Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Zeitzeugeninterview - Heinz Pahl: "Ausrufung des Generalstreiks"

Video

In einem Zeitzeugeninterview erzählt Heinz Pahl von den Hintergründen des Generalstreiks in der DDR, der am 17. Juni 1953 in einen Volksaufstand mündete. In den 1950er Jahren arbeitete Heinz Pahl als Putzer auf einer Großbaustelle in Ost-Berlin. Nachdem die SED 1953 eine zehnprozentige Erhöhung der Arbeitsnorm beschloss, traten er und die anderen Bauarbeiter in einen Generalstreik, der im Volksaufstand des 17. Juni 1953 mündete. Die Lernenden erfahren, wie die Bauarbeiter ihre Forderungen zum Ausdruck brachten und wie sie sich organisierten. Sie erhalten einen wichtigen Einblick in die Probleme der frühen DDR aus der Perspektive eines Arbeiters. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die Gründe, die im Juni 1953 zu einem Generalstreik in der DDR führten. beschreiben in Grundzügen die Organisation von Arbeitnehmern in der DDR. zeigen die Bedeutung des Generalstreiks und des daraus entstandenen Volksaufstandes auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über den Generalstreik und den Volksaufstand von 1953 aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Heinz Pahl berichtet in seinem Zeitzeugeninterview über die Ursachen und Abläufe des Generalstreiks von Juni 1953.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Werner Scholtissek: "Braunkohle statt Öl"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Werner Scholtissek von den Auswirkungen der Öl-Krise auf die Arbeitsabläufe im Seehafen Rostock. Werner Scholtissek arbeitete im Auftrag des Ministeriums im Bereich Arbeitsschutz. Die Ölkrise 1973 führte zu drastischen Veränderungen in den Arbeitsabläufen und Arbeitsschutzmaßnahmen im Seehafen Rostock. Durch die Umstellung von Öl auf Braunkohle benötigte die Industrie mehr Arbeitskräfte, allerdings stiegen auch die gesundheitlichen Risiken für die Arbeiter. Das Interview zeigt die Folgen der Weltwirtschaftskrise in den 1970er Jahren für die DDR auf. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Kontext der Ölkrise von 1973. geben in Grundzügen die veränderten Arbeitsbedingungen durch die Ölkrise wieder. beschreiben die Bedeutung der Meldung Scholtisseks an das Ministerium. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Krise und die Auswirkungen auf die DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Werner Scholtissek erzählt in seinem Zeitzeugeninterview anschaulich, welche negativen Auswirkungen die Ölkrise auf die Arbeitsprozesse hatten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Karl-August Stark: "Wirtschaftswunder"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Karl-August Stark darüber, wie er das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre in der Bundesrepublik wahrnahm. In der Bundesrepublik setzte schon bald nach ihrer Gründung 1949 ein Wirtschaftsaufschwung ein. Karl-August Stark, damals ein Banklehrling berichtet anschaulich, wie er die Bundesrepublik und den Wirtschaftsaufschwung wahrnahm. Die Lernenden erfahren, wie der Lebensalltag und die privaten wirtschaftlichen Möglichkeiten der Menschen in der Bundesrepublik in den 1950er Jahren aussahen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen den Begriff "Wirtschaftswunder" historisch ein. nennen Ursachen für das Wirtschaftswunder. nennen die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen einem Interview historische Informationen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und hinterfragen die Gründe, die Karl-August Stark für das Wirtschaftswunder nennt. In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Karl-August, wie durch Bescheidenheit der wirtschaftliche Erfolg in der Bundesrepublik möglich wurde.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Peter Klinkenberg: "Heikle Recherchen"

