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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Vorsorge
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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Das Material sensibilisiert Lernende für die betriebliche Gesundheitsvorsorge.

Zur Unterrichtseinheit
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Brandschutz

Feuerlöscher
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Brandschutz

Das Unterrichtsmaterial vermittelt das richtige Know-How im Brandfall.

Zur Unterrichtseinheit
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Arbeitsschutz: Bewegung im Büro und Homeoffice

Zwei Personen treiben Sport
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Arbeitsschutz: Bewegung im Büro und Homeoffice

In dieser Unterrichtseinheit werden Tipps und Tricks für mehr Dynamik im Büro und geeignete Bewegungsübungen für zwischendurch erarbeitet.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle7
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Ergonomie am Arbeitsplatz – Luxus oder Notwendigkeit?

Unterrichtseinheit

Schülerinnen und Schüler sollten sich rechtzeitig mit dem Thema Ergonomie bewusst auseinandersetzen. Diese Unterrichtseinheit sensibilisiert Jugendliche dafür, auf gesundheitserhaltende Bedingungen am Lern- und Arbeitsort zu achten. Die Motivation, sich mit der Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu befassen, ist aus der Sicht von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sicherlich sehr unterschiedlich. Fakt ist, dass der Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beiden Seiten nützt. Das berufliche Umfeld ist sehr vielgestaltig, entsprechend breit gefächert sind die Aspekte, die aus ergonomischer Sicht berücksichtigt werden müssen. Diese betreffen nicht nur die Situation am unmittelbaren Arbeitsplatz, sondern auch organisatorische, kommunikatorische und infrastrukturelle Faktoren. Mithilfe dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler zunächst an das etwas abstrakte, weil sehr vielschichtige, Thema herangeführt. Anschließend versuchen sie, das berufliche Umfeld in Teilbereiche zu gliedern und jeweils Gestaltungsansätze zu formulieren. Im Fokus stehen hierbei allgemein Büro- und handwerkliche Tätigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zu möglichen physischen Folgen einer unzulänglichen Arbeitsplatzgestaltung. Ein abschließender Selbsttest mit Blick auf den Zeitraum, den sie bereits jetzt im Sitzen verbringen, soll dafür sensibilisieren, dass es durchaus Sinn macht, sich mit dem Thema Ergonomie auch außerhalb des beruflichen Umfeldes zu befassen. Die einzelnen Schritte der Unterrichtseinheit sind in ihrem Umfang flexibel gestaltbar, die Arbeit in kleinen Gruppen wird empfohlen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen erarbeiten, was Ergonomie ist und welche Ziele eine ergonomische Arbeitsgestaltung verfolgt. das Arbeitssystem in Teilbereiche untergliedern und für diese ergonomische Gestaltungsansätze ermitteln. mögliche physische Folgen einer unzulänglichen Arbeitsplatzgestaltung recherchieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen eigenständig nach relevanten Informationen recherchieren und diese auswerten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass eine selbstkritische Betrachtung ein erster Schritt für eine möglicherweise erforderliche Änderung des eigenen Ergonomie-Verhaltens darstellen kann.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unfallgefahr in Küchen: Gefahrenquellen und Schutzmaßnahmen

