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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Die Vereidigung: Ich gelobe, eine gute Lehrerin zu werden

Blog

Nun war es endlich soweit: der Tag der Vereidigung stand an. Der offizielle Teil zusammengefasst: Festsaal, musikalische Begrüßung, Reden, Aufklärung über Rechte und Pflichten. Danach folgte der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung. Zu sechst gingen wir nach vorne, erhoben feierlich die Hand und sprachen den Amtseid nach. Spätestens hier wurde mir so richtig bewusst, dass das Ref begonnen hat.

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Grammatik im Unterricht: grammatische Strukturen einüben in Deutsch, DaF und DaZ

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Grammatik im Unterricht: grammatische Strukturen einüben in DaF und DaZ" gibt einen Überblick über Phänomene der deutschen Sprache, die in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache zur Förderung der Sprachkompetenz erarbeitet werden sollten. Im Fokus stehen dabei leicht fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler. In vielen DaF- und DaZ-Klassen werden neben Grammatikthemen aus dem A-Bereich vor allem das Textverständnis sowie die Textproduktion trainiert. Die Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sollen möglichst schnell an authentische Texte herangeführt werden, um im Idealfall schon im folgenden Schuljahr eine Regelklasse besuchen zu können. Dabei werden häufig wichtige grammatische Phänomene der deutschen Sprache vernachlässigt, die jedoch sowohl das Textverständnis als auch die eigene Textproduktion unterstützen. Textverständnis durch das Erkennen von Zusammenhängen Zur Verbesserung der Lesefähigkeit und des Textverständnisses tragen vor allem grammatische Themen bei, die Zusammenhänge betreffen. Schülerinnen und Schüler, die mit authentischen Texten konfrontiert sind, verstehen häufig Nomen, Verben und Adjektive. Komplexe Zusammenhänge sind schwer zu erfassen, weil das Instrumentarium zur genauen Gliederung noch nicht zur Verfügung steht. Eine Folge davon kann sein, dass ungenaues Lesen im Laufe der Zeit zur Gewohnheit wird, wenn die Erwartung, einen Text komplett zu verstehen, zu selten erfüllt wird. Das wiederum führt häufig zu Frustration und Abneigung gegen das Lesen. Vermeidungsstrategien und Vermeidungsverhalten erschweren dann die Förderung der Sprachkompetenz. In diesem Fachartikel werden deshalb gezielt grammatische Strukturen des Deutschen vorgestellt, die die Lernenden bewusst erarbeiten und anwenden sollten, um die neue Fremdsprache aktiv anwenden zu können. Die vorgeschlagenen Themenbereiche können idealerweise im Deutsch- oder DaF- und DaZ-Unterricht eingeführt und in anderen Fächern oder in der fachbezogenen Deutschförderung aufgegriffen werden. So fällt den Lernenden der Transfer auf unterschiedliche Textsorten leichter. Pronomen-Rückbezug Viele Zweitsprachenlernende haben Schwierigkeiten, Pronomen zu erkennen und auf die entsprechenden Nomen oder Nominalgruppen rückzubeziehen. Ein Satz wie: "Sie wollte es haben, aber er wollte es ihr nicht geben", können daher trotz des einfachen Vokabulars und Sachverhaltes schwierig sein. Zur Didaktisierung können Pronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ gesammelt werden. Anschließend markieren die Lernenden in einem gegebenen Text die Pronomen, bestimmen Kasus und Numerus und suchen dann die Nomen oder Nominalgruppen, auf die sie sich beziehen. Diese Übungen können regelmäßig wiederholt werden, sodass sich das Verständnis im Laufe der Zeit verfestigt. Nomen-Verb-Kombinationen Eine große Schwierigkeit stellen Nomen-Verb-Verbindungen dar, wenn die Schülerinnen und Schüler nicht für das Problem sensibilisiert werden. Eine Verbindung wie "Kritik üben" kann im Deutschen über den ganzen Satz verteilt sein, sodass ganz am Ende das Verb "üben" auftaucht. Die Schülerinnen und Schüler können damit nichts anfangen, wenn sie die Verbindung nicht erkennen. Am Anfang der didaktischen Aufbereitung sollte daher die Bewusstmachung stehen. Im Anschluss können die Verbindungen sukzessive gesammelt und gelernt werden. In Übungsgrammatiken und Lehrbüchern aus dem B-Bereich finden sich Listen mit entsprechenden Kombinationen, die den Schülerinnen und Schülern zum Nachschlagen dienen können. Das Lernen sollte allerdings auf Basis von Textarbeit und im Zusammenhang erfolgen. Verben und Adjektive mit Präpositionen Ein ähnliches Phänomen stellen Ausdrücke mit festen Präpositionen dar ( warten auf, Angst haben vor, begeistert sein von ). Auch hier sollte die Didaktisierung eine Bewusstmachung, eine gemeinsame Sammlung wichtiger Ausdrücke und eine Anleitung zum selbstständigen Weiterlernen beinhalten. Bedeutungsänderungen, die mit unterschiedlichen Präpositionen verbunden sind, sollten in diesem Zusammenhang thematisiert werden, zum Beispiel "bestehen auf" und "bestehen aus". Konnektoren Satzverknüpfungen können über längere Zeit nach und nach eingeführt werden. Den Lernenden ist häufig nicht bewusst, dass Satzverknüpfungen auch eine Bedeutung tragen. Bekannt sind bei leicht fortgeschrittenen Lernenden gewöhnlich kausale ( weil, denn ), temporale ( wenn, nachdem, bevor ) und konzessive/adversative ( obwohl, trotzdem ) Verknüpfungen. Sowohl für das Leseverständnis als auch für die Produktion ist es wichtig, temporale Verknüpfungen zu systematisieren und zu vertiefen und finale ( damit, um...zu ) und modale ( indem, dadurch, dass... ) Satzverknüpfungen neu einzuführen. Für das Verständnis und die Abgrenzung ist es hilfreich, die jeweiligen Fragen, die durch die Nebensätze beantwortet werden, klar zu systematisieren ( temporal-wann?, kausal-warum?, final-wozu?