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Gewerkschaften-Quiz

zwei Hände, die einschlagen
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Wie funktionieren Gewerkschaften und Betriebliche Mitbestimmung? Mit diesem Quiz testen Ihre Schülerinnen und Schüler ihr Wissen.

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Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Internationale Schülerinnen und Schüler
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Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Dieser Fachartikel zum Thema bietet Ihnen auf der Basis von Erfahrungen unseres Autors Lars Fedeler praktische Impulse zur Klassenführung in Gruppen für Lernende mit Migrationshintergrund.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Bilder von Personen mit verschiedenen Berufen
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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

  • Schulstufe1
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Klausurpaket "Kalter Krieg"

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema "Kalter Krieg" enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte: Ideologische Differenzen als Hauptursache der Konfrontation zwischen Ost und West nach dem Zweiten Weltkrieg Wesensmerkmale des Kalten Krieges – unter anderem: Rüstungsspirale, "Gleichgewicht des Schreckens", Stellvertreterkriege, Krisen und Entspannungsphasen Rolle der neuen politischen Ausrichtung der UdSSR unter Michail Gorbatschow im Kontext der Beendigung des Kalten Krieges Bedeutung der atomaren Patt-Situation zwischen den Supermächten Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vier Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie stellen historische Ereignisse dar, erläutern komplexe geschichtliche Zusammenhänge und formulieren kritische Stellungnahmen mit fundierten Begründungen. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 90 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 100 Punkte vergeben werden. Die Benotung erfolgt auf der Grundlage gängiger Bewertungsvorgaben.Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler die ideologischen Differenzen zwischen Ost (kommunistische Diktatur, Planwirtschaft) und West (Demokratie, Marktwirtschaft) als zentrale Ursachen des Kalten Krieges. wesentliche Merkmale des Kalten Krieges – unter anderem: Wettrüsten mit einem "Gleichgewicht des Schreckens", Stellvertreterkriege (Korea, Vietnam, Afghanistan), Kräftemessen auf verschiedenen Ebenen (von der Raumfahrt bis hin zum Sport) sowie Krisen (Berliner Blockade, Mauerbau, Kuba-Krise, Mittelstreckenraketen) und Entspannungsphasen (Brandts Ostpolitik, Verträge zur Rüstungskontrolle, Gorbatschows Deeskalationspolitik). die zentralen Ursachen für die Beendigung des Kalten Krieges (zunehmende wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen im Ostblock) und die wichtige Rolle Michail Gorbatschows bei der friedlichen Beilegung des Konflikts (weitgehender Verzicht auf Gewaltanwendung angesichts der Auflösungstendenzen im Sowjet-Imperium, Dialogbereitschaft gegenüber dem Westen, konkrete Deeskalationsbemühungen). die Bedeutung des "Gleichgewichts des (atomaren) Schreckens" für die Verhinderung einer Eskalation des Kalten Krieges (einerseits: Verzicht der Supermächte auf Atomschläge angesichts der zerstörerischen Konsequenzen, andererseits: Verhinderung eines nachhaltigen Friedens durch verfestigte Feindbilder, Rüstungsspiralen und eine permanente Bedrohungslage).

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Moderne Arbeitswelt

Interaktives

Diese interaktiven H5P-Übungen können per Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden und behandeln das Thema "Moderne Arbeitswelt". Die Schülerinnen und Schüler lesen Texte zu den neuesten Trends am Arbeitsplatz und gehen dabei auf relevante themenbezogene Vokabeln ein. Ein interaktives Übungspaket, bestehend aus drei interaktiven Übungen, steht ergänzend bereit. Unsere heutige Arbeitswelt ist einem rasanten Wandel unterlegen. Globalisierung, digitale Revolution und Flexibilität sind dabei die zentralen Schlagwörter. Die Corona-Pandemie hat in großem Maße zur Digitalisierung beigetragen und es wird deutlich, dass die Entstehung neuer Arbeitsformen unausweichlich ist. Die nachstehenden Übungen setzen sich zum Ziel, die aktuellen Trends zu erläutern, die die heutige sowie die zukünftige Arbeitswelt prägen. Ohne diese neuen Arbeitsmodelle zu erkennen und die dahintersteckenden Gründe zu verstehen, wäre es unmöglich, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Zum Stichwort "Trend" bietet Duden-Online die folgende Bedeutungserläuterung an: über einen gewissen Zeitraum bereits zu beobachtende, statistisch erfassbare Entwicklung(-stendenz). Dies macht begreiflich, warum es nötig ist, Trends zu identifizieren und zu analysieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit spezifischem Vokabular zum Thema "Arbeit". können die neue gelernten Vokabeln im Alltag verwenden. können wichtige Auskünfte über neueste Trends in der heutigen Arbeitswelt verstehen und weiterleiten sowie dazu ihre eigene Meinung äußern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die interaktiven Übungen und erlangen Sicherheit bei dem Umgang mit dem Computer/Tablet/Smartphone. korrigieren ihre Antworten sofort und lesen die Bewertung ihrer Leistung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. tauschen Ideen, Wissen und Meinungen zur modernen Arbeitswelt aus. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis, wenn nötig.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Gendersensible Sprache: Anregungen für den Unterricht

