Unterrichtsmaterialien → Arbeitsschutz Arbeitssicherheit Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Gesundheitsvorsorge

Das Material sensibilisiert Lernende für die betriebliche Gesundheitsvorsorge.

Tipp der Redaktion

Brandschutz

Das Unterrichtsmaterial vermittelt das richtige Know-How im Brandfall.

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Unterrichtsmaterial "Hautschutz in Metallberufen"

Unterrichtseinheit

Die neuen Materialien im Schulportal "DGUV Lernen und Gesundheit" sensibilisieren Auszubildende für Gefährdungen der Haut in Metallberufen.Scharfe Kanten, fliegende Späne, Staub, gefährliche Arbeitsstoffe: In Metallberufen sind Haut und Hände vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Um berufsbedingte Hauterkrankungen zu vermeiden, hilft nur eins: konsequenter Hautschutz.Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe zu sensibilisieren. Sie erkennen den hohen Wert und Nutzen einer gesunden Haut und wissen, dass man sich in einem Beruf mit hautbelastenden Tätigkeiten aktiv und konsequent um den Erhalt dieses Wertes kümmern muss. Sie lernen, welche präventiven Maßnahmen dazu im Metallberuf erforderlich sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe. erkennen Anzeichen für berufsbedingte Hautschädigungen und -erkrankungen. wissen, wie sie im Metallberuf Haut und Hände vor arbeitsplatztypischen Belastungen schützen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. erschließen sich Lerninhalte selbstständig mithilfe der kooperativen Unterrichtsmethode "Runder Tisch". setzen erworbenes Wissen praktisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie in Bezug auf den Erhalt ihrer Hautgesundheit Eigenverantwortung übernehmen müssen. übernehmen Verantwortung für sich und die Arbeitsgruppe. üben zielorientiertes Denken und Handeln.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Brandschutz"

Unterrichtseinheit

Wenn es brennt, bleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Die neuen Unterrichtsmaterialien des DGUV-Schulportals "Lernen und Gesundheit" vermitteln das richtige Know-how im Brandfall.Oft reicht ein Funke - und alles steht in Flammen. Die Folgen können verheerend sein. Um Brände am Arbeitsplatz und anderswo zu verhüten, hilft nur eins: vorbeugen. Das richtige Know-how und regelmäßige Brandschutzübungen sind der beste Schutz.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung selbstverantwortlichen Handelns im Umgang mit Brandrisiken und in Bezug auf Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zu vermitteln. Die Lernenden begreifen: Je besser sie auf einen Brand vorbereitet sind, umso mehr Schäden können sie im Ernstfall vermeiden. Die Materialien sind für alle Berufssparten und Branchen geeignet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, wie Brände entstehen und erläutern dies mithilfe des Flammendreiecks. kennen die drei Säulen des vorbeugenden Brandschutzes. kennen die wichtigsten Brandschutzmaßnahmen. machen sich praktisch mit der Handhabung eines Feuerlöschers vertraut. wissen, was zu tun ist, wenn ein Feuer ausbricht. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. bearbeiten verschiedene Aufgaben im Team und greifen dabei auf Vorwissen zurück. versetzen sich mithilfe eines interaktiven Brandsimulators in Risikosituationen. führen im Betrieb oder in der Schule einen Brandschutzrundgang durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie persönlich in Bezug auf vorbeugende Brandverhütung Verantwortung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Handwerkzeuge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit hat zum Ziel, jüngere Auszubildende für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren und ältere Auszubildende dazu zu befähigen, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen zu helfen.Der Umgang mit Hammer, Meißel und Co scheint simpel, birgt aber doch so manches Verletzungsrisiko. Mangelhafte Werkzeuge, falsche Anwendung, aber auch Sorglosigkeit und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr fast 80.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende, die ganz am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen, für einen sicheren Umgang mit Handwerkzeug zu sensibilisieren. Ältere Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr sollen dagegen befähigt werden, ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer betrieblichen Projektarbeit beim Sammeln von Erfahrungen mit Handwerkzeugen kollegial und fair zu helfen. Das entspricht dem methodischen Ansatz der neu geordneten Ausbildungsberufe, die Schülerinnen und Schüler immer wieder zu kleineren Projektarbeiten anzuhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren aufgrund eines falschen Umgangs mit Handwerkzeugen sensibilisiert. kennen die Grundlagen für sicheres Arbeiten mit Handwerkzeugen. werden motiviert, mit den ihnen anvertrauten Werkzeugen pfleglich umzugehen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Fähigkeiten für die eigenständige Planung und Durchführung kleinerer betriebsinterner Projekte. führen selbstständig eine Unterweisung jüngerer Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Praktikanten durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und erweitern in der Projektarbeit ihre kommunikativen Fähigkeiten gegenüber Vorgesetzten und jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Arbeitsmedizinische Vorsorge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien wollen gerade junge Menschen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, für das Thema betriebliche Gesundheitsvorsorge sensibilisieren.Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist, dass Berufsanfängerinnen und -anfänger begreifen, dass sie ein Recht auf regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen am Arbeitsplatz haben und es mehr als vernünftig ist, sich von ausgewiesenen Experten beraten zu lassen. Die Materialien sind in allen Berufssparten einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie am Arbeitsplatz möglicherweise gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. werden sich bewusst, dass potenzielle Gesundheitsschäden nur durch regelmäßige Aufklärung, Kontrolle und Früherkennung in Grenzen gehalten oder gemindert werden können. kennen die Rechte und Pflichten der Beschäftigten und der Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. begreifen, dass sie selbst Verantwortung für die eigene Gesunderhaltung übernehmen müssen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben kooperatives Lernen, indem sie sich das Thema und einen Text nach der Think-Pair-Share-Methode erschließen. üben das Führen eines Interviews im eigenen Betrieb. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Partner- oder Kleingruppenarbeit ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Sicherheitszeichen"

