Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Schülerinnen und Schüler diskutieren in einer Gruppe
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Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Hier entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Moral und Demokratie zusammenhängen. Sie stärken ihre Argumentationsfähigkeit und erarbeiten wichtige Kompetenzen für eine demokratische Gesellschaft.

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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Sophie Scholl
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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

In dieser Einheit wird das Thema "Sophie Scholl und die Weiße Rose" anhand des Social-Media-Projektes @ichbinsophiescholl neu aufbereitet.

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Lernende zum Lesen motivieren

Schülerin liest Zeitung
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Lernende zum Lesen motivieren

In diesem Fachartikel zum Thema Leseförderung geht es darum, wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler unterstützen können, die wenig oder ungern lesen.

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Instrumente im Zusammenspiel

Bild von Instrumenten
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Instrumente im Zusammenspiel

In diesem Material wird mithilfe eines Überblickvideos und eines interaktiven Arbeitsblatts das Thema "Instrumente im Zusammenspiel" bearbeitet.

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Zeitzeugeninterview: Peter Keup über die Arbeit als Zeitzeuge

Video

Das Zeitzeugeninterview mit Peter Keup nimmt eine andere Perspektive ein und beschäftigt sich mit der Bedeutung seiner Arbeit als Zeitzeuge in der Gegenwart. Peter Keup lebte gemeinsam mit seiner Familie in der DDR. 1981 wurde er bei einem Fluchtversuch verhaftet und kam ins Gefängnis. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, weshalb sich Peter Keup in der Zeitzeugenarbeit engagiert, worin er seine Aufgabe sieht und wie diese genau im Alltag aussieht. Dadurch wird eine Auseinandersetzung mit dem Thema Aufarbeitung ermöglicht. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial, um die Bedeutung von Zeitzeugen in der Erinnerungskultur der deutsch-deutschen Teilung darzustellen. Daran anlehnend bietet sich eine Auseinandersetzung mit den Schülerinnen und Schülern über die Vor- und Nachteile dieser speziellen Quellenart. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben, was ein politischer Häftling ist. nennen Vor- und Nachteile der Zeitzeugenarbeit. erlangen einen Einblick in die Beweggründe, weshalb Peter Keup sich als Zeitzeuge engagiert. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugenbericht über die Zeitzeugenarbeit am Beispiel von Peter Keup. recherchieren nach Zeitzeugen in ihrer Nähe. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. beurteilen, vor welchen Herausforderungen die Zeitzeugenarbeit in den kommenden Jahrzehnten stehen wird.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Ostalgie – Verklärung und Wirklichkeit

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert die "Mythenbildung" über die DDR nach der Wiedervereinigung und lässt die Schülerinnen und Schüler nach solchen Mythen suchen und Erklärungen für ihr Entstehen und Fortbestehen finden. Bis heute begegnet man einer Vielzahl verschiedener Ansichten und Meinungen über das Leben in der DDR. Neben biografischen Geschichten und der Perspektive auf das eigene Leben in der DDR treten immer wieder auch Verklärungen und Mythen auf, die zu einer Aufarbeitung der SED-Diktatur im Widerstand stehen. War die DDR wirklich ein soziales Paradies, in dem die Bürger rundum versorgt wurden? Gab es keine Drogen- und Suizidprobleme? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit diesen Verklärungen auseinander, machen weitere Mythen ausfindig und versuchen Wege zu finden sie zu widerlegen. Darauf aufbauend spüren sie den Ursachen für Geschichtsverklärungen nach. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die gängigsten Mythen über das Leben in der DDR und können Gründe vorbringen, die diese entkräften. können Gründe wiedergeben, die zu Verklärung von Geschichte führen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit verschiedenen Mythen über die DDR auseinander und recherchieren nach Fakten, mit denen sie diese widerlegen können. machen Parallelen zu weiteren Verklärungen in der deutschen Geschichte ausfindig. erarbeiten Gründe, für das Entstehen von Geschichtsmythen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Mythen über das Leben in der DDR kritisch.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Die Aufarbeitung einer Diktatur