/Was will man erreichen?, modal-wie? ). Ein weiteres Thema, das in diesem Zusammenhang wichtig ist, sind die zweiteiligen Konnektoren ( weder...noch, sowohl... als auch, je...desto ). Ihre Kohärenz und Gliederungsfunktion zu erkennen, stellt ein wichtiges Element für das Leseverständnis dar. Partizipien als Adjektive Viele Lesetexte aus anderen Schulfächern beinhalten Partizipien als Adjektive ( kochendes Wasser - gekochte Kartoffeln ). Das Thema ist nicht schwer zu erfassen und vertieft häufig das Textverständnis. Übungen dazu finden sich in Lehrwerken oder Übungsgrammatiken der Niveaustufe B1. Nominalisierungen und Nominalstil Ein sehr umfangreiches Thema stellt der Nominalstil der Schriftsprache dar. Schülerinnen und Schüler, die die Niveaustufen A1 und A2 erfolgreich erreicht haben, können im Alltag mühelos kommunizieren. Häufig sind sie an diesem Punkt mit dem Problem konfrontiert, dass ihr Leseverständnis weniger weit entwickelt ist. Eine der größten Schwierigkeiten stellt dabei der Nominalstil dar. Die vielfältigen Möglichkeiten der Nominalisierung an einzelnen grammatikalischen Phänomenen festzumachen, ist einerseits für das Leseverständnis nicht unbedingt erforderlich und setzt andererseits fortgeschrittene Grammatikkenntnisse voraus. Regelmäßige Auseinandersetzungen mit dem Thema sind jedoch notwendig, beispielsweise in Form von Umformulierungsübungen. Alternativ können besonders schwierige Sätze durch Fragen der Lehrkraft erschlossen werden: Wer macht etwas? Was macht die Person? Wer ist davon betroffen? Anschließend können die Schülerinnen und Schüler außerdem die Sätze selbstständig in den Verbalstil umformulieren. Genauigkeit in der produktiven Arbeit Beim Sprechen und vor allem beim Schreiben steht die Genauigkeit im Vordergrund. Hier ist den Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe eher dazu zu raten, sprachlich einfache, korrekte Texte zu schreiben, als umständliche Konstruktionen falsch anzuwenden. Auf dieser Basis kann die schriftliche Ausdrucksfähigkeit später ausgebaut werden. Das bedeutet für die Produktion, dass Grammatikthemen aus dem A-Bereich gefestigt und in die Anwendung überführt werden sollten. Bestimmte Themen sind dabei besonders hervorzuheben. Die Satzstellung Ein zentrales Thema in Bezug auf die Satzstellung ist die Position des Verbs. Auch Lernende, die wissen, dass das Verb in Hauptsätzen an zweiter Position und in Nebensätzen am Ende stehen, machen hier immer wieder Fehler. Häufige Fehlerquellen sind einerseits Nachlässigkeit, dabei rutscht das Verb meistens an die dritte Position (*Gestern ich habe...), andererseits Unsicherheiten, welche Auswirkungen bestimmte Konnektoren auf den Satz haben: Steht der Konnektor mit Haupt- oder Nebensatz? Wenn er mit Hauptsatz steht, ist er auf Position 0 (denn, aber, und, oder, sondern) oder auf Position 1? Fehlerkorrektur kann also einerseits über Übung und Einschleifen korrekter Strukturen sinnvoll sein, andererseits über das analytische Bewusstmachen von Strukturen. Außer der Verbstellung können folgende weitere Themen zur Verbesserung der Satzstruktur behandelt werden: die Reihenfolge von Objekten (v.a. Akkusativ und Dativobjekte), die Reihenfolge von Angaben (Zeit vor Ort), die Stellung der Verneinung "nicht". Die Vermittlung der Regel te-ka-mo-lo (temporal, kausal, modal, lokal) in Bezug auf Angaben dagegen ist eher schwer zu vermitteln, weil dafür die Unterscheidung zwischen Ergänzungen und Angaben vorausgesetzt wird. Deklination von Adjektiven und Nominalgruppen Für das Verfassen korrekter Texte ist die richtige Deklination von Nominalgruppen unerlässlich. Abhängig von der Vorbildung der Lernenden können dabei Deklinationstabellen mehr oder weniger hilfreich sein. Häufig können erst Schülerinnen und Schüler auf Gymnasialniveau souverän mit Deklinationstabellen umgehen. Lernende mit geringerer formaler Vorbildung profitieren häufig davon, wenn die Fälle einzeln eingefürt und intensiv geübt werden. Das bedeutet, dass eine Einführung der Artikeldeklination auf dem A1-Niveau verknüpft wird mit der Adjektivdeklination auf A2-Niveau und möglicherweise Vokabular auf B-Niveau. Anknüpfend an ein gefestigtes Verständnis von Kasus und Deklination können Themen wie Wechselpräpositionen oder Verben mit Dativ und Akkusativ bearbeitet werden. Konjunktiv II Ein letztes Thema, das häufig theoretisch gelernt und dann nicht viel oder nicht richtig angewendet wird, ist der Konjunktiv II. Auch fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler mit großem Wortschatz vermeiden häufig den Konjunktiv. Vermeidungsstrategien bestehen zum Beispiel darin, dass die Lernenden ankündigen, ein Beispiel oder eine Idee kommunizieren zu wollen. Hier kann eine konsequente Aufforderung zur Benutzung dazu beitragen, den Konjunktiv in den aktiven Sprachgebrauch zu übertragen. Fazit Das analytische Lernen von grammatikalischen Strukturen sollte nicht nach dem A-Niveau enden. Um auf höherem Niveau und schriftlich kommunizieren zu können, benötigen Lernende fortgeschrittene Grammatik-Kenntnisse. Notwendig ist außerdem ein konsequentes Übertragen der gelernten Strukturen auf authentische Texte und reale Kommunikationssituationen. Angeleitetes Einschleifen durch häufige Wiederholungen im Kontext stellt dabei eine sehr wertvolle Lernhilfe dar.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ

Hürdenlauf: Zieltechnik des Hürdenschritts durch Partnerkorrektur verfeinern

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Hürdenlauf: Technik des Hürdenschritts durch Partnerkorrektur verfeinern" verbessern die Lernenden ihre individuelle Hürdentechnik an einem vereinfachten Hürdenaufbau mithilfe von mündlichem Feedback. Dabei optimieren sie isoliert mit Schwungbein und Gegenarm, Nachziehbein, Abstoßpunkt des Abstoßbeins sowie das Aufkommen die vier Hauptmerkmale des Hürdenschritts. In der vorliegenden Stunde für den Sportunterricht trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre Hürdenschritt-Technik in Partnerarbeit. Mithilfe eines Beobachtungsbogens korrigieren sich die Lernenden jeweils selbst, nachdem sie über zwei bis drei Hürden gelaufen sind. Eine hohe Schüleraktivität ist dabei gewährleistet. Das Thema "Hürdenlauf: Technik des Hürdenschritts durch Partnerkorrektur verfeinern" im Unterricht Dieses Arbeitsmaterial gliedert sich in die Unterrichtsreihe Hürdenlauf unter den Perspektiven Leisten und Körperwahrnehmung. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in Zweierteams mithilfe des Partnerkorrekturbogens nacheinander die vier Hauptmerkmale des Hürdenschritts verbessern, basierend auf der Annahme, dass Bewegungsaufgaben effektiver mithilfe von Feedback erlernt werden können. Dabei läuft ein Partner oder eine Partnerin einige Male über zwei bis drei Hürden oder auch niedrigere Hindernisse und der andere Partner oder die andere Partnerin beschränkt sich bei der Beobachtung auf eines der vier Merkmale. Dabei sollten die Hindernisse so gewählt werden, dass sich die Lernenden ausschließlich auf die Technik konzentrieren können. Nach einem kurzen mündlichen Feedback trainiert der erste Schüler oder die erste Schülerin erneut zwei Runden. Im Anschluss wird der Korrekturbogen vom Beobachtenden fertig ausgefüllt, bevor der Partnerwechsel erfolgt. Die beobachtenden Schülerinnen und Schüler machen auf dem Bogen kurze Notizen, damit das Feedback in den Folgestunden weiter verwendet werden kann. Bleibt zum Stundenende noch Zeit übrig, ist es sinnvoll, die Schülerpaare noch einmal zu tauschen, da Differenzen in der Genauigkeit des Beobachtens liegen können. Die Schülerinnen und Schüler verwenden die Korrekturbögen in den Folgestunden bei erneutem Training. Voraussetzung für dieses Arbeitsmaterial ist, dass die Schülerinnen und Schüler vorab gemeinsam mit der Lehrkraft bereits die technischen Merkmale eines optimalen Hürdenschritts erarbeitet und gegebenenfalls wiederholt haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfeinern die wichtigsten Knotenpunkte ihrer individuellen Hürdenschritttechnik (Bewegungskompetenz). erkennen und beurteilen verschiedene Bewegungsausführungen (Urteils- und Entscheidungskompetenz). erweitern ihre Körperwahrnehmung durch die Übung von isolierten Teilbewegungen im Hinblick auf den Lernzuwachs für die Gesamtbewegung (Personale Kompetenz).

