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The Gates, Central Park, New York

Unterrichtseinheit
14,99 €

Zeitreise: Der Künstler Christo und seine Frau Jeanne-Claude haben im Jahr 2005 in New York ein Kunstwerk geschaffen – "The Gates". 7.500 Tore, mit Tüchern geschmückt, zogen sich über 37 Kilometer Länge für 16 Tage durch den Central Park. Dieser Unterrichtsvorschlag entführt Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für eine Doppelstunde dorthin.Wenn Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern schnell mal in das New York des Jahres 2005 reisen und die Tore anschauen möchten, ist das Internet genau der richtige Reiseveranstalter. Sogar Hintergründe zum Kunstwerk sind hier zu finden. Und kommen Sie dann mit Ihrer Klasse von diesem Kurztrip in die Vergangenheit zurück, haben die Lernenden eine Mini-Präsentation im Gepäck. Textrezeption, Webrecherche und Mini-Referate Auf der Basis des Textes und der Internetressourcen können Ihre Schülerinnen und Schüler sich das Kunstwerk und seine Idee selbst erarbeiten. Es bietet sich an, dass der Text zunächst gemeinsam gelesen wird. Dabei stellen sich sicher schon einige Leitfragen für die weitere Arbeit heraus. Im Anschluss daran können die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zu zentralen Fragestellungen recherchieren. Einige Webseiten dafür finden Sie weiter unten unter "Externe Links". Präsentation in der nächsten Stunde Je nachdem, wieviel Zeit ist, können die recherchierten Fakten noch während des Unterrichts oder aber als Hausaufgabe in Form einer kleinen PowerPoint-Präsentationen aufbereitet werden. Die mündlichen Präsentationen (pro Kleingruppe nicht mehr als fünf Minuten) können in jedem Fall in der nächsten Stunde erfolgen. Vorschlag für anschließende Unterrichtsstunde Es bietet sich an, die Lernenden im Anschluss an diese Unterrichtseinheit eine Analyse des Kunstprojekts "The Gates" schreiben zu lassen. Auf diese Weise ließe sich ein fließender Übergang zu einem neuen Thema schaffen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und erarbeiten sich Informationen über "The Gates" in der Zielsprache. verarbeiten Informationen sachgerecht und bereiten diese entsprechend auf. erschließen sich neue Vokabeln aus dem Kontext. präsentieren die Informationen in einem Kurzreferat in der Zielsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und nutzen das Internet als Medium zur Beschaffung von Informationen in einer Fremdsprache (Englisch). lernen arbeitsökonomische Suchstrategien kennen und wenden diese an. nutzen PowerPoint zum Erstellen einer Kurzpräsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Kleingruppen. recherchieren selbstständig. The Gates

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Das Verb "gustar" im "Flipped Classroom"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Verb "gustar" im "Flipped Classroom" erarbeiten sich die Lernenden eigenständig die Form- und Regelbildung des spanischen Verbs "gustar" mithilfe eines Lehrvideos und integrierten interaktiven Übungen sowie anhand des Liedes "Me gustas tú" von Manu Chao. Diese Unterrichtseinheit zielt auf eine selbstständige Erschließung von Konjugation und Gebrauch des Verbs "gustar" mithilfe eines Lehrvideos im Rahmen des "Flipped Classroom". Der geflippte Spanischunterricht: El verbo gustar Das Konzept des "Flipped Classroom" basiert auf der Idee, dass die Lehrkraft den Lernstoff mittels eines Lehrvideos den Lernern zur Verfügung stellt und diese sich den neuen Lernstoff eigenständig zu Hause aneignen. Im Unterricht tauschen sich die Schülerinnen und Schüler dann zunächst über das neu angeeignete Wissen aus und klären Fragen, um anschließend in einer Übungsphase das Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Vorkenntnisse Die Lernenden sind vertraut mit den Phasen des Konzepts "Flipped Classroom", das heißt sie verschaffen sich Zugang zum Lehrvideo über den angegebenen Link und/oder QR-Code auf dem begleitenden Regelblatt und füllen dies mithilfe des Lehrvideos aus. Sie nutzen dann die technischen Möglichkeiten eines Lehrvideos, zum Beispiel spulen sie an bestimmten Stellen zurück und führen die interaktiven Übungen durch. Didaktische Analyse Die Arbeit mit einem Lehrvideo im Rahmen des "Flipped Classroom" fordert ein hohes Maß an selbstständiger und eigenverantwortlicher Arbeit. Die erste Inputphase, das eigenständige Erschließen des neuen Lernstoffs in Einzelarbeit, birgt möglicherweise Phasen von Unsicherheit, da der Lernende nicht direkt nachfragen kann und auf sich allein gestellt ist. Methodische Analyse Mögliche Phasen der Unsicherheit werden zum einen durch integrierte interaktive Übungen überwunden, die den Lernenden direkt Rückmeldung geben. Zum anderen unterstützt das begleitende Regelblatt die erste Wissensaneignung. Die eigentliche Wissenskonstruktion findet jedoch im Unterricht in der Austauschphase mit den anderen Schülerinnen und Schülern statt, in der Ergebnisse verglichen, besprochen und hinterfragt werden. Die Lehrkraft muss den Lernenden bewusst machen, dass diese Phase entscheidend ist, um Unsicherheiten zu beseitigen. Es ist vielmehr konstruktiv, wenn mögliche Fragen oder Schwierigkeiten aus der Input-Phase in den Unterricht gebracht und gemeinsam diskutiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Form- und Regelbildung Verbs "gustar". erschließen sich neuen Lernstoff eigenständig und eigenverantwortlich mithilfe von verschiedenen und individuellen Lernstrategien gemäß dem eigenen Lerntempo. wenden die neuen Strukturen mündlich in neuen Kontexten an. schulen ihre Hörverstehenskompetenz mithilfe eines Liedes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren, strukturieren und fassen Informationen und Daten zusammen. verschaffen sich Zugang zu digitalen Daten. üben mithilfe eines Liedes und eines Lehrvideos die Formbildung des Verbs "gustar". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und konstruieren kollaborativ neu erworbenes Wissen. stellen und beantworten Fragen im Konstruktionsprozess. kooperieren und unterstützen sich gegenseitig in der Übungsphase bei mündlichen Interaktionsübungen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wortschatzarbeit: "Frutas"

