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Gewerkschaften-Quiz

zwei Hände, die einschlagen
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Gewerkschaften-Quiz

Wie funktionieren Gewerkschaften und Betriebliche Mitbestimmung? Mit diesem Quiz testen Ihre Schülerinnen und Schüler ihr Wissen.

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Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Internationale Schülerinnen und Schüler
Tipp der Redaktion

Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Dieser Fachartikel zum Thema bietet Ihnen auf der Basis von Erfahrungen unseres Autors Lars Fedeler praktische Impulse zur Klassenführung in Gruppen für Lernende mit Migrationshintergrund.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Bilder von Personen mit verschiedenen Berufen
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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

  • Schulstufe1
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Projektmanagement: Definition und Zertifizierungen

Kopiervorlage

Die Lernenden wissen bereits, welche Merkmale ein Projekt ausmachen und sollen nun verstehen lernen, dass es weltweit unterschiedliche Definitionen und Zertifizierungen für das Projektmanagement gibt. Zudem sollen sie einige der wichtigsten kennenlernen.Dieses Arbeitsmaterial bildet zusammen mit den Materialien "Merkmale von Projekten" und "Strukturierung von Projekten" den Einstieg in das Thema Projekt/Projektmanagement . Im Fokus stehen die Definition von Projektmanagement und die Zertifizierungen von IPMA , PMI und PRINCE2 . Dieses Arbeitsmaterial sowie die dazugehörige Unterrichtseinheit "Was ist ein Projekt? – Einführung ins Projektmanagement" eignen sich für den Einsatz an Berufsschulen für die Berufsausbildungen zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin sowie zum IT-System-Elektroniker und zur IT-System-Elektronikerin (KMK), am Beruflichen Gymnasien, etwa in Eingangsklassen im Fach Wirtschaftslehre mit Projektmanagement (Baden-Württemberg), an Fachschulen für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Marketing, Fach Wirtschaftsinformatik (Sachsen-Anhalt). In Unternehmen erhalten Projekte eine immer größere Relevanz und viele Unternehmen machen sich Gedanken darüber, nach welcher Methode sie Projekte durchführen. Jedes Land hat im Zweifel seine eigene Methode, die auch entsprechend zertifiziert und für Unternehmen und Einzelpersonen zertifizierbar ist. Diese Methoden unterscheiden sich teilweise immanent, teilweise ähneln sie sich aber auch stark. Hinzu kommt, dass es nicht nur unterschiedliche Methoden und Zertifikate, sondern auch Level und Anforderungen gibt. In Deutschland gibt es mehrere große Anbieter auf dem Markt, inklusive deren Zertifizierungen. Dabei haben sich hier drei große Organisationen und Standards durchgesetzt – auch wenn weitere Standards und Methoden zum Einsatz kommen, insbesondere, da das agile Projektmanagement immer öfter zum Einsatz kommt, hier jedoch nicht gefragt ist. Die drei Anbieter sind IPMA, PMI und PRINCE2. Alle diese Anbieter haben aufeinander aufbauende Zertifizierungen, wobei die erste sich immer an Einsteiger wendet. Doch neben diesen drei gibt es noch weitere Standards, die sowohl in Deutschland aber auch in anderen Ländern zum Einsatz kommen. So beispielsweise DIN ISO oder auch DEKRA, HERMES und viele weitere. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff Projektmanagement definieren. kennen verschiedene Zertifizierungen des Projektmanagements. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle. recherchieren Informationen mithilfe des Smartphones oder Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Aufgaben in Einzel- oder Gruppenarbeit. präsentieren ihre Ergebnisse vorm Plenum.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Hochschule

