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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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EU-Datenschutz-Grundverordnung an Schulen: Häufig gestellte Fragen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beantwortet häufig gestellte Fragen zum Thema Datenschutz an Schulen. Seit der Verabschiedung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) im Mai 2018 richten sich viele Schulleitende und Lehrkräfte mit solchen oder ähnlichen Fragen an ihre gesetzlich vorgeschriebenen Behördlichen Datenschutzbeauftragten. Im Folgenden beantwortet Jost Baum, Datenschutzbeauftragter in Nordrhein-Westfalen, häufig an ihn herangetragene Fragen von Schulleitenden zum Thema Datenschutz. Seit der Verabschiedung der EU-DSGVO muss für jede öffentliche Schule eine Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter (DSB) benannt werden. Gemäß Artikel 37 Absatz 3 EU-DSGVO kann für mehrere Schulen unter Berücksichtigung ihrer Organisationsstruktur und Größe ein gemeinsamer DSB benannt werden. Das wird in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Der DSB wird auf der Grundlage seiner beruflichen Qualifikation und insbesondere des Fachwissens benannt, das er sich auf dem Gebiet des Datenschutzrechts und der Datenschutz-Praxis angeeignet hat. Er sollte möglichst nicht der (erweiterten) Schulleitung angehören, da sonst Interessenkonflikte auftreten können. Er sollte weiterhin möglichst einen informatischen Hintergrund haben und sich aber auch mit den gesetzlichen Vorgaben und Organisationsstrukturen in Schulen auskennen. Zu den Aufgaben des DSB gehören insbesondere: die Unterrichtung und Beratung der Schule, insbesondere der Schulleitung und der dort Beschäftigten, hinsichtlich ihrer datenschutzrechtlichen Rechte und Pflichten die Überwachung der Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften sowie der Datenschutz-Strategien des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters einschließlich der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der diesbezüglichen Überprüfungen die Beratung – auf Anfrage – im Zusammenhang mit der Datenschutz-Folgen-Abschätzung und Überwachung ihrer Durchführung die Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz Die Schule muss gewährleisten, dass der DSB ordnungsgemäß und frühzeitig in alle mit dem Schutz personenbezogener Daten zusammenhängenden Fragen eingebunden wird. Dies gilt insbesondere für die Einführung neuer Software, mit der personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die Schulleitung, und die zuständige Behörde, müssen sicherstellen, dass der DSB bei der Erfüllung seiner Aufgaben keine Weisungen bezüglich der Art und Weise erhält, wie er seine Aufgaben erfüllt. Betroffene Personen (also unter anderem Schülerinnen und Schüler, Personensorgeberechtigte oder Lehrkräfte der Schule) können den DSB zu allen Fragen zu Rate ziehen, die mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und mit der Wahrnehmung ihrer Rechte gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Zusammenhang stehen. Die Schule veröffentlicht die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten in der Regel auf der Homepage der Schule.

  • Fächerübergreifend

Musiker Axel Bosse im Interview: das Hörverständnis mit Podcasts trainieren

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Deutsche Musiker und Bands" beschäftigt sich mit dem Sänger Axel Bosse. Mit einem Musikvideo und einem Interview des Künstlers (integrierte Links) wird das Hörverständnis trainiert und der mündliche Ausdruck mit einer Anregung zur Meinungsäußerung geübt. Weitere Aufgaben vertiefen die Kenntnisse deutscher Satzstrukturen sowie den Wortschatz.Die Übungsmaterialien für DaF/DaZ-Lernende auf dem Niveau B2-C1 bieten ein Hörverstehenstraining mit Vorentlastung und anschließender Wortschatzaufgabe. Der Einstieg beginnt mit einem Assoziogramm zum Thema "Deutsche Musiker und Bands". Eine Bildbeschreibung ergänzt die Vorentlastung und leitet über zur Biografie des Musikers Axel Bosse. Über einzelne Stationen seines Lebens erfahren die Lernenden in Form einer Übung zur deutschen Satzstruktur mehr. Ein Link zu einem Lied von Axel Bosse bringt den Lernenden den Musiker und seinen Stil näher und lädt sie zu einem Meinungsaustausch ein. Schließlich trainiert das Hören des Interviews mit 11 W-Fragen das selektive und detaillierte Hörverstehen. Eine Wortschatzübung nach dem Hören rundet die Lerneinheit ab. Lösungsvorschläge für die Übungsaufgaben zum Hörverständnis liegen ebenfalls bei. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hörverstehen. üben ihren mündlichen Ausdruck, vor allem die freie Meinungsäußerung und den Meinungsaustausch. überprüfen ihre Grammatikkenntnisse (Satzstrukturen) und vertiefen ihren Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Medienform Podcast und Interview. erhalten am konkreten Beispiel einer Radiosendung Einblick in die deutsche Medienlandschaft. trainieren das Hören authentischer gesprochener Sprache und schulen so ihre Hörgewohnheiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren die Meinungsbildung und den Meinungsaustausch (in der Fremdsprache). lösen die Aufgaben in Einzel-, Partner- oder/und Gruppenarbeit sowie im Plenum.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