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit führt das Wortfeld "Frutas" handlungsorientiert ein und fördert die aktive Anwendung im Einkaufsgespräch auf Spanisch. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen motivierenden Einstieg in das spanische Wortfeld " Frutas" und verbindet Wortschatzarbeit mit kommunikativen Lernsettings . Die Lernenden erschließen sich zentrale Begriffe rund um Obst zunächst über visuelle Impulse und reale Gegenstände, wodurch ein anschaulicher und lebensnaher Zugang geschaffen wird. Im weiteren Verlauf wird das neue Vokabular systematisch gefestigt und in verschiedenen Übungsformaten angewendet. Dabei kommen sowohl kooperative Lernformen als auch spielerische Methoden zum Einsatz, die eine nachhaltige Verankerung der Begriffe unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Verbindung von Wortschatz und kommunikativer Handlungskompetenz : Die Lernenden nutzen die neuen Begriffe aktiv in einem simulierten Einkaufsgespräch und trainieren dabei zugleich ihr Hörverstehen . Die Einheit ist flexibel einsetzbar und kann je nach Lerngruppe und Zeitrahmen angepasst werden. Differenzierende Aufgabenformate ermöglichen eine individuelle Förderung. Ergänzend stehen interaktive Übungen zur Verfügung, die das selbstständige Lernen vertiefen. Insgesamt bietet die Unterrichtseinheit eine abwechslungsreiche Kombination aus Einführung, Übung und Anwendung , die sowohl sprachliche Grundlagen als auch kommunikative Fähigkeiten im Spanischunterricht stärkt. Die Unterrichtseinheit zum Wortfeld " Frutas" zielt darauf ab, grundlegenden spanischen Wortschatz handlungsorientiert und nachhaltig aufzubauen. Durch den Einsatz eines realen Obstkorbs wird zu Beginn ein motivierender, lebensweltlicher Zugang geschaffen, der unmittelbar zum Sprechen anregt und vorhandenes Vorwissen aktiviert. Die schrittweise Einführung des Wortschatzes erfolgt visuell gestützt und strukturiert , wobei insbesondere die Unterscheidung von Genus (maskulin/feminin) bewusst gemacht wird. Die Kombination aus Bild- und Schriftimpulsen unterstützt unterschiedliche Lerntypen und fördert die Verknüpfung von Laut- und Schriftbild. Die aktive Einbindung der Lernenden, etwa durch die Übernahme von Lehrrollen, stärkt zusätzlich die Sprachproduktion und Eigenaktivität . In der Vertiefungsphase kommen differenzierbare Übungsformate zum Einsatz, die flexibel an Lerngruppe und Zeitbudget angepasst werden können. Kooperative Lernformen sowie spielerische Elemente wie ein Bingo ermöglichen eine abwechslungsreiche Festigung des Wortschatzes . Der abschließende Transfer in ein simuliertes Einkaufsgespräch stellt sicher, dass die Lernenden den Wortschatz in einem authentischen Kommunikationskontext anwenden. Die zusätzliche sensorische Erfahrung beim Probieren von Obst schafft einen weiteren Sprechanlass und verankert die Inhalte nachhaltig. Insgesamt folgt die Einheit einer klaren Progression von Einführung, Übung und Anwendung und verbindet Wortschatzarbeit konsequent mit kommunikativer Kompetenzentwicklung . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen grundlegende Obstsorten auf Spanisch (Wortfeld „Frutas“). unterscheiden und verwenden grammatische Strukturen (z. B. Genus bei Substantiven und Adjektiven). führen einfache Einkaufsgespräche auf Spanisch durch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Arbeitsblätter und interaktive Übungen zur selbstständigen Vertiefung. erschließen Informationen aus visuellen Materialien (Bilder, reale Gegenstände). reflektieren den eigenen Lernstand mithilfe digitaler Übungsformate. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. kommunizieren respektvoll und zielgerichtet in Rollenspielen. unterstützen sich gegenseitig beim Sprachlernen und Üben neuer Inhalte.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung

Orientierung in der Stadt

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit für das Fach "Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache" zum Thema "Orientierung in der Stadt" soll Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten, sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln selbstständig in einer Stadt bewegen zu können. Die Einheit findet im Klassenraum statt.Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, lernen mit dieser Einheit Verkehrsmittel kennen. Sie lernen, Stadtpläne und Liniennetze zu lesen und sich anhand von schriftlichem Material zu orientieren. Außerdem üben sie, nach dem Weg zu fragen und anderen Wege zu erklären. Ziel der Einheit ist es, die Schülerinnen und Schüler zu ermächtigen, selbstständig Wege zu finden und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Das Thema "Orientierung in der Stadt" im Unterricht Das Thema "Orientierung in der Stadt" spielt für das Allgemeinwissen und die Handlungsfähigkeit von Jugendlichen in Übergangsklassen eine große Rolle. Die Erkenntnis, dass Informationen zur Orientierung schriftlich für alle verfügbar ist, die die entsprechenden Pläne lesen können, trägt zum "Empowerment" bei und fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler. Die Lehrkraft sollte dazu den Wohn- oder Schulort der Jugendlichen relativ gut kennen und das entsprechende Material zu öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stellen. Vorkenntnisse Das Thema ist leichter zu bearbeiten, wenn die Lernenden alphabetisiert sind. Dennoch kann das Lesen von Stadtplänen eine neue Erfahrung für sie sein. Mit nicht oder wenig alphabetisierten Lernern kann die Einheit ebenfalls bearbeitet werden. Der Anspruch an die direkte Anwendbarkeit muss in diesem Fall jedoch zurückgeschraubt werden. Eine oder mehrere gemeinsame Anwendungen in der Praxis außerhalb des Klassenraums sind dazu sehr hilfreich. Didaktische Analyse Das Material dient dem Einstieg in das Thema "Orientierung". Nur Schülerinnen und Schüler mit umfangreicher schulischer Vorbildung werden in der Lage sein, das Gelernte sofort in die Praxis umzusetzen. Für die übrigen Lernenden bietet es eher eine Grundlage, auf der gemeinsam aufgebaut werden kann. Methodische Analyse Damit die Schülerinnen und Schüler konkret auf die Orientierung in ihrer Stadt vorbereitet werden können, ist die Anpassung der Arbeitsblätter erforderlich. Darüber hinaus sollte die Lehrkraft Stadtpläne sowie einen Plan des Liniennetzes für öffentliche Verkehrsmittel der entsprechenden Heimat- oder nächst größeren Stadt im nahen Umfeld bereit halten. Die vorliegende Einheit kann durch gemeinsame Stadtspaziergänge, gemeinsame Nutzung verschiedener Verkehrsmittel und spielerische Elemente wie einer Rallye an einem Verkehrsknotenpunkt ergänzt werden. Dabei ist der Rückbezug auf die eingeführten Materialien wichtig, damit diese in die Anwendung überführt werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Verkehrsmittel kennen. üben, nach dem Weg zu fragen und Wege zu beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Stadtpläne und Liniennetze zu lesen und zu verstehen. erkennen, dass es möglich ist, sich selbstständig in der Stadt zu orientieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig beim Lesen der Pläne. werden darauf vorbereitet, auch unbekannte Personen nach dem Weg zu fragen. lernen ein gewisses Maß an Selbstständigkeit.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Spezieller Förderbedarf, Primarstufe

