Tipp der Redaktion

Wahrnehmung und Beobachtung

Augen
Tipp der Redaktion

Wahrnehmung und Beobachtung

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit erfahren Lernende, welche Einflussfaktoren bei der menschlichen Wahrnehmung eine Rolle spielen.

Tipp der Redaktion

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Junge mit einem Kleks Sonnencreme auf der Nase
Tipp der Redaktion

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Schüler und Schülerinnen erkennen die Gefahren von Sonnenstrahlung, erfahren wichtige Schutzmaßnahmen und entwickeln gesundheitsbewusstes Verhalten durch praktische Übungen.

Tipp der Redaktion

Das biologische Gleichgewicht: Räuber-Beute-Beziehung

Eule im Angriffsflug Wald Lichtung Jäger
Tipp der Redaktion

Das biologische Gleichgewicht: Räuber-Beute-Beziehung

Das Arbeitsmaterial (+ interaktiver Übungen zur Binnendifferenzierung) behandelt die Grundlagen der Räuber-Beute-Beziehungen und die Lotka-Volterra-Regeln.

Tipp der Redaktion

Drogen, ihre Wirkung und Gefahren

Hände die Drogen gegen Geld tauschen.
Tipp der Redaktion

Drogen, ihre Wirkung und Gefahren

Unterrichtsprojekt, dass die Lernenden über verschiedene Drogen und deren Wirkung und Gefahren aufklärt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Klimawissen: Hintergrund-Informationen

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zu Klima und Klimawandel enthält für sechs grundlegende Themen rund um die Klimaforschung und Informationen, die Lehrkräften und ihren Lerngruppen das Verständnis für die Ursachen und die Auswirkungen des Klimawandels erleichtern. Der Klimawandel findet statt, und dafür gibt es Beweise! Die Erkenntnisse vieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen, dass schnelles Handeln im Klimaschutz unbedingt geboten ist. Noch lässt sich das Schlimmste verhindern. Die Materialien "Klimawissen: Hintergrund-Informationen" räumen mit Mythen auf und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen. Das Materialpaket besteht aus sechs voneinander unabhängigen Texten, die unterschiedliche Sachverhalte rund um die Problematik Klimawandel erklären. Die Texte dienen als Informationsgrundlage für Lehrkräfte und Lerngruppen, die sich mit dem Klimawandel beschäftigen. Zur Bearbeitung der Texte wurde keine konkrete Aufgabenstellung entwickelt; aus den Materialien können aber zum Beispiel wissenschaftlich fundierte Argumente für Diskussionen im Unterricht abgeleitet werden. Das Materialpaket fokussiert die folgenden Themen: Klima im Wandel der Zeiten Das Klima hat sich in der Erdgeschichte schon immer verändert. Die Klimaänderungen hatten unterschiedlichste Ursachen auf unterschiedlich großen Skalen. Um den anthropogenen Klimawandel zu erforschen, werden frühere Klimaveränderungen und deren Ursachen untersucht. Klima und Wetter: Was ist der Unterschied? Wenn man begreift, wie groß der Einfluss des Klimas auf das Leben auf unserer Erde ist, versteht man auch mögliche Konsequenzen einer Klimaänderung. Wetter und Klima unterscheiden sich in der Größe ihrer zeitlichen und räumlichen Skalen. Von der Wetterprognose zu Klimaprojektionen: Wie sicher sind sie? Die Genauigkeit von Wetterprognosen hängt stark von dem Wissen über die meteorologischen Prozesse ab. Klimaprojektionen, das heißt die zukünftige Klimaentwicklung, wird beeinflusst durch das zukünftige Handeln der Menschheit, wie zum Beispiel die anthropogenen Treibhausgasemissionen. Was ist ein Klimamodell und wozu braucht man es? Klimamodelle stellen komplexe physikalische und chemische Prozesse des Klimasystems in einem Computermodell dar. Sowohl Simulationen des vergangenen, als auch Abschätzungen des zukünftigen Klimas auf der Erde sind damit möglich. Machte der Klimawandel Pause? Zwischen 1998 und 2013 stieg die globale Temperatur im Vergleich zu den vorherigen Jahrzehnten weniger schnell an. Dies gab zum Anlass für den Irrtum, dass die Klimaerwärmung anhalten würde. Seit 2014 wurden die fünf wärmsten Jahre seit der Wetteraufzeichnung aufgezeichnet. Zweifel am Klimawandel Menschen, die an der Existenz des menschenverursachten Klimawandels zweifeln, bringen unterschiedliche Argumente hervor. Diese können alle durch Fakten entkräftet werden. Wenn Sie das Thema Verschwörungsmythen und Klimawandelleugnung mit Ihren Schülerinnen und Schülern vertiefen möchten, bietet sich die Durchführung der Einheit "Wie argumentieren Klimawandelleugnerinnen und -leugner?" an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Monokulturen und Regenwald: "Huhn frisst Jaguar?!"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Themenbereich Fleisch, Soja und Regenwald betrachtet die Anbauweise von Soja in Brasilien ganz genau. In Brasilien erstrecken sich die Soja-Felder kilometerweit bis zum Horizont. Diese Monokulturen sind ökologische Wüsten ohne Artenvielfalt. Die Schülerinnen und Schülern erarbeiten sich den Begriff Monokultur und diskutieren anhand eines bunten Comics, warum uns das Thema Soja überhaupt betrifft. Diese Unterrichtseinheit für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "Huhn frisst Jaguar?!" von OroVerde. Die Einheit befasst sich anhand eines bunten Comics mit der Anbauweise des Massenprodukts Soja in den Regenwaldgebieten Brasiliens. Mit Soja werden unsere Mast-Tiere in Deutschland gefüttert; entsprechend viel benötigen wir davon. Es wird in intensiver Landwirtschaft in Monokultur-Plantagen angepflanzt und reicht hektarweit über das Land. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese Anbauweise anhand eines Comics und kleinen Aufgabenstellungen kennen. Das Thema Soja und Monokulturen im Unterricht Mit dem Thema Soja kann im Unterricht an die Themen Globalisierung und intensive Landwirtschaft angeschlossen werden. Hintergründe und hilfreiche Fakten zum Thema Fleisch, Soja-Anbau und Regenwald finden Sie im Dokument "Lehrerinfo Soja" bei den Downloads. Didaktische und methodische Hinweise Mit der Unterrichtseinheit "Monokulturen und Regenwald: 'Huhn frisst Jaguar?!'" erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Wissen zu den Hauptursachen der Regenwaldzerstörung und zu den Auswirkungen unseres Konsums in Europa auf die Regenwälder. Das Material liefert viel Raum für Diskussionen, sodass offene Fragen der Jugendlichen während der Durchführung der Einheit beantwortet werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Zusammenhang zwischen dem Soja-Anbau, unserem Konsumverhalten und der Regenwaldzerstörung kennen. beschäftigen sich mit der intensivlandwirtschaftlichen Anbaumethode der Monokultur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Comics als Unterrichtsmedium kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in Gruppenarbeit komplexe Themenbereiche. lernen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns und Konsumverhaltens auf die Umwelt kennen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Konsum: Regenwald im Einkaufswagen

