Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
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  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Optimierung von Lüftungsstrategien mithilfe von Messungen der \(CO_{2} \)-Konzentration

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler ein Messverfahren zur Bestimmung der \(CO_{2} \)-Konzentration im Klassenzimmer kennen, führen dies mithilfe der senseBox durch und leiten daraus geeignete Lüftungsstrategien ab.Das Lüften von Räumen hat im Zuge der Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Aber schon immer war eine gute Luftqualität von Relevanz, da mit einer steigenden \( CO_{2} \)-Konzentration im Raum auch die Wahrscheinlichkeit für eintretende Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsverlust steigt. Daher ist es wichtig, die Qualität der Luft im Klassenraum im Blick zu halten, beispielsweise mit einer \( CO_{2} \)-Ampel. In dieser Unterrichtseinheit wird die senseBox genutzt, um ein Messgerät zu bauen, mit dem die Temperatur und die \( CO_{2} \)-Konzentration im Raum gemessen werden kann. Bei der senseBox handelt es sich um einen Mikrocontroller, an dem unterschiedliche Sensoren mit einem einfachen Steckprinzip angeschlossen werden können. Zur individuellen Nutzung der senseBox muss das Messgerät programmiert werden. Dafür steht die graphische Programmieroberfläche "Blockly für senseBox" zur Verfügung. Wie der Name andeutet, können in dem webbasierten Tool unterschiedliche Blöcke per Drag-and-Drop zusammengefügt werden. Es sind folglich keine Vorkenntnisse im Bereich der Programmierung erforderlich. Um die Daten in Echtzeit verfolgen zu können, wird in dieser Unterrichtseinheit die App Phyphox als Unterstützung herangezogen. Die Lernenden können nach dem Bau und der Programmierung des Messgeräts die Datenerhebung zur \( CO_{2} \)-Konzentration im Klassenraum durchführen. Dabei erzeugen sie durch das Öffnen und Schließen der Fenster und Türen variable Bedingungen und können mithilfe der Visualisierung der Daten in der Phyphox-App Strategien zum Lüftungsverhalten ableiten.Die Schülerinnen und Schüler sitzen tagtäglich in Klassenräumen, weshalb es von großer Bedeutung ist, ihnen optimale Lernbedingungen zu schaffen. Dazu gehört unter anderem eine ausreichende Luftqualität, um Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten vorzubeugen. Es ist daher wichtig, die Lernenden für dieses alltägliche Thema zu sensibilisieren und ihnen Tipps mit auf dem Weg zu geben, wie sie die \( CO_{2} \)-Konzentration in ihrer Umgebung gering halten können. Methodisch wurde bei dieser Unterrichtseinheit durch den Einsatz der senseBox auf eine interdisziplinäre Herangehensweise gesetzt. Im Sinne der informatischen Grundbildung ist es von Vorteil, fächerübergreifend mit den digitalen Werkzeugen in Berührung zu kommen. Haben die Lernenden beispielsweise bereits in anderen MINT-Fächern mit einer blockbasierten Programmieroberfläche gearbeitet, vertiefen sie ihre Kenntnisse in dieser Unterrichtseinheit. Zudem steigert es die Motivation, wenn sie mit den eigenständig erhobenen Daten arbeiten, anstatt vorgefertigte Tabellen aus den Schulbüchern auszuwerten. Vorkenntnisse der Lernenden Für die beschriebene Umsetzung ist es notwendig, dass die Lernenden den Umgang mit einem Tablet und einem Laptop beherrschen. Allerdings kann diese Kompetenz ab der siebten Klasse vorausgesetzt werden. Durch die Arbeit in der Gruppe haben sie zudem die Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen. Differenzierungsmöglichkeiten Handelt es sich bei den Lernenden um eine besonders starke oder heterogene Gruppe, so können in dieser Unterrichtseinheit ohne viel Aufwand Differenzierungsmöglichkeiten angeboten werden. Zum einen können die Anleitungen unterschiedlich detailliert vorbereitet werden, sodass mehr oder weniger Eigenarbeit in der Gruppe notwendig ist. Zum anderen können die Kreativität und die Problemlösekompetenz gefördert werden, wenn die Lernenden ein höheres Maß an Freiheit bei der Versuchsdurchführung bekommen. Sie können dann beispielsweise ihren eigenen Versuchsaufbau konstruieren und sich variable Bedingungen beim Lüften selbstständig überlegen. Digitale Kompetenzen, die Lehrende zur Umsetzung der Unterrichtseinheit benötigen Zur Durchführung dieser Unterrichtseinheit sollte die Lehrkraft in der Bedienung eines Laptops/Computers geübt sein. Zudem sollte sie mit der senseBox vertraut sein, um den Lernenden Hilfestellungen anbieten zu können. Das dafür notwendige Wissen kann sich in kurzer Zeit mithilfe dieser Anleitung angeeignet werden. Es ist folglich nicht notwendig, umfassende Kenntnisse im Bereich der Informatik aufzuweisen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen verschiedene Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und zur sozialen Verantwortung. planen einfache Experimente, führen die Experimente durch und/oder werten sie aus. beschreiben und erklären Struktur und Funktion von Organen und Organsystemen, zum Beispiel bei der Stoff- und Energieumwandlung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren passende Werkzeuge zur Lösung. passen digitale Umgebungen und Werkzeuge zum persönlichen Gebrauch an. planen und verwenden eine strukturierte, algorithmische Sequenz zur Lösung eines Problems. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren und argumentieren in verschiedenen Sozialformen. stellen Ergebnisse und Methoden biologischer Untersuchung dar und argumentieren damit. 21st Century Skills Die Schülerinnen und Schüler fördern ihr kritisches Denken, indem sie die Messmethode kritisch reflektieren und hinterfragen. stärken ihre Kreativität, indem sie ein eigenes Messgerät konfigurieren und mit den eigenständig erhobenen Daten arbeiten.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Klassenarbeiten und Tests schnell gestalten und korrigieren – mit Testmoz

Tool-Tipp

Nicht nur Musik-Lehrkräfte können ein Lied davon singen: Test-Korrekturen können mitunter äußerst (zeit-)aufwendig sein und so manch einer Lehrkraft ein neues Wochenendprogramm bescheren. Doch in dieser Hinsicht kann das einfache und kostenlose Tool "Testmoz" Abhilfe schaffen.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Latein / Spanisch / Wirtschaft / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht

Besonderheiten der Tätigkeit von Lehrkräften an Schulen in katholischer Trägerschaft

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel geht es um die beamten- und arbeitsrechtlichen Besonderheiten, die für Lehrkräfte an Schulen in katholischer Trägerschaft bestehen. Die katholische Kirche stellt neben den Nationalstaaten den größten Träger von Schulen weltweit dar. Bundesweit sind mehr als 900 Schulen in katholischer Trägerschaft aktiv, wobei das Spektrum von Grund- und Förderschulen über sämtliche Formen der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bis zu beruflichen Schulen reicht. Heruntergebrochen auf die Bundesländer ist die quantitative Verteilung zwar unterschiedlich (naturgemäß mit einem Schwerpunkt in den katholisch geprägten Regionen der Republik), dennoch machen die katholischen Schulen selbst in historisch eher protestantischen Gegenden einen wichtigen Teil des Schulsystems aus, so etwa in Niedersachsen mit knapp 60 Schulen, die ihre Angebote neben den circa 3000 staatlichen Schulen machen. Auf die beamten- und arbeitsrechtlichen Besonderheiten, die katholische Schulen für Lehrkräfte bergen und derer sich erfahrungsgemäß gerade abgeordnete beziehungsweise beurlaubte Landesbedienstete kaum bewusst sind, geht der folgende Beitrag ein. Rechtsnatur katholischer Schulen Schulen in freier Trägerschaft im Sinne der Landesschulgesetze (beispielsweise §§ 139 ff. des Niedersächsischen Schulgesetzes) finden sich in vielerlei Formen. Bei den Schulen in katholischer Trägerschaft ist konkreter Träger häufig – anders als bei den staatlichen Schulen, bei denen üblicherweise die Kommune beziehungsweise der Landkreis Träger ist – eine (Schul-)Stiftung. Diese wiederum untersteht der jeweiligen Diözese, also dem Amtsgebiet eines Bischofs. Die Stiftungen haben rechtlich eine Doppelnatur, bestehend aus Aspekten des kirchlichen und des weltlichen/staatlichen Rechts: Während die kirchlichen Wurzeln in den Codex Iuris Canonici (CIC) reichen, ein kirchliches "Grundgesetz", das 1140 in Kraft trat und derzeit in der Fassung von 1983 gilt, findet das weltliche Recht für kirchliche Stiftungen sein Fundament in Artikel 140 des Grundgesetzes (GG), welcher wiederum die Artikel 136 ff. der Weimarer Reichsverfassung (WRV) zu den kirchlichen Rechten fortgelten lässt. Besonderheiten des kirchlichen Arbeits- und Beamtenrechts An katholischen Schulen findet sich unter den Lehrkräften häufig ein bunter Strauß an Beschäftigungsverhältnissen: Neben vorübergehend abgeordneten oder beurlaubten Landesbediensteten (Beamtinnen und Beamten sowie Angestellten) gibt es originäre Angestellte der Kirche/Stiftung, Kirchenbeamtinnen und -beamten, Stiftungsbeamtinnen und -beamten sowie sogenannte Dienstvertragsbeamtinnen und -beamten. Auf die Statusunterschiede muss an dieser Stelle indes nicht vertieft eingegangen werden, denn die nachfolgenden Besonderheiten des kirchlichen Beschäftigten-Rechts gelten für alle der genannten Gruppen gleichermaßen. Wichtiger Unterschied ist "nur", dass abgeordnete beziehungswiese beurlaubte Landesbedienstete im Angesicht kirchenrechtlicher Probleme zum jeweiligen Bundesland als zu ihrem Dienstherrn beziehungsweise Arbeitgeber zurückkehren können (oder müssen), wohingegen für originär kirchliches beziehungsweise Stiftungspersonal schlimmstenfalls sogar ein vollständiger Arbeitsplatzverlust Konsequenz sein kann. Kirchen beziehungsweise kirchliche Untergliederungen (zum Beispiel Stiftungen) stellen sogenannte Tendenzbetriebe dar. Das bedeutet, dass sie ihren weltanschaulichen/religiösen Überbau in die Gestaltung ihrer Arbeitsverhältnisse einfließen lassen dürfen. Die etwa