Unterrichtseinheit

Wo muss ich einen Schutzhelm tragen? Wie kann ich das Gebäude schnell verlassen? Am Arbeitsplatz weisen Sicherheitszeichen auf Risiken und Gefahren hin und regeln das Verhalten im Notfall. Gerade auch Auszubildende sollten mit ihnen vertraut sein.Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Und für den Notfall zeigen sie an, wo man Brandschutzvorrichtungen oder Erste-Hilfe-Einrichtungen findet und sich schnell in Sicherheit bringt. Eine richtige Kennzeichnung kann lebensrettend sein. Es lohnt sich also, die Bedeutung von Sicherheitszeichen zu kennen.Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisieren Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen für das Thema Sicherheitskennzeichnung. Im ersten Teil erkennen die Schülerinnen und Schüler den Stellenwert einer vorschriftsmäßigen Sicherheitskennzeichnung und verstehen die Systematik der Zeichensymbole. Die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen wird ihnen dabei auf spielerische Weise anhand eines computergestützten Trainingsprogramms (Web-Based Training) vermittelt. Im zweiten Teil prüfen die jungen Leute die Sicherheitskennzeichnung in ihrem Ausbildungsbetrieb und diskutieren sie anschließend in der Klasse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung einer korrekten Sicherheitskennzeichnung. verstehen die Systematik der Sicherheitskennzeichnung. wissen, wer im Sinne eines betrieblichen Arbeitsschutzes für die Sicherheitskennzeichnung zuständig ist. kennen die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an (Web-Based Training). erkundigen selbstständig, wie es um die Sicherheitskennzeichnung an ihrem Ausbildungsbetrieb steht. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Rechercheergebnisse im Plenum präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung bezüglich der Sicherheitskennzeichnung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Absturzsicherungen"