Kopiervorlage

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Peter Klinkenberg über seine Tätigkeit als West-Journalist in der DDR. Peter Klinkenberg arbeitete seit 1958 als Journalist bei der "Frankfurter Rundschau". Die Besuche bei seiner Mutter in der DDR nutzte er, um Artikel über den Alltag im SED-Regime zu schreiben. In den Fokus des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) geriet er erst Ende der 1970er Jahre. Zunehmend wurde es für ihn gefährlicher und schwerer, unerkannt Reportagen zu verfassen. Hierbei handelt es sich um eins von mehreren Kurzvideos von Peter Klinkenberg, in denen er von seiner journalistischen Tätigkeit in der DDR berichtet. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Arbeit von Peter Klinkenberg als Journalist einer westdeutschen Zeitung über DDR. zeigen auf, warum Peter Klinkenberg in das Visier des MfS geriet und welche Folgen das hatte. zeigen die Risiken auf, die für westdeutsche Journalistinnen und Journalisten in der DDR auftreten konnten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gezielt Informationen heraus über die geheimen Recherchen Peter Klinkenbergs in der DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Peter Klinkenberg erzählt anschaulich von den Risiken, als West-Journalistin oder West-Journalist über die DDR zu berichten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Reinhardt Cornelius-Hahn: "Schulzeit in Ost und West"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Reinhardt Cornelius-Hahn, wie er seinen Schulwechsel von der Bundesrepublik in die DDR wahrnahm. Die Bildungssysteme der Bundesrepublik und der DDR unterschieden sich nicht nur in der ideologischen Prägung der Lerninhalte, sondern auch im Aufbau des Schulsystems. Eduard Fiedler erzählt im Interview anhand von Beispielen, worin er Vor- und Nachteile im Schulsystem der DDR sah. Das Interview stellt einen lebensnahen Bezug zu den Lernenden dar, die einen Vergleich mit ihren heutigen Erfahrungen als Schülerinnen und Schülern ziehen können. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Merkmale des Schulsystems der DDR. beschreiben die Schwierigkeiten, die ein Schulwechsel von der Bundesrepublik in die DDR mit sich bringen konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über das Schulsystem der DDR. vergleichen das Schulsystem der DDR mit dem der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen vergleichend die Schulsysteme der DDR und der Bundesrepublik. vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch das Zeitzeugeninterview erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Chancen und Herausforderungen das DDR-Schulsystem mit sich brachte.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Peter Jochen Winters: "Der Auschwitz-Prozess"

Video

In diesem Zeitzeugenbericht erzählt Peter Jochen Winters, wie schwierig es war, als Redakteur vom Auschwitz-Prozess berichten zu dürfen. Die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main stellen einen wichtigen Meilenstein in der Aufarbeitung der durch den Nationalsozialismus verübten Verbrechen dar. Das gesellschaftliche und vor allem mediale Interesse war groß. Trotzdem musste Peter Jochen Winters, damals Redakteur einer Wochenzeitung, seinen Chefredakteur zunächst überzeugen, von den Prozessen berichten zu dürfen. Das Interview lässt Schlüsse über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der westdeutschen Gesellschaft zu und zeigt, wie emotional besetzt das Thema auch 15 Jahre nach Kriegsende noch war. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welche Bedeutung der Auschwitz-Prozess hatte. erlangen einen Einblick in die Medienarbeit der 1960er Jahre. erkennen den Einfluss der damaligen Berichterstattung für die heutigen Erinnerungskultur. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen über die Auschwitz-Prozesse und den gesellschaftlichen Umgang damit aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Peter Jochen Winters erzählt in diesem Zeitzeugenbericht von seiner Arbeit als Journalist in der Bundesrepublik und von seinem Verständnis bezüglich der Aufarbeitungskultur.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Joachim Pohl: "Schmuggel von West nach Ost"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Joachim Pohl, wie die Mangelwirtschaft in der DDR seine Familie dazu brachte in den 1950er Jahren Kaffee aus West-Berlin in die DDR zu schmuggeln. Die DDR zeichnete sich durch eine zunehmende Mangelwirtschaft aus. Kaffee entwickelte sich zu einem gewinnbringenden Handelsgut. Die Familie von Joachim Pohl kaufte in West-Berlin Kaffee ein und verkaufte diesen in der DDR gewinnbringend. Auch nach dem Mauerbau schmuggelten sie weiterhin Kaffee in die DDR. Die Lernenden erfahren an diesem Beispiel, wie die Bürgerinnen und Bürger der DDR mit der Mangelwirtschaft umgingen und versuchten sich selbst zu helfen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Mangelwirtschaft". nennen die Gründe, warum sich ein illegaler Kaffeehandel über die Zonengrenze hinweg entwickelte. zeigen die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen in der frühen DDR auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Mangelwirtschaft der DDR und den Warenschmuggel über die Zonengrenze aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch den Zeitzeugenbericht erfahren die Schülerinnen und Schüler, auf welchen Wegen Lebensmittel vor und nach dem Mauerbau in die DDR geschmuggelt wurden.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Wolfgang Lippert: "Kalter Krieg im Fernsehen"