bei staatlichen Beschäftigungsverhältnissen geltenden Regelungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) gelten hier also nicht umfassend. Stattdessen gilt die "Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse" (GrO), deren Artikel 5 Absatz 2 die Gründe bezeichnet, die zur Kündigung führen können. Für katholische Bedienstete sind dies: der Austritt aus der katholischen Kirche, Handlungen, die kirchenrechtlich als eindeutige Distanzierung von der katholischen Kirche anzusehen sind, vor allem Apostasie (also Abfall von Gott) oder Häresie (also Ketzerei) sowie der kirchenrechtlich unzulässige Abschluss einer Zivilehe (also einer "normalen" standesamtlichen Eheschließung) oder einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, wenn diese Handlung nach den konkreten Umständen objektiv geeignet ist, ein erhebliches Ärgernis in der Dienstgemeinschaft oder im beruflichen Wirkungskreis zu erregen und die Glaubwürdigkeit der Kirche zu beeinträchtigen. Für Bedienstete, die nicht Mitglieder der katholischen Kirche sind, gibt es folgende Kündigungsgründe: öffentliches Eintreten gegen tragende Grundsätze der katholischen Kirche, schwerwiegende persönliche sittliche Verfehlungen, die nach den konkreten Umständen objektiv geeignet sind, ein erhebliches Ärgernis in der Dienstgemeinschaft oder im beruflichen Wirkungskreis zu erregen und die Glaubwürdigkeit der Kirche zu beeinträchtigen und das Verunglimpfen oder Verhöhnen von katholischen Glaubensinhalten, Riten oder Gebräuchen. Daneben finden sich regelmäßig in den Diözesan-Schulgesetzen ergänzende Regelungen speziell für Lehrkräfte, so zum Beispiel in § 7 Abs. 3 des "Gesetzes für Schulen in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück", welcher lautet: "Die Lehrer können ihrer Verantwortung nur gerecht werden, wenn sie mit den Zielsetzungen des Schulträgers und der Schule zur Bildung und Erziehung zu mündiger religiöser Lebensgestaltung und Weltverantwortung auf der Grundlage des katholischen Glaubens (...) übereinstimmen, sie über die entsprechende fachliche und pädagogische Eignung verfügen, sich kontinuierlich fortbilden und sich um ein Leben in und aus dem Glauben bemühen.", oder in § 6 Abs. 2 des "Bischöflichen Gesetzes für katholische allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft im oldenburgischen Teil der Diözese Münster", welcher lautet: "Die Lehrer an einer katholischen Schule in freier Trägerschaft können ihrer Verantwortung nur gerecht werden, wenn sie sich auf der Grundlage des christlichen Glaubens und einer guten fachlichen und pädagogischen Ausbildung beruflich und religiös fortbilden und um ein Leben aus dem Glauben bemühen." Eine weitere Verschärfung dieser Voraussetzungen findet sich schließlich speziell für Religionslehrkräfte im bereits erwähnten Corpus Iuris Canonici, wenn es in Can. 804, § 2, heißt: "Der Ortsordinarius" (= Leiter der Diözese) "hat darum bemüht zu sein, dass sich diejenigen, die zu Religionslehrern in den Schulen, auch den nicht-katholischen, bestellt werden sollen, durch Rechtgläubigkeit, durch das Zeugnis christlichen Lebens und durch pädagogisches Geschick auszeichnen." und Can. 805 ergänzt: "Der Ortsordinarius hat für seine Diözese das Recht, die Religionslehrer zu ernennen beziehungsweise zu approbieren und sie, wenn es aus religiösen oder sittlichen Gründen erforderlich ist, abzuberufen beziehungsweise ihre Abberufung zu fordern." Fazit Die Tätigkeit als Lehrkraft an einer katholischen Schule ist nicht nur durch die üblichen Besonderheiten des Ersatz- beziehungsweise Privatschulwesens (Schulvertrag et cetera) geprägt, sondern findet in einem speziellen (kirchen-)rechtlichen Umfeld statt. Die eigene Lebensführung bis hinein in die privatesten Aspekte kann dabei – je nach individueller Handhabung/Strenge in der jeweiligen Diözese – über Wohlergehen des eigenen beruflichen Weges entscheiden. Dessen sollten sich Lehrkräfte und Schulleitungen bewusst sein, die sich originär oder aus dem jeweiligen Landesdienst heraus für die Tätigkeit an einer katholischen Schule entscheiden.

