Fundstücke der Woche

Ob lustig, nützlich oder einfach nur netter Zeitvertreib - unsere Fundstücke der Woche sind eine nette Abwechslung zum Unterrichtsalltag.

Jede Woche stellen wir Ihnen in unserem Newsletter ein besonderes Internet-Schmankerl vor. Diese Liste gibt Ihnen einen Überblick - und sorgt dafür, dass der Spaß auch bei der Online-Arbeit nicht zu kurz kommt.

Fundstücke der Woche

  • Erstellen Sie online Ihre eigenen Pixelgrafiken

    Wir schwelgen in Erinnerungen an "alte" Zeiten, in denen Super Mario und Co. noch Ecken und Kanten hatten und stellen Ihnen ein Onlinetool vor, mit dem Sie ganz einfach und kostenlos Pixelgrafiken zeichnen.

  • Super Looper: Selbstgemachte Musik in der Endlosschleife

    Mit diesem Fundstück machen Sie Ihre eigene Musik. Viel Zeit müssen Sie dafür nicht mitbringen - eigentlich. Wie im Flug könnte diese dennoch vergehen.

  • Jazz and Rain: Entspannende Klänge im Netz

    Der Regen kommt meistens dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Mit einem Fundstück wollen wir Sie behutsam auf den nächsten Regenschauer vorbereiten.

  • Auf den Kopf gestellt: Upside Down Map Quiz

    Das "Upside Down Map Quiz" stellt die Welt buchstäblich auf den Kopf. Behalten Sie trotzdem den Durchblick? Testen Sie Ihr geografisches Wissen auf etwas kuriosere Weise.

  • Zu Ostern: Ausmal-Bild und Seifenkistenrennen

    In unseren beiden österlichen Fundstücken drücken wir Ihnen erst den virtuellen Pinsel in die Hand und setzen Sie anschließend in die Seifenkiste.

  • Notenmax: Spiel der Notennamen

    Diesmal haben wir eine Internetseite zum spielerischen Notenlernen für Sie aufgestöbert.

  • Schöne Worte zur "schönsten" Jahreszeit: Hallo Frühling!

    Nach dem Mini-Winterschlaf wollen wir uns nicht gleich zur Frühjahrsmüdigkeit hinreißen lassen, sondern begrüßen den Lenz mit ein paar schönen Versen. Schließlich ist in der kommenden Woche nicht nur der astronomische Frühlingsanfang (20. März), sondern auch der Welttag der Poesie (21. März).

  • Gezeichnet: Eine Europareise in Bildern

    Der in London lebende Illustrator Maxwell Tilse reist gerne und hält dabei die Sehenswürdigkeiten Europas in äußerst sehenswerten Zeichnungen fest.

  • So bastelt man einen Weltrekord-Papierflieger

    Haben Sie auch schon mal einen Papierflieger gebastelt und waren enttäuscht, dass dieser direkt eine Bruchlandung hingelegt hat? Ein Video der Harvard University zeigt, wie man Papierflieger faltet, die tatsächlich fliegen - und das ziemlich weit.

  • Karnevalsradio: Närrisches Treiben auf den Ohren

    Wer von Karneval, Fasching und Co. schon genug hat, bevor es überhaupt angefangen hat, schaltet am besten ab. Alle anderen schalten das Karnevalsradio ein. Wir bringen Sie in Stimmung, denn Griesgram ist zur fünften Jahreszeit keine gern gesehene Aufmachung ;-).

  • The Most Dangerous Writing App

    Wie ärgerlich, wenn man am Computer oder auf dem Smartphone einen Text eintippt und der einfach so verschwindet. Bei der Web-App, die wir Ihnen hier vorstellen, müssen Sie sich genau darauf gefasst machen. Nur mit Schnelligkeit können Sie verhindern, dass Ihr Text verloren geht.

  • Lässiger Lehrer: Handshake zum Unterrichtsbeginn

    So kann die Schulstunde beginnen! Ein Lehrer aus North Carolina hat seine ganz eigene Art, seine Schülerinnen und Schüler zu begrüßen.

  • Sicher?! Checken Sie Ihr Passwort

    Wie sicher ist Ihr Passwort? In diesem Fundstück zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Passwort auf die Probe stellen können.

  • Movies in color

    Ob warm oder kalt, schrill oder dezent, Farben übermitteln Stimmungen. Um die Farben im Film geht es in diesem Fundstück.

  • The Secret World of Stuff: Alltägliches zum Leben erweckt

    Dieses Fundstück eröffnet uns eine ganz neue Sicht auf scheinbar alltägliche Gegenstände. Mit Kreativität und Witz verwandelt Sean Charmatz gewöhnliche Dinge in süße Kreaturen.

  • Napflix: Videos zum Gähnen

    Langweilen wollen wir Sie mit unseren Fundstücken eigentlich nicht. Diese Woche machen wir da aber mal eine Ausnahme.

  • Counto: Countdowns erstellen und teilen

    Wie schnell die Zeit doch vergeht! Nach Silvester starten wir einen neuen Countdown. Wer genau wissen möchte, wie viele Tage, Stunden, Minuten und Sekunden es noch bis zu einem bestimmten Termin sind, dem empfehlen wir die App "Counto".

  • Gospel-Weihnachts-Flashmob: Wer hilft, wird überrascht

    Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit verbreiten sich zahlreiche mal mehr mal weniger mitreißende Flashmobs in den Sozialen Medien. Über einen besonders rührenden aus Bremen berichten wir in diesem Fundstück.

  • Junge Klassik: Ihre Jingle-Bells-Comic-Band

    Ob Sie "O du fröhliche" tatsächlich fröhlich stimmt oder Ihnen eher in den Ohren wehtut - vor Weihnachtsliedern gibt es in der Weihnachtszeit kein Entkommen. Auch nicht in unserem Fundstück.

  • Kunst aus Steinen: In der Natur gefunden und zu Kunstwerken zusammengelegt

    Mit ein bisschen Kreativität kann man selbst aus grauen, scheinbar öden Steinen wahre Kunstwerke erschaffen. Wie, das zeigt dieses Fundstück.

  • Quick, draw! Google-Online-Tool erkennt, was Sie zeichnen

    Sind Ihre Zeichnungen leicht zu entschlüsseln? Mit Googles Künstlicher Intelligenz wahrscheinlich schon ...

  • Witzige Tierfotos: Comedy Wildlife Photography Awards 2016

    Auch Tiere können manchmal (unfreiwillig) dumm aus der Wäsche gucken – und sehen dabei meistens sooo süß aus. Sehr sehenswerte Tierfotos aus der Wildnis gibt es in diesem Fundstück.

  • Gemalt zum Kuscheln: Stofftiere nach Kinderzeichnungen

    Kinderzeichnungen sind manchmal sehr skurril. Noch skurriler und sooo süß wird es, wenn man die Zeichnungen von Kindern in Stofftiere verwandelt. Auf diese fantastische Idee kam die Künstlerin Wendy Tsao aus Vancouver.

  • Maze Generator: Eigene Labyrinthrätsel erstellen

    Mit diesem Fundstück bestimmen Sie, wo es lang geht. Naja, zumindest geben Sie die Richtung an …

  • Retrominder.tv: Pop- und TV-Quiz zu den 80er/90er Jahren

    Wir schwelgen in Erinnerungen und werfen diesmal in unserem Fundstück der Woche spielerisch einen Blick zurück in die 80er und 90er Jahre.

  • Halloween Light Show: Schaurig schöne Hausdekorationen

    Auf Horror-Clowns und andere gruselige Gestalten haben wir gerade keine Lust. Auf ein schaurig schönes Fundstück wollen wir rund um Halloween aber nicht verzichten.

  • Elemental Burning: Makroaufnahmen machen Lust auf Chemie

    Ach wie schön doch Chemie sein kann! Das Projekt "Beauty of Science" zeigt in Makroaufnahmen faszinierende Ansichten chemischer Elemente.

  • Blätterkunst: Kleine Kunstwerke ins Laub geschnitzt

    So langsam färben sich die Blätter der Bäume rot und golden, bevor sie zu Boden fallen. Dann lassen sich daraus kleine Kunstwerke basteln, wie die Serie "Leaf Cutting Art" von Omid Asadi zeigt.

  • DeepArt: Ihr Foto als Gemälde im Stil berühmter Künstler

    Aufgestöbert haben wir diesmal eine Web-App, die ihren Fotos einen Hauch von Salvador Dalí oder Pablo Picasso verleihen könnte.

  • Der Herbst kommt: Animationsfilm „Automne“

    Auch wenn wir den Sommer noch nicht gehen lassen wollen, der Herbst wird kommen! Wir stimmen uns mit einem wunderschönen Animationsfilm auf braun-rot-goldene Farben und stürmisches Wetter ein.

  • Border: Animationsfilm zum Thema "Frieden"

    Wir haben uns mal wieder auf die Suche nach interessanten Dingen im Netz begeben und sind fündig geworden: Der Animationsfilm "Border" zeigt, wie absurd Grenzen sein können.

  • Digitale Prophezeiung: Glückskeks des Tages

    Entdecken Sie in unserem Fundstück der Woche, welche chinesischen Weisheiten sich im virtuellen Kekskorb verbergen.

  • Radiopannen: Die schrägsten Lacher und Versprecher

    Von lustig über schräg bis hin zu Pannen mit Kultstatus ist alles dabei: Die Radiopannen in unserem Fundstück der Woche lassen wirklich keine Wünsche offen.

  • Lost in Light: Der Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung

    Wir werfen in einem Video den Blick auf den nächtlichen Himmel, um ein Sternenmeer zu beobachten.

  • 100 Places of Dance: Im Video durch Chicago getanzt

    Wir wollen ein bisschen gute Laune versprühen und stellen Ihnen einen jungen Mann vor, der sich erst durch hundert verschiedene Orte tanzt und ein Jahr später meilenweit umher fährt, um mit hundert unterschiedlichen Leuten das Tanzbein zu schwingen.

  • Mit Haien schwimmen: Größenvergleich in interaktiver Grafik

    Sind Sie schon mal mit Haien geschwommen? In einer interaktiven Grafik von National Geographic gesellt sich ein Taucher zu Haien und zeigt, wie unterschiedlich diese je nach Art sein können.