Unterrichtseinheit

Auszubildende Köchinnen und Köche müssen mögliche Unfallgefahren am Arbeitsplatz Küche kennen, um diese gezielt vermeiden zu können. Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisiert für mögliche Gefahrenquellen und motiviert die Auszubildenden dazu, sich ein Grundwissen über notwendige Schutzmaßnahmen anzueignen. So werden sie befähigt, sich und andere Beschäftigte am Arbeitsplatz Küche zu schützen. Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, Auszubildende und andere Lernende für mögliche Unfallgefahren am Arbeitsplatz Küche zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich ein Grundwissen über notwendige Schutzmaßnahmen anzueignen, das sie befähigt, für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz und den der anderen Beschäftigten Verantwortung zu übernehmen. Die Materialien sind nicht nur für angehende Köche und Köchinnen geeignet, sondern für alle Beschäftigen, die in Küchen arbeiten, beispielsweise auch für Quereinsteiger und anzulernende Küchenhilfen. Im Rahmen dieser Lerneinheit werden folgende Inhalte vermittelt: Ursachen und Folgen von Arbeitsunfällen in Küchen Erkennen, Vermeiden, Beseitigen von Gefahrenquellen Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, warum eine Küche ein Arbeitsplatz mit zahlreichen Gefahrenquellen ist. analysieren, von welchen Gefahrenquellen welche Gefährdungen ausgehen. erarbeiten die wichtigsten Schutzmaßnahmen an Küchenarbeitsplätzen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren in Paar- beziehungsweise Gruppenarbeit das Thema "Küchenunfälle" anhand einer Fallgeschichte und am Beispiel einer Illustration. präsentieren und diskutieren ihre Ergebnisse im Plenum. erarbeiten selbstständig einen Regelkatalog mit Schutzmaßnahmen gegen Arbeitsunfälle im Küchenbetrieb. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass jeder und jede Einzelne für die eigene Sicherheit und die der Kolleginnen und Kollegen in der Küche Verantwortung trägt.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung

Arbeiten im Freien: Blitzunfälle

Unterrichtseinheit

Ziel dieses Unterrichtsmaterials ist es daher, die Schülerinnen und Schüler für Risiken, die von Gewittern ausgehen, zu sensibilisieren. Sie sollen das Ausmaß der Gefährdung erkennen und das notwendige Know-how besitzen, um sich im Ernstfall richtig zu verhalten. Während jeder Gewittersaison werden regelmäßig Menschen durch Blitzschläge verletzt oder getötet. Besonders gefährdet sind alle, die im Freien arbeiten, zum Beispiel in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Forstbetrieben, auf Baustellen , Flughäfen oder Parkplätzen. Ziel dieser Lerneinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für Risiken, die von Gewittern ausgehen, zu sensibilisieren und ihren Blick für betreffende Gefahren zu schärfen. Sie sollen das Ausmaß der Gefährdung erkennen und das nowendige Know-how besitzen, um im Ernstfall richtig handeln zu können. Im Rahmen der Unterrichtseinheit werden folgende Inhalte vermittelt: Wie entsteht ein Gewitter? Gefährdung durch Gewitterblitze Auswirkungen von Blitzstrom auf den menschlichen Körper Schutzmaßnahmen bei Gewitter Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, wie ein Gewitter entsteht. legen die Gefährdung durch Gewitterblitze dar. legen dar, wie sich Blitzstrom auf den menschlichen Körper auswirkt. formulieren Regeln, wie man sich bei Gewitter verhalten sollte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, visualisieren und diskutieren einen Blitzunfall am Beispiel eines Zeitungstextes. formulieren die Kernbotschaften eines Films. erarbeiten mithilfe des Internets selbstständig Hintergrundinformationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Dreierteams und stärken damit ihre Teamfähigkeit. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Plenum und stärken damit ihre Präsentationskompetenz.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Bewegung im Büro und Homeoffice: für Ausgleich sorgen

