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Postcolonialism and migration: from Afrobeat to Afrobeats

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden das Hörverstehen geschult und die interkulturellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler erweitert. Im Fokus steht der Song "Collateral Damage" des nigerianischen Künstlers "Burna Boy", der angehört, analysiert und dessen Texte diskutiert werden. Diese Doppelstunde lässt sich in der Oberstufe innerhalb des Themenfeldes "Postcolonialism an migration" bei dem Thema "Nigeria" verorten. Die Einheit konzentriert sich auf den Song "Collateral Damage" von Burna Boy , einem der wichtigsten nigerianischen Künstler der heutigen Zeit, der dazu beigetragen hat, dass das Genre "Afrobeats" weltweit bekannt und beliebt wurde und der regelmäßig auf Welttournee geht. In dieser Doppelstunde werden unterschiedliche Kompetenzen gefördert: das Hörverstehen, indem Schülerinnen und Schüler die Worte des Songs erhören. methodische Kompetenzen, da sie die Botschaft des Songs analysieren und am Text belegen. interkulturelle Kompetenzen, indem sie Hintergrundwissen über einen Aspekt nigerianischer Musik und deren Entwicklung erlernen (Entwicklung von Afrobeat zu Afrobeats). weitere interkulturelle Kompetenzen, da sie sich über die Botschaft des Songs – Korruption in Nigeria – beschäftigen. das Sprechen, indem sie sich immer wieder in Paaren oder in einer Gruppe austauschen. Das vorliegende Thema lässt sich im Abiturthema "Postcolonialism and migration – Nigeria" verorten. Diese Einheit beschäftigt sich vertieft mit den Genres "Highlife" und "Afrobeats", die eine wichtige Rolle in Nigeria und weltweit spielen. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler über die Songanalyse mehr zum Thema "Korruption in Nigeria – Korruptionsindex", sodass die Einheit auch in Kombination mit dem Thema "Korruption in Nigeria" verknüpft werden kann. Im ersten Teil geht es insbesondere darum, das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken, indem sie in unterschiedliche Songs reinhören und ihre Eindrücke sammeln, bevor es dann in einen inhaltlicheren und methodischen Teil übergeht. Die Einheit kann sehr motivierend für die Schülerinnen und Schüler sein, da der Künstler Burna Boy unter vielen jungen Menschen weltweit bekannt ist und es Spaß machen kann sich auch im Englischunterricht mit Musik zu beschäftigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr Hörverstehen in der englischen Sprache. lernen die kritische Sichtweise eines nigerianischen Künstlers zur Korruption in Nigeria kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren sich selbstständig über den Korruptionsindex, indem sie eine kurze Internetrecherche durchführen. hören eigenständig in unterschiedliche Lieder rein, indem sie den Song selbst auf einer Musikplattform suchen und über das Smartphone anhören. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in der Teamarbeit geschult, indem sie unterschiedliche Songs/Genres gemeinsam entdecken und Inhalte diskutieren.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Was bedeutet Politik für mich?

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtsstunde "Was bedeutet Politik für mich?" versuchen die Schülerinnen und Schüler, auf diese Frage eine individuelle Antwort zu finden und den Begriff für sich zu definieren. Mithilfe von Statements von Personen öffentlichen Interesses und durch gruppeninterne Diskussionen finden die Lernenden Oberbegriffe und nähern sich somit dem eigenen Verständnis des Begriffs.Mit dieser Unterrichtseinheit wird ein "heißes Eisen" angegriffen. Es geht ganz allgemein um Politik. Oder besser gesagt vielmehr darum, was die Schülerinnen und Schüler unter Politik verstehen. Das kann sehr unterschiedlich sein, wie man wahrscheinlich feststellen wird. Nahezu keine Woche vergeht ohne Artikel oder Beiträge in den Medien über die steigende Politikverdrossenheit und ganz speziell die von jungen Menschen. Um den Ursprung dieser Verdrossenheit auf den Grund zu gehen, braucht es Klarheit über den Begriff ganz allgemein und was persönlich damit verbunden wird. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, verschiedene Themengebiete zum Grundwissen von Politik , beispielsweise Demokratie, Globalisierung, Europäische Union oder Wahlen, aufzugreifen.Die Unterrichtseinheit setzt bei der vorhandenen Einstellung und dem Wissen der Schülerinnen und Schüler an. So sammeln die Lernenden zuerst Begriffe zu "Politik" und "Politikerinnen und Politiker". In weiterer Folge erstellen sie einen "Cluster" und ordnen in diesem ihre Begriffe und Assoziationen ein. Der Cluster dient zur Strukturierung einer größeren begrifflichen Weite. Durch immer neue Begriffe wird das Raster nicht nur linear erweitert, sondern auch die getroffenen Einteilungen hinterfragt und gegebenenfalls angepasst. Der Ablauf selbst ergibt sich aus dem chronologischen Aufbau des Arbeitsblattes. Anhand von Zitaten über Politik, die in Form von Statements in der Klasse aufgehängt sind, entscheiden sich die Lernenden, welches ihnen am meisten zusagt. Die Urheberinnen und Urheber bleiben dabei verborgen, damit die Entscheidung ausschließlich auf inhaltlicher Grundlage erfolgt. In Kleingruppen werden dann die gewählten Zitate weiter bearbeitet. Dabei stellen sie Zusammenhänge mit einer Definition aus dem "Lexikon für junge Leute" und ihrem "Cluster" zu Politik her. Am Ende werden die Ergebnisse gemeinsam vorgetragen, verglichen und besprochen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Eindrücke, Meinungen und Wissen zum Begriff Politik. setzen sich mit unterschiedlichen Statements zum Thema Politik auseinander. trainieren den Umgang mit kurzen Fachtexten aus Lexika. finden zu einem Begriff passende Unterkategorien. können Begriffe diesen Unterkategorien zuordnen. fassen den Inhalt einer Stunde in einem Satz zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren und vertreten ihre Meinung in Kleingruppen und schließlich in einer Plenumsdiskussion.