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Instrumente im Zusammenspiel

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Instrumente im Zusammenspiel

In diesem Material wird mithilfe eines Überblickvideos und eines interaktiven Arbeitsblatts das Thema "Instrumente im Zusammenspiel" bearbeitet.

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Steckbrief Lippenblütler

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Steckbrief Lippenblütler

Dieses Arbeitsblatt zum Thema "Lippenblütler" beinhaltet einen Lückentext und eine Steckbriefvorlage zum Ausfüllen.

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Mumien, Pyramiden, Hieroglyphen und der Nil

Pyramiden im alten Ägypten
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Mumien, Pyramiden, Hieroglyphen und der Nil

In dieser Unterrichtseinheit begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine (virtuelle) Entdeckungsreise in und durch das Alte Ägypten.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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"Krabat" im Deutschunterricht: Digitale Lektürearbeit

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit Deutsch für Klasse 7 erschließt den Jugendroman "Krabat" über handlungs- und produktionsorientierte Verfahren wie Standbilder, Inhaltsangaben und visualisierendes Interpretieren. Dabei verfassen Schülerinnen und Schüler eigene Texte digital und dokumentieren ihre Ergebnisse in einem Buch-Dossier. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht eine handlungsorientierte und produktive Auseinandersetzung mit dem Jugendroman " Krabat" . Im Zentrum steht die fortlaufende Lektürearbeit, bei der die Lernenden eigene Texte verfassen, zentrale Aspekte des Romangeschehens erschließen und ein individuelles Dossier zum Buch gestalten. So verbinden sich Literaturunterricht , kreative Schreibanlässe und digitale Gestaltung zu einem motivierenden Lernprozess. Die Unterrichtsideen setzen an wesentlichen Lernschritten der Romanarbeit an: am Einstieg in die Lektüre, an der Erarbeitung zentraler Handlungsmomente sowie an analytischen und gestaltenden Verfahren wie Standbildern , Inhaltsangaben und visualisierendem Interpretieren . Die Lernenden lesen den Roman weitgehend selbstständig, reflektieren ihre Leseerfahrungen und präsentieren Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten. Dadurch fördert die Einheit sowohl das Textverständnis als auch die Fähigkeit, literarische Inhalte kreativ und strukturiert aufzubereiten. Besonders praxisnah ist der flexible Aufbau des Materials: Die vorgestellten Methoden lassen sich nicht nur mit " Krabat" , sondern auch mit anderen Jugendbüchern einsetzen. Lehrkräfte erhalten damit Impulse für einen offenen, anpassbaren Literaturunterricht, in dem Klassen auch eigene Lektüren auswählen und bearbeiten können. Eine vertiefende individuelle Auseinandersetzung erfolgt zu Hause in Form einer Lesemappe , die als Leistungsnachweis genutzt werden kann. Die Unterrichtseinheit unterstützt damit fachliches Lernen ebenso wie Medienbildung , Kooperation und die reflektierte Präsentation von Arbeitsergebnissen. Zu " Krabat" liegen zahlreiche Unterrichtsmodelle vor, die unterschiedliche literaturdidaktische Zugänge eröffnen. Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich deshalb bewusst auf die zentralen Gelenkstellen der Lektürearbeit und verbindet analytische, kreative und handlungsorientierte Verfahren. Im Mittelpunkt stehen der Einstieg in die Lektüre , die schrittweise Erarbeitung des Romangeschehens mit Standbildern , das Verfassen von Inhaltsangaben sowie Formen des visualisierenden Interpretierens . Auf diese Weise setzen sich die Lernenden nicht nur mit Handlung und Figuren auseinander, sondern erschließen den Roman auch über produktive und darstellende Zugänge. Das unterstützt sowohl das Textverständnis als auch die aktive Beteiligung im Unterricht. Eine vertiefende individuelle Auseinandersetzung erfolgt im Anschluss an die gemeinsame Unterrichtsphase zu Hause: Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine persönliche Lesemappe , in der sie ihre Arbeitsergebnisse dokumentieren, strukturieren und reflektieren. Diese kann zugleich als Klassenarbeit beziehungsweise Leistungsnachweis gewertet werden. Die Einheit verbindet damit gemeinsame literarische Erarbeitung im Unterricht mit eigenverantwortlichem Arbeiten und schafft einen klaren Rahmen für nachhaltige Lektüreprozesse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen längeren Jugendroman weitgehend selbstständig und erschließen zentrale Inhalte, Figuren und Handlungsmotive. reflektieren eigene Lesehaltungen, Lesegewohnheiten und Leseerwartungen im Umgang mit literarischen Texten. erproben kreative, analytische und produktionsorientierte Zugänge zu "Krabat" und präsentieren ihre Ergebnisse in unterschiedlichen Formen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ im Team an literarischen und gestalterischen Aufgabenstellungen. präsentieren Arbeitsergebnisse vor der Klasse und gehen auf Rückmeldungen konstruktiv ein. entwickeln Bewertungskriterien und reflektieren deren Anwendung im gemeinsamen Arbeitsprozess. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Informationsquellen zielgerichtet zur Erarbeitung und Gestaltung ihrer Beiträge. gestalten Texte und Produkte mithilfe manueller und digitaler Elemente adressatengerecht. bewerten die Wirkung und Funktion unterschiedlicher analoger und computergestützter Gestaltungsmittel.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als Erklärvideo