Unterrichtseinheit

Egal ob in der Schule, zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer: Viele junge Menschen verbringen einen erheblichen Teil ihrer (Arbeits-)Zeit sitzend. Der körperliche Ausgleich kommt oft zu kurz. Im Rahmen der Unterrichtsmaterialien werden Auswirkungen von Bewegungsmangel im Büro und richtiges Sitzen thematisiert. Tipps für mehr Dynamik im Büro und geeignete Bewegungsübungen für zwischendurch werden mitgeliefert. Keine Frage, ein Bürojob ist nicht besonders gefährlich, völlig risikofrei ist er aber auch nicht. Wer von früh bis spät vor dem Monitor sitzt und auch in seiner freien Zeit kaum in Bewegung kommt, braucht sich über zunehmende gesundheitliche Probleme nicht zu wundern. Steuert man nicht frühzeitig gegen, kann sich Dauersitzen durchaus negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirken. Dabei können sowohl Vorschädigungen der Wirbelsäule als auch falsche Bewegungsmuster, Zwangshaltungen, Bewegungsmangel, schlechtes Sehvermögen und auch psychische Belastungen Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparats auslösen oder verfestigen. Die Lösung? Mehr "Action" hinterm Schreibtisch! Wer nach der Schulzeit einen Bürojob ergreift, wird im Normalfall einen Großteil seiner Zeit hinter dem Schreibtisch verbringen. Deshalb sollten sich gerade junge Menschen vor der Berufswahl und Berufseinsteiger mit diesem Thema bewusst auseinandersetzen. Besonders diejenigen, die bereits in der Schulzeit mit Rückenschmerzen zu tun hatten, sollten dem Problem im Hinblick auf ihr zukünftiges Berufsleben auf den Grund gehen und auf den nötigen Ausgleich achten. Lernende erfahren in dieser Einheit daher, warum Vielsitzer gesundheitliche Probleme bekommen können und erhalten Tipps für mehr Bewegung am Büroarbeitsplatz . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass stundenlanges bewegungsloses Sitzen den gesamten Muskel- und Skelettapparat und besonders den Rücken belastet. erarbeiten Strategien, wie man Rückenproblemen im Bürojob vorbeugen kann. begreifen, dass nur das Zusammenspiel von ergonomisch eingerichtetem Arbeitsplatz und körperlichem Ausgleichstraining langfristig Beschwerden verhindert. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfassen den Inhalt eines themenbezogenen Filmausschnitts und geben die Kernbotschaften stichwortartig wieder. führen selbstständig eine Internetrecherche durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben entweder im Präsenzunterricht in der Klasse oder alleine zu Hause. Damit trainieren sie ihre Fähigkeit, flexibel und selbstständig zu agieren. erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie ihre Arbeitsergebnisse dem Plenum präsentieren.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) am Arbeitsplatz konsequent benutzen

Unterrichtseinheit

Im Fokus der vorliegenden Unterrichtseinheit stehen Interaktionsmethoden zur Motivation der Auszubildenden mit dem Ziel, sie verstärkt zum konsequenten Benutzen von PSA am Arbeitsplatz zu bewegen. Anhand der Arbeitsmaterialien erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, modisch designte PSA-Produkte selbst zu recherchieren und die Arbeitsergebnisse in der Rolle von Marketingprofis zu präsentieren. Wenn Gefährdungen bei der Arbeit durch Substitution sowie technische oder organisatorische Maßnahmen nicht auszuschließen sind, braucht der Körper Schutz. Oft wird jedoch das Tragen von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) am Arbeitsplatz nicht ausreichend ernst genommen. Die Ausreden hören sich beispielsweise so an: „Mit der Brille sehe ich bescheuert aus“, „Das Anziehen dauert so lang“, „Wird schon nichts passieren“. Besonders dann, wenn bereits negative Erfahrungen gemacht wurden, wenn es bei der Anschaffung von PSA nur um die Einhaltung von Mindestanforderungen und möglichst niedrige Kosten geht, wenn Qualität kleingeschrieben wird oder Beschäftigte bei der Auswahl der Produkte nicht mitreden dürfen, kann die Akzeptanz für das Tragen von PSA in der Belegschaft gering ausfallen. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildenden das erforderliche Know-how über attraktive PSA zu vermitteln und sie zu motivieren, am Arbeitsplatz konsequent PSA zu benutzen . Was in der Sport- und Freizeitwelt längst als selbstverständlich gilt, ist auch auf den Job übertragbar. PSA ist der "walk on the safe side", PSA ist stylisch, bunt, bequem, funktional. Diese Unterrichtseinheit kann eigenständig oder ergänzend zu den Unterrichtsmaterialien "Persönliche Schutzausrüstungen" eingesetzt werden. In "Persönliche Schutzausrüstungen" geht es um die Vermittlung allgemeine Grundkenntnisse. Im Fokus der vorliegenden Unterrichtseinheit stehen dagegen Interaktionsmethoden zur Motivation der Auszubildenden mit dem Ziel, sie verstärkt zum konsequenten Benutzen von PSA am Arbeitsplatz zu bewegen. Dabei wird am stylischen Charakter zeitgemäßer PSA (Augenschutz, Fußschutz, Atemschutz) angesetzt. Anhand der Arbeitsmaterialien erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, modisch designte PSA-Produkte selbst zu recherchieren und die Arbeitsergebnisse in der Rolle von Expertinnen und Experten im Marketing zu präsentieren. Im Rahmen der Unterrichtseinheit werden folgende Inhalte vermittelt: Moderne PSA sind Hightechprodukte Moderne PSA können an den Benutzer oder die Benutzerin optimal angepasst werden, sind funktional und bequem Moderne PSA ähneln Lifestyleartikeln, kombinieren modischen Chic mit einer hohen Schutzfunktion Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich ein Grundwissen zum Thema Persönliche Schutzausrüstungen (PSA). erkennen anhand eigener Recherchen, dass moderne PSA trendige, bequeme Hightechprodukte sind, deren Benutzung selbstverständlich sein sollte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beantworten einen Fragebogen zur Akzeptanz von Persönlichen Schutzausrüstungen und werten ihn statistisch aus. führen in Kleingruppen Internetrecherchen durch und machen sich mit modernen PSA-Produkten einschlägiger Lieferanten vertraut. bereiten ihre Rechercheergebnisse mit Hilfe einer Präsentationssoftware visuell auf. entwickeln ein Drehbuch für einen PSA-Werbespot. erfahren und bewerten PSA praxisnah anhand einer kleinen Ausstellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden Teams und wirken aktiv an Gruppenarbeitsprozessen mit. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse und stärken damit ihre Vortragskompetenz.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Innerbetrieblicher Transport: Gabelstapler