  • Fächerübergreifend

Grundwortschatz Frühling und Ostern: Wortschatzerweiterung und -training in DaF/DaZ

Interaktives / Kopiervorlage
0,00 €

Ostern und die Frühlingszeit bilden alle Jahre wieder einen Gesprächsanlass im Unterricht und bieten Anknüpfungspunke an die Lebenswelt der Lernenden. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter, Vokabeln zum Thema Frühling und Ostern zu trainieren, thematische Sätze zu bilden und einen Text zu vervollständigen. Alle Jahre wieder läutet der Lenz wärmere und längere Tage ein. Dieses Arbeitsmaterial nutzt das Interesse der Kinder am Osterfest und am Frühling als Motivation für den DaF- und DaZ-Bereich: Anhand dieser Themen lässt sich der Wortschatz erweitern sowie Landeskunde vermitteln und interkulturelle Bildung fördern. Die Schülerinnen und Schüler lernen und vertiefen themenspezifisches Vokabular, um sich über die Jahreszeit, das Fest und passende Aktivitäten auszutauschen. Es bietet sich an, daran anzuknüpfen und es als Ausgangspunkt für einen Austausch zu nutzen. Dabei sollte auf kulturelle Unterschiede und Traditionen eingegangen werden. Welche Feste kennen beziehungsweise feiern die Kinder noch im Frühling? Wärme, Vogel, draußen spielen,...? Welche passenden Wörter assoziieren sie noch, wem fallen die meisten ein? :-) Kommunikation ist ein wichtiger Baustein beim Erlernen und Vertiefen einer Sprache – des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen besser kennen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Arbeitsblätter, um Vokabeln zum Thema Frühling und Ostern zu üben: Im ersten Schritt werden die Vokabeln des Themas vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler den neuen Wörtern die passenden Artikel zuordnen. Im nächsten Schritt bringen die Schülerinnen und Schüler Buchstaben in die richtige Reihenfolge, um Wörter zu bilden. Anschließend ordnen sie Aktivitäten den passenden Bildern zu und bilden Sätze mithilfe von Satzbausteinen. Im letzten Schritt vervollständigen sie eine Postkarte zum Osterfest. Ergänzend bietet das Arbeitsmaterial interaktive Übungen an. Die Vokabeln und ihre Artikel sind Gegenstand von insgesamt fünf Aufgaben. Die Kinder können so spielerisch die gelernten Vokabeln festigen und ihren Lernfortschritt eigenständig überprüfen. Unter anderem sorgen ein Kreuzworträtsel und ein Quiz für Rätselspaß. Auf den Frühling folgt der Sommer und bringt die Sommerferien und weitere Lese- und Gesprächsanlässe für den DaF- und DaZ-Bereich mit sich. Das Arbeitsmaterial "Grundwortschatz: Sommer und Ferien" bietet sich damit als ideale Ergänzung für den Unterricht an. Auch über Kleidung und Farben kann mithilfe des Arbeitsmaterials "Grundwortschatz: Kleidung und Farben" im Zuge der Jahreszeiten gesprochen werden. "Frühling und Ostern" im Unterricht Die Themenbereiche Frühling und Ostern stellen unmittelbare Verbindungen zur kindlichen Lebenswelt dar. Die Kinder nehmen jahreszeitliche Veränderungen in der Natur wahr, in anderen Schulfächern werden der Frühling und das Osterfest behandelt, der Osterhase ist Thema bei Gesprächen auf dem Schulhof. Daran knüpft das Arbeitsmaterial an. Das Wortschatztraining gibt den Kindern Vokabeln an die Hand, um sich über Erlebnisse und Gedanken auszutauschen und sie zu versprachlichen. Didaktisch-methodische Analyse Der Lebensweltbezug, viele bunte Bilder und abwechslungsreiche Aufgaben motivieren die Kinder dazu, die Arbeitsblätter und interaktiven Übungen zu bearbeiten. Die Bilder unterstützen die Lernenden zudem dabei, die gelernten Vokabeln korrekt zu memorieren und ermöglichen die eigenständige Bearbeitung der einzelnen Übungen. Das Lösen der interaktiven Übungen erlaubt eine selbstständige Wiederholung des Gelernten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Frühling und Ostern. bilden Sätze mithilfe von Satzbausteinen. vervollständigen einen Lückentext mit dem thematischen Vokabular. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. lernen verschieden Typen interaktiver Übungen kennen und bearbeiten sie selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkomptenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. helfen sich gegenseitig. entwickeln ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie Sätze aus Satzbausteinen bilden.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Was ist (guter) Schlaf? Von Schlaffaktoren und Schlafstörungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Dieses große Materialpaket zum Thema "Was ist (guter) Schlaf?", das auch in Ausschnitten thematisiert werden kann, befasst sich mit den unterschiedlichen Schlafphasen und welche Einflussfaktoren hierbei eine Rolle spielen. Weiterhin werden verschiedene Schlafstörungen thematisiert und Interventionen aufgezeigt. Eine PowerPoint-Präsentation führt dabei durch die Unterrichtsstunden und wird begleitet von interaktiven Aufgaben, Videos und einem Arbeitsblatt mit Musterlösung. Die Unterrichtseinheit vermittelt den Schülerinnen und Schülern zunächst die Grundlagen zu Schlafphasen und -profilen. Darauf aufbauend folgt im zweiten Teil die Vertiefung, in welchem sowohl unterschiedliche Arten der Schlafstörungen thematisiert als auch präventive Maßnahmen erläutert werden. Begleitend zu der Unterrichtseinheit dient stets eine PowerPoint-Präsentation . Des weiteren erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Arbeitsblatt , um die zentralen Ergebnisse zu fixieren. Als Reflexion dienen zwei interaktive Übungen. Darin werden Schlüsselbegriffe zur Thematik erfragt. Während des Unterrichts gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Interaktion und Diskussion. Eine Meditationsübung beendet die Unterrichtseinheit. Obwohl durch die Schlafforschung und vor allem durch die Erfindung des Elektroenzephalogramms der Schlaf nicht mehr als bloße Zeitverschwendung angesehen wird, so ranken sich noch immer viele Mythen darum. Ob der Schlaf vor Mitternacht nun erholsamer als nach 0.00 Uhr oder der Konsum von Alkohol zuträglich für das Einschlafen ist, sind nur zwei Beispiele von vielen, die im Rahmen der Unterrichtseinheit aufgeklärt werden. Darüber hinaus werden unterschiedliche Formen von Parasomnien beleuchtet und Interventionen für einen erholsamen Schlaf erarbeitet. Die Relevanz der Thematik Schlaf ist in der heutigen Zeit unumstritten. Während Schlafen im späten 18. und 19. Jahrhundert als sinnlose Zeitverschwendung angesehen wurde, weiß man spätestens nach der Erfindung des Elektroenzephalogramms, dass während des Schlafes aktive Prozesse im Gehirn ablaufen. Diese Ruhephase dient der Regeneration und Verarbeitung vom Tagesgeschehen (Anton 2011: 353). Insgesamt verschläft der Mensch circa ein Drittel seines Lebens. Doch oftmals geschieht dies nicht ungestört (Menche 2015: 497). Gerade im Schichtdienst fällt es vielen schwer zur Ruhe zu kommen. Aber auch mit steigendem Alter wird der Schlaf weniger erholsam. Dies hängt maßgeblich mit den geringeren Tiefschlafanteilen zusammen (Menche 2015: 501). Während kurzfristiger Schlafentzug stimmungsaufhellend wirkt, führt ein chronisches Schlafdefizit unter anderem zu schweren Konzentrationsstörungen, die Reaktionsfähigkeit ist beeinträchtigt und es können vielfältige psychische Symptome auftreten (Menche 2015: 497). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Schlafphasen und können benennen, was in diesen physiologisch geschieht. können schlaffördernde und schlaf(be)hindernde Faktoren benennen. entwickeln selbst Entspannungstechniken für sich, um Schlafstörungen vorzubeugen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet nach wissenschaftlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Mental Load und beziehungsstarke Lernkultur in der Schule: ein (Video-)Interview

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

In diesem Interview beantwortet Ann-Marie Backmann, Lehrerin, Bloggerin und Lehrkräftecoach Fragen rund um die Themen Mental Load und beziehungsstarke Lernkultur in der Schule. Dabei geht sie auf den Stellenwert von Gefühlsarbeit ein und hebt den Zusammenhang zwischen Beziehungsqualität und Mental Load hervor. Außerdem geht es darum, warum insbesondere Lehrkräfte von Mental Load betroffen sind und nicht zuletzt um die Frage, was man dagegen tun kann. Der Lehrberuf ist vielseitig und abwechslungsreich – Lehrerinnen und Lehrer nehmen eine Reihe an Rollen ein: Sie planen und organisieren, managen den Schulalltag mit und in verschiedenen Lerngruppen und vermitteln Wissen. Dabei erziehen sie und sind pädagogisch tätig. Sie müssen ihre Schülerinnen und Schüler im Blick haben, sie beobachten, zuhören, helfen. Kurzum: Sie stehen anspruchsvollen Aufgaben gegenüber und sollten in der Lage sein, die Rollen, je nach Bedarf, zu wechseln. Nicht so einfach, den verschiedenen Anforderungen des Berufs immer gerecht zu werden und oft sammelt sich so schon im Arbeitsalltag eine beachtliche Summe an Aufgaben an. Dazu kommen dann häufig noch To-dos im privaten Umfeld , die erledigt werden müssen. All das kann zu Mental Load , der Denkarbeit ("an was alles zu denken ist") führen – und nicht nur die Gesundheit der eigenen Person belasten, sondern auch Auswirkungen auf die Beziehung zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern haben. Umso wichtiger ist es, sich mit Mental Load im Zusammenhang mit beziehungsstarker Lernkultur zu beschäftigen. Darum geht es in diesem Interview mit Lehrkräftecoach Ann-Marie Backmann. Was ist Mental Load und warum sind Lehrkräfte besonders davon betroffen ? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Mental Load und Beziehungsqualität ? Was bedeutet er für den Aspekt der Gefühlsarbeit in der Schule und zu Hause? Dabei werden theoretische Hintergründe mit praxisnahen Tipps, zum Beispiel, was man gegen Mental Load tun kann, verknüpft.

  • Fächerübergreifend

Big Band in der Schule: Methoden und Erfahrungen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel – zum bald erscheinenden Buch "Big Band in der Schule" von Dr. Knut Eckhardt – liefert Methoden und Erfahrungen für den Aufbau und die Arbeit mit einer Schüler-Big Band. Schulspezifische Schwierigkeiten werden aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten angeboten. Bedeutung einer Schul-Big Band Die Bedeutung einer Schüler-Big Band geht weit über den Rahmen einer praktischen Arbeitsgemeinschaft hinaus. Der musikalische und soziale Nutzen des gemeinsamen Musizierens für die Schülerinnen und Schüler ist an anderen Stellen vielfach beschrieben worden (zum Beispiel: Achim und Eduard Bruggaier: Das Schulorchester. Anspruch und Realität, Schott Mainz 1992). Nicht zu unterschätzen ist aber auch der Nutzen für Leitende des Ensembles sowie für die Zusammenarbeit und Identifikationsmöglichkeit innerhalb der Schule. Durch vielfältige Kooperationsmöglichkeiten über die Schule hinaus erzielt sie eine öffentliche Wirkung, die dem Ansehen der Schule zuträglich ist. Eine verstärkte Hinwendung zum praktischen Musizieren in den letzten Jahren hat eine Vielzahl fortgeschrittener Ensembles in den Jahrgängen 9 bis 13 gefördert. Aufbau und Start Der Aufbau einer Schüler-Big Band unterscheidet sich wesentlich von dem einer außerschulischen Band. Die Motivation zur Teilnahme speist sich nicht immer aus musikalischem Interesse, sondern aus dem Wunsch, mit befreundeten Mitschülerinnen und -schülern zusammen aktiv zu sein. Dies hat Konsequenzen für die Arbeit mit der Band, ihre Zusammensetzung, die Probenarbeit sowie das Repertoire. Schließlich ist die Musik-Lehrkraft nicht nur Ensembleleitung, sondern auch Pädagogin beziehungsweise Pädagoge. Probenarbeit ­­ Die größte Herausforderung ist die Effektivität der Probenarbeit. Um die zur Verfügung stehende Zeit gut zu nutzen, empfiehlt sich ein detaillierter Probenplan inklusiv eines Tagebuchs, der einerseits genügend Freiräume beinhaltet, um Ausfälle aufzufangen, andererseits Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in den Proben sowie Hinweise für das weitere Vorgehen beinhaltet. Effektivität fordert gleichermaßen einen rigiden Zeitplan als auch eine sorgfältige und inhaltlich aufeinander aufbauende Probengestaltung. Je nach Zielsetzung werden unterschiedliche Probenarten durchgeführt: In Tutti-Besetzung ist die Erarbeitungsprobe die häufigste und intensivste. In größeren zeitlichen Abständen erfolgen Durchlaufproben, in denen keine musikalische Detailarbeit mehr nötig ist. Hauptaugenmerk liegt auf Groove, Ablauf, und Solopassagen. Schließlich finden vor Konzerten oder Wettbewerben Generalproben statt, in denen externe Mitwirkende (Technik, Moderatoren) eingeschlossen werden. In reduzierter Besetzung finden Solistenproben und Registerproben statt.

