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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Ausbreitung von Infektionskrankheiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Arbeitsmaterial werden die Grundlagen zur exponentiellen Ausbreitung von Krankheiten erarbeitet. Basis dafür ist die Durchführung eines Modellversuchs.In dieser Unterrichtsstunde geht es darum, wie schnell sich Infektionskrankheiten verbreiten können. Die Grundlage für diese Stunde ist das Wissen über die Verbreitungswege von Infektionskrankheiten und wie sich eine Infektion vermeiden lässt. Ausgehend von diesem Wissen wird ein Experiment durchgeführt, das den Lernenden modellhaft die exponentielle Ausbreitung von Krankheiten verdeutlicht. Dabei besitzen die Lernenden jeweils einen Becher mit destilliertem Wasser, wobei sich bei zwei Personen eine zehnprozentige Natriumcarbonat-Lösung im Becher befindet. Gegenseitig pipettieren sich die Lernenden Flüssigkeit in die Becher. Abschließend wird ein Indikator in alle Becher gegeben. Schon bei einer geringen Menge an Natriumcarbonat verfärbt sich die Flüssigkeit. Dieses Experiment wird im Anschluss auf seine Aussagekraft hin untersucht und beurteilt. Das Thema Ausbreitung von Krankheiten im Unterricht In jedem Jahr gibt es eine Grippe-Welle. Das Thema Infektionskrankheiten bietet also einen hohen Lebensweltbezug der Lernenden. Ausgehend vom Wissen über die Verbreitungswege von Infektionskrankheiten kann mit einem Modellversuch beispielhaft die Geschwindigkeit der Ausbreitung von Krankheiten und Infektionen verdeutlicht werden. Vorkenntnisse Die Lernenden kennen bereits die Verbreitungswege von Infektionskrankheiten und wie sie sich davor schützen können (zum Beispiel durch Impfung). Didaktische Analyse Das Thema Gesundheit und damit verbunden auch die Immunbiologie ist nicht zuletzt durch die Jakarta Erklärung zur Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert ein wesentlicher Bestandteil des Biologieunterrichts. Ein Verständnis für und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitmenschen sollen gestärkt werden. Das schließt das Wissen über die Ausbreitung von Infektionskrankheiten sowie vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung mit ein. Methodische Analyse Durch einen stillen Bildimpuls werden die Lernenden angeregt, sich mit dem Schutz vor und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten auseinanderzusetzen. Anhand des Simulationsexperiments erkennen die Lernenden, wie schnell sich Infektionskrankheiten ausbreiten können. Zusätzlich verstehen die Lernenden das Experiment als Modell und begreifen Modelle als Abbild der Realität. Dabei ist stets auf die Modellkritik zu achten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern durch das Arbeiten mit Modellen die fachliche Kompetenz Erkenntnisgewinnung . erkennen anhand des Simulationsexperiments, wie schnell sich Krankheiten verbreiten können. erkennen Modelle als Abbild der Realität. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind sich ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bei der Ausbreitung von Krankheiten bewusst. fördern durch die Auseinandersetzung mit dem Modell ihre Selbstwahrnehmung und soziale Wahrnehmungsfähigkeit als Teilkompetenzen der Personalen Kompetenz .

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Eine quantenmechanische Beschreibung des Wasserstoffatoms

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit der Unterrichtseinheit zur quantenmechanischen Beschreibung des Wasserstoffatoms findet der Zyklus zur modellhaften Erklärung der Vorgänge in einem Atom seinen Abschluss. Ausgehend vom Bohrschen Atommodell mit den ersten quantenmechanischen Ansätzen zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird das Potentialtopfmodell zum Wegbereiter für ein Wellenmodell mit stationären stehenden Wahrscheinlichkeitswellen, mit dem die Abläufe im einfachsten Atom – dem Wasserstoffatom – näherungsweise und halbwegs anschaulich beschrieben und berechnet werden können. Es wird benötigt für Schülerinnen und Schüler, die Physik als Leistungsfach und gegebenenfalls als Abiturfach gewählt haben. Alle weiteren Atome mit mehr als einem Elektron sind mit den Mitteln der Schulphysik nicht zu beschreiben. Anhand der beim Potentialtopfmodell gewonnenen Erkenntnisse wird den Schülerinnen und Schüler gezeigt, dass man das in einem Potentialtopf eingesperrte Elektron gut auf die Gegebenheiten im Wasserstoffatom übertragen kann. Hinzu kommen jetzt aber die Einflüsse des positiv geladenen Protons, das sich im Kern befindet und auf das Elektron eine anziehende Kraft (Coulombkraft) ausübt. Die nun folgende Herleitung zur Bestimmung der Größe des Kernradius für das Wasserstoffatom im Grundzustand setzt gute mathematische Kenntnisse voraus und kann somit nur im Rahmen eines Leistungskurses oder dergleichen angeboten werden. Erläuternde Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen ergänzen diese Unterrichtseinheit. Eine quantenmechanische Beschreibung des Wasserstoffatoms Mithilfe von Wahrscheinlichkeitsberechnungen sowie unter Einbeziehung des Coulombpotentials des im Kern befindlichen Protons können die möglichen Aufenthaltsorte von Elektronen für das einfachste Atom – das Wasserstoffatom – ebenso ermittelt werden wie die zugehörigen Energien. Vorkenntnisse Die aus der Erarbeitung von Potentialtopf und Wahrscheinlichkeit erworbenen Erkenntnisse finden nun ihre spezifische Anwendung für die Beschreibung des Wasserstoffatoms. Didaktische Analyse Für die Lernenden ist erneut ein hohes Maß an Abstraktionsvermögen nötig. Deshalb müssen Lehrkräfte sehr darauf achten, durch Abbildungen und Animationen den Sachverhalt anschaulich zu gestalten. Zudem muss der anspruchsvolle Stoff den Schülerinnen und Schüler vorbehalten bleiben, die Physik als Leistungsfach beziehungsweise Abiturfach gewählt haben. Methodische Analyse Schritt für Schritt werden die Gleichungen zur quantenmechanischen Beschreibung des Wasserstoffatoms hergeleitet. Mit begleitenden Übungsaufgaben einschließlich sehr ausführlicher Lösungen werden die Lernenden mit den notwendigen Berechnungen vertraut gemacht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die komplexen Vorgänge in einem realen H-Atom. können Begriffe wie Wahrscheinlichkeitsdichte und Wellenfunktion beschreiben. lernen die auf das Elektron wirkende Gesamtenergie herzuleiten und daraus die Energieniveaus des H-Atoms zu berechnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Nachhaltigkeit ästhetisch vermitteln: BNE durch Kulturelle Bildung im Unterricht

Fachartikel

Dieser Artikel zum Thema Kulturelle Bildung und BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) zeigt, inwiefern sich beide Themenfelder sinnvoll in der Schul- und Unterrichtsentwicklung ergänzen. Durch die Verbindung eröffnen sich neue Lernchancen für beide Bereiche.

  • Fächerübergreifend / Kunst / Kultur / Religion / Ethik / Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Globales Lernen als pädagogische Herausforderung