Imparfait: quand j’étais petit/e

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Imparfait" soll die Schülerinnen und Schüler motivierend mit der neuen Vergangenheitszeit vertraut machen. Anhand ihrer eigenen Vergangenheit entdecken die Schülerinnen und Schüler die Bildung der regelmäßigen Verben im Imparfait und wenden die Formen selbstständig an.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Einführung des Imparfait erkennen die Lernenden anhand eines Berichts aus der Vergangenheit der Lehrkraft die Bildung der regelmäßigen Formen des Imperfekts, erstellen eine Regel und erproben die neue Zeitform allein sowie gemeinsam in der Gruppe. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Einführung in die neue Zeitform, das Imparfait, geben. Als Vorentlastung kann man die Bildung der Verben im Präsens wiederholen. Dies erleichtert den Lernenden das Erkennen der Bildung der neuen Formen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der regelmäßigen Verben im Präsens kennen und wissen, wie sie sich herleiten. Dies vereinfacht ihnen, die Bildung des Imparfait schneller zu erkennnen. Didaktisch-methodischer Kommentar Die vorliegende Unterrichtseinheit zum Erlernen der neuen Zeitform des Imparfait soll den Schülerinnen und Schülern einen möglichst motivierenden und zum Lehrwerk abwechslungsreichen Einstieg in die neue Zeit geben. Die Verwendung des Imparfait kann ebenfalls angesprochen und der Regelfindung hinzugefügt werden. Bei der Stunde bezieht sie sich lediglich auf regelmäßige Handlungen/ Gewohnheiten in der Vergangenheit. Das Kinderfoto der Lehrkraft als Einstieg wirkt äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Zu Beginn sollte es beschrieben werden, als Übergang zur Erarbeitung der Bildung des Imparfait kann die Frage gestellt werden, wer wohl auf dem Foto zu sehen ist. Zuerst präsentiert die Lehrkraft den Text zu ihrer Kindheit mündlich. Durch die Verständnisfragen zum Text verwenden die Lernenden imitativ bereits die neue Zeitform. Zur genaueren Erarbeitung wird ihnen der Text über eine Folie präsentiert und sie suchen die neuen Verbformen heraus. Die Bildung der neuen Zeit wird nun an der Tafel festgehalten und die Lerngruppe erarbeitet gemeinsam eine Regel. In den Erarbeitungsphasen üben die Schülerinnen und Schüler sowohl einzeln die Bildung der neuen Zeitform (Arbeitsblatt 2 und 3) als auch in einer Gesprächsphase zu zweit (Arbeitsblatt 3). Die Fragen und Antworten bereiten die Lernenden auf den nächsten Schritt, die mündliche Anwendung vor. An dieser Stelle bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an: Fishbowl, Sprechmühle, Speeddating... Im nächsten Schritt verfassen die Lernenden einen kurzen Text zu ihrer eigenen Kindheit, der erneut zur Vertiefung des Imparfait dient. Auf Grundlage dieses Textes lässt sich in der Folgestunde mit Kinderfotos der Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen arbeiten. Nach dem Lesen der Texte entnimmt die Lehrkraft einzelne Sätze, welche die Grundlage für die weiterführende Gruppenarbeit sind. In dieser müssen die Lernenden Vermutungen anstellen, von wem der Satz stammt. Zur Kontrolle werden am Ende die Texte innerhalb der Gruppe vorgelesen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Bildung der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die neuen Verbformen eigenständig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch zum Imparfait miteinander. korrigieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit in der Gruppe.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kritische Auseinandersetzung mit PEGIDA