"Bin ich richtig?" – Eine Auseinandersetzung mit herausfordernden Fragen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die vorliegende Unterrichtseinheit beinhaltet drei Fragestellungen, die nicht nur im Pubertätsalter relevant und bedeutsam sind: "Werde ich gemocht?", "Wie geht Alleinsein?" und "Tod, wohin bringst du mich?". Der offene Umgang und Austausch mit diesen oft gesellschaftlich tabuisierten Themen soll nicht nur Hemmungen abbauen, sondern auch eine unbefangene Auseinandersetzung fördern, die den Schülerinnen und Schülern zum einen Raum für ihre eigenen Fragen, Gedanken und Ängste gibt und ihnen zum anderen bewusst macht, dass sie mit diesen nicht alleingelassen werden.Die Zeit der Pubertät ist eine auf vielen Ebenen herausfordernde, intensive und richtungsweisende Zeit für Jugendliche. Es ist allerdings auch eine durchaus kritische Zeit, da der vermeintliche Abschied der Kindheit neben körperlichen Veränderungen (sowohl äußerlich als auch innerlich) genauso eine Auseinandersetzung mit Sinn suchenden und gebenden Fragen nach sich zieht. Der Umgang mit diesen Fragen und die individuelle Begleitung der Jugendlichen während dieser Zeit prägt deren Persönlichkeitsentwicklung bis ins Erwachsenenalter. Umso wichtiger ist es, in der Schule offensiv mit solchen Fragen und Gedanken umzugehen, um die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung unterstützen und begleiten zu können. Die Unterrichtseinheit ist nach den im Buch "Bin ich richtig?" (Pubertätswegweiser für Jugendliche) thematisierten Fragen strukturiert. Je nach Lerngruppe und wie sich die Einheit im Verlauf entwickelt, kann die Anzahl der Stunden individuell bestimmt werden. Außerdem sollten Fragen des Buches thematisiert werden, die nach Einschätzung der Lehrkraft in der Lerngruppe besondere Aktualität und Relevanz haben. Die dieser Stunde zugrundeliegenden Materialien stammen aus dem Buch "Bin ich richtig?" , einem Wegweiser für Jugendliche durch die Pubertät. Dabei greift das Buch die unterschiedlichsten Fragen Jugendlicher auf (zum Beispiel "Wie kann ich perfekt sein?" oder "Fühle ich zuviel?"), beschreibt, wie sie sich vermutlich in dieser Lage fühlen und welche Übungen den Jugendlichen helfen, sich tiefer mit dem Thema auseinanderzusetzen. Lehrer-Online hat zudem ein Interview mit den Machern des "Pubertätswegweisers" geführt, das sowohl auf die Entstehungsgeschichte des Buches eingeht, aber auch auf die Lebensphase "Pubertät" mit ihren Höhen und Tiefen und was Eltern und Lehrkräfte bei auffälligen Störungsbildern tun können. Je nach Bedarf bietet das Buch "Bin ich richtig?" die Möglichkeit, die Unterrichtsstunden zugunsten der Transparenz ähnlich zu strukturieren. Dafür kann man sowohl die zu jeder Frage dazugehörigen Bilder als auch die einleitenden Worte während der Unterrichtsstunde nutzen. Als Einstieg eignet sich eine zum Thema hinleitende Bildbeschreibung, die gleichzeitig Anhaltspunkte für die Lehrkraft geben kann, an welchen Stellen sie anknüpfen sollte. Die vorgestellten Stunden dienen nur als Beispiele für einen möglichen Unterrichtsverlauf und sollten nicht unabhängig von der Lerngruppe einfach übernommen, sondern gegebenenfalls angepasst beziehungsweise modifiziert werden. Beispielsweise wenn Schülerinnen und Schüler persönliche Erfahrungen mit dem Tod gemacht haben, ist es wichtig, auf diese Erfahrungen zusammen mit Fragen und Ängsten einzugehen und von dem eventuell geplanten Unterrichtsverlauf abzuweichen. Gegebenenfalls sollte auch zusätzliches und geeignetes Material zur Verfügung gestellt werden. Aus persönlicher Erfahrung war es, nachdem ein Kind in der vierten Klasse mit einem Gehirntumor diagnostiziert wurde, für die Mitschülerinnen und Mitschüler (aber auch für das betroffene Kind) ganz wichtig, die Krankheit aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, um Ängste zu nehmen und Verarbeitung zu erleichtern. In diesem Zusammenhang sind weniger Vorkenntnisse als Flexibilität und Sensibilität im Unterrichtsgespräch seitens der Lehrkraft erforderlich. Es geht nicht um faktisches Wissen, sondern darum, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung aufzufangen. Für die Unterrichtsgespräche sollten Impulse vorbereitet werden, mit denen ein Gespräch geleitet werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen eigene Bedürfnisse, Interessen und Gefühle und die anderer und beschreiben diese in eigenen Worten. beziehen in kommunikativ-argumentativen Kontexten (beispielsweise Rollenspiele, Szenarien, Fallbeispiele, Diskussionen) Position. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem Partner oder einer Partnerin beziehungsweise kooperativ in Kleingruppen zusammen. können sich in andere hineinversetzen und Empathiefähigkeit zeigen.

