Keimung und Wachstum: Was brauchen Samen zum Keimen?

Mit diesem Unterrichtsmaterial prüfen die Lernenden durch ein wissenschaftliches Experiment, inwiefern Wärme, Licht, Wasser und Erde das Keimen von Samen beeinflussen. Dabei beschreiben sie die Veränderungen in der Natur von Winter zu Frühling und knüpfen an ihr Wissen über Frühblüher an.

  • Biologie
  • Sekundarstufe I
  • 1 Unterrichtsstunde
  • Arbeitsblatt, entdeckendes Lernen, Experiment, Ablaufplan, kooperatives Lernen
  • 5 Arbeitsmaterialien

Beschreibung der Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für den Unterricht in Biologie der Sekundarstufe I beschreiben die Schülerinnen und Schüler die Veränderungen in der sie umgebenden Natur von Winter zu spätem Frühling und erweitern damit ihr Wissen über Frühblüher. Durch die Erinnerung an die Frühblüher und den Unterschied Blumenzwiebel – Blumensamen kommt die Frage auf, was Samen brauchen,  damit sie keimen können (und warum sie dies erst deutlich später tun als die Frühblüher).

Ausgehend von dieser Fragestellung planen sie gemeinsam ein Experiment, mit dem sie die Keimungsbedingungen für Samen zum Beispiel von Kresse oder Bohnen herausfinden können. Sie führen das Experiment durch und beobachten die Entwicklung über mehrere Tage, um anschließend die Beobachtungen auszuwerten. Dadurch, dass sie arbeitsteilig in Gruppen den Samen jeweils keine Wärme, kein Licht, keine Erde und kein Wasser zuführen, erkennen sie, welche Bedingungen Samen zum Keimen brauchen.

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Vermittelte Kompetenzen

Umgang mit Fachwissen

Die Schülerinnen und Schüler

  • können Bedingungen in Lebensräumen benennen und ihren Einfluss erläutern.
  • beobachten kriteriengeleitet die Keimung von Pflanzen.

Kommunikation

Die Schülerinnen und Schüler

  • zeichnen Beobachtungen übersichtlich auf.
  • geben ihre Beobachtungen adressatengerecht weiter.

Bewertung

Die Schülerinnen und Schüler

  • ziehen aus den Beobachtungen des Experiments Rückschlüsse auf optimale Keimungsbedingungen.

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Autorin

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Esther Käding

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