Entdecken Sie unsere Fachartikel und Selbstlernkurse zu aktuellen methodischen Ansätzen für einen abwechslungsreichen und lernwirksamen Unterricht. Erhalten Sie praxisnahe Impulse zu kooperativem Lernen, digitalen Schreib- und Sprechanlässen, Storytelling sowie weiteren Methoden, die selbstständiges und motiviertes Lernen fördern. So gewinnen Sie neue Ideen, um Unterricht gezielt zu strukturieren, Lernprozesse aktiv zu gestalten und passende Werkzeuge sinnvoll einzusetzen

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Lernvideos erstellen für den Unterricht

Selbstlernkurs

Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen für die Erstellung von Lernvideos, beginnend mit einem Überblick über Formate, Planung, Storyboard, Ausrüstung und Grundlagen des Urheberrechts. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmenden so die Grundlagen des Produktionsprozesses eines Lernvideos kennen. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Gute Lernvideos zu einem bestimmten Unterrichtsthema sind nicht immer leicht zu finden. Warum also nicht selbst ein Lernvideo erstellen? In diesem Selbstlernkurs lernen die Teilnehmenden, maßgeschneiderte Lernvideos für ihren Unterricht zu entwickeln. Der Kurs vermittelt Grundlagen über die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und über die Planung, Bearbeitung und Produktion von Lernvideos. Von der Erstellung eines Storyboards bis hin zu rechtlichen Grundlagen wird ein umfassender Einblick in die Erstellung von Lernvideos gegeben. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten die Teilnehmenden ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 1.4 Digitale Weiterbildung 2.1 Auswählen digitaler Ressourcen 2.2 Erstellen und Anpassen digitaler Ressourcen 2.3 Organisieren, Schützen und Teilen digitaler Ressourcen 3.1 Lehren

  • 6 Lernschritte
  • 4,5 Stunden

Podcasts als alternatives Prüfungsformat

Selbstlernkurs

Dieser Selbstlernkurs zeigt spannende Wege auf, wie Podcasts als alternatives Prüfungsformat eingesetzt werden können. Von der kreativen Konzeption über die technische Umsetzung bis hin zur Bewertung werden alle wichtigen Schritte für den Einsatz im Unterricht aufgezeigt. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Die Dynamik des digitalen Wandels erfordert Anpassung und Innovation in den Bereichen Lehren, Lernen und Prüfen. Dieser Kurs stellt den Podcast als alternatives und zukunftsweisendes Prüfungsformat vor, das moderne Kompetenzen wie Kommunikation und Kollaboration fördert. In sechs Lernschritten lernen Lehrende verschiedene Podcast-Formate kennen und erhalten neue Ideen für den Unterricht. Ziel ist es, den Lehrenden nicht nur die notwendigen Werkzeuge und Kenntnisse zu vermitteln, um Podcasts als Prüfungsformat zu integrieren, sondern sie auch dabei zu unterstützen, ihre Lernenden bei der Entwicklung und Stärkung ihrer digitalen Kompetenzen zu fördern. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten Sie ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 3.1 Lehren 3.3 Kollaboratives Lernen 3.4 Selbstgesteuertes Lernen 4.1 Lernstand erheben 5.2 Differenzierung und Individualisierung

  • 6 Lernschritte
  • 3,5 Stunden

Digitales Storytelling

Selbstlernkurs

Dieser Selbstlernkurs vermittelt zentrale Grundlagen des digitalen Storytellings, von der Entwicklung einer didaktisch sinnvollen Erzählstruktur bis hin zu Methoden, um Lernende aktiv in den Prozess der Geschichtenentwicklung einzubinden. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie das digitale Storytelling effektiv in den Fachunterricht integriert werden kann, um komplexe Inhalte verständlich und anschaulich zu präsentieren. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Gute Geschichten faszinieren, bleiben in Erinnerung, motivieren und vermitteln Wissen eindrucksvoll. Der Online-Selbstlernkurs zeigt in drei Schritten, wie Lehrkräfte spannende und inspirierende Geschichten im Unterricht einsetzen können. Sie lernen, Lerninhalte gezielt in eine Erzählung einzubetten, digitale Geschichten ansprechend zu gestalten und die Lernenden aktiv in den Erstellungsprozess einzubeziehen. Von der Ideenfindung über den Einsatz von Bildern, Videos und Musik bis hin zur technischen Umsetzung bietet der Kurs praktische Anleitungen und Methoden. Abschließend erhalten die Teilnehmenden wertvolle Impulse für Umsetzungsmöglichkeiten im Fachunterricht. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten Teilnehmende ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges . Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 2.2 Erstellen und Anpassen digitaler Ressourcen 3.1 Lehren 5.2 Differenzierung und Individualisierung 5.3 Aktive Einbindung der Lernenden