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial beschäftigt sich mit Formen gendersensibler Sprache als einem relevanten Thema in der Schule. Wissen über gendersensible Sprache kann bei der eigenen Umsetzung einer respektvollen und wertschätzenden Sprache hilfreich sein. Hier finden Sie Anregungen dazu für Ihren Unterricht. Anregungen für den Unterricht Haben Sie schon einmal überlegt, das Thema "Formen gendersensibler Sprache" in Ihren Unterricht zu integrieren? Dann finden Sie im Folgenden einige (interaktive) Anregungen für den Unterricht sowie weitere Informationen im dazugehörigen Fachartikel . Übung 1: Sensibilisierung für gendergerechte Sprache Ziel der ersten Übung, die Sie auch als interaktive Übung hier finden, ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit dem generischen Maskulinum auseinanderzusetzen und für gendersensible Sprache sensibilisiert werden. Die Lernenden sollen dafür möglichst schnell ein Rätsel lösen. Die Übung ist besonders effektiv, wenn das Thema der Unterrichtseinheit noch nicht bekannt ist (zum Beispiel als Überleitung oder als Teaser). "Ein Vater fährt mit seinem Sohn im Auto. Sie haben einen schweren Unfall, bei dem der Vater sofort stirbt. Der Sohn wird mit schweren Kopfverletzungen in eine Spezialklinik eingeflogen. Die Operation wird vorbereitet, alles ist fertig. Der Chef-Chirurg erscheint, wird plötzlich blass und sagt: "Ich kann nicht operieren, das ist mein Sohn!" In der Praxis zeigt sich, dass das Rätsel von vielen Personen nicht sofort gelöst werden kann. Es kann darüber diskutiert werden, ob das generische Maskulinum eher Bilder von Männern im Kopf erzeugt. Vermutlich haben einige Schülerinnen und Schüler bei der Frage nach dem Arzt zuerst das Bild von einem Mann vor Augen. An diesem Beispiel lässt sich dann gemeinsam im Unterricht diskutieren, ob das generische Maskulinum wirklich alle Geschlechter sichtbar macht. Es kann zudem diskutiert werden, wie Sprache Bilder in den Köpfen erzeugt und damit die Wirklichkeit formt. In einem weiteren Schritt kann gegebenenfalls thematisiert werden, dass das generische Maskulinum mitunter ungenau ist. Es kann geschlechtsindifferent (für alle Geschlechter) als auch geschlechterspezifisch (also nur für Männer) genutzt werden. In dem Rätsel könnte es sich bei dem Chef-Chirurgen auch tatsächlich um einen Mann handeln. Dann wäre die Lösung, dass es sich um den Sohn eines schwulen Paares dreht. Mehr zur Übung und den sprachlichen Hintergründen finden sich in der Toolbox "Re:framing Gender" (Maier 2021: 32-46; FES 2021). Übung 2: Sensibilisierung für sprachliche Geschlechterstereotype Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, die folgenden Fragen spontan zu beantworten (schriftlich): "Stell Dir einmal das Mädchen Sophie vor. Sie ist 10 Jahre alt. Was kommt Dir zuerst in den Kopf, wenn Du an Sophie denkst? Wie sieht sie aus? Wo wohnt sie? Was sind ihre Hobbys? Und was ist ihr Berufswunsch?". In diesem Zusammenhang kann thematisiert werden, wie Sprache (Name, Pronomen, Personenbezeichnung Mädchen) ganz bestimmte Geschlechterbilder in den Köpfen hervorruft. Es kann zudem für Geschlechterstereotype sensibilisiert werden, die durch Sprache erzeugt werden. Die Übung findet sich in ähnlicher Form in der Broschüre "Mein Name, mein Pronomen" (AK ProNa 2020). Übung 3: Text analysieren und umschreiben Die Schülerinnen und Schüler sollen einen im generischen Maskulinum verfassten Text aus ihrem Alltag analysieren und danach umschreiben. Sie sollen dafür in einem ersten Schritt: alle Substantive markieren, die Personen (zum Beispiel Schüler ) oder Berufe (zum Beispiel Lehrer ) bezeichnen, alle Pronomen markieren, die in einer männlichen Sprachform gehalten sind (zum Beispiel jeder, ein ) sowie alle zusammengesetzten Wörter mit Personenbezeichnungen im generischen Maskulinum markieren (zum Beispiel benutzerfreundlich , Anfängerkurs ). Unverändert bleiben allerdings Begriffe aus der Amtssprache (zum Beispiel Kanzleramt , Kultusministerkonferenz ). In einem zweiten Schritt wird der Text umgeschrieben. Dafür sollen die Schülerinnen und Schüler drei neuere Formen gendersensibler Sprache kreativ miteinander kombinieren: ein ausgewähltes Genderzeichen (zum Beispiel den Genderstern), geschlechtsneutrale Formulierungen sowie Umformulierungen. Die Schülerinnen und Schülersollen am Ende der Übung die unterschiedlichen Möglichkeiten geschlechtersensibler Sprache diskutieren und bewerten. Der erste Teil der Übung ist angelehnt an die Tipps und Tools auf der Homepage "genderleicht.de". Viele Beispiele und Musterlösungen für "Texte umschreiben" finden sich in Hornscheidt und Sammla (2021). Literaturverzeichnis AK ProNa (2020). Mein Name, mein Pronomen. Unter: meinnamemeinpronomen.files.wordpress.com/2021/01/mnmp_zweiteauflage2020.pdf . FES (2021). Toolbox Re:framing Gender. Geschlechtergerechte Kommunikation spielend erlernen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung. Günthner, Susanne (2019). Sprachwissenschaft und Geschlechterforschung: Übermittelt unsere Sprache ein androzentrisches Weltbild? In: Kortendiek, Beate, Birgit Riegrag und Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Band 1. Wiesbaden: Springerr VS, S. 571 - 579. Hornscheidt, Lann und Ja'n Sammla (2021). Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache. Berlin: W_orten & meer. Kotthoff, Helga und Damaris Nübling (2018). Genderlinguistik: Eine Einführung in Sprache, Gespräche und Geschlecht. Tübingen: Narr Fancke Attempo Verlag. Maier, Tanja (2021). Re:framing Gender. Geschlechtergerechte politische Kommunikation verstehen und umsetzen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

