Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Huckleberry Finn: kompetenzorientierter Einstieg in die Lektüre

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit wird ein kompetenzorientierter Einstieg zur Lektüre "Huckleberry Finn" dargestellt. Schwerpunktmäßig wird ein Umgang mit dem Text fokussiert, der die Lese-, Schreib- und Hörkompetenz schult.Diese Unterrichtseinheit zur Lektüre "Huckleberry Finn" soll im Sinne des modernen Fremdsprachenunterrichts in den ersten zwei Doppelstunden mithilfe von Arbeitsblättern das Leseverstehen, Hörverstehen und die Schreibkompetenz fokussieren. Zu Lese- und Höraufträgen kommen verschiedene Fragetechniken wie beispielsweise "true-false-questions" zum Einsatz, es werden "statements" zum Verbessern oder Satzteile zum Vervollständigen eingesetzt. Außerdem erlernen die Schülerinnen und Schüler eine Mind-Map zum Thema "slavery" und zum Charakter "Pop" anzulegen und üben sich im Tagebucheintrag schreiben. Neben dem themenspezifischen Vokabular zu Huckleberry Finn wird hier auch besonders auf das Wortfeld der Gefühle eingegangen. Vorwissen Es wird mit folgender Ausgabe der Lektüre gearbeitet: Oxford Bookworms Library: Huckleberry Finn, 2007. (Stage 2, 700 headwords, 6180 words). Außerdem ist der Hörtext der beiliegenden CD entnommen, welcher den Buchtext synchronisiert. Die Lehrkraft sollte über Hintergrundwissen zur Thematik "Slavery in the USA" verfügen und mit den Inhalt (Plot) der Lektüre "Huckleberry Finn" kennen. Huckleberry Finn ist ein Literaturklassiker, der neben dem Thema der Sklaverei die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler durch den Protagonisten Huck Finn wiederspiegelt. Beziehungsgefüge zu Eltern oder anderen vertrauten Personen, Freundschaft, Abenteuer und das Erwachsenwerden sind Themen, die die Lektüre in angepasstem Vokabular bietet. Die Schülerinnen und Schüler brauchen keine zwingenden inhaltlichen Vorkenntnisse. Grammatikalisch sind die Voraussetzungen gegen Mitte/Ende der 7. Klasse ausreichend, um die Lektüre zu behandeln. Möglicherweise sind die Lernenden in der 7. Klasse nicht mit dem "past progressive" vertraut, wenden dies jedoch induktiv und intuitiv mittels der Lektüre an. Die Lektüre bietet Spielraum grammatikalische Themen wie "reflexive pronouns" nochmals aufzuarbeiten. Je nachdem wie schnell die Lektüre behandelt werden soll, könnten Kenntnisse zu "Wie schreibe ich einen Tagebucheintrag?", "Wie erstelle ich ein Mind-Map?" oder "Wie schreibe ich eine Summary?" hilfreich sein, sind aber keine Voraussetzung. Didaktisch-methodische Analyse Das Material ist abwechslungsreich und komplex, was dazu verleitet, zu viel in eine Unterrichtsstunde zu packen, beziehungsweise die Schülerinnen und Schüler unter Zeitdruck durch das Eingreifen der Lehrkraft voranzutreiben. Daher ist darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgabenstellungen selbstständig lösen und im Plenum weitere Aspekte zu ihren eigenen hinzufügen können. Es muss nicht jeder Schüler und jede Schülerin die Musterlösung hervorbringen. Im gemeinsamen Unterrichtsgespräch kann eine Vielzahl an Aspekten gesammelt werden, sodass das Material differenziert eingesetzt werden kann. Hierzu dienen außerdem kleine "help snippets", die schwächeren Lernenden Hinweise zu den Aufgabenstellungen geben. Methodisch ist wichtig darauf zu achten, viele Sprachanlässe (zum Einstieg und zu Überleitungsphasen) im "geschützten Raum", das heißt in Partnerarbeit, zu bieten, sodass jeder Schüler und jede Schülerin oft zu Wort kommt und sich auf seinem Sprachniveau ausdrücken kann. Dahingehend werden alle Schülerinnen und Schüler auf ihrem Niveau abgeholt. Bei den multiple-choice- Fragestellungen ist es wichtig, dass die Lernenden die Möglichkeit des Vergleichens untereinander haben, bevor das Plenum zum Einsatz kommt. Im Sinne des differenzierten Arbeitens werden neben diesen Schritten auch "help snippets" angeboten, mit welchen die Lernenden selbstständig an komplexeren Aufgabenstellungen arbeiten können, ohne dass die Lehrkraft eingreift. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Pops Aussehen und Verhalten sowie die Titelbuchseite anhand von Bildimpulsen. entnehmen dem Hörbeispiel beziehungsweise bestimmten Textabschnitten Informationen zu Hucks Leben, Hucks Entführung und Pops Verhalten und sie können diese Informationen wiedergeben. wenden neue Lexeme im Kontext an. verfassen Tagebucheinträge aus der Perspektive Hucks und beurteilen diese sowie die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Kriterien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen Mind-Maps zu Pops Verhalten und Aussehen sowie zum Terminus "slavery". arbeiten selbstständig Inhalte mittels verschiedener Fragetechniken auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Lage und in die Gefühlswelt des Protagonisten Huck hinein. tauschen sich mündlich über Vorwissen oder Arbeitsergebnisse aus.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Wortarten kennenlernen: Nomen, Verben, Adjektive

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache lernen die Schülerinnen und Schüler, ihnen bekannte Wörter in Nomen, Verben und Adjektive zu unterscheiden. Anschließend wenden sie die neuen Kategorien an, um bei der Verneinung "nicht" und "kein/e/n" zu differenzieren.Die Wortarten werden auf Basis von Vokabular eingeführt, das die Schülerinnen und Schüler kennen und teilweise selbst einbringen. So kann zwischen stärkeren und schwächeren Lernenden mit höherer oder niedrigerer Lesekompetenz binnendifferenziert werden. Anschließend wenden die Lernenden die neuen Kategorien an, um die Unterscheidung zwischen "nicht" und "kein/e/n" selbst-entdeckend zu erarbeiten. Am Ende steht eine mündliche Aufgabe zur Verneinung, in der "nicht" und "kein/e/n" ein Stück weit automatisiert werden. Das Thema "Wortarten" und "Verneinung" im Unterricht Das metasprachliche Thema "Wortarten" wird durch Aktivierung des Wortschatzes der Lernenden in deren sprachlicher Realität verankert. Über den haptischen Zugang auf Karteikarten wird das analytische Bewusstsein der Lernenden gefördert, Wörter werden als Bausteine wahrgenommen. Die Fachbegriffe für die Wortarten führt die Lehrkraft erst ein, wenn das Prinzip durch die Leitfragen klar geworden ist. "Wortarten" sollten als unerlässliche Grundlage im Deutsch-Unterricht einer Übergangsklasse möglichst früh behandelt und im Laufe des Unterrichts immer wieder angesprochen werden. Lernende, die dieses metasprachliche Bewusstsein bereits haben, können stärker in die Präsentation eingebunden werden oder zur Suche neuer Wörter mit dem Wörterbuch ermutigt werden. Vorkenntnisse Diese Unterrichtseinheit zum Thema Wortarten richtet sich an Schüler in Übergangsklassen, die im Heimatland höchstens die Grundschule besucht und noch keine grammatikalische Metasprache erlernt haben. Die Schüler sollten alphabetisiert sein, können sich aber noch im Bereich des funktionalen Analphabetismus bewegen. Ein geringer Grundwortschatz (circa A1.1) ist Voraussetzung, um genügend Vokabeln für die drei Wortarten zu finden. Didaktische Analyse Dieses Material bietet die Möglichkeit, einen den Jugendlichen gerechten Zugang zum analytischen Verständnis von Sprache zu entwickeln. Bei der Verneinung werden viele Lernende bei Standardsätzen möglicherweise die richtige Form wählen. Die Anwendung der metasprachlichen Kategorien macht ihnen in diesem Fall deutlich, dass die Regel das bestätigt, was sie möglicherweise intuitiv richtig machen. Anderen Schülerinnen und Schülern dient die Unterscheidung als Methode, um die Verneinung richtig zu bilden. Methodische Analyse Durch das Aufbrechen des Redeflusses in einzelne Wortbausteine und die Umwandlung in haptische Strukturen mittels Karteikarten können auch Schüler, die nicht gut lesen oder schreiben können, bereits an der Entwicklung metasprachlich-analytischer Strukturen teilhaben. Durch den Alltagsbezug der gewählten Wörter wird deren Verneinung ihnen im Alltag immer wieder begegnen, wodurch die Strukturen gefestigt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein metasprachliches Bewusstsein. lernen die Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv kennen. lernen Regeln für die Verneinung dieser drei Wortarten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen den analytischen Umgang mit gelesenen Sätzen. erfahren durch das Anknüpfen an den eigenen Wortschatz, eine neue Perspektive auf ihre eigene sprachliche Realität zu entwickeln. lernen durch kleinschrittige, praxisorientierte Übungen erste Grammatikbegriffe kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören einander zu und antworten genau auf Fragen. arbeiten in der Partner- und Gruppenarbeit kooperativ an gemeinsamen Lösungen.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I

Poppy Day: Remembrance of the First World War

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Poppy Day/Remembrance Day" befasst sich mit dem Gedenken an den Ersten Weltkrieg in Großbritannien. Dazu informieren sich die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Aspekte des Krieges und der Gedenksymbolik und produzieren eigene Kommentare und Essays sowie eine fächerübergreifende Ausstellung.Der elfte November hat für die Briten eine besondere Bedeutung. Am Remembrance Day wird an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnert, der in Großbritannien auch 'The Great War' genannt wird. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich mit Sachtexten zum Thema und erstellen eine Poster-Ausstellung. Des Weiteren dienen ein Film-Trailer sowie weitere Texte als Anregung zur eigenen Textproduktion in der Auseinandersetzung mit der Thematik. Didaktische Analyse Das Thema des Ersten Weltkriegs eignet sich gut für die Oberstufe und kann im fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Geschichte verknüpft werden, in dem der Fokus der Betrachtung auf der deutschen Perspektive liegt. Denkbar ist auch eine Verknüpfung mit dem Deutsch-Unterricht in Hinblick auf die Behandlung unterschiedlicher Textsorten oder der schriftlichen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland (zum Beispiel Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues"). Textsortenkenntnis sollte bei den Schülerinnen und Schülern vorhanden sein, kann aber auch während der Unterrichtsreihe zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden zusätzlich erarbeitet und/oder vertieft werden. In der ersten Unterrichtsstunde werden die Schülerinnen und Schüler zum Thema herangeführt. Für schwächere Lernende kann die Transkription des Trailers (Arbeitsblatt 1) mitgereicht werden. Zu Beginn der Unterrichtseinheit soll die Hemmschwelle für die Erstellung schriftlicher Texte in der Fremdsprache gesenkt werden. Daher dürfen die Schülerinnen und Schüler einen fiktiven Tagebucheintrag oder Brief erstellen, der als Textsorte persönlich und relativ frei von formalen Vorgaben ist. Die Korrektur darf nur formal, aber nicht inhaltlich erfolgen, um den Schülerinnen und Schülern möglichst viel Freiraum für Kreativität zu geben. Inhaltlicher Einstieg ist ein Überblickstext, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler den Hintergrund zum Krieg aus der Perspektive Großbritanniens erschließen. Anschließend erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand kurzer Texte zu unterschiedlichen Aspekten des Ersten Weltkriegs, die besonders relevant für Großbritannien sind, einzelne Vorträge und Poster. Als Quellen können hier zahlreiche Textbeispiele aus Büchern oder aus dem Internet verwendet werden. Angaben hierzu finden Sie auch bei den Literaturtipps. Da die Sachtexte der Unterrichtseinheit viel unbekanntes Vokabular enthalten, sollten diese Texte im Beisein der Lehrkraft erarbeitet werden, um Verständnisprobleme zu klären. Präsentation der Ergebnisse Poster, Vorträge und Texte können für eine Pinnwand-Ausstellung (Markt der Möglichkeiten) sowohl für Schülerinnen und Schüler anderer Klassen als auch für Eltern und sonstige Interessierte, zum Beispiel am Tag der offenen Tür, verwendet werden. Für eine Ausstellung kann man auch Ergebnisse aus dem Geschichtsunterricht verwenden und gegenüberstellen. Eine Ausstellung kann natürlich auch an das Ende der Unterrichtsreihe verlegt werden. Alternativ können die Texte auch in einer Online-Plattform auf der Schul-Homepage veröffentlicht werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können aus unterschiedlichen Texten Informationen gewinnen und Argumente für die eigene Textproduktion erarbeiten. können ihre Argumente in unterschiedlichen Texten zum Ausdruck bringen. verfassen unterschiedliche englische Texte und kennen die formalen Unterschiede zum deutschen Aufsatz. vertiefen ihre Kenntnisse zu einem wichtigen Thema der britischen Geschichte und Kultur. erweitern ihr Vokabular, insbesondere im historischen Bereich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in Teamarbeit Aufgaben erarbeiten und gemeinsam ihre Lösungen präsentieren. McNab, Chris (2012): "Tommy - First World War Soldier". Pitkin Publishing. Diese Publikation mit kurzen einfachen Texten befasst sich mit dem Leben britischer Soldaten an der Front. Williams, Brian (2014): "The First World War". Pitkin Publishing. Diese Publikation mit kurzen einfachen Texten ist eine gute Quelle für die Auseinandersetzung mit einzelnen Aspekten des Ersten Weltkriegs. Wylie, Michael (2010): "The War Poets - an Anthology". Pitkin Publishing. In dieser Anthologie finden Sie 80 Gedichte berühmter Autoren, die sich mit dem Ersten Weltkrieg befassen. Die hier aufgeführten Pitkin Guides findet man in jedem Museums-Shop in Großbritannien.

  • Englisch / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe II

Pretérito Perfecto: crimen en tu escuela

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Pretérito Perfecto erlernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch die neue Zeitform. Anhand eines Kriminalfalls, der auf die eigene Klasse und Schule abgestimmt werden kann, entdecken sie die regelmäßige Bildung des Pretérito Perfecto.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Einführung des Pretérito Perfecto erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand eines Zeitungsartikels über einen Diebstahl an der eigenen Schule die Bildung der regelmäßigen Formen des Pretérito Perfecto, formulieren eine Regel und erproben die neue Zeitform in einer Gruppenarbeit. Vorkenntnisse Um erfolgreich bei der Erarbeitung mitarbeiten und schnell die Bildung des Pretérito Perfecto verstehen zu können, sollten die Schülerinnen und Schüler die Konjugationen der regel-mäßigen Verben auf -ar, -er und -ir im Präsens beherrschen. Didaktisch-methodische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zum Erlernen der neuen Zeitform des Pretérito Perfecto soll den Schülerinnen und Schülern einen möglichst motivierenden und zum Lehrwerk abwechslungsreichen Einstieg in die neue Zeit geben. Die Grammatik der Stunde ist didaktisch reduziert und wird nicht in ihrer gesamten Komplexität eingeführt. Der Zeitungsartikel über den Diebstahl von Bällen an der eigenen Schule, soll die Schülerinnen und Schüler auf das neue Thema einstimmen und Neugier wecken. Das Szenario kann beliebig verändert werden: anstelle von Bällen können auch Gummibärchen, ein Klassenmaskottchen oder Musikinstrumente gestohlen werden. Anhand des Zeitungsartikels zum Raub erkennen die Schülerinnen und Schüler die neuen Formen sowie die Bildung der regelmäßigen Verben auf -ar, -er und -ir. Bei der Einführung anhand des Zeitungsartikels sollten die Lernenden auf ihnen bekanntes Vokabular zurückgreifen können, um die Aufmerksamkeit auf die neu zu entdeckende Zeitform zu lenken. In den beiden Erarbeitungsphasen sollen die Lernenden die neue Zeit begreifen, imitativ anwenden und eine Regel zur Bildung aufstellen, wodurch ihre sprachlichen Mittel in der Grammatik erweitert werden. Die sich anschließende Vertiefungsphase soll zur Verinnerlichung der Regel und der Formenbildung der neuen Zeit dienen. Erprobt wird das Neuerlernte in der Anwendungsphase. Hier erfolgt ein Rückgriff auf das Aufhängerthema der Stunde "Diebstahl der Bälle". Die Übung bietet den Schülerinnen und Schülern eine erste Möglichkeit, die neuen Formen zu erproben, zu vertiefen und frei anzuwenden. Bei erfolgreicher Satzbildung erhalten die Gruppen einen jeweiligen farblichen Umschlag mit einer Information, wo sich die Bälle befinden. Hierzu enthält jeder farbliche Briefumschlag eine Information, die gemeinsam zusammengesetzt und zur Lösungsfindung genutzt wird (z.B. Las pelotas - están - en - el armario). Die Anzahl der Umschläge ist individuell und je nach Gruppengröße veränderbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre sprachlichen Mittel, indem sie die Regel zur Bildung des Pretérito Perfecto erarbeiten und auf dieser Grundlage eigene Sätze bilden. schulen ihre Hörverstehenskompetenz, indem sie der Lehrkraft folgen und dem Text die neue Grammatik entnehmen sowie diese imitativ anzuwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre sozialen Kompetenzen, indem sie mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern interagieren, gemeinsam einen Satz im Pretérito Perfecto präsentieren und die gesuchten Dinge finden.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Grammatik-Merkhilfen selbst erstellen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Grammatik erstellen die Lernenden eine individuelle Grammatik-Merkhilfe, die sie bei Bedarf schnell und sicher anwenden können.Den Lernenden wird der einfache Gebrauch dieser Grammatik-Merkhilfe erklärt. Die Grammatik-Merkhilfe kann fertig bedruckt zum sofortigen Gebrauch ausgehändigt werden oder aber von den Lernenden selbst gefaltet, geschnitten und sukzessive beschriftet werden. Sie kann somit auch als Vorlage für andere Zwecke als zur Unterstützung bei Grammatik-Fragen hergestellt und entsprechend dem eigenen Bedarf und Unterrichtsfach beschriftet werden. Ergänzend können die Schülerinnen und Schüler auch Merkhilfen für Rechtschreibregeln selbst erstellen .Neu eingeführte Grammatik-Regeln festigen sich durch häufigen Gebrauch. In der Anfangsphase jedoch bedürfen die Lernenden oftmals der Rückversicherung zur richtigen Anwendung der gerade erst eingeführten Regel. Sie finden diese meist irgendwo im Sprachbuch; also schauen sie im Inhaltsverzeichnis nach, auf welcher Seite zum Beispiel die Regeln zur Großschreibung von Nomen stehen. Dann müssen sie sich durch eine Menge Text lesen, der im Kontext der erfragten Information weder zielführend noch relevant ist. Das ist besonders für jüngere Lernende in der Grundschule und der beginnenden Sekundarstufe I (Klassen 5-6) oft schwierig und braucht lange Zeit. Die Grammatik-Merkhilfe bietet eine Übersicht, die die Lernenden ohne Lesen und Verarbeiten von überflüssigen Textstellen zum sofortigen Ergebnis führt. Sie kann in den inneren Buchdeckel geklebt werden und steht den Lernenden somit jederzeit zum schnellen Nachschlagen zur Verfügung. Die angewendeten Farben der Vorlage beziehen sich auf die üblicherweise benutzten Farben der Schulbuchverlage, mit denen die unterschiedlichen Wortarten gekennzeichnet sind: Nomen sind rot, Verben blau und Adjektive grün gekennzeichnet.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Grammar: infinitive or gerund?

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Frage "Infinitiv oder Gerundium?" lernen und üben die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Verben, die entweder den "to-infinitive" oder die "-ing form" erfordern. Fragt man Englischlernende, ob es "want to go" oder "want going" heißt, so ist die Antwort eindeutig. Durch ständige Übung in den unteren Jahrgangsstufen hat sich dieser Ausdruck eingeschliffen. Die Frage aber, ob es "avoid to go" oder "avoid going" heißt, ist für Lernende des Englischen schon nicht mehr so eindeutig zu beantworten. Diese Einheit bietet grammatikalische Erläuterungen und anschaulich aufbereitete Übungen zu dieser Thematik.Die Frage nach dem "to-infinitive" oder der "-ing Form" nach bestimmten Verben ist in der englischen Sprache leider wenig erklärbar. Vielmehr gibt es überall Listen, welche an die Hand gegeben werden, in der Hoffnung, dass Schülerinnen und Schüler diese zu Hause auswendig lernen. Leider wird nur zu oft deutlich, dass dies in den seltensten Fällen geschieht. Diese Unterrichtseinheit versucht, ausgehend von einem Kurzvideo (Zeichentrick) des British Council, die wichtigsten Verben unterhaltsam kennenzulernen, festzuhalten und dann in unterschiedlichen Übungsphasen anzuwenden. Außerdem wird die Besonderheit der drei Verben "remember", "stop" und "forget" erarbeitet. Vorkenntnisse Die Stunde bietet sich für Lernende aus dem Bereich basic oder intermediate an. Je mehr Verbkonstruktionen ("to-infinitive" beziehungsweise "-ing form") die Schülerinnen und Schüler bereits kennen, desto leichter wird es ihnen fallen. Ein sicherer Umgang mit den Grundzeiten (Gegenwart und Vergangenheit) hilft speziell in Task 6 beim produktiven Umgang mit der Grammatik. Didaktische Analyse Die Schwierigkeit dieser Einheit liegt im Fehlen von Regeln. Viele Schülerinnen und Schüler sind auf der Suche nach einem Regelwerk und genauen Vorgaben. Die Frage, ob man den "to-infinitive" oder die "-ing form" verwendet, lässt sich aber nicht über Regeln, sondern nur über Üben und Einschleifen entscheiden. Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler bei Task 6 immer wieder darauf hinzuweisen, die Listen anzuschauen und zu überprüfen, ob die gewählte Form auch stimmt. Ansonsten laufen sie Gefahr, durch Raten falsche Muster einzulernen. Methodische Analyse Je nach Leistungsgrad der Klasse entscheidet die Lehrkraft in vielen Teilen der Stunde, ob eher in Einzelarbeit, Partnerarbeit oder im Klassengespräch gearbeitet wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Verben kennen, welche den "to-infinitive" und die "-ing form" verwenden. verbessern ihr Hörverständnis und entnehmen Grundinformationen aus einem kurzen Zeichentrickfilm. arbeiten kreativ und kompetenzorientiert anhand eines Bildes und wenden die eingeübten Strukturen an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das Seh- und Hörverständnis. lernen sprachlich kreativ mit einem Bild umzugehen und sich in verschiedene Personen zu versetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem Partner oder der Partnerin zusammen. helfen sich gegenseitig bei der schriftlichen Sprachproduktion.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Immigration to the UK: The "Empire Windrush"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde zum Thema "Immigration to the UK" lernen die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Einwanderer auf dem Schiff "Empire Windrush" kennen, das die erste große Gruppe postkolonialer Einwanderer nach Großbritannien brachte. Mithilfe mehrerer kürzerer Texte werden Gründe, Hoffnungen und Ängste der ersten jamaikanischen Einwanderer im Vereinigten Königreich erarbeitet.Während Ellis Island, die Statue of Liberty und New York sofort mit der Thematik "Immigration" verbunden werden, dürfte das Schiff "Empire Windrush" weitgehend unbekannt sein. Dennoch markiert es den Beginn einer Welle postkolonialer Einwanderung von Jamaika nach England: Karibische Einwanderer aus den ehemaligen britischen Kolonien wurden nach dem zweiten Weltkrieg ins Land geholt, um den englischen Arbeitsmarkt zu unterstützen. In einer Leseverstehensübung erfahren die Lernenden mehr über die Motive und das Leben der ersten Einwanderer von der "Empire Windrush". Gleichzeitig enthält die Stunde immer wieder intensive Kommunikationsphasen, in denen sich die Lernenden in die Rollen der Auswanderer versetzen. In leistungsstarken Klassen bietet sich ein Transfer zur Einwanderungspolitik der Bundesrepublik Deutschland im 20. Jahrhundert an. Vorkenntnisse Hilfreich für die Stunde ist es, wenn die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Geschichte oder Deutsch bereits über die Einwanderungspolitik der Bundesregierung gesprochen haben. So können eher Zusammenhänge zwischen den ersten Gastarbeitern aus der Türkei und den Einwanderern auf der "Empire Windrush" hergestellt werden. Dies ist aber nicht zwingend nötig. Für die Zusatzaufgabe (Arbeitsblatt 3, Hörverstehensaufgabe 2d) sind gute Listening Skills nötig, da es sich um ein Tondokument handelt, welches nicht leicht zu verstehen ist. Differenzierung nach Niveau und Motivation Die Kommunikationsphase (Arbeitsblatt 2, Aufgabe 1) kann je nach Motivation der Klasse eher kurz gehalten oder aber auch sehr ausführlich gestaltet werden. In leistungsschwächeren Klassen kann es hilfreich sein, wenn die Lehrkraft zunächst einige Ideen zur Rollengestaltung präsentiert oder gemeinsam mit der Klasse erarbeitet. Die Hörverstehensaufgabe 2d (Arbeitsblatt 3) ist sehr kurz gehalten und inhaltlich nicht leicht zu verstehen. Bei leistungsschwächeren Klassen empfiehlt es sich, diese Aufgabe eventuell sogar ganz wegzulassen. In leistungsstärkeren Klassen kann anstelle des angegebenen Ausschnitts aus dem Video das Gesamtvideo über die "Empire Windrush" gezeigt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus unterschiedlichen Textsorten Informationen zur "Empire Windrush" und geben diese wieder. erfahren in einem Original-Hördokument Gründe, warum viele Jamaikaner ab der Mitte des 20. Jahrhunderts nach England auswanderten. wiederholen und üben typischen Wortschatz zur Thematik "Einwanderung". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit authentischen Lesetexten und audiovisuellen Materialien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler finden mögliche Gründe, das eigene Land zu verlassen und verbalisieren diese in einem Rollenspiel. halten am Ende der Stunde ein Kurzreferat (One-minute-presentation) über den Einwanderer Sam King und das Schiff "Empire Windrush".

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Back to school – a motivational start

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Back to school" motiviert zum Schuljahresanfang! Die Schülerinnen und Schüler arbeiten spielerisch und kreativ mit motivierenden Zitaten, wobei sowohl sprachliche als auch inhaltliche Aspekte zum Tragen kommen. Motivationssprüche schreiben wir uns an die Wand, in Hausaufgabenhefte, pinnen sie auf Pinterest oder posten sie auf Facebook, Instagram und Co. Manche Motivationssprüche tätowieren wir uns sogar unter die Haut, und so begleiten sie uns ein Leben lang. Im Unterricht können motivierende Zitate ebenfalls eine Bereicherung sein. Sie inspirieren nicht nur zum Schulstart , sondern liefern durch ihren persönlichen Charakter subjektive Sprechanlässe für den Fremdsprachen-Unterricht . In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit unterschiedlichen englischsprachigen Sprüchen und Zitaten, die alle einen motivierenden Charakter haben. Sie sollen die Schülerinnen und Schüler zum Schulstart beflügeln und sie durch das neue Schuljahr begleiten. In einem Zitate-Puzzle lernen sie zunächst verschiedene Sprüche kennen, bevor sie in kreativer Weise damit weiterarbeiten und je nach Sprachniveau ihre eigenen Motivationssprüche kreieren (analog oder digital) und vorstellen. Mithilfe von Bildern verbinden die Lernenden Stimmungen und Lebenssituationen mit den erarbeiteten Sprüchen. Die Unterrichtseinheit "Back to school" eignet sich besonders gut zum Einsatz zu Schuljahresbeginn, kann prinzipiell aber zu jeder Zeit im Schuljahr verwendet werden, besonders, wenn ihre Klasse einen Motivationskick nötig hat. Sie eignet sich auch gut für Vertretungsstunden . Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten die Bereitschaft mitbringen, kreativ mit Sprache umzugehen. Es ist sicherlich hilfreich, wenn sie bereits mit kreativen Methoden im Englisch-Unterricht vertraut sind und keine Scheu haben, sich abseits von Grammatik und reinen Wortschatzübungen auszudrücken. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit "Back to school – a motivational start" ermutigt die Schülerinnen und Schüler, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Rund um die motivierenden Zitate liefert sie viele Sprechanlässe. Besonders Lerngruppen, die sich im Fremdsprachen-Unterricht nur zögerlich äußern und sich nicht trauen, frei zu sprechen, können mit dieser Unterrichtseinheit gefördert werden. In kreativen Aufgaben widmen sich die Lernenden englischsprachigen Zitaten und untersuchen diese sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Dabei werden sie immer wieder aufgefordert, ihre Entscheidungen und Ideen auch zu versprachlichen. Darüber hinaus dürfen die Schülerinnen und Schüler sich persönlich in den Unterricht einbringen: Ihre Gedanken, Gefühle, Ideen und Erfahrungen werden wertgeschätzt. Die Unterrichtsstunde ist im ständigen Wechsel zwischen Einzel- beziehungsweise Partnerarbeit und Aktivitäten, in denen die Lernenden sich in der Gruppe oder im gesamten Klassenverband ausdrücken, angelegt. Durch die Arbeit in Teams oder Kleingruppen wird nicht nur der Sprechanteil aller Schülerinnen und Schüler erhöht. Die Lernenden bauen auch Hemmungen ab, sich in der Fremdsprache zu äußern, wenn sie dies zunächst im Rahmen der Gruppenarbeit tun dürfen. Neben den sprachlichen und affektiven Kompetenzen, die in dieser Unterrichtseinheit gefördert werden, wird nebenbei auch Wortschatz-Arbeit geleistet. Die authentischen englischsprachigen Zitate enthalten mitunter Vokabular, das die Schülerinnen und Schüler noch nicht kennen. Dies kann entweder durch unterschiedliche Worterschließungsstrategien oder auch mithilfe der "word banks" erarbeitet werden. Die kreative Arbeit mit den Zitaten erfordert eine Anwendung des neuen Vokabulars. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler drücken sich frei in der Fremdsprache aus. erarbeiten neuen Wortschatz und wenden diesen aktiv an. wenden Sprache kreativ an und produzieren eigene Kurztexte. erläutern eigene Gedanken, Gefühle, Ideen, Bilder und Assoziationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Wörter und Bilder kreativ zu verbinden und eigene Gedanken visuell umzusetzen. lernen Zitate als Kurzform von Literatur kennen und produzieren eigene Texte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen eigene Gedanken in Klein- und Großgruppen aus. lernen, eigene Ideen zu verbalisieren und zu präsentieren. schätzen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler wert.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Passive voice: grammar exercises