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kopierservice "Copyfix" - Von der Idee zur Firma

Unterrichtseinheit

Der technologische Wandel im Bereich der Tonträger ist rasant und ein Ende dieser Entwicklung nicht abzusehen. Aus dieser Tatsache ergab sich die Geschäftsidee für die Planung einer "Schülerfirma", die analog vorliegendes Tonmaterial digitalisiert.Betrachtet man die Angebote der Elektronikmärkte, stellt man fest, dass Walkman oder Kassettenrecorder inzwischen aus den Regalen verschwunden sind. Schallplatten werden überwiegend nur noch von Sammlern oder Diskjockeys gehandelt, und selbst die CD droht künftig durch den Download von MP3-Dateien vom Markt zu verschwinden. Sind nun Schallplatten, CDs und Kassetten mit den alten Lieblingssongs nutzlos geworden, da Abspielgeräte bald nur noch auf dem Trödelmarkt erhältlich sind? In einer Diskussion mit der Klasse entstand die Idee, die sich hier auftuende Marktlücke produktiv zu nutzen. Die Lernenden schlugen vor, als Servicedienstleistung private Schallplatten und Kassetten unter Zuhilfenahme sogenannter Analog-Digital-Wandler zu digitalisieren. Die Überlegungen schlossen vorerst mit der Frage ab, ob sich die Anschaffung dieser Geräte lohnt, und wie das Risiko dieser Startinvestition zu kalkulieren ist.Die Unterrichtseinheit soll eine Firmengründung simulieren sowie verschiedene Berufe im Dienstleistungssektor vorstellen. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen die für die Arbeit notwendigen Informationen zur Firmengründung aus dem Internet. Dazu erhalten sie Aufgaben, die anhand konkreter Links in arbeitsteiliger Gruppenarbeit zu lösen sind. Darüber hinaus sollen die Lernenden eine PowerPoint-Präsentation oder eine Firmenhomepage entwickeln. Ablauf der Unterrichtseinheit Hier erfahren Sie mehr über den Aufbau und den Ablauf der Unterrichtsstunden sowie den Einsatz der Arbeitsmaterialien. Die Schülerinnen und Schüler sollen Eigeninitiative und unternehmerisches Denken entwickeln und sich selbst testen, ob sie zum Unternehmer geeignet sind. in der Planung eines komplexen Projektes den notwendigen Teamgeist und Durchhaltevermögen entwickeln. einen Businessplan mit PowerPoint schreiben und eine Internetrecherche gezielt durchführen. Thema Kopierservice "Copyfix" - Von der Idee zur (Schüler-)Firma Autor Jost Baum Fach Sozialwissenschaft / Wirtschaftslehre / Arbeitslehre Zielgruppe Klasse 9-10 einer Real- oder Gesamtschule; 10 b Hauptschule Zeitumfang 4-5 Doppelstunden Technische Voraussetzungen Ein Computer für 2-4 Personen, Internetanschluss, Textverarbeitung Word, Präsentatiossoftware (PowerPoint) Die Unterrichtseinheit umfasst vier bis fünf Doppelstunden, in denen die Arbeitsaufträge bearbeitet werden sollen. Die Arbeitsblätter stehen den Schülerinnen und Schüler als Download zur Verfügung, damit sie die Ergebnisse in einer Datei dokumentieren können.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Konsonanten und Vokale

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Einheit zur Rechtschreibung lernen die Schülerinnen und Schüler die Unterteilung unseres Alphabets in die beiden Buchstabengruppen "Konsonanten und Vokale" kennen. Dieses Basiswissen ist unabdingbar, um die Rechtschreibregeln zur Schreibung von doppelten Konsonanten sicher anwenden zu können. Übungen zum Thema festigen das Wissen. In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Erlernen und die sichere Anwendung der vier Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdopplung: Allen Menschen ist bekannt: Nach einem kurzen Vokal folgt ein doppelter Konsonant! Schreibe lieber statt zz, erst ein t und dann ein z. Schreibe auch, das ist ganz klar: ck statt kk! Nach l, m, n, r, das merke ja: Steht nie tz und nie ck! Das Thema "Konsonantenverdoppelung" nimmt in der Rechtschreibung einen großen Raum ein und betrifft die Schreibweise vieler Wörter der deutschen Sprache. Die Falschschreibung eines Wortes verschiebt auch dessen Bedeutung und Sinnentnahme und erschwert eine unmissverständliche schriftsprachliche Kommunikation. Die Lehrkraft sollte die Rechtschreibregel zur Schreibung von Wörtern mit doppeltem Konsonanten daher sicher beherrschen. Sie sollte Vokale und Konsonanten voneinander unterscheiden und begründen können, warum unser Alphabet in unterschiedliche Buchstabengruppen eingeteilt ist. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits lesen und schreiben können. Die Gliederung der Schriftsprache in Buchstaben, Buchstabengruppen und das Alphabet sollte ihnen geläufig sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Basiskompetenz dieses Rechtschreibthemas ist das Abhören lang oder kurz gesprochener Vokale. Diese Abhörübungen sollten wiederholt geübt werden, um daraus die richtige Schreibung des Wortes entsprechend der Rechtschreibregel sicher abzuleiten. Abhörübungen sind wiederholt in den Unterrichtsverlauf eingebettet. Das Sprechen und Lesen von ähnlichen Wörtern: offen oder Ofen? wird anhand von Leseübungen geübt und überprüft. Die Schreibung der Wörter mit Konsonantenverdoppelung wird in unterschiedlichen Kontexten angewandt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Buchstabengruppen Vokale und Konsonanten sicher voneinander unterscheiden und benennen. hören Wörter auf kurz oder lang gesprochene Vokale ab und versehen diese mit dem Länge- oder Kürzezeichen. benennen die Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdoppelung sicher, begründen deren Schreibweise und wenden die Regeln sicher an. verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und nehmen sie in ihre Gedanken und Meinungen mit auf. reflektieren und dokumentieren ihren Lernzuwachs.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Körperpflege

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit thematisiert die Grundsätze der Körperpflege und befasst sich sowohl mit den Beobachtungskriterien als auch mit den unterschiedlichen Reinigungsmitteln. Die Lernenden erarbeiten sich verschiedene Pflegemaßnahmen im Rahmen einer Gruppenarbeit. Das Integrieren der verschiedenen Körperpflegemaßnahmen gehören zu der täglichen Routine von Pflegefachpersonal . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Übersicht, welche Maßnahmen zur Körperpflege dazugehören. Weiterhin werden beeinflussende Faktoren wie kulturelle Aspekte erläutert. Darüber hinaus werden Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege thematisiert. Die Anwendung von Cremes, Seifen und Handschuhen werden dargestellt. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Körperpflegemaßnahmen wie die Rasur. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Präferenzen bei der Körperpflege. In der nächstfolgenden Aufgabe beantworten die Lernenden in Eigenarbeit Fragen zum Thema Intimsphäre in Verbindung mit der Durchführung der Körperpflege. In Aufgabe drei tragen die Lernenden ein, welche Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege zu berücksichtigen sind. Ein Rechercheauftrag in Paararbeit beinhaltet die Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit unterschiedlicher Reinigungsmittel. Weiterhin wird im Plenum erarbeitet, welche allgemeine Wirkung und welche Einsatzmöglichkeiten von vorgegebenen Waschzusätzen zum Beispiel Ölen ausgehen. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt: In einem Quiz erarbeiten die Lernenden die Besonderheiten im Rahmen der Körperpflege wie beispielsweise bei bestimmten Erkrankungsbildern. In einem Single-Choice-Set werden den Schülerinnen und Schülern Fragen zum Thema Duschen gestellt. In einem Question Set erarbeiten die Lernenden die wesentlichen Wissensinhalte zum Thema Baden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler für die spezifischen Körperpflegemaßnahmen sensibilisiert werden beziehungsweise sich in die Lage der betroffenen Person hineinversetzen können. Kulturelle Aspekte sollten unbedingt thematisiert werden. Die Lerneinheit ist hiermit noch nicht final abgeschlossen. Sie kann beispielsweise durch die Basale Stimulation oder das Bobath-Konzept ergänzt werden. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. In Paararbeit sowie in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der Zeitpunkt für den Rechercheauftrag zu den Themenbereichen "Nasen-, Hand- und Nagel-, Haar-, Mund- und Prothesen-, Augen- und Ohrenpflege" sowie "Rasur" ist variabel und kann von den Lehrkräften selbst bestimmt werden. Der zeitliche Rahmen für die Vermittlung der Theorie sollte bei mindestens zwei Unterrichtsstunden liegen. Dies ist unter anderem abhängig von dem Zeitbedarf für eine ausführliche (Internet-)Recherche und Präsentation. Da die Materialien in den verschiedenen Einrichtungen variieren, treten unter anderem hierzu zumeist Rückfragen auf. Zur Festigung der theoretischen Kenntnisse empfiehlt es sich unbedingt, den Lernenden die Möglichkeit zu bieten, die unterschiedlichen Körperpflegemaßnahmen wie beispielsweise die Rasur und die Haarpflege in praktischen Übungen durchzuführen! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrer eigenen Körperhygiene beziehungsweise Körperpflege auseinander. wissen, welche Beobachtungskriterien zu berücksichtigen sind. kennen die beeinflussenden Faktoren, die bei der Körperpflege relevant sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen selbstständig anhand interaktiver Übungen. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Zweierteams zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit führt in das Urheberrecht beziehungsweise das Leistungsschutzrecht und dessen wesentliche Merkmale ein. Durch eine gelenkte Internet-Recherche sollen die Lernenden die Effekte des Leistungsschutzrechtes auf den Online-Bereich verstehen.Am 1. März 2013 novellierte der Bundestag das Urheberrechtsgesetz und verabschiedete das Leistungsschutzrecht. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Merkmale des Leistungsschutzrechtes kennen, indem sie Online-Texte lesen und ein Video zum Thema ansehen. Im Hinblick auf die Marktmacht von Google sollen sie kritisch bewerten, ob durch den gesetzlich bedingten Erwerb von Lizenzen bei den Verlagen für beispielsweise "Snippets" eine "Google-Realität" entsteht und damit einhergehend die Informationsfreiheit im Internet mögliche Einschränkungen erfährt. Abschließend diskutieren die Schülerinnen und Schüler in diesem Kontext, inwiefern sich die aktuellen Entwicklungen auf die individuelle Internetrecherche auswirken könnten. Das Leistungsschutzrecht kennenlernen Mithilfe von Online-Texten und einem Video lernen die Schülerinenn und Schüler zunächst das Leistungsschutzrecht kennen (Aufgaben 1, 2 und 3). Durch eine gelenkte Internet-Recherche sollen die Lernenden die Effekte des Leistungsschutzrechtes auf den Online-Bereich verstehen (Aufgabe 4). Sie erarbeiten des Weiteren, inwiefern die Informationsfreiheit im Internet durch das Leistungsschutzrecht Einschränkungen erfährt (Aufgabe 5). Diskussion In einer abschließenden Diskussion besprechen die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen. Die Aufgaben bauen aufeinander auf und sollten in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeitet werden. Weitere methodische Hinweise sind in die jeweiligen Aufgabenstellungen eingearbeitet. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet" ist hier übersichtlich für Sie zusammengestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Begriff "Snippet" kennen. lernen das Urheberrechtsgesetz kennen. lernen das Leistungsschutzrecht kennen. verstehen die zentralen Unterschiede zwischen dem Urheber- und dem Leistungsschutzrecht. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler betreiben Online-Recherchen. erarbeiten das Thema mithilfe eines YouTube-Videos und Online-Artikeln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Position zu den Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes auf die Grundrechte der Internetuserinnen und -user und die Informationsfreiheit. bewerten das Handeln eines Verlages, indem sie ein Statement verfassen. lernen, die erarbeiteten Informationen und entwickelten Wertehaltungen nach Maßgabe einer Methode angemessen zu artikulieren. Vorbereitung Zu Beginn der Unterrichtseinheit "Leistungsschutzrecht und Informationsfreiheit im Internet" setzen sich die Schülerinnen und Schüler als Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben zunächst mit dem Begriff "Snippet" auseinander. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Urheberrecht kennen, indem sie die Seiten 6 und 7 im Informationstext "Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt. Downloaden, tauschen, online stellen - Urheberrecht im Alltag" lesen, den Sie hier herunterladen können. Die Lernenden visualisieren außerdem wesentliche Inhalte zum Urheberrecht in einer Mindmap. Zudem lernen Sie das Leistungsschutzrecht kennen, indem sie ein Erklärvideo auf YouTube ansehen und sich währenddessen Notizen machen, die sie mit ihrem Nachbarn in Partnerarbeit abgleichen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen die zentralen Unterschiede zwischen dem Urheber- und dem Leistungsschutzrecht und stellen diese in Partnerarbeit tabellarisch gegenüber. Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Position zu den Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes auf die "Grundrechte der Internetuser" und die "Informationsfreiheit", indem sie den Online-Artikel "Das Leistungsschutzrecht wackelt" lesen, zusammenfassen und einen eigenen Kommentar verfassen. Statement zum Handeln des Springer-Verlags Die Schülerinnen und Schüler lesen den Online-Artikel "Leistungsschutzrecht: Springer gibt Google kostenlose Lizenz" und verfassen dazu ein eigenes Statement. Abschluss Der Kurs wird darum gebeten, alle Materialien in Vorbereitung auf eine Abschlussdiskussion zu sichten. Die Lehrperson schreibt das Thema der Unterrichtssequenz "Das Leistungsschutzrecht und seine Auswirkungen auf die Informationsfreiheit im Internet" an die Tafel. Ein abschließendes Fazit sollte vom Kurs formuliert und an der Tafel festgehalten werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Fronleichnam: Das katholischste aller Feste

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird die Fronleichnamsprozession thematisiert. Im Kontext der katholischen Theologie erfahren die Schülerinnen und Schüler ansatzweise die sich darin äußernde eucharistische Frömmigkeit. Sie hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" von Thomas von Aquin und lernen, wie eine Monstranz funktioniert. Die Lernenden sollen während dieser Unterrichtseinheit eigene Vorstellungen zur Bedeutung des Festes entwickeln. Video-Clips auf der Plattform YouTube zeigen die Fronleichnamsprozession und den Gesang. Artikel aus alten Lexika mit verlinkten Erklärungen einzelner Begriffe repräsentieren den Stand des Wissens aus der Zeit, als die Prozession ein großes Ereignis war. Die Schülerinnen und Schüler hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" des Thomas von Aquin, dem das weltweit über Jahrhunderte gesungene "Tantum ergo" entnommen ist. Das "Tantum ergo" wird im Hymnus "Pange lingua" als gregorianischer Choral wie auch in der volkstümlichen Melodie des Kaspar Ett gehört. Der biblische Hintergrund, die Überlieferung vom letzten Abendmahl Jesu, wird kurz angeschnitten. Visualisierung von "Fronleichnam" Zunächst soll das Fest für die Schülerinnen und Schülern veranschaulicht werden. Das geschieht anhand von YouTube-Clips (siehe Verlaufsplan) von der Prozession und dem Gesang des Hymnus "Pange lingua" beziehungsweise zur Visualisierung dessen fünfter und sechster Strophe, dem "Tantum ergo", das über Jahrhunderte vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Ein weiterer Video-Clip zeigt, wie eine Monstranz (wörtlich: Gerät zum Zeigen - nämlich die heilige Hostie) funktioniert. Verständnis des Festes Anhand von zwei Lexikonartikeln aus der Zeit der großen Prozessionen sollen die Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis des Festes erlangen (Arbeitsblatt 1). In den Lexikonartikeln sind die Erklärungen zentraler Begriffe über Links abrufbar. Mithilfe einer kurzen Analyse des Hymnus "Pange lingua" sollen die Lernenden die spezifische Frömmigkeit des Festes verstehen. In der Würdigung des pointiert katholischen Festes wird die Lehre von der Transsubstantiation angesprochen und die Frömmigkeit des anbetenden Schauens von der Frömmigkeit der aktiven Teilnahme am eucharistischen Mahl abgegrenzt. Die Lernenden erfahren, dass in Zeiten ökumenischer Annäherung der alte Glanz des katholischen Festes verblasst. Die Diskussion der Einsetzungsworte und des Priesteramtes wird ausgeklammert, sollte der Lehrperson aber als theologischer Hintergrund bewusst sein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Vorstellung von der Fronleichnamsprozession. lernen die Geschichte und den Ursprung des Festes kennen. verstehen die dahinterstehende Theologie im Ansatz. lernen den bedeutenden Hymnus "Pange lingua" kennen. beziehen die Aussagen des Hymnus auf das Fronleichnamsfest. unterscheiden verschiedene Formen eucharistischer Frömmigkeit. verstehen die geschichtliche Veränderung von Festen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen die wesentlichen Aussagen von Lexikonartikeln. nutzen die verlinkten Erklärungen dieser Artikel. stellen eine Verbindung zwischen der Visualisierung des Festes anhand von YouTube-Clips und den verlinkten Erklärungen der Artikel her. nutzen Video-Clips auf YouTube zum Verständnis des Festes. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen und bewerten ihre Auswertung von Lexikonartikeln. setzen sich mit ihnen fremden Formen von Musik wie dem gregorianischen Choral auseinander. gewinnen ein eigenes Verständnis von der Bedeutung eines kirchlichen Festes. gewinnen Zugang zu einem religiösen Phänomen des Mittelalters.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Notfälle Teil 1: Herz, Lunge, Gehirn

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit geht auf die Grundsätze Erster Hilfe bei häufig vorkommenden Notfällen von Herz, Lunge und Gehirn ein. Um effektiv handeln zu können, werden vorrangig die Beobachtungskriterien sowie die dazugehörigen (Pflege-)Maßnahmen erläutert. Die Lernenden erarbeiten im Rahmen einer Gruppenarbeit ein Rollenspiel sowie eine Präsentation zu den Themenschwerpunkten Herzinfarkt und Apoplex. Es gibt eine Reihe von Notfällen, die ein (sehr) schnelles Eingreifen erfordern. Dennoch bestehen oft Unsicherheiten auf Seiten der Pflegenden. Die Verunsicherung betrifft primär die korrekte Einschätzung des Notfalls . Daher ist es von besonderer Bedeutung, die Symptome sicher zu erkennen. Ein Austausch über die bisherigen Erfahrungen mit Notfällen leitet daher die Einheit ein. Auf den grundsätzlichen Erste Hilfe Maßnahmen bei Unfällen aufbauend, werden Notfälle von Todesfällen differenziert. Weiterhin werden Notfälle, die die Organe Herz, Lunge und Gehirn betreffen, behandelt. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Inhalte zu den Notfällen "Herzinfarkt" und "Apoplex". Gleichzeitig zeigt die Unterrichtseinheit auf, was in akuten Notfällen zu unterlassen ist. Darüber hinaus setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Patientenverfügung auseinander. Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter und eine interaktive Übung sinnvoll ergänzt. Überblick Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. Zu Beginn der Unterrichtseinheit tauschen sich die Auszubildenden zu vorgegebenen Fragestellungen zum Thema Notfall aus. Im Anschluss definieren die Lernenden den Begriff "Notfall". Weiterhin ergänzen sie eine Grafik zu Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Schülerinnen und Schüler differenzieren sichere und unsichere Todeszeichen. Im Anschluss werden die Notfallsituationen "Atemnot" und "Apoplex" thematisiert. Die Lerneinheit wird durch eine interaktive Übung unterstützt. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre Kenntnisse der Ersten Hilfe wiederholen. Die Lerneinheit ist in drei Teile aufgeteilt: Während sich der erste Teil mit Notfällen im Bereich von Herz, Lunge und Gehirn beschäftigt, geht es in Teil zwei um Unfälle und Notfälle im Kindesalter . Im dritten und letzten Teil werden weitere Notfälle wie Schock, Vergiftungen und Erfrierungen thematisiert. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte zu einem Großteil selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch eine interaktive Übung hinzugezogen. Sowohl in Paararbeit als auch in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der Zeitpunkt für den Rechercheauftrag zu den Themenbereichen "Herzinfarkt" und "Apoplex" ist variabel und kann von den Lehrkräften selbst bestimmt werden. Der zeitliche Rahmen für die Vermittlung der Theorie sollte bei mindestens drei Unterrichtsstunden liegen. Dies ist unter anderem abhängig von dem Zeitbedarf für eine ausführliche (Internet-)Recherche, Präsentation sowie das Rollenspiel. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Notfälle, die das Herz, die Lunge oder das Gehirn betreffen sicher und können die Symptome entsprechend zuordnen. kennen entsprechende Erste Hilfe Maßnahmen. kennen die grundsätzlichen Inhalte einer Patientenverfügung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen selbstständig anhand interaktiver Übungen. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Kleingruppen zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

ChatGPT: a curse, a blessing, our future?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Sprachmodelle wie ChatGPT sind in aller Munde – aber wissen wirklich alle Lernenden, was es hiermit auf sich hat? Das vorliegende Arbeitsmaterial zum Thema "ChatGPT: a curse, a blessing, our future?" verfolgt den Zweck, allen Schülerinnen und Schülern ein solides Grundwissen hinsichtlich besagter Thematik zu vermitteln. ChatGPT ist zwar derzeit überall ein Thema, aber nur wenige können doch ganz genau erklären, was den neuen Chatbot denn genau auszeichnet. Für die Garantie digitaler Teilhabe ist es allerdings wichtig, dass künftig die Mehrheit über entsprechende Technologien – wie die neue KI-Anwendung – Bescheid weiß und erklären kann, um was es sich dabei genau handelt. Dies gilt nicht nur für den Informatik-Leistungskurs. Dass ChatGPT und andere KI-Anwendungen ein fester Bestandteil unseres Lebens werden, das können wir nicht mehr verhindern. Aus diesen Gründen sollte die Thematik auch Einzug in das Bildungswesen finden. In dem vorliegenden Material wird diesbezüglich zunächst geklärt, welches Maß an Vorwissen die Schülerinnen und Schüler bereits bereits besitzen und ob bereits in Kontakt mit ChatGPT getreten sind. Anschließend soll ihnen anschaulich vermittelt werden, was ChatGPT eigentlich ist – Chatbot oder vielversprechende Suchmaschine? Hier soll Klarheit geschaffen werden. Außerdem sollen sich die Lernenden mit der Frage befassen, ob Technologien wie ChatGPT mehr Segen oder Fluch für uns als Gesellschaft bedeuten und wie wir künftig mit technischen Neuerungen umgehen wollen. Die Diskussion um ChatGPT ist eine aktuelle, welche uns auch künftig weiter begleiten wird und der wir und darum widmen müssen. Dennoch ist es ein Irrglaube, dass die Gesamtzahl der Lernenden an Schulen bereits genau über ChatGPT Bescheid weiß oder es bereits genutzt hat. Es ist aber auch Gewissheit, dass wir ChatGPT und anderen KI-Anwendungen von nun an häufiger begegnen werden – und zwar unabhängig davon, wie wir persönlich zu ihnen stehen. Die Entwicklung dieser neuen Technologieren geht zwar bisher weniger schnell voran als angenommen wurde, aber dennoch sollten wir uns – angelehnt an das Motto "If you can’t beat them, join them" – mit Systemen wie ChatGPT rechtzeitig auseinandersetzen und lernen, wie wir sie idealiter so gewinnbringend wie möglich einsetzen können. Für das vorliegende Material werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Das Arbeitsblatt setzt darauf, dass die Lernenden ihr Wissen selbst aus dem Internet eigenständig zusammentragen und sowohl in Einzel- als auch in Paar- und Gruppenarbeit ihr Wissen entsprechend teilen und erweitern. Die Methode "Writing Discussion" wird hier eingesetzt: So wird gleichwohl das Schreiben als auch der mündliche Austausch gefördert. Bei der Writing Discussion dürfen die Lernenden zunächst nicht sprechen, sondern wirklich nur schreiben. Dies kann eine Herausforderung für manche darstellen. Es trainiert aber auch bewusst das ruhige und konzentrierte Arbeiten – selbst innerhalb der Gruppe und eben nicht nur während Phasen der Einzelarbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der gesellschaftlich-relevanten Thematik "Sprachmodelle" und "Künstliche Intelligenz". tauschen sich mündlich und schriftlich in der Fremdsprache aus. steigern ihre Argumentationskompetenz in der Fremdsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Wissen über aktuelle KI-Anwendungen. recherchieren selbstständig im Internet nach Informationen. nutzen Smartphone oder Tablet als Arbeitsinstrument. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen mit konkreten Ausweisungen. stellen erarbeitete Ergebnisse im Plenum vor.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mastering the future (tenses)

