Digitales Lehrwerk
Deutsch-deutsche Geschichte

Die Schuldfrage in der Nachkriegszeit

  • Geisteswissenschaften
  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Der Sachtext thematisiert den unterschiedlichen Umgang mit der Schuldfrage in der unmittelbaren Nachkriegszeit in den verschiedenen Besatzungszonen.

Beschreibung

Die Frage nach der Schuld am Krieg und den Verbrechen der Nationalsozialisten wird von den Alliierten unterschiedlich beantwortet. Auch die Maßnahmen im Bezug auf die deutsche Bevölkerung unterscheiden sich. Diese Unterschiede prägen auch den Umgang mit der NS-Vergangenheit in beiden deutschen Staaten ab 1949. 
Der Text eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden.

Arbeitsmaterial "Schuldfrage" zum Download

Vermittelte Kompetenzen

Sachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erklären, was unter dem Begriff "Schuldfrage" zu verstehen ist.
  • nennen die Unterschiede in der Beantwortung der Schuldfrage in den westlichen Zonen und der sowjetischen Besatzungszone.
  • beschreiben die unterschiedlichen Maßnahmen, die die Alliierten unternahmen, um die Deutschen mit der Schuldfrage zu konfrontieren.

Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erschließen Sachtexten gezielt Informationen über den Umgang mit der Schuldfrage.

Gefördert durch

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Dieses Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie www.bmwi.de

Projektbüro und Herausgeber

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Bundesstiftung Aufarbeitung) koordinierte als Projektbüro das Projekt.

www.bundesstiftung-aufarbeitung.de

Die Stiftung Jugend und Bildung ist der Herausgeber des Projekts.

www.jugend-und-bildung.de

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Lernraum

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In Kooperation mit

LeMO – Lebendiges Museum Online

LeMO - Lebendiges Museum Online ist das Online-Portal zur deutschen Geschichte. Objekte, Texte, Medien, Zeitzeugenberichte und Dokumente laden ein, zu entdecken, zu recherchieren und sich zu informieren. Es ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Historisches Museum, der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesarchivs.