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Private Fluchthilfe für DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger von 1961 bis 1989 - Online-Tour

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Mit der Online-Tour erhalten die Schülerinnen und Schüler durch Fotos, Filme und Dokumente einen anschaulichen Einblick in die private Fluchthilfe zwischen Mauerbau und Mauerfall. Neben der organisierten Fluchthilfe existierte von 1961 bis 1989 auch die private Fluchthilfe. Private Fluchthelferinnen und Fluchthelfer setzten sich vor allem dafür ein, Freunden und Familienangehörigen die Flucht aus der DDR zu ermöglichen. Durch die Unerfahrenheit der Fluchthelferinnen und Fluchthelfer war das Risiko für alle Beteiligten wesentlich größer. Dennoch unterschieden sich die Fluchtwege und Vorgehensweisen nicht stark von den organisierten Fluchthelferinnen und Fluchthelfern. Die Fotos, Filme, Dokumente und Zeitzeugeninterviews sind interaktiv aufbereitet, sodass die Lernenden selbstständig das Thema private Fluchthilfe erarbeiten können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen Motive für die private Fluchthilfe. beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede der privaten und professionellen Fluchthilfe. skizzieren exemplarische Fluchtgeschichten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus verschiedenen audiovisuellen Medien im Internet. erschließen sich Wissen zum Thema private Fluchthilfe aus Quellentexten. vergleichen private und organisierte Fluchthilfe miteinander. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen verschiedene Perspektiven zur Fluchthilfe und ziehen dabei unterschiedliche Quellen heran. bilden sich ein eigenes Sachurteil über Motive, Ablauf und Folgen der Fluchthilfe anhand verschiedener Quellen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fluchthilfe für DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger ab 1972 – Online Tour.

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Mit der Online-Tour erhalten die Schülerinnen und Schüler durch Fotos, Filme und Dokumente einen anschaulichen Einblick in die Veränderungen bei der Fluchthilfe durch das Transitabkommen von 1972. Mit dem 1972 in Kraft getretenen Transitabkommen, das die Reise zwischen Bundesrepublik und West-Berlin ohne DDR-Kontrollen erlaubte, veränderten sich die Möglichkeiten der Fluchthelferinnen und Fluchthelfer. Die DDR durfte Transitreisende nur noch bei begründetem Tatverdacht kontrollieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die Reaktion der DDR, die die Überwachung an den Transstrecken zunehmend ausbaute und wie sich das deutsch-deutsche Verhältnis durch die Fluchthelferinnen und Fluchthelfer verschlechterte. Die Fotos, Filme, Dokumente und Zeitzeugeninterviews sind interaktiv aufbereitet, sodass die Lernenden selbstständig das Thema Fluchthilfe erarbeiten können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung des deutsch-deutschen Transitabkommens von 1972. geben wieder, wie sich die Art der Fluchthilfe in diesem Zeitraum veränderte. verstehen, warum die professionalisierten Fluchthelferinnen und Fluchthelfer zunehmend auch in der Bundesrepublik in Kritik gerieten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus verschiedenen audiovisuellen Medien im Internet. erschließen sich Wissen zum Thema "Fluchthilfe nach dem Transitabkommen" aus Quellentexten. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen verschiedene Perspektiven zur Fluchthilfe und ziehen dabei unterschiedliche Quellen heran. bilden sich ein eigenes Sachurteil über Motive, Ablauf und Folgen der Fluchthilfe anhand verschiedener Quellen. beurteilen die Kritik aus der Bundesrepublik an den Fluchthelferinnen und Fluchthelfern.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fluchthilfe für DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger 1965 bis 1971 – Online-Tour

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Mit der Online-Tour erhalten die Schülerinnen und Schüler durch Fotos, Filme und Dokumente einen anschaulichen Einblick in die Veränderungen bei der Fluchthilfe in den Jahren 1965 bis 1971. Während direkt nach dem Mauerbau die Fluchthelferinnen und Fluchthelfer aus Überzeugung den Menschen im Osten halfen, verändert sich deren Einstellung mit der Zeit. Vielen wurde das Risiko zu groß und die verbliebenen Fluchthelferinnen und Fluchthelfer verlangten eine Bezahlung für ihre Fluchthilfe. Das Risiko entdeckt und dann in die DDR ausgeliefert und bestraft zu werden, erhöhte sich für die Fluchthelferinnen und Fluchthelfer zunehmend. Die Fotos, Filme, Dokumente und Zeitzeugeninterviews sind interaktiv aufbereitet, sodass die Lernenden selbstständig das Thema "Fluchthilfe zwischen 1965 und 1971" erarbeiten können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, wie sich die Art der Fluchthilfe zwischen 1965 und 1971 veränderte. nennen die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Methoden der West-Berliner Fluchthelferinnen und Fluchthelfer. beschreiben die Folgen für Fluchthelferinnen und Fluchthelfer, die vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) bespitzelt oder bei der Fluchthilfe verhaftet wurden. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus verschiedenen audiovisuellen Medien im Internet. erschließen sich Wissen zum Thema "Fluchthilfe zwischen 1965 und 1971" aus Quellentexten. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen verschiedene Perspektiven zur Fluchthilfe und ziehen dabei unterschiedliche Quellen heran. bilden sich ein eigenes Sachurteil über Motive, Ablauf und Folgen der Fluchthilfe anhand verschiedener Quellen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Fluchthilfe für DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger zwischen 1961 bis 1965 – Online-Tour.

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Mit der Online-Tour erhalten die Schülerinnen und Schüler durch Fotos, Filme und Dokumente einen anschaulichen Einblick in die Fluchthilfe in den ersten Jahren nach dem Mauerbau. Die Solidarität im Westen mit den Menschen im Osten war nach dem Mauerbau groß. Vor allem Studierende engagierten sich in der aktiven Fluchthilfe, sodass Tausende von Menschen vom Osten in den Westen fliehen konnten. Dabei gestalteten sich die Fluchtwege immer schwieriger und sowohl Flüchtende als auch Fluchthelferinnen und Fluchthelfer gingen zunehmende Risiken ein. Die anfängliche Euphorie und Zustimmung im Westen erhielt jedoch mit dem Tod des Fluchthelfers Egon Schultz einen Dämpfer. Die Fotos, Filme, Dokumente und Zeitzeugeninterviews sind interaktiv aufbereitet, sodass die Lernenden selbstständig das Thema Fluchthilfe erarbeiten können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die Folgen, die der Mauerbau für die Berliner in Ost- und Westdeutschland hatte. verstehen, warum West-Berliner Studenten Menschen aus dem Osten bei ihrer Flucht halfen. beschreiben die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Methoden der West-Berliner Fluchthelferinnen und Fluchthelfer. beschreiben die Risiken und Folgen, die die Fluchthilfe für die Beteiligten haben konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus verschiedenen audiovisuellen Medien im Internet. erschließen sich Wissen zum Thema "Fluchthilfe nach dem Mauerbau" aus Quellentexten. erfassen die unterschiedlichen Standpunkte zum Engagement von West-Berliner Fluchthelferinnen und Fluchthelfern. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen verschiedene Perspektiven zur Fluchthilfe und ziehen dabei unterschiedliche Quellen heran. bilden sich ein eigenes Sachurteil über Motive, Ablauf und Folgen der Fluchthilfe anhand verschiedener Quellen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin: Der Mauerbau

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Ausgehend von dem Dokumentarfilm "Deutschland geteilt. Wie es zum Bau der Berliner Mauer 1961 kam" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Situation in Ost- und Westberlin vor dem Mauerbau, analysieren, welche Entwicklungen zum Bau der Mauer geführt haben und erfahren, welche Folgen der Bau der Mauer für die Menschen in der geteilten Stadt hatte. Der Bau der Berliner Mauer 1961 war nicht nur ein Ereignis von weltpolitscher Bedeutung, sondern für die Menschen in Ost- und Westberlin ein gravierender Einschnitt in ihr alltägliches Leben, der die Stadt über Jahrzehnte prägen sollte. Mit diesen beiden Dimensionen setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Dokumentarfilms und mithilfe zweier Arbeitsblätter auseinander. Sie nutzen dabei Informationen aus dem Film und recherchieren selbst. Auf dieser Grundlage erstellen sie Zeitungsartikel und Präsentationen. Die Arbeitsblätter sind für die Sekundarstufe 1 und 2 differenziert. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben die wichtigsten Entwicklungen, die zum Bau der Berliner Mauer geführt haben, wieder. nennen Gründe, die die DDR-Führung für den Mauerbau anführte. erklären die Reaktionen der Westalliierten auf den Mauerbau. beschreiben die Folgen für die Menschen in Ost- und Westberlin. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt und eigenständig Informationen aus einem Dokumentarfilm über die Umstände und Folgen des Mauerbaus. recherchieren in Schul- und Fachbüchern und im Internet nach Informationen zur Situation in Ost- und Westberlin. präsentieren ihre Rechercheergebnisse in einem Kurzvortrag oder in Form eines Zeitungsartikels. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Entwicklungen, die zum Bau der Berliner Mauer führten. beurteilen die Gründe, die die DDR-Führung für den Mauerbau anführte.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Ausreisebewegung aus der DDR