Was ist ein Projekt?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Definitionen zu einem Projekt innerhalb der unterschiedlichen Zertifizierungen sowie dessen Merkmale und wie diese Projekte innerhalb eines Unternehmens strukturiert werden können. Lernenerojekte sind heutzutage allgegenwärtig. Die VUCA-Welt (VUCA steht für volatility (volatil), uncertainty (unsicher), chaotic (chaotisch) und ambiguity (mehrdeutig)) macht es für Organisationen notwendig, sich immer schneller den sich stetig verändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Dies führt dazu, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisation diese Flexibilität mitbringen müssen. Viele Veränderungsbestrebungen oder -notwendigkeiten werden mithilfe von Projekten umgesetzt und Angestellte wie Führungskräfte müssen sich mit den Anforderungen und Herausforderungen dieser auseinandersetzen. Dabei kommt es jedoch auch häufig vor, dass im unternehmerischen Umfeld Aufgabensammlungen den Begriff Projekt übergeordnet bekommen, obwohl diese nicht einmal ansatzweise oder in weiten Teilen der Definition eines Projektes entsprechen. Umgekehrt aber ist es genauso, sprich Aufgaben sind so komplex und vielfältig, dass ihnen die Einordnung in einem Projekt mit allen Möglichkeiten dessen guttun würden, derweil sie nur als einfache To-dos behandelt werden. Beide Varianten führen zu Schwierigkeiten und unter Umständen immensen Kosten und Chancenverlusten. Um dies zu reduzieren ist es wichtig, dass Mitarbeitende sich bewusst sind, wann ein Projekt ein Projekt ist und welche Merkmale ein solches erfüllt. Auch die organisationale Einordnung ist in diesem Zusammenhang relevant, denn sie kann die Umsetzung und den Erfolg des Projektes nachhaltig beeinflussen. Hinzu kommt, dass es weltweit die unterschiedlichsten Zertifizierungen für Projektmanagement und damit die unterschiedlichsten Definitionen gibt. Allein in Deutschland sind mehrere Zertifizierungen im Einsatz zu finden. Doch auch wenn die Definitionen sich unterscheiden oder die Merkmalsbeschreibungen, so gibt es einen Minimalkonsens zu Projekten und dieser soll hier entsprechend vermittelt werden. Diese Unterrichtseinheit zeigt also auf, welche die wichtigsten Projektmanagement-Zertifizierungen in Deutschland sind, welche Merkmale Projekte mit sich bringen und wie diese in Unternehmen eingeordnet sein können. Was ist ein Projekt? Projekte sind allgegenwärtig und in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Mit der stetigen Digitalisierung und der sich vermehrt daraus abbildenden digitalen Transformation sowie dem Bedarf des immer höheren Innovationsdrucks sehen sich Unternehmen auch immer mehr dem Bedarf von Projekten, und daraus resultierend des Projektmanagements, gegenüber. Hinzu kommt, dass bereits im Jahr 2015 über ein Drittel des BIPs durch Projekte erwirtschaftet wurde (GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.). Die Tendenz ist seitdem stetig steigend und Projekte somit ein wichtiger Motor für die deutsche und internationale Wirtschaft . Durch die Erfordernisse der Firmen mehr Projektarbeit zu leisten, ergibt sich auch das Bedürfnis Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, die Projekte managen sowie in Projekten arbeiten können, wodurch sich das Wissen über Projekte und Projektmanagement als eine wichtige Zukunftskompetenz darstellt. Vorkenntnisse Die Lernenden müssen keine Vorkenntnisse zum Thema Projektmanagement mitbringen. Sie sollten allerdings bestenfalls ein grundsätzliches Verständnis zum Thema Projekte besitzen. Didaktisch-methodische Analyse Die Materialien sind für einen handlungsorientierten Unterricht ausgelegt, sodass Raum für Diskussionen und Eigenerarbeitung für die Lernenden besteht. Offene Fragen, Diskussionsbeiträge und vereinzeltes Arbeiten mit Arbeitsblättern bestimmen das Lernen des Stoffes. Dabei geht es in dieser Stunde nur um allgemeine Grundlagen und Verständnisgewinn hinsichtlich Projekte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff Projekt definieren. kennen die Merkmale eines Projekts. wissen, wie ein Projekt in einem Unternehmen strukturiert ist. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle. recherchieren Informationen mithilfe des Smartphones oder Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Aufgaben in Einzel- oder Gruppenarbeit. präsentieren ihre Ergebnisse vorm Plenum. diskutieren wertfrei mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Hochschule