  • Sport / Bewegung
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schätzen und Messen: Einführung von Längen

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema Schätzen und Messen von realitätsnahen Längen aus dem Alltag entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung von Längen und gleichen im Anschluss ihre Vermutungen mit konkreten Messwerten ab. Das Überschlagen und Schätzen in Sachsituationen wird in einem Schätz- und Messwettbewerb geübt werden, indem die Lernenden dazu aufgefordert werden, Längen der Gegenstände und Objekte aus ihrem Alltag zu prüfen. Dabei schätzen sie zum Beispiel die Längen in ihrem Klassenraum und mit der Sporthalle auch andere Räume ihrer Schule. Das Material lässt sich ohne großen Aufwand individuell an Ihre Lerngruppe und die örtlichen Gegebenheiten anpassen. Die Maßeinheiten mm, cm, dm und m sollten dafür bereits bekannt sein. Für leistungsstarke Schülerinnen und Schülerinnen gibt es zusätzliche Aufgaben, die zum Weiterdenken anregen. Das Thema "Schätzen und Messen: Einführung von Längen" im Unterricht Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Schätzen und Messen: Einführung von Längen" gliedert sich in die Unterrichtsreihe "Längen" (Rechnen mit natürlichen Zahlen). Im ersten Schritt werden die Alltagsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler sowie die Vorerfahrungen im Umgang mit einem Messwerkzeug durch einen Schätz- und Messwettbewerb im Klassenverband abgefragt. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler trotz unterschiedlichen Lernstands das Thema gemeinsam diskutieren und erarbeiten. So kann jedes Kind seinem Leistungsniveau entsprechend gefordert werden und Input geben. Darüber hinaus können Fehlvorstellungen erkannt und ausgeräumt werden. Im Anschluss wird nach der Think-Pair-Share Methode gearbeitet. So können die Schülerinnen und Schüler selbstständig eine Lernaufgabe lösen und ihre Arbeitskompetenz dadurch erhöhen. Die Pair Phase hilft insbesondere den schwächeren Schülerinnen und Schülern, die durch die leistungsstärkeren Kinder eine frühzeitige Hilfestellung für ihren Lösungsweg erhalten, bevor es in der Share Phase einen erneuten Austausch im Klassenverband gibt. Im Zusammenhang mit dem Mess- und Schätzwettbewerb ist vor allem auch das korrekte Messens von großer Wichtigkeit. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe ihrer variierenden Alltagsvorerfahrungen den höchstmöglichen Lernfortschritt im Klassenverband erreichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten exakte Messwerte, indem sie die 0 korrekt positionieren und eine gegebene Länge unter Zuhilfenahme eines Lineals genau einzeichnen. kontrollieren die Abweichung vom gemessenen und ihrem geschätzten Wert (Umgehen mit symbolischen, formalen und technischen Elementen). begründen, wie man eine Höhe oder Länge ohne Messinstrumente abschätzen kann, indem sie sich an ihren bekannten Längen orientieren und diese mit der abzuschätzenden Länge vergleichen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lassen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden und akzeptieren andere Meinungen (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Partnerarbeit, wodurch eine Vielzahl an Lösungsideen entwickelt werden kann (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Arbeitsblatt: Das Kanzleiteam

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Das Arbeitsblatt informiert über Berufe rund um Digitalisierung, Wirtschaft, Steuern, IT und Büromanagement am Beispiel Steuerkanzlei. Das Berufsfeld Steuerberatung spiegelt beispielhaft viele aktuelle Entwicklungen und Innovationen in der Berufsbildung und am Arbeitsmarkt wider. Im Zuge der Digitalisierung, Online-Vernetzung und der verstärkten Nutzung von Künstlicher Intelligenz entstehen neue Ausbildungswege und Studienfächer. Auch in Steuerkanzleien arbeiten nicht mehr nur Steuerfachkräfte, sondern zunehmend auch Datenanalystinnen, Controller oder Online-Veranstaltungsmanagerinnen. Mithilfe des Arbeitsblattes „Das Kanzleiteam – Von der Steuerfach-Angestellten bis zum Fibutroniker“ lernen die Schülerinnen und Schüler die Vielfalt von Ausbildungen, Fortbildungen und Spezialisierungen kennen, die man auch – aber nicht nur – in Steuerkanzleien findet. Der Beruf „Fibutroniker/in (Finanzbuchhalter-Mechatroniker/in)“ beispielsweise, eine Kombination aus IT, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung, wurde speziell auf die Bedürfnisse von Steuerkanzleien in Zeiten der Digitalisierung zugeschnitten. Steuerkanzleien werden daher immer attraktiver für Fachleute aus dem IT-Bereich aber auch für Quereinsteigerinnen und -einsteiger mit Spezialisierungen. Die Schülerinnen und Schüler erörtern auf dem Arbeitsblatt aktuelle technische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entwicklungen, die neue Berufsbilder erfordern und beziehen diese auf die vielfältigen Aufgaben einer Steuerkanzlei. In einem zweiten Schritt fertigen Sie in Gruppenarbeit ein Handout zu Steuerberufen an und entwickeln abschließend in einem Brainstorming neue, fiktive Zukunftsberufe, indem sie aktuelle Entwicklungen einbeziehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, welche (neuen) Berufsbilder und Aufgabengebiete es an der Schnittstelle von IT, Wirtschaft und Steuern gibt. erfahren, wieso die Arbeit in Steuerkanzleien auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger interessant ist. setzen sich detailliert mit Berufsbildern, Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten von Berufsbildern aus dem Berufsfeld Steuerberatung auseinander. reflektieren, wie sich die Arbeit in Steuerkanzleien durch die Digitalisierung künftig wandeln wird. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anhand vorgegebener Internetquellen Hintergrundinformationen zu Berufen in Steuerkanzleien. erarbeiten anhand des Schülermagazins zum Berufsfeld Steuerberatung, welche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten das Berufsfeld Steuerberatung bietet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum. üben sich darin, in Teamarbeit komplexe Sachverhalte auszuwerten. organisieren sich in Kleingruppen und erarbeiten gemeinsam Handouts.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Verben mit Präpositionen

