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Die Binomialverteilung und der Fußball

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit behandelt die Bernoulli-Experimente und die Bernoulli-Kette, welche in den Lehrplänen der Abschlussklassen verschiedener Schulformen stehen. Mit Hilfe derartiger Experimente lassen sich, auch rund um den Fußball, viele Gegebenheiten modellieren. Nach Vorstellung der Begriffe, der Idee zur Bestimmung von Wahrscheinlichkeiten und dem Kennenlernen der Binomialverteilung werden viele Fragen im Zusammenhang mit Fußball erörtert und Wahrscheinlichkeiten bestimmt. In der Unterrichtseinheit "Die Binomialverteilung und der Fußball" werden das Bernoulli-Experiment und die Bernoulli-Kette vorgestellt, sowie die Idee der Binomialverteilung präsentiert. Die erste Einheit befasst sich mit dem Bernoulli-Experiment und wenigen Durchführungen hintereinander. Abgerundet wird der erste Teil mit Übungen und Aufgaben mit Fußballbezug , denn viele Beobachtungen im Fußball können mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten eintreten. In der zweiten Einheit werden längere Bernoulli-Ketten betrachtet – wieder mit vielen Beispielen aus dem Fußballbereich. Der Binomialkoeffizient wird kurz wiederholt, um die Idee der Binomialverteilung zu erarbeiten. Die abschließenden Übungen mit Fragen rund um den Fußball benötigen die Idee der Bernoulli-Ketten. Den Schülerinnen und Schülern werden in den Übungen stets Rückmeldungen zur Verfügung gestellt. Die Einheit wird abgerundet mit der Verwendung von Exceldateien zum Bestimmen von Wahrscheinlichkeiten – mit welcher Wahrscheinlichkeit ist eine Fußballmannschaft in einem Elfmeterschießen erfolgreich? Hier geht es zu den interaktiven Übungen ! Die Pfadregel und die Baumdarstellung bei mehrstufigen Experimenten werden in dieser Unterrichtseinheit als bekannt vorausgesetzt. Wahrscheinlichkeiten für Bernoulli-Experimente werden sowohl für Laplace als auch nicht-Laplace Experimente betrachtet. Die Erweiterung zu Bernoulli-Ketten wird mit Hilfe von Baumdarstellungen verdeutlicht. Nach kurzer Wiederholung des Binomialkoeffizienten-Begriffes wird die Binomialverteilung erarbeitet. Mit interaktiven Übungen und einer Vielzahl von Fragen werden die Inhalte, angelehnt an Fußballthemen, geübt. Auch für den "Nichtfußballprofi" sind die Aufgaben verständlich dargestellt. Versteckt in Anwendungen findet sich auch die Idee zum Hypothesentest, dieser wird aber nicht explizit thematisiert. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen die Idee des Bernoulli-Experimentes kennen. begreifen die Erweiterung zur Bernoulli-Kette. lernen die Binomialverteilung zu Fragenstellungen aus dem Fußballbereich kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet. setzen mobile Endgeräte im Unterricht ein. nutzen Excel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler steigern ihr Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Antwortmöglichkeiten). haben die Möglichkeit in Teamarbeit Hilfsbereitschaft zu zeigen. lernen auf vielfältige Fragestellungen aus dem Bereich Wahrscheinlichkeitsrechnung adäquat einzugehen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Textverarbeitung in Word: Seitenformatierung üben

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Textverarbeitung - Layout" wiederholen und üben die Schülerinnen und Schüler wichtige Formatierungsfunktionen in einem Textverarbeitungsprogramm. Als Grundlagentext dient "Jack O'Lantern", den die Lernenden abtippen und nach vorgegebenen Aufgaben formatieren sollen. Perfekt für eine Informatikstunde zu Halloween!Das verantwortungsbewusste Beherrschen moderner Medien und des PC im Besonderen ist eine grundlegende Fähigkeit, die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit erlangen sollen. Dazu gehört auch der Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen wie etwa das bekannte "Word" von Microsoft Office. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Seitenformatierungsfunktionen am Textbeispiel "Jack O'Lantern" zum Thema Halloween. Die Aufgabe besteht darin, den vorgegebenen Text abzutippen und ihn nach vorgegebenen Aufgaben zu formatieren. Dabei wird nicht nur das 10-Finger-Tastenschreiben wiederholt und geübt, sondern auch grundlegende, aber kreative Funktionen in einem Textverarbeitungsprogramm. Vorkenntnisse Grundsätzlich ist es sehr ratsam, wenn die Klasse schon geübt im 10-Finger-Tastenschreiben ist und über grundlegende Kenntnisse im Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word verfügt. Diese Stunde eignet sich nicht dazu, eine neue Thematik zu erlernen, sondern vielmehr zur Übung und Vertiefung bereits vorhandener Fähigkeiten und Funktionen. Didaktisch-methodische Analyse Jeder Schüler und jede Schülerin hat unterschiedliche Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit dem PC und dem Textverarbeitungsprogramm. Dadurch, dass die Bearbeitung der Aufgaben in Einzelarbeit geschieht, kann jeder Schüler und jede Schülerin diese im eigenen Lerntempo bearbeiten. Die Lehrkraft kann bei Bedarf unterstützend eingreifen und Hilfestellung leisten. Da es sich bei der Textvorlage mit "Halloween" um ein populäres und spannendes Thema handelt und das Layouten von Texten Schülerinnen und Schülern erfahrungsgemäß großen Spaß bereitet, sollte die Motivation in der Gruppe sehr hoch sein. Es kann erkannt werden, dass Textverarbeitung und das Gestalten von Vorlagen Spaß machen kann und dadurch sehr ansehnliche und kreative Ergebnisse entstehen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen bezüglich Seitenformatierungsfunktionen. lernen neue beziehungsweise nicht geläufige Funktionen in der Textverarbeitung kennen. wiederholen und üben das 10-Finger-Tastenschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit dem PC. wiederholen, üben und festigen den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Bearbeiten von Aufgaben am PC.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe I

Unser Europa

Unterrichtseinheit
14,99 €

In diesen Kopiervorlagen zum Thema "Unser Europa", die sich ebenso hervorragend für den Vertretungsunterricht eignen, setzen sich die Kinder spielerisch mit den komplexen Themen Europa und Europäische Union auseinander. Über verschiedene Arbeitsblätter erarbeiten sie sich ein Grundwissen über geographische, kulturelle, wirtschaftliche und politische Besonderheiten des Kontinents. Diese Lerneinheit besteht aus diversen Kapiteln zum Thema Europa . Die Bearbeitung der Lerneinheit kann jederzeit aufgenommen oder abgebrochen werden, weshalb sie auch problemlos ohne Vorbereitung in Vertretungsstunden eingesetzt oder in Form von Wochenplan- oder Stationenarbeit bearbeitet werden kann. Dadurch bieten sich auch viele Möglichkeiten von Binnendifferenzierung an. Die Reihenfolge der zu bearbeitenden Themen kann beliebig verändert werden. Mit dem Arbeitsmaterial lernen die Kinder eine Europakarte und die europäischen Hauptstädte kennen (Arbeitsblatt 01), anschließend erstellen sie allein oder in Partnerarbeit einen Steckbrief zu einem europäischen Land ihrer Wahl (Arbeitsblatt 02), die sie dann der Klasse vorstellen können. Sie erfahren grundlegende Informationen zur Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten (Arbeitsblätter 03 und 04) sowie zu einigen europäischen Rekorden (Arbeitsblatt 05). Das Arbeitsmaterial kann in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Im fächerübergreifenden Unterricht bietet es sich zudem an, Musik- oder Hörbeispiele aus europäischen Ländern sowie die Europa-Hymne in Musik zu behandeln. Das Thema "Europa" in der Schule greift den erweiterten Lebensraum der Schülerinnen und Schüler auf. Dem Grundgedanken der interkulturellen Erziehung folgend, soll das Interesse an europäischen Fragen geweckt und Wissenswertes zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten europäischer Länder sowie eine positive Einstellung zu fremden Menschen und ihren Kulturen vermittelt werden. Ein "europäisches Bewusstsein" wird aufgebaut und gestärkt. In der interaktiven Lerneinheit wird das Wissen über Europa altersgerecht vermittelt, indem die Schülerinnen und Schüler Europa und die Europäische Union spielerisch entdecken. Das