  • Wunschwetter auf Knopfdruck?!: Online-Wetterbestellung

    Grund, um über das Wetter zu meckern, haben wir ja in weiten Teilen Deutschlands in diesen Tagen genug. Wenn Sie das verregnete August-Wetter nicht länger ertragen können, geben Sie doch mal eine kostenlose Wetter-Bestellung im Netz auf.

  • Sprachen erraten: The Great Language Game

    Hören Sie den Unterschied zwischen Afrikaans und Norwegisch? Wissen Sie, wie Koreanisch klingt? Das wollen wir doch mal in einem Browsergame testen ...

  • PackPoint-App: Hilfe beim Kofferpacken

    Ich packe meinen Koffer und nehme mit ... Ja, was denn eigentlich? Die kostenlose App PackPoint hilft gegen das Vergessen.

  • Danke Island! Ein Huh zum Abschied

    Ach war es nicht schön mit Island bei der Fußball-EM? Mit überschäumender Lebensfreude, Teamgeist und Leidenschaft haben sich die Isländer während der EM in unsere Herzen geschossen – und in unser Fundstück.

  • Chatty Maps: Der Klang von Großstädten

    Wie klingen London, Barcelona oder New York? Ist Rom lauter als Mailand? Das erfahren Sie in unserem Fundstück der Woche.

  • Leduchamp.com: Buchstäblich am Rad drehen

    Jede Woche ein neues Fundstück aufzustöbern, ist gar nicht so einfach. Wir haben da schon mal am Rad gedreht. Drehen Sie mit?

  • Spiel zur Fußball-EM: Länder auf der Europakarte finden

    Vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 findet die Fußball-EM in Frankreich statt. Zeit, um sich mit den beteiligten Ländern auseinanderzusetzen - am besten natürlich spielerisch.

  • Smartphone-Spiel "Loop": Für unendlich langen Zeitvertreib

    Gegen unendlich lange Langeweile oder für ein bisschen Ablenkung zwischendurch stellen wir Ihnen ein entspannendes, einfaches, kostenloses Smartphone-Spiel mit unendlich vielen Leveln vor.

  • Patatap: Animierte Musik mit der Computertastatur

    Diesmal stellen wir eine Webapp vor, die nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch gleichzeitig schön klingt - wenn Sie denn die "richtigen" Tasten drücken.

  • HanisauLand: Online-Spiel "Kraftwerk"

  • Slither.io: Es schlängelt über Smartphone und Browser

    Als das Smartphone noch Handy hieß, schlängelte sich eine gefräßige Schlange im Spiel "Snake" über zahlreiche Displays des mobilen Telefons. Ein ähnliches Spiel erobert gerade neue Fan-Herzen.

  • Kurzfilm "A small escape": Eine Schere auf der Flucht

    Wer will denn da aus der Küche fliehen? Diese Woche stellen wir Ihnen den Gewinner der Kategorie "Beste Animation" des schwedischen Kurzfilmfestivals (Sveriges Kortfilmfestival) 2016 vor.

  • Jumpys tausend Gesichter: Online-Spiel des Internet-ABC

    Können Sie sich gut Gesichter merken? Genau das wollen wir in unserem aktuellen Fundstück doch mal testen.

  • The Scale of the Universe: Durch das Universum scrollen

    Wie groß ist eine Kaffebohne im Verhältnis zu einer Ameise oder wie hoch der Mount Everest? Mit "The Scale of the Universe" reisen Sie sekundenschnell vom kleinsten physikalischen Teilchen zu weit entfernten Galaxien. Die interaktive Animation zeigt die Größenverhältnisse unserer Welt. So können Sie die Scrolleiste nutzen, um in die Grafik hinein oder hinauszuzoomen. Klicken Sie auf ein Objekt, so erfahren Sie mehr. Viel Spaß bei dieser informativen Reise!

  • Browsergame: Eier ausbrüten im Eiltempo

    Puh, Huhn zu sein, ist in diesem Spiel ganz schön anstrengend. Von wegen "ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte täglich nur ein Ei ...". In "The Hatchings" legen Sie - so zumindest das Ziel - sehr viel mehr als ein Ei. Sie jagen Ihr aufgescheuchtes Huhn mit dem Mauszeiger über die begrünte Spielfläche, während es ein Ei nach dem anderen fallen lässt. Sofort stehen die Eier buchstäblich auf eigenen Beinen und laufen kreuz und quer über die Bildfläche. Sie als Huhn sollten die bisher gelegten Eier erstmal unberührt lassen und diesen ausweichen. Denn auch ein Küken braucht seine Zeit. Durch Berührung der Eier schlüpfen die Kleinen. Je mehr Eier Sie am Ende auf einmal platzen lassen, desto mehr Punkte und glänzende Bonusäpfel gibt es. Letztere halten einige schöne Überraschungen bereit. Das Spiel endet, wenn die Zeit abgelaufen ist.

  • Weltbevölkerungsuhr: Der wievielte Erdenbürger sind Sie?

    Die Weltbevölkerung wächst: Pro Sekunde kommen 2,7 Erdenbürgerinnen beziehungsweise Erdenbürger hinzu, pro Tag sind das 229.277 Menschen. Die Stiftung Weltbevölkerung macht mit einer Weltbevölkerungsuhr auf das rasante Bevölkerungswachstum aufmerksam. Geben Sie Ihr Geburtsdatum in die Online-Anwendung ein, so können Sie außerdem herausfinden, die/der wievielte Erdenbürgerin beziehungsweise Erdenbürger Sie sind.

  • TrumpDonald: Donald Trump virtuell etwas tröten

    Wer austeilt, der muss auch einstecken können! Das haben sich anscheinend auch ein paar Spaßvögel gedacht und eine Internetseite gebaut, mit der jeder Donald Trump auf die Nerven gehen kann - zumindest seinem virtuellen Porträt. Unter TrumpDonald.org können Nutzerinnen und Nutzer Donald Trump mit einer Trompete piesacken. Diese kreist mit der Bewegung der Computermaus um den Kopf des US-Republikaners, trötet lautstark mit jedem Mausklick und wirbelt so schön dessen Haare durcheinander - und zwischendurch regnet es sogar Konfetti. Applaus für diese witzige Idee!

  • Gummibärenforschung: Eine süße Wissenschaft

    Denkt man an Gummibären, so lässt sich zunächst nicht vermuten, dass sich ein ganzes Forschungsgebiet mit den kleinen Süßigkeiten beschäftigt. Aber die Gummibärenforschung sammelt Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen: Haben Sie sich zum Beispiel beim Öffnen einer Gummibärentüte schon einmal über die verschiedene Verteilung der Farben gewundert? Dann erfahren Sie, welche Rolle die Verschiedenfarbigkeit für das Zusammenleben der Gummibären spielt. Finden Sie außerdem heraus, welchen Einfluss die Tütenzugehörigkeit auf das Sozialverhalten der Tierchen hat.

  • Karte zum Namen: Wo leben die Müllers?

    Mit unserem Fundstück finden Sie dies schnell heraus: Geben Sie in der Suche einfach Ihren Nachnamen ein und schon sehen Sie, wie häufig dieser in Deutschland vorkommt. Eine Karte zeigt Ihnen, in welchen Gebieten die meisten Menschen mit Ihrem Namen leben. Ist ein Landkreis rot eingefärbt, so gibt es dort besonders viele Bewohner mit Ihrem Nachnamen. Außerdem verrät die Seite, mit welchem Vornamen er häufig auftritt.

  • Online-Spiel "GeoGuessr": Die Welt entdecken

    Stellen Sie sich vor, es setzt Sie jemand irgendwo aus und Sie müssen erraten, wo Sie sich befinden. So ähnlich funktioniert das Spiel GeoGuessr. Per Zufallsgenerator zeigt Ihnen GeoGuessr ein Google-Street-View-Bild und Sie müssen raten, auf welchem Kontinent, in welchem Land Sie sich befinden. Dabei fällt auf, wie ähnlich sich Orte sind, die tausende Kilometer voneinander entfernt liegen. So ist es auf den ersten Blick gar nicht so einfach, Deutschland oder Neuseeland auseinanderzuhalten. Doch wer die Straße entlangdriftet und Ausschau hält nach auffälligen Tieren oder Verkehrsschildern, kann durchaus den ein oder anderen Hinweis finden. Auf der angezeigten Weltkarte können Sie dann den Ort anklicken, den Sie meinen, erkannt zu haben. Je näher Sie dem tatsächlichen Aufnahmeort liegen, umso mehr Punkte bekommen Sie. Nach fünf Aufnahmen erhalten Sie eine Auswertung und dürfen noch mal Ihr Glück versuchen - beziehungsweise Ihr Können unter Beweis stellen. Und wer nicht gleich die ganze Welt "bereisen" möchte, kann sich unter dem Punkt "More Maps" auch erst mal an einzelnen Regionen versuchen oder berühmte Sehenswürdigkeiten erkunden. Vielleicht ist ja auch Ihr nächstes Reiseziel dabei.

  • RESCEU: Eine Hilfsaktion für Europa

    "Europa befindet sich in einem Entfremdungsprozess. Die Gesellschaft hat verlernt, sich auszutauschen, zu teilen und als Gemeinschaft zu leben. Menschen aus afrikanischen Kulturregionen, ebenso wie aus dem Nahen Osten oder dem Balkan, können es schaffen, diese Defizite im sozialen Verhalten aufzubrechen", heißt es in der Pressemitteilung von RESCEU. Die fiktive Hilfsorganisation dreht das Klischee der "armen Afrikaner" um und macht die Hilfsbedürftigen zu Helfern. Sie appelliert an die afrikanische Bevölkerung, nach Europa zu gehen, um die soziale Krise zu bekämpfen. Mit Plakaten wie "Go to Europe - Help to love", "Teach to talk" und "Show to share" laufen die Helferinnen und Helfer der Organisation durch die Stadt, um weitere Freiwillige zu mobilisieren.