König Drosselbart: Textverstehen und Medienkompetenz kreativ üben

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "König Drosselbart" lernen die Schülerinnen und Schüler der dritten oder vierten Klasse das Märchen der Gebrüder Grimm lesend, hörend oder audiovisuell kennen, überprüfen ihr Textverstehen interaktiv und sichern es mithilfe eines eigenen Story-Books und einer selbst erstellten multimedialen PowerPoint-Präsentation. Das Märchen König Drosselbart der Brüder Grimm stellt den Ausgangstext für die PowerPoint-Präsentation der Grundschulklasse. Der Märchentext ist sehr umfangreich und inhaltlich komplex und wurde bewusst gewählt, um allen Schülerinnen und Schülern der Grundschulklasse die Möglichkeit zu geben, sich mit mindestens einer Textsequenz intensiv auseinander zu setzen. Er kann klassisch (vor-)gelesen werden oder aber auf Youtube gehört und/oder gesehen werden. Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Textverständnis mithilfe der interaktiven Übung "König Drosselbart: interaktive Begleitübung". Im Anschluss arbeiten sie eine Szene genauer heraus, indem sie diese kreativ mithilfe des Story-Books nachgestalten und diese Nachgestaltung in einer PowerPoint-Präsentation festhalten. Dadurch werden die literarische wie auch die Medienkompetenz kreativ gefördert. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Märchen König Drosselbart auseinander und üben fächerübergreifend kreative Schreibprozesse, sinnbetontes Sprechen und bildnerisches Gestalten. Sie werden dafür sensibilisiert, wie die emotionalen Aussagen des Märchens über die oben genannten Komponenten visuell und akustisch transportiert und verdeutlicht werden können. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Märchen lesend, hörend oder hörsehend kennen und überprüfen im Anschluss ihr Textverstehen per interaktiver Übung. Danach erstellen sie ein Story-Book, welches eine Szene aus dem Märchen fokussiert und als Grundlage für die PowerPoint-Präsentation dienen soll. Ziel ist es, eine Szene genauer zu lesen sowie zu verstehen und diese in eigenen Worten, Bildern, Audiountermalungen und/oder theatralischer Umsetzung auf Video darzustellen. Die Darstellung erfolgt im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation, um literarisches Verstehen mit Medienkompetenz zu verbinden. Sie lernen dadurch das Märchen im Detail und zugleich die grundlegenden Funktionen PowerPoints bei der Erstellung der einzelnen Folien kennen. Die Lehrkraft bietet während des Erstellprozess Anleitung und Unterstützung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen vor und erzählen nach. schreiben in einem kreativen Schreibprozess in verkürzter Form nach und illustrieren. stellen Szenen des Märchens König Drosselbart als Theaterstück (Stabpuppenspiel) dar. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre Kenntnisse von PowerPoint und wenden sie an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"Energie macht Schule": Energiewissen gebündelt