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Kopiervorlage zum Thema "future tenses" kann in Vertretungsstunden, als Wiederholung oder Einführung genutzt sowie durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Sie eignet sich für alle Arten von Englischunterricht, besonders aber für den "Business English"-Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung."Future- Tenses , easy – das muss ich nicht mehr lernen" – so reagieren Schülerinnen und Schüler oft, wenn es im Grammatikunterricht an Berufsschulen oder anderen beruflichen Unterrichtsklassen um die Futur-Bildung im Englischen geht. Viele machen aber gerade beim Gebrauch der Zukunft einige Fehler. Dabei sind die future tenses keine schlimme Hürde beim Englischlernen, wenn man sie richtig versteht. Die vorliegenden Materialien entstanden aus verschiedenen Gründen – zum einen habe ich festgestellt, dass für einige Schülerinnen und Schüler das gängige Business English -Material zu viele Anforderungen stellte. Zum anderen wollte ich auch den korrekten Gebrauch des englischen Futurs erklären, der für die Inhalte vieler Business English -Stunden wichtig ist und eben auch für viele Lernende eine kleine Hürde darstellt. Viele denken, es sei ein leichtes Thema und vergessen dabei, dass future tenses im Englischen anders gebraucht werden als die im Deutschen entsprechenden Zeitformen. Diese Kopiervorlage kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Sie kann sowohl als Wiederholung, Einführung oder als Vertretungsstunde genutzt werden als auch durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Man könnte auch ein kleines Quiz daraus machen. Dabei kann sie generell für alle Arten von Englischunterricht verwendet werden – ob an allgemein- oder an berufsbildenden Schulen. Sie eignet sich aber aufgrund der verwendeten Beispiele besonders für den Business English -Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung.Die (Bildung der) Zeiten kann man immer wiederholen, meist ist es fast egal, wie alt oder fortgeschritten die Lerngruppe ist. Das Material kann in vielfältiger Weise bearbeitet werden. Generell ist es für eine Vielzahl von Lernenden geeignet. Es kann als Einführung dienen, um den Lernenden zu verdeutlichen, dass man verschiedene Zeitformen braucht, um Zukünftiges auszudrücken. Es kann aber ebenso eine kleine Wiederholung sein. Zudem kann es als zusätzliche Übungsmöglichkeit eingesetzt werden. Eine weitere Variante ist auch, es zum Abschluss einer Einheit einzusetzen, um das Gelernte zu festigen. Da es Lösungen gibt, kann man es gut für eine Vertretungsstunde nutzen, die auch von fachfremden Lehrkräften gehalten werden kann. Der oben skizzierte Ablauf ist eine Möglichkeit – die Arbeitsanweisungen sind selbsterklärend und dennoch so offen, dass man die Blätter genau nach Bedarf einsetzen kann. Das Arbeitsmaterial gliedert sich in vier steps . Dabei gibt step 1 eine Übersicht über die englischen Zukunftszeiten, mit step 2 wird present tense im Zusammenhang mit der Futurbildung erklärt und geübt, in step 3 dann will - und going-to-future ; Step 4 rundet das Material schließlich mit einer kleinen, gemischten Übung ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Verständnis über verschiedene englische Futur-Zeitformen. werden sich der Unterschiede der verwendeten Zeiten bewusst. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert allein und selbstständig. arbeiten im Plenum.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kreise im gleichseitigen Dreieck

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit zum Thema "Kreise im gleichseitigen Dreieck" stellen die Schülerinnen und Schüler geometrische Betrachtungen zum Einbeschreiben in Dreiecken an und erarbeiten die algebraische Berechnung von Radien und Flächen.Der Inkreis eines Dreiecks wird durch Konstruktion bereits in Klasse 7 thematisiert. Mit den Mitteln der Algebra und Ideen aus der Geometrie lassen sich für einen Kreis der Radius und somit die Fläche bestimmen. Mit diesem Unterrichtsmaterial können sich die Schülerinnen und Schüler aber darüber hinaus nun erarbeiten, welche Folgen es hat, wenn man nicht nur einen, sondern 3, 6, 10 oder mehr kongruente Kreise in ein gleichseitiges Dreieck einbeschreibt. Dabei können selbstständig Hilfeleistungen zur Lösungsfindung herangezogen werden. Das Thema "Kreise im gleichseitigen Dreieck" im Unterricht Kennenlernen von irrationalen Wurzeln – Kennenlernen des Satzes von Pythagoras: irrationale Zahlen bei Längenbetrachtungen erscheinen in unterschiedlichen Kontexten. Schon die Diagonale in einem Quadrat lässt sich nur mit Hilfe der Wurzel aus 2 exakt bestimmen. Aber Wurzeln treten bei Längenbetrachtungen in vielen Figuren auf. Zum Erarbeiten von Endergebnissen ist oft auch ein sicherer Umgang mit Wurzeln nötig. Vorkenntnisse Die Formeln zur Berechnung von Kreis- und Dreiecksflächen sind bekannt. Wiederholt werden besondere Linien im Dreieck und deren Bedeutung. Der Satz des Pythagoras sowie die Bedeutung von Sinus, Kosinus und Tangens im rechtwinkligen Dreieck sind nötig, auch wenn manche Überlegungen mit Hilfe der Ähnlichkeit gelöst werden können. Ein sicherer Umgang mit Wurzeln und Termen wird vorausgesetzt und geübt. Didaktische Analyse Gelingt es den Schülerinnen und Schülern Teilfiguren zu erkennen? Während der Umgang mit Termen zur Berechnung von Flächen für die Lernenden eine Selbstverständlichkeit sein sollte, treten häufig Schwierigkeiten auf, passende Teilstücke in einer Fragestellung zu entdecken. Oft genügt der Hinweis auf wenige Hilfslinien, sodass den Schülerinnen und Schülern ein anderer Blick auf das Problem gelingt. Ein Teil der Lerngruppe benötigt