Unterrichtseinheit

Dieser Workshop zum Thema Konsum und Regenwald gibt interaktiv lebendige Einblicke in die Welt unseres Konsums hier in Deutschland und seine Auswirkungen in den Anbaugebieten der Rohstoffe, dem tropischen Regenwald. Den thematischen Kern der Unterrichtseinheit bilden die vier Haupttreiber der Regenwaldzerstörung: Palmöl, Soja, Tropenholz und Papier. Durch den interaktiven Workshop "Konsum: Regenwald im Einkaufswagen" führt die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler anhand einer Präsentation - vorbei an den Produktionsstätten von Soja, Palmöl, Papier und Tropenholz bis hin zum eigenen Einkaufswagen und den Möglichkeiten, den Regenwald im Alltag zu schützen. Arbeitsaufträge, kleine Filmclips und Spiele gestalten einen methodenreichen Unterricht, der unser Konsumverhalten genau unter die Lupe nimmt. Die Schülerinnen und Schüler werden zur kritischen Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens hingeführt. Die Unterrichtseinheit schließt mit Hilfestellungen und Ideen für den eigenen Alltag. Konkret führt der Workshop die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswirklichkeit heraus in die Tropen. Themen wie der Soja-Anbau für die massenhafte Fleischproduktion, Palmöl in Schokoladen-Creme und Bodenschätze in ihren Handys lassen die Schülerinnen und Schüler staunen. Zahlen und Fakten sind anschaulich und altersgerecht aufbereitet; eindrucksvolle Bilder zeigen, wie sich die Welt in den Tropen durch unseren Konsum verändert. Ein aktuelles und gleichsam spannendes Thema – nicht nur für eine Doppelstunde. Das Thema "Konsum und Regenwald" im Unterricht Die Lehrkraft braucht außerhalb der Präsentation kein weiteres Hintergrundwissen. Die einzelnen Präsentationsfolien weisen auf Fakten und Hintergründe hin beziehungsweise leiten die Lehrkraft zu weiteren Quellen. Das Thema "Konsum und Regenwald" findet durch seine breite Aufstellung in diversen Fächern Anbindung und kann als Einstieg oder Wiederholung in den Oberthemen Globalisierung, Landwirtschaft in den Tropen oder Regenwald allgemein genutzt werden. Vorkenntnisse Die Lehrkraft sollte sich das Handout zur Präsentation genau anschauen. Hier finden sich neben weiteren Quellen und Hintergrundfakten auch Tipps für weitere Arbeitsaufträge und Spiele, die individuell auf die Klasse zugeschnitten durchgeführt werden können. So befindet sich in dem Materialpool für jede Jahrgangsstufe von der siebten bis zur zwölften Klasse etwas. Didaktische Analyse Das Material zum Thema Konsum und Regenwald soll die Handlungskompetenz und das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern, sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit – dem Konsum und seinen Folgen – kritisch zu befassen. Das Material zeigt die Zusammenhänge zwischen dem Burger auf dem Teller und riesigen Soja-Plantagen in den Tropen. Es möchte die Schülerinnen und Schüler für das Thema Konsum und ihre eigene Verantwortung als Verbraucherin und Verbraucher sensibilisieren. Methodische Analyse Es ist darauf zu achten, nicht zu negativ zu werden: Gerade ältere Schülerinnen und Schüler (ab Klasse 9) neigen oft zur "Schwarzmalerei". Die Lehrkraft sollte den Workshop daher möglichst mit der Schlusseinheit "Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen" (Arbeitsblatt 7) beenden, um dem Gedanken des "Ich kann sowieso nichts ändern" vorzugreifen und positiv aus der Situation zu gehen. Weitere Unterrichtseinheiten des Feldes "Was kann ich tun?" finden Sie unter den externen Links. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen Wissen zu den Haupttreibern der Regenwaldvernichtung. lernen Handlungsempfehlungen und Alltagstipps kennen, wie sie den Regenwald schützen können und dem massenhaften Konsum entgegenwirken können. beschäftigen sich mit einem aktuellen, gesellschaftlichen Thema, das ihnen in ihrer Zukunft zunehmend mehr begegnen wird. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit sozialer Gerechtigkeit gegenüber den Menschen im globalen Süden (die Tropen). setzen sich mit dem Thema "Intergenerationelle Gerechtigkeit" auseinander. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeiten (Gruppenarbeit) und der Abstimmung und Organisation von Arbeitsaufträgen mit Mitschülerinnen und Mitschülern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Bionik: Bau einer bionischen Hand