Fachartikel / Video-Tutorial

Was versteht man unter Sektorkopplung? Wie funktioniert eine Solarzelle oder ein Elektroauto? Wie nachhaltig ist ein Pumpspeicherkraftwerk? Welche Potenziale bietet Wasserstoff als Energielieferant? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert seit 2013 "Energie macht Schule". Dafür stellt es über 600 Informations- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Mit seiner Überarbeitung im Frühjahr 2022 stehen stärker aktuelle Energiethemen wie Nachhaltigkeit, Energiewende oder Versorgungssicherheit im Mittelpunkt.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik

Das deutsche Schulsystem: Landeskunde, Leseverstehen und Wortschatz

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial informiert Schülerinnen und Schüler durch Grafiken und kurze Lesetexte mit Fragen zum Text über das deutsche Schulsystem. Zugleich lernen sie wichtigen Wortschatz zum Thema "Schulsystem in Deutschland" und üben diesen ein. Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit diesem Unterrichtsmaterial Einblicke in die Bildungslandschaft und insbesondere in das Schulsystem Deutschlands . Die Bildung spielt im Leben jedes und jeder Einzelnen eine entscheidende Rolle und beeinflusst zum großen Teil das eigene Leben. Ohne das deutsche Bildungswesen analysiert zu haben, wäre es fast unmöglich, das Leben und die Kultur Deutschlands kennenzulernen. Daher erweist es sich auch im DaF-/DaZ-Bereich als eines der wichtigen landeskundlichen Themen. In Deutschland ist die Bildungslandschaft von Komplexitäten geprägt. Außerdem verändert sich das Bild je nach Bundesland. Infolgedessen kann es den Schülerinnen und Schülern schwer fallen, die verschiedenen Schultypen, -abschlüsse und -fächer nachvollzuziehen und sich darüber einen genauen Überblick zu verschaffen. In dieser Hinsicht soll das Unterrichtsmaterial den Lernenden das Verständnis des deutschen Bildungssystems ermöglichen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Schultypen, - abschlüssen, -fächern und der Dauer. Es werden auch wesentliche Berufswege dargestellt. Die Lernenden beschäftigen sich außerdem mit themenspezifischem Vokabular und werden aufgefordert, durch verschiedene Aufgaben auf das Thema einzugehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln verwenden. können wichtige Auskünfte über das deutsche Schulsystem vermitteln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis, wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit: Wortschatz und Leseverstehen