  • Musik

Cartoon der Woche: Im Schulmuseum

Cartoon

Wozu noch Verbindlichkeit der Präsenz bei den neuen technischen Möglichkeiten? Der Trend bei Michael Hüters Cartoon geht hinzu asynchronem Online-Unterricht, der sich gut mit den außerschulischen Terminen der Lehrkraft vereinbaren lässt.

  • Fächerübergreifend

Gemeinsam für umweltfreundliche Verpackungen: Workshop-Anleitungen und Unterrichtsvorschläge aus dem…

Kopiervorlage

Dieses Materialpaket enthält Workshop-Anleitungen und Unterrichtsvorschläge aus dem Projekt "Ausgepackt! Plastikfrei – unverpackt – Mehrweg? Gemeinsam für umweltfreundliche Verpackungen".Wie können Plastik und Verpackungsmüll reduziert werden, um Natur und Umwelt zu schützen? Welche guten Ansätze gibt es heute schon? Was sollte in Zukunft verändert werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren im Bildungsprojekt "Ausgepackt" . In Workshops, bei Besuchen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen und in Selbstexperimenten fanden sie heraus, wie Verpackungen eingespart werden können, welche klimafreundlichen Verpackungsmaterialien (zum Beispiel aus nachwachsende Rohstoffen) es derzeit gibt und künftig geben könnte, und wo die Vorteile von Mehrweg- und Pfandsystemen liegen. Verpackungsmüll – ein globales Problem In Deutschland wurde noch nie so viel Abfall gesammelt, getrennt und verwertet wie heute – trotzdem wachsen die Müllberge weiter an. Ein sehr großer Teil davon besteht aus Verpackungsabfällen wie Einwegflaschen, Kunststoffverpackungen, Fast-Food-Boxen. Die Folgen: Nicht abbaubarer Plastikmüll hat in den vergangenen Jahren beständig zugenommen, bedroht Meere, die Tierwelt und ist inzwischen in der Nahrungskette angekommen. Die Herstellung der Verpackungen verursacht klimaschädliches CO 2 und verbraucht zudem wertvolle Ressourcen. Lösungsansätze für Verpackungen und Ressourcenschonung Für Jugendliche ist es oft selbstverständlich, den Verpackungsabfall zu trennen, der beim Konsum von Getränken, Fast Food, Online-Bestellungen und Consumer Electronics entsteht. Aber das Bewusstsein über den zusätzlichen Energieaufwand und die Auswirkungen auf das Klima, die durch Produktion, Recycling und Transport der Verpackungen entstehen, ist oft nicht vorhanden. Viele Unterrichtsprojekte behandeln bislang hauptsächlich die Themen Mülltrennung oder fachgerechte Entsorgung des eigenen Abfalls, das Projekt "Ausgepackt!" ging einen Schritt weiter und beschäftigte sich neben dem individuellen Konsumverhalten auch mit Lösungen in Forschung, Industrie und Handel. Über das Projekt "Ausgepackt!" Die Verbundpartner LizzyNet gGmbH und Wissenschaftsladen Bonn haben die im Bildungsprojekt erprobten Workshop-Anleitungen und Unterrichtsvorschläge gesammelt und stellen sie Lehrkräften zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das Material eignet sich für Schulklassen ab Klasse 7 und kann unter anderem in Projektwochen eingesetzt werden. Das Projekt "Ausgepackt" wurde vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Die Modi im Latein-Unterricht: der Konjunktiv