  • Visualisierung: The flow towards Europe

    Wie viele Flüchtlinge wandern von wo wohin? Das Unternehmen Lucify aus Helsinki hat eine interaktive Grafik erstellt, die zeigt, wie viele Flüchtlinge seit 2012 nach Europa gekommen sind. Die kleinen weißen Punkte fliegen über die Landkarte, von ihrem Herkunftsland zum Zielland. Ein Punkt steht dabei für 25 Menschen. Für die Grafik hat die Firma Daten der Vereinten Nationen zugrunde gelegt.

  • Hass hilft! Spendenaktion wandelt Hass in Hilfe um

    Neben "Refugees welcome"-Rufen machen sich im Internet leider auch blanker Hass und Vorurteile gegen Flüchtlinge breit. Wie nett, dass die Hass-Posterinnen und -Poster jetzt immerhin Geld für Flüchtlinge sammeln - wenn auch unfreiwillig. "Hass hilft", die "erste unfreiwillige Online-Spendenaktion" verwandelt Hasskommentare gegen Flüchtlinge im Internet in Spenden für Flüchtlinge und Menschenwürde, gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus.

  • The Hero's Journey: Helden im Hollywood-Blockbuster

    Ob Harry Potter, Batman oder Indiana Jones, irgendwie sind sie doch alle gleich - zumindest in ihrer Entwicklung. Dass abenteuerliche Reisen in Erzählungen einem bestimmten Muster folgen, erkannte schon Joseph Campbell, der 1949 die Grundstruktur von Märchen und Mythen analysierte. In einem zweiminütigen Animationsfilm setzt sich Iskander Krayenbosch mit den Stationen der Heldenreise in Filmen auseinander. Er zeigt in zwölf Schritten, was die Helden aus bekannten Hollywood-Blockbustern gemeinsam haben.

  • Typatone: Eine Webapp, die Ihre Texte zu Musik macht

    Das Klicken der Buchstaben, wenn wir in die Tasten unserer Computertastatur hauen, hat doch irgendwie etwas Beruhigendes - und fast etwas Vertrautes, so oft wie wir dieses Geräusch hören. Wem das zu langweilig wird, der kann seine Texte jetzt mit der Webapp Typatone zu Musik machen. Dafür tippen Sie einfach einen beliebigen Text in das große farbige Feld ein. Wer einen schon vorgeschriebenen Text nutzen möchte, kann diesen auch kopieren und einfügen. Diese Option eignet sich beispielsweise wunderbar, um einem fiesen Kommentar oder einer unfreundlichen E-Mail den scharfen Ton zu nehmen und diesen in freundliche Klänge umzuwandeln. Die App ordnet jedem Buchstaben einen Ton zu und so wird Ihr Text zu einem Musikstück. Mit dem Klick auf das Feld mit der Musiknote können Sie zwischen sechs Stimmungen wählen, je nachdem, ob Ihnen gerade eher nach ruhigen oder heiteren Klängen ist. Und wer mag, kann sein selbst geschriebenes Werk natürlich auch teilen.

  • Kosten-Ticker: So viel verschlingt der Berliner Flughafen

    Die Pannen-Serie auf dem Berliner Flughafen BER reißt nicht ab. Jetzt müssen, wie Medien berichten, 600 Brandschutzwände erneuert werden - weil sie den Vorschriften nicht entsprechen. Die Kosten steigen täglich. Wie hoch diese sind, zeigt die Seite www.flughafen-berlin-kosten.de. Schon jetzt hat der Flughafen, von dem wohl nicht so schnell ein Flugzeug abheben wird, mehr als vier Milliarden Euro verschlungen. Pro Tag sind das aktuell 1.335.973 Euro, verrät der Schulden-Ticker. Wie die Berechnungen zustande gekommen sind, erklärt der Initiator auf seiner Website selbst.

  • Premier automne: Winter und Sommer vereint?

    Was passiert, wenn zwei Welten aufeinander prallen, die nicht zusammen passen, zeigt der Animationsfilm "Premier automne", was so viel heißt wie "erster Herbst". Abel lebt im Winter, einer verschneiten, trostlosen Gegend. Apolline lebt im Sommer, um sie herum das blühende Leben - zumindest was die Tier- und Pflanzenwelt betrifft. Doch beide sind in ihrer Welt allein. Als sie das erste Mal aufeinandertreffen, wird es kompliziert. Eine Begegnung zwischen Leben und Tod beginnt. Ob das gut geht? Sehen Sie selbst. Es lohnt sich!

  • Verschlüsselung: Video "Passwörter einfach erklärt"

    Es sollte auf keinen Fall den Namen oder das Geburtsdatum der Liebsten beinhalten, mindestens acht Zeichen haben, inklusive Großbuchstaben und Sonderzeichen - und dann soll man sich das Passwort auch noch gut merken können. Warum ein sicheres Passwort so wichtig ist und wie man es sich merkt, zeigt sehr anschaulich ein Video von Alexander Lehmann, gefördert unter anderen von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

  • Browsergame "Kolor": Farben erkennen

    Grün ist nicht gleich grün. In dem kostenlosen Online-Spiel "Kolor" sehen Sie einen farbigen Balken und müssen aus den Kreisen darunter möglichst schnell den gleichen Farbton herauspicken. Bei vier Kreisen und ganz unterschiedlichen Farben ist das natürlich einfach. Schwieriger wird es, wenn sich die Farbauswahl erhöht und sich die Töne immer mehr gleichen. Die Zeit läuft. In 20 Runden haben Sie die Möglichkeit, ihren eigenen Highscore aufzustellen und beim nächsten Versuch eventuell zu schlagen.

  • Morse Code Generator: Wir morsen Ihnen freundliche Grüße

    Psst (.--. ... ... -)! Wollten Sie immer schon mal wissen, wie das Morsealphabet geht, geheime Botschaften bekommen und entschlüsseln? Ganz altmodisch? Da haben wir etwas für Sie gefunden. Die alte Technik des Morsens mit der neueren Technik des Web 2.0 kombiniert und schon erstellen Sie in wenigen Handgriffen Ihre eigenen Morse-Codes oder knacken die Morse-Botschaften, die andere Ihnen hinterlassen.

  • Browsergame "Game about Squares": Kniffeliger Zeitvertreib

    Im "Game about Squares" müssen Sie in 35 Levels Quadrate auf den gleichfarbigen Kreisen platzieren. Die Quadrate lassen sich per Mausklick nur in eine, nämlich die durch einen Pfeil angezeigte, Richtung verschieben. Dabei das Ziel nicht zu verfehlen, wird von Level zu Level komplizierter. Gut, dass es den Undo-Pfeil gibt, der Sie einen Schritt zurück bringt und den Reset-Button, durch den Sie das Level neu beginnen dürfen, wenn Sie sich mal verklickt haben - ganz ohne ein Leben opfern zu müssen. Nach jedem Level erscheint übrigens ein netter Spruch des Entwicklers. Dieser verspricht Ihnen, dass Sie keine Monster töten und keine Prinzessinnen retten müssen. Auch entgegen springen wird Ihnen garantiert nichts. Auch mal schön! So können Sie sich ganz entspannt den Quadraten widmen.

  • Google Sheep View: Auf internationaler Schafsuche

    Als Ding Ren und Mike Karabinos aus Amsterdam mit dem Zug durch die Niederlande fuhren und Schafe beobachteten, kam ihnen die Idee zu ihrem Blog Google Sheep View. Dort sammeln sie Schnappschüsse von Schafen, die dem Kamerawagen bei den Aufnahmen zu Google Street View vor die Linse gelaufen sind. So finden sich hier mittlerweile Fotos von grasenden Schafen aus unterschiedlichen Ländern dieser Welt, von Irland bis Australien. Die Schaffotos markieren sie in der virtuellen Straßenkarte. Durch den Link auf Google Street View kann man sich anschauen, wo die fotografierten Schafe leben und in wunderschöne, abgelegene Landschaften eintauchen. Um ihre Sammlung zu vervollständigen, nehmen Ding und Mike auch Schaf-Screenshots mit Koordinaten von Nutzerinnen und Nutzern auf.

  • Schöne Klänge: Webtipps zum Lauschen und Entspannen

    Die Ruhe vor dem eventuell aufkommenden Sturm zu genießen, dabei hilft die Internetseite www.calm.com. Hier können Sie zwischen unterschiedlichen, idyllischen Filmaufnahmen wählen: von Berglandschaften, Seen, Wolkenfeldern, Stränden bis hin zu Sonnenuntergängen. Dazu gibt es die passenden Klänge wie Vogelzwitschern, Plätschern, Meeresrauschen. Wem das noch nicht entspannend genug ist, der kann sich begleitend auf Englisch kurze Meditationsübungen zwischen zwei und 20 Minuten Länge anhören.

  • Alles so schön bunt: Erstellen Sie eigene Keith Haring-Bilder

    Tanzende cartoonartige Männchen, kantige Wölfe, laufende Herzen mit Händen und Füßen: Die Bilder des bekannten amerikanischen Künstlers Keith Haring sind einfach, aber fantasievoll. Kinder, die irgendwann einmal große Künstlerinnen und Künstler werden möchten, können es ihm im Web schon mal nachtun und eigene Keith Haring-Bilder erstellen. Auf "haringkids" wählen sie dafür einfach die gewünschten Symbole aus und füllen diese mit den Lieblingsfarben. Noch ein paar Buchstaben oder ganze Schriftzüge hinzugefügt, und fertig ist das Kunstwerk.

  • Moon Games: Fantasievolle Mond-Fotografien

    Muss man den Mond gießen, ihn zurechtschneiden, anpinseln? Nein, muss man natürlich nicht! Aber man kann, wie die Fotografien von Laurent Laveder zeigen. In der Fotoreihe "Moon Games" nehmen seine Fotomodelle den Mond schon mal unter den Arm, spielen mit ihm Basketball oder transportieren ihn in einer Schubkarre. Alles eine Frage der Perspektive. Was man noch so mit dem Mond anstellen kann? Schauen Sie sich die Mond-Spielereien von Laurent Laveder im Netz an und lassen Sie sich inspirieren. Da möchte man gleich selbst den ganzen Mond umarmen!

  • Kuriose Feiertage: Was feiern wir denn heute mal?