Unterrichtseinheit

Dieses Unterrichtsmaterial will die Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Umgang mit Gabelstaplern sensibilisieren. Und zwar aus Sicht des Fahrers ebenso wie aus der Sicht des Kollegen, der am Arbeitsplatz als Fußgänger mit Gabelstaplern zusammentrifft. Gabelstapler sind Multitalente, die über viele betriebliche Wege rollen. Mit ihrer Fähigkeit, schwere Lasten zu heben und zu transportieren und sich dabei auf engstem Raum zu bewegen, sind sie zu unentbehrlichen Helfern geworden. Bauweise und Fahrverhalten machen sie aber zu einem Gerät mit Tücken. Jedes Jahr verursachen Gabelstaplerfahrer in Deutschland zwischen 6.000 und 7.000 meldepflichtige Unfälle, davon enden etwa 20 tödlich. Überall, wo Lasten von einem Ort zum anderen transportiert werden und dies nicht per Hand oder mit kleineren technischen Hilfsmitteln geleistet werden kann, kommen Gabelstapler zum Einsatz. Sie sicher zu fahren und zu bedienen, erfordert Können und ständige Aufmerksamkeit. Voraussetzungen, die offensichtlich nicht alle Staplerfahrer erfüllen. Immerhin gehen rund 70 Prozent aller Unfälle auf das Konto von Verhaltensfehlern. Die häufigsten Unfallursachen sind zu schnelles Fahren, eine eingeschränkte Sicht und eine falsche Aufnahme von Lasten. Dieses Unterrichtsmaterial hilft dabei, Schülerinnen und Schüler für Risiken bei der Nutzung von Gabelstaplern zu sensibilisieren. Die Schülerinnen und Schüler werden für die Gefahren beim Umgang mit Gabelstaplern sensibilisiert. begreifen, warum Gabelstapler nicht auf allen Verkehrswegen fahren dürfen. lernen, warum der Staplerfahrer in den meisten Arbeitssituationen eine eingeschränkte Sicht hat. kennen allgemeine Regeln und Anforderungen für einen sicheren Umgang mit Gabelstaplern. überlegen selbstständig, was die Gefahrenquellen und Hauptunfallursachen im Umgang mit Gabelstaplern sein könnten. stärken durch Partnerarbeit ihre Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Arbeiten am Bildschirm: den Arbeitsplatz ergonomisch einrichten