Unterrichtseinheit

An dem Thema "PEGIDA" kommt in den letzten Wochen und Monaten niemand vorbei. Diese Unterrichtseinheit gibt den Lernenden die Möglichkeit, sich kritisch mit der Bewegung auseinanderzusetzen.In Dresden schafft es eine bisher unbekannte Bewegung Tausende von Menschen auf die Straße zu bringen. Für die einen stecken hinter PEDIGA Rechtsextremisten und für andere ist es die breite Mittelschicht, die Montag für Montag demonstriert. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über die kontrovers diskutierte Bewegung, für was sie steht und von wem sie getragen wird. In Gruppenarbeit hinterfragen die Jugendlichen die Forderungen der Bewegung sowie einzelne Aussagen von Demonstrantinnen und Demonstranten kritisch. Des Weiteren beschäftigen sie sich mit ersten wissenschaftlichen Umfrageergebnissen über PEGIDA-Anhängerinnen und -Anhänger und werten diese aus.Die Unterrichtseinheit ist so angelegt, dass sich die Schülerinnen und Schüler das Thema weitgehend selbstständig erarbeiten können. Bei den einzelnen Aufgaben wird darauf geachtet, dass sie einen Bezug zur Lebenswelt der Jugendlichen haben und sie die Lernenden ansprechen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Arbeitsauftrag, sich über PEDIGA zu informieren und diese Informationen kritisch zu beleuchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit politischen Forderungen auseinander. analysieren den politischen Diskurs. setzen sich selbstständig mit einem komplexen Thema auseinander. entwickeln eine eigene Meinung zum Thema und können diese argumentativ vertreten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. lernen, unterschiedliche Webseiten kritisch zu analysieren und deren Inhalte zu hinterfragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Standpunkte kennen und akzeptieren. arbeiten im Team. stellen gemeinsam ihre Arbeiten vor. lernen, Kompromisse zu schließen und diese zu akzeptieren. Thema Kritische Auseinandersetzung mit PEGIDA Autorin Dr. Anja Joest Fächer Politik/SoWi Zielgruppe Gymnasium, Sekundarstufe I und II Zeitraum 7-8 Schulstunden Technische Voraussetzungen Computer mit Internetzugang Verlaufsplan Verlaufsplan "PEGIDA" Die folgenden Links können von Ihren Schülerinnen und Schülern zur Recherche und Bearbeitung der Arbeitsaufträge genutzt werden. daserste.ndr.de: Kontaktversuch PEGIDA Die Sendung Panorama hat PEGIDA-Demonstrantinnen und -Demonstranten interviewt. Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Video als Arbeitsmaterial, um die Beweggründe der Interviewten zu analysieren. daserste.ndr.de: Interviews in ganzer Länge Teil 1 Die Interviews stehen auch in ganzer Länge zur Verfügung. Bei Bedarf können Ihre Schülerinnen und Schüler auch diese ansehen. daserste.ndr.de: Interviews in ganzer Länge Teil 2 Die Interviews stehen auch in ganzer Länge zur Verfügung. Bei Bedarf können Ihre Schülerinnen und Schüler auch diese ansehen. tagesspiegel.de: PEGIDA hat Höhepunkt überschritten Eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin beschäftigt sich mit der Frage, wie offen ein Teil der PEGIDA-Anhängerinnen und -Anhänger für rechtspopulistische Parolen ist.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsprojekt: Fair Play im Sport

Unterrichtseinheit

In diesem Unterrichtsprojekt zum Thema "Fair Play im Sport" vertiefen die Schülerinnen und Schüler in einer Rallye online ihr Wissen über fairen Umgang im Sport.Schon junge Schülerinnen und Schüler kopieren in ihrem Spielverhalten oft die unfairen Aktionen des großen (Profi-)Sports. Tätlichkeiten und Schummeleien werden übernommen, berechnende Kosten-Nutzen-Relation tritt an die Stelle sportlicher Kooperation. Verantwortung für gelingendes Spiel und für die Mit- und Gegenspieler wird oft nicht übernommen. Hier setzt das Projekt an. Das Nachdenken über den fairen Sport soll in diesem Projekt zentraler Unterrichtsgegenstand werden. Eigene Sportpraxis wird eingebettet in die Reflexion sportlicher Werte. Fair-Play-Rallye Eine "Fair-Play-Rallye" auf den Projektseiten oder im Internet erlaubt einen spielerischen Einstieg in die Thematik. Dabei werden drei verschiedene Unterrichtsprojekte zum Thema Fair Play vorgestellt: Klasse 5 und 6 (Sportunterricht, fächerübergreifend) Klasse 7 bis 10 (Projektwoche) Theorie-Unterricht in der Sekundarstufe II Lernziele Übergreifendes Ziel ist die Auseinandersetzung mit dem Fair-Play-Gedanken in Theorie und Praxis, die Gestaltung einer kooperativen Sportpraxis und das positive Erlebnis eines fairen Sports/Sportunterrichts. Sportliche Praxis ist der Ausgangs- und Endpunkt der Auseinandersetzung mit dem Thema. Fächerübergreifendes Arbeiten eröffnet dabei Lernmöglichkeiten, die über die zeitlich begrenzte Arbeit im Sportunterricht hinausgeht. Das Projekt liegt im Schnittpunkt von Sport, Ethik und Sozialkunde. Produktorientiertes Arbeiten strebt die Erstellung von Handlungsprodukten an, bei deren Herstellung eine Auseinandersetzung mit den oben genannten Fragen notwendig ist. Die Veröffentlichung von Ergebnissen (auch im Internet) ist von vornherein ein wichtiges Ziel. Selbstständiges Arbeiten auf dem Hintergrund von Material- und Themenvorgaben ist ein wesentliches Unterrichtsprinzip. Anhand von Aufgabenstellungen kann auch eigenständig am Computer (Internet) gearbeitet werden.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Homosexualität in Deutschland