Video

In diesem Video wird die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel erläutert. Ausgehend von der grundlegenden Unterscheidung zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen wird gezeigt, wie sportliche Bewegungen unabhängig von der Sportart nach gemeinsamen strukturellen Prinzipien aufgebaut sind. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Leichtathletik, dem Schwimmen und den Ballsportarten wird verdeutlicht, wie sich Bewegungen in Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise in wechselnde Haupt- und Zwischenphasen gliedern lassen. Das Video unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Bewegungen systematisch zu analysieren und typische Klausuraufgaben sicher zu bearbeiten. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Bewegungsanalyse in Leichtathletik- und Turndisziplinen Biomechanische Prinzipien und ihre Einbettung in Bewegungsphasen Techniktraining und Fehleranalyse im Sportunterricht Vorbereitung auf Klausuren und das schriftliche Abitur im Fach Sport Das Video eignet sich besonders für den Einsatz im Sportunterricht der Sekundarstufe II sowie in Leistungskursen. Durch die klare Systematik und die zahlreichen sportartspezifischen Beispiele wird ein abstraktes bewegungswissenschaftliches Modell anschaulich und praxisnah vermittelt. Die dargestellten Beispiele lassen sich direkt auf eigene Bewegungserfahrungen der Lernenden übertragen. Das Video kann sowohl zur Einführung in die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als auch zur Wiederholung und Klausurvorbereitung eingesetzt werden. Eine begleitende Analyse eigener Bewegungen oder von Videosequenzen aus dem Schulsport bietet sich an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel. unterscheiden zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen. analysieren sportliche Bewegungen hinsichtlich Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise Haupt- und Zwischenphasen. wenden das Modell auf verschiedene Sportarten an und beurteilen typische Bewegungsabläufe fachlich korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. lernen, sportliche Bewegungen mithilfe von Videomaterial systematisch zu analysieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen im Austausch mit anderen. geben begründetes Feedback zu Bewegungsabläufen von Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten kooperativ an der Analyse sportlicher Techniken.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Trainingsprinzipien als Erklärvideo

Video

Das Video erläutert die grundlegenden Trainingsprinzipien als zentrale Planungsgrundlage sportlichen Trainings. Anhand einer einprägsamen Eselsbrücke werden fünf zentrale Prinzipien vorgestellt und verständlich erklärt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein strukturiertes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Training planmäßig, gezielt und systematisch aufgebaut wird, um die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Ausgehend von der Definition sportlichen Trainings werden die Trainingsprinzipien als theoretisches Fundament vorgestellt. Das Video fasst die in der Fachliteratur beschriebenen Prinzipien zu fünf übergeordneten Gruppen zusammen: S pezialisierung und Individualisierung: Anpassung des Trainings an Alter, Leistungsstand, Geschlecht und individuelle Voraussetzungen der Sportlerinnen und Sportler. P rogression (Belastungssteigerung): Notwendigkeit einer schrittweisen Steigerung der Trainingsbelastung zur weiteren Leistungsentwicklung. O ptimale Belastungsfolge und Variation: Sinnvolle Reihenfolge der Trainingsinhalte innerhalb einer Trainingseinheit zur Vermeidung vorzeitiger Ermüdung. R egeneration und Superkompensation: Bedeutung von Erholungsphasen zur Leistungssteigerung und zur Vermeidung von Übertraining. T rainingswirksamer Reiz: Erforderliche Mindestintensität des Trainings, um physiologische Anpassungen auszulösen. Die Inhalte werden ohne rechnerische Vertiefung erklärt und sind auf das schulische Lernen ausgerichtet. Aus den Anfangsbuchstaben der Trainingsprinzipien ergibt sich das Wort SPORT, das sich sehr gut als Eselsbrücke eignet. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Das Video bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weiterführende Unterrichtssequenzen, unter anderem zu: Trainingsplanung und Periodisierung Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitstraining Belastungsnormative und Trainingssteuerung Superkompensation und Regenerationsprozesse Übertraining und Verletzungsprävention Analyse realer Trainingspläne aus Schule, Verein oder Leistungssport Abiturvorbereitung: Trainingslehre / Trainingsprinzipien Das Video eignet sich besonders zur Einführung oder Wiederholung der Trainingsprinzipien im Leistungskurs Sport. Die klare Struktur und die Eselsbrücke unterstützen das Behalten zentraler Begriffe und Zusammenhänge. Es kann sowohl im Unterricht als Impuls, als auch zur selbstständigen Wiederholung im Rahmen der Abiturvorbereitung eingesetzt werden. Durch die anschaulichen Beispiele wird ein direkter Bezug zwischen Theorie und Trainingspraxis hergestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die grundlegenden Trainingsprinzipien sportlichen Trainings. erklären die Bedeutung von Belastungssteuerung und Regeneration für die Leistungsentwicklung. analysieren Trainingsmaßnahmen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. wenden theoretische Prinzipien auf praktische Trainingsplanung an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. reflektieren den Nutzen digitaler Lernmedien für die individuelle Prüfungsvorbereitung (zum Beispiel Abitur). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsprinzipien und deren Anwendung in unterschiedlichen Sportarten aus. diskutieren Trainingsplanung unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen von Sportlerinnen und Sportlern. entwickeln Verständnis für unterschiedliche Leistungsstände und Belastbarkeiten innerhalb einer Lerngruppe.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Biomechanische Prinzipien als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden die zentralen biomechanischen Prinzipien kompakt und prüfungsrelevant vorgestellt. Ausgehend von physikalischen und anatomischen Grundlagen wird erklärt, wie biomechanische Prinzipien dazu beitragen, sportliche Bewegungen zu verstehen, zu analysieren und zu optimieren. Behandelt werden im Video die folgenden biomechanischen Prinzipien: Biomechanisches Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges Biomechanisches Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf Biomechanisches Prinzip der Anfangskraft Biomechanisches Prinzip der optimalen Koordination der Teilimpulse Biomechanisches Prinzip der Gegenwirkung Biomechanisches Prinzip der Impulserhaltung Jedes Prinzip wird anhand konkreter Beispiele aus Leichtathletik, Turnen und Spielsportarten erklärt. Am Ende wird konkret auf deren mögliche Anwendung in Klausuraufgaben hingewiesen. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Auf Grundlage des erworbenen Wissens kann man die biomechanischen Prinzipien einzeln in der Sportpraxis untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler können Methoden entwickeln, wie sich konkrete Unterschiede bei variablen Bewegungsausführungen im Hinblick auf hier wirkende biomechanische Prinzipien messen und dokumentieren lassen. Bewegungsausführungen können gefilmt und im Anschluss gemeinsam im Hinblick auf biomechanische Prinzipien untersucht werden. Das Video eignet sich als Einführung, strukturierende Zusammenfassung oder Wiederholungseinheit innerhalb einer Unterrichtsreihe zur Bewegungsanalyse. Durch die Verbindung von theoretischen Erklärungen mit anschaulichen Sportbeispielen werden die biomechanischen Prinzipien verständlich und anwendungsbezogen vermittelt. Im Unterricht kann das Video zur Analyse konkreter Bewegungen, zur Vorbereitung auf Klausuraufgaben oder zur selbstständigen Wiederholung eingesetzt werden. Es bietet eine fundierte Grundlage für die Bewertung der Relevanz biomechanischer Prinzipien in prüfungsnahen Aufgabenstellungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären biomechanische Prinzipien und deren physikalische Grundlagen. analysieren sportliche Bewegungen unter biomechanischen Gesichtspunkten. bewerten die Relevanz biomechanischer Prinzipien für unterschiedliche Sportarten. wenden ihr Wissen auf klausur- und abiturtypische Aufgabenstellungen an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus erklärenden Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen gemeinsam. vergleichen unterschiedliche Lösungsansätze bei der Anwendung biomechanischer Prinzipien.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Alle 6 Ausdauertrainingsmethoden als Erklärvideo