  • 3 Lernschritte
  • 1,5 Stunden

Kooperatives Lernen

Selbstlernkurs

Dieser digitale Selbstlernkurs führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die grundlegenden Prinzipien und Methoden des kooperativen Lernens und zeigt, wie digitale Medien für kooperative Lernprozesse wirksam eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden werden dazu befähigt, eigenständig maßgeschneiderte kooperative Lernsettings für die jeweilige Lernumgebung zu entwickeln. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet Kooperatives Arbeiten, Lernen und Gestalten macht in der Regel nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch effektiv für den Lernerfolg, denn kooperatives Lernen erweist sich in der empirischen Bildungsforschung als ein echtes Erfolgskonzept , da es zahlreiche positive Aspekte mit sich bringt, zum Beispiel in Bezug auf soziale, motivationale und kognitive Fähigkeiten. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie mithilfe digitaler Medien kooperative Kompetenzen vermitteln können, welche die Lernenden auf die Anforderungen in Gesellschaft und Beruf vorbereiten. Erfahren Sie alles über die Basiselemente , digitale Gestaltungsmöglichkeiten und denken Sie durch praktische Reflexions- und Übungsfragen über Anwendungen für Ihren Unterricht nach. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten Teilnehmende ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 1.3 Reflektierte Praxis 3.1 Lehren 3.2 Lernbegleitung 3.3 Kollaboratives Lernen 5.3 Aktive Einbindung der Lernenden 6.2 Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit

  • 4 Lernschritte
  • 4 Stunden

Digitale Schreibanlässe

Selbstlernkurs

Dieser Selbstlernkurs eröffnet neue Wege, digitale Schreibanlässe zur Förderung von Schreibkompetenz durch innovative Tools einzusetzen. Von der Auswahl möglicher Anwendungen über Praxisbeispiele bis hin zur Bewertung werden alle wichtigen Schritte für einen zielführenden Einsatz im Unterricht veranschaulicht. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Dieser Online-Selbstlernkurs bietet eine Einführung in digitale Schreibanlässe zur Förderung der Schreibkompetenz. In vier Lernschritten werden Lehrenden zentrale Aspekte vermittelt, um digitale Schreibanlässe gezielt in den Unterricht zu integrieren. Dabei werden verschiedene digitale Tools mit praktischen Anwendungsbeispielen für formelle und informelle Schreibanlässe vorgestellt. Abschließend werden Kriterien zur Bewertung digitaler Schreibprozesse und -produkte thematisiert und Möglichkeiten für ein lernerzentriertes und motivierendes Feedback aufgezeigt. Einen Selbstlernkurs zum Thema Feedback finden Sie hier . Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten Sie ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges . Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 2.1 Auswählen digitaler Ressourcen 3.1 Lehren 3.3. Kollaboratives Lernen 3.4 Selbstgesteuertes Lernen 4.1 Lernstand erheben 4.3 Feedback und Planung 5.2 Differenzierung und Individualisierung