  • Fächerübergreifend / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

4 Tage Klassenfahrt nach Hamburg – und ich bin dabei!

Blog

4 Tage Hamburg… Klingt doch super, oder? Das habe ich mir auch gedacht, als ich gefragt wurde, ob ich Lust habe, eine Klasse nach Hamburg zu begleiten. Ich habe natürlich nicht lange überlegt und direkt zugesagt. Das hatte viele Gründe: Erstens ist es eine tolle Erfahrung und ich wollte die Chance unbedingt nutzen, um zu lernen, wie man eine Klassenfahrt organisieren und leiten kann. Zweitens ist die Kollegin, die mich gefragt hat, sehr nett. Ich war bei ihr im Ausbildungsunterricht und verstehe mich seitdem sehr gut mit ihr! :) Wisst ihr noch, ich habe mal in einem Blog geschrieben, wie wichtig die Wahl der Ausbildungslehrer ist – hier hat sich das wieder bestätigt. Und drittens: Ich wollte endlich mal wieder etwas anderes sehen. Seit ich im Ref bin, halten sich meine Aktivitäten außerhalb der Schule nämlich wirklich in Grenzen. Wenn am Wochenende kein UB ansteht, warten Hefte darauf, korrigiert zu werden.

  • Fächerübergreifend

Work and travel in Australia and New Zealand - final exam practice

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit informiert auf unterschiedliche Arten über das populäre Thema "Work and Travel in Australia and New Zealand" und verbindet landeskundliche Inhalte mit Aufgabenformaten einer Abschlussprüfung im Fach Englisch. Neben einer "viewing task" zum Einstieg stehen in der Einheit die skills "use of English" mit dem Schwerpunkt "grammar", "speaking" und "guided writing" im Mittelpunkt. Die Aufgabenformate entsprechen denen der Abschlussprüfung an bayerischen Realschulen.Die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Abschlussprüfung nimmt oftmals viel Zeit in Anspruch. Jedoch ist es nicht immer einfach passendes und thematisch ansprechendes Material zu finden. Diese Unterrichtseinheit nutzt als Aufhänger "Work and Travel in Australia and New Zealand" und liefert den Schülerinnen und Schüler viele wertvolle Informationen zum Work and Travel Programm mit Fokus auf Australien und Neuseeland. Gleichzeitig werden typische Aufgabenformate einer Abschlussprüfung wiederholt und eine Prüfungssituation simuliert. Prüfungstypische Aufgaben in dieser Einheit sind key word transformation , word families, mixed grammar , error spotting , speaking in Partnerarbeit (Bildbeschreibung, freie Meinungsäußerung, Diskussion) sowie guided writing. Weitere Aufgaben aus dem Bereich use of English finden sich in der komplementären Unterrichtseinheit Au Pair in the USA - final exam practice , dort liegt der Schwerpunkt auf den Kompetenzbereichen reading und vocabulary . Es empfiehlt sich, dass man die Aufgaben in Stillarbeit machen lässt, um so die Situation in der Abschlussprüfung optimal zu simulieren. Hauptaufgabe der Lehrkraft ist es, für Stille und eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen und vorher die entsprechenden Materialien in ausreichender Anzahl bereit zu stellen. Vorkenntnisse Für die Durchführung der Einheit sind keine thematischen (landeskundlichen) Vorkenntnisse notwendig, da diese durch die Aufgaben vermittelt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollten mit den verschiedenen Aufgabenformaten und grammatikalischen Inhalten vertraut sein, da diese für die Abschlussprüfung relevant sind. So liegt auch der Schwerpunkt der Einheit nicht auf der Wiederholung einer bestimmten Kompetenz, sondern auf der Kombination mehrerer skills zur Wiederholung und Festigung typischer Aufgabenstellungen einer Abschlussprüfung. Das Thema "Work and Travel" im Unterricht Für viele Schülerinnen und Schüler ist ein Jahr Work and Travel eine attraktive Alternative, um die Zeit nach der Realschule oder dem Gymnasium individuell zu gestalten und neue Erfahrungen und spannende Erlebnisse zu sammeln und fremde Kulturkreise kennen zu lernen. Die Jugendlichen können anhand eines Videos und Bildern in die Faszination und Schönheit der Länder im pazifischen Ozean eintauchen und erfahren in dieser Einheit aber auch was es heißt, sich ein Jahr lang den Aufenthalt und Lebenshaltungskosten selbst zu erarbeiten. Vielleicht kann die Einheit auch den einen oder anderen Schüler beziehungsweise die eine oder andere Schülerin dazu bewegen, sich