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit vertieft das Grammatik-Thema "Passiv" im Englisch-Unterricht. Nachdem in einer vorausgegangenen Unterrichtseinheit die Verwendung und die Bildung des Passivs im Englischen bereits erarbeitet wurde, soll das Passiv in dieser Unterrichtseinheit geübt und gefestigt werden. Als Möglichkeit zur Differenzierung gibt es dazu 16 unterschiedliche Übungen in drei Schwierigkeitsstufen, die in abwechslungsreiche Themen verpackt sind, sodass für jede Schülerin und jeden Schüler die Chance besteht, das Passiv im eigenen Tempo vertiefend zu üben.Die Verwendung des Passivs geschieht bei Sprecherinnen und Sprechern mit der Muttersprache Deutsch oft automatisch. Der Gebrauch des Passivs im Englischen hingegen ist nicht ganz so simpel, da neben einem Wissen und Verständnisses für den Satzbau ebenso der Gebrauch der verschiedenen Zeitstufen als Grundlage sehr vorteilhaft ist. Die Übungen in dieser Unterrichtseinheit können je nach Belieben und Zeit gemeinsam oder individuell - etwa in Form einer Lerntheke - im Unterricht bearbeitet werden. Die Lösungen können im Klassenzimmer zur Selbstkontrolle ausgelegt werden. Die Lehrkraft gibt einen Zeitrahmen vor, in dem eine bestimmte Anzahl an Übungen bearbeitet werden soll, beantwortet etwaige Fragen, macht auf Schwierigkeiten aufmerksam und klärt mögliche Probleme im Plenum. Eine Einführung in das Thema "Passive voice" mit ersten Übungsaufgaben finden Sie hier . Vorkenntnisse Diese Unterrichtseinheit eignet sich nicht als komplett neuer Einstieg in diese Thematik. Aus einer vorangegangenen Unterrichtseinheit sollte bereits die Verwendung und Bildung des Passivs in den unterschiedlichen Zeitstufen bekannt sein. Die Lernenden sollten es zudem prinzipiell gewohnt sein, Arbeitsaufträge selbstständig und verantwortungsvoll auszuführen. Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Übung notwendig, um erst durch immer wiederkehrende Wiederholungseinheiten den Gebrauch des Passivs in den verschiedenen Zeitstufen zu erlernen und zu festigen. Diese Einheit beinhaltet zahlreiche Übungsblätter in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die entweder gemeinsam im Plenum oder in Partner- und Einzelarbeit, auch in Freiarbeit bearbeitet werden können. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit könnte man zur Kontrolle des Lernfortschritts einen kleinen unbenoteten Test schreiben lassen. Je nach Ergebnis könnten die Schülerinnen und Schüler noch einmal eine Übung im passenden Schwierigkeitsgrad erhalten. Methodische Analyse Durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade der Übungen, durch Differenzierung und Abwechslung der Unterrichtsformen kann die Motivation der Schülerinnen und Schüler auf einem relativ hohen Niveau gehalten werden. Dies geschieht ebenso durch abwechslungsreiche Übungen zu unterschiedlichen Themen. Eine gewisse Disziplin eines jeden Schülers und jeder Schülerin ist jedoch zwingend erforderlich, damit ein stilles, geordnetes und verantwortungsvolles Arbeiten an den Übungen möglich ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Satzstrukturen und Zeitstufen im Englischen. lernen und üben den Gebrauch des Passivs in unterschiedlichen Übungen. üben eigenständiges Arbeiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera, beziehungsweise als Alternative mit dem Tageslichtprojektor und der Tafel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten eigenständig und verantwortungsvoll mit großer Disziplin.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Passive voice: introduction and practice

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Passive voice" lernen die Schülerinnen und Schüler den Gebrauch und die Verwendung des Passivs im Englischen anhand von schülernahen, nachvollziehbaren Beispielen kennen. Eine Vielzahl an Aufgaben bietet zudem ausreichend Übungsmöglichkeiten.Die Verwendung des Passivs geschieht bei Sprecherinnen und Sprechern mit der Muttersprache Deutsch oft automatisch. Der Gebrauch des Passivs im Englischen hingegen ist nicht ganz so simpel, da neben einem Wissen und Verständnis für den Satzbau ebenso der Gebrauch der verschiedenen Zeitstufen als Grundlage sehr vorteilhaft ist. Beides wird in dieser Unterrichtseinheit anhand zweier schülernaher Beispiele, wie ein Kinder Überraschungsei entsteht von der Milch angefangen, bis nach Hause, und ähnlich der Weg eines Liedes, von der Idee eines Songs in den Plattenladen exemplarisch wiederholt. Gleichzeitig wird das Passiv kleinschrittig eingeführt und geübt. In einer weiteren Unterrichtseinheit kann der Gebrauch des Passivs mit unterschiedlichsten Übungen und in drei Schwierigkeitsstufen geübt und gefestigt werden. Zu dieser Unterrichtseinheit gelangen sie hier . Vorkenntnisse Aus vorangegangenen Jahrgangsstufen sollten die Schülerinnen und Schüler bereits grundlegende Kenntnisse über den Satzbau, sowie über bekannte Zeitstufen wissen. Ebenso ist es sinnvoll, wenn grundlegende Funktionen des Wortes im Satz bekannt sind. Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Üben notwendig, um erst durch immer wiederkehrende Wiederholungseinheiten den Gebrauch des Passivs zu erlernen und festigen. Auf eine spielerische Art und mit Beispielen aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler werden sie an dieses komplexe grammatikalische Thema herangeführt und ihnen die Verwendung und Bildung des Passivs nahe gebracht. Dies geschieht auf eine kleinschrittige, anschauliche, pragmatische Art, so dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit hat, die Materie zu verstehen. Hilfreich dabei ist, dass grundlegende Aspekte zum Satzbau und den unterschiedlichen Zeitstufen im Englischen automatisch mit wiederholt und gefestigt werden. Methodische Analyse Methodische Schwierigkeiten könnten entstehen, durch das Thema generell, da es grundsätzlich nicht so spannend ist, wie manch landeskundliche Thema. Ein weiterer Nebenaspekt, der für manche Schülerinnen und Schüler problematisch sein kann, dass sie grundsätzlich den Gebrauch verschiedener Zeitstufen beherrschen sollten, um die Sätze im Aktiv in ihre entsprechende Form im Passiv setzen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Strukturen zum Satzbau und zu den Zeitstufen. lernen die Verwendung und die Bildung des Passivs im Englisch kennen. üben das Passiv im Englischen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit der Dokumentenkamera beziehungsweise mit dem Tageslichtprojektor und der Tafel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten mit ihrem Partner beziehungsweise ihrer Partnerin und in Kleingruppen. beteiligen sich rege am Unterrichtsgespräch.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Nelson Mandela - Fighting Apartheid