selbstorganisierte Lernen bietet Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung, da die Reihenfolge der zu bearbeitenden Themen beliebig angepasst und abgewandelt werden kann, und auch Themen ausgelassen werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Länder Europas und ihre Hauptstädte. finden sich auf einer Europakarte zurecht. können Mitgliedsländer der Europäischen Union benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten die aus dem Internet gewonnenen Informationen aus. erledigen selbstständig Arbeitsaufträge. Sozialkompetenz Die Schüler und Schülerinnen arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Ich und meine Welt / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Flächen und Umfänge von geometrischen Formen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Geometrie betrachten die Lernenden Größen wie den Flächeninhalt und den Umfang der geometrischen Figuren Rechteck, Parallelogramm, Dreieck, Trapez und Kreissektor. Mithilfe von GeoGebra lassen sich die Berechnungsideen sehr anschaulich darstellen. In der Geometrie werden zur Beschreibung von Flächen Größen wie der Flächeninhalt und der Umfang betrachtet. In dieser Unterrichtseinheit erstellen die Schülerinnen und Schüler mithilfe von GeoGebra dynamisches Material zu Rechtecken, Parallelogrammen, Dreiecken, Trapezen und Kreissektoren sowie dessen geometrische Zusammenhänge für Flächeninhalte und Umfänge. Zuvor haben sie stets die Möglichkeit an sehr anschaulichen vorbereiteten GeoGebra-Dateien zu experimentieren, um Erfahrungen zu sammeln und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Durch die Möglichkeit, schnell Änderungen vornehmen zu können, werden die Lernenden angeregt, selbst Fragestellungen zu ermitteln. Die Schülerinnen und Schüler entdecken außerdem Möglichkeiten, mithilfe von GeoGebra die Anschaulichkeit zu erhöhen. Lehrpläne sehen es vor, dass Schülerinnen und Schüler Flächeninhalte unterschiedlicher geometrischer Figuren ihrer Lebenswelt vergleichen, messen und schätzen. Mit GeoGebra lassen sich derartige Figuren einfach erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können sich die Zusammenhänge für Fläche und Umfang für die grundlegenden Formen selbst erarbeiten und visualisieren, so dass ein besseres Verständnis für verschiedene Problemlösestrategien (beispielsweise Zerlegen, Auslegen von fremden Formen mit bekannten Flächentypen) entsteht, diese verwendet und eingeübt werden. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen mathematische Darstellungen kennen und verwenden diese. lösen Probleme mathematisch und stellen diese am Rechner dar. modellieren mathematisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler produzieren und präsentieren. analysieren und reflektieren ihre erstellten GeoGebra Dateien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien). arbeiten im Team und geben Hilfestellungen. stoßen durch offene Fragestellungen auf neue Ideen und zeigen Engagement und Motivation.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Konsum: Regenwald im Einkaufswagen

Unterrichtseinheit

Dieser Workshop zum Thema Konsum und Regenwald gibt interaktiv lebendige Einblicke in die Welt unseres Konsums hier in Deutschland und seine Auswirkungen in den Anbaugebieten der Rohstoffe, dem tropischen Regenwald. Den thematischen Kern der Unterrichtseinheit bilden die vier Haupttreiber der Regenwaldzerstörung: Palmöl, Soja, Tropenholz und Papier. Durch den interaktiven Workshop "Konsum: Regenwald im Einkaufswagen" führt die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler anhand einer Präsentation - vorbei an den Produktionsstätten von Soja, Palmöl, Papier und Tropenholz bis hin zum eigenen Einkaufswagen und den Möglichkeiten, den Regenwald im Alltag zu schützen. Arbeitsaufträge, kleine Filmclips und Spiele gestalten einen methodenreichen Unterricht, der unser Konsumverhalten genau unter die Lupe nimmt. Die Schülerinnen und Schüler werden zur kritischen Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens hingeführt. Die Unterrichtseinheit schließt mit Hilfestellungen