Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Experiment: Zauberschrift

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für den Sachunterricht in der Grundschule enthält eine Anleitung für ein Experiment mit Zauberfarbe. Denkt man an seine Kindheit zurück, so hat man selbst gerne Dinge ausprobiert und herumexperimentiert. Das geschah oft mit einfachen Mitteln aus dem näheren Umfeld wie zum Beispiel Papier oder Pappe, Messer oder Nahrungsmitteln. Das Arbeitsblatt "Experimentieren: Zauberfarbe" setzt an dieser Experimentierfreude von Kindern an und enthält eine Anleitung dazu, wie man ohne Stifte auf ein Papier schreiben kann und wie man die Schrift sichtbar macht. Was braucht man für das Experiment mit der Zauberfarbe? Für das Experiment mit der Zauberschrift benötigt man insgesamt sechs "Zutaten". Das sind unter anderem ein Bügeleisen, eine Zitrone und spezielles Papier. Was die Kinder für den Versuch brauchen, finden sie auf dem Arbeitsblatt aufgelistet. So können sie die Utensilien anhand der Liste besorgen, um die Zauberfarbe herzustellen und lesbar zu machen. Wie geht man bei dem Experiment mit der Zauberfarbe vor? Die einzelnen Arbeitsschritte der Anleitung für das Experimentieren mit Zauberfarbe sind in Bildern dargestellt. Jede der insgesamt sechs Abbildungen zeigt den Kindern, was zu tun ist und wird zusätzlich kurz erläutert. Die visuelle Darstellung erleichtert die Durchführung des Experiments und veranschaulicht das Vorgehen. Was passiert bei dem Versuch und warum? Das Arbeitsblatt enthält außerdem eine Frage zum erzielten Ergebnis. Die Kinder können ankreuzen, ob sie die Schrift nach dem durchgeführten Versuch auf dem Papier sehen können oder nicht. Ist das Experiment geglückt, können sie die Farbe sehen und die Frage bejahen. Zusätzlich finden sie eine kurze Erläuterung auf dem Arbeitsblatt, warum die zunächst unsichtbare Schrift normalerweise nach der Durchführung des Versuchs auf dem Papier erscheint. Lernerfahrung Die Kinder lernen, strukturiert zu arbeiten, indem sie die notwendigen Gegenstände für den Versuch anhand der vorgegebenen Liste besorgen, das Experiment mithilfe der einzelnen Arbeitsschritte (eins bis sechs) durchführen und das Ergebnis überprüfen. Beim Experimentieren mit der Zauberfarbe sammeln die Kinder außerdem praktische Erfahrungen mit den Eigenschaften der entsprechenden Materialien. Hinzu kommt, dass die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden, indem sie das Experiment weitestgehend selbständig und mit sichtbarem Erfolg durchführen können.

  • Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Noten- und Pausenwerte

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials wiederholen die Schülerinnen und Schüler bereits bekannte Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote und lernen darüber hinaus die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Diese werden dann anhand theoretischer und praktischer Übungen gefestigt. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen, dass die Pausen in der Musik ein ebenso wichtiges Element sind wie die Noten bei der Gestaltung von Rhythmen und Melodien. Während die grundlegenden Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote bereits bekannt sein sollten, lernt die Klasse nun die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Zuerst werden die Bestandteile einer Note wie der Notenkopf, Notenhals oder das Fähnchen wiederholt sowie deren Eigenschaften in Bezug auf Tonhöhe und Tondauer. Danach wird gemeinsam eine Notenpyramide erstellt und die jeweilige Pause eingeführt. Den Abschluss bilden Übungen, die zuerst theoretisch und dann praktisch erarbeitet werden und die Kreativität und das Rhythmusgefühl der Schülerinnen und Schüler fördern. Dabei sollen zunächst auf einem Notenblatt in jedem Takt die Pausen ergänzt werden und anschließend sollen sich die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Rhythmus notieren, der dann mit Gegenständen oder Instrumenten, die im Musiksaal zu finden sind, musiziert werden soll. Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet einen Einstieg, ein Arbeitsblatt mit Lösung sowie ein Übungsblatt mit Lösung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Notenwerte. lernen vier Pausenwerte mit den dazugehörigen Symbolen kennen und üben diese anhand theoretischer Übungen. erfinden eigene Rhythmen und musizieren diese mit Gegenständen beziehungsweise Instrumenten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll miteinander. musizieren gemeinsam.

  • Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Häuser und Gebäude - Wie wohnen Menschen?