mehr Hilfen, dem anderen fällt diese Einteilungen leicht. Mit dem vorgestellten Problem können leistungsstarke Schülerinnen und Schüler anspruchsvollere Probleme bearbeiten. Die Vorstellung der Lösung wird aber auch den schwächeren Schülerinnen und Schülern verständlich sein, vor allem da sie sich mit ähnlichen Fragenstellungen beschäftigen konnten. Dadurch, dass sich alle Schülerinnen und Schüler mit der Thematik auseinandergesetzt haben, wird ihnen das Endergebnis – egal ob sie schwierige Fragen selbst oder nur die Einstiegsaufgaben gemeistert haben – plausibel erscheinen. Methodische Analyse Wenn ein Schüler oder eine Schülerin nicht mehr weiter kommt, können unterschiedliche kurze Hilfeleistungen auf den Arbeitsblättern gegeben werden. Vieles sollen die Schülerinnen und Schüler allein oder in Partnerarbeit lösen. So kann sehr individuelle spezielle Unterstützung erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler argumentieren und modellieren mathematisch. lösen Probleme mathematisch. gehen mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik um. arbeiten mit mathematischen Darstellungen kommunizieren mathematisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten sicher am PC mit einem dynamischen Geometrie-System. verstehen, wie eine Tabellenkalkulation viele Werte bestimmt und darstellt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen sich in der Gruppenarbeit ein. geben zur Erarbeitung und Vorstellung von Inhalten Unterstützung und fragen nach individuellen Hilfen von anderen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Australia: Cathy Freeman – an Aboriginal Olympic Champion

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit begegnen die Schülerinnen und Schüler der Sportlerin Cathy Freeman, die im Jahr 2000 bei den Olympischen Sommerspielen von Sydney Geschichte schrieb. Die Lernenden begegnen ihr als Sportlerin, als Mensch und als Vertreterin einer Generation, die die Unterschiede zwischen "being Australian" und "being Aboriginal" selbst erlebt hat. In dieser Einheit begegnen die Schülerinnen und Schüler Cathy Freeman anhand von Texten, Audio-Dokumenten und kreativen Elementen. Sie versetzen sich selbst in die Situation von Cathy Freeman und überlegen, was Erfolg eigentlich ausmacht. Anhand eines längeren Lesetextes erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Stationen ihres Lebens und lernen Cathy Freeman so näher kennen. Mithilfe eines Videos können die Schülerinnen und Schüler die Magie dieses Moments nachempfinden und erfassen. Die PowerPoint-Präsentation dient hier als sinnvolle Begleitung und Ergänzung zu den Materialien. Cathy Freeman - A magical moment in history. Zur Person Cathy Freeman Im Lauf der Geschichte gab und gibt es immer wieder Sportler und Sportlerinnen, welche im Gedächtnis bleiben. Oft ist es mehr als die reine sportliche Leistung, welche aus einer Sportlerin eine Legende macht. Cathy Freeman ist solch eine Person. Aufgewachsen in einfachsten Verhältnissen als Mitglied der Aboriginal People erkannte sie früh, dass sie zum "Rennen geboren" war. Sie erkannte aber auch schnell, dass sie nicht in die Welt der weißen Australier passte und sich ihren Weg erkämpfen musste. Als sie im Jahr 2000 das olympische Feuer in Sydney entzündete, wurde sie zum Gesicht der Olympischen Spiele 2000. Als sie nach ihrem Sieg die Flagge von Australien und die Flagge der Ureinwohner Australiens trug, wurde sie zur Integrationsfigur und zum Vorbild für Millionen von Menschen. Cathy Freeman dürfte den meisten Schülerinnen und Schülern kein Begriff mehr sein. Sollte sie bei einzelnen Lernenden bekannt sein, so würde man diese bitten, sich zurückzuhalten, um das Ergebnis nicht vorwegzunehmen. Didaktisch-methodische Analyse Die Schülerschaft lässt das Leben von Cathy Freeman in einer knappen Zusammenfassung Revue passieren und entdecken jenen Moment, der sie zur Legende macht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Cathy Freeman in all ihren Facetten kennen und können sie so als Vorbild für ihr eigenes Leben erkennen. Sprachlich beschäftigen sich die Lernenden mit Texten, Audio- und Videodateien. Sie erfassen Zusammenhänge, geben Zusammenfassungen und eigene Meinungen in der Zielsprache wieder. Dies gelingt je nach Leistungsniveau unterschiedlich gut, sodass die einzelne Lehrkraft entscheiden muss, wie stark sie sich am Material orientiert und wie viel Freiraum sie letztendlich gibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person Cathy Freeman als herausragende australische Persönlichkeit kennen. drücken ihre eigenen Meinungen und Empfindungen in der Zielsprache aus. arbeiten intensiv mit Texten und sind in der Lage, Texte im Detail zu verstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich aufgrund eines auditiven Impulses in eine Situation und geben ihre Eindrücke wieder. entnehmen einem Kurzvideo gezielt Informationen und vergleichen die daraus gewonnen Erkenntnisse mit einem zuvor bearbeiteten Text. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren in Partnerarbeit über eigene Gedanken und tauschen sich aus. tragen die Ergebnisse eines Dialogs als Rollenspiel vor der Klasse vor.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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