und Ideen für den eigenen Alltag. Konkret führt der Workshop die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswirklichkeit heraus in die Tropen. Themen wie der Soja-Anbau für die massenhafte Fleischproduktion, Palmöl in Schokoladen-Creme und Bodenschätze in ihren Handys lassen die Schülerinnen und Schüler staunen. Zahlen und Fakten sind anschaulich und altersgerecht aufbereitet; eindrucksvolle Bilder zeigen, wie sich die Welt in den Tropen durch unseren Konsum verändert. Ein aktuelles und gleichsam spannendes Thema – nicht nur für eine Doppelstunde. Das Thema "Konsum und Regenwald" im Unterricht Die Lehrkraft braucht außerhalb der Präsentation kein weiteres Hintergrundwissen. Die einzelnen Präsentationsfolien weisen auf Fakten und Hintergründe hin beziehungsweise leiten die Lehrkraft zu weiteren Quellen. Das Thema "Konsum und Regenwald" findet durch seine breite Aufstellung in diversen Fächern Anbindung und kann als Einstieg oder Wiederholung in den Oberthemen Globalisierung, Landwirtschaft in den Tropen oder Regenwald allgemein genutzt werden. Vorkenntnisse Die Lehrkraft sollte sich das Handout zur Präsentation genau anschauen. Hier finden sich neben weiteren Quellen und Hintergrundfakten auch Tipps für weitere Arbeitsaufträge und Spiele, die individuell auf die Klasse zugeschnitten durchgeführt werden können. So befindet sich in dem Materialpool für jede Jahrgangsstufe von der siebten bis zur zwölften Klasse etwas. Didaktische Analyse Das Material zum Thema Konsum und Regenwald soll die Handlungskompetenz und das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern, sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit – dem Konsum und seinen Folgen – kritisch zu befassen. Das Material zeigt die Zusammenhänge zwischen dem Burger auf dem Teller und riesigen Soja-Plantagen in den Tropen. Es möchte die Schülerinnen und Schüler für das Thema Konsum und ihre eigene Verantwortung als Verbraucherin und Verbraucher sensibilisieren. Methodische Analyse Es ist darauf zu achten, nicht zu negativ zu werden: Gerade ältere Schülerinnen und Schüler (ab Klasse 9) neigen oft zur "Schwarzmalerei". Die Lehrkraft sollte den Workshop daher möglichst mit der Schlusseinheit "Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen" (Arbeitsblatt 7) beenden, um dem Gedanken des "Ich kann sowieso nichts ändern" vorzugreifen und positiv aus der Situation zu gehen. Weitere Unterrichtseinheiten des Feldes "Was kann ich tun?" finden Sie unter den externen Links. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen Wissen zu den Haupttreibern der Regenwaldvernichtung. lernen Handlungsempfehlungen und Alltagstipps kennen, wie sie den Regenwald schützen können und dem massenhaften Konsum entgegenwirken können. beschäftigen sich mit einem aktuellen, gesellschaftlichen Thema, das ihnen in ihrer Zukunft zunehmend mehr begegnen wird. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit sozialer Gerechtigkeit gegenüber den Menschen im globalen Süden (die Tropen). setzen sich mit dem Thema "Intergenerationelle Gerechtigkeit" auseinander. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeiten (Gruppenarbeit) und der Abstimmung und Organisation von Arbeitsaufträgen mit Mitschülerinnen und Mitschülern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Lyrik – interdisziplinäre Zugänge zu Balladen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit bietet ein Angebot zum kreativen, interdisziplinären Umgang mit Balladen. Sie wurde mit Blick auf Hauptschülerinnen und Hauptschüler entwickelt und ermöglicht es, über die Wirkweise zu sprechen, ohne zu tief auf sprachlich-stilistische Aspekte einzugehen. Die vorliegende Unterrichtseinheit setzt sich mit den Balladen "Finster ist die Mitternacht" , "Der Zauberlehrling" und "Der Handschuh" auseinander. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Erschließung der Balladen, um sich im Anschluss kreativ mit ihnen auseinandersetzen zu können. Eine sprachlich-stilistische Analyse erfolgt in Ansätzen und auch nur insofern sie für die kreative Anschlussarbeit förderlich ist. Der Zugang zu den Balladen wird mit entsprechenden Wortschatzlisten zur Entlastung des Leseverstehens beziehungsweise mit einem Arbeitsblatt zur Wortschatzarbeit erleichtert. Die angegebene Stundenzahl kann stark variieren, je nachdem, wie viel Zeit Sie für die Ausarbeitung der Kreativaufgabe in Ihrem eigenen Unterricht veranschlagen. Wenn Sie mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer kooperieren können, können Sie auch weniger Zeit einplanen. Fächerübergreifendes, kreatives Arbeiten Der interdisziplinäre Ansatz, der hier verfolgt wird, bezieht die Fächer Bildende Kunst und Musik mit ein. Nach der inhaltlichen Erschließung der jeweiligen Balladen erfolgt eine Arbeitsphase, in der sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit der Ballade auseinandersetzen. Im Falle von "Finster ist die Mitternacht" und "Der Handschuh" erfolgt dies mit Aufgaben aus dem künstlerisch-musischen Bereich; da bei "Der Zauberlehrling" das Akustisch-Visuelle schon bei der Erarbeitung eine wesentliche Rolle spielt, liegt der Fokus für den kreativen Teil auf Schreibaufgaben. Textbegegnung planen: Ideen zur Umsetzung Bei "Finster ist die Mitternacht" und "Der Handschuh" erfolgt der Einstieg über Aktivierung von Vorwissen beziehungsweise eine Ideensammlung, die dann nach der ersten Textaufnahme mit dem Balladeninhalt abgeglichen werden. Auf diese Weise kann sowohl das Interesse der Schülerinnen und Schüler geweckt als auch ein erstes Verständnis für den Inhalt entwickelt werden, bevor es in die Detailanalyse geht. Im Falle von "Der Zauberlehrling" wäre ein alternativer Einstieg denkbar: Statt direkt die Verfilmung zu zeigen, könnte man auch nur die Vertonung – oder Ausschnitte davon – vorspielen. Die Klasse könnte in diesem Schritt die Wirkung der Musik beschreiben und darauf aufbauend Vermutungen über den Handlungsverlauf anstellen. Vielleicht bietet sich nach Rücksprache mit der Musiklehrkraft auch eine vertiefende Analyse der Komposition an. Eine kurze Analyse der Filmmusik findet sich hinter einem der bereitgestellten Links der unten aufgeführten Linkliste. Überlegen Sie abhängig von der Leistungsstärke Ihrer Lerngruppe, ob Sie die erste Textbegegnung nur vortragen beziehungsweise vorspielen oder ob die Klasse gleichzeitig schon den Text mitlesen kann. Für "Der Zauberlehrling" und "Der Handschuh" finden Sie online zahlreiche gute Audiodateien zum Vorspielen, im Falle von "Finster ist die Mitternacht" scheint es online keinen Vortrag zu geben, sodass Sie bei der Erstbegegnung mit dem Text diesen stimmungsvoll vortragen könnten. Das Hören der Ballade entlastet das Textverstehen, wichtige Wörter oder Textstellen werden hervorgehoben, der Text wird so für die Zuhörerinnen und Zuhörer bereits strukturiert und interpretiert. Bei leistungsstärkeren Lerngruppen könnten auch die Schülerinnen und Schüler den Textvortrag übernehmen und auf diese Weise selbst schon eine erste Interpretation eigenständig vornehmen. Sollten Sie bei den Kreativaufgaben unter anderem einen Schwerpunkt auf die Rezitation legen, sollte dies auch im Unterricht vorab thematisiert und eingeübt werden. Die Unterrichtsplanung geht von Einzelstunden aus, sollten Ihnen allerdings vereinzelt Doppelstunden zur Verfügung stehen, können Sie die angedachten Hausaufgaben als Erarbeitungsphase in den Unterricht mit einbinden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren den inhaltlichen Aufbau und die sprachliche Gestaltung einer Ballade. übernehmen die Perspektive einer Figur. reflektieren das Verhalten einer Figur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übertragen den Balladentext in ein anderes Medium/Genre. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sozialkompetenz durch die Arbeit in Kleingruppen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Kreditarten des Handels