Whitepaper: Bildung nachhaltig transformieren

Fachartikel

Die Digitalisierung hat alle Lebensbereiche, auch die moderne Bildung, erreicht. Das Conrad Education Team, erfahrener Technik-Experte und Lösungsanbieter im Education-Bereich, arbeitet mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen zusammen und zeigt: Diese können voneinander lernen und von ihren Erfahrungen profitieren. Im neuen, umfangreichen Whitepaper "Bildung transformieren – für eine nachhaltige Digitalisierung" kommen Verantwortliche aus drei Bildungsbereichen im Rahmen von ausführlichen Best-Practice-Beispielen zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. Längst hat die Digitalisierung alle Lebensbereiche erreicht und spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Moderne Bildung geht nicht ohne. Mit Mitteln aus dem DigitalPakt ist vielerorts der Anfang gemacht – die erforderlichen Infrastrukturen wurden ausgebaut und digitale Endgeräte angeschafft. Doch wie kann die Digitalisierung im Bildungsumfeld weiter ausgebaut und nachhaltig in den schulischen und außerschulischen Alltag integriert werden, sodass Lernerlebnisse mehr Relevanz und Lebensweltbezug erhalten, Lernende aller Altersklassen auch in Zukunft davon profitieren und digitales Equipment Lehrkräften langfristig Flexibilität und Zeitersparnis bei der Unterrichtsgestaltung bringt.

  • Technik / Sache & Technik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Physik / Astronomie / Chemie / Natur & Umwelt

Irregular Verbs: Practise your verbs

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Irregular Verbs" wiederholen und üben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse der Grammatik in Englisch: die unregelmäßigen Verben. Dabei stehen ihnen verschiedene Übungen mit binnendifferenzierenden Aufgaben für schnellere Lernende sowie Lösungen zur Verfügung. Das Material eignet sich ebenso für Vertretungsstunden. "Man muss euch nachts aufwecken können und ihr wisst es dann!" – diesen Satz hören Generationen von Schülerinnen und Schülern bei immer den gleichen, klassischen und nicht zuletzt sehr wichtigen Unterrichtsinhalten, auch bei den unregelmäßigen Verben im Englischunterricht. Diese kann man immer einmal wieder üben, zum Beispiel auch in Vertretungsstunden . Das Arbeitsblatt dient der Festigung der unregelmäßigen Verben. Diese stellen eine wichtige Grundlage für das Erlernen und Verstehen der englischen Sprache dar. Generell sind Lücken bei der Bildung der unregelmäßigen Verben eine häufige und sehr ärgerliche Fehlerquelle. Gerade Schülerinnen und Schüler, die sich mit Englisch eher schwertun, sollten die unregelmäßigen Verben immer einmal wieder wiederholen. Dieses Arbeitsmaterial bietet dafür eine gute Grundlage und fragt eben diese grundlegenden grammatikalischen Inhalte mit verschiedenen Aufgaben ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Wissen über die unregelmäßigen englischen Verben. lernen verschiedene unregelmäßige Verben kennen. können unregelmäßige Verben in verschiedenen Zeitformen wiedergeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer Aufgabe in Einzel- oder Paararbeit. tauschen sich untereinander aus.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das Arbeitszeugnis in Form, Inhalt und Struktur

