Tipp der Redaktion

Wahrnehmung und Beobachtung

Augen
Tipp der Redaktion

Wahrnehmung und Beobachtung

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit erfahren Lernende, welche Einflussfaktoren bei der menschlichen Wahrnehmung eine Rolle spielen.

Tipp der Redaktion

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Junge mit einem Kleks Sonnencreme auf der Nase
Tipp der Redaktion

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Schüler und Schülerinnen erkennen die Gefahren von Sonnenstrahlung, erfahren wichtige Schutzmaßnahmen und entwickeln gesundheitsbewusstes Verhalten durch praktische Übungen.

Tipp der Redaktion

Das biologische Gleichgewicht: Räuber-Beute-Beziehung

Eule im Angriffsflug Wald Lichtung Jäger
Tipp der Redaktion

Das biologische Gleichgewicht: Räuber-Beute-Beziehung

Das Arbeitsmaterial (+ interaktiver Übungen zur Binnendifferenzierung) behandelt die Grundlagen der Räuber-Beute-Beziehungen und die Lotka-Volterra-Regeln.

Tipp der Redaktion

Drogen, ihre Wirkung und Gefahren

Hände die Drogen gegen Geld tauschen.
Tipp der Redaktion

Drogen, ihre Wirkung und Gefahren

Unterrichtsprojekt, dass die Lernenden über verschiedene Drogen und deren Wirkung und Gefahren aufklärt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Tiere rund um den Teich

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser interaktiven Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Tiere im und rund um den Teich kennen. Das Leben im und um den Teich herum zu erforschen ist für viele Schulkinder ein spannendes Abenteuer. Leider können viele es nicht praktisch erleben, weil es in der Nähe ihrer Schule keine entsprechenden Gewässer gibt. Mit kindgerechten Internetseiten zum Thema kann man diesem Problem begegnen. Teiche, Seen und Weiher sind artenreiche Biotope. Sie sind Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen. Nicht nur Wasser ist für sie besonders wichtig – egal ob für die Nahrungssuche, zur Fortpflanzung oder einfach zum Trinken. Das dichte Schilf der Uferböschung, Wasserpflanzen und kleine Sträucher in der Nähe des Teiches bieten auch Schutz für unterschiedliche Vögel, Insekten und kleine Säugetiere. An stehenden Gewässern wimmelt es nur so von Leben! Es lohnt sich also, den Teich mit Schülerinnen und Schülern genauer unter die Lupe zu nehmen. Da nicht jede Schule einen Schulteich hat und auch eine Exkursion zu einem Teich nicht immer möglich ist, untersuchen die Lernenden den Lebensraum Teich in dieser Unterrichtseinheit mithilfe verschiedener Arbeitsblätter. Diese können größtenteils in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden. So lernen die Schülerinnen und Schüler Insekten, Amphibien und Reptilien, Vögel sowie Säugetiere kennen, die sich in der Nähe stehender Gewässer wohl fühlen. Das Booklet enthält zudem eine Checkliste, mithilfe derer die Lernenden überblicken können, welche Arbeitsblätter bereits bearbeitet wurden. Einer möglichen Stationenarbeit steht so nichts mehr im Wege. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch passende Experimente oder selbstverständlich durch einen Ausflug zum nächstgelegenen Teich, See oder Weiher. Das Thema "Lebensraum Teich" im Unterricht Als artenreiche Biotope bereichern Teiche, Seen, Weiher und andere stehende Gewässer unsere Lebenswelt. Besonders für Kinder sind diese Naherholungsorte spannend. Hier können sie ihrem Entdeckergeist freien Lauf lassen, interessante Pflanzen bestaunen, das Wasser untersuchen und Tiere aller Art beobachten. Da es in der Schule nicht immer möglich ist, die Anschauungsobjekte in Natura zu bestaunen, wird den Schülerinnen und Schülern der Teich in dieser Unterrichtseinheit näher gebracht. Sie lernen Insekten und Spinnentiere, Amphibien und Reptilien, Vögel sowie Säugetiere kennen, die Teil des Ökosystems Teich sind. Vorkenntnisse Inhaltliche Vorkenntnisse benötigen die Lernenden nicht, wobei interessierte Kinder mit Sicherheit schon einmal mit dem Lebensraum Teich in Kontakt getreten sind. Vielleicht haben sie auch einen Gartenteich, waren schon einmal an einem Teich in der Nähe oder haben Urlaub an einem See gemacht. Didaktische Analyse In der Unterrichtseinheit werden einzelne Insekten, Spinnentiere, Amphibien, Reptilien, Vogelarten und Säugetiere näher untersucht. Da am Teich eine Vielzahl von Tieren und Insekten lebt, können nur ausgewählte im Unterricht thematisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich auf den Arbeitsblättern mit den prominentesten Bewohnerinnen und Bewohnern des Teiches. Methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler gehen in dieser Unterrichtseinheit mithilfe von Links und QR-Codes selbst auf Spurensuche. Die kindgerechte Website NAJUversum hält viele spannende Informationen bereit, die sie zur Bearbeitung der Arbeitsblätter recherchieren. Gezielt werden die Lernenden auf die richtige Webseite geführt, sodass die Internet-Recherche altersangemessen geübt wird. Die Aufgabenstellungen sind dabei abwechslungsreich, sodass nicht nur Forscherinnen und Forscher, sondern auch Künstlerinnen und Künstler sowie Autorinnen und Autoren auf ihre Kosten kommen. Experimente, die ergänzend eingesetzt werden, bereichern den Unterricht. Sie machen Schülerinnen und Schülern nicht nur besonders viel Spaß, sondern veranschaulichen auch komplexe Lerninhalte besonders gut. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Insekten, Spinnentiere, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere kennen, die am und im Teich leben. erfassen den Lebensraum Teich als komplexes Ökosystem. führen einfache Experimente selbstständig durch. wissen, wie sie sich bei einem Besuch an einem Teich, See oder Weiher verhalten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen das Internet als Informationsquelle. präsentieren ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ihre Recherche-Ergebnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören einander zu. gehen respektvoll mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um. tragen alle zu einem ruhigen, lernförderlichen Arbeitsklima bei. führen Experimente in Gruppen durch.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ökosystem Weltmeere schützen: Überfischung und Verschmutzung stoppen (UN-Nachhaltigkeitsziel 14)

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeres­res­sourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen" recherchieren die Lernenden selbstständig zur Bedrohung des Ökosystems Weltmeere und wie zu dessen Schutz beigetragen werden kann. Gesunde und biodiversitätsreiche Meeres- und Küstenökosysteme sollen nachhaltig verwaltet, geschützt und wiederhergestellt werden. Das Nachhaltigkeitsziel 14 der Agenda 2030 der Vereinten Nationen – "Leben unter Wasser schützen" – bezieht sich auf die zunehmende Gefährdung und Zerstörung der Weltmeere. Eine zentrale Rolle spielt dabei die weltweite Nachfrage nach Meeresfisch, die zur Überfischung der Ozeane führt. Fisch ist einer der wichtigsten Nahrungsquellen der Menschheit. Aber neue Fang- und Zuchtmethoden, kurz die industrielle Fischerei, gefährden aktuell nicht nur die Meereswelt, sondern weltweit auch die Lebensgrundlage von Bevölkerungen, die seit Jahrhunderten von der Kleinfischerei gelebt haben. Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Unterricht nicht nur vielfältige Einblicke in diese Problematik, sondern erfahren am Beispiel des westafrikanischen Senegals auch mehr über den Zusammenhang von Überfischung und Migration. Das Thema Meeresökologie im Unterricht Mit dieser Unterrichtseinheit wird den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung vom Schutz der Weltmeere als Voraussetzung zum Erhalt der Welternährung und zum Aufbau zukunftsfähiger und nachhaltiger Fischfangmethoden vermittelt (SDG 14 der Agenda 2030). Dabei wird gleichzeitig die weltweite Dimension von der Überfischung und Migration verdeutlicht. Vorkenntnisse Von Vorteil wäre es, wenn die Schülerinnen und Schüler bereits mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 vertraut sind. So kann das UN-Nachhaltigkeitsziel 14 in den übergeordneten Zusammenhang der Agenda 2030 der Vereinten Nationen eingeordnet werden. Didaktische Analyse Die Unterrichtseinheit trägt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Gefährdung und Zerstörung des Ökosystems Meer bei und vermittelt fundierte Einblicke zum brisanten Thema Überfischung. Gleichzeitig werden aber auch Möglichkeiten zum Meeresschutz und Lösungen zur Eindämmung des industriellen Fischfangs aufgezeigt. Da alle Menschen, die regelmäßig Fisch konsumieren, zur in dieser Unterrichtseinheit thematisierten Problematik beitragen, ist sie Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Daher ist es relevant für die Lernenden, sich eine differenzierte Perspektive auf das Thema zu verschaffen sowie eigenes Kaufverhalten beim Fischkauf zu überdenken. Exemplarisch wird der Zusammenhang von Fischfang und Migration am Beispiel des Senegal verdeutlicht. Den Menschen, die ihr Leben durch den Fischfang finanzieren, wird durch europäische Großfischereien die Lebensgrundlage entzogen: Das Meer vor der senegalesischen Küste ist leergefischt. Daher träumen sie von einem besseren Leben in Europa. Die betroffenen Senegalesinnen und Senegalesen stehen für kleine Fischerinnen und Fischer weltweit. Da europäische Industrieschiffe weltweit Fischfang betreiben, um die Nachfrage im Globalen Norden zu decken, sinken die Erträge kleiner Unternehmen und Selbstständiger. Darüber hinaus beschreibt dieses Themenbeispiel eine Problematik, die auf viele andere Bereiche übertragen werden kann. Damit der Bedarf an Rohstoffen in Ländern des Globalen Nordens gedeckt werden kann, werden rohstoffreiche Regionen des Globalen Südens ausgebeutet. Methodische Analyse Die Darstellung der vorgegebenen Beispiele zum Thema der Gefährdung des Lebens unter Wasser erfolgt durch das Sichten kurzer didaktischer Videobeiträge. Einen umfassenden Einblick in das Thema liefert der Arbeitstext, der auch als Basis zur Bearbeitung der Gruppen-Arbeitsaufträge dient. Die unterschiedlichen Aufgabenstellungen helfen dabei, das komplexe Thema aufzuschlüsseln und verständlicher zu machen. Gleichzeitig werden so auch Bezüge zum Alltagsleben der Jugendlichen hergestellt und Möglichkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit Überfischung, aber auch mit Migration geboten. Dabei werden zentrale Methoden des globalen Lernens wie die Förderung von Perspektivwechsel, Empathie und Solidarität umgesetzt. Behandlung des Themas im DaF-/DaZ-Unterricht Lehrkräfte, die das Nachhaltigkeitsziel 14 im Unterricht in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache behandeln möchten (Niveau A2), können dazu das Heft "Lingo Global-Magazin – Heft 1: Leben unter Wasser" nutzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Nachhaltigkeitsziel 14 "Leben unter Wasser" kennen. lernen das Meer als lebenserhaltendes Ökosystem kennen. lernen aktuelle Ansätze zum nachhaltigen Meeresschutz kennen. lernen die lebensfeindlichen Folgen der Überfischung und Fischindustrie kennen. lernen verantwortungsbewusstes und zukunftsfähigen Handeln als Konsumentinnen und Konsumenten im Sinne der Bildung für nachhaltigen Entwicklung (BNE). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren und kooperieren im Team. erstellen eine Präsentation, um ihre Mitschülerinnen und Mitschülern über ein Thema zu informieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Teamarbeit. lernen lösungsorientierte Verhaltensregeln zur Durchsetzung von nachhaltigem Umgang mit Meeresprodukten. werden am Beispiel von Überfischung und Migration zu einem zukunftsfähigen Denken und Handeln angeregt. setzen sich verantwortungsbewusst mit dem Thema Migration auseinander.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Überwachung von Wäldern und Formen des Feuers: Vom kleinen Brand zum Inferno?