Unterrichtseinheit

Ziel der Unterrichtseinheit "Bildschirmarbeit: Ergonomie" ist es, Schülerinnen und Schüler für die möglichen gesundheitlichen Folgen von stundenlanger Bildschirmarbeit zu sensibilisieren. Es soll ihnen nahegelegt werden, im eigenen Interesse das Risiko körperlicher Beschwerden zu minimieren, indem sie ihren Bildschirmarbeitsplatz nach ergonomischen Kriterien umgestalten und auf ausreichenden körperlichen Ausgleich achten. In immer mehr Berufen ist der Computer nicht mehr nur ein hilfreiches Arbeitsgerät – er ist das einzige. Und gerade bei vielen jungen Menschen geht es auch in der Freitzeit mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop weiter: Soziale Netzwerke, Spiele, Chats und E-Mails gehören zu ihrem Alltag. So ist es keine Seltenheit, dass durch Arbeit und Freizeit täglich oft zehn Stunden und mehr vor dem Bildschirm verbracht werden. Angesichts dieses Ausmaßes an einseitiger Belastung sind beispielsweise Muskel- und Skelettbeschwerden programmiert. In der Einheit werden folgende Inhalte vermittelt: Typische Gesundheitsbeschwerden im Büro Ergonomisch richtige Abmessungen und die korrekte Anordnung der einzelnen Arbeitsmittel Richtige Größe und Beschaffenheit des Schreibtischs Eigenschaften eines guten Bürostuhls Wie man richtig sitzt Eigenschaften einer ergonomischen Tastatur und Computermaus Eigenschaften eines guten Monitors Warum sich ein Notebook nicht als Dauer-Bildschirmarbeitsplatz eignet Wie die Lichtverhältnisse an einem Bildschirmarbeitsplatz sein sollen Was man selbst tun kann, um typischen körperlichen Bürobeschwerden vorzubeugen Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Ursachen für gesundheitliche Beschwerden durch Bildschirmarbeit. erarbeiten sich, wie ein ergonomisch gestalteter Bildschirmarbeitsplatz auszusehen hat. begreifen, warum ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz gesundheitlichen Beschwerden vorbeugt. recherchieren, wie sie während und außerhalb der Arbeit für Ausgleich sorgen können. überprüfen ihren Computerarbeitsplatz – auch zu Hause – anhand einer Checkliste und optimieren ihn gegebenenfalls. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig zum Thema im Internet.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Erste Hilfe: Trau dich