Unterrichtseinheit / Interaktives

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Verben mit Präpositionen" machen sich die Lernenden in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache das Phänomen der festen Präpositionen für das Lernen von neuen Vokabeln bewusst und üben damit eine typische Struktur der deutschen Sprache aktiv ein. Die Schülerinnen und Schüler von DaF und DaZ erschließen sich in dieser Unterrichtseinheit über einen Lesetext in Form eines Briefes das Thema "Verben mit Präpositionen". Dabei wird bewusst auf die gängigen Beispiele aus Lehrbüchern vom Niveau A2 verzichtet, um auch Lernenden mit Vorkenntnissen neue Anreize zu bieten. In der anschließenden Wörterbucharbeit lernen die Schülerinnen und Schüler, sich selbstständig neue Verben mit festen Präpositionen zu erschließen und anzuwenden. Entscheiden Sie individuell je nach Lernstand, Lerngruppe und technischen Voraussetzungen, ob die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben auf Arbeitsblättern lösen oder/und gegebenenfalls selbstständig zur Vertiefung die dazu passenden interaktiven Übungen bearbeiten. Das Thema "Verben mit Präpositionen" im Unterricht (Reflexive) Verben mit Präpositionen sind ein zentrales Grammatikthema in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache, vor allem auf der Niveaustufe A2 und B1. Sie sind wichtig für das Detailverständnis von Hör- und Lesetexten und im produktiven Bereich für das fehlerlose Sprechen und Schreiben. Vorkenntnisse Lernende, die bereits Vorkenntnisse zu Verben mit Präpositionen haben, werden diese wahrscheinlich mit den gängigen Lehrwerken für DaF und DaZ erarbeitet haben. Es ist zu erwarten, dass sie folgende Kombinationen kennen: sich freuen auf, sich freuen über, sich ärgern über, sich interessieren für, Lust haben auf, Angst haben vor, warten auf. Um diesen Lernenden neue Anreize zu bieten, werden deshalb in der vorliegenden Unterrichtseinheit überwiegend andere Verben mit Präpositionen geübt. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Vorkenntnisse können aber problemlos mit dem Material arbeiten. Didaktische Analyse Viele Lernende entdecken die feste Verbindung aus Verb und Präposition nicht selbstständig. Wenn sie längere Zeit Texte lesen, in denen sie bestimmte Elemente nicht verstehen, stellt sich Flüchtigkeit ein. Kleinere Elemente wie Präpositionen werden einfach überlesen. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen Verb, Präposition und Bedeutungsveränderung nicht erkannt. Das vorliegende Material soll deshalb zur Bewusstmachung beitragen. Dabei werden zum Teil auch reflexive Verben geübt. Ohne großen Aufwand können diese jedoch auch in Anpassung an die Lerngruppe aus Gründen der didaktischen Reduktion ersetzt werden. Methodische Analyse Vermutlich verwenden die meisten Lernenden die feste Verbindung aus Verb und Präposition bereits implizit. Zur Bewusstmachung formulieren sie daher bereits im Einstieg selbstständig Fragen mit der entsprechenden Konstruktion selbstständig. Im Anschluss üben sie das Phänomen dann ein und benennen mit Dativ oder Akkusativ auch dem Kasus Um auch leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler für den Grammatik-Unterricht zu motivieren, dienen Aufgaben zur Binnendifferenzierung. Durch die Reflexion am Ende werden die Schülerinnen und Schüler ermutigt, in einem Transfer selbstständig weiter nach Verben mit Präpositionen zu suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler machen sich das Phänomen "Verben mit Präpositionen" bewusst. erkennen die Bedeutungsverschiebung durch die Präpositionen. erkennen, dass der Kasus der Objekte von der Präposition abhängig ist. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler machen sich mit einsprachigen Wörterbüchern vertraut. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ und führen Informationen zusammen.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Fairer Handel im Kakaosektor