Kopiervorlage

Diese Arbeitsblätter behandeln die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, welche auch im DaF-/DaZ-Unterricht einen hohen Stellenwert haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe unterschiedlicher Aufgaben auf wichtige themenbezogene Vokabeln eingehen, kurze Texte zur Ökobilanz lesen und Tipps zum Umweltschutz einsammeln. Seit einigen Jahren rückt das Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit mehr und mehr in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Aktuelle Studien zum Umweltbewusstsein zeigen, dass Klima- und Umweltschutz zu den wichtigsten Themen in Deutschland gehören. Laut Lexika setzt sich das Umweltbewusstsein zusammen aus dem Umweltwissen, den Umwelteinstellungen, den Verhaltensintentionen bezüglich der Umwelt und dem tatsächlichen Umweltverhalten eines Menschen. Einfach erklärt kann man sagen: Das Umweltbewusstsein ist die Einsicht eines Menschen in die Tatsache, dass Menschen die natürliche Umwelt – und damit ihre eigene Lebensgrundlage – durch Eingriffe schädigen oder ihr natürliches Gleichgewicht gefährden können. Mit diesem Unterrichtsmaterial können Schülerinnen und Schüler die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit näher kennenlernen. Dabei lernen sie wichtigen neuen Wortschatz kennen, trainieren ihr Leseverstehen und setzen sich mit ihrem eigenen Handeln auseinander. Zudem können sie die neu gelernten Vokabeln in ihrem Alltag verwenden, indem sie sich zum Thema ausdrücken und dadurch möglicherweise auch andere zu einem nachhaltigen Handeln motivieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln im Alltag verwenden. können wichtige Auskünfte über Umweltbewusstsein und Ökobilanz im Alltag verstehen und weiterleiten sowie dazu ihre eigene Meinung äußern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. tauschen Ideen zum Umweltschutz aus. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

MINT mal anders – Praxistipps für den Unterricht

Fachartikel

Digital und mit Alltagsbezug: Wie lassen sich Coding und Bionik einfach und schnell in den Unterricht integrieren? Im neuen kostenlosen Conrad Whitepaper geben zwei Expertinnen ihre Ideen aus der Praxis weiter.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Quel temps fait-il? – auf Französisch über das Wetter sprechen

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Quel temps fait-il?" trainieren die Schülerinnen und Schüler, Vokabeln und Sätze zum Thema Wetter anzuwenden. Neben einem Arbeitsblatt stehen vier interaktive Übungen zur Verfügung. Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Quel temps fait-il?" unterstützt Lehrkräfte bei der Wortschatzarbeit im Fach Französisch. Es führt mithilfe von Bildern Vokabeln und Sprachmuster zum Thema "Wetter" ein. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich mithilfe der bildgestützten Übungen des Arbeitsblattes Vokabeln und gängige Ausdrücke zum Thema "Wetter". Zunächst lernen die Schülerinnen und Schüler in einer Infobox zum Thema "Wetter und Wetterbericht" das neue Vokabular kennen. Anschließend ordnen sie dieses verschiedenen Abbildungen zu und verfassen einen eigenen kurzen Wetterbericht. Abschließend vervollständigen die Lernenden einen Dialog über das Wetter im Sommerurlaub. Ergänzend zum Arbeitsblatt stehen vier interaktive Übungen zur Verfügung, in denen das Gelernte eigenständig angewendet und wiederholt werden kann. Ein Wortgitter reaktiviert das erlernte Vokabular, bevor es in einem Kreuzworträtsel eingesetzt wird. Anschließend vervollständigen die Lernenden einen Lückentext, der über das Wetter berichtet. In einem abschließenden Quiz mit verschiedenen Fragetypen können die Lernenden ihr Wissen rund um da Thema "Wetter" testen. Das Thema "Wetter" im Französisch-Unterricht Sich über Alltagssituationen wie zum Beispiel auch das Wetter auszutauschen, gehört zu den wichtigsten kommunikativen Fertigkeiten beim Erlernen einer Fremdsprache. Das Wetter beeinflusst uns jeden Tag: Von ihm hängt ab, welche Aktivitäten wir planen oder was wir anziehen. Smalltalk über das Wetter ist häufig Bestandteil von Gesprächen, die wir in Alltagssituationen führen. Daher ist es wichtig, dass das Sprechen über das Wetter auch in der Fremdsprache geübt wird. Didaktisch-methodische Analyse Dieses Arbeitsmaterial erarbeitet das Thema "Wetter" im Französisch-Unterricht anhand bildgestützter Wortschatzarbeit. Bilder unterstützen das Memorieren und erlauben der Lehrkraft, die Einsprachigkeit im Unterricht zu wahren. In verschiedenen Übungen lernen und üben die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sprachmuster und Formulierungen, um über das Wetter zu sprechen. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Lernenden die Inhalte eigenständig wiederholen und ihren Wissenstand überprüfen. Die Möglichkeit der Selbstkontrolle und Wiederholung der Übungen fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Wetter. verfassen einen Wetterbericht mithilfe der neuen Ausdrücke. vervollständigen einen Dialog. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. trainieren den Umgang mit dem Wörterbuch.

  • Französisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Stilsicher für die Kamera – Berufsfeld OnAir-Stylist

Fachartikel

Dieser Fachartikel stellt das OnAir-Styling als Schnittstelle zwischen Handwerk und Medienwelt vor. Thematisiert werden die spezifischen Anforderungen des Make-up-, Haar- und Garderobenstylings in Fernsehen und Medien sowie Aspekte wie natürliche Inszenierung, Authentizität und Nachhaltigkeit. Der Fachartikel richtet sich an Lehrende und Lernende der Sekundarstufe I und II und eignet sich besonders für den fächerübergreifenden Unterricht sowie den Wirtschaftsunterricht. Make-up, Haar und Styling in der Medienwelt Die Arbeit in den Medien fasziniert viele Schülerinnen und Schüler, doch nicht jede/r eignet sich zur Journalistin, zum Cutter, zur Regisseurin oder zum Presenter . Für viele Tätigkeiten in der Medienbrache wird darüber hinaus das Abitur oder sogar ein Hochschulstudium vorausgesetzt. Das ist mit dem On-Air-Styling anders, denn hier treffen Handwerk und Medienwelt aufeinander. Die Perspektive im Friseurhandwerk erweitert sich mit dem Fortbildungslehrgang zum/zur OnAir-Stylisten/-Stylistin, der mit einer Prüfung vor der Handwerkskammer abschließt. Bereits als Geselle/Gesellin ist es möglich, sich für die Styling-Arbeit in den Medien zu qualifizieren: Zur Könnerschaft rund ums Haar kommen Fertigkeiten der Visagistik und praktische Grundlagen der Kleidungs-, insbesondere der Anzugkultur hinzu. Damit ist gerüstet, wer Moderatorinnen/Moderatoren und Reporterinnen/Reporter – kurz Presenter genannt – in Rundfunkanstalten, Produktionsfirmen oder in der Werbeindustrie für ihre Auftritte vor der Kamera optisch unterstützen möchte. OnAir-Stylistinnen und -Stylisten holen die Schönheit auf den (Bild-)Schirm Bei diesen non-fiktionalen Auftritten möchten sich Presenter nicht verändern, sehr wohl aber schöner werden. Sie möchten keine Maske und kein Kostüm, die aus ihnen jemand anderen machen, denn sie sind keine Schauspielerinnen/Schauspieler in einem Film, sondern sie sind Journalistinnen/Journalisten, Interviewgäste, Protagonistinnen/Protagonisten oder Models. Sie wollen sich auf ihre Arbeit konzentrieren und dabei gut aussehen. Mit on air gehen beschrieb man früher, dass man auf Sendung ist. Es kommt aus der Zeit, als die Programme der Rundfunksender terrestrisch ausgestrahlt wurden – eben über air (engl. Luft). Noch heute leuchtet das Rotlicht vor der Studiotür während der Sendung und bedeutet nach wie vor das absolute Betretungsverbot, auch wenn mit der digitalen Verbreitung auf den Schriftzug on air nun folgerichtig verzichtet wird. Dennoch passt der Begriff zum OnAir-Styling , da sich zwar der technische Verbreitungsweg geändert hat, nicht aber die Wünsche, Sorgen und Nöte der Akteurinnen und Akteure vor der Kamera. Sie sind in den Minuten vor ihrem Auftritt genauso aufgeregt und verletzlich wie immer schon. Geändert haben sich auch Kamera-Technik und Zeitgeist. Mit modernen HD-Kameras ist eine nicht immer sehr schmeichelnde Bildschärfe möglich. Gewünscht aber ist telegenes Strahlen des Gesichtes, was in Fernsehkreisen eine weiche Schärfe beschreibt. Die herzustellen gelingt technisch entweder mit einem Zauberregler in der Bildtechnik, der den Farbton der Haut in Unschärfe setzen kann, oder in der Nachbearbeitung. Ersteres braucht viel Erfahrung und noch mehr Fingerspitzengefühl, damit es natürlich wirkt – und ist deshalb verpönt. Letzteres ist teuer und ohnehin in den meisten Voraufzeichnungen und Live-Auftritten gar nicht erst vorgesehen. Oder es gelingt manuell mit der richtigen Wahl und Handhabung der für den HD-Standard entwickelten Make-ups. Doch allein um die aufzutragen, braucht es den/die OnAir-Stylisten/-Stylistin aber nicht. Das können Presenter im Zweifel auch selbst lernen, wie es in der Corona-Pandemie unter Beweis gestellt werden musste, als strikte Distanzvorschriften statt körpernaher Dienstleistung den Produktionsalltag beherrschten. Natürlich inszeniert – ist gar kein Widerspruch! OnAir-Stylistinnen und -Stylisten sind sehr viel mehr. Sie verstehen den Zeitgeist, der so tut, als sei die optische Erscheinung letztlich unwichtig – Nur die inneren Werte zählen! –, als entstünde der gelungene Look ohne Mühen von ganz allein. Kurz: Sie wissen, wie man Presenter natürlich inszeniert. Sie beherrschen den No-Make-up-Look , finishen Haare telegen gemäß ihrer Qualität und stellen ganz beiläufig Autorität her, indem sie aufmerksam im Detail auf den passgenauen Sitz der Kleidung achten. Sie können Presenter im Vorfeld briefen , wenn diese ihren Auftritt allein bewältigen müssen, wie es zum Beispiel in der Reportage üblich ist. Natürlich werden Presenter inszeniert, und sie wünschen sich eine natürliche Inszenierung – im Studio und an allen anderen Drehorten.