Kopiervorlage / Video / Interaktives
0,00 €

Dieses Arbeitsmaterial führt in den lateinischen Konjunktiv ein. Ein Erklär-Video, ein Arbeitsblatt und interaktive Übungen vermitteln die Formenbildung, die Verwendungsweise sowie die Übersetzung ins Deutsche. Im Lateinischen gibt es drei Modi: den Indikativ (die Wirklichkeitsform), den Imperativ (die Befehlsform) und den Konjunktiv (die Wunsch- oder Möglichkeitsform). Um lateinische Ausgangstexte verstehen und übersetzen zu können, ist es wichtig, alle drei Modi zu beherrschen. In diesem Arbeitsmaterial erklärt ein Video den Lernenden die Verwendungsmöglichkeiten der drei Modi. Auf einem Arbeitsblatt halten die Schülerinnen und Schüler diese anschließend fest. Beispiele verdeutlichen die Verwendungsmöglichkeiten des Konjunktivs im Hauptsatz. In fünf interaktiven Übungen wird die Bildung des Konjunktivs im Präsens, Perfekt , Imperfekt und Plusquamperfekt geübt. Ergänzend zum Konjunktiv im Hauptsatz bietet es sich an, auch den Konjunktiv im Nebensatz im Latein-Unterricht zu thematisieren. In Zusammenhang mit dieser Einheit kann es hilfreich sein, weitere Grammatik-Kapitel des Lateinischen hinzuzuziehen beziehungsweise auf bereits erworbenes Wissen, beispielsweise zum AcI , zurückzugreifen. Das Arbeitsmaterial zum Konjunktiv eignet sich sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht. Der Einstieg in die Sequenz rund um den Modus Konjunktiv erfolgt über ein Erklär-Video , in dem spielerisch und schülergerecht, aber dennoch zielorientiert, ein Überblick über die Funktionen des Konjunktivs gegeben wird. Hierbei wird strukturiert gearbeitet und sich systematisch vom Großen zum Kleinen gearbeitet, sodass durch die kleinschrittige Vorgehensweise die Lernenden weder über- noch unterfordert werden. Nach dem einführenden Erklär-Video soll nun eine einfache Zuordnungsübung mit verschiedenen Verben ein erstes Erfolgserlebnis garantieren und die Schülerinnen und Schüler in den Kontext "Konjunktiv" transportieren. Die Formenerkennung soll zudem auch eventuell bereits bestehende Erinnerungen an den Konjunktiv wachrufen. Der zweite Schritt erfolgt durch eine komplexere Zuordnungsübung , die die Lernenden sanft an einen größeren Schwierigkeitsgrad gewöhnt. In beiden Zuordnungsübungen besteht die Möglichkeit zur Selbstüberprüfung. In der dritten Übung nimmt das Monitoring eine zentrale Rolle ein. Die Lernenden bilden eigenständig erste Konjunktiv-Formen und überprüfen ihre Ergebnisse anschließend. Diese Übung eignet sich sehr gut, um die aktive Formenbildung für den "Ernstfall" zu testen. Die vierte Übung fordert von den Lernenden, deutsche Formulierungen mit Konjunktiv ins Lateinische zu übersetzen. Es handelt sich dabei um eine komplexe Übung zur Verbesserung und Intensivierung der Konjunktiv-Kenntnisse . Besonders schwierig ist hierbei, auch im Deutschen die grammatikalische Form zu erkennen, wodurch sich die Sprachkompetenz erheblich steigern kann. Der Abschluss der Progression wird durch die letzte Übung gebildet, in der ähnliche Konjunktiv-Formen unterschieden und entsprechend zugeordnet werden müssen . Um hier Erfolg zu haben, muss im vorherigen Teil sowohl Wissen über die Morphologie und die Verwendung sowie eine Aufmerksamkeit, die geschaffen wurde, vorliegen, um den Komplex Konjunktiv abschließen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Verwendungsmöglichkeiten des Konjunktivs im Haupt- und Nebensatz. können die Formen des Konjunktiv Präsens, des Konjunktiv Perfekt, des Konjunktiv Imperfekt und des Konjunktiv Plusquamperfekt bilden. begreifen tieferliegende Zusammenhänge und verbessern dabei ihre Grammatikkompetenz. verknüpfen Formenbildung und Ausdrucksfähigkeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Erklär-Video zur Erkenntnisgewinnung. werden individuell gefördert und auf angepasstem Lernniveau intensiv auf dem Weg in die lateinische Grammatik begleitet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, auf verschiedenen Niveaus mit weiteren Lernenden zu interagieren. werden auf die Schwierigkeiten bei anderen Mitschülern aufmerksam gemacht und wiederholen subtil dabei ihr eigenes Können. werden trainiert, sozial zu interagieren, indem sie schwächeren Lernern unterstützend helfen und auf eigene Ungenauigkeiten aufmerksam gemacht werden.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Job application in the 21st century