Video

In diesem Video werden alle zentralen Ausdauertrainingsmethoden systematisch vorgestellt und miteinander verglichen. Erklärt werden Aufbau, Belastungsstruktur, Trainingsziele und typische Trainingseffekte der einzelnen Methoden. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II zur Vorbereitung auf Klausuren und das Abitur im Leistungskurs Sport. Im Video werden die folgenden sechs Ausdauertrainingsmethoden thematisiert: Die extensive Dauermethode Die intensive Dauermethode Die variable Dauermethode (Fahrtspiel) Die intensive Intervallmethode Die extensive Intervallmethode Die Wiederholungsmethode Für jede dieser Methoden werden die Belastungsintensität, der Belastungsumfang, die Belastungsdichte, die Belastungsdauer in einer Tabellenform dargestellt. Darüber hinaus werden für jede Methode die damit verbundenen körperlichen Anpassungen und die Zielsetzung im sportlichen Kontext erklärt. Am Ende erfolgt eine methodische Zusammenfassung durch die Darstellung der Komponenten der Energiebereitstellung, anhand derer strukturiert erklärt wird, auf welchen Ebenen körperliche Anpassungen durch Ausdauertraining erzielt werden können. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Trainingsplanung für das Erreichen von Zielen in unterschiedlichen sportlichen Wettbewerben Bewertung der Anforderungsprofile unterschiedlicher Sportarten Analyse von Trainingsdaten zur Beobachtung von Anpassungsprozessen (Trainingseffekten) Das Video eignet sich sowohl als Einstieg zum Thema Ausdauertraining, als auch als Abschluss in einer Sicherungsphase. Durch die grafische Darstellung und den Vergleich der jeweiligen Trainingsmethodik werden Trainingssteuerung, physiologische Anpassungen und sportpraktischen Anwendungen gleichermaßen thematisiert. Das ermöglicht eine umfassende Betrachtungsweise auf das Thema Ausdauer und bietet zahlreiche praktische Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und unterscheiden zentrale Ausdauertrainingsmethoden. erklären Trainingsziele und Trainingseffekte durch Anpassungen im Hinblick auf die aerobe und anaerobe Energiebereitstellung. analysieren grafische Darstellungen von Belastungsprofilen und ordnen diese den entsprechenden Ausdauertrainingsmethoden zu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsmethoden und deren Anwendung aus. diskutieren Belastungsanforderungen und Trainingsziele im sportlichen Kontext.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Tod und Trauerrituale im Wandel der Zeit