    Gedenk- und Feiertage sollen auf wichtige Themen und Probleme aufmerksam machen. Da aber im Prinzip jede Organisation und jede Privatperson einen Feiertag ausrufen kann, wird die Liste der kuriosen und nicht ganz ernstzunehmenden Feiertage immer länger. Feiern tun dann vermutlich nur die Erfinderinnen und Erfinder selbst. Oder haben Sie schon mal den Tag der Tiefkühlkost gefeiert? Kriegen ihre Liebsten zum Weltknuddeltag eine besonders feste Umarmung? Suchen Sie am "Tag der verlorenen Socken" den zurückgebliebenen Einzelsocken neue "Partner"? Erzählen Sie am Welt-Lachtag besonders viele Witze? Oder verlassen Sie am Weltschlaftag gar nicht erst das Bett? Wenn Sie die eine oder andere Idee gar nicht mal so schlecht finden, einen Grund zum Feiern brauchen oder wissen möchten, was hinter den kuriosen Gedenktagen steckt, werfen Sie doch mal einen Blick auf www.kuriose-feiertage.de oder www.kleiner-kalender.de .

  • Real or Photoshop: Welche Bilder sind (un)bearbeitet?

    Das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop hat im Februar dieses Jahres seinen 25-jährigen Geburtstag gefeiert und zur Feier unter anderem den Test "Real or Photoshop" online gestellt. Hier klicken sich die Nutzerinnen und Nutzer durch 25 Fotos und müssen entscheiden, ob diese real oder digital bearbeitet sind. Gar nicht einfach! Manche Fotos sind so beeindruckend, dass man gar nicht glauben kann, dass diese "echt" sind - und manchmal ist die Bildbearbeitung wiederum so gut gelungen, dass man auch diese kaum erkennt. Aber testen Sie es selbst!

  • Uhrgeil.at: Lassen Sie sich online die Zeit ansagen

    Der Herr links im Bild weiß, welche Stunde es schlägt, der mittlere ist zuständig für die Minutenangaben, und der Herr rechts hat ein wenig mehr Sprecharbeit mit den Sekunden. Sie alle zusammen sagen sekundengenau an, wie spät es ist - wie ein Uhrwerk. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen man noch zum Telefonhörer greifen musste, um sich die Zeit von einer netten Stimme ansagen zu lassen. Was Sie machen müssen? Einfach auf den Link klicken, zuschauen und zuhören. Viel mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Wir lassen jetzt die drei adrett gekleideten Herren sprechen.

  • Microscopia: Finden Sie als Mikrobe Ihren Weg

    Die Spielanleitung ist schnell formuliert: Nach einem Mausklick starten Sie. Sie sind eine Mikrobe, ein kleiner schwarzer Strich auf weißem Hintergrund. Mit den Pfeiltasten ihrer Computertastatur bewegen Sie die Mikrobe mit dem Ziel, den Mittelpunkt zu erreichen. Ist dies geschafft, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, und die Mikroben vervielfachen sich. Es kommen immer mehr Mikroben hinzu, die alle genauso aussehen wie Ihre eigene, die Sie in dem Wirrwarr ins Ziel lenken müssen. Das geht so weit, bis Sie die eigene Mikrobe im Mikrobenhaufen nicht mehr finden. Und beachten Sie: Wenn Sie sich ins Schwarze bewegen, erkennen Sie Ihre Mikrobe nicht mehr und müssen mit den Pfeiltasten den Weg zurück antreten. Mit festen Grenzen wäre das Spiel ja auch zu einfach. Das hier ist nur etwas für Geduldige!

  • Legoizer: Bauen Sie Lego-Gemälde nach eigenen Fotos

    Wie viele Häuser, Burgen, Autos oder Tiere haben Sie schon mit Legosteinen gebaut? Und wie lange ist das schon her? Vielleicht kann ja der Legoizer Ihre Freude am Bauen (neu) entfachen! Dieser hilft nämlich dabei, ganz individuelle und aufwendige Lego-Gemälde zu erstellen.

  • Animation "Beautiful Coins": Münzen vor dem Euro

    Wie die Deutsche Mark aussah, wissen Sie wahrscheinlich auch mittlerweile dreizehn Jahre nach der Euro-Einführung in Deutschland noch, oder? Aber wie sieht es mit der italienischen Lira oder dem slowenischen Tolar aus? Das kurze Video des Animationsstudios N9VE erinnert an die Münzen vor der Euro-Einführung in den jeweiligen Ländern.

  • Unschlagbar: Wie Sie die Spieleklassiker gewinnen

    Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie sich bei Schere-Stein-Papier grundsätzlich für die "falsche" Handbewegung entscheiden? Oder entgehen Sie in Monopoly nur selten der Insolvenz? Gut, dass es bei manchen Spielen mehr braucht als Glück, um diese zu gewinnen. Die richtige Strategie muss her! Klingt zumindest bei Spielen wie Schach logisch. Aber auch bei Schere-Stein-Papier, Monopoly und Vier gewinnt kann man mit der richtigen Taktik seine Gewinnchance erhöhen. Wie, das zeigt die Washington Post in ihrem Blogeintrag "The mathematically proven winning strategy for 14 of the most popular games". Sehr interessant! Wer sich die Kniffe zu genau anschaut, riskiert allerdings, für andere zum Spielverderber zu werden ;-).

  • Incredibox: Gründen Sie Ihre eigene Beatbox-Band

    Wer es in die Band schafft, entscheiden Sie! Sieben Plätze stehen zur Verfügung. Sie sind der Dirigent und füllen diese mit den coolen Cartoon-Jungs, die schnalzen, zischen, summen, pfeifen und singen. So geht's: Beim Besuch auf Incredibox.com steht schon der erste Musiker in den Startlöchern und wartet darauf, von Ihnen ausgestattet zu werden. Per Drag & Drop ordnen Sie nun einen der 20 Soundeffekte Ihrem ersten Musiker zu. Weiter geht's mit den nächsten Bandmitgliedern. Mit einem Klick auf das Lautsprechersymbol schalten Sie einzelne Bandmitglieder stumm, wenn Sie auf den Kopfhörer klicken, wieder dazu. So mischen Sie Ihren eigenen Song. Gefällt die Komposition, können Sie diese mit dem Button "Record a composition" aufzeichnen und anschließend Ihr Werk mit dem Rest der Welt per E-Mail oder über die bekannten Sozialen Netzwerke teilen.

  • Kritzel Klub: Den virtuellen Pinsel schwingen

    Kritzeln Sie auch gerne beim Telefonieren, wenn Sie warten müssen und drohender Langeweile entfliehen möchten, oder etwa, um ihrem fotografischen Gedächtnis etwas einzupflegen? Natürlich braucht man längst nicht mehr einen Stift und ein Blatt Papier zum Kritzeln. Auch im Internet gibt es einige Seiten, auf denen man sich zeichnerisch austoben kann. Eine davon ist www.kritzel-klub.de. Hier können kleine und große Künstlerinnen und Künstler mit Pinsel, Spraydose, Marker oder Bürste einfach drauflosmalen oder sich in einem der Zeichenspiele ausprobieren. So geht es beispielsweise darum, Punkte zu einem Bild zu verbinden, das Diktierte aufzuzeichnen, durch eine Spiegelung doppelt zu zeichnen oder Zeichnungen sinnvoll zu ergänzen. Die Ergebnisse kann man anschließend in einer Bildergalerie veröffentlichen.

  • Sprichwortgenerator: Verdrehte Weisheiten auf Knopfdruck

    Wie war das nochmal mit dem Glashaus und den Steinen, dem Hochmut oder den vielen Köchen? Egal! Der Sprichwortgenerator wirft Weisheiten, die sich fest in Ihrem Kopf verankert haben, sprichwörtlich in einen Topf, mischt die Satzteile gut durch und setzt sie neu zusammen. Wer die Suppe auslöffelt, bekommt aus 10.136 Kombinationsmöglichkeiten einen witzigen Sprichwortcocktail in den Mund gelegt. Sie werden sehen: manche neu zusammengemixten Sprichwörter sind gar nicht so unsinnig. "Scherben sagen mehr als Worte" - klingt doch logisch, oder?

  • Relativitätstheorie im Comic: Albert Einstein als Superheld

    Die allgemeine Relativitätstheorie ist für Physik-Laien nicht ganz so einfach zu verstehen. Leichter wird es, wenn sie Albert Einstein persönlich in Form eines interaktiven Comics erklärt. Das Fachmagazin "Science" hat Albert Einstein in ein Superheldenkostüm gesteckt und zeigt kurz und bündig, wie Raum, Zeit und Gravitation zusammenhängen. Nur englisch sollte man dafür verstehen.

  • Suchsel: Erstellen Sie Ihre eigenen Wortsuchrätsel

    Noch mehr Spaß als Kreuzworträtsel zu lösen macht es, selbst eines zu erstellen - und die Mitmenschen knobeln zu lassen. Mit der Suchsel-Maschine gestalten Sie online Ihr eigenes Gitterrätsel, in dem aus einem scheinbaren Gewirr aus Buchstaben sinnvolle Wörter gefunden werden müssen. Sie geben einfach die Wörter, die am Ende gesucht werden sollen, in das Textfeld ein und wählen einen Schwierigkeitsgrad aus. Im Expertenmodus können Sie sogar die Leserichtung, die Anordnung der Wörter und die Größe des Suchsels selbst bestimmen. Gefällt Ihnen das Suchsel, so können Sie es als PDF herunterladen, ausdrucken und beispielsweise Ihren Schülerinnen und Schülerinnen zum Lösen geben.

  • picassohead: Online Porträts à la Picasso zeichnen

    Auf www.picassohead.com steht Ihnen eine noch leere Leinwand zur Verfügung. Nach und nach füllen Sie diese mit Leben, sodass am Ende ein Porträt im Stil von Pablo Picasso entsteht: mit gezwirbeltem Schnurrbart, geschwungenen Lippen, Augen, die in Höhe der Nase sitzen. Dafür ziehen Sie die unterschiedlichen Formen wie Augen, Nase, Lippen, Haare und Augenbrauen mit gedrückter linker Maustaste auf die digitale Leinwand. Diese lassen sich individuell arrangieren, in der Form verändern und unterschiedlich einfärben. Am Ende können Sie noch Ihre Signatur hinzufügen, das Bild speichern, versenden oder teilen.