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel zum Globalen Lernen wird seine Bedeutung als Alternative zum gegenwärtigen Bildungsauftrag der Pädagogik und Erziehungswissenschaft beleuchtet und dazu ermutigt, es im Unterricht anzuwenden. Globales Lernen ist die pädagogische Antwort auf den Prozess der Globalisierung. Es zielt darauf ab, globale Zusammenhänge verständlich zu machen und globale Themen in den Unterricht zu holen. Es entspringt der Einsicht, dass die herkömmliche Erziehung und Bildung nicht in der Lage sind, nachfolgende Generationen mit den notwendigen Kenntnissen, Fähigkeiten und Einsichten auszustatten, die sie zur Bewältigung ihrer Aufgaben in einer vernetzten und komplexen Weltgesellschaft benötigen. Der Lernansatz ist interdisziplinär und methodisch vielfältig. Kompetenzerwerb und Schlüsselqualifikationen Globales Lernen steht für kritisches, selbstreflexives, verantwortungsbewusstes und handlungsorientiertes Lernen und möchte Schülerinnen und Schülern die Vielfalt der Menschen vermitteln. Dabei werden menschenfeindliche Ideologien entkräftet und die Gleichwertigkeit aller Menschen vorausgesetzt. Historische Dimensionen von globaler Ungleichheit werden thematisiert, um bestehende internationale Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse verstehen und verändern zu können: Wer profitiert von den ungleichen Machtverhältnissen, wer nicht? Der Lernansatz und der damit einhergehende Kompetenzerwerb gehen über die kognitive Lernziele vermittelnde Unterrichtspraxis hinaus und können als pädagogisches Programm der Persönlichkeitsbildung im Kontext der Weltgesellschaft bezeichnet werden. Das Programm ist untrennbar mit dem Erwerb von neuen und zukunftsfähigen Kompetenzen verbunden, die für das Globale Lernen konstitutiv sind. Im Zentrum stehen dabei drei übergeordnete Kategorien: Erkennen Bewerten Handeln Diesen Kategorien werden insgesamt elf Kern- oder Schlüsselkompetenzen zugeordnet, die im Unterricht erlernt werden sollen. Zur Kategorie "Erkennen" gehört zum Beispiel die Kernkompetenz Informationsbeschaffung und -verarbeitung als eine Voraussetzung zum Erkennen von Vielfalt. Die Kernkompetenzen Perspektivwechsel, Empathie, kritische Reflexion und Stellungnahme stehen beispielhaft für die Kategorie "Bewerten" . Die dritte Kategorie "Handeln" beinhaltet unter anderem die Kompetenzen Solidarität, Mitverantwortung, Konfliktlösung und Mitgestaltung. Das Einüben der Kompetenzen soll die Schülerinnen und Schüler ermächtigen, globale Lebenswelten, Entwicklungen und ihre Dynamiken besser zu verstehen. Zum Kompetenzerwerb gibt es klare Vorgaben und Richtlinien, die man zum Beispiel im kostenlosen Orientierungsrahmen für den Lernbereich "Globale Entwicklung" der Kulturministerkonferenz und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) aus dem Jahr 2016 nachlesen kann. Als Referenzrahmen soll er Schulen darin unterstützen, weltweite ökonomische, politische, soziale und ökologische Zusammenhänge fächerübergreifend zu vermitteln. Zugleich bietet das BMZ darin den Schulen Anregungen zur Umsetzung und gibt Themenbereiche zum Globalen Lernen vor. Empowerment zur Mitsprache und Zukunftsgestaltung Globales Lernen versteht sich als ein Bildungsauftrag zur Förderung mündiger, verantwortungsbewusster und mitgestaltungsfähiger Weltbürgerinnen und Weltbürger. Die im Unterricht erlernten Kernkompetenzen sollen die Lernenden für einen nachhaltigen, effektiven Umgang mit den Bedingungen des globalen Zeitalters rüsten und ihnen dabei helfen, ihren eigenen Lebensweg in die globalisierte Gesellschaft und Zukunft zu finden. Sie erfahren mehr über Globalisierungsprozesse und weltweite Herausforderungen wie zum Beispiel Flucht und Migration, Geschlechtergerechtigkeit, Klimawandel, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Sie lernen diese heiklen Themen einzuordnen, zu verstehen und dabei Bereiche persönlicher Mitverantwortung zu erkennen. In diesem