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für den fächerverbindenden Unterricht in den Naturwissenschaften und Kunst / Werken bauen die Schülerinnen und Schüler eine bionische Hand aus Pappe und setzen sich dabei mit den Funktionen der Hand, der Finger und des Daumens sowie der Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder auseinander. In dieser Übungsreihe basteln die Schülerinnen und Schüler eine bionische Hand aus Pappe, Schnur, Strohhalmen und Gummiband. Durch die Verknüpfung zwischen bionischen und ihren eigenen Händen können sie die Funktion der Finger und die Bedeutung des Daumens, zum Greifen und Halten von Gegenständen verschiedener Formen nachvollziehen. Sie lernen außerdem, dass es nicht möglich wäre die menschliche Hand zu bewegen, wenn sie nur aus Knochen bestünde. Die Schülerinnen und Schüler verstehen durch den Vergleich der Materialien, die sie bei der bionischen Hand nutzen, um deren Finger zu bewegen, wie Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder arbeiten. Die Übungsreihe ist, abhängig vom Alter der Lernenden, für 60 bis 90 Minuten konzipiert. Es bietet sich jedoch ebenfalls an, sie in eine Projektarbeit einzubetten, die andere Fächer und Themen wie Kunst, Sprache und den menschlichen Körper umfasst. Altersklasse: 8- bis 12-Jährige Material: Arbeitsblätter Schwierigkeitsgrad: einfach/mittel benötigte Unterrichtszeit: 60-90 Minuten Durchführungsort: Klassenzimmer benötigte Materialien: Bastelmaterial (Pappe, Scheren und gegebenenfalls Cuttermesser, Heißklebepistole) Kosten pro Klasse: gering (0-10 Euro) Thematischer Hintergrund: Bionik Bionik ist die Anwendung von Designs und Konzepten aus der Natur auf die Entwicklung von Systemen und Technologien. In der Medizin ermöglicht die Bionik den Ersatz oder die Verstärkung von Organen und anderen Körperteilen durch vom Menschen entwickelte künstliche Versionen. So ermöglichen bionische Prothesen Menschen mit Behinderungen zum Beispiel, einige verlorene Fähigkeiten wiederherzustellen. Ein anderes Beispiel für Bionik sind humanoide Roboter, die die Funktionsweise des Menschen oder des menschlichen Körpers nachahmen. Humanoide Roboter sollen Menschen in gefährlichen Jobs ersetzen, die zu Verletzungen oder zum Tod führen können. Der Weltraum ist wahrscheinlich eine der für den Menschen gefährlichsten und schädlichsten Umgebungen. Tatsächlich werden deshalb bereits viele Roboter zur Erkundung und Nutzung des Weltraums eingesetzt. Es ist zu erwarten, dass in naher Zukunft Besatzungen bestehend aus Astronauten und humanoiden Robotern gemeinsam daran arbeiten werden, das Weltall zu erkunden. Dafür werden sie höchstwahrscheinlich beide bionische Hände benutzen. Bionische Hände ermöglichen Robotern Objekte für den menschlichen Gebrauch zu benutzen. Die Astronauten werden einen Vorteil durch den Nutzen von bionischen Händen haben, da der Gebrauch von Gegenständen im Vakuum des Weltalls mit den Handschuhen eines Raumanzuges schwierig und ermüdend ist. Die ESA (European Space Agency) hat die bionische Hand DEXHAND entwickelt, die von Robotern und eventuell sogar von Astronauten genutzt werden wird. Thematischer Hintergrund: die menschliche Hand Die menschliche Hand hat eine sehr komplizierte Struktur; sie enthält 27 Knochen und 34 Muskeln, daneben noch zahlreiche Sehnen, Bänder, Nerven und Blutgefäße, welche von einer dünnen Hautschicht umgeben sind. Jeder Finger besteht aus drei Knochen (Phalangen), die nach dem Abstand zur Handfläche benannt sind: die proximalen, mittleren und distalen Phalangen (Singular: Phalanx). Die Sehnen verbinden die Muskeln mit den Knochen, während die Bänder Knochen mit Knochen verbinden. Die Sehnen, die uns helfen unsere Finger zu bewegen, sind mit 17 Muskeln verbunden, welche in der Handfläche zu finden sind und mit 18 Muskeln in unseren Unterarmen. Die zwei Hauptbewegungen der Finger – beugen und strecken – werden durch Beuge- und Streckmuskeln ausgeführt. Beugemuskeln befinden sich auf der Unterseite und Streckmuskeln auf der Oberseite des Unterarms. Methodische Hinweise Diese Übungsreihe wurde unter Verwendung der IBSE-Methodik (Inquiry-based Science Education) konzipiert. Vertiefende methodische Hinweise finden Sie im Dokument bionische-hand-alle-materialien.pdf, das am Ende dieser Seite kostenlos heruntergeladen werden kann. Abhängig von den jeweiligen Lehrplänen und vom Alter der Schülerinnen und Schüler können die Übungen als Einzelmodule durchgeführt oder in ein Unterrichtsprojekt integriert werden. Ein Beispiel für ein Unterrichtsprojekt mit drei (oder mehr) Unterrichtsstunden wäre: 1. Die Lernenden untersuchen selbst, wie die menschliche Hand funktioniert und welche Rolle Knochen, Muskeln und Sehnen spielen, indem sie das Internet, Videos, Fotos oder andere Ressourcen verwenden. 2. Bau der bionischen Hand durch die Schülerinnen und Schüler 3. Projektabschluss mit dem Besuch eines Naturkundemuseums, um die Unterschiede zwischen menschlichen Händen und Tierpfoten zu untersuchen Um das Thema Bionik tiefergehend zu erkunden, kann diese Übungsreihe mit anderen aus dem Moon Camp-Paket, wie dem Roboterarm und dem menschlichen Körper, erweitert und kombiniert werden. Für ein umfassenderes Projekt über den menschlichen Körper können die Schülerinnen und Schüler auch an der Mission X: Trainiere wie ein Astronaut -Herausforderung teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie die menschliche Hand funktioniert. verstehen, dass die Wissenschaft und die Medizin bionische Prothesen nutzen, um Teile des menschlichen Körpers, die fehlen oder nicht richtig funktionieren, zu ersetzen oder zu ergänzen. lernen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den menschlichen Körper als Inspiration und Vorlage nutzen, um Werkzeuge wie Hände und Arme zu bauen, die sie in feindseligen Umgebungen wie dem Weltall oder der Tiefsee einsetzen können. erkunden und testen gemeinsam Ideen für den Bau einer simplen Maschine (bionische Hand).