nach der Schulzeit auf eine außergewöhnliche Reise zu begeben. Didaktisch-methodische Hinweise Die Unterrichtseinheit beinhaltet unterschiedliche (thematische) Erarbeitungsphasen und bietet sich abwechselnde Sozialformen, sodass es den Schülerinnen und Schüler große Freude bereiten dürfte, die unterschiedlichen Aufgaben (trotz einer simulierten Prüfungssituation) zu bearbeiten. Durch eine lebensnahe und spannende Thematik, die mit einer realistischen Vorbereitung auf die Abschlussprüfung verknüpft wird, ist ein hohes Maß an Motivation und Aufmerksamkeit gegeben. Viele der Aufgaben können die Schüler und Schülerinnen in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten, wodurch differenziert gearbeitet werden kann. Ebenso ist es möglich, dass die schnellen Schülerinnen und Schüler eine zusätzliche Aufgabe bearbeiten. Dadurch, dass es sich nur um Teile einer Abschlussprüfung handelt und nicht um eine komplette Arbeit, werden die Schülerinnen und Schüler auch nicht überfordert. Zur vertiefenden Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist es ratsam, auch die Unterrichtseinheit Au Pair in the USA - final exam practice durchzuführen, damit die Klasse möglichst viele Aufgabentypen auch aus dem Bereich reading und vocabulary üben kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen zum Thema Work & Travel. wiederholen und üben verschiedene skills und grammatikalische Themen als Vorbereitung für die Abschlussprüfung. erhalten einen Einblick und Informationen zum Thema Work & Travel in Australien und Neuseeland. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem PC oder Laptop. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind diszipliniert bei der Stillarbeit. arbeiten gut und respektvoll in ihrem Partner oder ihrer Partnerin zusammen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf" zum Thema Berufsorientierung fokussiert den ersten Teil eines Bewerbungsverfahrens: Die Lernenden fertigen anwendungsorientiert ein individuelles Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf zu einer fiktiven Stellenanzeige an und lernen, wie sie ihre Stärken und die Anforderungen einer Stelle überzeugend verbinden. Sie ermitteln inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung.Diese Unterrichtseinheit bietet als erstes von zwei Modulen zum Rahmenthema Bewerbung schüleraktivierendes praxisnahes Material zur Auswertung von Stellenanzeigen sowie zur aussagekräftigen Formulierung eines individuellen Bewerbungsschreibens mit Lebenslauf. Im Mittelpunkt steht in diesem Bewerbungstraining eindeutig die Überzeugungskraft der schriftlichen Bewerbung im Sinne einer persönlichen Visitenkarte als erster Schritt in den Traumberuf, denn nur an ein erfolgreiches Bewerbungsschreiben mit ansprechendem Lebenslauf schließt sich ein Vorstellungsgespräch sowie ein Auswahlverfahren an. Das Unterrichtsmaterial regt die Lernenden dazu an, in kooperativen Arbeitsphasen inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung zu ermitteln. Sie analysieren dafür eine Stellenanzeige, nehmen die Perspektive eines Unternehmens ein und schlüpfen in die Rolle eines Jugendlichen in der Berufsvorbereitung. Dabei geht es sowohl um die Online-Bewerbung als auch um die Bewerbungsmappe, die per Post verschickt wird. Die Schülerinnen und Schüler erkennen mit diesem Material, welche Informationen für ein Unternehmen im Rahmen einer Bewerbung relevant sind wie sie ihre Stärken durch entsprechende Formulierungen geschickt mit den Anforderungen einer Stelle verbinden. Das Material eignet sich für den Unterricht in Deutsch oder Kommunikation der berufsbildenden Schulen ebenso wie in den Sekundarstufen. Für jedes Arbeitsblatt steht der Lehrkraft unterstützend eine Musterlösung als Erwartungshorizont zur Verfügung. Ergänzt wird die Einheit durch Bewerbung: im Vorstellungsgespräch überzeugen . Das Thema "Bewerbung: Lebenslauf und Anschreiben" im Unterricht Bei kaum einem Thema des Deutschunterrichts ist der Lebenswelt- und Praxisbezug größer als beim Unterrichtsgegenstand Bewerbung. Bereits in der Sekundarstufe I und vor allem in weiterführenden Berufsfachschulen sollen Jugendliche in die Lage versetzt werden, eine individuelle Bewerbung als optimale persönliche Visitenkarte zu gestalten und eine Arbeitgeberin oder