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Fairer Handel im Kakaosektor" erarbeiten die Lernenden die Definition sowie den Ablauf des Fairen Handels. Dabei hinterfragen sie die Realität von "Fair Trade" im Rahmen der zunehmenden Globalisierung sowie die Kriterien zur Vergabe von Gütesiegeln kritisch. Viele Arbeitsblätter und Hintergrundinformationen regen zur Schüleraktivität an.Diese Einheit kann für eine in sich geschlossene Doppelstunde genutzt werden, um den Schülerinnen und Schülern das Prinzip des Fairen Handels näherzubringen. Dabei liegt der Fokus zwar auf dem Kakao sowie der Schokolade als beliebtes Endprodukt, die Ansätze der Einheit sind jedoch ohne großen Aufwand auch auf andere Produktgruppen übertragbar. Das Unterrichtsmaterial verdeutlicht den Unterschied zwischen konventioneller Anbau- und Handelsweise von Kakao und der des Fairen Handels. Zunächst wird dafür der Begriff "Fairer Handel" definiert. Neben kurzen Erlebnisberichten reflektieren die Schülerinnen und Schüler die gängigen Siegel und Marken, die auf Schokoladenverpackungen zu finden sind. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit wird der Faire Handel von Kakao kritisch betrachtet. Positive Beispiele sowie kleine Filmclips runden das Thema ab. Das Thema "Fairer Handel im Kakaosektor" im Unterricht Die Unterrichtseinheit "Fairer Handel im Kakaosektor" kann im Rahmen einer umfassenden Unterrichtsreihe beispielsweise zu dem Thema "Konsum und Regenwald" eingesetzt werden. Das Material eignet sich nicht nur für den Politik- und SoWi-Unterricht, sondern auch für andere Fächer wie Ethik, Geographie und Biologie. Didaktisch-methodische Analyse Die Einheit fördert einen kritischen Umgang mit dem eigenen Einkaufsverhalten. Achten Sie darauf, bei dem Thema nicht zu sehr einem Schwart-Weiß-Denken zu verfallen, damit die Schülerinnen und Schüler nicht das Gefühl bekommen, sie könnten nichts gegen die wirtschaftlichen Mechanismen tun. Das Thema eignet sich sehr gut, um von dem Überthema Konsum auf eine positive Ebene zu gelangen. Neben dem Leitfaden zur Gestaltung der Doppelstunde stehen der Lehrkraft entsprechende Hintergrundinformationen sowie häufig gestellte Fragen und Arbeitsblätter für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Es sollte ausreichend Zeit für Diskussionen und Gruppenarbeit und auch Phasen der Einzelarbeit eingeplant werden. Die Schülerinnen und Schüler werden für ihr eigenes Einkaufsverhalten sensibilisiert. erhalten einen Einblick in Fairen Handel im Kakaosektor. diskutieren sozialkritische Fragen in der Gruppe. lernen kritisch Hintergründe zu hinterfragen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

O du süße Weihnachtszeit! Rezepte für leckere Weihnachtsplätzchen

Tool-Tipp

Versüßen Sie sich die Weihnachtszeit mit selbst gebackenen Keksen und Plätzchen! In unserem Fundstück zeigen wir Ihnen leckere Rezepte, die kinderleicht nachzubacken sind.

  • Fächerübergreifend

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen (Sekundarstufe II)

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Rheuma bei Kindern und Jugendlichen" befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rheumaerkrankung junger Menschen. Sie lernen das Krankheitsbild mit Symptomen sowie den möglichen Umgang mit Betroffenen kennen. Nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche erkranken an Rheuma. Mithilfe dieser Unterrichtseinheit wird die "unsichtbare Krankheit" sichtbar und nachvollziehbar gemacht. Die Schülerinnen und Schüler lernen Einschränkungen junger rheumakranker Menschen im Alltag kennen. Neben fachlichem Wissen wird auch vermittelt, wie die Lernenden mit Betroffenen umgehen können. Sie werden dafür sensibilisiert, wie ein Leben mit Rheuma aussehen kann. Dafür eignet sich besonders der Simulationshandschuh der Rheuma-Liga. Hier können sie diesen kostenlos für den Einsatz im Unterricht bestellen und alle Fragen rund um das Thema Rheuma an uns richten. Sind betroffene junge Menschen in der Klasse, sollte vorab geklärt werden, ob sie sich "outen" möchten. Das Thema Rheuma im Unterricht erlebbar machen Die Unterrichtseinheit "Rheuma bei Kindern und Jugendlichen" kann im Rahmen des Biologieunterrichts sowie fächerübergreifend zum Thema "Inklusion" eingesetzt werden. Sie ist für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II konzipiert. Mithilfe der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Krankheitsbild Rheuma kennen. Sie erfahren, welche biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung zugrunde liegen und welche Symptome bei Betroffenen auftreten können. Die Lernenden erkennen, mit welchen Einschränkungen rheumakranke Menschen leben müssen und wie Nachteile rheumakranker Jugendlicher in der Schule ausgeglichen werden können. Neben fachlichem Wissen vermittelt die Unterrichtseinheit auch ein Verständnis für die Situation rheumakranker Menschen. Die Schülerinnen und Schüler werden dafür sensibilisiert, wie ein Leben mit Rheuma aussieht und welche Hilfestellungen Betroffene benötigen. Sie erfahren, dass Rheuma zwar nicht sichtbar ist, den Alltag der Betroffenen aber stark beeinflusst. Vorkenntnisse Vonseiten der Lehrkraft und der Schülerinnen und Schüler sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Unterrichtseinheit stellt sämtliche Materialien zur Erarbeitung der Lerninhalte zur Verfügung. Lediglich PCs und ein Internetzugang sollten verfügbar sein, damit die Lernenden Internetrecherchen durchführen und Videos zum Einstieg sowie als ergänzende Hintergrundinformationen anschauen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung sowie entsprechende Fachbegriffe. kennen das Krankheitsbild der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA). wissen, welche Symptome sowie Nebenwirkungen von Medikamenten bei einer rheumatischen Erkrankung auftreten können. erarbeiten, mit welchen Einschränkungen rheumakranke Menschen leben müssen und wie Nachteile rheumakranker Jugendlicher in der Schule ausgeglichen werden können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig weiterführende Informationen in Fachbüchern und im Internet. strukturieren, interpretieren, reflektieren und präsentieren eigenständig erarbeitete Inhalte. üben sich in der Gestaltung von Informationsbroschüren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Stigmatisierungen junger rheumakranker Menschen. erfahren, wie sie mit rheumakranken Menschen sowie Mitschülerinnen und Mitschülern umgehen können. üben sich darin, in Diskussionen überzeugende Argumente rational einzubringen, und schulen so die eigene Ausdrucksfähigkeit. Mit dem interaktiven Quiz überprüfen die Lernenden spielerisch ihr Wissen zum Thema Rheuma und festigen es. Nach Beantwortung aller Fragen erscheint die erreichte Punktzahl und die Lösungen können angezeigt oder das Quiz kann nochmals durchgeführt werden. Dieser Film zeigt eine interaktive Erkundungstour, die Rheuma für gesunde Menschen nachempfindbar macht. Diesen Film finden Sie im Jugendportal der Deutschen Rheuma-Liga. Dieser Film vermittelt die eingeschränkte Beweglichkeit rheumakranker Menschen. Die Geschichte verdeutlicht, dass Rheuma viel Energie raubt. Fühlt sich Rheuma wie ein Schnupfen oder ein Knochenbruch an? Oder vielleicht wie Liebeskummer? Mit einem "Rheuma-Simulationshandschuh" können Schülerinnen und Schüler nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn sie mit geschwollenen Händen und schmerzenden Gelenken eine Wasserflasche öffnen, Schuhe schnüren oder den Mantel zuknöpfen. Hier könnnen Sie den Simulationshandschuh kostenlos bestellen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen (Sekundarstufe I)