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen (Sekundarstufe II)

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Rheuma bei Kindern und Jugendlichen" befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rheumaerkrankung junger Menschen. Sie lernen das Krankheitsbild mit Symptomen sowie den möglichen Umgang mit Betroffenen kennen. Nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche erkranken an Rheuma. Mithilfe dieser Unterrichtseinheit wird die "unsichtbare Krankheit" sichtbar und nachvollziehbar gemacht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Einschränkungen junger rheumakranker Menschen im Alltag kennen. Neben fachlichem Wissen wird auch vermittelt, wie die Lernenden mit Betroffenen umgehen können. Sie werden dafür sensibilisiert, wie ein Leben mit Rheuma aussehen kann. Dafür eignet sich besonders der Simulationshandschuh der Rheuma-Liga. Hier können sie diesen kostenlos für den Einsatz im Unterricht bestellen und alle Fragen rund um das Thema Rheuma an uns richten. Sind betroffene junge Menschen in der Klasse, sollte vorab geklärt werden, ob sie sich "outen" möchten. Das Thema Rheuma im Unterricht erlebbar machen Die Unterrichtseinheit "Rheuma bei Kindern und Jugendlichen" kann im Rahmen des Biologieunterrichts sowie fächerübergreifend zum Thema "Inklusion" eingesetzt werden. Sie ist für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II konzipiert. Mithilfe der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Krankheitsbild Rheuma kennen. Sie erfahren, welche biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung zugrunde liegen und welche Symptome bei Betroffenen auftreten können. Die Lernenden erkennen, mit welchen Einschränkungen rheumakranke Menschen leben müssen und wie Nachteile rheumakranker Jugendlicher in der Schule ausgeglichen werden können. Neben fachlichem Wissen vermittelt die Unterrichtseinheit auch ein Verständnis für die Situation rheumakranker Menschen. Die Schülerinnen und Schüler werden dafür sensibilisiert, wie ein Leben mit Rheuma aussieht und welche Hilfestellungen Betroffene benötigen. Sie erfahren, dass Rheuma zwar nicht sichtbar ist, den Alltag der Betroffenen aber stark beeinflusst. Vorkenntnisse Vonseiten der Lehrkraft und der Schülerinnen und Schüler sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Unterrichtseinheit stellt sämtliche Materialien zur Erarbeitung der Lerninhalte zur Verfügung. Lediglich PCs und ein Internetzugang sollten verfügbar sein, damit die Lernenden Internetrecherchen durchführen und Videos zum Einstieg sowie als ergänzende Hintergrundinformationen anschauen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung sowie entsprechende Fachbegriffe. kennen das Krankheitsbild der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA). wissen, welche Symptome sowie Nebenwirkungen von Medikamenten bei einer rheumatischen Erkrankung auftreten können. erarbeiten, mit welchen Einschränkungen rheumakranke Menschen leben müssen und wie Nachteile rheumakranker Jugendlicher in der Schule ausgeglichen werden können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig weiterführende Informationen in Fachbüchern und im Internet. strukturieren, interpretieren, reflektieren und präsentieren eigenständig erarbeitete Inhalte. üben sich in der Gestaltung von Informationsbroschüren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Stigmatisierungen junger rheumakranker Menschen. erfahren, wie sie mit rheumakranken Menschen sowie Mitschülerinnen und Mitschülern umgehen können. üben sich darin, in Diskussionen überzeugende Argumente rational einzubringen, und schulen so die eigene Ausdrucksfähigkeit. Mit dem interaktiven Quiz überprüfen die Lernenden spielerisch ihr Wissen zum Thema Rheuma und festigen es. Nach Beantwortung aller Fragen erscheint die erreichte Punktzahl und die Lösungen können angezeigt oder das Quiz kann nochmals durchgeführt werden. Dieser Film zeigt eine interaktive Erkundungstour, die Rheuma für gesunde Menschen nachempfindbar macht. Diesen Film finden Sie im Jugendportal der Deutschen Rheuma-Liga. Dieser Film vermittelt die eingeschränkte Beweglichkeit rheumakranker Menschen. Die Geschichte verdeutlicht, dass Rheuma viel Energie raubt. Fühlt sich Rheuma wie ein Schnupfen oder ein Knochenbruch an? Oder vielleicht wie Liebeskummer? Mit einem "Rheuma-Simulationshandschuh" können Schülerinnen und Schüler nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn sie mit geschwollenen Händen und schmerzenden Gelenken eine Wasserflasche öffnen, Schuhe schnüren oder den Mantel zuknöpfen. Hier könnnen Sie den Simulationshandschuh kostenlos bestellen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen (Sekundarstufe I)

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das Leben von Kindern und Jugendlichen mit Rheuma" setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Alltag rheumakranker junger Menschen auseinander. Sie lernen das Krankheitsbild mit Symptomen sowie den möglichen Umgang mit Betroffenen kennen. Häufig wird Rheuma mit älteren Menschen in Verbindung gebracht, aber auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Die Unterrichtseinheit macht die "unsichtbare Krankheit" sichtbar und vermittelt Schülerinnen und Schülern ein Gefühl dafür, wie der Alltag junger rheumakranker Menschen aussehen kann. Neben Fachwissen wird den Schülerinnen und Schülern ein Gespür für den Umgang mit rheumakranken Kindern und Jugendlichen vermittelt. Dafür eignet sich besonders der Simulationshandschuh der Rheuma-Liga. Hier können sie diesen kostenlos für den Einsatz im Unterricht bestellen und alle Fragen rund um das Thema Rheuma an uns richten. Sind betroffene junge Menschen in der Klasse, sollte vorab geklärt werden, ob sie sich "outen" möchten. Das Thema Rheuma im Unterricht erlebbar machen Die Unterrichtseinheit "Das Leben von Kindern und Jugendlichen mit Rheuma" ist sowohl für den Biologieunterrichts als auch fächerübergreifend geeignet und kann zum Thema "Inklusion" eingesetzt werden. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Durch die Unterrichtseinheit erhalten die die Schülerinnen und Schüler Informationen über das Krankheitsbild Rheuma. Sie lernen die biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung und die Symptome bei Rheumakranken kennen. Sie erfahren, welche Einschränkungen rheumakranke Menschen haben und welche Möglichkeiten es gibt, um Nachteile rheumakranker Kinder und Jugendlicher in der Schule auszugleichen. Über das Fachwissen hinaus wird bei Schülerinnen und Schülern das Einfühlungsvermögen für rheumakranke Menschen geweckt, die im Alltag immer wieder an ihre Grenzen stoßen und Nachteile haben. Sie erfahren, wie sie den Alltag der Betroffenen erleichtern können und welche Hilfestellungen es gibt. Vorkenntnisse Für die Unterrichtseinheit sind keine Vorkenntnisse notwendig. Für die Erarbeitung der Lerninhalte stehen entsprechende Materialien zur Verfügung und werden weiterführende Quellen angegeben. Es sollte lediglich eine technische Möglichkeit bestehen, die Filme anschauen und das interaktive Quiz durchführen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die juvenile idiopathische Arthritis (JIA) – die häufigste Form des Kinderrheumas. wissen, welche biologischen Prozesse bei einer Rheumaerkrankung im Körper ablaufen. wissen, dass vielfältige Symptome bei einer rheumatischen Erkrankung auftreten können. wissen, dass Medikamente starke Nebenwirkungen haben können, die den Alltag Rheumakranker beeinflussen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren nach Informationen in Büchern und anhand vorgegebener Internetquellen. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen, wie beispielsweise Drag-and-drop. üben sich in der Gestaltung von Informationsflyern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Vorurteile gegenüber rheumakranken Kindern und Jugendlichen. erfahren, wie sie rheumakranken Mitschülerinnen und Mitschülern helfen können. lösen Aufgaben in Gruppenarbeit und üben so die Zusammenarbeit mit Mitschülerinnen und Mitschülern. Fühlt sich Rheuma wie ein Schnupfen oder ein Knochenbruch an? Oder vielleicht wie Liebeskummer? Mit einem "Rheuma-Simulationshandschuh" können Schülerinnen und Schüler nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn sie mit geschwollenen Händen und schmerzenden Gelenken eine Wasserflasche öffnen, Schuhe schnüren oder den Mantel zuknöpfen. Hier könnnen Sie den Simulationshandschuh kostenlos bestellen. Dieser Film zeigt eine interaktive Erkundungstour, die Rheuma für gesunde Menschen nachempfindbar macht. Diesen Film finden Sie im Jugendportal der Deutschen Rheuma-Liga. Dieser Film vermittelt die eingeschränkte Beweglichkeit rheumakranker Menschen. Mit dem interaktiven Quiz überprüfen die Lernenden spielerisch ihr Wissen zum Thema Rheuma und festigen es. Nach Beantwortung aller Fragen erscheint die erreichte Punktzahl und die Lösungen können angezeigt oder das Quiz kann nochmals durchgeführt werden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