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert den Umgang mit der SED-Diktatur nach der Wiedervereinigung. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der Aufarbeitung von Vergangenheit und der Rolle kollektiven Erinnerns auseinandersetzen. Im Jahr 1992 bildete der Bundestag eine Enquete-Kommission zur "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur", die das Ziel hatte die Zeit der SED-Diktatur aufzuarbeiten. Inzwischen gibt es zahlreiche weitere gesellschaftliche Einrichtungen, die sich dieser Aufarbeitungsarbeit annehmen. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren, ob eine Aufarbeitung auch gegenwärtig noch notwendig ist und welche öffentlichen gesellschaftlichen Institutionen sich dieser Aufgabe widmen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Begriffsdefinition zu "Enquete-Kommission". können Gründe anführen, warum eine Aufarbeitung der Vergangenheit sinnvoll und für die Gesellschaft nützlich ist. kennen Maßnahmen und Institutionen, die sich der Aufarbeitung der SED-Diktatur widmen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten, Äußerungen und einem Interviewauszug. erstellen einen eigenen Artikel für ein Online-Lexikon. recherchieren, welche Institutionen sich der Aufarbeitung der SED-Diktatur widmen. analysieren ein Interview im Hinblick auf die Aussagen zur Aufarbeitung. entwerfen ein Plakat zum Thema Deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren über die Notwendigkeit einer Aufarbeitung der Vergangenheit. erörtern warum eine gemeinsame Erinnerungskultur wichtig sein kann. diskutieren über mögliche Lehren aus der Geschichte der Teilung und Wiedervereinigung.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Sichtbarer Fortschritt – der Aufbau der Infrastruktur nach der Wende.

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert die ökologischen und infrastrukturellen Probleme der DDR und die positive Entwicklung nach der Wiedervereinigung. Für die Bevölkerung der DDR werden die Umweltbelastungen, wie die starke Luftverschmutzung durch Braunkohlekraftwerke, zunehmend spürbar. Deshalb wurde das Tabuthema Umwelt von Bürgerrechtlern in den 1980er-Jahren aufgegriffen. Eine der bekanntesten Aktionen war die Umweltbibliothek im Keller der Ostberliner Zionskirche, die in den "Umweltblättern" von der Regierung unterdrückte Informationen veröffentlichte und sich dabei nicht nur zu Veränderungen für die Umwelt, sondern auch zu gesellschaftlichen und politischen Themen aufrief. Bis zum Jahr 1990 war sie einer der bedeutendsten Treffpunkte der Umwelt-, Friedens- und Dritte-Welt-Bewegung der DDR. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Karikaturen, Sachtexten und Quellen, warum das Thema Umwelt in der DDR vernachlässigt wurde und wie sich dies auch auf den Städtebau und das Wohnen auswirkte. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die ökologische und infrastrukturelle Situation der DDR in den 1980er Jahren. kennen die Bedeutung der Umweltbewegung für die Friedliche Revolution in der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten und Karikaturen. analysieren Textquellen und erarbeiten so die ökologischen und strukturellen Probleme der DDR und die Reaktionen verschiedener Seiten auf diese Probleme. analysieren Karikaturen und Witze, die sich mit dem Thema Umwelt und Infrastruktur in der DDR befassen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, ob Umweltschutz Luxus oder eine grundlegende gesellschaftliche Aufgabe ist.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Der lange Aufholprozess

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt thematisiert die schwierige wirtschaftliche Lage der DDR bei der Wiedervereinigung und den schwierigen Entwicklungsprozess der Wirtschaft in den neuen Bundesländern. In den Jahren vor der Wiedervereinigung befand sich die DDR in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Lage. Der von SED-Generalsekretär Egon Krenz beauftragte sogenannte "Schürer-Bericht" legte die dramatische Lage, in der sich die DDR-Wirtschaft befand, offen. Bis heute haben viele Gebiete in den neuen Bundesländern, trotz vieler Fortschritte, den wirtschaftlichen Rückstand gegenüber den alten Bundesländern nicht aufgeholt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem "Schürer-Bericht" auseinander, erarbeiten Faktoren, die Regionen bei der wirtschaftlichen Entwicklung helfen können und reflektieren ihren eigenen Lebensstandard. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Veränderungen und den Aufholprozess der DDR. kennen die wichtigsten wirtschaftlichen Probleme der DDR Ende der 1980er Jahre. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten, Quellentexten und Grafiken zur wirtschaftlichen Entwicklung der DDR und der neuen Bundesländer. vergleichen die wirtschaftlichen Verhältnisse in der DDR und in der Bundesrepublik. erarbeiten Standortfaktoren, die die wirtschaftliche Entwicklung einiger Regionen in den neuen Bundesländern positiv beeinflussten. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren eigenen Lebensstandard und setzen ihn in Beziehung zum Lebensstandard in der DDR.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Kommt die DM, bleiben wir, Kommt sie nicht… - Der Weg der DDR in die Marktwirtschaft