anspruchsvollen und komplexen Lernprozess ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler zu begleiten und ihnen altersspezifische Lösungsansätze, Vorbilder und Möglichkeiten zum individuellen oder kollektiven Engagement zu vermitteln. Dabei ist es unerlässlich, den Kindern und Jugendlichen Raum für die Entwicklung und Umsetzung eigener Ideen zu lassen. Auf dieser Basis können die Kinder und Jugendlichen eigene Lösungsmöglichkeiten entwickeln und im Idealfall, ihr eigenes Engagement planen und umsetzen. So fördert Globales Lernen das große Potenzial, das schon Kinder und Jugendliche in sich tragen und ermutigt sie, sich aktiv in den Entwicklungsprozess einer zukunftsfähigen und besseren Welt einzubringen. Globales Lernen als politische Bewusstseinsbildung Globales Lernen setzt bei der Bereitschaft an, sich auf einen lebenslangen Lernprozess einzulassen und sich mit Globalisierungsprozessen als Teil aktuellen Zeitgeschehens kritisch und konstruktiv auseinanderzusetzen. In diesen Lernprozess sind sowohl Lehrende als auch Lernende gleichermaßen eingebunden. Globales Lernen bietet Pädagoginnen und Pädagogen alternative Ansätze zum vorherrschenden Erziehungsmodell und gibt ihnen die Chance zum Lehren neuer Weltsichten und Menschenbilder. Es bietet Raum und Anleitung zur kritischen Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Ideologien wie Rassismus und Sexismus und trägt zum Verständnis heutiger Globalisierungsprozesse bei. Dabei müssen Fragen über unsere Verantwortung und Entscheidungen im Leben gestellt und beantwortet werden. Eine Prämisse könnte dabei sein: Check your privileges! Globales Lernen nimmt Lehrkräfte in die Pflicht, sich gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern den grundlegenden Problemen der heutigen Zeit zu stellen und ihnen als Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern altersspezifische Handlungsmöglichkeiten als Lösungsansätze zur Bewältigung globaler Herausforderungen vorzustellen. In Zeiten von Pandemien und realem Klimawandel kann das ein Beitrag sein, ihnen ihre Lebens- und Zukunftsängste zu nehmen. Dass schon Kinder und Jugendliche entscheidend zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Weltgemeinschaft beitragen können, wird in der weltweiten Bewegung "Fridays for Future" mehr als deutlich. Hier zeigt sich die Jugend als Vorreiter einer friedlichen zivilgesellschaftlichen Anstrengung , um Mitsprache und Mitbestimmung in politischen Entscheidungsprozessen einzufordern. Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen: Globales Lernen ist kein pädagogisches Wundermittel gegen globale Herausforderungen. Aber in der pädagogischen Praxis kann es dazu beitragen, alternative und begehbare Wege in eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen anzulegen. Die zentrale Voraussetzung dazu beschreibt der französische, auf Martinique geborene Arzt und Schriftsteller Frantz Fanon so: "Nur durch eine Anstrengung des Neubeginns und der Selbstprüfung, durch eine ständige Anspannung ihrer Freiheit kann es den Menschen gelingen, die idealen Lebensbedingungen für eine menschliche Welt zu erschaffen. Überlegenheit? Unterlegenheit? Warum nicht einfach versuchen, den anderen zu berühren, den anderen zu spüren, mir den anderen zu offenbaren. Ist mir meine Freiheit denn nicht gegeben, um eine Welt des Du zu errichten" (Fanon 1980: 166)? Literaturverzeichnis Fanon, Frantz (1980). Schwarze Haut, weiße Masken. Frankfurt: Suhrkamp. Weiterführende Literatur Mabanza, Boniface (2009). Gerechtigkeit kann es nur für alle geben. Eine Globalisierungskritik aus afrikanischer Perspektive. Münster: Institut für Theologie und Politik (ITP). Samson, Marita (Autorin), Checkpoint Afrika e. V. (Herausgeber). Global Heroes – Heldinnen und Helden aus Afrika. Vorbilder aus Afrika machen Schule. München. GRIN Verlag . Schreiber, Jörg-Robert und Hannes Siege (2016). Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Berlin: Cornelsen.

  • Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik

Corona-Krise während des Referendariats: Wie geht es nun weiter?

Blog

Hallo ihr Lieben, die Welt steht Kopf – und dieses Mal nicht nur für uns Refis, sondern für die ganze Schule. Auslöser: Corona! Unsere Schule bleibt ab Montag bis zu den Osterferien geschlossen – Wie es nun weitergeht, keine Ahnung …

  • Fächerübergreifend

Es wird ernst: Der Endspurt im Referendariat

Blog

Hallo ihr Lieben, endlich komme ich wieder dazu, euch etwas aus meinem Refi-Leben zu berichten. Im Moment ist meine To Do-Liste ziemlich voll, da ich mein Examen schon in vier Wochen habe – ein Tag, auf den ich jetzt knapp 1,5 Jahre (plus 6 Jahre Studium) hingearbeitet habe.

  • Fächerübergreifend

Herausforderung Schulschließungen – Ist Homeschooling die Antwort?

Fachartikel

Die aktuellen Ausnahmeregelungen mit geschlossenen Schulen stellen besonders die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern vor akute Herausforderungen. Vielerorts denkt man über Homeschooling nach oder setzt einzelne Maßnahmen um. Frau Dr. Henkelmann von Federal Advocate bei SMART Technologies erklärt im Interview, wie sich Online-Unterricht und das virtuelle Klassenzimmer einfach und schnell umsetzen lassen. Frau Dr. Henkelmann, was verstehen Sie unter Homeschooling? In Deutschland spricht die Rechtslage ja dagegen. Wir beobachten, dass diese Begrifflichkeit inzwischen neu gedacht wird. Es geht nicht darum, dass Eltern jetzt in Zeiten von Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie ihre Kinder selbst daheim unterrichten – so wie Homeschooling ja in anderen Ländern verstanden wird. Wir denken bei Homeschooling an Unterricht in digitaler Form, in virtuellen Klassenzimmern und mit Unterstützung moderner Technik. Die Lehrkraft bleibt dabei den Schülerinnen und Schülern im Lehr-Lernprozess erhalten. Ist Homeschooling in der Form, wie Sie es beschreiben, in Deutschland aktuell möglich? Es ist in der Regel eine gute Internetabdeckung zu Hause vorhanden, anders als in den Schulen. Es gibt Webseiten, wo Lernende und Lehrende Inhalte abfragen können – warum sollte man in besonderen Zeiten wie diesen solche Werkzeuge nicht nutzen, um die Bildungsvermittlung aufrecht zu erhalten? Es entsteht ein virtuelles Klassenzimmer, in dem Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler zeit-und ortsunabhängig unterrichten. Mit der entsprechenden Technik ist das möglich. Aber, nur weil etwas technisch möglich ist, heißt es nicht, dass es heute schon organisatorisch flächendeckend möglich ist, Schülerinnen und Schüler im virtuellen Klassenzimmer ortsunabhängig zu unterrichten. Denn man muss sicherstellen, dass die jungen Leute erstens an selbsttätiges Lernen gewöhnt sind und die Disziplin mitbringen, virtuell zu lernen. Zweitens haben wir das große Thema Teilhabe: Man muss sicherstellen, dass der technische Zugang für alle, auch für Kinder, deren Eltern finanziell nicht so gut ausgestattet sind, funktioniert, um nur ein Beispiel zu nennen. Deutschland hat noch Nachholbedarf in Sachen digitaler Unterricht, aber die Aktualität spricht für sich. Können Lehrkräfte trotzdem jetzt schon etwas tun, gerade auch im Hinblick auf Methoden und Umsetzung – Wie verändert sich Unterricht durch digitale Möglichkeiten? Lehrkräfte können sich mit den neuen Möglichkeiten proaktiv beschäftigen, schauen, was für sie sinnvoll ist und wie neue Entwicklungen vielleicht sogar kreative neue Wege ermöglichen und ungeahnte pädagogische Möglichkeiten bieten. Und dafür muss man keine IT-Fachkraft sein. Zum Beispiel gibt es virtuelle Lehrerfortbildungen, die tolle Wege aufzeigen – und man bewegt sich während der Schulung gleich in der neuen Online-Welt. Wir alle sollten über die digitalen Möglichkeiten in der Bildungsvermittlung in Diskussion treten und in Verbindung bleiben – in Corona-Zeiten eben virtuell. Die technischen Möglichkeiten unterstützen Lehrkräfte ganz pragmatisch, aber ersetzen keine gute Pädagogik. Es ist eine Ergänzung – die Lehrpersönlichkeit bleibt das Zentrum, auch virtuell. Was können Kommunen, Bildungsträger und Beschaffungsverantwortliche konkret tun, und wie sollten sie sich für die Zukunft wappnen? Man sollte den DigitalPakt Schule schneller vorantreiben als bisher. Die jetzige Lage in ganz Europa zeigt die Dringlichkeit von Umsetzungen digitaler Bildung und sie zeigt, wie wichtig ein pädagogisches Konzept, aber vor allem auch die pädagogische Software ist. Es ist jetzt an der Zeit, konsequent auf Interaktivität und Online im Bereich Digitalisierung der Bildung zu setzen. Und das ginge bereits mit den vorhandenen Mitteln. Viele Schulbuchverlage stellen Inhalte beispielsweise als PDF über die Cloud zur Verfügung. Das ist eine praktikable und schnelle Möglichkeit zur Digitalisierung, ein erster Schritt. Mithilfe einer guten pädagogischen Software lassen sich zum Beispiel analoge und digitale Angebote wunderbar zum Wohle der Lernenden verschränken. Ein Beispiel dafür ist die SMART Learning Suite Online, mit der ein spielerischer und interaktiver Bildungsdialog möglich ist. Gerade für das Lernen daheim in Zeiten von Schulschließungen ist das eine echte Hilfe, da man damit online Schulstoff aufbereiten, zur Verfügung stellen und kollaborativ bearbeiten kann. Bietet SMART in dieser Richtung auch Informationen oder Beratung an? Wir bieten auf unserer Homepage aktuelle Infos, welche Bundesländer im Zuge des DigitalPakts Schule derzeit wie gefördert werden. Dort kann man sich auch über entsprechende pädagogische Rahmenkonzepte und die Möglichkeiten der Virtualisierung informieren. Viele Schulen müssen aber auch erst einmal in die technische Ausstattung investieren, bevor ein rein virtuelles Klassenzimmer möglich wird. Da sollten Beschaffungsverantwortliche heute schon in die Zukunft gerichtet, vernünftige Entscheidungen treffen. Also nicht nur auf die zunächst günstigste Lösung setzen, sondern Betriebs-, Wartungs- und Energiekosten für die nächsten Jahre mit bedenken. Dennoch darf die Technik nicht zum Selbstzweck werden, denn die Pädagogik und die sinnvolle Einbettung in Didaktik stehen im Vordergrund.