  • 4 Lernschritte
  • 2 Stunden

Mind Maps - Wissen visualisieren und vernetzen

Fachartikel
5,99 €

Im Unterricht sollen Schülerinnen und Schüler nicht zuletzt "das Lernen lernen". Dazu gehört die Vermittlung von Techniken, mit denen man den Lernstoff strukturieren und veranschaulichen kann, um ihn sich besser einzuprägen. Aus der Gehirnforschung ist bekannt, dass Lernen erfolgreicher ist, wenn linke und rechte Gehirnhälfte zusammenarbeiten. Das Erstellen einer Mind Map (Landkarte der Gedanken) ist eine Technik, die dies berücksichtigt. Mind Mapping kann man immer dann einsetzen, wenn Gedanken schnell strukturiert und Informationen übersichtlich dargestellt werden sollen, und zwar sowohl bei der Unterrichtsvorbereitung als auch im Unterricht und unabhängig vom Unterrichtsfach. Auch Grundschulkinder können bereits mit dieser Methode vertraut gemacht werden. Damit die Kinder das Prinzip verstehen, zeichnen sie ihre Entwürfe zunächst mit der Hand. Dabei müssen die Bezeichnungen Thema, Oberbegriff (Hauptast, Hauptidee) und Unterbegriff (Zweig, Nebenzweig) erklärt und eingeübt werden. Zur besseren Übersichtlichkeit empfiehlt es sich, die von Hand gezeichneten Mind Maps mit dem für Schulen kostenlosen Programm MindManager Smart am Computer darzustellen. Ausführliche Informationen zum MindManager Smart und Bezugsquellen erhalten Sie weiter unten auf der Seite als Zusatzinformation. Einsatzmöglichkeiten Mind Maps können in der 3. und 4. Jahrgangsstufe vor allem zu Sachthemen erstellt werden. Der Vorteil ist, dass man auf einer einzigen Seite den Überblick über den gesamten Lernstoff unterbringt. Doch auch in Deutsch gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise bei der Gliederung eines Aufsatzes oder der Planung eines Projekts. Ebenso leisten Mind Maps im Bereich Sprachbetrachtung gute Dienste. Bei der Wortschatzarbeit können Wortfamilien und Wortfelder mit Mind Maps dargestellt werden. Mind Maps im Unterricht erstellen - Erst sammeln, dann ordnen Im Sachunterricht wurde die Feuerwehr durchgenommen. Nun suchen die Schülerinnen und Schüler im Bereich Deutsch in Paararbeit Wörter, die zur Wortfamilie Feuer gehören, und notieren sie auf einem Block. Anschließend werden die Wortsammlungen im Klassenunterricht an der Tafel zusammengeführt - zunächst noch ungeordnet und unübersichtlich. Die Kinder suchen nach Ordnungsmöglichkeiten und entdecken gleiche Wortteile wie beispielsweise Feuer am Anfang oder am Ende eines Wortes. Zusammenpassende Wörter werden farbig markiert. In Paar- oder Gruppenarbeit zeichnen die Schülerinnen und Schüler eine Mind Map mit den gefundenen Oberbegriffen (Hauptästen). Gemeinsam erstellen wir dann über den Beamer die Mind Map am Computer. Nach Fertigstellung bekommt jedes Kind einen Ausdruck für sein Heft. Weiterführende Aufgaben Abschließend werden zu den Wörtern Sätze gebildet. Mögliche Aufgabenstellung: "Wähle aus jedem Hauptast ein Wort und bilde einen Satz dazu!" Eine gegliederte Übersicht über alle Wörter erhält man, wenn man "Export als Textdatei" wählt. Arbeitsblatt mit Mind Map Als weitere Anwendungsmöglichkeit bietet es sich an, mit einer leeren Mind Map ein Arbeitsblatt zu erstellen, beispielsweise zum Wortfeld "sprechen". Über die Funktion "Export als Bitmap" kann die Mindmanager-Datei in eine Grafik umgewandelt und in ein Word-Dokument eingefügt werden. In der Online-Version dieses Beitrags steht Ihnen ein Beispiel-Arbeitsblatt zum Wortfeld "sprechen" zum Download zur Verfügung.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Korrekturtool für das Mathematik Abitur ab 2026