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik und Religion der Klassenstufen 9–10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegendes Wissen über Sterben, Tod und Trauerrituale verschiedener Kulturen. Die Lernenden analysieren religiöse und säkulare Bestattungskulturen, erkunden Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Lernorte und reflektieren den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit dem Tod sowie moderne Formen der Grabgestaltung. Diese umfassende Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik, Praktische Philosophie und Religion der Klassenstufen 9 bis 10 ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und Bestattungskulturen. In 5-6 Unterrichtsstunden erkunden die Lernenden religiöse und säkulare Bestattungsrituale verschiedener Kulturen und entdecken Friedhöfe als lebendige historische Lernorte. Die Unterrichtseinheit "Tod und Trauerrituale: Bestattungskulturen im Wandel der Zeit verstehen" verbindet Lehrplaninhalte mit lebensweltlichen Erfahrungen und liefert über die Expertise von Steinmetzinnen und Steinmetzen anschauliche Einblicke in die Gestaltung von Gräbern und (modernen) Friedhöfen. Der Umgang mit dem Tod, der Trauer und der Erinnerung gehört zu den grundlegenden kulturellen Erfahrungen menschlicher Gemeinschaften. Friedhöfe sind in diesem Zusammenhang in stetem Wandel und daher als historische, religiöse und gesellschaftliche Lernorte sehr aufschlussreich. Sie spiegeln Veränderungen von Religion und Weltanschauungen, Familien- und Gesellschaftsstrukturen, Trauerpraktiken und Lebensformen wider. Die vorliegende Unterrichtseinheit greift diese unterschiedlichen Perspektiven auf. Beginnend mit der Auseinandersetzung mit religiösen und säkularen Bestattungskulturen wird ein erster Blick auf Bedeutung des Todes und den Umgang der Hinterbliebenen damit vorgenommen. Dazu gehören auch Aspekte wie Rituale und die Grabgestaltung. In einem weiteren Schritt steht der Friedhof als "Geschichtsbuch" im Fokus, an dem sich historische, soziale, religiöse und auch handwerkliche Entwicklungen beobachten lassen. Die Entschlüsselung von Figuren, Schriften und Symbolen ist hierfür ein grundlegender Bestandteil. Das Steinmetzhandwerk, das seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild von Friedhöfen und Grabsteinen prägt, wird dabei als Experten-Feld herangezogen. Abschließend wird mithilfe eines Hintergrund-Textes für Schülerinnen und Schüler ein Blick auf die aktuelle und zukünftige Friedhofskultur geworfen und innovative Konzepte wie der Campus Vivorum werden thematisiert. Individualisierte Formen des Gedenkens, neue Bestattungsformen sowie die Rückgewinnung des Friedhofs als gesamtgesellschaftlicher Begegnungsraum sind Bestandteil dieser Entwicklung. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle gestaltender Berufe, insbesondere des Steinmetzhandwerks, sichtbar gemacht, das zwischen traditionellem Handwerk, künstlerischer Gestaltung und den Bedürfnissen der Hinterbliebenen Möglichkeiten der Grabgestaltung ermöglicht. Die Unterrichtseinheit bietet eine Vielzahl an methodischen und medialen Herangehensweisen an das Thema und ermöglicht damit den Lernenden ein motivierendes Lernportfolio. Die Aufgaben betreffen teils den eigenen Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Thema und fördern aber gleichzeitig die kulturanalytische Betrachtung. Der Umgang mit Tod und Trauer, Friedhöfen und Bestattungskultur gehört auf der einen Seite zwar grundlegend zum Menschsein und dem Leben dazu, erhält aber auf der anderen Seite im schulischen Kontext oft wenig Raum. Dabei ist dieser Themenschwerpunkt auf vielen Ebenen relevant. Angefangen auf der persönlichen Ebene kann es durch die persönliche Religion oder persönliche Betroffenheit im Umfeld relevant sein, sich damit auseinanderzusetzen. Auf der gesellschaftlichen Ebene ermöglichen Friedhöfe historische Perspektiven und in Bezug auf die Aktualität werden auch Fragen der Stadtgestaltung und des menschlichen Miteinanders aufgeworfen. Die Auseinandersetzung mit Bestattungskulturen und Friedhöfen fördert damit nicht nur Sachwissen, sondern auch Empathie, Perspektivübernahme und ethische Urteilsbildung. Die Unterrichtseinheit setzt nur wenig themenspezifisches Grundwissen voraus, vielmehr werden Text- und Videoquellen und ein passender Fachartikel zur Erarbeitung zur Verfügung gestellt. Diese beziehen sich auf unterschiedliche Ebenen des Themas: historisch, gesellschaftlich, persönlich wie handwerklich. Nicht zuletzt wird empfohlen, einen Friedhof in der Nähe der Schule als außerschulischen Lernort zu nutzen und ggf. mit einem Steinmetz oder einer Steinmetzin als Fachperson für die Gestaltung von persönlichen Erinnerungsorten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Methodisch kombiniert diese Unterrichtseinheit kooperative Lernformen, Analyseaufgaben und kreative Ansätze und bietet aber auch genug Raum für persönliche Überlegungen zum Thema. Das Gruppenpuzzle des Arbeitsblatts 1 ermöglicht die Erschließung relevanten Fachwissens und gibt die Möglichkeit zur Perspektivübernahme. Viele Bildquellen (Fotos und Videos) unterstützen die Wahrnehmung der Umsetzung von Trauerkultur. Durch die Textarbeit reflektieren die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung des Trauerortes „Friedhof“ und erschließen sich neue Formen der Gemeinschaft und Fürsorge ("Caring Infrastructure“) in diesem Zusammenhang. Zentral für diese Unterrichtseinheit ist ein sensibler Blick der Lehrkraft, da gegebenenfalls Schülerinnen oder Schüler persönlich betroffen sein könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und vergleichen religiöse und säkulare Bestattungskulturen (Christentum, Judentum, Islam, säkular). beherrschen zentrale Begrifflichkeiten zu Bestattung, Trauer und Erinnerungskultur. verstehen Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Quellen. erkennen den Wandel der Friedhofskultur und die Relevanz der Grabgestaltung. verstehen die Funktionen historischer und moderner Friedhofsgestaltung in gesellschaftlichen Zusammenhängen. beschreiben die Rollen gestaltender Berufe (z. B. Steinmetzhandwerk) für die Erinnerungskultur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Text-, Bild- und Videoquellen. bündeln Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in einem Gruppenpuzzle, tauschen Informationen aus und übernehmen Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess. besprechen und diskutieren respektvoll Erarbeitungsergebnisse. nehmen religiöse und weltanschauliche Perspektiven ein. sprechen empathisch und sensibel in Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner über die Themen Tod und Trauer.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Teekesselchen: Doppeldeutige Wörter spielerisch entdecken

