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Verfolgung von NS-Verbrechen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR

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Mit diesem Arbeitsblatt erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- und Gruppenarbeit, wie NS-Verbrechen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR verfolgt wurden.Der Wunsch, die Verantwortlichen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zur Verantwortung zu ziehen, bestand im Nachkriegsdeutschland in allen Besatzungszonen. Neben den Hauptverantwortlichen, die in den Nürnberger Prozessen angeklagt wurden, sollten auch die zahlreichen Deutschen verfolgt werden, die an den Verbrechen beteiligt waren. Das Vorgehen und das Engagement, dies zu erreichen, unterschied sich in der SBZ deutlich von den Zonen der Westmächte. Die Lernenden beschäftigen sich anhand eines Sachtextes mit der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ und lernen so auch die ideologische Dimension kennen, die beim Vorgehen der Sowjetunion und später der DDR eine wichtige Rolle spielte. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Vorgehen gegen vermeintliche NS-Verbrecher in der SBZ und der frühen DDR. nennen die ideologischen Hintergründe, die bei der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ und der DDR eine wichtige Rolle spielten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ aus einem Sachtext. recherchieren eigenständig, wie die Lager für NS-Verbrecher in den westlichen Besatzungszonen aussahen und vergleichen sie mit den Lagern in der SBZ. erstellen eine Zeitleiste mit den wichtigsten Daten der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ/DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren, warum der Block der antifaschistischen Parteien die NS-Verbrecher von deutschen Gerichten verurteilen lassen wollten. erörtern, ob der Umgang mit Häftlingen, denen NS-Verstrickungen vorgeworfen wurden, den Menschenrechten entspricht.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Entnazifiziert? Umgang mit der NS-Vergangenheit

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Mit Hilfe des Arbeitsmaterials setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem schwierigen Umgang bezüglich der NS-Aufarbeitung nach Kriegsende auseinander.Die 1945 auf der Potsdamer Konferenz beschlossene Entnazifizierung war ein wichtiges Anliegen aller Besatzungsmächte. Die Methoden und die Härte der Entnazifizierungsverfahren waren jedoch in den Westzonen anders als in der sowjetischen Besatzungszone. Der Umgang mit der NS-Vergangenheit und der Ruf nach einem Schlussstrich sind ein wichtiger Aspekt deutsch-deutscher Nachkriegsgeschichte. Anhand der Analyse verschiedener Quellen erschließen sich die Lernenden das Themenfeld "Entnazifizierung" und setzen sich kritisch mit dem Verlauf der Durchführung und den Ergebnissen der Entnazifizierungsverfahren auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Begriffe "Denazifizierung", "Entnazifizierung" und "Schlussstrichdebatte" und können sie anwenden. nennen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Entnazifizierung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den Westzonen. geben die zeitgenössische Kritik an der Durchführung der Entnazifizierungsverfahren wieder. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine vollständige Quellenanalyse zu einem Spott-Gedicht über die Entnazifizierung durch (beschreiben, ordnen ein und beurteilen die Quellen). interpretieren ein Wahlplakat der FDP aus dem Jahr 1949 unter dem Gesichtspunkt der "Schlussstrichdebatte". erschließen sich mittels Quellen- und Sachtexten den Begriff "Schlussstrichdebatte". Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Aussage eines "Spottgedichts" zur Entnazifizierung. beurteilen aus heutiger Perspektive die damalige Forderung nach einem Schlussstrich unter die NS-Vergangenheit.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ.Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. beschreiben den Inhalt des Artikels 23 des Grundgesetzes und zeigen auf, welche Rolle er bei der Wiedervereinigung spielte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung". erörtern und begründen, warum eine Aufarbeitung der MfS-Mitarbeit immer noch von Bedeutung ist. diskutieren den Artikel 23 des damaligen Grundgesetzes, nach dem der Beitritt beschlossen wurde und erörtern Vor- und Nachteile sowie mögliche Alternativen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe I

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe I zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ. Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung".