Kopiervorlage

Das fünfseitige Arbeitsmaterial für den Sachkunde-Unterricht in der Grundschule stellt anhand von Bildern, kurzen Erläuterungen und einem Bilderrätsel Häuserarten und besondere Gebäude vor. Außerdem greift es unterschiedliche Formen des Wohnens in verschiedenen Teilen der Welt auf. Vor 2,5 Millionen Jahren lebten Menschen noch nicht an einem festen Platz, sondern sie suchten Schutz in Höhlen. Vor 10.000 Jahren gab es schon Hütten, in denen Menschen einen festen Wohnplatz hatten. Heute gibt es auf der Welt die unterschiedlichsten Gebäude und Formen des Wohnens, wobei Menschen auch derzeit nicht immer in festen Behausungen oder an bestimmten Orten wohnen. Die Arbeitsblätter informieren darüber, wie Menschen vor langer Zeit lebten, stellen Häuser und Gebäude aus der heutigen Zeit vor und bilden besondere Gebäude der Welt ab. Sie zeigen zudem, in welch unterschiedlichen Behausungen Menschen derzeit auf der Welt leben. Wohnhäuser In Deutschland und in vielen anderen Teilen der Welt leben Menschen in Wohnhäusern an einem festen Ort. Die Häuser unterscheiden sich in ihrer Größe und Funktionalität und beherbergen einzelne Familien, mehrere Familien oder viele verschiedene Bewohner in unterschiedlich großen Wohnungen von der Einzelperson bis hin zur Familie. Die Hausformen werden auf den Arbeitsblättern mit Bildern vorgestellt, kurz erläutert und mit den entsprechenden Begriffen belegt: Es wird zwischen Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Hochhäusern unterschieden. Besondere Gebäude Das Arbeitsmaterial bildet außerdem bedeutende Gebäude der Welt mit den relevanten Daten und Fakten ab: Das höchste Gebäude befindet sich in Dubai, das älteste Gebäude in Ägypten, das größte Schloss in Madrid, das größte und teuerste Wohnhaus in Indien und der schiefe Turm von Pisa in Italien. Bilderrätsel "Ein großes Haus mit vielen Zimmern" Auf diesem weiteren Arbeitsblatt ist ein Haus mit vielen verschiedenen Zimmern zu sehen. Die vorgegebenen Begriffe wie Küche, Kinderzimmer oder Treppe müssen den entsprechenden Hausbereichen zugeordnet werden. Die Kinder können aber auch eigene Namen für die Zimmer und Bereiche vergeben. Wie wohnen Menschen auf der Welt? Das Arbeitsmaterial enthält auch Informationen und Bilder darüber, wie unterschiedlich Menschen in verschiedenen Regionen der Welt leben. Hochhäuser findet man in Städten, da dort wenig Platz vorhanden ist und viele Menschen auf mehreren Etagen untergebracht werden können. Es gibt aber auch schwimmende Häuser in Vietnam, Iglus in der Antarktis, Baumhäuser in Papua-Neuguinea oder Pfahlhäuser in Thailand. In Afrika in der Wüste leben die Menschen sogar in Zelten. Lehmhäuser dagegen gibt es auf der ganzen Welt. Lebensweltbezug und Vorwissen Das Thema des Arbeitsmaterials für den Sachkunde-Unterricht hat einen starken Bezug zur Lebenswelt der Kinder, da sie selbst in Wohnungen beziehungsweise Häusern mit verschiedenen Wohnräumen leben. Bekannte Gebäude wie den schiefen Turm von Pisa haben sie vielleicht schon einmal im Urlaub zu Gesicht bekommen. Dadurch haben die Lernenden ein gewisses Vorwissen, an das sie anknüpfen und das sie vertiefen können. Lernerfahrung Anhand des Arbeitsmaterials setzen sich Grundschulkinder mit verschiedenen Häusern beziehungsweise Behausungen und Wohnformen sowie bekannten Gebäuden auseinander: Sie lernen verschiedene Häuserarten kennen und vertiefen mit dem Bilderrätsel ihr Wissen darüber, welche Bereiche und Zimmer ein Haus haben kann. Außerdem lernen sie die wichtigsten Fakten über einige bedeutende Gebäude der Welt. Sie erfahren außerdem, wie Menschen früher gewohnt haben, welche Arten des Wohnens es heute weltweit gibt und dass die örtlichen Gegebenheiten Einfluss auf die Art der Häuser und das Wohnen haben.

  • Geschichte / Früher & Heute / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

"Wir werden alle älter."