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Arbeitszeugnis" setzt sich mit den verschiedenen Formen, der Funktion, dem Inhalt sowie der besonderen sprachlichen Struktur von Arbeitszeugnissen auseinander und leistet somit einen elementaren Beitrag zur Vorbereitung der Lernenden auf ihre künftige Rolle als Arbeitnehmerinnen und -nehmer.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Funktion, den Inhalt und die besondere sprachliche Form von (qualifizierten) Arbeitszeugnissen. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist in allen Fachklassen der Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland relevant und stellt einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf die Rolle als Arbeitnehmerin beziehungsweise Arbeitnehmer dar. Die Schülerinnen und Schüler erhalten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Typen von Arbeitszeugnissen und konzentrieren sich im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit auf das qualifizierte Arbeitszeugnis . Nach der Auseinandersetzung mit dessen Inhalt und Aufbau erarbeiten die Lernenden schwerpunktmäßig die sprachlichen Besonderheiten und ihre Funktionen . Sie erkennen die gängigen "Verschlüsselungstechniken" der Zeugnisaussteller, die verpflichtet sind, ein wahrheitsgemäßes und gleichzeitig wohlwollendes Arbeitszeugnis zu formulieren. Die Schülerinnen und Schüler entschlüsseln die aus der "Wohlwollenspflicht" resultierende "Positiv-Skala" bei der Leistungs- und Verhaltensbeurteilung und analysieren sprachliche Strategien, um über- und unterdurchschnittliche Leistungen zu beschreiben. Auch mit unzulässigen, aber bekannten "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern setzen sie sich auseinander. Die vorliegende Unterrichtseinheit soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die be-sondere sprachliche Gestaltung von qualifizierten Arbeitszeugnissen zu "entschlüsseln". In der ersten Unterrichtsstunde erhalten die Lernenden einen Überblick über die Arten von Arbeitszeugnissen sowie über den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. An einem Fallbeispiel erkennen sie, trotz positiv wirkender Formulierungen, eine durchaus kritische Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. Im Rahmen einer Hausaufgabe zur zweiten Stunde setzen sie sich mit der "Positiv-Skala" zur Bewertung und Benotung auseinander, die sich aus der Wohlwollenspflicht für die Zeugnisaussteller ergibt. In der zweiten Unterrichtsstunde erarbeiten die Schülerinnen und Schüler diverse Verschlüsselungstechniken zur Beschreibung unterdurchschnittlicher Leistungen. Als Hausaufgabe wenden sie dagegen typische Formulierungsmethoden bei guten und sehr guten Leistungen an. In der dritten Unterrichtsstunde identifizieren die Lernenden die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheim-Codes", die negative Charakterisierungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beinhalten. Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in kooperativen Sozialformen, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden ermöglichen und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Die methodische Gestaltung hängt von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Für den Lernzuwachs sind die abschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden verschiedene Arten von Arbeitszeugnissen. kennen den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. verstehen die aus der Wohlwollenspflicht resultierende "Positiv-Skala" zur Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. können sprachliche Techniken zur Verschlüsselung verschiedener Leistungsstufen interpretieren. kennen die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Medienkompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paararbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Talking about the job – Sprechanlässe zu Beruf und Ausbildung