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das Leben von Kindern und Jugendlichen mit Rheuma" setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Alltag rheumakranker junger Menschen auseinander. Sie lernen das Krankheitsbild mit Symptomen sowie den möglichen Umgang mit Betroffenen kennen. Häufig wird Rheuma mit älteren Menschen in Verbindung gebracht, aber auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Die Unterrichtseinheit macht die "unsichtbare Krankheit" sichtbar und vermittelt Schülerinnen und Schülern ein Gefühl dafür, wie der Alltag junger rheumakranker Menschen aussehen kann. Neben Fachwissen wird den Schülerinnen und Schülern ein Gespür für den Umgang mit rheumakranken Kindern und Jugendlichen vermittelt. Dafür eignet sich besonders der Simulationshandschuh der Rheuma-Liga. Hier können sie diesen kostenlos für den Einsatz im Unterricht bestellen und alle Fragen rund um das Thema Rheuma an uns richten. Sind betroffene junge Menschen in der Klasse, sollte vorab geklärt werden, ob sie sich "outen" möchten. Das Thema Rheuma im Unterricht erlebbar machen Die Unterrichtseinheit "Das Leben von Kindern und Jugendlichen mit Rheuma" ist sowohl für den Biologieunterrichts als auch fächerübergreifend geeignet und kann zum Thema "Inklusion" eingesetzt werden. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Durch die Unterrichtseinheit erhalten die die Schülerinnen und Schüler Informationen über das Krankheitsbild Rheuma. Sie lernen die biologischen Prozesse der Rheumaerkrankung und die Symptome bei Rheumakranken kennen. Sie erfahren, welche Einschränkungen rheumakranke Menschen haben und welche Möglichkeiten es gibt, um Nachteile rheumakranker Kinder und Jugendlicher in der Schule auszugleichen. Über das Fachwissen hinaus wird bei Schülerinnen und Schülern das Einfühlungsvermögen für rheumakranke Menschen geweckt, die im Alltag immer wieder an ihre Grenzen stoßen und Nachteile haben. Sie erfahren, wie sie den Alltag der Betroffenen erleichtern können und welche Hilfestellungen es gibt. Vorkenntnisse Für die Unterrichtseinheit sind keine Vorkenntnisse notwendig. Für die Erarbeitung der Lerninhalte stehen entsprechende Materialien zur Verfügung und werden weiterführende Quellen angegeben. Es sollte lediglich eine technische Möglichkeit bestehen, die Filme anschauen und das interaktive Quiz durchführen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die juvenile idiopathische Arthritis (JIA) – die häufigste Form des Kinderrheumas. wissen, welche biologischen Prozesse bei einer Rheumaerkrankung im Körper ablaufen. wissen, dass vielfältige Symptome bei einer rheumatischen Erkrankung auftreten können. wissen, dass Medikamente starke Nebenwirkungen haben können, die den Alltag Rheumakranker beeinflussen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren nach Informationen in Büchern und anhand vorgegebener Internetquellen. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen, wie beispielsweise Drag-and-drop. üben sich in der Gestaltung von Informationsflyern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Vorurteile gegenüber rheumakranken Kindern und Jugendlichen. erfahren, wie sie rheumakranken Mitschülerinnen und Mitschülern helfen können. lösen Aufgaben in Gruppenarbeit und üben so die Zusammenarbeit mit Mitschülerinnen und Mitschülern. Fühlt sich Rheuma wie ein Schnupfen oder ein Knochenbruch an? Oder vielleicht wie Liebeskummer? Mit einem "Rheuma-Simulationshandschuh" können Schülerinnen und Schüler nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn sie mit geschwollenen Händen und schmerzenden Gelenken eine Wasserflasche öffnen, Schuhe schnüren oder den Mantel zuknöpfen. Hier könnnen Sie den Simulationshandschuh kostenlos bestellen. Dieser Film zeigt eine interaktive Erkundungstour, die Rheuma für gesunde Menschen nachempfindbar macht. Diesen Film finden Sie im Jugendportal der Deutschen Rheuma-Liga. Dieser Film vermittelt die eingeschränkte Beweglichkeit rheumakranker Menschen. Mit dem interaktiven Quiz überprüfen die Lernenden spielerisch ihr Wissen zum Thema Rheuma und festigen es. Nach Beantwortung aller Fragen erscheint die erreichte Punktzahl und die Lösungen können angezeigt oder das Quiz kann nochmals durchgeführt werden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Wir sind die Bloggerbande: Detektivarbeit im Buch und auf dem Blog