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit für Deutsch in Primarstufe und Sekundarstufe I führt Lernende spielerisch an Teekesselchen, also gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung, heran. Über Rätsel, Wortpaare und kooperative Aufgaben fördern die Materialien Sprachreflexion, Wortschatzarbeit und mündliche Kommunikation. Diese Unterrichtseinheit zum Thema Teekesselchen eröffnet einen motivierenden Zugang zu Sprachreflexion , Wortschatzarbeit und Bedeutungserschließung im Deutschunterricht. Ausgehend von alltagsnahen Gegenständen wie Löffel , Maus oder Fliege erleben die Lernenden, dass ein Wort mehrere Bedeutungen tragen kann. Die irritierende Einstiegssituation schafft einen sprech- und denkaktiven Lernanlass: Die Klasse entschlüsselt doppeldeutige Wörter, tauscht Deutungen aus und entwickelt ein erstes Verständnis für gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung. Im weiteren Verlauf erarbeiten die Lernenden den Begriff Teekesselchen und übertragen das Prinzip auf eigene Beispiele. Die Unterrichtseinheit verbindet entdeckendes Lernen , kooperatives Arbeiten und spielerische Sprachbildung . In Gruppen präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Wortbeispiele in Rätselform, hören einander zu und erraten die jeweiligen Lösungen. So werden sprachliche Präzision, aktives Zuhören und mündliche Ausdrucksfähigkeit gezielt gefördert. Die begleitenden Arbeitsblätter steigern den Anspruch schrittweise: von ersten Zuordnungen über Bild-Wort-Beziehungen bis hin zu Dialogen und sprachlichen Umschreibungen „um die Ecke gedacht“. Dadurch eignet sich das Material sowohl zur Einführung als auch zur Vertiefung und Differenzierung. Lehrkräfte können die Einheit flexibel in Einzelarbeit , Partnerarbeit , Gruppenarbeit und im Plenum einsetzen; für die Sicherung stehen zudem Lösungen zur Verfügung. Die Anlage auf 5 bis 6 Unterrichtsstunden unterstützt eine planbare Umsetzung im Unterrichtsalltag. Die Kombination aus Rätsel, Austausch und Lernkontrolle hält die Motivation hoch und macht sprachliche Unterschiede konkret erfahrbar. Die Unterrichtseinheit ermöglicht es, Sprachbewusstheit handlungsorientiert aufzubauen und den kreativen Umgang mit Mehrdeutigkeit nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig unterstützt sie Leseverstehen , Kommunikation , regelgeleitetes Arbeiten und den reflektierten Gebrauch von Alltagssprache. Da keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden, lässt sich das Material niedrigschwellig einsetzen und in Primarstufe sowie Sekundarstufe I gewinnbringend nutzen. Die Unterrichtseinheit " Teekesselchen: Alles doppelt oder was?" eröffnet einen motivierenden Zugang zu Mehrdeutigkeit , Wortbedeutung und reflexivem Sprachgebrauch . Die Lernenden setzen sich mit gleichlautenden Wörtern auseinander, deren Bedeutung sich erst aus dem Kontext erschließt. Dadurch wird Sprache nicht nur als Mittel der Verständigung, sondern auch als Gegenstand bewusster Beobachtung erfahrbar. Der spielerische Umgang mit Teekesselchen stärkt Sprachbewusstheit , erweitert den Wortschatz und fördert die Fähigkeit, Bedeutungen zu unterscheiden, zu beschreiben und sprachlich präzise zu formulieren. Methodisch überzeugt das Material durch einen handlungsorientierten, niedrigschwelligen Einstieg und durch Aufgabenformate mit klarer Progression. Die irritierende Anfangssituation aktiviert Vorwissen, erzeugt Gesprächsanlässe und führt direkt in das Unterrichtsthema ein. Daran anschließend ermöglichen die Arbeitsblätter eine schrittweise Vertiefung: von ersten Zuordnungen über Bild- und Wortimpulse bis hin zu anspruchsvolleren Rätsel- und Umschreibungsaufgaben. Die visuelle Unterstützung erleichtert die Bearbeitung, während Gruppenphasen, Präsentationen und gemeinsame Ergebnissicherung kooperatives Lernen fördern. Da keine Vorkenntnisse erforderlich sind, eignet sich die Einheit auch für heterogene Lerngruppen und lässt sich flexibel in unterschiedlich stark gelenkten Unterrichtssettings einsetzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern und erweitern ihre Sprachkompetenz durch den kreativen Umgang mit der Doppeldeutigkeit von Sprache. lernen die Bedeutungsinhalte von Bildern und Wörtern als Kommunikationsmittel kennen und lernen diese zu benennen, zu deuten und voneinander zu unterscheiden. gebrauchen gleichlautende Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung und werden zu reflexivem Sprachhandeln angeleitet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen den gezielten Umgang mit dem Internet. führen themenbezogene Befragungen aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander. vergleichen und korrigieren gegenseitig ihre Ergebnisse. halten bei einem themenorientierten Spiel die Regeln ein und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Bedeutung und Symbolik von Farben