  • Fächerübergreifend

Das Bruttoinlandsprodukt: Grundlagen für den Einstieg

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse über das Bruttoinlandsprodukt. Sie erfahren, welche Leistungen das Bruttoinlandsprodukt erfasst und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator. Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schülern eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieses Unterrichtsmaterial mehrere Rechercheaufträge zur eigenständigen Erarbeitung und ansprechende Erklärvideos. Als Einstieg des Arbeitsmaterials dient ein ansprechendes Grundlagenvideo über das Bruttoinlandsprodukt. In diesem Video können die Schülerinnen und Schüler bereits erste Eindrücke über das Thema sammeln. Die Lernenden werden dabei mit verschiedenen grundlegenden Begrifflichkeiten des BIPs vertraut, wie zum Beispiel wirtschaftliche Leistung , Wertschöpfung oder Wirtschaftswachstum . Diese Begriffe sind essentiell für das Verständnis und eine erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Danach folgt eine eigenständige Recherche über das Bruttoinlandsprodukt, welche mit mehreren Links unterstützt wird. Danach findet eine Betrachtung des historischen Ursprungs des Bruttoinlandsprodukts statt. Der geschichtliche Ablauf und die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts wird hierbei erarbeitet und chronologisch dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse im Plenum präsentiert und besprochen. Zuletzt erfolgt eine kritische Bewertung des Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsindikator. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren abschließend alternative Messwerte für den Wohlstand und stellen diese der Klasse kurz vor. Um sich mit dem Bruttoinlandsprodukt kritisch auseinandersetzen zu können, benötigen die Schülerinnen und Schüler Hintergrundwissen. Die notwendige Information wird ihnen mithilfe eines Videos oder weiterer Quellen im Internet vermittelt. Dieses Arbeitsmaterial legt neben der Fachkompetenz einen großen Fokus auf die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese sollen überwiegend eigenständig die Inhalte dieser Lerneinheit recherchieren und bearbeiten. Die Lehrkraft begibt sich hierbei vor allem in die Rolle der Beobachterin und gibt gegebenenfalls Hilfestellung. Dadurch wird die Recherchefähigkeit der Lernenden gefördert, welche zudem die Qualität der genutzten Quellen einschätzen müssen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Bedeutung von Indikatoren. wissen, welche Leistungen in das Bruttoinlandsprodukt einfließen. können das Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator kritisch hinterfragen. lernen die Geschichte des Bruttoinlandsprodukts kennen. Medienkompetenz recherchieren selbstständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. nutzen für die Bearbeitung der Aufgaben ein mobiles Endgerät oder Computer.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die allgemeinbildenden Fächer an beruflichen Schulen

In diesem Fachbereich finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Unterricht der allgemeinbildenden Fächer oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Englisch, Mathematik, Pädagogik oder WiSo/Politik: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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