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zu "Homosexualität" möchte dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler zu informieren und Vorurteilen entgegen zu wirken. Obwohl in Deutschland verhältnismäßig liberal mit Homosexualität umgegangen wird, sind viele homosexuelle Menschen auch hier von Diskriminierung bis hin zur Gewalt betroffen. Insbesondere Jugendliche, die selbst erst ihre eigenen sexuellen Erfahrungen machen und sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinandersetzen müssen, scheinen besonders anfällig für Homophobie zu sein.Gerade für Jugendliche ist das Thema Homosexualität häufig mit einem Tabu belegt. Geht es um das Thema, schauen die viele verlegen weg oder äußern Vorurteile. Nur in wenigen Familien scheint offen über Homosexualität diskutiert zu werden. Diese Unterrichtsreihe führt die Schülerinnen und Schüler an das Thema heran. Sie erfahren mehr über das Leben homosexueller Menschen und setzen sich kritisch mit Vorurteilen auseinander.Die Unterrichtseinheit ist so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler sich das Thema weitgehend selbstständig erarbeiten. Mithilfe eines Filmbeitrags beantworten sie wichtige Fragen rund um das Thema Homosexualität. Sie setzen sich kritisch mit gängigen Vorurteilen auseinander und erhalten den Arbeitsauftrag, sich über das kulturelle und beratende Angebot für Homosexuelle in ihrer Stadt zu informieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich kritisch mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen. sollen sich eine eigene Meinung bilden. setzen sich selbstständig mit einem komplexen Thema auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. lernen, unterschiedliche Webseiten kritisch zu analysieren und deren Inhalte zu hinterfragen. drehen eigenständig einen kleinen Film. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem in der Gesellschaft kontrovers diskutierten Thema auseinander. produzieren in Gruppenarbeit Ergebnisse. hinterfragen ihren eigenen Standpunkt.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der ungedämpfte elektromagnetische Schwingkreis – Theorie und Beispiele

Unterrichtseinheit
14,99 €

Überlässt man nach einmaliger Aufladung einen elektromagnetischen Schwingkreis sich selbst, so entsteht – vor allem wegen der unvermeidlichen Ohmschen Reibung – eine gedämpfte Schwingung, deren Amplitude sehr schnell gegen null gehen wird. Für viele technische Anwendungen wie etwa Radiowellen oder Mikrowellen benötigt man aber möglichst ungedämpfte Schwingungen, bei denen der stets auftretende Energieverlust durch technische Lösungen ausgeglichen wird. In diesem Beitrag werden beispielhaft zwei Schaltungen vorgestellt, die es ermöglichen ungedämpfte Schwingungen zu erzeugen. Dabei handelt es sich um die "Rückkopplungsschaltung nach Meißner" zur Erzeugung von sinusförmigen elektromagnetischen Schwingungen im niederen und mittleren Frequenzbereich sowie um die "Dreipunktschaltung" als Erweiterung der Rückkopplungsschaltung zur Erzeugung hochfrequenter elektromagnetischer Schwingungen. Beiden Schaltungen ist gemeinsam, dass der jeweilige Schwingkreis aus einer Spule und einem Kondensator besteht. Der ungedämpfte elektromagnetische Schwingkreis – Theorie und Beispiele Die anspruchsvolle Unterrichtseinheit zum ungedämpften Schwingkreis setzt gute bis sehr gute mathematische Kenntnisse voraus. Dies bedeutet, dass dieses Thema zum ungedämpften elektromagnetischen Schwingkreis nur im Rahmen der Kursphase der Sekundarstufe II behandelt werden kann. Vorkenntnisse Voraussetzungen für eine fundierte Beschäftigung mit dem ungedämpften elektromagnetischen Schwingkreis sind – neben Grundkenntnissen zu mechanischen Schwingungen – Kenntnisse über Auflade- und Entladevorgänge bei Kondensatoren, über die elektromagnetische Induktion und die Lenz'sche Regel sowie das Wissen über die Funktionsweise von Triode und Transistor. Didaktische Analyse Die Behandlung des anspruchsvollen Themas im Unterricht soll auch dazu führen, dass sich die Lernenden mit dem Aufbau und der Funktion von Geräten zur Erzeugung elektromagnetischer Schwingungen näher beschäftigen wollen. Das Thema ist auch sehr gut geeignet, die Bedeutung von Differentialgleichungen zur Erklärung und Berechnung von physikalischen Zusammenhängen den Schülerrinnen und Schülern näher zu bringen – nicht zuletzt in Hinblick auf andere noch ausstehende physikalische Herleitungen in der Kursphase. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Funktionsweise von Triode und Transistor in Hinblick auf die Abläufe in einem elektromagnetischen Schwingkreis beschreiben. wissen um die große Bedeutung von elektromagnetischen Schwingungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens. können anspruchsvolle Übungsaufgaben zur mathematischen Beschreibung der elektromagnetischen Schwingungen mittels Differentialgleichungen bearbeiten und lösen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinandersetzen und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Das französische Imperfekt: Vertiefung und Anwendung