Blog

Sachkunde-Unterricht. Das Thema lautet "Zukunft" und baut auf den vorangegangenen Kunst- und Werken-Einheiten auf. Dort sollten die Kinder zu Beginn die Augen schließen und sich vorstellen, wie sie die Zukunft sehen. Das, was sie zuerst vor ihren inneren Augen sahen, galt es mit Tusche auf Papier zu bringen. Das hat wunderbar geklappt.

  • Fächerübergreifend

Diktatübung für Klasse 3 und 4: Der Maulwurf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial bereiten sich die Schülerinnen und Schüler auf ein Diktat zum Sachthema "Das Leben des Maulwurfs unter der Erde" vor. Schwerpunktmäßig wird die Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv in unterschiedlichen Textzusammenhängen wiederholt und geübt. Das Material ist so angeordnet, dass die Lernenden selbstständig und entsprechend ihres individuellen Lerntempos damit arbeiten können.Diese vorbereitenden Übungen auf ein Diktat über den Maulwurf dienen der Wiederholung der Rechtschreibregeln für Nomen, Verben und Adjektive. Die vielfältigen Übungsformate beinhalten das Zusammensetzen von Silben, Wörter in Buchstabenschlangen finden, Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, aber auch Sachtexte zusammenfassen oder Quizfragen beantworten. So werden die Lernenden umfassend über das Lebewesen unter der Erde informiert und prägen sich die Diktat-Lernwörter nachhaltig ein. Diktate im Rechtschreibunterricht der Grundschule Das Schreiben von geübten und ungeübten Diktaten gehört zu den geforderten und nachweisbaren Rechtschreibleistungen, die der Lehrplan im Fach Deutsch für die Grundschulen vorschreibt. Sie begründen unter anderem die Zensur in diesem Fach. Der Schwerpunkt der hier vorliegenden Diktatvorbereitung bezieht sich nicht auf einzelne Lernwörter oder Lernwörtergruppen, sondern auf die sichere Anwendung bei der Bestimmung der Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv und deren Groß- und Kleinschreibung. Anhand des Sachthemas Der Maulwurfs - ein Leben in der Dunkelheit wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler die erlernten Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung von Nomen, Verb und Adjektiv. Vorkenntnisse Zur Durchführung dieser Einheit sollten die Rechtschreibregeln zur Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv und die Fragestellungen, wie diese Wortarten im Satz zu bestimmen sind, bekannt sein. Didaktische Analyse Anhand von anschaulichen Bildvorlagen, weiterführenden Fragestellungen und vielfältigen Aufgabenstellungen, die sich an der Könnensleistung der Schülerinnen und Schüler orientieren, ist davon auszugehen, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert sind, zu richtigen Ergebnissen zu kommen. Das Sachthema Maulwurf weckt das Interesse und offenbart Informationen, die sicher nicht jedem Schüler und jeder Schülerin präsent sind. Die richtige Schreibweise der gesuchten Wörter (Antworten) vermittelt den Schülerinnen und Schülern Sinn, weil sie im direkten Zusammenhang zu einem Thema stehen, das interessiert und wichtig ist. Methodische Analyse Die teilweise "rätselhaften" oder "verwirrten" Aufgabenstellungen müssen zum Verständnis "enträtselt" werden und halten die Schülerinnen und Schüler zum konzentrierten Verweilen und Überlegen an statt zum oberflächlichen "Darüber - hinweg - lesen". Die selbstständige Arbeit mit dem Übungsheft ermöglicht eine Differenzierung in der Weise, dass sich die Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern widmen kann, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, festigen und wenden die Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung an. können verdrehte und verwirbelte Wörter entflechten und richtig aufschreiben. wenden die erlernte Fragestellung zur Bestimmung der Wortarten an. erwerben Kenntnisse über das Leben des Maulwurfs unter der Erde. verstehen Aufgabenstellungen und können sie richtig umsetzen und anwenden. können Sachtexte sinnverstehend lesen und aus den erarbeiteten Informationen die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen würdigend mit den Beiträgen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen um. halten sich an die vereinbarten Gesprächsregeln. helfen und unterstützen sich gegenseitig.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Die Mücke