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für den (berufsbildenden) Englisch-Unterricht bietet Schülerinnen und Schülern Sprechanlässe zu ihrem Beruf, ihrer Arbeit / ihrem Job, ihrer Ausbildung oder zu dem, was sie gerne einmal im Beruf/Job machen möchten. Dazu dienen ein Tandembogen und ein Präsentationsleitfaden, die auch in Vertretungsstunden eingesetzt werden können. Dieses Arbeitsmaterial für den Englisch-Unterricht, das sich auch für Vertretungsstunden eignet, fordert die Lernenden dazu auf, über ihren Job zu sprechen . Dabei kann es sich sowohl um den Ausbildungsberuf in der Berufsschule als auch um den Nebenjob der Schülerinnen und Schüler handeln. Gegenseitig stellen sich die Lernenden ihre Jobs vor. So wird die Sprechkompetenz anhand eines authentischen und motivierenden Sprechanlasses gefördert. Arbeitsblatt 1 entlastet das Gespräch mit einem Tandembogen . Er bietet Hilfestellung für Lernende, die das freie Sprechen noch üben müssen und dabei auf Unterstützung durch eine vorgegebene Struktur angewiesen sind. Arbeitsblatt 2 unterstützt die freie Präsentation des Berufs durch einen Gesprächsleitfaden . Den Lernenden steht es frei, sich Notizen zu den verschiedenen Punkten zu machen, bevor sie ihrer Partnerin oder ihrem Partner den Job vorstellen. Das Thema "Talking about the job" im Englisch-Unterricht Viele Schülerinnen und Schüler wollen einerseits viel Englisch sprechen im Unterricht und fordern dies regelrecht ein. Andere Lernende wiederum vermeiden es vielmehr, sich in der Fremdsprache auszudrücken. Wie kann man beide Gruppen zum Sprechen bringen, gerade im beruflichen Englisch-Unterricht? Am besten mit gezielten Aufgabenstellungen, die man am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Unterrichts einflechten kann. Vorkenntnisse Insbesondere, wenn die Lernenden über ihren Ausbildungsberuf sprechen, kann berufsspezifisches Fachvokabular hilfreich sein. Es bietet sich an, die Sprechaufgaben vorzuentlasten, indem die Schülerinnen und Schüler im Voraus eine Vokabel-Liste zusammenstellen, die ihnen hilft, ihren (Ausbildungs-)Beruf zu beschreiben. Didaktisch-methodische Analyse Das Sprechen über den eigenen Beruf ist ein besonders motivierender Sprechanlass für den Englisch-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen frei über den Beruf erzählen, der ihnen im Alltag viel Freude bereitet. Auf diese Weise gelingt es, auch diejenigen zum Sprechen zu bringen, die sich in der Fremdsprache sonst nur ungern mündlich ausdrücken. Die beiden Arbeitsblätter enthalten reine Sprechaufgaben – auf eine Verschriftlichung (eventuell abgesehen von Notizen) wurde in den Aufgabenstellungen bewusst verzichtet. Sie eignen sich auch gut als Start in eine Unterrichtseinheit über Jobs und Berufe oder um schreibintensive Unterrichtsphasen zu entlasten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen in der Fremdsprache über ihre Arbeit in der Ausbildung. eignen sich durch das Kommunizieren untereinander neues Fachvokabular an. trainieren nebenbei ihre Aussprache in der Fremdsprache. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen miteinander und werden zum aktiven Mitarbeiten angeregt. arbeiten aktiv in Teamarbeit. geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Europäische Einigung: Klausur mit Lösungen und Bewertungsschema

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema Europäische Einigung enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte zum Thema "Europäische Einigung" im Fach Politik : Motive der europäischen Einigung und Visionen für Europa nach 1945 "Schuman-Plan" als Anstoß für die Umsetzung erster Einigungsschritte Einfluss des Kalten Krieges auf den Einigungsprozess EU als Staatenbund Wesen der europäischen Einigung als Prozess geografischer Erweiterung und institutioneller Vertiefung Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten fünf Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie nennen Schlüsselbegriffe, erklären und erläutern komplexe Zusammenhänge und formulieren ein begründetes Sachurteil. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 45 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 100 Punkte vergeben werden. Die Benotung erfolgt auf der Grundlage gängiger Bewertungsvorgaben. Die Klausur umfasst fünf Aufgaben mit unterschiedlicher Komplexität zu historischen und politischen Aspekten des europäischen Einigungsprozesses nach dem Zweiten Weltkrieg. Zur Korrektur liegen eine Musterlösung, eine Punkteverteilung und ein Bewertungsschema vor. Fachkompetenz Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler zentrale Motive der europäischen Einigung. Churchills Idee von der Schaffung der "Vereinigten Staaten von Europa". den "Schuman-Plan" im historischen Kontext. den Einfluss des Kalten Krieges auf den europäischen Einigungsprozess. den Charakter der EU in der aktuellen Form als Staatenbund. die historischen Etappen beim europäischen Einigungsprozess im Hinblick auf die geografische Erweiterung sowie die institutionelle Vertiefung.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Methoden-Training "Angstfrei vortragen"