Unterrichtseinheit

Die Materialien sensibilisieren die Schülerinnen und Schüler für sicheres Arbeiten in unsicheren Höhen. Sie vermitteln Grundlagenwissen über Absturzrisiken, Gefahrenquellen und die entsprechenden technischen, organisatorischen und personenbezogenen Schutzmaßnahmen.Jedes Jahr stürzen fast 30.000 Menschen während ihrer Arbeit ab. Diese Zahl ließe sich deutlich verringern, wenn alle Beschäftigten, die in der Höhe arbeiten, regelmäßig über Unfallgefahren informiert und sich korrekt verhalten würden. Das Risiko abzustürzen wird nämlich oft unterschätzt und entsprechende Sicherungen werden nicht angebracht oder nicht benutzt.Jedes Jahr kommen bis zu 60 Menschen beim Arbeiten in der Höhe ums Leben, weil sie abstürzen. Dabei steigt die Gefährdung nur scheinbar mit der Höhe. Die meisten Absturzunfälle ereignen sich zwischen einem und fünf Metern. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in wirklich schwindelerregenden Höhen werden hier die Gefahren oft unterschätzt, Absturzsicherungen weggelassen oder Schutzausrüstungen nicht benutzt. Ein wichtiger Grund für die Präventionsexperten der DGUV, das Thema in Form von Unterrichtsmaterialien aufzugreifen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren bei Arbeiten in der Höhe sensibilisiert und kennen typische Gefahrenquellen beziehungsweise Unfallursachen. lernen, ab welcher Höhe und in welcher Arbeitssituation der Arbeitgeber welche Absturzsicherungen bereit stellen muss. wissen, was man unter den Persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) versteht und wann sie benutzt werden müssen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten anhand zweier Praxisbeispiele Unfallverläufe und entwickeln in Kleingruppen selbstständig mögliche Schutzmaßnahmen. erproben durch praktische Übungen ihre koordinatorischen und motorischen Fähigkeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fallbeispiele und gehen rücksichtsvoll mit Beiträgen anderer Schüler und Schülerinnen um. verstehen, dass sie selbst Verantwortung für ein sicheres Arbeiten in der Höhe übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial: Persönliche Schutzausrüstung

Unterrichtseinheit

Kein Eishockey- oder Footballspieler geht zum Sport ohne seine Schutzausrüstung. Im Job ist die Akzeptanz für die Persönlichen Schutzausrüstungen dagegen oft gering. Warum eigentlich? Dabei schützt moderne PSA nicht nur effektiv, sondern sieht obendrein wirklich gut aus und ist bequem.Wenn Gefährdungen bei der Arbeit durch Substitution, technische oder organisatorische Maßnahmen nicht auszuschließen sind, braucht der Körper Schutz. Oft wird jedoch das Tragen von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) am Arbeitsplatz nicht ausreichend ernst genommen. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildenden das erforderliche Know-how über attraktive PSA zu vermitteln, und sie zu motivieren, am Arbeitsplatz konsequent PSA zu benutzen.Diese Unterrichtseinheit kann eigenständig oder ergänzend zur Unterrichtseinheit "Persönliche Schutzausrüstungen" umgesetzt werden. In " Persönliche Schutzausrüstungen " geht es primär um die Vermittlung von allgemeinen Grundkenntnissen zur Benutzung von PSA. Im Fokus der vorliegenden Unterrichtseinheit stehen Interaktionsmethoden zur Motivation der Auszubildenden mit dem Ziel, sie verstärkt zum konsequenten Benutzen von PSA am Arbeitsplatz zu bewegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren und erweitern ihr Grundwissen zum Thema Persönliche Schutzausrüstungen (PSA). lernen, dass moderne PSA trendige, bequeme Hightechprodukte sind, deren Benutzung selbstverständlich sein sollte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beantworten einen Fragebogen zur Akzeptanz von Persönlichen Schutzausrüstungen und werten ihn statistisch aus. führen in Kleingruppen Internetrecherchen durch und machen sich mit modernen PSA-Produkten einschlägiger Lieferanten vertraut. bereiten ihre Rechercheergebnisse mithilfe einer Präsentationssoftware visuell auf. entwickeln ein Drehbuch für einen PSA-Werbespot. erfahren und bewerten PSA praxisnah anhand einer kleinen Ausstellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Teams und wirken aktiv an Gruppenarbeitsprozessen mit. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse und stärken damit ihre Vortragskompetenz.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unfallgefahr in Küchen: Vorsicht, heiß und fettig!