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für Grundschulkinder informiert darüber, warum die Mücke sticht und welche Entwicklungsstadien sie durchläuft. Die Mücke: Vorkommen und Nahrung Wer kennt das nicht: Man hört das Summen einer Mücke und bevor man das kleine Tier sieht, hat es einen gestochen. Sofort schwillt die Haut an der Einstichstelle an und die gerötete Stelle beginnt zu jucken. Stechmücken gehören zur Familie der zweiflügligen Insekten und die kleinen Plagegeister werden nur an die 15 mm groß. Weltweit gibt es mehr als 3000 Arten. Sie sind meist in der Nähe von Gewässern, Feuchtgebieten oder Sümpfen zu finden. Je nach Verbreitungsgebiet sind Stechmücken Überträger gefährlicher Krankheiten wie zum Beispiel Malaria oder Gelbfieber. In unseren Regionen sind die Stiche von Mücken aber meist harmlos. Während sich die Männchen fast ausschließlich von Blütennektar ernähren, ernähren sich die Weibchen vom Blut des Menschen und von Tieren, das sie für das Produzieren der Eier benötigen. Die Mücke: Stiche und Entwicklung Anhand des Unterrichtsmaterials können Grundschulkinder den fast allen bekannten Plagegeist genauer kennenlernen: Das Arbeitsblatt nimmt das kleine Insekt "unter die Lupe", so dass alle Einzelheiten zu erkennen sind, die man mit bloßem Auge nicht oder nur schwer sehen kann. Es enthält Abbildungen von der mit Blut vollgesaugten Mücke über die Eier bis hin zu den Larven und geschlüpften Mücken. Mit kurzen Erläuterungen werden die Bilder ergänzt.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Lesespiel "Klatsch-Memory"

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial "Klatsch-Memory", eine alternative Spielweise von Memory, fördert durch das Kombinieren von Wörtern aus einer Wortfamilie Lese- mit Rechtschreibkompetenzen in der Grundschule. Darüber hinaus fördert das Spiel die Konzentrationsfähigkeit und integriert durch das Klatschen eine physische Komponente, die für Schülerinnen und Schüler besonders motivierend ist.Das Klatsch-Memory erfordert nicht nur das genaue Erlesen der Wörter, sondern auch die ununterbrochene Aufmerksamkeit beim Aufdecken der Karten. Dadurch, dass die Karten dann aufgedeckt bleiben, wird die Erweiterung des Sichtwortschatzes gefördert, da die Schülerinnen und Schüler die Wörter nicht jedes Mal neu erlesen sollten, um möglichst schnell reagieren zu können. Ein Paar setzt sich aus einem Nomen und einem aus dessen Wortfamilie stammenden Verb beziehungsweise Adjektiv zusammen, deren Rechtschreibung durch die Strategie des Ableitens hergeleitet werden kann. Auf diese Weise lernen die Kinder nicht nur lesen, sondern unbewusst auch das Prinzip der Wortarten kennen. Passen zwei Karten zusammen, muss zuerst geklatscht werden. Wer zuerst klatscht, bekommt einen Punkt. Die Karten sollten ausgedruckt, ausgeschnitten und im Idealfall laminiert werden, sodass das Material flexibel und nachhaltig eingesetzt werden kann. Die Anleitung dient dazu, dass die Schülerinnen und Schülern, das Material selbstständig und eigenverantwortlich verwenden können. Das Spiel ist nach den bekannten Regeln von Memory sowohl zu zweit als auch in einer Kleingruppe möglich und ist durch die Form des Wettbewerbs und die Lust zu gewinnen für die Kinder besonders motivierend. So können Lesenlernen und der Umgang mit der deutschen Sprache Spaß machen! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlesen und verstehen einfache Wörter. erkennen erste rechtschriftliche Regelmäßigkeiten und wenden dabei Strategien an wie zum Beispiel die Verlängerungsregel durch Ableitung ä – a, äu – au. strukturieren Wörter nach orthografischen Gesichtspunkten: Zum Beispiel entdecken sie Regelmäßigkeiten in der Wortbildung und erkennen diese wieder. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler spielen selbstständig in Kleingruppen miteinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Mathe-Domino zum Festigen der Grundrechenarten im Zahlenraum bis 100