Fachartikel

Die Excel-Vorlage mit VBA-Makros soll die Korrektur des Mathematik-Abiturs (in Bayern) erleichtern. Die Anpassung an neue Abiturprüfungen und die Punkteingabe sind per Klick möglich. Die Vorlage wurde für das Abitur ab 2026 entwickelt. Was kann das Tool? Schnelle Punkteingabe per Klick (auch mit Touchscreen) Anpassung an neue Abituraufgaben per Klick (kein Layouten nötig) Automatische Summen, Tendenzen und Noten Farbige Hervorhebung von Abweichungen (Erst-/Zweitkorrektur) Vergleichstabelle mit Differenzen Automatischer Ausdruck für Schülerinnen und Schüler (A4, fertig formatiert, wahlweise Erst- oder Zweitkorrektur) Wie funktioniert die Korrektur? Punkte werden über ein Eingabefenster vergeben (inkl. Tendenzen +/?). Dadurch entfällt das ständige manuelle Springen in der Tabelle. Eine Korrekturschleife erlaubt das schnelle Abarbeiten (z.B. die Aufgaben 1 bis 4 für alle Schülerinnen und Schüler hintereinander). Im Wahlteil werden die gewählten Aufgaben einmal festgelegt und automatisch berücksichtigt.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Internetrecherche in der Grundschule begleiten

Fachartikel
5,99 €

Die Internetrecherche in der Grundschule ist für viele Kinder spannend, aber auch herausfordernd. Damit sie im Unterricht tatsächlich zu einem Informationsgewinn und zu nachhaltigem Lernen führt, muss sie gut vorbereitet, aufmerksam begleitet und sinnvoll nachbereitet werden. Entscheidend ist, dass Kinder nicht nur technische Abläufe beherrschen, sondern auch lernen, Informationen einzuordnen, relevante Inhalte auszuwählen und ihre Ergebnisse zu dokumentieren. Technische Grundlagen als Voraussetzung Bevor Grundschulkinder eigenständig im Internet recherchieren, sollten sie über ein technisches Basiswissen verfügen. Dazu gehören unter anderem das Anklicken von Links, die Bedienung des Browsers, die Eingabe von Internetadressen, die Nutzung einer Suchmaschine und der Umgang mit dem Scrollbalken. Diese Grundlagen lassen sich gut in einer vorbereitenden Unterrichtseinheit einführen, etwa im Computerraum oder im Rahmen einer angeleiteten Medienbildungsphase. Hilfreich können auch Übungseinheiten sein, in denen fortgeschrittene Kinder zuvor vereinbarte Internet-Grundkenntnisse an andere Lernende weitergeben. So wird nicht nur technisches Wissen gesichert, sondern auch selbstständiges und kooperatives Lernen gefördert. Vorbereitung der Internet-Recherche Eine gelingende Recherche beginnt mit einer klaren inhaltlichen Vorbereitung. Kinder sollten vor dem Start genau wissen, wonach sie suchen möchten. Dazu notieren sie Fragen, Stichworte oder Teilaspekte zu einem Thema. Wichtig ist, dass das Rechercheinteresse nicht zu eng gefasst wird, damit überhaupt passende und verständliche Informationen gefunden werden können. Arbeiten Kinder in Paararbeit, braucht es zudem eine kurze Abstimmung über gemeinsame Interessen, Ziele und Vorgehensweisen. Ebenso wichtig ist die frühzeitige Sensibilisierung für die Frage, ob Informationen aus dem Internet vertrauenswürdig sind. Kinder sollten verstehen, dass nicht jede Website verlässliche Inhalte bietet und dass Seiten Fehler, ungenaue Aussagen oder problematische Inhalte enthalten können. Treffen die Lernenden auf widersprüchliche oder unklare Informationen, vergleichen sie Ergebnisse, prüfen mehrere Quellen und besprechen mit der Lehrkraft, welche Inhalte am ehesten glaubwürdig sind. Auf diese Weise wird Quellenkritik altersangemessen angebahnt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Der Weg der Nahrung - Materialsammlung Verdauung