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Einheit International

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Dieses Arbeitsblatt widmet sich der Bedeutung des vereinten Deutschlands für Europa und thematisiert die Verhandlungen zum Vier-Plus-Zwei-Vertrag. Die Zustimmung der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs im Zwei-Plus-Vier-Vertrag, die am 12. September 1990 den Staatsvertrag in Moskau unterzeichneten, bereitete außenpolitisch den Weg zur Einheit vor. Die Befürchtung vieler europäischer Staaten, dass die Einigung Deutschlands die Stabilität in Europa gefährden könnte, wiesen die Regierungsvertreter Deutschlands in den Verhandlungen ab, die daran appellierten, den Prozess der Einheit als Herausforderung zu sehen, mit der auch die Chance auf eine Einigung Europas eingeht. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand von Sachtexten und Quellen mit den Verhandlungen und den verschiedenen Positionen der europäischen Staaten zur Deutschen Einheit auseinander und diskutieren über den Stellenwert Deutschlands in Europa. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Bedeutung und die wichtigsten Inhalte des Zwei-Plus-Vier-Vertrags. können die zentralen Bedenken der europäischen Staaten und der Siegermächte in Bezug auf ein wiedervereinigtes Deutschland benennen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Sachtexten und Quellentexten über den Zwei-Plus-Vier-Vertrag. erarbeiten die Vorstellung Helmut Kohls von der Wiedervereinigung und der Einigung Europas aus einem Zeitungsartikel. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Aussage über die EU "Einheit in Vielfalt" und ziehen Verbindungen zum deutsch-deutschen Einigungsprozess.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Geteiltes Deutschland: Krisenmanagement

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In diesem Sachtext erfahren die Lernenden etwas über das unterschiedliche Krisenmanagement der Bundesrepublik und DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Die 70er und 80er Jahre waren von sozialen, politischen und vor allem ökonomischen Herausforderungen in beiden deutschen Staaten geprägt. In der Bunderepublik entstanden große Bürgerbewegungen wie die Friedens- und Umweltbewegung und die wirtschaftliche Lage war durch die Ölkrise und ihre Folgeerscheinungen angespannt. In der DDR kämpft die Regierung mit stetig wachsenden Auslandschulden, einer zunehmend zerfallenden Infrastruktur und veralteten Betrieben. Der Text vermittelt den Schülerinnen und Schülern die Maßnahmen der Regierungen in der Bundesrepublik und der DDR, um die Krisen zu bewältigen. Der Text eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wesentliche historische Ereignisse der 70er und 80er Jahre in Ost- und Westdeutschland. nennen Kernherausforderungen der Bundesrepublik und DDR. nennen die Unterschiede der politischen Systeme der Bundesrepublik und DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Sachtexten. vergleichen die Entwicklung in beiden deutschen Staaten in den 1970er und 1980er Jahren.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953

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In diesem Arbeitsblatt werden die Hintergründe und der Verlauf des ersten großen Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 1953 erarbeitet. Anfang der 1950er Jahre machte sich eine große Unzufriedenheit über die Politik der SED-Führung breit, da sie demokratische Strukturen vernachlässigte und Oppositionelle verfolgte sowie durch die Planwirtschaft Unternehmen einschränkte und die Arbeitsnormen erhöhte. Aus den anfänglichen Protesten der Arbeiterinnen und Arbeiter gegen die Normerhöhungen entwickelte sich im Juni 1953 ein Volksaufstand in der gesamten DDR mit den grundlegenden Forderungen nach dem Rücktritt der Regierung und der Wiedervereinigung Deutschlands. Das Arbeitsblatt thematisiert anhand eines Filmausschnitts die Gründe für den Aufstand und die Forderungen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Reaktionen der Alliierten auf den Aufstand und vergleichen den Volksaufstand mit der Friedlichen Revolution 1989. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Hintergründen des 17. Juni 1953 auseinander. erklären die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Ereignisse vom 17. Juni 1953 und der Friedlichen Revolution 1989. beschreiben die Reaktionen der Alliierten auf den Aufstand. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aus dem Filmausschnitt gezielt Informationen heraus über den Verlauf und die Hintergründe des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953. schreiben ein Interview, in dem ein streikender Bauarbeiter vom westlichen Radiosender RIAS befragt wird. vergleichen den Volksaufstand vom 17. Juni mit der Friedlichen Revolution 1989. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren mögliche Reaktionen der DDR-Regierung auf die Forderungen der Streikenden auf Grundlage ihres bisher erworbenen Wissens über die DDR. beurteilen, warum die Ereignisse im Jahr 1989 im Gegensatz zum Volksaufstand vom 17. Juni eine friedliche Wendung nahmen.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II

Volk unter Verdacht: Das Ministerium für Staatssicherheit

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In diesem Arbeitsmaterial wird die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit als Geheimpolizei der DDR thematisiert und ihre Methoden kritisch beleuchtet. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) als allgegenwärtige Geheimpolizei der DDR verfügte im Gegensatz zu Nachrichtendiensten in demokratischen Staaten über weitreichende Vollmachten und unterlag keiner Kontrolle von Seiten des Parlaments, was zu einer umfassenden Überwachung der DDR-Bürger führte. Erst während der Friedlichen Revolution wurde das MfS ersatzlos aufgelöst. Die Lernenden erfahren, wie tief das MfS in das private Leben seiner Bürger eindrang und wie wichtig seine Rolle für den Bestand der SED-Regierung war. Das Arbeitsblatt thematisiert die Methoden der Geheimpolizei, denen die DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger ausgesetzt waren. Anhand eines Films arbeiten die Schülerinnen und Schüler die Handlungsmöglichkeiten des MfS heraus, diskutieren, worin mögliche Vorteile von Spitzeln lagen und welche Hindernisse die Strafverfolgung der Beteiligten nach der Wiedervereinigung barg. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Strukturen des MfS auseinander. nennen die Methoden, die das MfS zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung einsetzte. definieren den Begriff "Inoffizielle Mitarbeiter" und zeigen Motive und Gründe für die Zusammenarbeit mit dem MfS auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aus dem Film gezielt Informationen heraus über die Situation von DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürgern, die ins Visier des MfS gerieten. arbeiten heraus, was das MfS von anderen Geheimdiensten unterschied und welche Vollmächte, Aufgaben und Befugnisse es besaß. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Rolle der sogenannten "Inoffziellen Mitarbeiter" für das MfS und die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger. beurteilen Gründe und Motive, die Menschen dazu bewegt hat, als "Inoffzielle Mitarbeiter" für das MfS zu arbeiten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die Kirchen zwischen Widerstand und Anpassung

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In diesem Arbeitsmaterial werden mittels zweier Dokumentarfilme die Stellung der Kirchen in der DDR und ihre wichtige Rolle für die Oppositionsbewegung thematisiert.Kirchen standen in der DDR als ideologische Gegner der SED-Führung gegenüber. Zwar garantierte die Verfassung formal Glaubensfreiheit, jedoch zeugen die Proteste gegen die staatlichen Einschränkungen und für Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit von einem angespannten Verhältnis der beiden Instanzen. Anhand eines Aufsatzes der Bundeszentrale für politische Bildung erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Stellung der Kirche in der DDR und als Freiraum für die Friedensbewegung. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben die Einstellung der SED zu Kirchen und Religion wieder. erklären die staatlichen Einschränkungen der Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit. beschreiben die Methoden der SED-Führung, die Religion zu kontrollieren. nennen Gründe, wieso die Kirchen in der DDR wichtige Freiräume für die Oppositionsgruppen darstellten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen aus dem Aufsatz gezielt Informationen über die Rolle der Kirchen in der DDR und das Vorgehen des MfS gegen die Kirchen. erschließen die Methoden, mit denen das MfS und die DDR Behörden gegen die Oppositionsgruppen in den Kirchen vorgehen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern und reflektieren kritisch die Ideologie der DDR-Führung und das Verhältnis zu Kirchen und Religion allgemein. bewerten die Rolle der Kirchen für die Opposition der DDR.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

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