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Anhand des Arbeitsmaterials erarbeiten die Lernenden die innen- und außenpolitischen Veränderungen, die zu einer wachsenden Ausreisebewegung in der DDR 1989 führten.In den 1980er Jahren verlor die Mauer auf Grund von innen- und außenpolitischen Veränderungen an Wirkung: Hart am Rande des ökonomischen Zusammenbruchs erleichterte die DDR-Führung für wirtschaftliche Hilfe aus der Bundesrepublik schrittweise das Reisen und die Ausreise in den Westen. In der Sowjetunion schlug Michael Gorbatschow seit 1985 einen neuen Kurs ein. Im Sommer 1989 setzte erneut eine Fluchtbewegung aus der DDR ein. Anhand von Medienberichten erschließen sich die Schülerinnen und Schüler die innen- und außenpolitischen Veränderungen, die zu der großen Ausreisebewegung 1989 führten. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen innen- und außenpolitische Entwicklungen aus dem Jahr 1989. beschreiben die Bedeutung der KSZE-Beschlüsse für die Ausreisepolitik der DDR. skizzieren, wie die Ausreisebewegung zustande kam und wie die Situation der Ausreisewilligen in der deutschen Botschaft in Budapest war. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Quellentexten. vergleichen Informationen aus verschiedenen Quellen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Folgen der Ausreisebewegung für die DDR-Regierung.

  • Geschichte / Politik / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wer durfte aus der DDR ausreisen?

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Die vorliegende Unterrichtseinheit thematisiert die Reisebeschränkungen der DDR nach dem Bau der Mauer 1961. Die wichtigste Funktion der Mauer war es, den Flüchtlingsstrom aus der DDR zu stoppen. Deshalb erlaubte die SED-Führung anfangs so gut wie niemandem, dann fast ausschließlich Rentnerinnen und Rentnern und seit Beginn der 1970er Jahre schließlich einem eng definierten Personenkreis zu Besuchszwecken nach West-Berlin und in die Bundesrepublik zu reisen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich durch den Vergleich verschiedener Textquellen mit den Reisebeschränkungen der DDR auseinander. Schrittweise erarbeiten die Lernenden am Beispiel verschiedener Personengruppen den Wandel der Reisebeschränkungen im Laufe der Zeit. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler zu einer kritischen Reflexion der Reisebeschränkungen angehalten. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten in Bezug auf die Reisebeschränkungen der DDR. beschreiben die Ausreisepraxis der DDR und ihren Wandel über die Zeit. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus historischen Quellen der DDR Geschichte. erschließen sich die Ausreisebedingungen der DDR aus Quellen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden sich ein eigenes Sachurteil über die Ausreisepolitik der DDR und ihre Motive. diskutieren untereinander über ein mögliches Ziel der DDR-Ausreisepolitik.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Flucht aus der DDR nach dem Mauerbau.

Kopiervorlage

Diese Unterrichtsmaterialien setzen sich mit der Flucht aus der DDR nach dem Mauerbau auseinander und vermitteln einen kritischen Umgang mit Statistiken. War die Flucht aus der DDR über Westberlin unmittelbar vor dem Mauerbau noch eine Möglichkeit, der SED-Diktatur zu entkommen, machte der Mauerbau eine Flucht nahezu unmöglich. Die Flucht aus der DDR war nun mit dem Risiko behaftet, getötet, verletzt und/oder inhaftiert zu werden. Wie vielen Menschen gelang die Flucht? Wie viele Fluchtversuche scheiterten und mit welchen Hindernissen und Gefahren sahen sich die Flüchtenden konfrontiert? Mithilfe statistischer Daten des Ministeriums für Staatssicherheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst, wie vielen Menschen eine Flucht aus der DDR gelang und wie vielen nicht. Darüber hinaus setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand von drei Fluchtbeispielen mit den konkreten Gefahren und Hindernissen auseinander, welche eine Flucht aus der DDR erschwerten. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, wie sich die Fluchtbewegung aus der DDR nach dem Mauerbau entwickelte. setzen sich mit den Herausforderungen und Gefahren einer Flucht aus der DDR auseinander. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Herkunft und den Auftraggeber für die Erhebung des statistischen Materials kritisch. sind in der Lage, zwischen ableitbaren Aussagen aus Statistiken und historischen Erklärungen der Befunde zu unterscheiden. analysieren eine Statistik und ordnen sie in einen historischen Zusammenhang ein. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und bewerten die Perspektivität von Quellen. beurteilen die Statistiken zu DDR-Flucht und Mauertoden im Hinblick auf die Interessen der Urheber.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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