Fachartikel / Video-Tutorial

Videoclips, Sachtexte, Experimente, Aufgabenkarten und Quizze zum Thema Verdauung: Das alles bietet Ihnen das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) werbefrei, praxisorientiert und fachlich fundiert. Mit der digitalen Materialsammlung "Der Weg der Nahrung" lässt sich das Thema „Nahrung und Verdauung“ lebendig und binnendifferenziert für alle Schulformen und Altersklassen der Sekundarstufe I aufbereiten. Kompetenzen zum Unterrichtsmaterial "Verdauung" Sachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper beschreiben und die an der Verdauung beteiligten Organe benennen. Aufbau und Funktion der an der Verdauung beteiligten Organe (Mund, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dickdarm) erklären. die Wirkungsweise von Enzymen, Verdauungssäften und bestimmten Nahrungsbestandteilen (zum Beispiel Ballaststoffen) erläutern und reflektieren. Hunger von Appetit unterscheiden und Sättigungsmechanismen erläutern. weitere, nicht physiologisch erklärbare Einflüsse auf Verdauung, Sättigung und Wohlbefinden analysieren und eigene Handlungsspielräume entwickeln. Informationen über Zusammenhänge zwischen Essverhalten und Gesundheit erschließen. Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen Neben diesen Sachkompetenzen fördern die alltagsnahen Lernaufgaben und Experimente den Aufbau von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Eine Übersicht dazu finden Sie im Leitfaden (siehe Downloads). Weitere Informationen zum Unterrichtsmaterial Bestandteile des Unterrichtsmaterials Videoclips zu den Verdauungsorganen Sachtexte in unterschiedlichen Niveaustufen praxiserprobte Experimente digitale Quizze differenzierte, alltagsnahe Lernaufgaben Lösungsvorschläge zur Selbstkontrolle Lexikon zu Fachbegriffen digital ausfüllbare Arbeitsblätter alle Arbeitsunterlagen als veränderbare Word-Dateien

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Erfolgreich Lernen: Lerntechniken für ein effizientes Verstehen, Verarbeiten und Behalten von…