  • Fächerübergreifend

Typischer Lehrerspruch: Was ergibt drei Packen minus zwei Packen? Einpacken!

Cartoon

Wenn die Lehrerin oder der Lehrer eine produktive Mathestunde beenden möchte, kann die Lehrkraft ihre Schülerinnen und Schüler mit einem lustigen Spruch in die Pause oder nach Hause entlassen. Auf die Frage "Was ergibt drei Packen minus zwei Packen?" antworten die Schülerinnen und Schüler dann "Einpacken!" und verlassen den Klassenraum.

  • Fächerübergreifend

Aufenthaltswahrscheinlichkeiten beim linearen Potentialtopf

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Aufenthaltswahrscheinlichkeiten beim linearen Potentialtopf" werden die Schülerinnen und Schüler mithilfe des Potentialtopfmodelles an die tatsächlichen Vorgänge in einem Atom herangeführt. Dabei werden die Lernenden mit quantenmechanischen Beschreibungen konfrontiert, die ein nicht unerhebliches Abstraktionsvermögen verlangen. Allerdings können die notwendigen Gleichungen in Analogie zu bereits bekannten Herleitungen aus der Mechanik beziehungsweise Elektrodynamik abgeleitet werden. Es wird für Schülerinnen und Schüler benötigt, die Physik als Leistungsfach und gegebenenfalls als Abiturfach gewählt haben. In Anlehnung an die mechanische Wellenfunktion zur Beschreibung von Seilschwingungen oder Wasserwellen werden die Schülerinnen und Schüler zur Beschreibung der quantenmechanischen Wellenfunktion mit Begriffen wie Wahrscheinlichkeitsamplitude und Aufenthaltswahrscheinlichkeitsdichte vertraut gemacht. Den Lernenden wird an konkreten Beispielen erläutert, dass man solche als Wahrscheinlichkeitswellen bezeichnete Funktionen nicht wie Wasserwellen beobachten kann, sondern nur zur mathematischen Beschreibung eines quantenmechanischen Zustandes benutzen kann. Anhand konkreter Beispiele können dann entsprechende Wahrscheinlichkeiten berechnet werden, ein in einem Potentialtopf befindliches Elektron an einer bestimmten Stelle zu finden. Aufenthaltswahrscheinlichkeit beim linearen Potentialtopf Zum Verständnis der noch folgenden Unterrichtseinheit zur quantenmechanischen Beschreibung des Wasserstoffatoms sind Kenntnisse über quantenmechanische Grundprinzipien wie Welle-Teilchen-Dualismus und Wahrscheinlichkeitsberechnungen zu Aufenthaltsorten von Elektronen notwendig. Dies kann mithilfe des linearen und dreidimensionalen Potentialtopfes den Schülerinnen und Schülern sehr gut nahegebracht werden. Vorkenntnisse Vorkenntnisse von Lernenden können kaum vorausgesetzt werden. Allerdings helfen die aus der Mechanik und Elektrodynamik bekannten Beschreibungen von mechanischen und elektromagnetischen Wellen sehr bei der Einführung der abstrakten Wahrscheinlichkeitswellen. Didaktische Analyse Bei der für die Lernenden nicht ganz einfachen Herleitung von Wahrscheinlichkeitswellen ist Abstraktionsvermögen gefragt. Deshalb müssen Lehrkräfte sehr darauf achten, durch Abbildungen und Animationen den Sachverhalt möglichst anschaulich zu gestalten. Im Übrigen sollte der anspruchsvolle Stoff den Schülerinnen und Schülern vorbehalten bleiben, die Physik als Leistungsfach beziehungsweise Abiturfach gewählt haben. Methodische Analyse In einer schrittweisen Hinführung werden die Lernenden in die Berechnungen von Aufenthaltswahrscheinlichkeiten eingeführt. Ergänzende Übungsaufgaben erläutern und verfestigen das Gelernte mit dem Ziel, damit auch die realen Vorgänge in einem Wasserstoffatom verstehen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass die quantenmechanischen Vorgänge im atomaren Bereich mit den Methoden der klassischen Physik nicht beschrieben werden können. können Begriffe wie Wahrscheinlichkeitswelle und Aufenthaltswahrscheinlichkeit beschreiben. wissen, wie man Wahrscheinlichkeiten in der Quantenphysik herleitet und berechnet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. lernen die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin zu überprüfen und einzuordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Wasser-Fußabdruck: Berechnen Sie Ihren eigenen Wasserverbrauch