einen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Dies ist nicht einfach und erfordert Übung, zumal die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Stellenanzeige und generelle formale Vorgaben unbedingt beachtet werden müssen. Somit lautet das vorrangige Lernziel bei der Behandlung der schriftlichen Bewerbung, individuelle Stärken mit den konkreten Anforderungen des Arbeitgebers inhaltlich überzeugend und sprachlich geschickt zu verbinden. Die Sachkompetenz der durchführenden Lehrkraft umfasst demnach sowohl die Kenntnis formaler Bewerbungskriterien als auch die Fähigkeit, situationsgerecht und zielgerichtet zu formulieren. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten zumindest einen groben Überblick über gängige Ausbildungsberufe haben und im Idealfall die Schritte eines üblichen Bewerbungsverfahrens kennen. Vorteilhaft ist auch ein Bewusstsein für eigene Stärken, Schwächen und Berufsziele – möglicherweise durch ein Schulpraktikum. Fachlich wird für die Unterrichtseinheit die im Deutschunterricht gelernte Anfertigung eines geschäftlichen Schreibens vorausgesetzt. Didaktische Analyse Wie präsentiere ich mich bei einem Arbeitgeber als die ideale Kandidatin beziehungsweise der ideale Kandidat für eine ausgeschriebene Stelle mit maßgeschneiderten Anforderungen? Die grundsätzliche Antwort auf diese Leitfrage lautet: Meine schriftliche Bewerbung muss überzeugend wirken. Diese Unterrichtseinheit beginnt mit dem ersten Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel, indem die Schülerinnen und Schüler lernen, die Anforderungen einer Stellenanzeige strukturiert auszuwerten. Daraufhin beurteilen sie anhand von Fallbeispielen kriteriengeleitet die Bewerbungsunterlagen von zwei fiktiven Jugendlichen. Sie stellen dabei sowohl Stärken als auch Schwächen auf den Ebenen Inhalt, Form und Sprache fest. Anschließend erarbeiten sie auf der Grundlage eines konkreten Bewerberprofils eine authentische, individuelle, seriöse sowie auch sprachlich und formal korrekte schriftliche Bewerbung. Die dabei erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten nutzen die Schülerinnen und Schüler für eigene Bewerbungen. Methodische Analyse Zu Beginn der Unterrichtseinheit nehmen die Schülerinnen und Schüler die Perspektive eines Arbeitgebers ein und entwickeln aus dessen Sicht Kriterien für die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Blickwinkel wird nach der strukturierten Auswertung einer Stellenanzeige beibehalten, indem sich die Lernenden in die Lage von Personalentscheidern versetzen, die zwei Bewerbungen zu beurteilen haben. Hierbei bietet sich eine arbeitsteilige Partnerarbeit an, sodass sich alle intensiv an dem Bewertungsprozess beteiligen können, bevor ein Austausch im Plenum stattfindet. Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe diskutieren die Schülerinnen und Schüler zuerst in Kleingruppen und dann im Klassenverband über die Relevanz persönlicher Eigenschaften und Erfahrungen für eine Bewerbung. Die Erarbeitung eines Lebenslaufs und eines Anschreibens aus der Sicht eines fiktiven Jugendlichen erfolgt schrittweise in Einzelarbeit. Anschließend ermöglicht die gegenseitige Kontrolle der Bewerbungsschreiben im Team ein fundiertes Feedback nach verbindlichen Kriterien, bevor die Auswertung sowie die Ergebnissicherung im Plenum stattfinden. Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler werten eine Stellenanzeige kriteriengeleitet aus. gestalten eine schriftliche Bewerbung inhaltlich überzeugend, formal korrekt und sprachlich angemessen. verbinden persönliche Fähigkeiten mit den Anforderungen des Arbeitgebers zu einem Bewerbungsschreiben mit individuellem Charakter. Medienkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler finden im Internet und in Zeitungen passende Stellenangebote. fertigen am Computer oder Tablet ein formgerechtes Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf an. Sozialkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen von Simulationsaufgaben andere Perspektiven ein. übernehmen bei arbeitsteiliger Partnerarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse in Kleingruppen sowie im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Typischer Lehrerspruch: Die Frage gebe ich gleich mal an die Klasse weiter.