  • #EncourageEveryoneIn4Words: Kleine Motivationsschübe

    Stimmungstief? Unter dem Hashtag #EncourageEveryoneIn4Words motivieren sich momentan Twitter-Nutzerinnen und Nutzer untereinander. Vier nette Worte halten sie für diejenigen bereit, die gerade aufbauende Worte gebrauchen können: von "Tomorrow is not monday" über "You can do this" bis "We learn by failing" - für unterschiedliche Lebenslagen und mal mehr mal weniger originell. Wir finden das eine schöne Idee!

  • Love has no labels: Wenn "Skelette" sich küssen

    Eine Menschenmenge steht vor einer Videoleinwand. Auf dieser sind zwei Skelette zu sehen, die sich küssen. Wer steckt wohl dahinter? Das erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer, als sich das Paar hinter der Leinwand voneinander löst. Links lugt eine Frau hervor und tritt vor die Videowand und das Publikum. Alle Augen sind jetzt auf die zweite "Röntgenaufnahme" gerichtet und darauf, wer rechts hinter der Videoleinwand hervorkommen wird. Es ist: eine zweite Frau. Im Hintergrund ist der Schriftzug "love has no gender" zu lesen.

  • Kassenbon mit Geschichte: Comics aus Einkaufzetteln

    Jan Uhing und seine befreundeten Künstlerinnen und Künstler sammeln, was andere nach dem erledigten Einkauf wegschmeißen oder im Einkaufswagen liegen lassen: Sie machen Kunst aus Einkaufs- und Kassenzetteln. Sie stellen sich vor, wie die Person wohl aussieht, die neben Hackfleisch, Diätschokolade, Obst und Chips eingekauft hat, und erwecken diese in einem witzigen Comic zum Leben. Auf der Fotoplattform Flickr können Sie sich die originellen Bilder anschauen und selbst mitzeichnen.

  • Lightbot: Spielend programmieren lernen

    Der Roboter wartet auf einen Befehl. Ohne Ihre Hilfe wird er sich keinen Schritt fortbewegen. Mit dem Gehen-Kommando in Form eines Pfeiles bewegen Sie den Roboter vorwärts, das Glühbirnen-Symbol lässt ein Feld erleuchten. Diese und weitere Kommandos müssen Sie so hintereinander schalten, dass der Roboter den vorgegebenen Parcours bewältigt, springt, sich dreht und alle blauen Felder erleuchtet. Sind die Grundlagen erlernt, wird es immer schwieriger und es geht am Ende darum, Programmierschleifen zu erstellen. Kein Kinderspiel, obwohl das Spiel eher für die jüngere Zielgruppe gedacht ist. Also los, setzen Sie Ihren Roboter in Bewegung und spielen Sie Programmieren.

  • Mit Tätäää durch den Karneval: Den Spaß auf der Zunge

    Der Kassierer im Kaufhaus sieht gar nicht mehr aus wie ein Kassierer, sondern fordert als Pirat sein Geld ein? Die Nachbarin hat sich optisch ihrer Hauskatze angepasst? Und der Busfahrer begrüßt Sie mit einer roten Pappnase? Dann wissen Sie: Es ist allerhöchste Zeit, sich selbst ins Kostüm zu werfen. Denn es ist Karneval, Fasching, beziehungsweise Fastnacht. Und was fällt auf? Alle sind sie lustig, fröhlich und haben einen lockeren Spruch auf Lager. Der beste Zeitpunkt, um seinem Ärger freien Lauf zu lassen und andere auf's Korn zu nehmen! Schreiben Sie doch einmal Ihre eigene Büttenrede. Machen Sie sich ruhig ein wenig zum Narren - das gehört dazu! Und vergessen Sie bloß nicht das Tätääää nach jedem Satz und die ausladenden Bewegungen. Die sind nämlich genauso unverzichtbar.

  • Hatschi! Weltkarte des Niesens

    Im Moment hört man es fast aus jeder Ecke schniefen. In Deutschland wünschen wir unserem Gegenüber in der Regel "Gesundheit!", wenn dieses niest. In Kairo sagt man übersetzt "Gott schütze dich!". In China ist das anders. Dort gilt niesen als unhöflich und man entschuldigt sich. In der interaktiven Weltkarte des Niesens erklären Menschen rund um den Globus in kurzen Videos, wie man bei ihnen niest - und haben hier und da auch noch einen Tipp gegen Erkältungen parat. Bleiben Sie gesund!

  • The Pi-Search Page: Suchen Sie in der Zahl Pi

    Die Zahl Pi gibt den Mathematikerinnen und Mathematikern immer noch Rätsel auf. Man nimmt an, dass in den Nachkommastellen von Pi jede beliebige Zahlenfolge steckt. Garantiert auch Ihr Geburtsdatum, die ISBN-Nummer Ihres Lieblingsbuches oder Ihre Telefonnummer. "The Pi-Search Page" hilft bei der Suche innerhalb der ersten 200 Millionen von derzeit bekannten 12 Billionen Nachkommastellen von Pi. Dafür müssen Sie lediglich eine Zahl in das Feld eingeben und auf den Button "Search Pi" drücken. Schon spuckt Ihnen das Online-Tool aus, wie oft es diese Zahl gefunden hat und an welcher Stelle.

  • Kreativer Rotstift: Lehrer vervollständigt Schülerzeichnungen

    John, oder auch Squeezymo, wie er sich in seinem Blog nennt, unterrichtet Naturwissenschaften an einer Mädchenschule in Thailand. Immer wieder sprangen ihm Zeichnungen beim Korrigieren der Klausuren ins Auge. Anstatt seine Schülerinnen zu maßregeln, entschloss er, die Kritzeleien weiterzuentwickeln. So ergänzt er mit seinem Rotstift fehlende Körperteile, stellt beispielsweise eine hübsche Figurenzeichnung auf ein Siegerpodest oder ins Eishockeytor und lässt einen Pinguin in den Pinguin-Schulbus einsteigen. Zum Nachahmen ist dies wohl nur bedingt geeignet, schließlich sollen sich die Schülerinnen und Schüler auf das Eigentliche konzentrieren. Aber juckt es Sie nicht auch manchmal in den Fingern, den Rotstift mal auf kreative Weise zu verwenden?

  • Unwort des Jahres 2014: ?Lügenpresse?

    Jedes Jahr wählt eine Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern das "Unwort des Jahre". Das Ziel: ein sensiblerer Umgang mit Sprache in der öffentlichen Kommunikation. Viel zu häufig benutzen wir Wörter, ohne die Bedeutung zu hinterfragen. Das Wort "Lügenpresse" war bereits im Ersten Weltkrieg ein zentraler Kampfbegriff und diente auch den Nationalsozialisten zur pauschalen Diffamierung unabhängiger Medien. Gerade die Tatsache, dass diese sprachgeschichtliche Aufladung des Ausdrucks einem Großteil derjenigen, die ihn seit dem letzten Jahr als "besorgte Bürger" skandieren und auf Transparenten tragen, nicht bewusst sein dürfte, macht ihn zu einem besonders perfiden Mittel derjenigen, die ihn gezielt einsetzen, so die Jury.

  • Den Pinsel schwingen: Online-Malvorlagen

    Ob das Rentier, dessen Geweih mit Weihnachtskugeln geschmückt ist, nun wie Rudolph eine rote Nase bekommt oder nicht, bestimmen Sie selbst. Auf tierchenwelt.de können die jungen oder jung gebliebenen Nutzerinnen und Nutzer zum digitalen Pinsel greifen und die noch farblose Comictiere ausmalen. Das fertige Bild können sie hinterher speichern und ausdrucken. Wer lieber richtige Stifte in die Hand nimmt, kann auch die leere Malvorlage ausdrucken. Vom fröhlichen Axolotl bis zum Tukan auf Schlittschuhen stehen zahlreiche witzige Motive zur Verfügung, die man mit Stempeln individualisieren kann.

  • Weihnachtliches Browsergame: Virtuelle Kekse backen

    Haben Sie auch schon die einen oder anderen Lebkuchen verputzt, sich mit Dominosteinen, Zimtsternen und Spekulatius eingedeckt oder gar selbst das Nudelholz geschwungen und Plätzchen gebacken? Naschen ist bei dem weihnachtlichen Browsergame, das wir Ihnen vorstellen, nicht möglich. Spaß macht es trotzdem! Und so geht's: Ziehen Sie die zum Rezept passenden Zutaten für Vanillekipferl, Zimtsterne, Kokosbusserln und Nussecken in die entsprechenden Schüsseln - und das möglichst schnell, denn sonst landen die wertvollen Lebensmittel im Mülleimer. Wer auf das virtuelle Backen keine Lust hat, findet auf weihnachten.machtspass.com unter "Games" übrigens noch weitere spannende Weihnachtsspiele: vom X-Mas Sudoko bis hin zum Tannenbaum-Schmücken.

  • Countdown bis Weihnachten: Wir zählen die Tage

    Sind Sie bei den sinkenden Temperaturen und dem weihnachtlichen Treiben in den Innenstädten auch schon ein bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen? Schon letzte Woche haben wir den Weihnachts-Countdown gestartet. Angeregt durch den Cartoon der Woche: Wie viele Tage bis Weihnachten?, haben wir uns gefragt, wie man vor langer, langer Zeit die Tage bis Weihnachten gezählt hat. Wer es heutzutage genau wissen möchte, ohne nachzurechnen, kann sich den Countdown im Internet oder auf dem Handy auf die Sekunde anzeigen lassen. Nach dem Blick auf die Anzeige müssen wir feststellen: es ist Zeit, um endlich mal Geschenke zu kaufen, über den Weihnachtsmarkt zu bummeln, die Weihnachts-Deko hervorzuholen und Kekse zu backen. Wir wünschen Ihnen eine schöne und entspannte Vorweihnachtszeit!