Tool-Tipp

Wissen Sie, wie viel Wasser Sie täglich verbrauchen? Nein? Der Durchschnitt in Deutschland liegt bei circa 5000 Litern pro Tag. Finden Sie mit diesem Wasser-Fußabdruck-Rechner heraus, wie viel Wasser Sie für Ernährung und im Haushalt benötigen und lernen Sie dabei auch gleich Möglichkeiten kennen, Ihren persönlichen Verbrauch zu verringern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik

Redemittel in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache: höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Redemittel in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache üben die Lernenden zur Kommunikation spielerisch typische feste Ausdrücke der deutschen Sprache für alltägliche Situationen ein. Sie lernen höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge für Diskussionen in der Fremdsprache zu formulieren.Dieses Material für den Unterricht in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache trainiert feste Strukturen der deutschen Sprache, um höfliche Fragen, Empfehlungen und Ratschläge in authentischen Kommunikationssituationen auszudrücken. Die Schülerinnen und Schüler üben in Spielen Redemittel ein, die ihnen Sicherheit geben, in der Zielsprache zu kommunizieren. Als Redemittel werden feste Satzteile bezeichnet, die unverändert oder nahezu unverändert in bestimmten kommunikativen Situationen verwendet werden. Während Wortschatz und Grammatik zu den klassischen Inhalten des Fremdsprachenunterrichts gehören, werden typische Redemittel der deutschen Sprache in DaF oder DaZ häufig vernachlässigt, obwohl sie für die idiomatische Sprachverwendung unabdingbar sind. Die Förderung der Sprechfertigkeit sowie der kommunikativen Handlungsfähigkeit sind damit die wesentlichen Lernziele dieser Einheit. Im Unterrichtsmaterial werden typische Situationen der Kommunikation aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II aufgegriffen, zu denen entsprechende Ausdrücke vorgestellt und eingeübt werden. Das Thema Redemittel der deutschen Sprache im Unterricht Vor der Einführung von Redemitteln in DaF oder DaZ sollte die Lehrkraft zur Vorentlastung einerseits die Funktion der Redemittel sowie andererseits ihre Einbindung in den Satz im Blick haben. Dazu ist es hilfreich, wenn bestimmte Phänomene der deutschen Grammatik wie indirekte Fragen, dass-Sätze, Konjunktiv II oder grammatische Zeiten bereits bekannt sind. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2 und sollten mit indirekten Fragen, Konjunktiv II Präsens und dass-Sätzen vertraut sein. Didaktische Analyse Während die Schülerinnen und Schüler häufig versuchen, auf der Wortebene zu lernen, und Lehrkräfte oft bemüht sind, ihnen Strukturen der deutschen Grammatik zu vermitteln, werden Redemittel im Unterricht oft vernachlässigt. Dabei schließen sie eine wichtige Lücke im Spracherwerb und sind eine Voraussetzung für den idiomatischen Sprachgebrauch. Das Arbeitsblatt zum Thema "Höfliche Fragen" lässt sich beispielsweise einbetten in eine Einheit zur Orientierung in der Stadt . Grammatikalisch ist es für die Übung wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler indirekte Fragen kennen. Gleichzeitig kann das Grammatik-Thema indirekte Fragen mit dem vorliegenden Arbeitsmaterial vertieft und gefestigt werden. Materialien zu indirekten Fragen finden Sie in Lehrbüchern der Stufe A2. Methodische Analyse Durch die spielerischen Situationen in diesem Unterrichtsmaterial, die möglichst nah an der Lebensrealität der Jugendlichen gestaltet sind, erschließt sich den Schülerinnen und Schülern unmittelbar, wie sie die erlernten Redemittel im Alltag einsetzen können. Es ist dabei wichtig, zu vermitteln, dass die Jugendlichen diese Satzteile auswendig lernen müssen und am besten nicht verändern sollten. Sie können die Übungen darüber hinaus als Beispiele verwenden, um selbstständig neue Materialien zu anderen kommunikativen Situationen zu erstellen, wenn Sie beobachten, dass den Jugendlichen in diesem Bereich wichtige Redemittel fehlen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Prinzip Redemittel als feste, unveränderliche Satzteile der deutschen Sprache kennen. üben zur Förderung der Sprachkompetenz Redemittel zu bestimmten, im Alltag relevanten Situationen zur Kommunikation. festigen Vorwissen zu bestimmten grammatikalischen Strukturen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen in Rollenspielen kreativ mit gelernten Inhalten um. hören aktiv zu und gehen auf das ein, was Gruppenmitglieder oder Partnerinnen und Partner sagen. ordnen sprachlichen Äußerungen bestimmte Funktionen zu und machen damit die Kommunikationsabsicht klar.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Poster: Ansteckung vermeiden in der Grippe-Saison