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit ist als Workshop aufgebaut, der die Präsentationskompetenz der Lernenden fördert. Im Zentrum steht der Umgang mit Vortragsängsten, da das beste Vortragsmanuskript nicht weiterhilft, wenn uns unsere Ängste hemmen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten auseinander. Ziel ist es, Hemmungen und Ängste auszumachen und diese abzubauen. Dabei steht nicht das Know-How für den perfekten Vortrag im Mittelpunkt, sondern die Auseinandersetzung mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Vortragssituationen. Indem eine Lerngruppe sich gemeinsam den individuellen Ängsten der Lernenden stellt, wird ein Gemeinschaftsgefühl hergestellt. Verschiedene Übungen sowie Arbeitsblätter regen die Lernenden dazu an, ihre Unsicherheiten in Vortragssituationen oder beim Sprechen vor Gruppen wahrzunehmen. Eine gemeinsame Meditation ermutigt die Lernenden, diese Ängste beiseitezuschieben und sich als wertvoll wahrzunehmen. Denn egal, was man befürchtet: Die schlimmste Vorahnung kann durchaus eintreten. Und das darf auch zugelassen werden. Deswegen in Panik zu verfallen, ist nicht nötig. Vielmehr sollte man sich eingestehen, dass man wertvoll ist, auch wenn man Fehler macht. Diese sollten als Lerngelegenheit erachtet und genutzt werden. Weiterführende Hintergrundinformationen und Wissenswertes finden Sie in dem Fachartikel "Leibhaftige Kommunikation I: Warum wir kooperieren" . Außerdem ergänzend können Lehrkräfte auf praktische Konsequenzen und Möglichkeiten für die Arbeit in der Schule zurückgreifen, welche in dem Arbeitsmaterial "Rituale im Schulalltag: Begrüßung und Unterrichtsstart" Berücksichtigung finden. Methodentraining zum angstfreien Vortragen im Unterricht Das Präsentieren kann für Schülerinnen und Schüler belastend sein. Nicht wenige Lernende fühlen sich nicht wohl, wenn sie vor der Klasse stehen und ein Referat halten müssen. Was bei einigen nur mit leichtem Unwohlsein und Aufregung verbunden ist, gipfelt bei anderen in regelrechter Panik. Bei jedem Vortrag, bei dem Schülerinnen und Schüler Ängste und Unsicherheit verspüren, verschlimmert sich das Problem: Eine Spirale der Angst baut sich auf. Dabei sind Vorträge nicht nur fester Bestandteil des Schulalltags, sondern auch im späteren Studium und Berufsleben unumgänglich. Damit nicht jeder Vortrag zur Qual wird, ist es hilfreich, sich mit seinen Ängsten zu befassen. Didaktisch-methodischer Kommentar Dieses Vortragstraining konzentriert sich weniger auf den Aufbau eines guten Vortrags. Im Fokus steht die Vortragssituation an sich: Die Lernenden setzen sich damit auseinander, was sie fühlen, wenn sie vor einer Gruppe stehen, wie sie sich präsentieren und wie sie ihren Ängsten gegenüber treten können. Das hier vorgestellte Methodentraining setzt sich aus verschiedenen Gruppen-Übungen, einer Meditation und drei Arbeitsblättern zusammen. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die impulsgebende Übungen dazu angeregt, sich selbst zu reflektieren. Sie hinterfragen, wie sie auf andere wirken und wie sie sich selbst gerne darstellen möchten. Außerdem werden sie dazu ermutigt, ihre Ängste zu erkunden und Fehler zuzulassen. Die Gedanken werden auf den Arbeitsblättern festgehalten, sodass die Lernenden später in der Vorbereitung auf Referate darauf zurückgreifen können. Arbeitsblatt 3 liefert außerdem methodische Anregungen für die Vorbereitung des nächsten Vortrags. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, sich vor Gruppen zu präsentieren. kennen Methoden für die Gestaltung eines guten Vortrags. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihren Ängsten im Umgang mit Präsentationen auseinander und bauen diese ab. nehmen ihren Körper und ihre Körperhaltung bewusst war. trainieren ihre Selbstwirksamkeit.