NABU Siegel-Check: Durchblick im Siegeldschungel

Tool-Tipp

Auf zahlreichen Lebensmittelverpackungen werben die unterschiedlichsten Siegel damit, dass ein Produkt umweltfreundlich hergestellt wurde. Doch welchem dieser Siegel ist zu trauen und welche sollten Käuferinnen und Käufer lieber meiden? Der "NABU Siegel-Check" gibt Orientierung und klärt auf, was die einzelnen Siegel wirklich bedeuten.

  • Biologie / Geographie

Nachhaltigkeit: Papier sparen, Ressourcen schonen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Nachhaltigkeit schafft ein Quiz einen Einstieg in das Thema "Papier sparen, Ressourcen schonen" sowie in das Precycling von Papierprodukten. Precycling ist die Vermeidung von Abfall, ehe er überhaupt entsteht. Auf spielerische Art tauchen die Schülerinnen und Schüler dabei in Zahlen und Fakten ein, die sie nicht so schnell vergessen werden. Diese Unterrichtseinheit zum nachhaltigen Umgang mit Papier bildet einen spielerischen Einstieg in das Thema Precycling und stimmt die Schülerinnen und Schüler auf das Papiersparen ein. Mithilfe eines Papierquiz werden die Dimensionen unseres Papierverbrauchs vermittelt. Die Einheit lässt sich als Frage- oder Bewegungsspiel nutzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen entweder bei der jeweiligen Lösung auf, oder Sie nutzen die Ecken des Klassenraums als Antwortmöglichkeiten. Ausgehend vom Quiz lässt sich das Thema weiter vertiefen, zum Beispiel durch die Grafik "Papierverbrauch in Deutschland", einen Film oder eine Aktion, um den Papierverbrauch bildlich darzustellen. Das Quiz ist als Einstieg in den Themenkomplex der Nachhaltigkeit und des Ressourcenschonens gedacht und fokussiert dabei unseren Papierverbrauch in Deutschland. Es kann daher auch zum Einstieg in eine Unterrichtsreihe zum Thema Papier genutzt werden. Von der Lehrkraft erfordert der unterrichtliche Einsatz dieser Einheit keine Vorkenntnisse. Neben dem Quiz umfasst das Unterrichtsmaterial "Nachhaltigkeit: Papier sparen, Ressourcen schonen" eine Hintergrundgrafik zum Papierverbrauch, einen Film-Tipp und eine Aktionsidee. Die Schülerinnen und Schüler werden spielerisch an das Thema herangeführt und lernen erste Zahlen und Verhältnisse kennen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Eindruck von den Dimensionen unseres Papierverbrauchs. lernen das Konzept und den Begriff des Precyclings kennen. lernen, komplexe Aussagen auf Ihre Richtigkeit genau zu prüfen.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Erste Hilfe: das Helfen lernen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema Erste Hilfe unterstützen die Vorbereitung und Durchführung einer Unterrichtssequenz zur Ersten Hilfe in der Sekundarstufe I.Ein Schwächeanfall in der Pause, ein Wespenstich ins Ohr, ein Fußball voll gegen den Kopf, Nasenbluten ohne Ende – all das kann jederzeit passieren. Schlimm, wenn man der oder die Betroffene ist. Schlimm aber auch, wenn man helfen will, aber nicht weiß wie. Was ist zu tun? Beispielhaft werden in den hier angebotenen Materialien Situationen betrachtet, die die Lernenden aus ihrem (Schul-)Alltag nachvollziehen können. Eine konkrete Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Ersthelfern oder Schulsanitätern darf nicht in Vertretungsstunden erfolgen, sondern – unterstützt durch die Schulleitung – in Lehrgängen. Vielleicht kann die Unterrichtseinheit einzelne Schülerinnen und Schüler dazu ermuntern, sich selbst im Schulsanitätsdienst zu engagieren.Die meisten Schülerinnen und Schüler setzen sich erstmals im Zusammenhang mit der Führerscheinprüfung bewusst mit dem Thema Erste Hilfe auseinander. Schließlich gehört die Teilnahmebescheinigung an einem Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" zur Prüfungsvoraussetzung. Aber auch jüngere Schülerinnen und Schüler können in eine Situation geraten, in der Erste Hilfe Grundkenntnisse hilfreich sind. Bereits in der Sekundarstufe I – zum Beispiel im Rahmen von Vertretungsstunden oder Klassenlehrerstunden – sollten sie für dieses Thema sensibilisiert werden. Die Unterrichtseinheit ist für zwei bis drei Unterrichtsstunden konzipiert und erarbeitet schwerpunktmäßig: Ängste und Befürchtungen vs. Verpflichtung zur Ersten Hilfe Erste Hilfe in konkreten Situationen Rettungskette und Notrufschema Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, was Erste Hilfe bedeutet. wissen um die rechtliche Verpflichtung, Erste Hilfe zu leisten. kennen die Glieder der Rettungskettekennen das Notfallschema und können es anwenden. erproben Erste Hilfe Maßnahmen und können diese situationsbedingt auswählen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihr Selbstbewusstsein, um in Notfallsituationen selbstsicher Erste Hilfe zu leisten. lernen, Verantwortung zu übernehmen. stärken ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand eines Rollenspiels Inhalte und reflektieren ihr Handeln.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Biomembranes: structure and composition