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet zwei Karten-Dominos mit jeweils 28 Rechenkärtchen und unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zum Einüben und Festigen der vier Grundrechenarten im Zahlenraum bis 100. In einem kleinen Spielkreis motivieren die Rechenkärtchen zum gezielten Üben und Wiederholen.Beim Mathe-Domino sind unterschiedliche Aufgaben zu den vier Grundrechenarten auf 28 Kärtchen verteilt, auf denen sich jeweils zwei unterschiedliche Aufgaben befinden. Jeweils drei oder vier Spieler sollten in einer Gruppe sein. Jeder Mitspielende wählt fünf Dominosteine aus und legt diese offen vor sich hin. Die Schülerinnen und Schüler berechnen die Aufgaben auf den vor ihnen liegenden Kärtchen und überprüfen, ob sie auf einer Seite einmal oder auch mehrmals anlegen können. Es darf links und rechts der Domino-Steine angelegt werden. Wer nicht direkt anlegen kann, nimmt sich ein Kärtchen vom Kartenstapel und versucht das Anlegen erneut. Sieger ist, wer zuerst alle Kärtchen anlegen konnte. Hinweise und Tipps Die Kärtchen müssen in einem Kreis gelegt werden, der sich nach Fertigstellung schließt. Es empfiehlt sich, die Kärtchen für den mehrmaligen Gebrauch vorm Zerschneiden zu laminieren. Schneiden Sie zunächst entlang der äußeren Ränder, anschließend entlang der Mittelachse. Bei schwächeren Gruppen empfiehlt es sich, die Aufgabe auf dem Kärtchen, an das angelegt werden soll, mit Ergebnis laut vorzusprechen oder auch die Aufgaben auf dem (eigenen) anzulegenden Kärtchen mit Ergebnis laut vorzusprechen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Rechenkärtchen Informationen und verwerten diese. berechnen spielerisch Aufgaben zu den vier Grundrechenarten im Zahlenbereich bis 100. formulieren Rechenaufgaben und finden deren Lösung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre soziale Kompetenz durch einen kleinen Wettbewerb im Fach Mathematik. erkennen Spielregeln an und handeln nach diesen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Lesen – Fundament, Voraussetzung und Genuss

Fachartikel
5,99 €

Leseförderung ist keineswegs ein neues Phänomen, sondern ein zentrales Thema, mit dem sich sowohl Literatur- als auch Bildungswissenschaftler seit dem PISA-Schock im Jahre 2000 verstärkt auseinandersetzen. Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels, der nicht nur aus der voranschreitenden Entwicklung digitaler Medien, sondern auch aus der zunehmenden sprachlichen und kulturellen Vielfalt resultiert, ist es notwendig, kontinuierlich an der Weiterentwicklung eines erfolgreichen schulischen Lesekonzepts zu arbeiten, um wirkungsvoll auf die tatsächlichen und sich stetig verändernden Schülervoraussetzungen reagieren zu können. Das didaktische Lesekompetenzmodell nach Rosebrock/Nix Lesen ist ein komplexer Prozess, bei dem viele mentale Teilprozesse gleichzeitig ablaufen. Das bedeutet, dass nicht nur das Lesenlernen, sondern auch der Leseprozess selbst bei jedem Kind individuell abläuft und aufgrund dessen einer individuellen Förderung bedarf. Das didaktische Lesekompetenzmodell nach Rosebrock/Nix offenbart allerdings, dass sich die Lesekompetenz über die Prozessebene hinaus ebenso auf eine Subjekt- und soziale Ebene ausweitet (vgl. Rosebrock/Nix 2017, S. 16). So sind Dekodierungsprozesse und das Herstellen einer lokalen wie globalen Kohärenz zwar essentiell, jedoch kann ein Text erst dann mit Bedeutung gefüllt werden, wenn ein positives Selbstkonzept des Lesenden dessen Beteiligung und Engagement auf der Subjektebene unterstützt. Dazu zählt beispielsweise eigenes Vorwissen mit einzubringen, auf Erfahrungen zurückzugreifen, diese in den Leseprozess zu integrieren und metakognitiv einen Text zu reflektieren. Diese auf Subjektebene ablaufenden Prozesse sind die Voraussetzung für die auf der sozialen Ebene stattfindende Anschlusskommunikation, die nicht nur im schulischen Kontext, sondern vor allem auch in der Familie gefördert werden sollte, damit sie zu einer natürlichen Teilhabe am kulturellen Leben führen kann. Wichtig hierbei ist, diese Kommunikation nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zu führen oder gar zu erzwingen, sondern Kindern Freiraum für ihre eigenen Fragen und Anknüpfungspunkte zu geben, anhand derer sich das Gespräch entwickeln kann. Wenn Lesen zum Genuss werden soll, muss man auch im schulischen Kontext von einer oft vorherrschenden Gängelung abkommen, die pädagogische Ziele vor die Persönlichkeitsentwicklung und die Entdeckung neuer Welten stellt. Die Entwicklung einer schulischen Lesekultur Da das Fundament für die Lesekompetenz in der Grundschule gelegt wird, kommt der literarischen Sozialisation, die eine Kombination aus den Leseerfahrungen in der Schule und von Zuhause ist, eine ganz besondere Rolle zu. Voraussetzung dafür ist eine motivierende und einladende Umgebung, innerhalb derer sich die Entwicklung einer literarischen Kompetenz fördern lässt. Darüber hinaus sollte es oberste Priorität sein, Lesefreude zu wecken und die Kraft der Bücher zu nutzen, um Kinder für den eigenen Leseprozess zu begeistern und um eine schulische Lesekultur zu manifestieren, durch die Schülerinnen und Schüler unterstützt und angeleitet, aber auch stimuliert und herausgefordert werden können. Je früher dabei feste Leserituale im Unterrichtsalltag integriert werden, desto besser. Dazu zählen zum Beispiel feste Vorlesezeiten, freie und begleitete Lesezeiten und der regelmäßige Besuch in der Bibliothek. Außerdem spielen weitere Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel die Einrichtung einer gemütlichen Leseecke im Klassenzimmer oder auch klassenübergreifende Kooperationen (zum Beispiel Lesepaten). Auch wenn das übergeordnete Ziel die Förderung der Lesekompetenz und der damit einhergehende Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler ist, ist die Lesekultur, die nicht nur von der Lehrkraft, sondern auch von den Eltern (vor)gelebt wird, von tragender Bedeutung. In diesem Zusammenhang nimmt man als Erwachsener nicht nur eine motivierende und ermutigende Rolle ein, sondern ist gleichzeitig authentisches Vorbild - beispielsweise dann, wenn man sich ebenso regelmäßig ein Buch zur Hand nimmt, am Morgen die Zeitung liest oder feste Vorlesezeiten einführt. Dabei sollte ein möglichst natürlicher und ungezwungener Umgang mit Büchern gefunden werden, ohne ununterbrochen zu didaktisieren. Dazu gehört eine gewisse Freiheit in der Buchauswahl, es zuzulassen, dass Bücher auch mal abgebrochen werden oder während reiner Vorlesezeiten die Geschichte nicht ständig mit lehrerzentrierten Fragen zu unterbrechen. Den Schülerinnen und Schülern die Chance zu geben, die literarische Begegnung mit Genuss gleichzusetzen, ist Voraussetzung für die Ausbildung einer Lesekompetenz, deren Weiterentwicklung trotz Herausforderungen als eigene Bereicherung wahrgenommen wird. Unterstützungssysteme des Leseprozesses Die Lesekompetenz setzt sich aus verschiedenen Teilkompetenzen zusammen, die zum Teil sukzessive aufeinander aufbauen, aber gleichzeitig auch immer wieder ineinandergreifen. Von der Lesefertigkeit, über Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit bis hin zum Leseverstehen ist es ein weiter Weg, bei dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur begleitet, sondern auch unterstützt werden müssen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, verschiedene Diagnoseinstrumente zu kennen und anzuwenden, um daraus gezielte Fördermaßnahmen ableiten zu können. Sogenannte Viel- und Lautleseverfahren, die regelmäßig in den Unterricht integriert werden, fördern die Lesegenauigkeit und -flüssigkeit, während die Vermittlung von Lesestrategien helfen kann, das Leseverständnis systematisch zu erleichtern. Erst dann, wenn Kinder darin unterstützt werden, diesen zum Teil sehr mühsamen Prozess des Lesenlernens zu meistern, ist der Weg frei für ein genussvolles Lesen, das ihnen das Eintauchen in magische Welten ermöglicht, in denen sie sich selbst begegnen und weiterentwickeln können. Fazit Damit für Kinder Lesen zu einer Selbstverständlichkeit werden kann, muss bereits in der Grundschule das Fundament gelegt werden, das über die Ausbildung einer Lesekompetenz den Raum für literarische Begegnungen öffnet, die die Lesemotivation steigern und durch die Kinder den Zugang zu neuen Welten finden können. Wenn diese Grundlage mithilfe der beschriebenen Unterstützungsmaßnahmen und durch das Anwenden vielfältiger Methoden gelegt wird, dann können Schülerinnen und Schüler ein positives Selbstkonzept entwickeln, durch das sich das Lesen immer mehr verselbstständigen kann. Literaturangaben Rosebrock, Cornelia/ Nix, Daniel (2017): Grundlagen der Lesedidaktik und der systematischen schulischen Leseförderung. 8. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Ein Mann als Grundschullehrer?

Blog

Schubladen sind etwas Feines. Man kann darin ganz viel verstauen, einsortieren, in Kategorien ordnen. Das mag der Mensch. Das macht er gerne. Berufe teilt man zum Beispiel in jene, die primär für Frauen und andere, die für Männer geeignet sind. Schwupps, Deckel drauf. Das passt schon so.