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit der Reihe "Crossmediales Lesen mit der Bloggerbande" lernen die Schülerinnen und Schüler die Charaktere der Bloggerbande kennen, indem sie digital und analog Informationen sammeln und somit zugleich ihre Medienkompetenz stärken. Die crossmediale Lesereihe "Die Bloggerbande" setzt sich zum Ziel, die analoge Welt von Büchern und die digitale Welt des Internets zu verbinden, um Kindern so spielerisch einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln. Diese Unterrichtseinheit bildet den Einstieg in die Unterrichtsreihe "Medienkompetenz mit der Bloggerbande stärken" für die Klassen 3 bis 6. Grundlegende Medienbegriffe wie Internet, Online, E-Mail und Blog werden erläutert und gemeinsam werden digital und analog Informationen über die Hauptcharaktere der Bloggerbande recherchiert und zusammengetragen. Somit gewinnen die Lernenden einen ersten Eindruck vom crossmedialen Lesen. Die Unterrichtsreihe "Medienkompetenz mit der Bloggerbande stärken" ist nur noch im "Lehrer-Bereich" auf der Seite der Bloggerbande verfügbar. Einsatz der Bloggerbande im Deutschunterricht Die Buchreihe orientiert sich an einer Leserzielgruppe von 7 bis 12 Jahren. Die Bücher können somit auch in Klasse 1 bis 3 eingesetzt werden, allerdings empfiehlt sich für das vollständige crossmediale Leseerlebnis mit eigenständigem Lesen eine Zielgruppe ab 8 Jahren. Für eine Unterrichtsreihe mit dem Fokus auf der frühen Vermittlung von Medienkompetenz bietet sich somit die 4. Klasse an. Die Schülerinnen und Schüler lesen spannende und altersgerechte Detektivgeschichten und lernen parallel den Umgang mit verschiedenen digitalen Medien. Sie erfahren, dass ihr alltäglicher Umgang mit Medien auch sinnvoll und spielerisch im Unterricht genutzt werden kann, was die Lernmotivation steigert. Durch die eingebundenen Comic-Elemente wird zum einen eine Verbindung zwischen dem gedruckten Buch und der digitalen Welt geschaffen, zum anderen wird die Lesemotivation der Schülerinnen und Schüler durch das Einbinden der beliebten Literaturform Comic gesteigert. In die Handlungsstränge der Bücher sowie auf dem in dieser Einheit integrierten Textausschnitt sind QR-Codes eingebunden, welche mit einem QR-Code-Scanner eingelesen werden. Alternativ ist es auch möglich, die neben den Codes stehende URL einzutippen. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die QR-Codes auf den Blog weitergeleitet, erhalten Informationen zu den Fällen der Bloggerbande und können Blogbeiträge lesen, die an die Lektüre anknüpfen oder den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechen. Fokus auf Medienkompetenz Diese erste Unterrichtseinheit gibt bereits einen Vorgeschmack auf das crossmediale Leseereignis, das sich mit der Lektüre der Bücher und des Blogs entwickeln wird. In einer ersten "Detektivarbeit" suchen die Lernenden analog (in Form eines Buchausschnittes) und digital (auf dem Blog der Bloggerbande) Informationen über die Charaktere. Sie lernen dabei auch grundlegende Begriffe rund um Medien und das Internet kennen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Buchreihe und Webseite sowie die Hauptcharaktere der Bloggerbande näher kennen. recherchieren im Textausschnitt sowie online auf dem Blog der Bloggerbande nach Informationen. gewinnen einen ersten Eindruck vom crossmedialen Lesen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern durch die Recherche auf der Bloggerbanden-Webseite ihre digitale Lesekompetenz. entdecken Begriffe rund um das Thema "Internet" und versuchen diese zu definieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Gelesenes und über persönliche Medienerfahrungen aus.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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