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese fächerverbindende Unterrichtseinheit zum Thema "Farben" eignet sich für den Kunst- und den Sprachunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Bedeutung und Symbolik von Farben kennen. Sie reflektieren, warum sie ihre Lieblingsfarbe gerne mögen und werden dazu angehalten, unterschiedliche Farben bewusst wahrzunehmen, um ihre "Botschaft" zu verstehen. Diese fächerverbindende Unterrichtseinheit ermöglicht es den Lernenden, Farben nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern auch als Träger von Bedeutung, Wirkung und Symbolik zu entdecken. Ausgehend von einem spielerischen Einstieg über das bekannte Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ richten die Schülerinnen und Schüler ihre Aufmerksamkeit bewusst auf Farben in ihrer unmittelbaren Umgebung und knüpfen damit an ihre eigenen Wahrnehmungen an. Im weiteren Verlauf setzen sie sich mit persönlichen Farbvorlieben auseinander, reflektieren die Wirkung von Farben auf Gefühle und Stimmungen und lernen, Farbbedeutungen gezielt zu beschreiben. Zugleich eröffnet die Unterrichtseinheit sprachbildende Zugänge: Die Lernenden erschließen Redewendungen rund um Farben , deuten deren Bedeutung und übertragen sie durch eigene Textproduktionen auf lebensnahe Situationen. So verbindet das Material ästhetische Wahrnehmung mit sprachlicher Ausdrucksfähigkeit. Zusätzliche Lernanlässe entstehen durch die Auseinandersetzung mit Farbsymbolik in Flaggen , mit Signalfarben im Alltag und Straßenverkehr sowie mit bekannten Logos. Durch Recherche-, Quiz- und Gestaltungsaufgaben werden die Inhalte abwechslungsreich gesichert und vertieft. Auch kreative Elemente, etwa das farbige Gestalten von Bildern oder das Arbeiten mit den Farben des Regenbogens, fördern einen handlungsorientierten Zugang. Die Unterrichtseinheit eignet sich besonders, um Wahrnehmung, Sprachbewusstsein und Symbolverständnis miteinander zu verknüpfen. Sie unterstützt Lehrkräfte dabei, das Thema Farben fachübergreifend, motivierend und alltagsnah umzusetzen und die Lernenden für die „Botschaften“ von Farben in ihrer Lebenswelt zu sensibilisieren. Die Unterrichtseinheit eröffnet einen motivierenden und niedrigschwelligen Zugang zum Thema Farben , indem sie an die unmittelbare Lebenswelt der Lernenden anknüpft. Der Einstieg über das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ aktiviert Vorwissen, lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf Farbphänomene im Klassenraum und schafft einen sprechanregenden Auftakt für den weiteren Unterrichtsverlauf. Zugleich wird das Thema von Beginn an handlungsorientiert eingeführt: Die Lernenden beobachten, benennen und ordnen Farben eigenständig, bevor sie deren Wirkung und Symbolik systematisch erschließen. Didaktisch sinnvoll ist dabei die Verbindung von ästhetischer Wahrnehmung , sprachlicher Arbeit und entdeckendem Lernen . Die „rätselhaften“ Aufgabenformate, Quiz-Elemente und Rechercheanlässe fördern Neugier, Konzentration und die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Farben werden nicht isoliert betrachtet, sondern in bedeutungsvollen Kontexten aufgegriffen, etwa in Liedern, Redewendungen, Flaggen, Logos oder Signalfarben. Dadurch wird sichtbar, dass Farben Botschaften transportieren und kulturell wie alltagspraktisch gelesen werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entschlüsseln und interpretieren symbolische Botschaften. transferieren Symbole in Text und Sprache. interpretieren Redewendungen und verfassen einen passenden Text dazu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet die Symbole und die Bedeutung der Farben der Deutschland-Flagge. mit Migrationshintergrund recherchieren im Internet auch die Farben und Symbole der Flagge ihres Heimatlandes und stellen diese vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören sich gegenseitig zu und kooperieren miteinander. präsentieren ihre Ergebnisse und lernen, mit konstruktiver Kritik umzugehen. nehmen Farben in ihrer Umwelt bewusst und aufmerksam wahr.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Namenskunde im Unterricht: Die Bedeutung von Vor- und Nachnamen