Fachartikel
5,99 €

Erfolgreiches Lernen hängt von verschiedenen Faktoren ab, aber das Wissen um unterschiedliche Lerntechniken kann dabei helfen, Informationen besser zu verstehen, zu verarbeiten und langfristig zu behalten. Neben den Klassikern, wie beispielweise Eselsbrücken, Mindmaps oder Karteikarten, gibt es noch viele weitere Lerntechniken, die vielleicht weniger bekannt sind, sich aber in der Praxis bewährt haben. Fünf dieser Lerntechniken werden im Folgenden vorgestellt. Verstehen, Verarbeiten und Behalten von Informationen: Techniken für ein effizientes Lernen Lernen ist ein zentraler Bestandteil des Lebens und spielt nicht nur innerhalb der Schule eine große Rolle, sondern auch außerhalb, da es die Grundlage für persönliches Wachstum und beruflichen Erfolg bildet. Dieser Fachartikel stellt fünf Lerntechniken vor, die Schülerinnen und Schüler dabei untertützen sollen, effizient(er) zu lernen. Sie helfen sowohl dabei, Wissen besser aufzunehmen als auch auch die langfristige Erinnerung und die Fähigkeit, Gelerntes anzuwenden, zu fördern. 1. Die Feynman-Methode Bei dieser Lerntechnik geht es darum, ein Thema so einfach wie möglich zu erklären, um so zu einem tieferen Verständnis zu gelangen. Im ersten von insgesamt vier Schritten wird versucht, (1) das gewählte Thema in eigenen Worten so einfach wie möglich zu erklären , sodass es auch Personen ohne Vorkenntnisse verstehen können. Hierbei sollte die Sprache einfach gehalten und anschauliche Beispiele gewählt werden. Während der Erklärung kann man dann seine (2) Wissenslücken identifizieren . Diese fallen auf, wenn man zum Beispiel beim Erklären stockt oder auf (zu komplexe) Formulierungen zurückgreift, die nicht von einem selbst stammen. In einem nächsten Schritt kann man diese (3) Wissenslücken durch erneute Recherche schließen und somit die Erklärung durch (4) anschließende Überarbeitung weiter vereinfachen. Es kann sein, dass die Schritte (2) bis (4) mehrfach wiederholt werden müssen, bis man das Thema verstanden und verständlich vermitteln kann. Richard Feynman, der Entwickler der Methode, sah einen wesentlichen Unterschied "zwischen dem Verstehen einer Sache und dem bloßen Nachplappern von Begriffen." (Stelzel 2023) Ziel ist es, vom bloßen Auswendiglernen wegzukommen und den Kern einer Sache zu durchdringen, um somit ein Verständnis für diese zu entwickeln. 2. Loci-Methode Bei der Loci-Methode geht man davon aus, dass sie bereits im antiken Griechenland zum Memorisieren von Reden verwendet wurde, und auch von Gedächtnisweltmeistern wird diese Methode heutzutage angewendet. Sie ist besonders geeignet, um sich Sachverhalte, Fakten und Ähnliches einzuprägen. Bei dieser Gedächtnistechnik werden Lerninhalte mit Orten/Stellen verknüpft, welche entlang einer Route liegen . Dies kann der Weg zum Supermarkt oder zur Arbeit sein, das eigene Wohnzimmer oder auch der eigene Körper. Auf dieser Route setzt man sich nun Ankerpunkte. Diese könnten auf dem Weg zur Arbeit zum Beispiel die Haustür, eine Bushaltestelle oder Bank auf dem Weg oder auch ein bestimmtes Gebäude sein. Am eigenen Körper könnte man einen Fuß, ein Knie, die Hüfte, den Bauch et cetera als Ankerpunkte setzen. Wichtig beim Setzen dieser Punkte ist, dass sie in einer klaren Reihenfolge aufeinanderfolgen , also dass sie zum Beispiel von unten nach oben, von links nach rechts, in einer geraden Linie oder im Uhrzeigersinn angeordnet sind, damit eine geradlinige Struktur gegeben ist. Jeder Ankerpunkt wird mit einer Information verknüpft. Für diese Verknüpfung sollte ein einprägsames Bild gewählt werden – je origineller und ungewöhnlicher die Bilder, desto besser kann unser Gehirn die Inhalte abspeichern. Würde man sich eine Einkaufsliste einprägen wollen, so könnte die Butter, die man kaufen möchte, mit der Haustür verknüpft werden. Dabei stellt man sich vor, dass die Haustür wie ein Stück gekaufte Butter in Folie eingewickelt ist, oder dass die komplette Tür mit Butter beschmiert ist. Wie gesagt: Je kreativer, ungewöhnlicher oder auch abwegiger die Bilder, desto besser prägt sich unser Gehirn die Inhalte ein. Im Fall der Körperroute könnte man sich vorstellen, dass man auf Stück Butter tritt und darauf ausrutscht. Somit wäre die Butter mit dem Fuß verknüpft. Beim späteren Abrufen der Inhalte wird die gewählte Route dann gedanklich abgegangen. 3. SQ3R-Methode Diese Methode ist eine fünfschrittige Lesetechnik, mit der sowohl das Textverständnis als auch das Behalten von Informationen verbessert wird. Das Lesen ist hierbei ein sehr aktiver Prozess. Zunächst verschafft man sich einen ersten Eindruck des Textes (= S urvey): Wie ist er strukturiert? Gibt es Überschriften, Zwischenüberschriften oder Visualisierungen, wie z. B. Schaubilder? In einem zweiten Schritt werden ausgehend von dem Vorwissen, das durch die Survey-Phase entstanden ist, Fragen an den Text gestellt (= Q uestion), wodurch die Aufmerksamkeit beim Lesen gesteigert und das Textverständnis gefördert wird. Man legt sich zurecht, was man genau in Erfahrung bringen möchte, welche Inhalte der Text liefern muss, damit er für die eigenen Zwecke brauchbar ist. Im Anschluss wird der Text gelesen (= R ead), wobei man gezielt Antworten auf die zuvor gestellten Fragen findet. Diesbezüglich wichtige Textstellen werden markiert und Notizen gemacht. Nach dem Lesen wird das Gelesene in eigenen Worten wiedergegeben (= R ecite), was sowohl schriftlich als auch mündlich geschehen kann. Bei längeren Texten eignet sich eine Zusammenfassung nach Sinnabschnitten. Abschließend überprüft man, ob man die wichtigsten Inhalte verstanden und auch behalten hat (= R eview). Die Fragen, die man sich in Schritt zwei gestellt hat, sollten nun erneut beantwortet werden, ohne dass man sie nachschlägt. 4. KAWA-Methode nach Birkenbihl und ABC-Methode KAWA steht für „Kreative Ausbeute von Wort-Assoziationen“. Dabei schreibt man das zentrale Thema oder Schlüsselwort waagerecht auf ein Blatt Papier. Es werden nun Begriffe gesammelt, die mit den Buchstaben des Schlüsselworts beginnen und auch mit ihm in Zusammenhang stehen. Dabei sollte man sich auf zentrale Inhalte konzentrieren und kann das KAWA auch zusätzlich mit Bildern visualisieren. Die ABC-Methode funktioniert ähnlich. Hierbei schreibt man das Alphabet s enkrecht auf ein Blatt Papier und sammelt zu den Buchstaben des Alphabets Begriffe zum gewählten Thema. 5. Spaced Repetition (= verteilte Wiederholung) Das Prinzip der verteilten Wiederholung zielt darauf ab, dass sich unser Gehirn Inhalte gut dauerhaft einprägen kann, wenn man sie in gewissen zeitlichen Abständen wiederholt . Die Abstände zwischen den einzelnen Wiederholungen werden dabei jedes Mal größer. Eine Wiederholungsfrequenz, die für alle Lernenden oder zu allen Themen passt, gibt es nicht. Eine erste Wiederholung sollte nach dem ersten Lernen stattfinden, also zum Beispiel nach einer Stunde. Bewährt hat sich das Wiederholungsintervall 1 Stunde, 1 Tag, 3 Tage, 1 Woche, das man individuell anpassen kann, indem man Intervalle vergrößert oder verkleinert. Stellt man etwa fest, dass bereits bei der ersten Wiederholung viele Inhalte nicht abrufbar sind, so sollte die nächste Wiederholung nicht erst am nächsten Tag, sondern früher stattfinden. Je häufiger wiederholt wird, desto besser können Inhalte im Langzeitgedächtnis verankert werden. (vgl. Krüger 2019) Fazit Der Einsatz und die Verwendung verschiedener Lerntechniken kann nicht nur die Effizienz des Lernens steigern, sondern auch Spaß und Motivation der Lernenden fördern. Dabei ist es wichtig, dass jede Schülerin und jeder Schüler diverse Techniken ausprobiert und individuell entscheidet, welche sich für sie oder ihn am besten eignet. Gelingt dies, können sie diese Technik(en) – auch über die Schule hinaus – für das Aneignen von Wissen und ihre persönliche Entwicklung nutzen.