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsreihe werden anhand des Fallbeispiels "Global Frost in Zahlungsschwierigkeiten" ausgewählte Kreditarten des Handels thematisiert.Ein fiktives Unternehmen, die "Global Frost GmbH", gerät aufgrund der schlechten Zahlungsmoral seiner Kunden in finanzielle Bedrängnis. Wie soll nun eine geplante Werbekampagne finanziert werden? Schülerinnen und Schüler haben hier die Aufgabe, sich über Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren, um dem Unternehmen "aus der Klemme" zu helfen. Das zentrale Medium dieses Unterrichtsprojekts ist entweder eine PowerPoint-Präsentation oder eine HTML-basierte Präsentation.Da Liquiditätsschwierigkeiten in Zeiten der Globalisierung der Märkte und des damit verbundenen verschärften Wettbewerbs verstärkt auftreten, ist die Forderung nach Praxisnähe erfüllt. Strukturanalyse Die Verkürzung der Entwicklungs-, Transport-, Marketing-, Entscheidungs- und Erkenntnisprozesse im Zuge der Globalisierung der Märkte hat in der Betriebswirtschaftslehre zu einem Perspektivenwechsel von einer funktionalen, strukturorientierten Betrachtung wirtschaftlichen Handelns hin zu einer Orientierung an den Geschäftsprozessen geführt, die einem umfassenden, kundenorientierten Service- und Qualitätsdenken eher gerecht wird (Hammer und Stanton 1995). Vor dem Hintergrund der prozessorientierten Sichtweise gewinnen die bereichsübergreifenden betrieblichen Querfunktionen Logistik, Finanzwesen, Personalwesen und insbesondere Informationsmanagement gegenüber den klassischen Grundfunktionen Einkauf, Produktion und Absatz zunehmend an Bedeutung (Gouillart und Kelly 1995). Anhand des Fallbeispiels "Global Frost in Zahlungsschwierigkeiten" werden ausgewählte Kreditarten des Handels unter besonderer Berücksichtigung des Computers als zentrales Schülerwerkzeug erarbeitet. Strukturierung von Finanzierungsmöglichkeiten Als Kriterien für die Strukturierung von Finanzierungsmöglichkeiten dienen die Kapitalherkunft (Innen- bzw. Außenfinanzierung) und die Rechtsstellung des Kapitalgebers (Eigen- bzw. Fremdfinanzierung). Die Finanzierung durch Kredite entspricht in dieser Systematik einer Außenfinanzierung mit Fremdkapital. Dauer der Kapitalüberlassung Nach der Dauer der Kapitalüberlassung (Fristigkeit) wird die Kreditfinanzierung wiederum in kurzfristig (in der Regel bis zu 90, teilweise bis zu 360 Tagen), mittelfristig (90 bzw. 360 Tage bis zu 4 Jahren) und langfristig (über 4 Jahre) untergliedert (Wöhe 1986). Die kurzfristige Kreditfinanzierung kann durch Kredite der Lieferanten, durch Anzahlungen von Kunden und durch die Aufnahme kurzfristiger Bankkredite erfolgen. Die mittel- bis langfristige Kreditfinanzierung erfolgt mittels Darlehen. Dabei stellt der Kreditgeber dem Kreditnehmer eine bestimmte Geldsumme zur Verfügung. Der Kreditnehmer verpflichtet sich, den Betrag zum vereinbarten Zeitpunkt einschließlich Zinsen zurückzuzahlen. Im Gegensatz zum Kontokorrentkredit kann beim Darlehen über zurückgezahlte Beträge nicht erneut verfügt werden. Je nach Höhe und Laufzeit werden Darlehen durch Bürgschaften, Lombardierungen, Sicherungsübereignungen oder Grundpfandrechte abgesichert (vgl. Nolden, Bizer 1990). Leasing und Factoring Finanzierungsformen, die sich hinsichtlich der Fristigkeit nicht eindeutig zuordnen lassen, sind Leasing und Factoring. Leasing ist die vertragliche Einräumung eines zeitlich begrenzten Nutzungsrechts an Gebäuden oder beweglichen Anlagegütern durch einen Leasing-Geber gegenüber einem Leasing-Nehmer. Rechtlich handelt es sich nicht um einen Kauf sondern um einen Mietvertrag. Factoring ist der Ankauf von kurzfristigen Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen durch ein besonderes Finanzierungsinstitut (Factor) (vgl. Kühn und Schlick 1996). Factoring wird in den meisten Fach- und Lehrbüchern der kurzfristigen Fremdfinanzierung zugeordnet. Bei kontinuierlicher Anwendung ließe sich das Factoring auch als mittel- oder langfristige Finanzierungsmöglichkeit einstufen. Beurteilung nach Berechnung Die Beurteilung verschiedener Kreditfinanzierungsvarianten erfordert eine Vielzahl von Berechnungen, die durch den Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogramms erleichtert werden können. Der Einsatz der Präsentationsgrafik ermöglicht die Erstellung von Ergebnissen, die hinsichtlich ihrer Gestaltung, Austauschbarkeit und