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Imparfait üben die Schülerinnen und Schüler das freie Sprechen unter Verwendung der neuen Vergangenheit. In einer Gruppenarbeit vertiefen die die Formen und die Verwendung des französischen Imperfekts, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Kindheitserinnerungen zuordnen.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Vertiefung des französischen Imperfekts wenden die Lernenden in einer Gruppenarbeit die neuen Zeitformen aktiv an, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Aussagen der Vergangenheit zuordnen, ihre Auswahl begründen und diskutieren sowie anschließend durch das Vortragen eines eigenen Textes über die Vergangenheit verifizieren. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Weiterarbeit mit der neuen Zeitform, das Imparfait, sein, in der die Schüler noch einmal aktiv die Formen und das entsprechende Vokabular anwenden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der Verben im Imparfait kennen und aktiv anwenden können. Zudem müssen sie im Vorfeld einen Aufsatz zu ihrer eigenen Kindheit verfasst haben, dem die Lehrkraft Sätze für die Gruppenarbeit entnehmen kann. Die Lehrkraft hat die Aufsätze demnach im Vorfeld eingesammelt, korrigiert, Gruppen festgelegt und entsprechende Informationen in das Arbeitsblatt für die Gruppenarbeit eingetragen. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur Anwendung des französischen Imperfekts kann als abwechslungsreiche Kurzeinheit zum Lehrwerk eingesetzt werden. In dem vorab verfassten Text berichten die Schülerinnen und Schüler über regelmäßige Tätigkeiten oder Gewohnheiten, an die sie sich aus ihrer Kindheit erinnern. Die Auseinandersetzung mit den Texten ihrer Klassenkameraden und die zusätzliche Präsentation von Kinderfotos im Anschluss wirken äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Methodische Analyse Daraufhin leitet die Lehrkraft in die Gruppenarbeit über, die ähnlich gestaltet ist. Als Vorbereitung auf die Gruppenarbeitsphase hat die Lehrkraft die Auszüge aus den Schüleraufsätzen entnommen und entsprechend in die Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit eingefügt. Nach dem Zusammenfinden in der Gruppe lesen die Lernenden erst einzeln die verschiedenen Sätze durch und entscheiden für sich, zu wem diese Sätze gehören. Dazu notieren sie sich auch ihre Begründungen. Im nächsten Schritt tauschen sie sich innerhalb der Gruppe über ihre Überlegungen aus. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Vergleich die Kinderfotos ihrer Gruppe, aus denen sie eines per Zufall wählen. Die abgebildete Person liest ihren Aufsatz laut vor, während die anderen zuhören und überprüfen ihre Ergebnisse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen die Formen der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die Verbformen des Imparfait eigenständig an. üben sich in Minidiskussionen. bilden sich eine eigene Meinung und versprachlichen diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich während der Gruppenarbeit.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Bewegungsfördernder Einsatz von Tablets im Sport-Unterricht

