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Sichtbarer Fortschritt – der Aufbau der Infrastruktur nach der Wende.

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Das Arbeitsblatt thematisiert die ökologischen und infrastrukturellen Probleme der DDR und die positive Entwicklung nach der Wiedervereinigung. Für die Bevölkerung der DDR werden die Umweltbelastungen, wie die starke Luftverschmutzung durch Braunkohlekraftwerke, zunehmend spürbar. Deshalb wurde das Tabuthema Umwelt von Bürgerrechtlern in den 1980er-Jahren aufgegriffen. Eine der bekanntesten Aktionen war die Umweltbibliothek im Keller der Ostberliner Zionskirche, die in den "Umweltblättern" von der Regierung unterdrückte Informationen veröffentlichte und sich dabei nicht nur zu Veränderungen für die Umwelt, sondern auch zu gesellschaftlichen und politischen Themen aufrief. Bis zum Jahr 1990 war sie einer der bedeutendsten Treffpunkte der Umwelt-, Friedens- und Dritte-Welt-Bewegung der DDR. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Karikaturen, Sachtexten und Quellen, warum das Thema Umwelt in der DDR vernachlässigt wurde und wie sich dies auch auf den Städtebau und das Wohnen auswirkte. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die ökologische und infrastrukturelle Situation der DDR in den 1980er Jahren. kennen die Bedeutung der Umweltbewegung für die Friedliche Revolution in der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten und Karikaturen. analysieren Textquellen und erarbeiten so die ökologischen und strukturellen Probleme der DDR und die Reaktionen verschiedener Seiten auf diese Probleme. analysieren Karikaturen und Witze, die sich mit dem Thema Umwelt und Infrastruktur in der DDR befassen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, ob Umweltschutz Luxus oder eine grundlegende gesellschaftliche Aufgabe ist.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Der lange Aufholprozess

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Dieses Arbeitsblatt thematisiert die schwierige wirtschaftliche Lage der DDR bei der Wiedervereinigung und den schwierigen Entwicklungsprozess der Wirtschaft in den neuen Bundesländern. In den Jahren vor der Wiedervereinigung befand sich die DDR in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Lage. Der von SED-Generalsekretär Egon Krenz beauftragte sogenannte "Schürer-Bericht" legte die dramatische Lage, in der sich die DDR-Wirtschaft befand, offen. Bis heute haben viele Gebiete in den neuen Bundesländern, trotz vieler Fortschritte, den wirtschaftlichen Rückstand gegenüber den alten Bundesländern nicht aufgeholt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem "Schürer-Bericht" auseinander, erarbeiten Faktoren, die Regionen bei der wirtschaftlichen Entwicklung helfen können und reflektieren ihren eigenen Lebensstandard. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Veränderungen und den Aufholprozess der DDR. kennen die wichtigsten wirtschaftlichen Probleme der DDR Ende der 1980er Jahre. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten, Quellentexten und Grafiken zur wirtschaftlichen Entwicklung der DDR und der neuen Bundesländer. vergleichen die wirtschaftlichen Verhältnisse in der DDR und in der Bundesrepublik. erarbeiten Standortfaktoren, die die wirtschaftliche Entwicklung einiger Regionen in den neuen Bundesländern positiv beeinflussten. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren eigenen Lebensstandard und setzen ihn in Beziehung zum Lebensstandard in der DDR.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Kommt die DM, bleiben wir, Kommt sie nicht… - Der Weg der DDR in die Marktwirtschaft

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Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion sowie die Währungsumstellung auf die DM in der DDR im Prozess der Wiedervereinigung. Am 1. Juli 1990 legten die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik in einem Staatsvertrag neue Regelungen und Gesetze fest und beschlossen die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Damit wurde der Weg von einer Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft für die DDR bereitet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die wichtigsten Inhalte der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion und setzen sich mit den Problemen und Sorgen der Menschen auseinander, die dadurch entstanden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Veränderungen durch die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. kennen die wichtigsten Regelungen und Gesetze des Staatsvertrags vom 1. Juli 1990. können Kritikpunkte benennen, die es bei der Einführung der D-Mark in der Bevölkerung gab. kennen die Gründe, warum die D-Mark mit einem Tauschkurs von 1:1 eingeführt wurde. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten, Briefen und Reden. arbeiten die Argumentation aus einer Rede von Lothar de Maizière heraus. verfassen eine Stellungnahme zur Einführung der D-Mark aus Sicht eines Befürworters. recherchieren, welche weiteren Staatsverträge heute für die Beziehungen der Bundesrepublik zu anderen Ländern wichtig sind. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren welche Aspekte der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion besonders wichtig für sie scheinen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Vom Zettelfalten zur ersten freien Wahl in der DDR

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Dieses Arbeitsblatt thematisiert das undemokratische Wahlsystem in der DDR und die Veränderungen, die das neu eingeführte Wahlgesetz 1900 mit sich brachte. Am 18. März 1990 fand zum ersten Mal eine freie und geheime Volkskammerwahl in der DDR statt. Die Parteien traten dabei mit unterschiedlichen Vorstellungen für die Zukunft der DDR und ihr Verhältnis zur Bundesrepublik an. Durch die Auseinandersetzung mit diesen Vorstellungen erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass die Wiedervereinigung nur eine von mehreren Ideen war, die in der Wendezeit diskutiert wurde. Das Arbeitsblatt lässt die Schülerinnen und Schüler die Veränderungen des Wahlsystems der DDR und die wichtigsten demokratischen Grundprinzipien erarbeiten, bevor sie sich mit den Vorstellungen der Parteien auseinandersetzen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Merkmale einer Demokratie. kennen das Wahlsystem in der DDR und seine Reform, die zur ersten demokratischen Wahl in der DDR führte. kennen die unterschiedlichen Positionen der Parteien zur Zukunft der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einem Sachtext über das Wahlsystem der DDR und seine Reformierung. recherchieren eigenständig die Positionen der Parteien, die zur Volkskammerwahl im März 1990 antraten. vergleichen die unterschiedlichen Positionen der Parteien miteinander. erstellen ein eigenes Wahlplakat. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen, wie demokratisch die Wahlen vor der Reform von 1990 in der DDR waren. reflektieren eigene politische Wünsche und Forderungen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

"Was soll ich denn machen?" – Frauen in der DDR

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Das Arbeitsblatt thematisiert das Frauenbild in der DDR und den Widerspruch zwischen ideologischem Anspruch und der Realität. Ein großer Unterschied zwischen den beiden deutschen Staaten bestand in der Rollenauffassung der Frau. Während die Bundesrepublik eine traditionelle Vorstellung vertrat, forcierte die DDR verstärkt die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Das Bild der Frau als Hauptverantwortliche für Haushalt und Kinder bestand aber auch in der DDR weiterhin. Dies führte zu einer Doppelbelastung der Frauen in der DDR. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten unter anderem das Idealbild der Frau in der DDR und die Gründe für die Doppelbelastung. In einer vertiefenden Aufgabe setzen sie sich konkret mit den staatlichen Förderungsmaßnahmen zur Gleichstellung von Frau und Mann auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Gleichstellungspolitik". beschreiben das Rollenverständnis der Frau in der DDR. nennen die Ursachen für die Doppelbelastung der Frauen in der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen aus Textquellen selbständig das Idealbild der Frau in der DDR. interpretieren zentrale Aussagen aus einem Quellentext über die Doppelbelastung einer Frau in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Stellung zu Maßnahmen der Gleichstellungspolitik. vergleichen die Doppelbelastung der Frauen in der DDR mit der heutigen Situation und formulieren mögliche Lösungsansätze.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsche Teilung 1949 – zwei Perspektiven

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Das Arbeitsmaterial bietet den Schülerinnen und Schülern in der Gegenüberstellung zweier Quellen verschiedene Perspektiven auf die deutsche Teilung. Am 23. Mai wurde aus den drei westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland gegründet, ein knappes halbes Jahr später - am 7. Oktober - die DDR. Konrad Adenauer wurde zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt, Otto Grotewohl zum ersten Ministerpräsident der DDR ernannt. Jeder von ihnen machte seine Perspektive auf die deutsche Teilung in einer Regierungserklärung deutlich. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen beide Quellen und bewerten die Argumentation beider Regierungschefs. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen zentrale Ursachen für die deutsche Teilung. erklären den Begriff "doppelte Staatsgründung". beschreiben die Perspektive der DDR und die der Bundesrepublik auf die deutsche Teilung durch die doppelte Staatsgründung 1949. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fassen die Aussagen von Quellentexten zusammen. erschließen gezielt Informationen über die Sichtweise der beiden Regierungschefs auf die doppelte Staatsgründung aus Textquellen. vergleichen die Argumentation von Adenauer und Grotewohl. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Argumente, die Adenauer und Grotewohl in ihren Regierungserklärungen anbringen, und begründen, welcher Position sie eher zustimmen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin: Neue Ostpolitik und Zerfall der Sowjetunion

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Ausgehend von zwei Erklärvideos beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Entwicklungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR vor dem weltpolitischen Kontext des Kalten Krieges. Die Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten waren geprägt von Annäherung und Abgrenzung. Ende der 1960er Jahre setzte mit Willy Brandts Ostpolitik eine neue Entwicklung in den Beziehungen der Bundesrepublik zu ihren östlichen Nachbarn ein. Die Unterrichtseinheit stellt diese bilateralen Entwicklungen immer wieder in den weltpolitischen Kontext des Ost-West-Konflikts. Die Beziehungen zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion bestimmten die Entwicklungen in den beiden deutschen Staaten. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in Gruppen die wichtigsten Schritte der Annäherung beider Staaten sowie die Rückschläge, die immer wieder auftraten. Die Ergebnisse der Gruppen werden zu einer großen Zeitleiste zusammengetragen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten. benennen die Grundzüge der neuen Ostpolitik der sozial-liberalen Regierung unter Willy Brandt. kennen die Bedeutung des sowjetischen Reformprogramms (Glasnost und Perestroika) für Deutschland und die Sowjetunion. können die politischen Entwicklungen zwischen den deutschen Staaten in den weltpolitischen Kontext des Kalten Krieges einordnen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt und eigenständig Informationen aus einem Video über die deutsch-deutschen Beziehungen. erstellen eine Zeitleiste mit den wichtigsten Schritten der Annäherung und der Abgrenzung. präsentieren die Ergebnisse der Arbeitsgruppe ihrer Klasse. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern mögliche Gründe für die Annäherungs- und Abgrenzungsmaßnahmen und diskutieren sie in der Klasse.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Forderungen des "Zentralen Runden Tischs"

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Das Arbeitsblatt thematisiert die ersten Schritte zur Selbstdemokratisierung in der DDR und regt die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit Demokratie und Politikverdrossenheit an. Am "Zentralen Runden Tisch" kamen in mehreren Sitzungen 1989 und 1990 Vertreter der DDR-Regierung, der Parteien und der Oppositionsbewegung zusammen, mit dem Ziel einer demokratischen Erneuerung der DDR. Zu den wichtigsten Forderungen gehörten ein neues Wahlgesetz und die Erarbeitung einer neuen Verfassung. Vor diesem Hintergrund erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Formen der demokratischen Mitbestimmung und setzen sich mit dem Vorwurf auseinander, dass Jugendliche heutzutage unpolitisch geworden sein. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Merkmale einer Demokratie. kennen die Zusammensetzung und die Ziele des Zentralen Runden Tischs. können den historischen Kontext in dem der Runde Tisch initiiert wurde erklären. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einem Sachtext über Ziele und Zusammensetzung des Runden Tischs. recherchieren die grundlegenden Merkmale demokratischer Willensbildung. · vergleichen die Prozesse am Runden Tisch mit demokratischen Prinzipien. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, ob der Runde Tisch ein demokratisches Instrument ist. diskutieren über den Vorwurf, dass die Jugend unpolitisch geworden sei.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

82 000 000 x 1 = 1 Wie wird die Einheit bewertet?

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Das Arbeitsblatt eignet sich zum Einstieg in das Thema Wiedervereinigung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Bewertung der DDR durch ihre ehemaligen Bürger nach der Wende auseinander. In einer Umfrage bewertet die Mehrheit der Deutschen die Entwicklung seit dem Mauerfall als Erfolgsgeschichte. Doch die oft noch ungleichen Lebensverhältnisse in den alten und neuen Bundesländern sind ein Grund für Unzufriedenheit und oft Ursache einer Verklärung der DDR. Dass sich (noch) nicht alle mit der Bundesrepublik identifizieren können, hat aber auch andere Gründe. Das Arbeitsblatt thematisiert die aktuelle Bewertung der Einheit anhand einer Umfrage. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Ergebnisse der Meinungsumfrage bewerten und diskutieren. Davon ausgehend setzen sie sich mit Verklärungen und ihren Ursachen auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigsten Veränderungen in Bezug auf die Wahrnehmung der Wiedervereinigung. kennen die wichtigsten Merkmale eines Rechtsstaats. können Probleme der Menschen in den neuen Bundesländern benennen, die oft dazu führen, dass die DDR positiver gesehen wird als die heutige Bundesrepublik. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus einer Umfrage und setzen sie in Zusammenhang mit den historischen Hintergründen. erarbeiten die Merkmale eines Rechtstaates. vergleichen Staaten bezüglich ihrer Rechtsstaatlichkeit. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern und reflektieren kritisch die Veränderungen für die Ost- und Westbürger durch die Wiedervereinigung. beurteilen die Rechtsstaatlichkeit verschiedener Länder. diskutieren welchen Einfluss die aktuelle Lebenssituation der Menschen auf ihre Bewertung der DDR hat.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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