Unterrichtseinheit

In den Unterrichtseinheiten von Brennpunkt Wald beschäftigen sich Lernende mit verschiedenen Aspekten der Waldbrandprävention. Hier verschaffen sie sich einen Überblick, welche Methoden der Waldbrandüberwachung bestehen und welche Faktoren dazu beitragen, dass sich Waldbrände ausbreiten. Das Wissen über die Formen und die Ausbreitung von Waldbränden unterstützt Lernende bei der Gefahreneinschätzung. Das Projekt "Brennpunkt Wald" ist eine aktivierende Informations- und Aufklärungskampagne für Jugendliche zum Themenkomplex Waldbrandprävention. Im Zentrum des Projekts steht das niedrigschwellige Informationsangebot auf den Social-Media-Kanälen Instagram und YouTube . Auf der Projektwebsite finden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Informationen und Unterrichtsmaterialien zum Themenfeld Waldbrände. Der Wald ist gefährdet – durch den Klimawandel, zunehmende Trockenheit, Hitze und auch durch Waldbrände. Das ist schon länger bekannt. Dass Wälder aber auch geschützt und teilweise überwacht werden, dürfte aber für viele eine noch nicht bekannte Tatsachse sein. In den Unterrichtseinheiten "Waldbrandüberwachung: Wer passt auf den Wald auf?" und "Waldbrandüberwachung 4.0: digital, zentral und sicher?" erlangen Schülerinnen und Schüler einen Überblick über historische und heutige Methoden der Waldbrandüberwachung. Lernende erkennen so den Stellenwert digitaler Waldbrandüberwachung. Gleichzeitig sind menschliche Expertinnen und Experten weiterhin gefragt, um Situationen einschätzen zu können und Wälder vor Waldbränden zu schützen. Das Unterrichtsmaterial zeigt exemplarisch, dass Digitalisierung und künstliche Intelligenz bereits vielfältige Aufgaben übernehmen oder vereinfachen, sie aber menschliche Expertise nicht ersetzen können. Die Unterrichtseinheiten "Ausbreitung von Feuer: Modell-Versuche" und "Schnell, schneller, Feuer? Waldbrände und ihre Ausbreitung" legen den Fokus auf das Verhalten des Feuers sowie die eigenen Handlungsoptionen. Dabei erwerben die Lernenden zunächst theoretische Kenntnisse zur Ausbreitung von Feuern und im Speziellen von Waldbränden, in einem Modell-Versuch. In der zweiten Einheit gleichen die Schülerinnen und Schüler ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Versuch an und überprüfen sie in einer Exkursion. Die Unterrichtseinheiten zur Waldbrandüberwachung betrachten historische und gegenwärtige Methoden zum Schutz vor Waldbränden durch Überwachung. Die Lernenden erleben dabei selbst die Tätigkeiten, die vor der Digitalisierung der Waldbrandüberwachung durch viele Menschen ausgeführt wurden. Im Rahmen der Unterrichtseinheiten zur Waldbrandüberwachung sollen den Schülerinnen und Schülern die Notwendigkeit der digitalen Waldbrandüberwachung, gleichzeitig aber auch die Grenzen der Technologie aufgezeigt werden. Die Lernenden sollen selbst den "Job" eines Waldbrand-Überwachenden übernehmen, indem sie zuordnen, ob es sich bei verschiedenen Bildern um Waldbrände oder etwa um Dampf, Staub oder Ähnliches handelt. Diese Kompetenz ist maßgeblich, um fachgerechte Entscheidungen zu treffen. Die Einheiten zur Ausbreitung von Waldbränden nähern sich der Thematik mit einem Versuch. Die Lernenden erkennen hier, wie sich verschiedene Feuerformen grundsätzlich verhalten und können dieses Wissen anschließend auf die theoretischen Inhalte anwenden. Um das theoretische Wissen anwenden zu können, empfiehlt es sich, hier unbedingt die Versuchsreihe durchzuführen. Dies ermöglicht den Lernenden, selbst Hypothesen aufzustellen und diese zu überprüfen. Dabei ist es wichtig, dass, neben dem korrekten Versuchsaufbau, auch eine ausführliche Auswertung der Beobachtungen stattfindet. Daran anschließend informieren sich die Schülerinnen und Schüler über Formen der Waldbrandausbreitung. In einer Lernorterkundung erfolgt eine Beurteilung der Waldsituation und die damit verbundene Frage, welche Fluchtmöglichkeiten sich bei einem Waldbrand ergeben. Der Selbstversuch zum Weglaufen vor einem Feuer soll wiederum bestehende Konstruktionen ("Ich bin so schnell, das schaffe ich mit links") geraderücken. Den Abschluss der Unterrichtseinheit bildet die kurze Zusammenfassung als Anleitung "Was tun, wenn es brennt?" mit den Hinweisen zu Fluchtverhalten und -richtung. Dazu kann auch das Erklärvideo des Projektes genutzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die besonderen Anforderungen an eine menschliche und an die heutige Waldbrandüberwachung. erkennen Waldbrände anhand der Rauchentwicklung im Vergleich zu Dampf, Nebel und Staub. kennen die verschiedenen Waldbrandformen und ihre Gefährlichkeit sowie Differenzierungsmöglichkeiten. Medienkompetenz werten und beurteilen Luftbilder zu Waldbränden aus und erklären die Zusammenhänge. führen eine Versuchsreihe durch und erschließen das Verhalten von Feuer bei verschiedenen Waldbrandformen. werten ihre Beobachtungen aus und übertragen die Ergebnisse in den übergeordneten Kontext. Sozialkompentenz sind für einen Ernstfall vorbereitet und können ihre Flucht vor Feuer so planen, dass eine Überlebenswahrscheinlichkeit hoch ist.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Mehr als funktional: Wälder erleben und erkennen

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit "Mehr als funktional: Wälder erleben und erkennen" erlangen Lernende verschiedene Kenntnisse über Nutzungsformen und Funktionen von Wäldern, um sich selbst eine begründete Meinung zu bilden.Das Projekt "Brennpunkt Wald" ist eine aktivierende Informations- und Aufklärungskampagne für Jugendliche zum Themenkomplex Waldbrandprävention. Im Zentrum des Projekts steht das niedrigschwellige Informationsangebot auf den Social-Media-Kanälen Instagram und YouTube . Auf der Projektwebsite finden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Informationen und Unterrichtsmaterialien zum Themenfeld Waldbrände. Wozu brauchen wir alle den Wald? Es gibt mehr als eine Funktion des Walds, das wissen die meisten Lernenden in der Sekundarstufe I schon. Aufbauend auf diesem Vorwissen vermittelt diese Unterrichtseinheit Wissen über die Nutzungsformen von Wäldern und die Veränderungen, die durch den Klimawandel in der Nutzung von Wäldern auftreten. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den Wald, die Waldgesellschaften in Deutschland und seine Funktionen kennen. Zunächst tragen Schülerinnen und Schüler die theoretischen Grundlagen zu Waldgesellschaften und deren Nutzung in Deutschland zusammen und diskutieren über Nutzungsformen von Wäldern. Danach bestimmen die Lernenden die Waldgesellschaft in ihrer schulischen Umgebung. Bestimmungsbücher waren gestern: Heute helfen Apps bei der Exkursion dabei, den Wald zu entdecken. Zur Einschätzung der vergangenen und zukünftigen Entwicklung von Wäldern, betrachten die Lernenden das Beispiel "Rotbuche". Abschließend enthält die Unterrichtseinheit einen Forschungsauftrag, der die Perspektiven auf den Wald regional ergänzt. Zunächst tragen Schülerinnen und Schüler ihr Vorwissen zum Thema in einer Mindmap zusammen. Darauf erfolgt die Erarbeitung der theoretischen Grundlagen zu Waldgesellschaften und deren Nutzung in Deutschland und eine Diskussion über die Nutzungsformen von Wäldern aus Perspektive einzelner Interessenvertreterinnen und -vertreter. Danach bestimmen die Lernenden die Waldgesellschaft in ihrer schulischen Umgebung. Bestimmungsbücher waren gestern: Heute helfen Apps bei der Exkursion dabei, den Wald zu entdecken. Zur Einschätzung der vergangenen und zukünftigen Entwicklung von Wäldern, betrachten die Lernenden das Beispiel „Rotbuche“. Abschließend besteht die Unterrichtseinheit aus einem Forschungsauftrag, der die Perspektiven auf den Wald regional ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Wälder komplexe Ökosysteme sind. erarbeiten sich Hintergrundwissen über verschiedene Waldgesellschaften in Deutschland und deren Funktionen. erfassen den Einfluss von Klima und Waldbau auf ihre Umwelt. diskutieren über die Nutzung und Funktion von Wald in Deutschland und werden befähigt sich ein begründetes Urteil dazu zu bilden Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen eine App auf einem Smartphone oder Tablet, um die Waldgesellschaft vor Ort zu bestimmen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren in Gruppen. begeben sich in Rollen und diskutieren die Vor- und Nachteile menschlicher Nutzungsformen. begründen ihre persönliche Meinung in der Gruppe.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Wälder und Klimawandel in Deutschland