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt recherchieren die Lernenden die Herkunft und Bedeutung ihres eigenen Vor- und Nachnamens. So verbinden sie Internetrecherche, Namenskunde und die Reflexion über Sprache und Identität auf motivierende Weise. Das Arbeitsmaterial eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang zur Namenskunde im Deutschunterricht: Die Lernenden recherchieren mithilfe ausgewählter Internetquellen die Herkunft, Bedeutung und mögliche Geschichte ihres eigenen Vor- und Nachnamens. Ausgehend von einem Thema mit hoher persönlicher Relevanz setzen sie sich mit Sprache , Identität und Sprachgeschichte auseinander. Der eigene Name wird dabei zum Ausgangspunkt, um über Bedeutungswandel, Namensmoden und kulturelle Prägungen nachzudenken. Die kompakte Rechercheaufgabe eignet sich auch für Vertretungsstunden , für Freiräume im Unterricht oder als Übergang zwischen größeren Unterrichtsvorhaben. Durch die klar strukturierte Arbeitsdatei und die unterschiedlichen Linklisten kann die Lerngruppe binnendifferenziert arbeiten: Lernende mit wenig Rechercheerfahrung erhalten einen leichteren Einstieg, während Fortgeschrittene zusätzliche Suchanlässe nutzen können. So lässt sich die Einheit flexibel in heterogenen Lerngruppen einsetzen. Im Unterricht recherchieren die Lernenden eigenständig Informationen zu Vor- und Familiennamen, vergleichen ihre Ergebnisse und reflektieren, inwiefern Namen ein Teil persönlicher und sozialer Identität sind. In Paar- oder Kleingruppenarbeit tauschen sie ihre Erkenntnisse aus und stellen zentrale Ergebnisse in einem geschützten Rahmen vor. Auf diese Weise verbindet das Material sprachliches Lernen mit Medienbildung und fördert zugleich Austausch, Präsentation und Selbstreflexion. Die Unterrichtseinheit ermöglicht damit einen motivierenden und lebensweltbezogenen Zugang zu einem sprachlich interessanten Themenfeld, ohne eine umfangreiche Unterrichtsreihe vorauszusetzen. Lehrkräfte erhalten einen praxisnahen Impuls für kurze Unterrichtsphasen, in denen Recherchekompetenz , Reflexion über Sprache und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Namen sinnvoll zusammengeführt werden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Herkunft und Bedeutung ihres eigenen Vor- und Familiennamens. unterscheiden Vorname und Familienname hinsichtlich Funktion, Geschichte und Verwendung. reflektieren den eigenen Namen als Teil persönlicher Identität und sprachlicher Entwicklung. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig Informationen zu Namen in ausgewählten Internetquellen. prüfen und ordnen digitale Informationen zu Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. nutzen das Internet zielgerichtet als Informationsmedium für eine sprachbezogene Fragestellung. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen Rechercheergebnisse in Paar- oder Kleingruppen strukturiert aus. präsentieren zentrale Erkenntnisse verständlich vor einer kleineren Gruppe. vergleichen unterschiedliche Namensgeschichten respektvoll und wertschätzend.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Händewaschen im Experiment: Schimmelbildung auf Brot

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zeigt den Lernenden der Grundschule durch ein einfaches Experiment auf, wie wichtig Händewaschen nicht nur vor dem Essen ist, um gesund zu bleiben sowie Krankheitserreger nicht zu übertragen. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht einen anschaulichen und alltagsnahen Zugang zum Thema Bakterien, Hygiene und Gesundheit im Sachunterricht der Grundschule . Die Lernenden setzen sich mit der Frage auseinander, wo sich Bakterien im Alltag befinden, wie sie übertragen werden können und warum hygienisches Verhalten für die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer wichtig ist. Im Mittelpunkt steht ein handlungsorientiertes Experiment , mit dem Bakterien beziehungsweise Keime für Kinder verständlich und sichtbar gemacht werden. Dadurch wird ein abstraktes naturwissenschaftliches Thema greifbar und lebensweltbezogen erschlossen. Die Schülerinnen und Schüler beobachten, dokumentieren und vergleichen ihre Ergebnisse und leiten daraus erste Erkenntnisse über Sauberkeit, Händehygiene und Gesundheitsvorsorge ab. Das Material eignet sich besonders für Unterrichtsreihen zu Ernährung und Gesundheit , Körper und Gesundheit , Hygiene im Alltag oder naturwissenschaftlichem Arbeiten in der Grundschule . Die Unterrichtseinheit unterstützt Lehrkräfte dabei, Gesundheitsbildung mit forschendem Lernen zu verbinden und Kinder für hygienebewusstes Verhalten zu sensibilisieren. Durch den experimentellen Zugang fördert das Material sowohl das naturwissenschaftliche Denken als auch die Fähigkeit, Beobachtungen zu reflektieren und auf Alltagssituationen zu übertragen. So entsteht ein motivierender Unterrichtsanlass, der Gesundheitskompetenz stärkt und gleichzeitig grundlegende Methoden des Forschens im Sachunterricht vermittelt.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Eine Kurzgeschichte zu Kommunikation analysieren