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit "Job application in the 21st century" lernen die Schülerinnen und Schüler durch klassische und interaktive Aufgabenformate, wie man sich in der Fremdsprache Englisch auf eine Position bewirbt und sich erfolgreich im Bewerbungsgespräch schlägt. Das Material eignet sich dabei für den Präsenz- und den Distanzunterricht. When companies are looking for a new employee, they make use of the internet. They publish job offers in various job portals, which are linked to their website. The applicants are asked to fill in an application form, which in some companies seems to replace a CV and sometimes even a cover letter. Thus it is essential to check out the exact requirements and to follow the company's request. Key elements of a job application can be: Filling in an application form Building a resume Writing a cover letter And if that's to the company's liking: The job interview can take place face-to-face or online. Zentrale Figur dieser Unit ist Alexandra Müller, die als Elektro-Ingenieurin – nach einem Studium in Aachen und einer mehrjährigen Tätigkeit in Vancouver – eine Stelle sucht. Anhand unterschiedlicher interaktiver Aufgaben, erstellt mit dem Tool H5P, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Tempo die Unterrichtseinheit. Die erste Aufgabe besteht darin, Einzelschritte eines Bewerbungsprozesses in die richtige Reihenfolge zu bringen. Im nächsten Schritt werden die Abschnitte des Lebenslaufs eines fiktiven Charakters – Alexandra Müller – geordnet. Anschließend können sie auf der Basis des vorliegenden Lebenslaufs ihren eigenen Lebenslauf auf Englisch verfassen, gern auch mit modernen Vorlagen wie hier . Zur grundsätzlichen Orientierung kann die Lösung zur interaktiven Aufgaben 02 dienen, die zusätzlich im Print-Format erhältlich ist. Im dritten Schritt verfassen die Lernenden einen eigenen cover letter , in dem bestimmte Keywords vorhanden sein müssen und ihnen nach Erstellung rückgemeldet werden. Die vierte Übung umfasst typische Fragen eines Bewerbungsgesprächs , auf die sich die Schülerinnen und Schüler vorbereiten und anschließend in einem Rollenspiel umsetzen können. Auf der Website der Firma, für die sich die Figur interessiert, ist eine application form hinterlegt, die zum Ausfüllen zur Verfügung steht. Da die Firma per E-Mail alle Job-Interessierten aufgefordert hat, ihren Lebenslauf ( CV ) und ein Anschreiben (cover letter) als PDF-Datei zu mailen, erhalten die Lernenden Hinweise für das Abfassen eines cover letters Per Video wird ein erfolgreiches und ein erfolgloses Bewerbungsgespräch gezeigt und eröffnet damit auf sprachlicher und umfassender Ebene eine Betrachtung von Erfolgs- beziehungsweise Misserfolgsfaktoren. Am Ende der Unterrichtseinheit führen die Schülerinnen und Schüler in einem role-play das Erlernte durch. Relevanz des Themas In unserer globalisierten Welt existieren zahllose geschäftliche Verbindungen zwischen Firmen in allen Teilen der Welt. In global agierenden Firmen arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, deren Muttersprache oder erste Fremdsprache Englisch ist. Daher ist in den meisten global agierenden Firmen Englisch die Geschäftssprache und das Beherrschen des Englischen auf dem Niveau B2 (gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen ) ist die Voraussetzung für eine anspruchsvolle Tätigkeit in jedem Unternehmen, das Handelsbeziehungen innerhalb Europas oder darüber hinaus betreibt. Durch die Globalisierung der Arbeitswelt erhöhen sich auch die Anforderungen im fremdsprachlichen Bereich, was vor allem den Managementbereich in nahezu allen Berufsgruppen betrifft. Bei der vorliegenden Unterrichtseinheit "Applying for a job in English" geht es sowohl darum, spezielles Fachvokabular zur Thematik zu erwerben und anzuwenden (fremdsprachliche Kompetenz), als auch den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich in einer neuen Rolle zu erfahren und dadurch soziale und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln. Es wird dem Leitziel des modernen Fremdsprachenunterrichts, "der Entwicklung der interkulturellen Handlungsfähigkeit" Rechnung getragen, indem die verschiedenen Schritte bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle im englischsprachigen Kontext anhand interaktiver Übungen erarbeitet werden. Vorkenntnisse Im Berufs- oder Betriebspraktikum in der neunten Klasse, die im Deutsch- und/oder Politikunterricht vor- und nachbereitet werden, haben die Schülerinnen und Schüler erstmals direkten Einblick in die Arbeitswelt. Sie sammeln erste Erfahrungen und haben die Chance herauszufinden, ob sie sich eine Tätigkeit in dem jeweiligen Berufsfeld vorstellen können. Je besser sie ihre eigenen Interessen und Stärken kennen, umso erfolgreicher dürfte ihre Berufswahl sein. In der Regel wird parallel dazu im Englischunterricht eine Unterrichtseinheit bearbeitet, in der die Lernenden fächerübergreifend, zum Beispiel anhand eines Persönlichkeitstest ihre Interessen und Stärken eruieren. Sie lernen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Berufe kennen, verfassen ihren Lebenslauf auf Englisch und können einfache Bewerbungsbriefe verfassen. Didaktisch-methodische Analyse Die vorliegende hybride Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass sie sowohl im Präsenz-Unterricht angeleitet durch eine Lehrperson als auch online im Distanz-Unterricht selbstständig erarbeitet werden kann. Durch die interaktiven Übungen werden die Lernenden motiviert und befähigt, einen Bewerbungsprozess auf Englisch zu durchlaufen. Ausgangspunkt ist ein Brainstorming , in dem sprachliche und technische Fähigkeiten, die für eine Bewerbung auf Englisch benötigt werden, gesammelt und anhand der App Popplet gesichert werden. Der Tatsache, dass Bewerbungsprozesse heutzutage fast vollständig online stattfinden, wird wie folgt Rechnung getragen: Ausfüllen einer online application form Erstellen eines Lebenslaufs auf der Grundlage einer Microsoft-Vorlage Verfassen eines Bewerbungsschreibens – cover letter – mithilfe von Microsoft Vorbereitung und Durchführung eines Vorstellungsgesprächs in der Zielsprache. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen ihren Lebenslauf auf Englisch. schreiben einen Bewerbungsbrief. führen ein Bewerbungsgespräch in der Zielsprache durch. Medienkompetenz (orientiert an der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt ) Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine Mindmap mit der App Popplet. verfassen ihren Lebenslauf mit Microsoft Word und speichern ihn sicher ab. nutzen die mit H5P erstellten interaktiven Unterrichtsmaterialien zur Thematik "applying for a job". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die zentrale Figur (Alexandra Müller) hinein. arbeiten mit ihren Sitznachbarinnen und Sitznachbarn kooperativ zusammen. korrigieren ihre Mitlernenden und erhalten Korrekturen und Feedback von Mitlernenden.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Krieg in der Ukraine: kostenfreie Materialien für den Unterricht

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In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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