Unterrichtseinheit

Im Küchenbetrieb gehören Stress und Zeitdruck zum Alltag. Da können schon kleine Unachtsamkeiten wie ein herumliegendes Messer, ein heißer Fettspritzer oder etwas Rutschiges auf dem Fußboden zur bösen Überraschung werden.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, auszubildende Köchinnen und Köche für mögliche Unfallgefahren am Arbeitsplatz Küche zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich ein Grundwissen über notwendige Schutzmaßnahmen anzueignen, das sie befähigt, für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz und den der anderen Beschäftigten Verantwortung zu übernehmen.Die Materialien sind nicht nur für angehende Köche und Köchinnen geeignet, sondern für alle Beschäftigen, die in Küchen arbeiten, beispielsweise für Quereinsteiger und anzulernende Hilfskräfte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Küche ein Arbeitsplatz mit zahlreichen Gefahrenquellen ist und benennen diese wissen, von welchen Gefahrenquellen welche Gefährdungen ausgehen erarbeiten die wichtigsten Schutzmaßnahmen an Küchenarbeitsplätzen Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren in Partner- bzw. Gruppenarbeit das Thema "Küchenunfälle" anhand einer Fallgeschichte und am Beispiel eines Cartoons erarbeiten selbstständig einen Regelkatalog mit Schutzmaßnahmen gegen Arbeitsunfälle im Küchenbetrieb Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass jeder Einzelne für die eigene Sicherheit und die seiner Kollegen in der Küche Verantwortung trägt

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung

Arbeiten im Freien: Blitzunfälle

Unterrichtseinheit

Egal ob im Job oder in der Freizeit, wer sich bei Gewitter unter freiem Himmel aufhält, riskiert einen Blitzunfall. Richtiges Verhalten kann Leben retten.Während jeder Gewittersaison werden regelmäßig Menschen durch Blitzschläge verletzt oder getötet. Besonders gefährdet sind alle, die im Freien arbeiten, zum Beispiel in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Forstbetrieben, auf Baustellen, Flughäfen oder Parkplätzen. Aber auch beim Freizeitsport, beim Besuch von Open-Air-Veranstaltungen oder auf offener Straße kommt es immer wieder zu folgenreichen Blitzunfällen.Ziel dieses Unterrichtsmaterials ist es, die Schülerinnen und Schüler für Risiken, die von Gewittern ausgehen, zu sensibilisieren. Sie sollen das Ausmaß der Gefährdung erkennen und das notwendige Know-how besitzen, um sich im Ernstfall richtig zu verhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, wie ein Gewitter entsteht. können die Gefährdung durch Gewitterblitze einschätzen. verstehen, wie sich Blitzstrom auf den menschlichen Körper auswirkt. erarbeiten Regeln, wie man sich bei Gewitter verhalten sollte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, visualisieren und diskutieren einen Blitzunfall am Beispiel eines Zeitungstextes. formulieren die Kernbotschaften eines Films. erarbeiten mithilfe des Internets selbstständig Hintergrundinformationen. versetzen sich anhand eines interaktiven Blitz-Simulators in Risikosituationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Dreierteams und stärken damit ihre Teamfähigkeit. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Plenum und stärken damit ihre Präsentationskompetenz.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Holzwerkstatt - Zum ersten Mal?

Unterrichtseinheit

Wer zum ersten Mal eine Holzwerkstatt betritt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es hier ernst zu nehmende Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken geben kann. Gut, wenn man die wichtigsten Grundregeln zur Unfallverhütung kennt und befolgt.Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal in einer Holzwerkstatt stehen, müssen im Vorfeld über mögliche Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken aufgeklärt werden. Schließlich sind die Verletzungsgefahren in solch einem gewerblichen Bereich nicht unerheblich und das handwerkliche Vorwissen vieler Auszubildender recht gering.Die Unterrichtsmaterialien dienen dazu, die jungen Leute für ausgewählte Unfallrisiken in einer Werkstatt zu sensibilisieren und ihnen die theoretischen Grundkenntnisse der Unfallverhütung anhand der wichtigsten Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln zu vermitteln.Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Holzwerkstatt ein Arbeitsplatz mit unterschiedlichen Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken ist. werden für diese Gefahren und Risiken sensibilisiert und können sie benennen. erkennen die Notwendigkeit, sich entsprechend der Unfallverhütungsvorschriften zu verhalten. kennen die wichtigsten Sicherheitshinweise mit den entsprechenden Sicherheitszeichen (Verbots-, Gebots-, Rettungs- und Warnzeichen). erkennen, wie wichtig es ist, die vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstungen zu tragen. üben, eine Sachinformation adressatengerecht aufzuarbeiten und im Plenum zu präsentieren. diskutieren zu zweit oder in Gruppen, welche Textpassagen ihnen wichtig erscheinen und einigen sich auf ein gemeinsames Ergebnis. erweitern und vertiefen ihre Kommunikations- und Präsentationskompetenz. erläutern einem fachfremden Publikum einen neuen Sachverhalt.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Betriebsanweisungen - kurz und bündig

