er als Projekt-Mappe eingesetzt werden kann. Zunächst fordert er die Lernenden auf, ein selbst gewähltes Land in Europa näher zu beschreiben. Verschiedene Kinder können "ihr" Land in der Lerngruppe vorstellen, sodass sich alle Lernenden einen Überblick über die Staaten der EU verschaffen können. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Gründerstaaten der EU mitsamt deren Hauptstädten, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Spezialitäten kennen. Auf weiteren Arbeitsblättern orientieren sich die Lernenden in der Europäischen Union. Sie ordnen Reiseberichte verschiedenen EU-Ländern zu und erkennen EU-Staaten anhand ihrer Umrisse. Abschließend wird die Bedeutung der EU-Flagge geklärt. Das Arbeitsmaterial "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" kann im Zusammenhang mit der Unterrichtseinheit "Unser Europa" eingesetzt werden. Ergänzt werden kann es beispielsweise durch ein Quiz zu Europa oder der Unterrichtseinheit "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" . Das Thema "Europa" im Unterricht "Europa" ist nicht nur ein topografischer Begriff. Die Europäischen Staaten verfügen über eine gemeinsame Geschichte , ein gemeinsames kulturelles Erbe und ein gemeinsames Werteverständnis. Auch außenpolitisch stellt die Europäische Union eine bedeutsame Instanz dar. Um den Zusammenhalt in Europa zu stärken, ist es wichtig, dass jede und jeder Einzelne sich nicht nur als Angehörige eines Nationalstaates, sondern auch als Europäerin oder Europäer identifiziert. Durch Europabildung in der Schule sollen auch die nachfolgenden Generationen von Europäerinnen und Europäern für die Bedeutung von Frieden und demokratischem Zusammenleben in Europa sensibilisiert werden. Bereits seit 1978 empfiehlt die Kultusministerkonferenz das Thema "Europa" in der Schule zu behandeln. Der Grundstein für Interesse an diesem wichtigen politischen Thema wird in der Grundschule gelegt. Didaktische Analyse Der "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" soll als Einführung in das Thema "Europa" dienen. Da dieses facettenreiche Thema insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Grundschule schwer zu überblicken ist, konzentriert sich dieses Arbeitsmaterial auf die EU-Gründerstaaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande). Um das Vorwissen und die Interessen der Lernenden in den Unterricht zu integrieren, dürfen sie jedoch zunächst eigene Recherche-Ergebnisse und Erlebnisberichte zu einem europäischen Land ihrer Wahl zusammentragen und präsentieren. Methodische Analyse Diese Arbeitsmaterial soll die Lernenden spielerisch an ein komplexes Thema heranführen. Interessen und Vorkenntnisse der Lernenden werden zunächst aufgegriffen, bevor neue Lerninhalte vermittelt werden. Die EU-Gründerstaaten lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Puzzles und kleiner Reime kennen. Kurze, fiktive Reiseberichte knüpfen an die Lebenswelt der Lernenden an, indem sie an eigene Urlaubsreisen erinnern. Das letzte Arbeitsblatt des Reiseführers fordert die Kinder mit einer Knobelaufgabe. Um das Thema "Europa" abzuschließen, wird final noch einmal auf die europäische Flagge eingegangen, anhand der die Werte sowie die Bedeutung der Europäischen Union noch einmal verdeutlicht werden können. Die Gestaltung des "Reiseführers durch die EU-Gründerstaaten" als Projekt-Heft rahmt das Unterrichtsthema "Europa". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Gründerstaaten der Europäischen Union und deren Hauptstädte. verorten verschiedene Staaten der Europäischen Union. können EU-Staaten anhand von Reiseberichten identifizieren. kennen die Symbolik der europäischen Flagge. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Texten landeskundliche Hinweise entnehmen. nutzen einen Altas als Hilfsmittel. recherchieren Informationen zu EU-Staaten. recherchieren geleitet im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Recherche-Ergebnisse und persönliche Erlebnisse im Plenum. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Klimazonen: das Klima auf der Erde