  • Video "Stormscapes": Unwetter-Ansichten

    Es blitzt, es donnert, dunkle Wolken ziehen rasant vorbei, es stürmt - was die Natur für Kräfte entwickelt, ist erschreckend und doch auch irgendwie faszinierend. Der Fotograf Nicolaus Wegner ist zwischen Mai und September 2014 durch Wyoming, Montana, South Dakota, Nebraska und Colorado gereist, um Unwetter per Kamera festzuhalten. Entstanden ist ein beeindruckendes Video, das im Zeitraffer zeigt, wie Blitze den dunklen Himmel erhellen, wie sich wilde Wolkenformationen bilden oder doppelte Regenbögen den grauen Himmel ein bisschen bunter machen.

  • Javier Pérez: Bleistiftzeichnungen gut kombiniert

    Könnte die menschliche Hand das Geweih eines Hirsches sein? Der Stachel eines Skorpions? Der Kamm eines Huhns? In den Zeichnungen von Javier Pérez zumindest gelingt diese Zuweisung ganz gut. Die abfotografierte Hand oder die Finger des Künstlers harmonieren mit den Tierzeichnungen und vervollständigen diese. Das Endbild ist schlicht - und dennoch witzig anzusehen. So zeigt Pérez, dass sich mit ein bisschen Kreativität auch die einfachste Bleistiftzeichnung aufpeppen lässt.

  • 25 Jahre Mauerfall: Begegnungen via Graffiti

    Vor 25 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen. Das feiern auch die Jungreporterinnen und -reporter der Bösen Wölfe. Sie rufen Kinder und Jugendliche dazu auf, eine bunte Botschaft auf einer Online-Mauer zu hinterlassen. Inzwischen wurden über 8.000 Graffitis erstellt. Schauen Sie sich in der Online-Galerie die erstellten Graffitis an und sprayen Sie selbst drauflos oder lassen Ihre Schülerinnen und Schüler den virtuellen Pinsel schwingen. So feiern sie nicht nur den Mauerfall, sondern können im begleitenden Themenspecial auch noch etwas dazulernen.

  • Beautiful Chemical Reactions: So schön kann Chemie sein!

    Fast wie Kunst! Dass Chemie nicht nur interessant, sondern auch schön sein kann, zeigen die Videos, die in Zusammenarbeit der Tsinghua University Press und der University of Science and Technology of China entstanden sind. In "Beautiful Chemical Reactions" sehen wir chemische Reaktionen in Großaufnahme. Es blubbert, funkelt, raucht und Eiskristall ähnliche Gebilde entfalten sich. Damit wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Interesse auch derjenigen an Chemie wecken, die am liebsten einen großen Bogen um chemische Formeln machen. Es könnte helfen: Allzu gerne möchte man wissen, wie diese Reaktionen zustande kommen, die solch ein schönes Bild abgeben. Schauen Sie selbst!

  • Keep Calm-o-matic: Basteln Sie Ihren Motivationsslogan

    Vielleicht hilft der Blick auf ein selbst gestaltetes Motivationsposter. Oder lassen Sie sich ihren Motivationsspruch direkt auf eine Tasse drucken. Mit einer Tasse Tee oder Kakao, die an Sie appelliert, ruhig zu bleiben, könnten Sie es sich auf dem Sofa bequem machen, bis der Spuk da draußen beendet ist. Und wer sich selbst ins Halloween-Geschehen stürzt, findet garantiert einen anderen Anlass für ein "keep calm"-Poster.

  • Graphitti-Blog: Die Welt erklärt in lustigen Grafiken

    Wer schon immer einmal wissen wollte, was wir tun, wenn die Steuererklärung ansteht oder was Männer zu Tränen rührt und was Frauen, sollte dem Blog www.graphitti-blog.de unbedingt einen Besuch abstatten. Lustige Grafiken und Diagramme geben Aufschluss über Alltagssituationen oder aktuelle Themen. Als seriöse Statistiken sind die Grafiken wohl eher ungeeignet, einen hohen Unterhaltungswert bieten sie aber allemal. Von "Produktivität bei Hausarbeiten" bis hin zur "Anzahl verlorener Regenschirme" hält die Seite bunte Berechnungen parat.

  • Fotoserie "Hungry Planet": Was isst die Welt?

    Der Tisch ist gedeckt, bei den einen mehr, bei den anderen deutlich weniger ausladend. Von Deutschland über China bis in den Sudan: Peter Menzel hat Familien in unterschiedlichen Ländern mit den Lebensmitteln fotografiert, die sie durchschnittlich innerhalb einer Woche verbrauchen. Die Fotos zeigen Tische, die überquellen vor bunten, in Plastik verpackten Produkten, und Teppiche, auf denen sich nur wenige Säcke Getreide und etwas Gemüse befinden. Zu entdecken gibt es einige interessante Details, von uns vermutlich unbekannten Obstsorten und Gewürzen bis hin zu Familien, die mehr Fruchtsaft innerhalb einer Woche trinken als andere in einem Jahr.

  • #ZeigtEuerLieblingsschild: Schilderwahnsinn per Hashtag

    "Achtung! Pflichtbewusster Hund!", "Men to the left because women are always right", "Facebook-Rehabilitations Center", "Weg führt nicht weiter", "Coffee to go auch zum Mitnehmen": Das ist nur ein kleiner Teil von einer großen Sammlung an originellen, witzigen oder auch absurden Schilderaufschriften. Unter dem Hastag #ZeigtEuerLieblingsschild kursieren auf Twitter momentan zahlreiche solcher Beispiele, die zum Schmunzeln einladen. Schauen Sie sich doch mal um oder posten Sie selbst ein Foto von Ihrem Lieblingsschild.

  • Glänzende Kunst: Einzigartige Tierskulpturen aus Besteck

    Auf den ersten Blick handelt es sich um schön anzusehende Tierskulpturen aus Metall. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass das Tier komplett aus Besteck geformt ist. So bilden die Zinken der Gabel das Fell eines Gorillas, Löffel geben perfekte Schuppen für einen Fisch ab. Gary Hovey schafft es, Messer, Gabel und Löffel so zu verarbeiten, dass detailreiche Tierskulpturen entstehen - garantiert rostfrei ;-).

  • One Baby Band: Musikalische Frühsterziehung

    Wer braucht für eine Band schon einen Schlagzeuger, Gitarristen und Keyboarder, wenn man das alles auch alleine kann: Der kleine Quentin ist ein musikalisches Natur-Allround-Talent. Im Strampler und mit Schnuller im Mund spielt er auf beziehungsweise mit allem, was Geräusche macht: einem Spielzeugtelefon, einer Kindertrommel, einer Rassel, einem Keyboard und einer Gitarre. Vom Papa auf Video aufgenommen, pfiffig zusammen geschnitten und den Ton der Einzelaufnahmen übereinandergelegt - fertig ist die One Baby Band. Und wann gründen Sie Ihre Schülerband?

  • 1000 Antworten: Eine App, die Wissensdurst stillt

    Welches ist der häufigste Familienname? Können Wimpern wachsen? Wie lange sind Gewürze haltbar? Gibt es in allen Gesellschaften Religionen? Woher stammt der Ausdruck 08/15? Selbst wer ein wandelndes Lexikon ist, hat immer noch Fragen, die unbeantwortet im Kopf herumschwirren. Mal mehr Mal weniger kuriose Fragen beantwortet die kostenlose App "1000 Antworten" aus der Wissensredaktion des Südwestfunks (SWR). Hier kann man mit Stichworten nach bestimmten Beiträgen suchen, sich die neuesten oder auch zufällige Antworten anzeigen lassen. Und wer bislang noch keine Antwort auf eine Frage gefunden hat, kann diese einreichen. Die Redaktion wird versuchen, die Fragen mithilfe einer passenden Expertin beziehungsweise eines Experten zu beantworten. Viele Antworten gibt es nicht nur als Text, sondern auch als Audio- oder Video-Beitrag. Der häufigste Familienname ist hierzulande übrigens Müller und Wimpern wachsen tatsächlich: etwa einen Millimeter in drei Wochen. Weitere spannende Antworten liefert die App.

  • Ameisenjagd: Der Grünspecht auf Futtersuche

    Was ist denn das für ein Gelächter, das dort vom Baum herüberschallt? Sollten Sie unterwegs ein grelles "Klüklüklüklü" hören, ist vermutlich ein Grünspecht in der Nähe. Da könnte man doch glatt mitlachen und sich über die Anwesenheit des farbenfrohen Vogels freuen. Der Grünspecht, der wegen seines markanten Rufs auch als Lachvogel bekannt ist, ernährt sich überwiegend von Ameisen. Diese fängt er mit seiner langen Zunge. So auch im Spiel des Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU). Leider macht der Einsatz von Pestiziden ihm und den Ameisen, seiner Leibspeise, das Leben schwer - nicht nur im Spiel, sondern auch im wahren Leben. Ein Grund mehr, um im Garten auf Pflanzenschutzmittel, etwa mit dem Wirkstoff Glyphosat, zu verzichten.

  • Wortspiele in Bildern: Illustrationen von Nabhan Abdullatif

    Nabhan Abdullatif macht Wortspiele sichtbar: Ein Männchen läuft mit dem "Ctrl"-Button einer Computertastatur davon, darüber ist der Spruch "Taking control" zu lesen, die Sonne freut sich über den "Sunday", eine kleine Wolke "couldn't hold it any longer" und zwei Spinnen treffen sich im "Web". Nabhan Abdullatif nimmt englische Redewendungen und Sätze ganz genau und setzt diese in simple Zeichnungen um, mal mehr, mal weniger trivial, aber sehr liebevoll und stets zum Schmunzeln.

  • Akinator.com: Ein gedankenlesender Flaschengeist

    Im Grunde ähnelt das Spiel mit dem Akinator dem Ratespiel "Wer bin ich?". Den albernen Zettel auf der Stirn, auf dem der Name einer berühmten Persönlichkeit steht, die Sie selbst erraten müssen, können Sie sich nun jedoch getrost sparen: Mit dem Akinator, einem "gedankenlesenden" orientalischen Flaschengeist, geht es viel einfacher. Man braucht für das Online-Spiel weder Post-its, noch Mitspielerinnen und Mitspieler. Denken Sie einfach an eine fiktive oder reale, lebende oder verstorbene, bekannte Persönlichkeit und klicken Sie auf "spielen". Der Akinator stellt Ihnen dann eine Reihe von Fragen zu dieser Person, die sie mit "ja", "nein", "ich weiß nicht" oder "wahrscheinlich" beantworten können. Egal ob Angela Merkel, Joachim Löw oder das eigene Haustier - in unserem Selbstversuch lag der Akinator nie daneben. Übrigens, Gedankenlesen - Sie werden es schon geahnt haben - kann der Akinator natürlich nicht. Das Spiel greift auf hinterlegte Datenbanken beziehungsweise Algorithmen zurück.

  • Whale Translator: Geben Sie den Walen eine Stimme

    Die Sprache der Delfine und Wale ist für uns Menschen nur schwer bis gar nicht zu entschlüsseln. Der Whale Translator, den die Walschutzorganisationen OceanCare und Whale & Dolphin Conservation Society (WDCS) entwickelt haben, soll in der Sprache der Wale auf die Probleme der Meeresbewohner aufmerksam machen. Geben Sie einfach Ihre Botschaft in das Textfeld ein, und das Online-Tool übersetzt diese in Walgesang - die Wale leihen Ihnen sozusagen ihre Stimme. Ihre Walisch-Audio-Nachricht können Sie anschließend per E-Mail, über Facebook oder Twitter an Freunde und Bekannte verschicken. Revanchieren können Sie sich, indem Sie wiederum den Walen Ihre Stimme geben und die Online-Petition für Meerschutzgebiete unterzeichnen.

  • One-time Secret: Selbstzerstörerische Botschaften

    Als Kind hat man gerne auf Geheimtinte zurückgegriffen und beispielsweise mit Tintenkiller eine Nachricht auf ein weißes Blatt Papier geschrieben. Oder mit einem mit Zitronensaft getränkten Wattestäbchen Nachrichten verfasst, die die Empfängerin beziehungsweise der Empfänger durch Drüberbügeln sichtbar machen konnte. Auch online lassen sich geheime Nachrichten verschicken. Das zumindest verspricht die Website "One-time Secret".

  • Kurzfilm aus Büromaterialien: A girl named Elastika

    Elastika ist ein ziemlich ungewöhnliches Mädchen. Sie ist verträumt und furchtlos und stürzt sich von einem Abenteuer in das nächste. Aber das wohl Ungewöhnlichste: Sie besteht aus ein paar Gummibändern und Pinnwandnadeln. In "A girl named Elastika" lässt der französische Filmemacher Guillaume Blanchet seine "einfach gestrickte" Hauptfigur durch eine Welt aus weiteren Büroutensilien gleiten, schickt sie unter anderem auf turbulente Seefahrt und ins All. Auf einer Pinnwand aus Kork erzählt Blanchet auf äußerst kreative Weise eine süße Geschichte über ein unbekümmertes Mädchen, das seinen Weg geht. Das zeigt uns einmal mehr: Wer viel Fantasie und Kreativität besitzt, braucht nicht viele Materialien für einen sehenswerten Kurzfilm.

  • Fußball-WM: Simulator errechnet Siegwahrscheinlichkeiten

    Tierische WM-Orakel sind anscheinend out. Mal ehrlich: Es wird sowieso nie ein besseres Orakeltier als Krake Paul geben. Hat er doch bei der Fußball-WM 2010 das Abschneiden der deutschen Mannschaft stets richtig tentakelt. Deshalb gehen wir lieber mathematisch an die Siegeswahrscheinlichkeiten ran - beziehungsweise überlassen dies denjenigen, die es können. Informatiker der Freien Universität Berlin haben die 32 Teams der Fußball-Weltmeisterschaft schon jetzt ins Rennen um den Titel geschickt und errechnet, wer die besten Siegeschancen hat. Die deutsche Mannschaft gewinnt demnach mit 13 Prozent der Wahrscheinlichkeit die WM. Bessere Chancen auf den Gesamtsieg haben nur Brasilien (25 Prozent), Spanien und Argentinien (jeweils 14 Prozent). Das ist doch auf dem Platz aufzuholen!

  • Ausgemalt: Kreatives Zusammenspiel von Vater und Kind

    Wenn Kinder zeichnen, kommen manchmal ganz schön schräge Dinge heraus. Und wenn die "Kleinen" absichtlich auf Farbe verzichten, entstehen tolle Malvorlagen für Erwachsene. Ein Vater aus den USA, der beruflich viel unterwegs ist, hat die Bleistiftzeichnungen seiner Kinder mit auf Reisen genommen und diese bunt ausgemalt. Den kindlichen Zeichnungen verpasste er dadurch nicht nur Farbe, sondern auch einen erwachsenen Touch. Die Kleinen haben sich jedenfalls über ihre zurückgebrachten und vollendeten Zeichnungen gefreut. Auch uns lässt der Vater daran teilhaben, indem er die Vorher-Nachher-Bilder mit Erklärung in einem Blog ausstellt. Eine tolle Idee, wie wir finden. Wir wünschen allen Vätern zum Vatertag und auch noch danach viele liebreizende Malvorlagen ihrer Kinder und hoffen auf ein gelungenes kreatives Zusammenspiel. Zu diesem sind natürlich auch alle Mütter, Erzieherinnen und Erzieher, Babysitterinnen und Babysitter, ältere Geschwister und alle anderen, die Kindern selbst gerne mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern, aufgerufen.

  • 2048: Gedulds- und Strategiespiel mit Zahlen

    Auf den ersten Blick sieht das Spiel "2048" etwas langweilig aus. Ob Langeweile süchtig machen kann? Nach dem ersten Frust darüber, das Spielprinzip eventuell nicht verstanden zu haben, kann man allerdings nur noch schwer aufhören, die Zahlen zu verschieben. So geht's: Das Spielfeld besteht aus vier mal vier Feldern. Auf diesem tauchen Kacheln mit Zahlen auf - zunächst die Zwei. Durch Wischen verschieben sich die Kacheln. Gleiche Zahlen müssen zusammen geschoben werden, so dass diese sich addieren. Das Ziel ist es, am Ende eine Kachel mit der Zahl 2048 zu bilden. Vorsicht: Allzu leicht verbaut man sich. Ist das Spielfeld voll und sind keine Spielzüge mehr möglich, so erscheint ein frustrierendes "Game Over". Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie müssen dem Spiel ein paar Minuten Zeit geben, um zu verstehen, wie sich die Zahlen verschieben und kombinieren lassen. Dann erwacht die Begeisterung für die mathematischen Phänomene und zieht Sie in ihren Bann!

  • Spektakuläre Landschaftsfotografie: Pfälzerwald

    Die Landschaftsbilder des Fotografen Raik Krotofil können einem den Atem verschlagen. Während sich der Fotograf bei seiner Motivwahl außergewöhnlichen Landschaftsimpressionen widmet, scheinen sich Sri Lanka, Italien oder Deutschland von ihrer besten Seite zu präsentieren. Eine ganz bestimmte Fotoserie hat es jedoch zum ausgewählten Fundstück der Woche geschafft: So haben Sie den Pfälzerwald noch nie gesehen - in seiner ganzen Pracht und Anziehungskraft.

  • Not on App Store: Für das reale Leben gibt es keine App

    Das Smartphone ist für viele Menschen zum geliebten Lebensbegleiter geworden. Es weiß dank zahlreicher Apps fast immer Rat und man will es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Doch das wirklich Wichtige im Leben entdecken wir immer noch ohne App. Frühlingsgefühle, der Geschmack des liebevoll von der Mutter selbstgebackenen Kuchens, spielende Kinder, Sonnenuntergänge, ein Lächeln oder gar Freudentränen sind nicht käuflich. Die Kampagne "Not on App Store" teilt Fotos besonderer Dinge. All diese Momentaufnahmen tragen den Sticker "Not available on the App Store". Sie machen darauf aufmerksam, dass es sich lohnt, vom Smartphone aufzuschauen. Nur so kann man seinem Gegenüber direkt in die Augen blicken oder die Sonnenstrahlen im Gesicht spüren. Schauen Sie doch auch mal unter notonappstore.com oder auf Twitter unter dem Hastag #NotOnAppStore nach, was andere Personen für unkäuflich halten. Nach dem kurzen Blick ins Internet raten wir übrigens zu einem Spaziergang ohne digitale Begleiter. Und halten Sie immer schön die Augen offen ;-).

  • Betörende Blumenpracht: Blumiges Wissensquiz

    "Süße, wohlbekannte Düfte / Streifen ahnungsvoll das Land", mit diesen Worten beschrieb der deutsche Dichter Eduard Möricke einst das alljährliche Frühlingserwachen. Doch solche wohlbekannten Düfte sind für jeden sicher etwas anderes: der eine bevorzugt Pelargonien, für den anderen geht nichts über den betörenden Duft des Lavendel. Bei einem ist man sich aber einig: Man kann den Frühling förmlich riechen. Aber wie gut können Sie Frühlingsblumen eigentlich voneinander unterscheiden? Unterziehen Sie sich dem Test: Zu welcher Pflanze gehören diese Blüten?

  • To Be or Not to Be: Happy Birthday, Shakespeare!

    Zugegeben, die Wissenschaft ist sich nicht ganz sicher, ob Shakespeare am 21., 22. oder 23. April geboren wurde. Doch 450 Jahre sind und bleiben ein Grund zum Feiern, denn William Shakespeare gilt als der berühmteste englische Dichter schlechthin. Ganze Bibliotheken haben es sich zur Aufgabe gemacht, lediglich die mit dem Namen dieses Dichters verbundenen Erscheinungen zu archivieren. Bei all den Neuerscheinungen keine einfache Angelegenheit. Inzwischen gibt es zahllose Abhandlungen zur Person und zu seinen Werken (in Print oder auch auf der Leinwand). Bis heute füllen seine dramatischen Stücke nach wie vor Theatersäle. Dabei hat Shakespeare insbesondere in jüngster Zeit auch für unkonventionelle Ideen herhalten müssen. Inzwischen gibt es ganze Mangaserien und zahlreiche Graphic Novel-Adaptionen. Unter diesen einfallsreichen Ideen stechen aber insbesondere die kleinen, humoristischen Inspirationen hervor. Die zwei Fundstücke der Woche zeigen, dass Shakespeare weder vergessen noch verstaubt ist - zumindest auf englischem Terrain.