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit durch Deutschlands und Europas Wälder. Im Rahmen des Projekts "Brennpunkt Wald" informiert sie Jugendliche zum Themenkomplex Waldbrandprävention. Das Projekt "Brennpunkt Wald" ist eine aktivierende Informations- und Aufklärungskampagne für Jugendliche zum Themenkomplex Waldbrandprävention. Im Zentrum des Projekts steht das niedrigschwellige Informationsangebot auf den Social-Media-Kanälen Instagram und YouTube . Auf der Projektwebsite finden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Informationen und Unterrichtsmaterialien zum Themenfeld Waldbrände. Diese Unterrichtseinheit begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit durch Deutschlands und Europas Wälder: Wie werden Wälder in Deutschland wohl zukünftig aussehen? Trockenstress, Käferplage und erhöhte Waldbrandgefahr, all das sind Umweltgefährdungen, denen das Ökosystem Wald ständig ausgesetzt ist. Um die Zukunft des Waldökosystems betrachten zu können, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Diese Unterrichtseinheit für Lernende der Sekundarstufe I betrachtet die Klimageschichte von Wäldern und gibt einen Ausblick auf die Veränderungen der Vegetationszonen durch den anthropogenen Klimawandel. Wälder verändern sich mit dem Klimawandel. Dass das schon vor vielen Jahrhunderten so war, zeigt diese Unterrichtseinheit. Veränderungen gibt es also schon immer und sie sind für Wälder eher normal als bedrohlich? Ganz und gar nicht. Denn Wälder können sich nur langsam und langfristig auf Veränderungen in den Vegetationszonen einstellen. Während sich die verschiedenen Waldgesellschaften im Laufe der Zeit langsam an die Veränderungen anpassen konnten, werden sie jetzt durch den menschgemachten Klimawandel vielen verschiedenen Umweltgefährdungen auf einmal ausgesetzt. Diese Unterrichtseinheit richtet den Blick auf die Vergangenheit des Ökosystems Wald in Deutschland und schärft so das Problembewusstsein der Lernenden für die Umweltgefährdungen durch den menschgemachten Klimawandel. Dabei betrachten die Lernenden auch die Bedeutung von Waldbränden für Waldökosysteme von Kalifornien bis Brandenburg. Wälder in Deutschland werden in dieser Unterrichtseinheit Waldökosystemen mit pyrophilen Pflanzen abgegrenzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und ordnen Klimaereignisse in einer zeitlichen Reihenfolge ein. können Klimaereignisse in ihrer zukünftigen Entwicklung einschätzen. differenzieren zwischen internationalen und lokalen Einflüssen des Klimawandels. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Karten und können Daten darin ergänzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten kooperativ Aufgaben und kommen zu gemeinsamen Ergebnissen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Auf dem Bauernhof

Unterrichtseinheit
14,99 €

Dieses fächerübergreifende, interaktive Unterrichtsprojekt zum Thema Bauernhof gibt Kindern die Möglichkeit, Tiere, Pflanzen und Maschinen mittels einer Internetrecherche und viel Rätselspaß zu erkunden und auch einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof zu machen und sich Tierstimmen anzuhören. Viele Kinder lieben Tiere und Bauernhöfe. Wenn sie allerdings nicht gerade in dörflicher Umgebung aufwachsen, kennen sie Schweine, Pferde, Kühe und Hühner manchmal nur aus dem Fernsehen: Das Schnitzel kommt aus der Tiefkühltruhe und Obst und Gemüse gibt es jederzeit im Supermarkt. Was eigentlich dahinter steckt, wer die Arbeit und Mühe hat, ist ihnen oft nicht bewusst. Für sie sind Kühe und Schweine häufig fremd, sie kennen nicht den Geruch von Mist und Dung und haben wahrscheinlich weder Hähne krähen noch Hühner gackern gehört. Dabei lieben die meisten Kinder Tiere und sind auch für Aktionen im Freien zu begeistern. Die Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler den Besuch auf dem Bauernhof und somit den Kontakt mit Tieren virtuell erleben. Am Ende des Projektes sollte nach Möglichkeit ein Besuch auf einem echten Bauernhof durchgeführt werden. Falls das nicht möglich sein sollte, bietet sich auch ein virtueller Rundgang über einen exemplarischen Bauernhof an. Die fächerübergreifende interaktive Lerneinheit basiert auf einem Booklet, in welchem die Schülerinnen und Schüler selbstständig Aufgaben zu verschiedenen Tieren, Pflanzen, Maschinen und Geräten eines Bauernhofs lösen. Je nach Leistungsniveau der Klasse können nach Leistungsstärke gemischte Gruppen oder Partnerteams gebildet werden, auch kann der Umfang an zu bearbeitenden Aufgaben schülerspezifisch binnendifferenziert werden. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem Hör-Impuls mittels des ersten QR-Codes, den die Schülerinnen und Schüler im Anschluss kommentieren. Das Video zum Code und die Bildimpulse im Booklet schließen sich der Einführung an und dienen als Auftakt zu diesem Projekt, welches die Lehrkraft der Klasse präsentiert. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben recherchieren zu können. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Bauernhof, Geheimschriften entziffern, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein tierisches Matherätsel und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Zudem kann ein Besuch auf einem Bauernhof vorbereitet werden, alternativ führt ein Link zu einem virtuellen Rundgang auf einem exemplarischen Bauernhof. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Tiere, Pflanzen, Maschinen und Geräte eines Bauernhofs. wenden bestimmte und unbestimmte Artikel richtig an. schreiben in Schreibschrift. malen Abbildungen richtig an. führen Addition und Subtraktion mit und ohne Zehnerüberschreitung im Zahlenraum bis 100 durch. lösen Rätsel logisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch. machen einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der gewählten Medien. einigen sich als Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. führen arbeitsteilige Gruppenarbeit durch. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Technik / Sache & Technik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