Cartoon

Stellt ein Schüler oder eine Schülerin eine Frage, so gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Lehrkraft beantwortet die Frage direkt oder sie richtet sich an die Klasse mit dem typischen Spruch: "Die Frage gebe ich gleich mal an die Klasse weiter." Sollen die Mitschülerinnen und Mitschülerin sich doch erstmal das Köpfchen zerbrechen...

  • Fächerübergreifend

Videoüberwachung an Schulen: Rechtmäßigkeit nach der EU-DSGVO

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit der sensiblen Frage, ob Videoüberwachungen, auch außerhalb der Unterrichtszeit, nach EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) möglich und sinnvoll sind. Leider ist es oft so: In Problembezirken wird der unbeleuchtete und unbewachte Schulhof in den Abend- und Nachtstunden als Aufenthaltsort für Trinkgelage oder andere Aktivitäten missbraucht. Es kommt zu Einbrüchen, bei denen wertvolles Schulinventar entwendet wird, oder es finden Verunzierungen von Schuleigentum durch Graffitis statt, die teuer entfernt werden müssen. In solchen Fällen stehen Schulleitung und Kollegium vor der Frage: Kann eine Videoüberwachung des Schulgeländes hier Abhilfe schaffen? Festzuhalten ist: Für öffentliche Schulen gilt, dass der Einsatz von Videoüberwachung während des Schulbetriebes auf dem Schulhof sowie in allen für den Schulbetrieb genutzten Räumlichkeiten, also allen Unterrichtsräumen, Aufenthaltsbereichen, Fluren, Toiletten, Sporthallen und so weiter grundsätzlich nicht zulässig ist. Wie ist also eine rechtmäßige Überwachung nach EU-DSGVO möglich? Rechtmäßigkeit der Videoüberwachung nach der EU-DSGVO Generell haben Behörden natürlich ein Interesse daran, dass die Schulgebäude nicht beschmutzt der anderweitig beschädigt werden. Die zuständige Behörde wird also anhand der folgenden Punkte überprüfen, ob eine Videoüberwachung notwendig ist. Sollte die Behörde kein Interesse an der Videoüberwachung des Schulgeländes zeigen, stellt sich die Frage, wer die Kosten, die Verantwortung und die Wartung für die Videoanlage übernimmt. Hier kommt vielleicht der Förderverein der Schule infrage. Für die Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Videoüberwachung, und der damit verbundenen Datenverarbeitung durch nicht öffentliche Stellen (private Betreiber, hier vielleicht der Förderverein der Schule) ist zunächst auf die "Generalklausel" in Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 littera f der EU-DSGVO hinzuweisen. Danach ist die Verarbeitung rechtmäßig , soweit sie zur Wahrung der berechtigten Interessen der oder des Verantwortlichen (Schulleitung) oder eines Dritten erforderlich ist. sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person überwiegen, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt (das vielleicht nach Schulschluss auf dem Schulhof spielt). Wahrung berechtigter Interessen Zunächst ist zu prüfen, zu welchem Zweck die Videoüberwachungsanlage betrieben wird. Ein berechtigtes Interesse an einem Betrieb der Anlage kann zum Beispiel die Wahrung des Hausrechts oder Schutz vor Diebstahl und Einbruch sowie die Möglichkeit zur Aufklärung solcher Taten sein. Diese Zwecke müssen vor Inbetriebnahme der Videoüberwachungsanlage festgelegt und hinreichend bestimmt sein. Erforderlichkeit der Videoüberwachung Hierbei ist abzuwägen, ob die konkrete Videoüberwachung dafür geeignet ist, die gewünschten Zwecke zu erreichen und ob eventuell alternative Maßnahmen vorzuziehen sind, die nicht oder weniger tief in das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten eingreifen. Weiterhin gilt generell für Schulen, das die Kamera nur außerhalb von Öffnungs- oder Betriebszeiten der Schule betrieben werden darf. Interessenabwägung Die Interessenabwägung ist und bleibt eine Frage des Einzelfalls. Hierbei werden die Art der erfassten Informationen (Informationsgehalt), der Umfang der erfassten Informationen (Informationsdichte, zeitliches und räumliches Ausmaß), der betroffene Personenkreis, die Interessenlage der betroffenen Personengruppen, das Vorhandensein von Ausweichmöglichkeiten sowie Art und Umfang der Verwertung der erhobenen Daten bestimmt. Die Abstimmung dieser Fragestellungen muss mit dem dafür zuständigen Datenschutzbeauftragten der Behörde erfolgen. Transparenz-Anforderungen und Hinweis-Beschilderung Neben der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung fordert die EU DSGVO in Artikel 5 Absatz 1 literra a , dass die personenbezogenen Daten in einer für die betroffene Person nachvollziehbaren Weise verarbeitet werden müssen. Dazu dient eine Hinweis-Beschilderung, die in Augenhöhe angebracht sein sollte, sodass die Möglichkeit besteht, den Kameras auszuweichen. Die Hinweis-Beschilderung sollte folgende Inhalte haben: Name und die Kontaktdaten des Verantwortlichen (Schulleitung) gegebenenfalls die Kontaktdaten der oder des Datenschutzbeauftragten die Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung die berechtigten Interessen, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden gegebenenfalls die Empfängerinnen und Empfänger oder Kategorien von Empfängerinnen und Empfängern der personenbezogenen Daten gegebenenfalls die Absicht der oder des Verantwortlichen, an wen die personenbezogenen Daten weitergeleitet werden sollen und wie eine Kopie von ihnen zu erhalten ist Weiterhin stellt die oder der Verantwortliche (Schulleitung) der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Erhebung dieser Daten folgende zusätzliche Informationen auf dem Hinweisschild zur Verfügung: die Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden das Bestehen eines Rechts auf Auskunft seitens der oder des Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung dieser sowie die Existenz eines Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit dass, wenn der betroffene Personenkreis (Besucherinnen und Besucher der Schule) der Datenerhebung zugestimmt hat, dieser die Einwilligung jederzeit widerrufen kann das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich ist, ob die betroffene Person verpflichtet ist, die personenbezogenen Daten bereitzustellen und welche möglichen Folgen die Nicht-Bereitstellung hätte nach welchen Kriterien (Algorithmen) die gesammelten Daten ausgewertet werden Zusammenfassung Bevor eine Videoanlage installiert wird, sollte diese Frage in einer Schulkonferenz erörtert und abgestimmt werden. EU-DSGVO-konform betriebene Videoüberwachungsanlagen müssen in jedem Fall den Transparenz-Anforderungen genügen und über eine entsprechende Hinweis-Beschilderung verfügen. Dafür hat die Schulleitung als Verantwortlicher Sorge zu tragen. Es ist unbedingt der Behördliche Datenschutzbeauftragte einzuschalten, der die Schulleitung berät.