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial informiert die Lernenden der Grundschule über das Klima und die Klimazonen der Erde. Eine Übersichtskarte und kurze Sätze geben eine anschauliche Erklärung zu Begriffen und charakteristischen Klimaverhältnissen. Wetter und Klima sind Themen, die alle angehen und auch viele Kinder und Jugendliche beschäftigen – das zeigt nicht zuletzt die Fridays for Future-Bewegung . Im Zusammenhang mit dem Klimawandel und seinen Folgen sowie der Debatte rund um den Klima- und Umweltschutz ist eine thematische Auseinandersetzung aktueller denn je und sollte auch im Unterricht Berücksichtigung finden. Diese Unterrichtsmaterialien vermitteln Schülerinnen und Schülern im Sachunterricht Grundkenntnisse zum Thema Klima , indem sie sie über das Klima der Erde und die verschiedenen Klimazonen informieren. Die Arbeitsblätter eignen sich auch für den Einsatz in den Fächern Erdkunde und Geographie zum Thema Klima- und Vegetationszonen. Das Klima und die Klimazonen auf der Erde Während sich das Wetter relativ schnell ändert beziehungsweise wechseln kann, bleibt das Klima normalerweise über einen längeren Zeitraum gleich. In verschiedenen Regionen auf der Erde herrscht unterschiedliches Klima. Klimazonen sind großflächige Gebiete mit ähnlichem Klima; dabei spielt unter anderem die unterschiedliche Sonneneinstrahlung eine Rolle. Das vorliegende Arbeitsmaterial informiert die Lernenden über die vier Klimazonen auf der Erde und sie lernen charakteristische Klimaverhältnisse kennen: Sie erfahren, dass es die Polarzone und die subpolare Zone gibt, in denen es oft unter 0 °C kalt ist – manchmal sogar bis -80 °C. In der gemäßigten Zone, in der auch Deutschland liegt, gibt es die Jahreszeiten Frühling, Sommer (dann ist es warm oder heiß), Herbst und Winter. Die Sommer in der subtropischen Zone sind heiß und trocken, im Winter regnet es oft. In der tropischen Zone ist es immer heiß und feucht, dort ist auch der Regenwald. Durch die Darstellung der Einteilung auf einer Weltkarte können die Schülerinnen und Schüler sehen, welche Länder und Kontinente in welchen Klimazonen liegen. Die farbige Visualisierung verdeutlicht dabei die Klimazonen-Charakteristika und unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, sich diese zu merken. Die Themen Klima, Umwelt- und Klimaschutz im Unterricht Anhand des Unterrichtsmaterials erweitern die Lernenden nicht nur ihre Sachkompetenz rund um das Thema "Klima und Klimazonen" sowie ihren Wortschatz aus dem Themenfeld "Natur und Umwelt", sondern werden auch im Rahmen von Sachunterricht für die Umwelterziehung und den Klimaschutz sensibilisiert. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, an den Unterrichtsinhalt anzuknüpfen und weitere Aspekte wie beispielsweise Klimawandel und Klimaschutz aufzugreifen und adressatengerecht im Unterricht zu thematisieren.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Zeit

Unterrichtseinheit

Das Thema Zeit begegnet Kindern vom Schulanfang an in verschiedenen Zusammenhängen. Diese Unterrichtsreihe nähert sich diesem Komplex spielerisch und forschend, sie knüpft an die individuellen Erfahrungen der Kinder an und unterstützt sie in ihrer Selbstwirksamkeit. Sie kann einen Grundstein dafür legen, dass Kinder ihre eigene Zeit sinnvoll einteilen lernen und soll die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie man mit seiner eigenen Zeit und auch mit Zeitdruck umgeht. Durch diesen achtsameren Umgang wird es den Kindern im besten Falle möglich, eine bessere Stresskompetenz zu entwickeln. Historische Zeitbegriffe Zeitbewusstsein nach H. Roth Zeitempfinden „Zeit“ ist von Beginn der Schullaufbahn ein wiederkehrendes Thema – jedoch selten als reines „Zeit erleben und Zeit erfahrbar machen“. In dieser Unterrichtsreihe nähern sie die Kinder dem Phänomen Zeit auf spielerische Weise: Sie schätzen Zeitspannen und erkennen, wie subjektiv Zeit von jedem Einzelnen empfunden wird und welche Faktoren das Zeitempfinden beeinflussen. Das Thema findet sich im Rahmenplan in nahezu allen Fächern, daher kann es sehr gut als fächerübergreifendes Projekt gestaltet werden. Das Material ist für die Klassenstufen 3 und 4 konzipiert und umfasst etwa fünf Unterrichtsstunden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen zeitliche Strukturen im Alltag zu unterscheiden und für eigene Planung zu nutzen schätzen und messen Zeitspannen reflektieren über das Phänomen Zeit finden Definitionen für Zeit Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten und experimentieren kollaborativ im Tandem diskutieren Ergebnisse im Plenum Arbeitsergebnissen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen gelebte Zeit bewusst wahr denken über den Einfluss gegenwärtiger Entscheidungen und Handlungen auf zukünftige Lebensumstände nach und wägen die möglichen Folgen ab Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Zeit objektiv gemessen und subjektiv erlebt wird lernen bewusster mit Zeit umzugehen