Kaiserpinguine: seltsame Vögel

Interaktives / Video

In dieser Einheit zum Thema Kaiserpinguine recherchieren die Lernenden mittels eines interaktiven Booklets interessante Fakten über diese Vögel, um sich mit dem Leben und den Lebensbedingungen der Kaiserpinguine in der Antarktis vertraut zu machen. Fragt man Schülerinnen und Schüler nach besonderen Kennzeichen der Vögel, so wird meist deren Flugfähigkeit genannt. Pinguine können nicht fliegen. Und doch gehören sie zur Klasse der Vögel. Dies ist nur eine Besonderheit, die diese Tierfamilie so interessant für den Unterricht in der Sekundarstufe I macht. Zentraler Baustein dieser Unterrichtseinheit ist das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine". Der französische Dokumentationsklassiker "Die Reise der Pinguine" gab den Impuls zur Erstellung dieses Unterrichtsmaterials. Die Schülerinnen und Schüler begeben sich darin auf eine spannende Forschungsreise in die Antarktis zu den Kaiserpinguinen. Sie lernen den Lebensraum der Tiere kennen und erfahren, wie sich die Kaiserpinguine in der unwirtlichen Welt aus Schnee und Eis behaupten und ihre Jungtiere groß ziehen. Das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine" lenkt den Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Leben der Kaiserpinguine. Neben ihrer Flugunfähigkeit zeigen sie in Anpassung an ihre Lebensweise auch Besonderheiten, die sie von anderen Pinguinen unterscheiden, wie zum Beispiel die Aufzucht der Jungtiere während der antarktischen Wintermonate. Diese Eigenschaften machen den größten Pinguin der Welt besonders interessant für den Einsatz im Biologie-Unterricht, auch wenn der Königspinguin einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist. Einen motivierenden Einstieg in das Thema bietet die Einleitung des Booklets, in der sich die Schülerinnen und Schüler den Trailer zum Film "Die Reise der Pinguine" ansehen können. Neben dem rein fachlichen Interesse an den seltsamen Vögeln spielt in der Erprobungsstufe sicher auch der "Niedlichkeitsfaktor" der Tiere bei der Motivation der Lernenden eine Rolle. Das Booklet eignet sich für einen gemeinsamen Start in das Thema im Klassenverbund sowie als Recherche-Grundlage für Gruppenarbeiten am PC oder an mobilen Endgeräten in der Schule und zuhause. Die Forschungsergebnisse können am Ende in Form einer Wandzeitung oder einer PowerPoint-Präsentation präsentiert werden. Einstieg Die Lehrkraft zeigt den Lernenden den Trailer aus dem interaktiven Booklet zunächst stumm. Im Plenum sammelt die Klasse erste Eindrücke und Kenntnisse von Kaiserpinguinen. Dann schauen sie den Trailer erneut mit Sound und sammeln weitere Informationen über die Kommunikation der Vögel und anderweitig für die Lernenden interessante Informationen. Recherche Die Lernenden werden in Gruppen durch Themen-Losung eingeteilt. Die Lehrkraft stellt ihnen das Booklet zunächst durch Projektion vor, bevor sich die Lernenden an ihre PCs oder an ihre mobilen Endgeräte für die Recherche begeben. Für ihre Gruppenaufträge recherchieren sie mithilfe der Links und Quellen im Booklet, aber auch zusätzliche Webseiten und Medien sind dabei durchaus zulässig. Bearbeitung Die Gruppen bündeln nun ihre Rechercheergebnisse und erstellen ein Präsentationsformat. Im Präsenzunterricht kann dafür eine Wandzeitung erstellt werden. Dabei achten die Lernenden auf eine übersichtliche Strukturierung und interessante Darbietung ihrer Informationen. Im Distanzunterricht kann eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden. Präsentation Die Gruppen präsentieren ihre Forschungsergebnisse mittels Wandzeitung oder PowerPoint-Präsentation. Dabei sind verschiedene Präsentationssituationen möglich, beispielsweise in der Klassengemeinschaft, für Parallelklassen oder für die Eltern. Außerschulischer Lernort Zum Abschluss der Beschäftigung mit dem Kaiserpinguin bietet sich ein Besuch mit der Klasse im nächstgelegenen Zoo an. Auch wenn der Tierpark keine Kaiserpinguine halten sollte, lassen sich am Pinguingehege doch eine Vielzahl der gewonnenen Informationen beobachten. Außerdem sind in einem Zoo auch noch andere Vögel zu sehen, die einen direkten Vergleich mit dem Pinguin am lebenden Objekt zulassen. Sollte ein Zoobesuch nicht möglich sein, könnte das Gelernte zumindest durch das gemeinsame Sehen des Films "Die Reise der Pinguine" vertieft werden oder im Rahmen eines virtuellen Zoo-Besuchs . Die Schülerinnen und Schüler lernen den Kaiserpinguin als ein Beispiel für einen flugunfähigen Vogel kennen. lernen den Lebensraum des Kaiserpinguins kennen. erarbeiten die Anpassungen des Pinguins an ein Leben in der Antarktis. erlernen Strategien zur schnellen Erfassung und Verarbeitung von Informationen aus dem Netz. üben soziales Lernen und kooperative Arbeitsformen ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsprojekt zum Herbst: wenn die Blätter fallen

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Materialpaket enthält ein Booklet sowie interaktive Übungen rund um die goldene Jahreszeit und bietet damit zahlreiche fächerübergreifende Anregungen, online wie offline nach Erklärungen für herbstliche Phänomene zu forschen. Der Herbst erscheint uns einerseits als Jahreszeit mit bunten Blättern, den letzten Blumen und reich gedecktem Erntetisch , auf der anderen Seite ist er neblig-grau, windig und ungemütlich. Die Tage werden kürzer und die gesamte Natur bereitet sich auf den Winter vor. In der Unterrichtseinheit erforschen die Schülerinnen und Schüler die Phänomene des Herbstes. Berücksichtigt wurde dabei die Ideensammlung aus einem 3. Schuljahr: Was ich schon immer über den Herbst wissen wollte . Das fächerübergreifende interaktive Unterrichtsmaterial eignet sich aber nicht nur für die Grundschule, sondern auch für ältere Lerngruppen an weiterführenden Schulen. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem herbstlichen Foto beziehungsweise Video, welches im Anschluss besprochen wird. Dadurch soll das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler angeregt werden und erste Informationen über diese Jahreszeit gesammelt werden. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben zu recherchieren. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Herbst, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein herbstliches Quiz und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Jahreszeiten. lernen verschiedene Herbstblumen kennen. entdecken verschiedene Früchte, die im Herbst geerntet werden. ordnen Verben dem Herbstwind oder dem Herbstregen zu. lernen englische Wörter zum Thema Herbst kennen und üben sie ein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen das Internet als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. lösen ein interaktives Puzzle und Kreuzworträtsel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der digitalen Endgeräte. einigen sich im Lerntandem über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Chemie / Natur & Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Alle Vögel sind schon da: heimische Singvögel kennenlernen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In der Unterrichtseinheit zum Thema "Heimische Singvögel" lernen die Schülerinnen und Schüler parallel zum Liedtext von "Alle Vögel sind schon da" verschiedene Vogelarten kennen. Darüber hinaus wird das Thema auf allgemeines Basiswissen zur Bestimmung der Vogelarten, auf die Lebensbedingungen heimischer Vogelarten sowie deren Schutz ausgeweitet. Einen themenzentrierten Einstieg in die Unterrichtseinheit bietet das bekannte Kinderlied "Alle Vögel sind schon da". Durch das Singen des Liedes werden die Schülerinnen und Schüler in die Thematik "Heimische Singvögel" adressatengerecht eingeführt und lernen bereits die ersten Vögel kennen. Davon ausgehend wird der Liedtext interpretiert und mit wissenschaftlichen Fakten in Beziehung gesetzt. Anhand verschiedener Arbeitsblätter erarbeiten die Lernenden Wissen zu unserer heimischen Vogelwelt. Dabei wird nicht nur auf die einzelnen Vogelarten und deren Lebensweise eingegangen, sondern es werden auch Unterschiede in deren Aussehen und Ernährung thematisiert. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit wird auf das Vogelsterben eingegangen, das in den letzten Jahrzehnten in Deutschland zu beobachten ist. Die Lernenden erarbeiten sich die Gründe für das Vogelsterben und werden so für den Artenschutz sensibilisiert. Ergänzend zur Unterrichtseinheit bietet es sich an, das interaktive Arbeitsmaterial "Heimische Singvögel erkennen" zu nutzen. Hier lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, die Vögel in ihrer Umwelt zu benennen. Das Thema "Heimische Singvögel" im Unterricht Mit der Natur und ihrer Umwelt befassen sich Kinder bereits früh. Allgemein bringen sie meist viel Begeisterung für Tiere mit. Da Vögel jedoch recht klein, flink und somit schwer zu entdecken sind, lohnt es sich, diese Tiere im Unterricht genauer zu betrachten. Diese Unterrichtseinheit nimmt Singvögel unter die Lupe, die die Schülerinnen und Schüler auch im Garten oder auf dem Schulhof beobachten können. Vorkenntnisse Mit Sicherheit wissen alle Schülerinnen und Schüler, was Vögel sind. Vielleicht haben einige von ihnen bereits einmal Vögel in der Natur beobachtet, im Zoo oder Tierpark gesehen oder haben sogar Vögel als Haustier. An dieses Vorwissen kann die Lehrkraft im Unterricht anknüpfen. Didaktische Analyse Diese Unterrichtseinheit widmet sich einem Thema, das der Lebenswelt der Lernenden unmittelbar entspringt. Vögel sind allgegenwärtig im Leben der Schülerinnen und Schüler: Sie können sie in der Natur beobachten, sehen interessante Vögel bei Ausflügen in den Zoo, halten vielleicht einen Vogel als Haustier oder lauschen einfach nur gerne dem Zwitschern der heimischen Singvögel. Daher liegt es nahe, das Thema "Heimische Singvögel" auch im Unterricht aufzugreifen. In der Welt, in der die Schülerinnen und Schüler hineinwachsen, gibt es allerdings immer weniger Vögel. Auch wenn man es kaum wahrnimmt, nehmen die Brutpaare von Jahr zu Jahr ab. Wichtig ist es nicht nur, den Lernenden diesen Sachverhalt zu erklären, sondern sie auch darauf aufmerksam zu machen, warum das Vogelsterben voranschreitet. Indem sie dafür sensibilisiert werden, wird bereits bei Grundschülerinnen und -schülern der Grundstein für eine Handlungskompetenz im Bereich Artenschutz gelegt. Exemplarisch steht das Thema "Heimische Singvögel" für viele andere Bereiche des Natur- und Artenschutz. Methodische Analyse Der Einstieg in die Thematik wird durch das Singen des Liedes "Alle Vögel sind schon da" herbeigeführt. Die musikalische Herangehensweise motiviert die Schülerinnen und Schüler und unterstützt die Aktivierung des Vorwissens. Zur Abwechslung und Auflockerung kann das Lied immer wieder in den Unterricht einbezogen werden. Diese Unterrichtseinheit orientiert sich an Arbeitsblättern, mit deren Hilfe sich die Lernenden die wichtigsten Erkenntnisse zu heimischen Singvögeln eigenständig erarbeiten können. Sowohl auf den Arbeitsblättern als auch im Unterricht wird viel Bildmaterial eingesetzt, das den Unterrichtsinhalt nicht nur veranschaulicht sondern auch dem Erkenntnisgewinn dient. Die visuellen Unterrichtsmaterialien unterstützen die Verarbeitung der Informationen und helfen den Lernenden, sich Fachwissen langfristig zu behalten. In den Aufgaben werden die Methoden dennoch häufig gewechselt. So bleibt das Unterrichtsthema spannend und interessant für die Lernenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Text sachliche Informationen. können Arbeitsaufgaben selbstständig lösen und durch Schlussfolgerungen zum richtigen Ergebnis gelangen. können ihr Wissen zum Thema nachhaltig erweitern und zum aktiv zum Umweltschutz beitragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Rechercheaufträge im Internet ausführen und ihr Ergebnis adressatengerecht präsentieren. können Abbildungen sachgerecht interpretieren und deren Aussagen verbalisieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander. gehen mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschülern respektvoll um. respektieren natürliche Lebenswelten und tragen zu ihrem Schutz und Erhalt bei.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Wassertransport in Pflanzen digital verstehen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wassertransport in Pflanzen" lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man ein mobiles digitales Endgerät nutzt, um den Wassertransport in einer Pflanze besser zu verstehen. Dafür legen sie ein digitales Protokoll an und erstellen schrittweise einen passenden Lehrfilm. Das Thema Wassertransport beziehungsweise Wasserhaushalt der Pflanze wird in den Jahrgangsstufen 7 oder 8 in Verbindung mit dem Aufbau der Blütenpflanze und der Fotosynthese unterrichtet. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern in Grundzügen die Wasseraufnahme, -weiterleitung und -abgabe zu verdeutlichen. Ein möglicher Weg ist es, getrennt auf die Grundorgane Wurzel, Sprossachse und Blatt einzugehen. Hierzu werden in der Regel mikroskopische Präparate der Grundorgane hergestellt oder auf fertige Präparate zurückgegriffen. Von den Schülerinnen und Schülern wird erwartet, das durch das Mikroskop Gesehene abzeichnen zu können, um ein Protokoll anzufertigen. Dies gestaltet sich sehr zeitintensiv und führt dazu, dass die Lernenden den Überblick über die Zusammenhänge sowie die Motivation verlieren. Das geht besser mit Tablets, einem digitalem Stift und passenden Apps. Das digitale Anfertigen eines zusammenhängenden Protokolls mit Aufnahmen des mit der App Flora Icognita bestimmten Realobjektes, die in der Erstellung eines auf dem Tablet selbst gezeichneten Lehrfilmes – hierfür bietet sich die kostenlose App FlipAClip an – münden, unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei die Zusammenhänge spielend zu erkennen und zu verstehen. Es werden so neben den Medienkompetenzen die Fachkompetenzen gefördert. Hinzu kommt, dass diese produktorientierte und kreative Herangehensweise die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler stärkt, schließlich wollen alle Schülerinnen und Schüler am Ende ein gutes Produkt abliefern, was die Durchdringung des Themas voraussetzt. Um diese Motivation weiter zu steigern, kann der beste Lehrfilm auch im Rahmen einer "Bio-Oscar"-Verleihung prämiert werden. Weil die so erstellten Ergebnisse digital gespeichert sind, bleiben sie für die Schülerinnen und Schüler jahrelang verfügbar: einerseits, um sich auf Lernkontrollen vorzubereiten, andererseits, um in höheren Jahrgangsstufen den "alten" Lehrfilm mithilfe der neu gewonnenen Erkenntnisse weiter zu bearbeiten und zu erweitern. Die Nutzung des Samsung Classroom Management, mit dem man die Arbeitsfortschritte der Schülerinnen und Schüler direkt sehen kann und die Ergebnisse blitzschnell auf die Geräte der anderen Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe oder auf einen Bildschirm/Beamer übertragen kann, hilft ungemein, die Motivation aufrecht zu erhalten. Die Lehrkraft kann sich mittels des Tablets einen Überblick über die Fortschritte der Schülerinnen und Schüler verschaffen und kann helfend eingreifen. Man kombiniert so die händische Arbeit des Mikroskopierens und Zeichnens mit der digitalen Welt, ohne Mehraufwand für die Lehrkraft, aber mit immensem Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler. Das Thema "Wassertransport in Pflanzen" im Unterricht Pflanzen sind als Produzenten das wichtigste Glied im Kohlenstoffkreislauf. Um zu überleben, benötigen sie Wasser, was aufwändig in der gesamten Pflanze verteilt werden muss. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler kennen bereits aus früheren Jahrgangsstufen den Aufbau einer Blütenpflanze und kennen die Aufgaben der Grundorgane. Die Lernenden benötigen kein Vorwissen bezüglich der Nutzung der digitalen Endgeräte und der verwendeten Anwendungen, diese sind selbsterklärend. Didaktische Analyse Das Zusammenspiel der Grundorgane beim Wassertransport macht Pflanzen so faszinierend. Jedoch sind genau diese Vorgänge komplex und können von einer Lehrkraft in der Zeit, in der man eine Lerngruppe der Sekundarstufe I pro Woche sieht, nur bedingt vermittelt werden. Zudem fällt das Erstellen mikroskopischer Zeichnungen den Schülerinnen und Schülern oft schwer, die Ergebnisse lassen sich nur punktuell teilen. Hier unterstützt die Technik Lernende und Lehrkräfte in hohem Maße. Methodische Analyse Die Nutzung der App "Flora Incognita" hilft bei der Pflanzenbestimmung und gibt einen guten Ansatz, sich mit dem Thema "artificial intelligence", das der App zugrunde liegt, auseinanderzusetzen. Das Anfertigen eines digitalen Protokolls auf einem Tablet mit digitalem Stift unterstützt viele Schülerinnen und Schüler, die in der Regel Probleme mit dem Abzeichnen aus dem Mikroskop haben. Wenn man das zu zeichnende Objekt fotografiert hat und das Bild mittels Multitasking auf dem Tablet gleichzeitig sehen und zeichnen kann, sind die Ergebnisse befriedigender und motivierender. Die Nutzung der Samsung Classroom Management App erlaubt es Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern beim Entstehungsprozess zu begleiten und Ergebnisse sekundenschnell zu teilen. Das Erstellen eines Lehrfilms, an dem die Schülerinnen und Schüler nach jedem Schritt weiterarbeiten können, ermöglicht das Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen Schritte des Wassertransports, da man einen zusammenhängenden Film vorliegen hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Wassertransport durch eine Pflanze von der Wurzel bis zum Blatt. kennen den funktionalen Aufbau der am Wassertransport beteiligten Grundorgane einer Pflanze. erkennen die Relevanz von Wasser für Pflanzen. Medienkompetenz (Bereiche der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt) Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit einem mobilen digitalen Endgerät produktorientiert (Protokoll/Lehrfilm) zu arbeiten (Bereich 3). lernen, mithilfe einer Classroom Management Software Produkte auszutauschen (Bereich 2). lernen den Umgang mit einem digitalen Stift (Bereich 5). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam an einem digitalen Endprodukt zu arbeiten. bewerten ein peer-Produkt nach festgelegten Kriterien.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Unser Immunsystem

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Unser Immunsystem" erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über die Funktion der einzelnen Abwehrzellen, die in unterschiedlichen Körper-Organen gebildet werden. Sie erfahren, dass ein gesundes Immunsystem die Voraussetzung zur Abwehr von Infektionen jeder Art ist. Informationen über Stärkung des Immunsystems durch gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf vermitteln den Lernenden die Wichtigkeit einer gesunden Lebensweise und lehren sie, den Wert eines gesunden Körpers zu schätzen.Diese Unterrichtseinheit vermittelt schülernah, wie das menschliche Immunsystem funktioniert und wie eine gesunde Lebensweise das Immunsystem unterstützt. Indem immer wieder ein Bezug zur eigenen Lebenswelt, beispielsweise durch das Untersuchen des eigenen Frühstücks oder der eigenen Freizeitaktivitäten, hergestellt wird, können die Schülerinnen und Schüler die vermittelten Lerninhalte besonders gut verarbeiten. Anhand verschiedener Arbeitsblätter erarbeiten sich die Lernenden selbstständig, wie das Immunsystem funktioniert, welche Aufgaben die einzelnen Abwehrzellen erfüllen und wie sie ihr Immunsystem unterstützen können. Vorkenntnisse Diese Unterrichtseinheit baut auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Krankheit und Gesundheit auf. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn die Lernenden über anatomische Grundkenntnisse verfügen. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse über das menschliche Immunsystem, das die Aufgabe hat, schädliche Viren und Bakterien zu erkennen und zu eliminieren. Sie lernen die Funktion der einzelnen Abwehrzellen kennen. Das Thema wird in den Aufgaben didaktisch reduziert aufbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler es auch ohne weitreichende Grundkenntnisse über die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper erfassen können. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern durch Aufgaben, die einen engen Bezug zu ihrer Lebenswelt aufweisen, dafür sensibilisiert, wie sie ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise stärken können. Methodische Analyse Das Auge ist das nachhaltigste Sinnesorgan im menschlichen Körper. Es macht sich die angewandte Methodik zu eigen und präsentiert vielfältiges Anschauungsmaterial, aus dem die Lernenden Erkenntnisse ableiten. Diese werden weiter abstrahiert indem die Schülerinnen und Schüler sie versprachlichen und in Schrift transformieren. Auf diese Weise wird der Unterrichtsstoff gefestigt und bleibt den Lernenden langfristig im Gedächtnis. Das gelenkte und offene Unterrichtsgespräch, in dem immer wieder neue Informationen verarbeitet werden, orientiert sich an den persönlichen Erfahrungen der Lernenden, die sie mit Gesundheit und Krankheit gemacht haben. Aus ihnen generiert die Lehrkraft Themenschwerpunkte für die Weiterarbeit. Diese maximale Schülerorientierung aktiviert die Lernenden und erleichtert das Verständnis der biologischen Sachverhalte. Die schülergerechte Herangehensweise, vielfache Wiederholungen und anschauliche Abbildungen motivieren nicht nur zur Mitarbeit und Konzentration, sie erleichtern auch die Abspeicherung der Unterrichtsinhalte im Langzeitgedächtnis. Interessante Fragestellungen erhöhen die Motivation und führen die Schülerinnen und Schülern zu selbst entwickelten und selbst gewonnenen Einsichten, nachhaltiger, als Lückentexte oder lineare Abfragen dies bewirken könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen fachspezifische Ausdrücke zum menschlichen Immunsystem kennen und können deren Bedeutung interpretieren. erklären die Funktion einzelner Abwehrzellen und ihr Zusammenspiel beim Erkennen und Bekämpfen von Viren und Bakterien. begründen die Bedeutung von gesunder Ernährung, Schlaf und Bewegung für die Stärkung des Immunsystems. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren Abbildungen und formulieren dazu Aussagen. verstehen Sachtexte, ordnen sie thematisch fachgerecht ein und interpretieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Wert eines gesunden Immunsystems zur Erhaltung unserer Gesundheit kennen und wertschätzen. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Klimagerechtigkeit: virtuelle Projektbesuche bei Klimaprojekten weltweit

Unterrichtseinheit

Die interaktiven Bildungsmaterialien zum Thema Klimagerechtigkeit von Brot für die Welt zeigen am Beispiel von fünf Ländern des Globalen Südens, welche Auswirkungen die Klimakrise auf Menschen und Umwelt hat und was Menschen vor Ort für die Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen und die Bewahrung der Schöpfung tun. Die virtuellen Besuche werden mithilfe der App "Actionbound" zu einem echten Erlebnis und münden in der Suche nach Handlungsoptionen für das Leben der Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Meeresspiegelanstieg, Versalzung von Grundwasser, Abholzung von Wäldern, Klimamigration und die Auswirkungen von Ernährung und Konsum auf das Klima stellen Menschen weltweit vor Herausforderungen. Wie gehen Menschen im Globalen Süden mit den dortigen Krisen um? – Die Weltkarte "Klimagerechtigkeit" präsentiert fünf ausgewählte Projekte in Äthiopien, Paraguay, Ecuador, Tuvalu und Bangladesch, in denen Partnerorganisationen von Brot für die Welt für mehr Klimagerechtigkeit kämpfen, zum Beispiel mit Maßnahmen der Klimaanpassung an die auftretenden Klimaveränderungen. Die Projekte werden nacheinander durch Scan der QR-Codes auf der Weltkarte aufgerufen und in der App "Actionbound" als Lernspiele ("Bounds") durchlaufen. Die Weltkarte ermöglicht Lernen auf spielerische Weise: Rätsel, Quizze, Abstimmungen und kreative Aufgaben motivieren Jugendliche und vermitteln die komplexen Inhalte ganz nebenbei. Zu jedem Lernspiel (oder: Bound) gibt es anregende Arbeitsblätter, die einzelne Aspekte vertiefen, zum Beispiel Informationen zum Land oder zum Projekt, Erfahrungsberichte von Kindern und Jugendlichen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen Meeresspiegelanstieg, Versalzung von Grundwasser, Abholzung von Wäldern, Klimamigration und den Auswirkungen von Ernährung und Konsum auf das Klima. Die Arbeitsblätter können unabhängig oder als Ergänzung zu den virtuellen Projektbesuchen zum Einsatz kommen. Durch den modularen Aufbau ist eine Binnendifferenzierung möglich. Das Material eignet sich für den Fachunterricht (besonders Religion, Ethik, Politik, Gesellschaftswissenschaften, Geografie), aber auch in Vertretungsstunden oder im Rahmen einer Projektwoche. Virtuelle Projektbesuche mit "Actionbound" Mit der App Actionbound sind die Jugendlichen zu einer virtuellen Reise in Form eines Lernspiels (Bound) eingeladen. Actionbound ist für alle Spielerinnen und Spieler kostenfrei. Zur Nutzung laden Sie sowie alle Schülerinnen und Schüler die App auf Tablets oder Smartphones und scannen den QR-Code von der Weltkarte. Wenn man den Bound vorlädt, ist er auch offline verfügbar. Die Sternchen über dem Code kennzeichnen den Schwierigkeitsgrad. Alle Projektbesuche sind coronabedingt als Einzelbounds angelegt, das heißt, jede und jeder spielt an einem eigenen Gerät. Natürlich kann man dennoch in Gruppen arbeiten und sich gegenseitig bei der Bearbeitung der Aufgaben unterstützen und die Punkte am Ende zusammenzählen. Es ist sinnvoll, wenn sich alle Spielerinnen und Spieler mit demselben Projekt beschäftigen, um im Anschluss besser über die Lernerfahrungen sprechen zu können. Am Ende des Spiels werden die Jugendlichen aufgefordert, eine vorher vereinbarte gemeinsame Emailadresse anzugeben. An diese werden die Spielergebnisse geschickt. So können Sie die Ergebnisse an einem interaktiven Whiteboard präsentieren, gemeinsam auswerten und damit weiterarbeiten. Jeder Bound dauert je nach Interesse und Gruppendynamik 20 bis 30 Minuten. Aber es geht nicht um Schnelligkeit. Für die Jugendlichen, die zuerst fertig sind, sollten Sie Aufgaben bereithalten (zum Beispiel aus den Arbeitsblättern), um allen einen gemeinsamen Abschluss ihrer Projektreise zu ermöglichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten auf der Grundlage von Informationen aus den Bounds die Thematik "Klimagerechtigkeit" eigenständig. analysieren regionale Auswirkungen von Klimaveränderungen und lernen innovative Maßnahmen der Klimaanpassung kennen. erkennen die Rolle und Bedeutung von staatlichen wie nichtstaatlichen Akteuren für die Gestaltung des Globalisierungsprozesses. Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Mitverantwortung für den Erhalt globaler Gemeinschaftsgüter wie Klima, Wasser und biologische Vielfalt als Aufgabe. nehmen Möglichkeiten der Solidarität mit Menschen, die von Naturkatastrophen, Kriegen und Armut betroffen sind, wahr. hinterfragen den eigenen Lebensstil unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. entwickeln eigene Lösungsansätze für einfache raumbezogene Probleme. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung an Dürren in besonders gefährdeten Gebieten. beurteilen Maßnahmen der Hochwasservorsorge aus der Perspektive unterschiedlich Betroffener. erörtern auf lokaler Ebene Maßnahmen der Anpassung an Extremwetterereignisse. erörtern Lösungsansätze zur Vermeidung klimaschädlichen Verhaltens im Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begeben sich auf eine interaktive Rallye und lösen Bounds. nehmen im Rahmen der Rallye eigene Audio-Beiträge auf, lösen Quizfragen und stellen Fotos in die App. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten kooperativ die interaktiven Aufgaben und kommen zu gemeinsamen Ergebnissen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Biologie

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Biologie-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Zellbiologie, Botanik, Ökologie, Immunsystem, Neurobiologie oder Tierkunde: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildugnsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Biologieunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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