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu Nelson Mandela beschäftigen sich die Lernenden mit seinem Kampf gegen das Apartheid-System in Südafrika. Die Einheit fördert die sprachlichen Fertigkeiten des Hör-Seh-Verstehens und des Sprechens auf unterschiedlichen Leistungsebenen.Nelson Mandela ist sicherlich eine jener herausragenden Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts, der alle Schüler und Schülerinnen im Laufe ihres Schullebens begegnet sein sollten: Seine Popularität geht weit über die Landesgrenzen hinaus und sein Name wird oft im selben Atemzug mit Martin Luther King genannt. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Nelson Mandela anhand von Zitaten sowie anhand eines kurzen Films über sein Leben besser kennen. Vorkenntnisse Es ist zu erwarten, dass ein paar Schülerinnen und Schüler die Person Nelson Mandela bereits kennen. Dies ist für die Stunde förderlich, da sie ihr eigenes Wissen einbringen können. Es ist allerdings keine Voraussetzung. Didaktische und methodische Überlegungen Der Einstieg über das Bild mit einer klaren Botschaft ist motivierend, und die Dalli-Klick-Methode / Spotlight-Methode eröffnet einen spielerischen Zugang. Die Schwierigkeit im Einsatz von Originalvideos liegt sicherlich in der Einschätzung des Leistungsniveaus der jeweiligen Klasse. Durch die Möglichkeiten, Untertitel ein- bzw. auszublenden und die Geschwindigkeit anzupassen, kann hier jedoch sehr gut differenziert werden. Während der ersten Begegnung mit dem Video machen die Lernenden sich Notizen auf einem extra Blatt. Das Video wird zweimal gezeigt. Nach dem zweiten Mal haben die Schülerinnen und Schüler genügend Zeit, die Ergebnisse im Arbeitsblatt einzutragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person Nelson Mandelas und dessen Lebensweg kennen. erarbeiten über die Person Nelson Mandelas neues Vokabular (complex nouns). üben das Hör-Seh-Verstehen anhand eines Videos. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fertigen Notizen zu einer Kurz-Dokumentation an. entnehmen einem Film zentrale Aussagen und ordnen diese bestehenden Fragen zu. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Teamfähigkeit in Partnerarbeit. üben das Sprechen vor der Klasse zu komplexen Themen (Apartheid).

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Parlamentswahlen in Frankreich 2017 und die aktuelle politische Situation

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, die Parlamentswahlen in Frankreich 2017 im Unterricht mitzuverfolgen und sich über die aktuelle politische Situation in unserem Nachbarland zu informieren.Die Vorbereitung der Parlamentswahlen in Frankreich, die im Juni 2017 stattfinden, und die Regierungsbildung laufen auf Hochtouren. Diese Unterrichtseinheit, die nach und nach ergänzt wird und aktuelle politische Ereignisse aufgreift, gibt Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II die Möglichkeit, die aktuelle politische Lage in Frankreich zu besprechen und aufzuarbeiten. Hörverstehen und Textarbeit Aus für Schülerinnen und Schüler geeigneten und mit einer gewissen Unterstützung durch die Lehrkraft nicht allzu schwer bearbeitbaren Internet-Quellen sollen mithilfe der Arbeitsblätter in dieser Unterrichtseinheit jeweils die zentralen Informationen entnommen, zusammengefasst und eventuell präsentiert werden, zum Beispiel: aus jeweils aktuellen Online-Ausgaben von französischen Tageszeitungen, beispielsweise Le Monde, Le Figaro, 20 minutes, et cetera. aus dem vom RFI ( Radio française internationale ) ausgestrahlten "Journal en français facile", das die Schülerinnen und Schüler online anhören oder auch als mp3 herunterladen können. aus der jeweils tagesaktuellen Ausgabe der Nachrichtensendung von euronews.com (Hier kann als Sprache unter anderen Französisch oder Deutsch gewählt werden, sodass sich die Seite gut für die Mediation eignet). sowie aus unterschiedlichen anderen Online-Quellen. Hinweise zum Arbeitsmaterial Zu den jeweils aktuellen politischen Ereignissen werden in dieser Unterrichtseinheit Arbeitsblätter mit verschiedenen Arbeitsaufträgen präsentiert. Die Arbeitsblätter werden sukzessive ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Hör-Seh-Verstehen. vertiefen ihre Lese-Kompetenzen. erweitern ihre Präsentationskompetenz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen Medien-Recherchen im Internet durch. arbeiten dabei mit modernen Informationsquellen im Netz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen und unterstützen sich gegenseitig bei der Bearbeitung der Arbeitsaufträge. präsentieren ihre Ergebnisse gemeinsam.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE