Die Mücke

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Dieses Arbeitsmaterial für Grundschulkinder informiert darüber, warum die Mücke sticht und welche Entwicklungsstadien sie durchläuft.

Beschreibung

Die Mücke: Vorkommen und Nahrung

Wer kennt das nicht: Man hört das Summen einer Mücke und bevor man das kleine Tier sieht, hat es einen gestochen. Sofort schwillt die Haut an der Einstichstelle an und die gerötete Stelle beginnt zu jucken.

Stechmücken gehören zur Familie der zweiflügligen Insekten und die kleinen Plagegeister werden nur an die 15 mm groß. Weltweit gibt es mehr als 3000 Arten. Sie sind meist in der Nähe von Gewässern, Feuchtgebieten oder Sümpfen zu finden. Je nach Verbreitungsgebiet sind Stechmücken Überträger gefährlicher Krankheiten wie zum Beispiel Malaria oder Gelbfieber. In unseren Regionen sind die Stiche von Mücken aber meist harmlos.

Während sich die Männchen fast ausschließlich von Blütennektar ernähren, ernähren sich die Weibchen vom Blut des Menschen und von Tieren, das sie für das Produzieren der Eier benötigen.

Die Mücke: Stiche und Entwicklung

Anhand des Unterrichtsmaterials können Grundschulkinder den fast allen bekannten Plagegeist genauer kennenlernen: Das Arbeitsblatt nimmt das kleine Insekt "unter die Lupe", so dass alle Einzelheiten zu erkennen sind, die man mit bloßem Auge nicht oder nur schwer sehen kann. Es enthält Abbildungen von der mit Blut vollgesaugten Mücke über die Eier bis hin zu den Larven und geschlüpften Mücken. Mit kurzen Erläuterungen werden die Bilder ergänzt.

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Auswärtiges Amt

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Goethe Institut.