Kopiervorlage

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Lernenden, wie sich der Kalte Krieg auf das Fernsehen in der DDR auswirkte. Wolfgang Lippert zählte zu den beliebtesten Unterhaltungskünstlern in der DDR. Anschaulich und differenziert betrachtet er die damaligen Fernsehformate, in denen sich oft die politischen Positionen der SED-Führung wiederfanden. Es handelt sich hierbei um eins von zwei Kurzvideos von Wolfgang Lippert, die das West-Fernsehen mit dem DDR-Fernsehen vergleicht. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Kalter Krieg". nennen Gründe für die Politisierung des Fernsehens. erlangen einen Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Lebensumstände der Bürger in der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gezielt Informationen heraus über das Leben in der DDR und die politischen Zustände aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Wolfgang Lippert von seiner Wahrnehmung des Fernsehens in der DDR.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Dieter Hildebrandt: "Planwirtschaft als gerechtere Alternative"

Video

Dieter Hildebrandt berichtet in diesem Zeitzeugeninterview, weshalb er am Anfang die Planwirtschaft als sinnvoll und erfolgsversprechend ansah. Nicht alle Menschen in der DDR standen dem neuen Wirtschaftssystem der Planwirtschaft am Anfang ablehnend gegenüber. In dem Interview erfahren die Schülerinnen und Schüler, weshalb Menschen in den 1950er Jahren in der DDR glaubten, dass die Planwirtschaft eine gute Alternative zur Marktwirtschaft sein könnte. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Unterschiede zwischen Plan- und Marktwirtschaft. nennen Gründe für den zunächst erhofften Erfolg der Planwirtschaft. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über Plan- und Marktwirtschaft aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. beurteilen die Meinung Dieter Hildebrandts über die Planwirtschaft und beziehen selbst Stellung. Dieter Hildebrandt berichtet in seinem Zeitzeugeninterview von dem zunächst positiven Glauben an die Planwirtschaft.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Gisela Stange: "Pakete nach drüben"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Lernenden, warum die Bevölkerung Westberlins Familien in der DDR mit Paketen unterstützen. Die Verbindung zwischen Menschen in beiden deutschen Staaten riss trotz Mauerbau und weltpolitischen Krisen nie ab. Gisela Stange erzählt im Interview davon, wie sie Menschen in der DDR während der Teilung Deutschlands half. Sie besuchte und versorgte jahrelang Familien, in der Hoffnung irgendwann wieder ein vereintes Deutschland zu erleben. Hierbei wird den Lernenden deutlich, dass sich auch nach dem Bau der Mauer Menschen gegen die wachsende Entfremdung der gesamtdeutschen Bevölkerung einsetzten. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Westpaket". beschreiben die Lebensumstände der Menschen beider deutscher Staaten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Hilfe für die Menschen in der DDR aus der Bevölkerung der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch den Zeitzeugenbericht erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie Menschen versuchten trotz der Mauer ein gesamtdeutsches Zusammengehörigkeitsgefühl aufrechtzuerhalten.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Heinz Just: "Knochenarbeit an der Fräse"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Heinz Just über die schwierige Arbeitsplatzsuche Anfang der 1950er Jahre in der DDR. Die von der DDR Führung oft präsentierte Vollbeschäftigung existierte in der Realität bei weitem nicht. Arbeitsplätze waren heiß umkämpft und nicht immer führte man den Beruf aus, den man erlernt hatte. Heinz Just musste diese Erfahrung auch machen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren unter welchen schweren Bedingungen die Menschen arbeiteten und welche geringe Entlohnung sie erhielten. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den historischen Kontext der 1950er Jahren in der DDR. nennen Merkmale der beruflichen Ausbildungsstationen in der DDR. zeigen in Grundzügen die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in der DDR auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeitsbedingungen in der DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Heinz Just erzählt in seinem Zeitzeugeninterview anschaulich, wie man sich auf dem DDR-Arbeitsmarkt flexibel anpassen musste, um überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Gerhard Schneider: "Werdauer Oberschüler-Protest"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Gerhard Schneider, wie er als Oberschüler an einer Flugblatt-Aktion teilnahm. Widerstand in der DDR gegen das SED-Regime wurde nicht toleriert und entsprechend hart bestraft. Dennoch organisierten sich vor allem Jugendliche, um Flugblatt-Aktionen zu starten, in dem Wissen welche Konsequenzen ihnen dafür drohten. Gerhard Schneider war Teil solch einer Gruppe. Die Lernenden erfahren, wofür sich die Jugendlichen einsetzten, welche Vorbilder sie hatten und warum sie die Notwendigkeit eines Protests sahen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung von Flugblättern für den Widerstand in der DDR. nennen Motive und Ziele der Flugblattschreiber. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über den Widerstand von Jugendlichen in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Gerhard Schneider berichtet in diesem Zeitzeugeninterview, welche Beweggründe und Konsequenzen Proteste gegen das SED-Regime beinhalteten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE

Aktuelle News für die Sekundarstufen