  • Fächerübergreifend

Mathe-Domino zum Festigen der Grundrechenarten im Zahlenraum bis 100

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet zwei Karten-Dominos mit jeweils 28 Rechenkärtchen und unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zum Einüben und Festigen der vier Grundrechenarten im Zahlenraum bis 100. In einem kleinen Spielkreis motivieren die Rechenkärtchen zum gezielten Üben und Wiederholen.Beim Mathe-Domino sind unterschiedliche Aufgaben zu den vier Grundrechenarten auf 28 Kärtchen verteilt, auf denen sich jeweils zwei unterschiedliche Aufgaben befinden. Jeweils drei oder vier Spieler sollten in einer Gruppe sein. Jeder Mitspielende wählt fünf Dominosteine aus und legt diese offen vor sich hin. Die Schülerinnen und Schüler berechnen die Aufgaben auf den vor ihnen liegenden Kärtchen und überprüfen, ob sie auf einer Seite einmal oder auch mehrmals anlegen können. Es darf links und rechts der Domino-Steine angelegt werden. Wer nicht direkt anlegen kann, nimmt sich ein Kärtchen vom Kartenstapel und versucht das Anlegen erneut. Sieger ist, wer zuerst alle Kärtchen anlegen konnte. Hinweise und Tipps Die Kärtchen müssen in einem Kreis gelegt werden, der sich nach Fertigstellung schließt. Es empfiehlt sich, die Kärtchen für den mehrmaligen Gebrauch vorm Zerschneiden zu laminieren. Schneiden Sie zunächst entlang der äußeren Ränder, anschließend entlang der Mittelachse. Bei schwächeren Gruppen empfiehlt es sich, die Aufgabe auf dem Kärtchen, an das angelegt werden soll, mit Ergebnis laut vorzusprechen oder auch die Aufgaben auf dem (eigenen) anzulegenden Kärtchen mit Ergebnis laut vorzusprechen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Rechenkärtchen Informationen und verwerten diese. berechnen spielerisch Aufgaben zu den vier Grundrechenarten im Zahlenbereich bis 100. formulieren Rechenaufgaben und finden deren Lösung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre soziale Kompetenz durch einen kleinen Wettbewerb im Fach Mathematik. erkennen Spielregeln an und handeln nach diesen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Es ist Halbzeit!

Blog

Hallo ihr Lieben, wie versprochen erzähle ich euch, wie meine Unterrichtsbesuche gelaufen sind! Für mich ist nämlich endlich Halbzeit – das heißt, ich habe in jedem Fach drei UBs hinter mir. :-)

  • Fächerübergreifend

Radioaktiver Niederschlag: Ablauf und Folgen eines Reaktorunfalls

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Radioaktiver Fallout und die Folgen" werden anhand der Katastrophe von Tschernobyl die Abläufe und Folgen eines schwerwiegenden Nuklearunfalles dargestellt. Dabei muss in aller Deutlichkeit sowohl auf die unmittelbaren Gefahren einer solchen Katastrophe hingewiesen werden als auch auf die langanhaltenden Folgen - und dies, obwohl der Fallout von kerntechnischen Anlagen, Reaktorunfällen und Atombombentests mit jeweiligen Dosiswerten von weniger als 0,01 mSv statistisch gesehen "nur" gering zur gesamten künstlichen radioaktiven Belastung der Bevölkerung beiträgt.Ausgehend von Grundkenntnissen aus der Medienlandschaft werden die Schülerinnen und Schüler mit einem Video und einer ausgiebigen Diskussion in die Problematik des Themas eingeführt. Die Tschernobyl-Katastrophe und einmal mehr auch der Unfall von Fukushima haben eindringlich gezeigt, dass kerntechnische Anlagen ein permanentes Gefahrenpotential beinhalten. Die auf schwere Unfälle zwangsläufig folgenden radioaktiven Niederschläge sind durch die dabei entstehenden langlebigen Zerfallsprodukte sehr gefährlich und können massive gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Diese schädigende Wirkung sogenannter ionisierender Strahlung wird im Unterricht anhand von Folien Schritt für Schritt erarbeitet und eingehend bewertet. Übungsaufgaben erweitern das Verständnis für eine Gefahr, die man weder sieht noch spürt. Das Thema Reaktorunfälle im Unterricht Radioaktivität und ihre Auswirkungen auf Natur und menschliche Gesundheit sind seit langem, insbesondere aber verstärkt nach den Unfällen von Tschernobyl und Fukushima in aller Munde. Dies bedeutet, dass man auch im Unterricht diesem Thema ausreichend Raum geben sollte. Die unter Umständen gefährlichen Auswirkungen des radioaktiven Fallouts werden Schülerinnen und Schüler stark motivieren, sich damit näher zu beschäftigen. Für den Unterricht sollten Lehrkräfte deshalb gut präpariert sein, um auf kritische Fragen sachkompetent eingehen und antworten zu können. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können in gewisser Weise vorausgesetzt werden, da die Thematik in den verschiedensten Medien immer wieder aufbereitet wird. Konkrete Kenntnisse sind jedoch nicht zu erwarten, weil dazu neben dem physikalischen Wissen um radioaktive Strahlung auch chemische und biologische Kenntnisse nötig sind, um die Vorgänge in den organischen Zellen beschreiben zu können. Didaktische Analyse Radioaktive Strahlung als Folge von radioaktivem Fallout nach Unfällen und/oder auch Kernwaffentests dürfte die Lernenden sehr interessieren, weil der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund steht. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema setzt aber viel konkretes Wissen voraus, um die Gefahren im Umgang mit Belastungen - wie etwa über die Nahrungskette - richtig einschätzen zu können. Bei der Behandlung dieses sensiblen Themas muss man darauf achten, dass bei aller Gefährlichkeit der radioaktiven Strahlung diese in verschiedenen Bereichen der Medizin zu großen Fortschritten in der Diagnose und Behandlung von erkrankten Menschen geführt hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die gesundheitlichen Gefahren von radioaktivem Niederschlag. kennen die verschiedenen Wege der Aufnahme radioaktiver Strahlung in den Körper. können die Wirkungsweise ionisierender Strahlung auf menschliche Zellen, einschließlich "möglicher" krankmachender Folgen, beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freunden etc. wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance" lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler als Vertreter der Renaissance biographisch näher kennen, erarbeiten seinen Malstil produktionsorientiert und nähern sich der Philosophie der Epoche an.Leonardo da Vinci ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Vertreter der Renaissance und gilt bis heute als einer der wichtigsten Universalgelehrten aller Zeiten. Als Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Mechaniker, Ingenieur, Philosoph und Naturwissenschaftler beeinflusste er im 15. und 16. Jahrhundert die Epoche der Renaissance in unterschiedlichen Bereichen der Kunst. Ein wesentliches Merkmal seines Stils ist die Verbindung der wissenschaftlichen Erkenntnis mit der Ästhetik. Bis heute sind die Werke von Leonardo da Vinci, vor allem aber die Mona Lisa sowie seine anatomischen Zeichnungen und die Proportionsstudie "Der vitruvianische Mensch" bekannt. Mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeiten sich die Lernenden Hintergrundinformationen zu Leonardo da Vincis Leben und Werk mit einem Video, unterstützenden Arbeitsblättern sowie weiterführender Recherche im Internet. Der Vertreter der Renaissance wird dabei nicht nur biographisch, sondern auch im Hinblick auf seine wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Einfluss der Renaissance, näher betrachtet. Die Lernenden philosophieren im Anschluss selbstständig zum Thema Natur und versuchen bei der Bildproduktion in seinem Stil zu malen. Durch die Auswahl von Aufgaben wird dabei den Prinzipien der Schüleraktivierung sowie der Binnendifferenzierung im Sinne der individuellen Förderung in besonderer Weise Rechnung getragen. Mit den Werken kann abschließend eine Ausstellung für die Mitschülerinnen und Mitschüler gestaltet werden. Das Thema "Leonardo da Vinci: Leben und Werk" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mit der Renaissance eine bedeutende Epoche der Kunst und seinen wichtigsten Vertreter Leonardo da Vinci kennen. Der Fokus liegt dabei darauf, zu erarbeiten, welche Rolle der Künstler heute spielt. So recherchieren die Schülerinnen und Schüler mit diesem Material beispielsweise, welche Auswirkungen das Wissen und die Forschungen von Leonardo da Vinci noch heute für uns haben. Am Beispiel seiner Werke "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruvianische Mensch" entdecken die Lernenden den besonderen Malstil des Künstlers und erarbeiten, dass die Bilder anatomisch genau und detailliert die Natur abbildeten. Didaktisch-methodische Analyse Die Grundlagen zur Epoche der Renaissance sowie der Biographie von Leonardo da Vinci entnehmen die Lernenden zunächst einem Video. Anschließend vertiefen sie ihre Kenntnisse mithilfe einer Recherche zu dem Künstler, der Epoche und der Philosophie dieser Zeit. Sie bewegen sich dafür selbstständig im Internet und nutzen entsprechend Suchmaschinen für Kinder. Die Ergebnisse halten sie dann eigenverantwortlich auf den Arbeitsblättern fest. Wenn die Begriffe geklärt sind, können die Lernenden gemeinsam zum Thema Natur philosophieren. Die Schülerinnen und Schüler adaptieren weiterhin im Rahmen einer aktiven Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci: Dazu betrachten sie zunächst wahlweise einen muskulösen Oberarm oder eine Ziege genau, um sie schließlich so wie Vinci möglichst detailliert abbilden zu können. Abschließend können die Lernenden ihre Ergebnisse mit anderen teilen, indem sie beispielsweise im Rahmen einer Ausstellung auf dem Flur oder in der Aula ihre Kunstwerke präsentieren, die durch gemeinsam erstellte Hinweistafeln ergänzt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Leonardo da Vinci als wichtiger Vertreter der Renaissance kennen. erarbeiten grob die Philosophie der Renaissance. lernen mit "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruviuanische Mensch" bedeutende Werke des Künstlers kennen. adaptieren bei der Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci in einem eigenen Werk. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Video über Leonardo da Vinci die wichtigen Informationen. recherchieren selbstständig im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler philosophieren in der Gruppe. besprechen gemeinsam ein Video. stellen ihre Werke für andere aus.

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  • Primarstufe, Sekundarstufe I

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