  • Fächerübergreifend / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Betriebliche Mitbestimmung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler in der Anfangsphase der Ausbildung wichtige Wissensbausteine im Themenkontext Arbeitnehmerrechte. Diese Unterrichtseinheit thematisiert die betriebliche Mitbestimmung in der Bundesrepublik Deutschland. Gegenstand ist zunächst das Betriebsverfassungsgesetz als rechtliche Grundlage für das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Belegschaft. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Rechte und Aufgaben des Betriebsrats , die Regeln der Betriebsratswahl sowie Aspekte der Betriebsratstätigkeit in der betrieblichen Praxis . Im Anschluss setzen sie sich mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) auseinander. Es folgt ein Vergleich zwischen Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern im Hinblick auf den Stellenwert der betrieblichen Mitbestimmung. Daraufhin untersuchen die Lernenden die Ursachen für das häufige Fehlen eines Betriebsrats bei bestimmten Typen von Betrieben. Zuletzt beleuchten sie verschiedene Arbeitgeber-Perspektiven zum Thema betriebliche Mitbestimmung. Der Einsatz dieser Einheit eignet sich zu Beginn des ersten Ausbildungsjahres im Anschluss an eine Unterrichtsreihe zum Thema "Ausbildung im dualen System" . Ebenfalls auf Lehrer-Online finden Sie eine Klausur samt Lösungen und Bewertungsschema zum Thema "Arbeitnehmerrechte" sowie ein Quiz zum Thema " Betriebliche Mitbestimmung und Gewerkschaften ". Diese – in allen Berufsschulformen einsetzbare – Unterrichtseinheit macht die betriebliche Mitbestimmung in der Bundesrepublik Deutschland transparent und vermittelt somit in der Anfangsphase der Ausbildung wichtige Wissensbausteine im Themenkontext Arbeitnehmerrechte. Aufbau der Einheit und Themenschwerpunkte In der ersten von fünf Unterrichtsstunden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zentrale Aspekte der Betriebsratstätigkeit auf der Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), das Thema der zweiten Unterrichtsstunde, ist für die Ausbildungspraxis von besonderer Relevanz. In der dritten Stunde der Unterrichtseinheit vergleichen die Schülerinnen und Schüler das deutsche Mitbestimmungsmodell mit anderen europäischen Ländern und erkennen teils große konzeptionelle Unterschiede, die sie bewerten. Die Kategorisierung von Betrieben ohne Betriebsrat ist Gegenstand der vierten Unterrichtsstunde. Schließlich setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der fünften Stunde der Unterrichtseinheit mit zwei konträren Arbeitgeber-Positionen zum Thema Betriebsrat auseinander. Methodische Hinweise Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der meisten Aufgaben bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die anschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen wesentliche Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes. lernen die Rechte und zentralen Aufgaben eines Betriebsrats kennen. kennen die Regeln der Betriebsratswahl. beschreiben die typischen Betriebsratstätigkeiten in der betrieblichen Praxis. kennen die Funktion sowie die Regeln zur Bildung einer Jugend- und Auszubildendenvertretung. bewerten den Stellenwert betrieblicher Mitbestimmung in Deutschland im europäischen Vergleich. benennen häufige Gründe für das Fehlen eines Betriebsrats bei bestimmten Typen von Betrieben. kennen verschiedene Haltungen von Arbeitgebern zum Thema betriebliche Mitbestimmung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung

Business types in the USA and the UK – an overview

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Formen von juristischen Geschäfts- und Unternehmensbezeichnungen, die man in den USA und in Großbritannien vorfindet, kennen. Dafür stehen Lehrkräften ein Informations- und ein Arbeitsblatt mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung, die sich auch für Vertretungsstunden eignen.Im Business-Englisch -Unterricht kann es sinnvoll sein, die verschiedenen Unternehmensformen unterscheiden und verstehen zu können. Daher bietet sich dieses Material auch für andere wirtschaftsbezogene Fächer in beruflichen Schulformen oder in Ausbildungsklassen an. Außerdem erweitert das Wissen die Allgemeinbildung und eignet sich somit auch als sinnvolle Beschäftigung für Vertretungsstunden im Fach Englisch. Es kann zudem in allgemeinbildenden oder technischen Bildungsgängen behandelt werden. Es lässt sich vielseitig einsetzen und kann ebenfalls als Basis für einen kleinen Test (zur Notenverbesserung) oder als "lernbaren Teil" einer anspruchsvollen Klassenarbeit dienen. Nicht zuletzt eignet sich das Material als "Zwischenthema" oder als sinnvolle Beschäftigung kurz vor den Ferien, wenn man kein großes neues Thema anfangen möchte. Es lässt sich auch mit vielen anderen Materialien/Themen kombinieren oder in Bezug setzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Entsprechungen englischer und amerikanischer Unternehmensformen kennen. erweitern ihren Wortschatz mit typischem Business Vokabular. können Unternehmensformen in England und Amerika anhand der Bezeichnungen zuordnen und können gegebenenfalls über ihr eigenes Ausbildungsunternehmen sprechen/schreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Recherche-Kompetenzen im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer Aufgabe. tauschen sich über selbst erarbeitete Lösungen im Plenum aus. präsentieren ihre Ergebnisse vor einer größeren Gruppe.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home?

Video

Anhand des Videoclips erfahren die Schülerinnen und Schüler, was Auszubildende des Elektrohandwerks über Smart Homes denken. Smart Home macht das Wohnen der Zukunft bequem. Doch damit auch alles per Knopfdruck läuft, muss das System fachgerecht installiert werden. Dies ist eines der vielen Aufgabengebiete von Elektronikerinnen und Elektroniker. Doch was halten die angehenden Fachfrauen und -männer vom Trend des intelligenten Zuhauses? In einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" gaben sie genau zu dieser Frage Auskunft. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft ". Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um Assoziationen zum Begriff „Smart Home“ zu bilden beziehungsweise diese mit ihren eigenen Assoziationen zu vergleichen. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine vertiefende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kennzeichen, Merkmalen, Vor- und Nachteilen eines Smart Homes. Auch die Frage, welche veränderten Aufgaben im Rahmen einer Ausbildung im Elektrohandwerk mit vermehrter vernetzter, digitaler smarter Technik verbunden sind, ist zu thematisieren. Hierzu stehen Arbeitsblätter, Videoclips sowie Link- und Literaturempfehlungen bereit. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft " kann im schulischen Kontext sowohl im gesellschaftswissenschaftlichen, als auch technischen Unterricht der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht, in dem Themen wie Digitale Technik in der Lebens- und Arbeitswelt sowie Wohnen und Arbeiten im Mittelpunkt stehen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Technik / Sache & Technik / Physik / Astronomie
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Rundgang durchs E-Haus

Video

Die Schülerinnen und Schüler lernen bei einem Rundgang die zentralen Merkmale und Elemente eines E-Hauses kennen. Smart, smarter, Smart Home. In diesem Clip, der auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" entstand, werden ausgewählte Merkmale eines intelligenten, vernetzten Zuhauses gezeigt. Dabei geht es auch um die Themen Sicherheitstechnik sowie altersgerechtes Wohnen. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit „ Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft “. Dort kann er vor allem als Hilfsmittel genutzt werden, die Begriffe Smart Home und Smart Living zu definieren und zu überlegen, welche Aufgaben ein Smart Home übernehmen kann. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine vertiefende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kennzeichen, Merkmalen, Vor- und Nachteilen eines Smart Homes. Auch die Frage, welche veränderten Aufgaben im Rahmen einer Ausbildung im Elektrohandwerk mit vermehrter vernetzter, digitaler smarter Technik verbunden sind, ist zu thematisieren. Hierzu stehen Arbeitsblätter, Videoclips sowie Link- und Literaturempfehlungen bereit. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „ Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft “ kann im schulischen Kontext sowohl im gesellschaftswissenschaftlichen, als auch technischen Unterricht der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht, in dem Themen wie Digitale Technik in der Lebens- und Arbeitswelt sowie Wohnen und Arbeiten im Mittelpunkt stehen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die allgemeinbildenden Fächer an beruflichen Schulen

In diesem Fachbereich finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Unterricht der allgemeinbildenden Fächer oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Englisch, Mathematik, Pädagogik oder WiSo/Politik: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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