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch der Klassen 7–8 vermittelt den Schülerinnen und Schülern literarische Analysefähigkeiten und Kommunikationsverständnis anhand der Kurzgeschichte „Ein bisschen taub". Die Lernenden analysieren die Merkmale einer Kurzgeschichte und verfassen eine Inhaltsangabe und Charakterisierungen. Thematisch werden Kommunikationsbarrieren durch Hörbeeinträchtigung erkundet und die Gebärdensprache als alternative Kommunikationsform erprobt. Die Unterrichtseinheit setzt sich auf verschiedenen Ebenen mit der Kurzgeschichte "Ein bisschen taub" von Anja Willner auseinander. Sie verbindet literarisches Lernen mit alltagsnahen Fragen von Kommunikation und gesellschaftlicher Teilhabe hörbeeinträchtigter Menschen. Ausgangspunkt des ersten Arbeitsblattes ist die Frage, wann Kommunikation gelingt oder misslingt. Dabei werden zentrale Einflussfaktoren wie Ausdrucksfähigkeit, Inhalt der Nachricht, Hör- und Verstehensbedingungen sowie Lautstärke berücksichtigt. Anschließend hören die Schülerinnen und Schüler den Anfang der Kurzgeschichte in einer bewusst veränderten Audiofassung , die eine Hörminderung simuliert. So erhalten sie einen realitätsnahen Eindruck eingeschränkter Hörwahrnehmung und werden für das Thema sensibilisiert. Abschließend analysieren die Lernenden verschiedene Formen und Bedingungen von Kommunikation. Das zweite Arbeitsblatt führt schrittweise in zentrale Aspekte literarischen Arbeitens ein. Zunächst erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Merkmale einer Inhaltsangabe und verfassen eine eigene Zusammenfassung. Darauf aufbauend charakterisieren sie die Hauptfigur Mara und berücksichtigen dabei insbesondere die Auswirkungen ihrer Hörbeeinträchtigung auf Verhalten, Wahrnehmung und soziale Beziehungen. Auf diese Weise lernen sie, literarische Figuren differenziert zu analysieren und Perspektiven nachzuvollziehen. Abschließend überprüfen sie die Kurzgeschichte anhand zentraler Gattungsmerkmale. Im dritten Arbeitsblatt rücken Möglichkeiten zur Überwindung von Kommunikationsbarrieren in den Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler erproben grundlegende Elemente der Deutschen Gebärdensprache, um Hemmschwellen abzubauen und einen sensiblen Umgang mit sprachlicher Vielfalt zu fördern. In kreativen Schreibaufgaben auf unterschiedlichen Niveaustufen entwickeln sie eigene Lösungsansätze für Kommunikationssituationen und entwerfen alternative Handlungsverläufe für die Protagonistin. Die Unterrichtseinheit verbindet analytische, produktive und reflektierende Zugänge und fördert sowohl literarische als auch kommunikative und soziale Kompetenzen. Die Unterrichtseinheit greift mit dem Thema Kommunikation und Hörbeeinträchtigung einen relevanten Lebensbereich auf, denn Verständigung ist eine zentrale Voraussetzung für soziale Teilhabe, schulisches Lernen und zwischenmenschliche Beziehungen. Die Kurzgeschichte "Ein bisschen taub" bietet eine fiktionale jugendliche Perspektive und ermöglicht den Lernenden dadurch Empathie zu fördern und Kommunikation und deren Schwierigkeiten zu reflektieren. Hinzu kommt das Anbahnen der Sensibilisierung für Vielfalt und unterschiedliche Voraussetzung jeder einzelnen Person im Alltag. Die Schülerinnen und Schüler verfügen in der Regel schon über Grundlagen zum Thema " Kommunikation " (zum Beispiel das Sender-Empfänger-Modell) und haben Erfahrungen im Umgang mit literarischen Texten wie Kurzgeschichten. Dies wird in der Unterrichtseinheit aufgegriffen und systematisch erweitert, so beispielsweise durch kommunikative Ausdrucksformen (verbal, nonverbal, paraverbal), die Merkmale von Kurzgeschichten oder den analytischen Umgang mit Figuren und Konflikten in der Kurzgeschichte. Didaktisch-methodisch ist die Reihe kompetenzorientiert angelegt und verbindet Sachwissen mit analytischen, handlungs- und produktionsorientierten Zugängen. Der Einstieg über die Höraufgabe problematisiert und sensibilisiert die Lernenden von Beginn an für das Thema Höreinschränkungen und schafft somit einen problemorientierten Zugang. Der Text wird schrittweise erschlossen, sodass immer wieder Möglichkeiten des Austausches mit der Lerngruppe und den Lehrkräften möglich sind. Das profunde Textverständnis und die Analyse der Figuren und Situationen bildet die Grundlage für die kreativen Aufgabenformate, bei denen die Lernenden ihre individuellen Perspektiven und Lösungsansätze einbringen können und dies schriftlich formulieren müssen. Für die Vorbereitung ist wichtig, dass abgesehen von den Arbeitsblättern und der Textgrundlage, die den Schülerinnen und Schülern vorliegen sollten, die Lehrkraft das Abspielen des Audiotextes einplant und es auch den Schülerinnen und Schülern möglich ist, die verlinkten Webseiten über die QR-Codes selbstständig abzurufen. Zudem sollte auf sensible Gesprächsführung geachtet werden, da persönliche Erfahrungen mit Beeinträchtigung thematisiert werden könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren eine Kurzgeschichte hinsichtlich inhaltlicher und struktureller Aspekte. erkennen typische Merkmale der Textsorte Kurzgeschichte und wenden sie an. charakterisieren Figuren in Bezug auf unterschiedliche Schwerpunkte. wenden grundlegende Kommunikationsmodelle auf einen literarischen Text und Alltagssituationen an. verfassen eigene Texte adressaten- und situationsgerecht. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien und QR-Codes zur Informationsbeschaffung. entnehmen Informationen aus Hörtexten und Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Perspektiven und Lebenssituationen zu respektieren und reflektieren. entwickeln Empathie für Menschen mit unterschiedlichen Kommunikationsvoraussetzungen. lernen Gebärdensprache und somit eine Möglichkeit sozialer Interaktion kennen.

  • Deutsch
  • Sekundarstufe I

"Spicy Literatur" im Klassenzimmer? Der BookTok-Hype um Dark Romance-Romane und ihre Potenziale für…

Fachartikel
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Der Beitrag untersucht den aktuellen Hype von New Adult-Literatur und insbesondere von Dark Romance, dessen Popularität maßgeblich durch die BookTok-Community geprägt ist. Der Artikel nähert sich zunächst an Eigenschaften und Erzählweise der Texte an und untersucht die ambivalente Position des Genres im Spannungsfeld zwischen weiblicher Selbstermächtigung und der Reproduktion patriarchaler Geschlechterbilder. Vor diesem Hintergrund wird diskutiert, inwiefern Dark Romance-Romane trotz der kontroversen Inhalte als Gegenstand im Deutschunterricht der Sekundarstufe II genutzt werden können, um literarische Darstellungen von Geschlechterrollen kritisch zu analysieren sowie literarische und mediale Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler zu fördern.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

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In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im geistes- und sozialwissenschaftlichen Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Geschichte, Kunst, Musik, Politik, Sozialwissenschaften (SoWi), Religion, Ethik oder Sport: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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