  • Fächerübergreifend

Fachartikel für Ihren Biologie-Unterricht

Fachartikel

Hier finden Sie fundierte Beiträge zu aktuellen didaktischen Ansätzen, bewährten Methoden und neuen Entwicklungen im Biologie-Unterricht. Die Artikel richten sich an Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare und alle, die sich vertieft mit dem Lehren und Lernen von Biologie beschäftigen möchten. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Perspektiven und bereichern Sie Ihren Unterricht mit praxisnahen Impulsen und wissenschaftlich fundiertem Hintergrundwissen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Fortbildungsangebot in Form von Fachartikeln

Lehrer-Online ist eine zentrale Anlaufstelle für Lehrkräfte, die eine umfassende Sammlung an Fachartikeln bereitstellt, um Lehrerinnen und Lehrern in ihrer täglichen Arbeit und Weiterbildung zu unterstützen. Mit einer breiten Palette an Themen, von Didaktik und Methodik über Klassenmanagement bis hin zu den neuesten Trends in der Bildungslandschaft, bietet Lehrer-Online wertvolle Einblicke und praktische Tipps, die direkt im Klassenzimmer angewendet werden können. Unsere Fachartikel sind von Expertinnen und Experten verfasst und auf die Bedürfnisse moderner Lehrkräfte zugeschnitten.

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