  • Ich und meine Welt

Internet für die Kleinsten

Unterrichtseinheit

Kindheit und Bildung heute schließen Smartphone und Co. mit ein. Das bedeutet für Elternhaus und Schule eine gewisse Herausforderung. Denn: Kinder müssen bei ihren ersten Schritten ins Internet begleitet werden, gerade so, wie wir sie auch bei den ersten Schritten im Straßenverkehr an die Hand nehmen, um ihnen nach und nach Regeln und Gefahren zu erläutern. Nur so können sie sich gesund und sicher in einer digitalen Welt entwickeln. Ausgestattet mit der Fähigkeit, digitale Medien kompetent und kritisch nutzen zu können, gelingt es ihnen dann auch später besser, mögliche Gefahren zu umschiffen und ihr Leben selbstbestimmt und verantwortungsbewusst zu gestalten. Kindheit heute ist Leben in der Digitalität Was die KMK dazu sagt Die ICILS-Studie belegt: Kinder in Deutschland sind nur mittelmäßig auf die digitalen Herausforderungen vorbereitet Die Unterrichtsmaterialien sind für die Klassen 1 und 2 konzipiert, denn es ist wichtig, einen bewussten Umgang mit digitalen Medien schon früh im Unterricht zu thematisieren, damit sich Kinder gesund entwickeln können. In einem teiloffenen Stationenlernen nähern sich die Kinder den Geräten Smartphone und Tablet auf forschend-spielerische Weise. Die Unterrichtseinheit ist für eine Doppelstunde ausgelegt, bietet aber zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben bzw. erweitern ihr Wissen über das Internet erkunden die verschiedenen Möglichkeiten, Inhalte mit Smartphone und Tablet zu teilen eignen sich erste Bedienkompetenzen mit Smartphone und Tablet an begreifen die Verbindung von analoger und digitaler Kommunikation machen erste Erfahrungen im Bereich der Gefahren von digitalen Medien (Kommunikation) Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler forschen im teiloffenen Stationenlernen mit Forscherpass arbeiten konstruktiv an kollaborativen Arbeitsergebnissen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam an Stationen bringen Arbeitsergebnisses anderer Wertschätzung entgegen und nehmen diese von anderen an Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine forschende Grundhaltung

  • Computer, Internet & Co.

Die Entwicklung der Corona-Pandemie: Evolution, Mutation und Impfungen

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit "Die Entwicklung der Corona-Pandemie: Evolution, Mutation und Impfungen" geht es um neue Begrifflichkeiten und Sachverhalte im Zusammenhang mit den aktuellen Corona-Fallzahlen. Thematischer Schwerpunkt ist die Mutation der Viren durch Anpassung an veränderte Umgebungsverhältnisse. Mutationen bestimmen maßgeblich das Infektions-Geschehen in der dritten Welle der Corona-Pandemie. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt dieser Unterrichtseinheit auf der Entstehung von Mutationen und ihrer Bedeutung für den weiteren Verlauf der Pandemie. In diesem Zusammenhang wird auch die Bedeutung von Impfungen thematisiert. Zudem setzen sich die Schülerinnen und Schüler im Verlauf der Unterrichtseinheit mit den Begriffen "Risikogruppe" und "Meldepflicht" auseinander. In späteren Übungen werden sie dazu aufgefordert, Statistiken und Grafiken im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und den aktuellen Fallzahlen selbstständig zu deuten. Ein Glossar fasst die zentralen Ergebnisse der Einheit zusammen und sichert die Bedeutung tragender Begriffe zum Thema. Zur Einführung in diese Unterrichtseinheit wird noch einmal auf bereits veröffentlichte Unterrichtseinheiten zur Corona-Pandemie wie "Corona Update: ein Jahr mit Covid-19" verwiesen. Grundsätzliches Wissen zum Corona-Virus wird wiederholt. Die aktuellen Daten werden bekannt gegeben und die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen und Informationen durch gezielte Aufgabenstellungen, die sie zu den richtigen Ergebnissen führen. Die Corona-Pandemie nimmt den ersten Platz in allen Nachrichtenportalen ein. Die Schülerinnen und Schüler werden mit Informationen und Bildern konfrontiert, die sie ohne nähere Erklärung und Begründung nicht verstehen können. Aufbauend auf den Grundkenntnissen zur Corona-Krise nimmt diese Unterrichtseinheit die aktuellen Informationen zum Verlauf der Krise auf und stellt sie in den Mittelpunkt der Erarbeitung. Das evolutionäre Prinzip "Survival of the Fittest" von Charles Darwin erklärt die Veränderung des Virus durch Anpassung an veränderte Umgebungsverhältnisse und thematisiert dessen neue und gefährlichere Infektiosität. Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler die zum Schutz der Bevölkerung getroffenen Maßnahmen verstehen und die Notwendigkeit nachvollziehen, sich an die geltenden AHA-Regeln zu halten, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen. Die damit erworbene Handlungskompetenz ist ein grundlegendes Ziel dieser Unterrichtseinheit. Vorkenntnisse Grundkenntnisse zur Corona-Krise sollten bei den Schülerinnen und Schülern vorliegen. Zur Erarbeitung dieser im Unterricht können dieser Unterrichtseinheit die Einheiten "Die Welt hält den Atem an: Corona und Covid-19" sowie "Corona Update: Ein Jahr mit Covid-19" vorangestellt werden. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler das evolutionäre Prinzip "Survival of the Fittest" von Charles Darwin. Neue Arten entstehen und andere Arten sterben aus, weil sie sich an veränderte Umweltbedingungen nicht anpassen können. Dieses Prinzip wird anhand des Aussterbens der Dinosaurier erklärt und auf die mutierten Viren übertragen. Methodische Analyse Schülerorientierter Arbeitsmethoden werden durch kleinschrittige und motivierende Aufgaben umgesetzt. Diese orientieren sich an neurobiologischen Forschungsergebnissen, indem sie dazu anleiten, aus den dargebotenen Informationen logische Schlussfolgerungen zu ziehen, die zum selbstständig erarbeiteten richtigen Ergebnis führen. "Rätselhafte" Aufgabenstellungen erhöhen die Motivation und führen die Schülerinnen und Schülern zu selbst entwickelten und selbst gewonnenen Einsichten nachhaltiger, als das Lückentexte oder lineare Abfragen bewirken könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schülerer erarbeiten die Bedeutung des evolutionären Prinzips "Survival oft the Fittest" nach Charles Darwin. können Gründe benennen, warum sich Lebewesen und auch Viren verändern um ihre Art zu erhalten. übertragen diese Erkenntnisse auf die Mutationen der Corona-Viren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Bildaussagen und Sachtexte richtig interpretieren. Informationen aus den Medien themengerecht in den Unterricht einbringen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig. gehen wertschätzend miteinander um.

  • Biologie / Ernährung & Gesundheit
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Der Mauersegler

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für den Sachunterricht in der Grundschule informiert die Lernenden über Mauersegler. Sie erfahren mit anschaulichen Bildern und kurzen Erklärungen Wissenswertes über die Zugvögel.Alljährlich machen sich einige Vogelarten auf die Reise: Im Herbst fliegen sie zu ihren Winterquartieren in wärmere Gefilden, im Frühling kehren sie zurück. Diese Vögel, die aufgrund des Jahreszeitenwechsels wandern, nennt man Zugvögel. Der Mauersegler ist einer von ihnen. In diesem Arbeitsmaterial wird er vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler erfahren Wissenswertes rund um diese Vogelart. Das Thema knüpft an die Lebenswelt der Lernenden an und das Material vermittelt anhand kurzer, einfacher Sätze und authentischen Fotos Wissenswertes aus dem Bereich "Natur und Umwelt". Dabei werden die Schülerinnen und Schüler über Merkmale und Lebensweise des Mauerseglers informiert. Sie lernen die einzelnen Körperteile Schnabel, Auge, Federn, Flügel und Krallen kennen und erweitern auf diese Art und Weise themenspezifischen Wortschatz. Außerdem erhalten sie Informationen über die Lebensweise dieser Vögel. Mauersegler bauen ihr Nest an Häusern, an der Wand oder unter dem Dach. Hinsichtlich der Nahrungsaufnahme erfahren die Lernenden, dass Mauersegler Insekten in der Luft fangen, und über die Kommunikation, dass diese Vögel hohe Töne machen. Diese können sich die Lernenden unter einer angegebenen Internetadresse oder über einen QR-Code anhören, so bekommen sie einen realistischen Eindruck der Laute. Fokus wird in diesem Arbeitsmaterial auf das Flugverhalten der Mauersegler als Beispiel für Zugvögel gelegt. Mauersegler sind fast immer in der Luft, sie fliegen 3000 Meter hoch. Den Winter verbringen sie in Afrika, von April bis Juli sind sie in Europa. Auf ihrer Flugroute legen sie fast 190000 Kilometer pro Jahr zurück. Ganz schön ausdauernd :-).

  • Biologie / Ernährung & Gesundheit
  • Primarstufe

Heimische Singvögel erkennen

Interaktives / Kopiervorlage

Mithilfe dieser interaktiven Übungen lernen Schülerinnen und Schüler heimische Singvögel kennen und üben, sie zu bestimmen. Die verschiedenen Übungsformate können an Computern, Tablets oder an Smartphones eingesetzt werden.Da Vögel recht klein und flink sind, sind sie für Kinder schwierig zu beobachten. In diesen interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler unsere heimischen Singvögel jedoch genauer unter die Lupe nehmen: Mit Bildern kombinierte Übungen vermitteln spielerisch Wissen zum Aussehen und den Ernährungsgewohnheiten von Amsel, Rotkehlchen und Co. Auf diese Weise lernen die Kinder die Vögel, die sie in ihrem Garten oder in der Natur sehen können, besser kennen. Die Übungen setzen sich aus Lernkarten zu den bekanntesten Singvögeln, einem Memory-Spiel und einer Zuordnungsaufgabe, in der die Lernenden den Vögeln ihr Lieblingsfutter zuweisen sollen, zusammen. Ergänzende Unterrichtsmaterialien zum Thema "Heimische Singvögel" finden Sie auch in unserer Unterrichtseinheit "Alle Vögel sind schon da: heimische Singvögel kennenlernen" . Hier werden die Lernenden parallel zum Text des Liedes in die Welt der Vögel eingeführt. Didaktische Analyse Natur und Umwelt als wichtiger Teil ihrer Lebenswelt interessieren Kinder bereits früh. Vögel gehören jedoch zu den Tieren, die sich nicht einfach beobachten lassen. Für viele Kinder ist es deshalb schwierig, diese zu erkennen und zu benennen. Die interaktiven Übungen trainieren die Lernenden mit vielen Bildern, unsere heimischen Singvögel auseinanderzuhalten. Das interaktive Arbeitsmaterial ist so aufgebaut, dass es Schwierigkeit zunimmt, die Schülerinnen und Schüler jedoch alle Informationen eigenständig erarbeiten können. Methodische Analyse Eigenverantwortlich können die Schülerinnen und Schüler mit den interaktiven Lernkarten Wissen zu den bekanntesten Vögeln erwerben. Das Gelernte wird in zwei weiteren Übungen gefestigt. Ein Memory-Spiel verlangt von den Lernenden, den Namen der Vögel ihrem Aussehen zuzuordnen. Anschließend folgt eine Übung, in der die Schülerinnen und Schüler den Vögeln ihr Lieblingsfutter zuordnen sollen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen häufig in Deutschland vorkommende Vogelarten und können diese benennen. wissen, was heimische Singvögel fressen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Umgang mit interaktiven Lerninhalten. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen wie beispielsweise Drag-and-drop. gewinnen Sicherheit in der Verwendung von Maus und Tastatur.

  • Biologie / Ernährung & Gesundheit
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

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