  • Lyrikline: Gedichte? Unbedingt! Lyrischen Werken lauschen

    lyrikline.org versteht sich als Plattform des Austausches. Hier präsentieren sich internationale Autorinnen und Autoren mit ihren lyrischen Werken. Die Website zielt jedoch nicht nur auf interessierte Leserinnen und Leser, sondern lässt diese auch "lauschen". Alle hier versammelten Gedichte können sich die User ebenso in akustischer Form zu Gemüte führen - als Performancestücke der jeweiligen Autorinnen und Autoren. Vom traditionellen Sonett bis zum sprachlich-visuellen Experiment - das Angebot macht die Navigation über die Filterfunktion geradezu unerlässlich. Filtern können die Leserinnen und Leser über Kategorien wie Land, Übersetzung, Subgenre, Thema, Lyrik für Kinder und so weiter. Also einfach mal zurücklehnen und in die Welt der Lyrik eintauchen.

  • Burble.de: Adé Hochdeutsch!

    Wie klingen Unterrichtseinheiten oder Bildungsnachrichten auf Lehrer-Online im fränkischen oder sächsischen Dialekt? Finden Sie es heraus! Öffnen Sie die Seite burble.de, wählen Sie einen der vier Dialekte aus und geben Sie die URL unserer Webseite ein. Dann nur noch die Hinweise lesen und akzeptieren, und schon bekommen Sie Lehrer-Online in einer "geburbleten" Version zu sehen und können in "Underrichdsaheiden" und "akduellen Nachrichden" surfen. Dieser Spaß funktioniert mit fast jeder Webseite. Zur Zeit befindet sich Burble.de zwar noch im Entwicklungsstadium, aber schon bald sollen weitere Dialekte hinzukommen.

  • GoogleFight: Welches Wort gewinnt den Wettstreit im Netz?

    Wörter, die gegeneinander kämpfen? Auf GoogleFight kann man tatsächlich sogenannte Keywords gegeneinander antreten lassen: Wer in den Weiten des World Wide Web numerisch überlegen ist, gewinnt. Dabei sollte allerdings bedacht werden, dass das Tool "nur" von Google erfasste Daten für die Berechnung heranzieht. Nichtsdestotrotz endet so mancher Kampf mit überraschenden Ergebnissen. Was glauben Sie, wer beispielsweise das Rennen um den Kampf "Bundeskanzler" gegen "Bundeskanzlerin" macht? Und auch konkrete Personen können (zumindest sprichwörtlich) gegeneinander antreten.

  • Space Race: Per Mausrad durch das Weltall

    Einfach mal ganz weit weg! Mit der interaktiven Grafik "Space Race" der BBC scrollen Sie sich rasend schnell durch die unendlichen Weiten unseres Sonnensystems. In 27 Kilometern Höhe fliegen Sie vorbei an einem Wetterballon, sie passieren die Karman-Linie in 100 Kilometern Höhe, sehen einen Meteoritenschauer und Weltraumschrott, fliegen höher als GPS-Satelliten es jemals könnten und passieren in 38.200.000 Kilometern Entfernung von der Erde die Venus. Sie müssen lediglich das Mausrad bewegen oder die Pfeiltasten der Computertastatur drücken, um die Rakete durchs Sonnensystem zu bewegen. Nur nicht zu schnell scrollen, denn dann könnten einige interessante Details ungesehen an Ihnen vorbeirasen.

  • Corpus Libris: Wenn Buchcover und Realität verschmelzen

    Immer diese halben Sachen! Auf manchen Buchcovern ist nur die Hälfte eines Gesichts abgebildet, auf anderen fehlt gleich der gesamte Unterleib. Das muss auch Emily Pullen aufgefallen sein, die in einer Buchhandlung in Los Angeles arbeitet. So kam sie auf die witzige Idee, Buchcover mit der Realität verschmelzen zu lassen. Sie fotografierte ihre Kolleginnen und Kollegen mit einem Buch in der Hand so geschickt, dass sie die Abbildung auf dem Cover ergänzten. Zu sehen ist dies in ihrem Blog "Corpus Libris", in dem sie mittlerweile auch die Fotos anderer Leserinnen und Leser ausstellt, die sie zum Nachahmen animieren konnte.

  • Kollegen aus der Hölle: Amüsantes aus dem Arbeitsalltag

    Mit Kolleginnen und Kollegen ist es wie mit der Familie: In der Regel kann man sie sich nicht aussuchen. So bleibt es nicht aus, dass man sich manchmal gegenseitig in den Wahnsinn treibt. Für Außenstehende kann das allerdings ganz schön witzig sein. Auf der Internetseite mit dem Titel "Kollegen aus der Hölle" werden die amüsantesten Gespräche und Situationen mit Kolleginnen und Kollegen dokumentiert - manchmal wirklich zum Brüllen komisch. Außerdem können auf der Website eigene unterhaltsame Erlebnisse veröffentlicht werden. Wer nach all den lustigen Geschichten immer noch nicht genug hat, kann bei den Geschichten über die "Kunden aus der Hölle" weiterlachen.

  • Jetzt knallt's: Online-Luftpolsterfolie zum Zerdrücken

    Endlich, das langersehnte Paket ist da. Es ist aber nicht nur der Inhalt, der das Herz höher schlagen lässt. Denn fällt der Blick auf die Luftpolsterfolie, kribbelt es sofort in den Fingern. Die kleinen Polster schreien förmlich danach, zerdrückt zu werden. Das herrliche Knallen verschafft tiefste Befriedigung und aller Alltags- und Arbeitsstress ist für kurze Zeit vergessen. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören und schwupps ist die ganze Knallfolie zerdrückt. Schade. Was nun? Auf das nächste Paket warten? Nicht nötig, denn auf der Internetseite knallfolie.de kann man die Polster auch virtuell zerplatzen lassen. Dabei wird sogar die Zeit gestoppt und so können Sie sich zum Beispiel mit den Kolleginnen und Kollegen messen. Unbedingt sollten Sie auch die Funktion "Manic Mode" ausprobieren! Hier muss man sich nicht einmal mehr die Mühe machen, alle Polster einzeln per Klick zu zerdrücken, sondern kann durch einfaches Wischen mit der Maustaste viel schneller zum Ziel kommen. Und wenn die Folie zerdrückt ist, einfach auf "Fresh Sheet" drücken. Ein witziger Zeitvertreib.

  • Taschentuchtiere: Die Kunst des Papierfaltens im Werbespot

    Nur die wenigsten Werbespots machen Spaß beim Zuschauen. Der Werbespot des japanischen Herstellers Nepia tut dies! Zumindest wir hatten Freude dabei, uns den ziemlich lebendig wirkenden Taschentuchzoo anzugucken. Die Firma setzt die Taschentücher, die sie produziert, mal etwas anders in Szene, indem sie ihnen Leben einhaucht. Im Video fliegen sie, in Origamitechnik gefaltet, als Vogel über den Bildschirm, verwandeln sich blitzschnell in einen Forsch und hüpfen anschließend als Känguru umher. Das alles ist nicht etwa computeranimiert, sondern per Stop-Motion-Technik mit tatsächlich gefalteten Taschentuchtieren aufgenommen.

  • BlaBlaMeter: Testen Sie Ihren Schreibstil auf heiße Luft

    Denken Sie beim Lesen auch öfter, "das hätte man aber einfacher formulieren können"? Manche Autorinnen und Autoren wollen wohl mit aller Macht überzeugen, merken allerdings nicht, dass sie ihre Leserschaft mit unnötigem Geschwafel langweilen. In vielen Texten wimmelt es von Phrasen. Das ist auch dem Kommunikationswissenschaftler Bernd Wurm negativ aufgefallen. Er entwickelte das BlaBlaMeter, ein Online-Tool, das entlarvt, wie viel heiße Luft sich in Texte eingeschlichen hat. Man kopiert einfach einen vermeintlich aufgeblasenen Text in das leere Feld auf der Website, und das BlaBlaMeter zeigt an, ob dieser Text gut formuliert ist oder noch einmal überarbeitet werden sollte. Wer beispielsweise auf Verben verzichtet und den Nominalstil bevorzugt, schneidet schlecht ab. Auch besonders geschwollene Formulierungen oder Bandwurmwörter kommen bei der Software nicht gut an. Aber versuchen Sie's selbst. Dieser Text zeigt bis hierher beispielsweise "nur geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch" ...

  • Click that 'hood! Länder und Städte zusammenpuzzeln

    Die Bundesländer Deutschlands sollte man - so hoffen wir doch - richtig zuordnen können. Schwieriger wird es, wenn man einen unbeschrifteten Stadtplan von Berlin vor sich liegen hat und die Stadtteile ergänzen muss. So ähnlich funktioniert das Browsergame "Click that 'hood!". Wählen Sie aus einer langen Liste den Kontinent oder das Land aus, von dem Sie glauben, dass Sie sich dort besonders gut auskennen - oder es gerne würden. Sie sehen nur die Umrisse und müssen möglichst schnell die angegebenen Länder, Städte beziehungsweise Stadtteile anklicken. Richtige Cracks können sich so beispielsweise auch durch die U-Bahnstationen Londons klicken, durch die größten Städte der USA oder die Länder Afrikas zusammenpuzzeln. Wir üben dann mal fleißig ...

  • WIND: Eine stürmische Welt im animierten Kurzfilm

    Stellen Sie sich vor, es ist windig. So windig, dass es schwer fällt, einen Fuß vor den anderen zu setzen, und das nicht nur für ein paar Stunden, sondern ständig. Genau so geht es den Menschen in dem Kurzfilm "WIND". Doch so wirklich zu stören scheint sie die Situation nicht. Ohne zu hinterfragen, woher die ständige Brise kommt, gehen sie mit großem Einfallsreichtum ihrem Alltag nach - bis auf einmal Windstille herrscht ... .

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