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Zellen: Struktur und Aufbau der Biomembran" für den bilingualen Unterricht erkennen die Lernenden durch die Anwendung von Moosgummi-Modellen und unter Nutzung des Vorwissens über Phospholipide die Anordnung von Phospholipiden im wässrigen Medium und können dies auf die Biomembran übertragen.Die Lernenden aktivieren zunächst ihr Wissen über den Aufbau von Phospholipiden. Im Anschluss daran beobachten sie, wie sich Öl in Wasser verhält und stellen dies dann mithilfe der Phospholipidmodelle nach. Außerdem ordnen die Lernenden die Phospholipide in Form einer Mizelle und eines Vesikels an. Sie übertragen das erlangte Wissen auf die Biomembran und erkennen, dass diese aus einer Lipiddoppelschicht besteht. Das Thema "Biomembranes: structure and composition" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit zu Biomembranen auf Englisch eignet sich für den bilingualen Unterricht in der Sekundarstufe. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten über den Aufbau von Phospholipiden Bescheid wissen und die Begriffe "hydrophil" und "lipophil" zuordnen können. Didaktische Analyse Jedes Lebewesen besteht aus Zellen, die von einer Membran umgeben sind. Die Membran besteht aus einer Lipiddoppelschicht, in welcher die Phospholipide mit ihrem hydrophilen Kopf nach außen hin und mit ihrem lipophilen Schwanz nach innen hin angeordnet sind. Durch die progressiven Versuche in der Gruppenarbeit erkennen die Lernenden das Verhalten von Öl in Wasser und sind so in der Lage, die Anordnung der Phospholipide basierend auf dem Außenmedium und dem Aufbau der Phospholipide besser zu verstehen. Die Lernenden erkennen so, dass der hydrophile Kopf der Phospholipide dem wässrigen Medium zugeneigt ist und können anhand dieser Erkenntnis darauf schließen, dass die Membran aller Zellen, welche auf beiden Seiten von einem wässrigen Medium umgeben ist, folglich aus einer Lipiddoppelschicht bestehen muss. Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Die Lernenden sind durch kleine Versuche dazu angehalten, Beobachtungen durchzuführen und mithilfe von Modellen darzustellen, um diese Kenntnisse anschließend auf die Biomembranen zu übertragen. Die Arbeitsaufträge finden in Gruppenarbeit statt und Gesprächsrunden zum Wissensaustausch/zur Wissenserweiterung sowie die Sicherungen finden im Plenum statt. Extraaufgaben sowie Hilfskarten stehen zur Binnendifferenzierung bereit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beobachten und beschreiben das Phänomen Öl (stellvertretend für Phospholipid) in wässrigem Milieu und stellen auf Basis des Versuchs mit Hilfe der bereitgestellten Moosgummi-Modelle die Anordnung der Phospholipide modellhaft dar. nutzen den erlangten Wissenstand zur Anordnung der Phospholipide, um die Anordnung von Phospholipiden in wässriger Lösung in Form einer Mizelle (und Vesikel) darstellen zu können. übertragen ihr Wissen auf die Biomembran und erkennen, dass diese aus einer Lipiddoppelschicht besteht. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten ihre Beobachtungen mit Modell bildlich fest und präsentieren diese mithilfe von Moosgummi-Modellen oder des Smartboards. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren und argumentieren innerhalb der Gruppe. arbeiten mit ihren Gruppenmitgliedern konstruktiv und ergebnisorientiert zusammen. stärken durch die geschützte Atmosphäre in der Gruppenarbeit ihr Selbstkonzept. diskutieren in Partner-/ und Gruppenarbeiten oder im Plenum und äußern ihre Meinung unter Nutzung von Fachwissen und Fachbegriffen begründet.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Englisch
  • Sekundarstufe II

Nahrungsbeziehungen im Wald

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" erarbeiten die Lernenden die Beziehungen der Lebewesen im Wald zueinander und erstellen unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe eine Nahrungskette sowie ein Nahrungsnetz. Die Lernenden erhalten zunächst einen Bildimpuls, welcher Anlass zu weiteren Überlegungen über die Beziehungen der Tiere und Pflanzen gibt. Im Anschluss erstellen sie erst einmal eine Nahrungskette und nutzen einen Informationstext, um die Trophieebenen den jeweiligen Bildern zuzuordnen. Nach der Sicherung und einem weiteren Denkanstoß ("Ist eine solche Nahrungskette in der freien Natur realistisch?") erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mithilfe von Steckbriefen Nahrungsnetze (auf Plakaten) und präsentieren diese anschließend der Klasse. Dabei erläutern sie ihr Nahrungsnetz und erhalten Feedback, was möglicherweise Anlass zu weiteren Überlegungen/Diskussionen führen kann. Eine Differenzierung im Sinne der individuellen Förderung findet in dieser Unterrichtseinheit durch Tippkarten sowie weiterführende Aufgaben statt. Das Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" im Unterricht Da der Wald für die Schülerinnen und Schüler in Deutschland allgegenwärtig ist und die meisten Lernenden Tiere und Pflanzen als Nahrungsquelle nutzen (zum Beispiel Beeren, Nüsse), zeichnet sich das Thema sowohl durch einen hohen Alltagsbezug als auch durch eine hohe Schülerrelevanz aus. Vorkenntnisse Es könnte sich für die Auseinandersetzung mit dem Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" als hilfreich erweisen, wenn die Lernenden wissen, was biotische und abiotische Faktoren sind. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit sollen die Lernenden erkennen, in welcher Beziehung die Lebewesen innerhalb des Ökosystems Wald zueinanderstehen und welche Bedeutung ihr Vorhandensein für das gesamte Ökosystem hat. Außerdem nehmen die Schülerinnen und Schüler wahr, welche Folgen das Aussterben, aber auch das Einführen von Tierarten auf das Ökosystem und darüber hinaus hat. Da die Beeinflussung des Ökosystems unter anderem auf den Menschen zurückzuführen ist, ist es notwendig, ein Bewusstsein für die Wichtigkeit funktionierender Nahrungsbeziehung innerhalb eines Ökosystems zu schaffen. Außerdem sind die Erhaltung des Waldes und der Schutz seiner Bewohner von hoher Bedeutung, da Bäume auch der CO 2 -Minimierung dienen und dieser Prozess indirekt für den Menschen überlebensnotwendig ist (Alltags- und Zukunftsrelevanz). Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Der Bildimpuls zu Beginn regt die Lernenden zum Nachdenken an, bevor die anschließende Gruppenarbeit die Lernenden zum eigenständigen Denken und Problemlösen sowie zur Teamarbeit veranlasst. Schwierige Arbeitsaufträge werden durch Partner- oder Gruppenarbeiten aufgefangen, während Gesprächsrunden zum Wissensaustausch sowie die Ergebnissicherungen im Plenum stattfinden. Bei allen Aufgaben kann bei Bedarf eine Binnendifferenzierung oder eine Weiterarbeit erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Prinzip der Nahrungskette kennen, entnehmen die Begriffe der Trophieebenen aus einem Informationstext und ordnen diese richtig zu. erkennen die Nahrungsbeziehungen mithilfe von Steckbriefen und stellen sie in einem Nahrungsnetz dar. kommunizieren in Kleingruppen unter Verwendung der Fachsprache miteinander, argumentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse durch das Erstellen eines Posters. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse nach vorheriger Dokumentation durch das Erstellen eines Posters. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen in Kleingruppen konstruktiv und ergebnisorientiert ein Nahrungsnetz, präsentieren dies gemeinsam und geben in einer anschließenden Diskussion differenziertes Feedback. gewinnen durch die Gruppenarbeit mehr Sicherheit und stärken ihr Selbstvertrauen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Biologie

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Biologie-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Zellbiologie, Botanik, Ökologie, Immunsystem, Neurobiologie oder Tierkunde: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildugnsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Biologieunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für das Fach Biologie