Unterrichtseinheit

Erste Hilfe kann Leben retten. Vorausgesetzt, man weiß am Unfallort, was zu tun ist. Diese Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen erläutern, was in einer Notsituation zu tun ist, welche Maßnahmen die Erste Hilfe im Betrieb umfasst und welche Vorteile die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb hat. Wo wir uns auch aufhalten – am Arbeitsplatz, zu Hause, im Sportverein, in der Schule oder im Straßenverkehr – überall und zu jeder Zeit können wir in Situationen geraten, in denen andere Menschen nach einem Unfall unsere tatkräftige Hilfe brauchen. Von diesen Situationen wird man normalerweise überrascht. Nicht jeder Mensch reagiert dann besonnen und weiß sofort, was zu tun ist. Im Gegenteil: Viele haben Angst und sind unsicher. Während sie unschlüssig herumstehen, vergeht wertvolle Zeit, die manchmal sogar über das Leben oder Sterben eines Menschen entscheidet. Die Schülerinnen und Schüler an Berufsbildenden Schulen begreifen auf der Basis der vorliegenden Unterrichtsmaterialien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dass sie bei einem Notfall verpflichtet sind zu helfen. Sie erkennen, dass sie selbst viel davon profitieren, wenn sie einer solchen Situation nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern gezielt handeln können. Wer sieht schon gerne tatenlos zu, wenn ein Unfallopfer dringend Hilfe benötigt? Das ist nicht gerade gut für die Selbstsicherheit. Wer hingegen weiß, was zu tun ist und eine Notlage positiv beeinflussen kann, hilft nicht nur den Opfern, sondern erhält auch Anerkennung. Gute Gründe also, in das erforderliche Know-how ein wenig Zeit und Energie zu investieren. Eine Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer – im privaten oder beruflichen Umfeld – und regelmäßige Auffrischungskurse sind das beste Mittel gegen die Hilflosigkeit und Ohnmacht im Ernstfall. Im Rahmen der Unterrichtsmaterialien werden folgende Inhalte vermittelt: Was ist in einer Notsituation zu tun? Welche Maßnahmen umfasst die Erste Hilfe im Betrieb? Welche Vorteile bringt die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb? Wichtig: Diese Unterrichtsmaterialien ersetzen keinen Erste-Hilfe-Kurs. Sie sind branchenübergreifend einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass man per Gesetz verpflichtet ist, Erste Hilfe zu leisten. wissen, dass Helferinnen und Helfer in aller Regel für Fehler nicht haften müssen. prägen sich ein, was in einer Notsituation zu tun ist. begreifen, dass sie als Ersthelfende Teil einer Rettungskette sind. lernen, wie die Erste-Hilfe-Infrastruktur in einem Betrieb aufgebaut ist. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren das Thema "Unterlassene Hilfeleistung" am Beispiel eines Cartoons. überdenken anhand eines Cartoons ihre eigene Handlungskompetenz in Notsituationen. erschließen sich anhand eines Rollenspiels Inhalte erlebnisorientiert. übertragen theoretische Kenntnisse auf die Praxis. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit. versetzen sich in die Argumentation von anderen hinein und lernen, andere Überzeugungen zu akzeptieren. bauen durch Training Hemmungen ab und entwickeln genug Selbstbewusstsein, um Notfallsituationen zukünftig meistern zu können. werden motiviert, sich zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin ausbilden zu lassen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Sicherheitszeichen

Unterrichtseinheit

Wo muss ich einen Schutzhelm tragen? Wie kann ich das Gebäude schnell verlassen? Am Arbeitsplatz weisen Sicherheitszeichen auf Risiken und Gefahren hin und regeln das Verhalten im Notfall. Gerade auch Auszubildende sollten mit ihnen vertraut sein.Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Und für den Notfall zeigen sie an, wo man Brandschutzvorrichtungen oder Erste-Hilfe-Einrichtungen findet und sich schnell in Sicherheit bringt. Eine richtige Kennzeichnung kann lebensrettend sein. Es lohnt sich also, die Bedeutung von Sicherheitszeichen zu kennen.Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisieren Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen für das Thema Sicherheitskennzeichnung. Im ersten Teil erkennen die Schülerinnen und Schüler den Stellenwert einer vorschriftsmäßigen Sicherheitskennzeichnung und verstehen die Systematik der Zeichensymbole . Die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen wird ihnen dabei auf spielerische Weise anhand eines computergestützten Trainingsprogramms (Web-Based Training) vermittelt. Im zweiten Teil prüfen die jungen Leute die Sicherheitskennzeichnung in ihrem Ausbildungsbetrieb und diskutieren sie anschließend in der Klasse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung einer korrekten Sicherheitskennzeichnung. verstehen die Systematik der Sicherheitskennzeichnung. wissen, wer im Sinne eines betrieblichen Arbeitsschutzes für die Sicherheitskennzeichnung zuständig ist. kennen die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an (Web-Based Training). erkundigen selbstständig, wie es um die Sicherheitskennzeichnung an ihrem Ausbildungsbetrieb steht. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Rechercheergebnisse im Plenum präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung bezüglich der Sicherheitskennzeichnung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Grundlagen des Arbeitsschutzes, Prävention von Arbeitsunfällen oder Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Ideen für eine kreative Unterrichtsgestaltung, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht in der Berufsbildung. 

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