Unterrichtseinheit

Betriebsanweisungen helfen, Unfälle und Gesundheitsgefahren beim Einsatz von Maschinen oder bei der Verwendung von gefährlichen Arbeitsstoffen zu vermeiden. Sie regeln das Verhalten im Betrieb sowie im Notfall und sind Grundlage für Unterweisungen.Vor dem ersten Arbeitsbeginn - und danach in regelmäßigen Abständen - müssen Arbeitnehmer über mögliche Unfall- und Gesundheitsgefahren an ihrem Arbeitsplatz informiert beziehungsweise unterwiesen werden. Das geschieht unter anderem mit einer Betriebsanweisung. Die regelt ganz genau, wie ein Beschäftigter an seinem speziellen Arbeitsplatz mit einer Maschine, einem Fahrzeug, einem Gefahrstoff oder einem Biostoff umgehen muss, damit es nicht zu Gesundheitsgefährdungen oder einem Unfall kommen kann. Auch für Arbeitsverfahren oder Arbeitsabläufe müssen Betriebsanweisungen erstellt werden. Deshalb findet man auch im vermeintlich ungefährlichen Büro Betriebsanweisungen (zum Beispiel für den sicheren Umgang mit Tonerkartuschen).Aus den genannten Gründen ist das Thema "Betriebsanweisungen" für jeden Auszubildenden, egal aus welchem Berufszweig und welcher Branche, relevant und sollte im berufsbezogenen Unterricht aufgegriffen werden.Die Schülerinnen und Schüler lernen, welchen Zweck und welche Inhalte Betriebsanweisungen haben. erfahren, dass Betriebsanweisungen die Grundlage für die jährlich stattfindenden arbeitsplatzbezogenen Unterweisungen sein können. unterscheiden verschiedene Sorten von Betriebsanweisungen. wissen, wo Betriebsanweisungen im Unternehmen zu finden sind. erarbeiten selbstständig Inhalte mit Hilfe eines Lernquiz. diskutieren und begründen ihre getroffenen Aussagen im Plenum. führen selbstständig eine Internetrecherche durch. arbeiten im Team und lernen dabei, ihr Lerntempo anderen anzupassen und aufeinander Rücksicht zu nehmen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung

Junge Fahrer: Risikofaktor Stress

Unterrichtseinheit

Die Unfallstatistiken zeigen es deutlich: Nach wie vor haben die 18- bis 24-jährigen Fahrerinnen und Fahrer mit Abstand das höchste Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken.Sie sind jung und fühlen sich unverwundbar. Junge Autofahrer, die gerade den Führerschein gemacht haben, unterschätzen in der Regel Gefahren und überschätzen die eigenen Fähigkeiten. Eine gefährliche Mischung, vor allem in Stresssituationen. Mangelnde Erfahrung, hohe Risikobereitschaft, starkes emotionales Erleben und vor allem die Überschätzung des eigenen Fahrvermögens können bei jungen Fahrern zu gefährlichen Fehlentscheidungen führen.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, ihre Kompetenzen als Verkehrsteilnehmer zu festigen und zu erweitern. Sie erhalten im Unterricht Gelegenheit, riskantes Verhalten zu reflektieren und komplexe Abläufe zu antizipieren, indem sie emotionale Kontrolle und soziale Kompetenzen unter anderem in einem Rollenspiel einüben.Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Stress im Straßenverkehr ein Risikofaktor ist. begreifen, dass junge Fahrer im Straßenverkehr besonders gefährdet sind. wissen, auf welche Ursachen jugendliches Fehlverhalten am Steuer zurückgehen kann. entwickeln selbst Vorschläge für Anti-Stress-Maßnahmen im Straßenverkehr. versetzen sich anhand der Technik des Perspektivenwechsels in andere Verkehrsteilnehmer hinein. bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit. entwickeln und erweitern im Rollenspiel ihre Empathiefähigkeit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern sowie ihre Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeit.

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