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit produzieren die Schülerinnen und Schüler mithilfe der App iMovie einen "bewegten" Trailer, aufgenommen mit einem Tablet in einer Bewegungslandschaft. Die Einheit wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule" entwickelt.In der vorgestellten Unterrichtseinheit werden bewegungsanregende Stationen mit der Nutzung digitaler Medien verbunden. Die Schülerinnen und Schüler können in der Bewegungslandschaft gemeinsam Bewegungsideen gestalten, erproben und präsentieren. Mithilfe der Tablets werden die Bewegungen zur Vor- und Aufführung miteinander verbunden. Durch den kreativen Umgang mit dem Tablet erhalten die Kinder einerseits einen Blick hinter die Kulissen der Medienwelt und werden gleichzeitig motiviert, im Sport-Unterricht verschiedene Bewegungsformen (Klettern, Rutschen, Springen, Schwingen, Kriechen und so weiter) auszuprobieren. Die Unterrichtseinheit umfasst insgesamt fünf Sportstunden und eine Stunde im Klassenraum, in welcher die entstandenen Filme gemeinsam angeschaut werden. Methodische Hinweise zur Phase der Trailer-Produktion Um zügig ins Arbeiten zu kommen, bewährt es sich, die vierköpfigen Teams in der Phase der Trailer-Produktion in Tandems aufzuteilen. Erst filmen zwei Kinder die anderen beiden, und nach einem Signal der Lehrkraft tauschen das Kamera-Team und die Darstellenden. Ein weiteres Signal markiert den Wechsel der Stationen. Insgesamt haben die Kinder circa acht Minuten Zeit pro Station, wobei nach vier Minuten ein Wechsel des Kamera-Teams stattfindet. Kritische Medienreflexion zum Abschluss Die Präsentation der Ergebnisse ist ein wichtiger Bestandteil der handlungsorientierten Medienarbeit, wofür ausreichend Zeit eingeplant werden sollte. Durch den kreativen Umgang mit dem Tablet erhalten die Kinder einen Blick hinter die Kulissen der Medienwelt: Sie erfahren spielerisch, wie Filme gemacht werden und lernen Elemente der Filmsprache und dessen Wirkung kennen. Wichtig ist, diese Erfahrungen aufzugreifen und gemeinsam zu besprechen, um eine kritische Auseinandersetzung und bewusstere Mediennutzung zu fördern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten, erproben und präsentieren in einer Bewegungslandschaft gemeinsam Bewegungsideen. lernen, was ein Trailer ist und welche Funktionen dieser hat. beschäftigen sich mit Einstellungsgrößen und Perspektiven als Mittel der Filmsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren spielerisch, wie Filme gemacht werden (siehe KMK-Kompetenzbereich 3 – Produzieren und Präsentieren). lernen Elemente der Filmsprache und dessen Wirkung kennen (siehe KMK-Kompetenzbereich 6 – Analysieren und Reflektieren). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben effektives Arbeiten im Team. trainieren durch kreatives Agieren in Teams auch ihr eigenverantwortliches Lernen.

  • Sport / Bewegung / Informationstechnik
  • Primarstufe

Die vier Fälle der Nomen: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ bestimmen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Die vier Fälle der Nomen: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ bestimmen" üben die Lernenden die Deklination der deutschen Sprache und ermitteln den Kasus durch Fragetechnik. Anhand von szenischen Umsetzungen begreifen sie die neue Grammatik zunächst spielerisch und vertiefen ihre Sprachkompetenz zur Bestimmung der Satzglieder. In dieser Unterrichtseinheit werden die vier Fälle in der deutschen Grammatik erarbeitet und auch im Hinblick auf den weiteren Fremdsprachenunterricht zum Beispiel in Latein tiefgreifend geübt. Die Fragen für Nominativ, Genitiv, Akkusativ und Dativ können sich die Schülerinnen und Schüler häufig nicht leicht merken. Daher dienen in dieser Einheit kleine Schauspiele dazu, die Grammatik rund um den Kasus nachhaltig zu erinnern. Die Lernenden erkennen als Schauspielende oder auch als Zuschauerinnen und Zuschauer das Objekt des Satzes und verbinden es mit der passenden Frage. So kann Grammatik nicht nur mehr Spaß machen, sondern auch besser im Gehirn verankert werden. Mit diesem Material wird der Deutschunterricht aufgelockert und die anschließende Stillarbeit bei der Bearbeitung der Aufgaben in Stationen erleichtert. Das Thema "Die vier Fälle der Nomen" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit dient als Einstieg für die Bestimmung der Satzglieder im Deutsch-Unterricht und kann sowohl in der Grundschule als auch zu Beginn der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ergänzt werden kann das Wissen im Vorfeld oder im Anschluss mit der Bestimmung von Subjekt und Prädikat. Didaktisch-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit üben die Schülerinnen und Schüler mit Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ die vier Fälle durch Fragetechniken. Darüber hinaus spielen sie in Gruppen vorgegebene Situationen darstellerisch nach. Auf diese Weise können die Lernenden jeden einzelnen Fall mit einem Bild im Kopf verbinden. Die Schülerinnen und Schüler wenden in dieser Unterrichtseinheit demnach die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit darstellerischem Spiel an, um das neu erlernte Wissen gemäß dem Prinzip der Handlungsorientierung leichter abzuspeichern. Die Arbeit an Stationen dient dann im Folgenden dazu, die Inhalte zu üben und zu festigen. Eine interaktive Übung als Abschlusstest ergänzt die Unterrichtseinheit. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse schließlich selbstständig im Unterricht oder auch zu Hause prüfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die vier Fälle der Nomen im Deutschen kennen. üben die Bestimmung von Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ und erstellen eigene Aufgaben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das freie Sprechen in kleinen Schauspielen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in der Gruppe.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I
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