  • Fächerübergreifend

Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance" lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler als Vertreter der Renaissance biographisch näher kennen, erarbeiten seinen Malstil produktionsorientiert und nähern sich der Philosophie der Epoche an.Leonardo da Vinci ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Vertreter der Renaissance und gilt bis heute als einer der wichtigsten Universalgelehrten aller Zeiten. Als Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Mechaniker, Ingenieur, Philosoph und Naturwissenschaftler beeinflusste er im 15. und 16. Jahrhundert die Epoche der Renaissance in unterschiedlichen Bereichen der Kunst. Ein wesentliches Merkmal seines Stils ist die Verbindung der wissenschaftlichen Erkenntnis mit der Ästhetik. Bis heute sind die Werke von Leonardo da Vinci, vor allem aber die Mona Lisa sowie seine anatomischen Zeichnungen und die Proportionsstudie "Der vitruvianische Mensch" bekannt. Mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeiten sich die Lernenden Hintergrundinformationen zu Leonardo da Vincis Leben und Werk mit einem Video, unterstützenden Arbeitsblättern sowie weiterführender Recherche im Internet. Der Vertreter der Renaissance wird dabei nicht nur biographisch, sondern auch im Hinblick auf seine wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Einfluss der Renaissance, näher betrachtet. Die Lernenden philosophieren im Anschluss selbstständig zum Thema Natur und versuchen bei der Bildproduktion in seinem Stil zu malen. Durch die Auswahl von Aufgaben wird dabei den Prinzipien der Schüleraktivierung sowie der Binnendifferenzierung im Sinne der individuellen Förderung in besonderer Weise Rechnung getragen. Mit den Werken kann abschließend eine Ausstellung für die Mitschülerinnen und Mitschüler gestaltet werden. Das Thema "Leonardo da Vinci: Leben und Werk" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mit der Renaissance eine bedeutende Epoche der Kunst und seinen wichtigsten Vertreter Leonardo da Vinci kennen. Der Fokus liegt dabei darauf, zu erarbeiten, welche Rolle der Künstler heute spielt. So recherchieren die Schülerinnen und Schüler mit diesem Material beispielsweise, welche Auswirkungen das Wissen und die Forschungen von Leonardo da Vinci noch heute für uns haben. Am Beispiel seiner Werke "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruvianische Mensch" entdecken die Lernenden den besonderen Malstil des Künstlers und erarbeiten, dass die Bilder anatomisch genau und detailliert die Natur abbildeten. Didaktisch-methodische Analyse Die Grundlagen zur Epoche der Renaissance sowie der Biographie von Leonardo da Vinci entnehmen die Lernenden zunächst einem Video. Anschließend vertiefen sie ihre Kenntnisse mithilfe einer Recherche zu dem Künstler, der Epoche und der Philosophie dieser Zeit. Sie bewegen sich dafür selbstständig im Internet und nutzen entsprechend Suchmaschinen für Kinder. Die Ergebnisse halten sie dann eigenverantwortlich auf den Arbeitsblättern fest. Wenn die Begriffe geklärt sind, können die Lernenden gemeinsam zum Thema Natur philosophieren. Die Schülerinnen und Schüler adaptieren weiterhin im Rahmen einer aktiven Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci: Dazu betrachten sie zunächst wahlweise einen muskulösen Oberarm oder eine Ziege genau, um sie schließlich so wie Vinci möglichst detailliert abbilden zu können. Abschließend können die Lernenden ihre Ergebnisse mit anderen teilen, indem sie beispielsweise im Rahmen einer Ausstellung auf dem Flur oder in der Aula ihre Kunstwerke präsentieren, die durch gemeinsam erstellte Hinweistafeln ergänzt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Leonardo da Vinci als wichtiger Vertreter der Renaissance kennen. erarbeiten grob die Philosophie der Renaissance. lernen mit "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruviuanische Mensch" bedeutende Werke des Künstlers kennen. adaptieren bei der Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci in einem eigenen Werk. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Video über Leonardo da Vinci die wichtigen Informationen. recherchieren selbstständig im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler philosophieren in der Gruppe. besprechen gemeinsam ein Video. stellen ihre Werke für andere aus.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Das Umweltbewusstsein stärken: von der Müllvermeidung bis zur Ernährung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das Umweltbewusstsein stärken: von der Müllvermeidung bis zur Ernährung" lernen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Aspekte kennen, die zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Dabei soll vor allem die Verantwortung für die Bewahrung der Erde im Mittelpunkt stehen. Die Lernenden sollen anhand der thematisierten Inhalte ein Bewusstsein entwickeln, inwieweit kleine Veränderungen im Alltag große Auswirkungen auf die Umwelt haben können. Die durch Greta Thunberg angestoßene Klima- und Umweltschutzbewegung ist nicht nur durch die Freitagsdemonstrationen längst auch bei Kindern in Deutschland angekommen. Die Dringlichkeit, sich nicht nur für den Umwelt- und Klimaschutz zu engagieren, sondern auch konkret umweltschonende Maßnahmen umzusetzen, steigt in Korrelation zur Erderwärmung jeden Tag weiter an. Kinder wollen Dinge verändern, zu denen die Politik und Erwachsene nicht im notwendigen Ausmaß bereit sind, brauchen aber Unterstützung und Anleitung, um ein Umdenken und damit einhergehende Veränderungen einzuleiten. Die vorliegende Unterrichtseinheit zum Thema "Das Umweltbewusstsein stärken: Von der Müllvermeidung bis zur Ernährung" setzt dabei an, das Bewusstsein für den eigenen Verantwortungsbereich zu erweitern, um den Schülerinnen und Schülern unmittelbare Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Das Thema "Umweltschutz verpflichtet - Von Müllvermeidung bis zu Ernährung" im Unterricht Neben den aufgelisteten Kompetenzen ist die Behandlung der Unterrichtseinheit aufgrund der sich unverändernden Aktualität von Umweltschutz von hoher Relevanz. Es geht darum, den Schülerinnen und Schülern konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die im Kleinen bei ihnen selbst anfangen. Sowohl eigene, als auch kollektive Verantwortung wahrzunehmen, die sich ebenso im Widerstand gegen unzureichende politische Maßnahmen für den Umweltschutz zeigt und so wachsen kann, unterstreicht die Bedeutung, die ein Umdenken und eine nachhaltige Veränderung der Lebensweise hat. Die Lehrkraft sollte sich – je nach eigener Schwerpunktsetzung – vorher mit den behandelten Themen auseinandergesetzt haben, benötigt aber kein spezifisches Vorwissen. Das Kultivieren gemeinsamen Lernens mit und von den Schülerinnen und Schülern öffnet in diesem Zusammenhang neue Möglichkeiten für die Tiefe und Offenheit der Auseinandersetzung. Zusätzlich dazu ermöglicht der Einsatz von Ipad oder Computer weitere Recherchemöglichkeiten. Aufgrund der Kombination aus Informationstexten und den damit einhergehenden Arbeitsaufträgen sind Vorkenntnisse seitens der Schülerinnen und Schüler nicht zwingend vorausgesetzt. Durch die schrittweise Heranführung an die Themengebiete Müll, Müllvermeidung und Ernährung sollen die Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisiert werden, dass Klima- und Umweltschutz nicht nur notwendig, sondern auch erforderlich ist. Je nach Lerngruppe lässt die Einheit dabei genug Raum für die Fragen der Schülerinnen und Schüler, denen gemeinsam, in Kleingruppen oder individuell durch Recherche nachgegangen werden kann. Gleichzeitig sollte man das Vorwissen der Lerngruppe in den Unterricht integrieren und flexibel auf individuelle beziehungsweise gemeinsame Interessen der Schülerinnen und Schüler eingehen. Abgesehen vom erstellten Arbeitsmaterial bieten sich regelmäßige Phasen der gemeinsamen Reflexion und Diskussion innerhalb eines Unterrichtgesprächs an. Dies muss nicht zwangsweise ausnahmslos mit der Lehrkraft stattfinden, sondern kann auch in einer Kleingruppe organisiert werden. Der Austausch ist essentiell, damit sich gelernte Inhalte setzen können und gleichzeitig Gedanken und Ideen gemeinsam entwickelt werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung von Naturgrundlagen für Mensch, Tier und Pflanze und stellen Überlegungen zum Umgang mit Naturgrundlagen sowie zur Umweltverschmutzung und deren Auswirkung an . begründen und reflektieren Kaufentscheidungen (zum Beispiel in Bezug auf aktuelle Trends, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, Preis, zur Verfügung stehende Ressourcen, gesundheitliche Aspekte) . beschreiben Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten des Zusammenlebens in der Klasse und der Schule und nutzen diese angemessen. setzen sich entwicklungsangemessen mit aktuellem Zeitgeschehen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen beziehungsweise recherchieren zielgerichtet Textinformationen. nutzen Kindersuchmaschinen (zum Beispiel fragFINN) zur eigenen Recherche zweckgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem Partner beziehungsweise kooperativ in Kleingruppen zusammen. beschreiben ihren eigenen Verantwortungsbereich im Zusammenhang mit Umweltschutz. werden sich ihrer Vorbildfunktion in Bezug auf Handlungs- und Umsetzungsmaßnahmen zum Klima- und Umweltschutz bewusst und nutzen diese in ihrem unmittelbaren Umfeld.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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