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion sowie die Währungsumstellung auf die DM in der DDR im Prozess der Wiedervereinigung. Am 1. Juli 1990 legten die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik in einem Staatsvertrag neue Regelungen und Gesetze fest und beschlossen die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Damit wurde der Weg von einer Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft für die DDR bereitet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die wichtigsten Inhalte der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion und setzen sich mit den Problemen und Sorgen der Menschen auseinander, die dadurch entstanden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Veränderungen durch die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. kennen die wichtigsten Regelungen und Gesetze des Staatsvertrags vom 1. Juli 1990. können Kritikpunkte benennen, die es bei der Einführung der D-Mark in der Bevölkerung gab. kennen die Gründe, warum die D-Mark mit einem Tauschkurs von 1:1 eingeführt wurde. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten, Briefen und Reden. arbeiten die Argumentation aus einer Rede von Lothar de Maizière heraus. verfassen eine Stellungnahme zur Einführung der D-Mark aus Sicht eines Befürworters. recherchieren, welche weiteren Staatsverträge heute für die Beziehungen der Bundesrepublik zu anderen Ländern wichtig sind. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren welche Aspekte der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion besonders wichtig für sie scheinen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Vom Zettelfalten zur ersten freien Wahl in der DDR

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt thematisiert das undemokratische Wahlsystem in der DDR und die Veränderungen, die das neu eingeführte Wahlgesetz 1900 mit sich brachte. Am 18. März 1990 fand zum ersten Mal eine freie und geheime Volkskammerwahl in der DDR statt. Die Parteien traten dabei mit unterschiedlichen Vorstellungen für die Zukunft der DDR und ihr Verhältnis zur Bundesrepublik an. Durch die Auseinandersetzung mit diesen Vorstellungen erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass die Wiedervereinigung nur eine von mehreren Ideen war, die in der Wendezeit diskutiert wurde. Das Arbeitsblatt lässt die Schülerinnen und Schüler die Veränderungen des Wahlsystems der DDR und die wichtigsten demokratischen Grundprinzipien erarbeiten, bevor sie sich mit den Vorstellungen der Parteien auseinandersetzen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Merkmale einer Demokratie. kennen das Wahlsystem in der DDR und seine Reform, die zur ersten demokratischen Wahl in der DDR führte. kennen die unterschiedlichen Positionen der Parteien zur Zukunft der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einem Sachtext über das Wahlsystem der DDR und seine Reformierung. recherchieren eigenständig die Positionen der Parteien, die zur Volkskammerwahl im März 1990 antraten. vergleichen die unterschiedlichen Positionen der Parteien miteinander. erstellen ein eigenes Wahlplakat. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen, wie demokratisch die Wahlen vor der Reform von 1990 in der DDR waren. reflektieren eigene politische Wünsche und Forderungen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

"Was soll ich denn machen?" – Frauen in der DDR

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert das Frauenbild in der DDR und den Widerspruch zwischen ideologischem Anspruch und der Realität. Ein großer Unterschied zwischen den beiden deutschen Staaten bestand in der Rollenauffassung der Frau. Während die Bundesrepublik eine traditionelle Vorstellung vertrat, forcierte die DDR verstärkt die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Das Bild der Frau als Hauptverantwortliche für Haushalt und Kinder bestand aber auch in der DDR weiterhin. Dies führte zu einer Doppelbelastung der Frauen in der DDR. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten unter anderem das Idealbild der Frau in der DDR und die Gründe für die Doppelbelastung. In einer vertiefenden Aufgabe setzen sie sich konkret mit den staatlichen Förderungsmaßnahmen zur Gleichstellung von Frau und Mann auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Gleichstellungspolitik". beschreiben das Rollenverständnis der Frau in der DDR. nennen die Ursachen für die Doppelbelastung der Frauen in der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen aus Textquellen selbständig das Idealbild der Frau in der DDR. interpretieren zentrale Aussagen aus einem Quellentext über die Doppelbelastung einer Frau in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Stellung zu Maßnahmen der Gleichstellungspolitik. vergleichen die Doppelbelastung der Frauen in der DDR mit der heutigen Situation und formulieren mögliche Lösungsansätze.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im geistes- und sozialwissenschaftlichen Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Geschichte, Kunst, Musik, Politik, Sozialwissenschaften (SoWi), Religion, Ethik oder Sport: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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