Kopiervorlage

Das Poster "Ansteckung vermeiden in der Grippe-Saison" für den Klassenraum erinnert die Lernenden der Sekundarstufen vor allem bei Krankheitswellen in der kalten Jahreszeit an Hygiene-Maßnahmen und Verhaltensregeln, damit sich Viren nicht weiter verbreiten. Es ist wieder Grippe-Zeit und damit Saison von Viren und Bakterien : Jedes Jahr erkranken zwischen einer und sieben Millionen Menschen an Influenza , in einer Saison mit starker Grippewelle auch deutlich mehr. Dazu kommen neuartige hochinfektiöse Atemwegskrankheiten . Die hohe Zahl der Infizierten sowie die Zahl der Grippe-Toten rufen Besorgnis nicht nur bei Ärzten und Krankenhäusern hervor, sondern auch bei der Bundesregierung. Sie fordert die Bevölkerung zu Hygiene-Maßnahmen auf, damit sich Viren nicht weiter verbreiten. Bei besonders drastischen Krankheitswellen werden Menschen gar dazu angehalten, Massenveranstaltungen zu meiden und bereits bei den ersten Symptomen einer Erkältung zu Hause zu bleiben. Nachweislich Infizierte stehen je nach Erreger unter Umständen in Quarantäne. Auch für die Schule bedeutet das, dass Lehrkräfte entsprechende Verhaltensregeln vermitteln und den Schülerinnen und Schülern deutlich machen sollen, dass sie alle etwas tun können, um eine Ansteckungswelle zu vermeiden . Dieses Poster kann in der Klasse aufgehängt werden, um die Lernenden daran zu erinnern, gründlich die Hände zu waschen, in die Armbeuge zu niesen oder auch Körperkontakt zu vermeiden. Es eignet sich für die weiterführenden Schulen ebenso wie für die Berufsschulen oder auch das Lehrerzimmer. Eine entsprechende Vorlage für die Grundschule ist in Bearbeitung und wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Bleiben Sie gesund! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern grundlegende Übertragungswege von Viren und Bakterien sowie geeignete Maßnahmen zur Infektionsvermeidung. beurteilen typische Alltagssituationen in Schule und Berufsschule hinsichtlich ihres Ansteckungsrisikos. wenden Hygieneregeln und gesundheitsförderliches Verhalten in Krankheitssituationen sachgerecht an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ntnehmen einem Informationsposter gezielt zentrale Aussagen und Handlungsanweisungen. bewerten die Verständlichkeit und Gestaltung eines Posters im Hinblick auf seine Informations- und Warnfunktion. nutzen visuelle Informationsmedien adressatengerecht, um Gesundheitsregeln verständlich weiterzugeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bernehmen Verantwortung für den Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. handeln in Krankheitsphasen rücksichtsvoll und orientieren sich an gemeinsam vereinbarten Verhaltensregeln. verständigen sich in der Gruppe über sinnvolle Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckung im Schulalltag.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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