Wiederverwendbarkeit über die Möglichkeiten einer manuellen Erstellung hinausgeht. Didaktisch-Methodische Überlegungen Praxisnähe und didaktische Reduktion Da Liquiditätsschwierigkeiten in Zeiten der Globalisierung der Märkte und des damit verbundenen verschärften Wettbewerbs verstärkt auftreten, ist die Forderung nach Praxisnähe erfüllt. Durch die Nichtberücksichtigung von Sonderfällen der Kreditfinanzierung und komplexer Finanzpläne erfolgt eine Reduktion, um die Schüler nicht zu überfordern. Gleichzeitig soll die hypertextgestützte vernetzte Präsentation der relevanten Information die Fasslichkeit des Falls erhöhen. Berufsrelevanz Berufsrelevante Tätigkeiten der Unterrichtsreihe sind die im Rahmen einer Fallstudie definitionsgemäß zu bearbeitenden Handlungsschritte: Analyse einer Problemsituation, Interpretation zur Verfügung stehenden Informationsmaterials, Herleiten und Bewerten von Entscheidungsalternativen und die abschließende Präsentation und Diskussion der Ergebnisse. Durch die intensive Nutzung der Informationstechnologie werden die Praxisnähe und die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert. Die Fallstudie in der Präsentation Den Kern der Präsentation bilden die Ausgangssituation, in der der Fall dargestellt wird, sowie die Seiten für den Arbeitsauftrag und die für die Problemlösung erforderlichen Informationen. Die Struktur der Präsentation orientiert sich somit an der Konstruktion von Fallstudien im Allgemeinen. Um das einfache Navigieren zwischen den Grundkomponenten der Fallbeschreibung zu ermöglichen, enthalten die Präsentationsseiten am linken Rand Symbole für die einzelnen Fallabschnitte, die Website entsprechende Links. Innerhalb der Informationsseite können durch Anklicken der unterstrichen dargestellten Begriffe zusätzliche Informationen zu diesen Begriffen angezeigt werden. Sozialform Unterstützung durch den Computer Computerunterstütztes Lernen ist nicht auf das individuelle Einzellernen beschränkt. Vielmehr wird angestrebt, dass "die Lernsoftware innerhalb des sozial-kommunikativen Kontexts einzelne didaktische Funktionen übernehmen kann, dabei aber dem sozialen Geschehen der Lerngruppe untergeordnet wird" (Euler 1997). Im konkreten Fall dient die Hypertext-Präsentation der Information, die Excel-Tabelle der Unterstützung bei den als Entscheidungsgrundlage anfallenden Berechnungen sowie die Präsentationsgrafik zur übersichtlichen Dokumentation und verständlichen Präsentation. Das Finden von Lösungsalternativen und deren Bewertung sowie die Entscheidung für eine Alternative erfolgt durch Diskussion in der Gruppe. Arbeitsgleiche Gruppenarbeit Die Gruppenarbeit erfolgt arbeitsgleich, da dies den Wissenstransfer zwischen den Gruppen im Hinblick auf den Einsatz der neuen Medien erleichtert. Durch die offene Gestaltung der gemeinsamen Fragestellung ist darüber hinaus gewährleistet, dass die unterschiedlichen Gruppen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, so dass einerseits Anlass zur Diskussion gegeben ist und die Schülerinnen und Schüler andererseits erfahren, dass es für viele Probleme der betrieblichen Praxis keine eindeutigen Musterlösungen gibt. Ablauf der Unterrichtseinheit "Kreditarten des Handels" Unterrichtsablauf "Kreditarten des Handels" Auf dieser Seite finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Unterrichtsverlaufs dieser Unterrichtseinheit Die Schülerinnen und Schüler erkennen Finanzierungsanlässe. beschreiben Finanzierungsmöglichkeiten. verstehen ausgewählte Kreditarten des Handels (Lieferantenkredit, Kontokorrentkredit, Diskontkredit, Darlehen) und beurteilen sie nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. wenden Diskontrechnung an. wenden arithmetische Funktionen auf Datumsfelder an. erkennen Grundsätze der Gestaltung von Bildschirmpräsentationen. Die folgenden Quellen wurden für die Unterrichtseinheit "Kreditarten des Handels" herangezogen: D. Euler: Pädagogische Konzepte des multimedialen Lernens. In: Wirtschaft und Erziehung 1/97, Wolfenbüttel 1997 F. Gouillart und J. Kelly: Transforming the Organisation, New York 1995 M. Hammer und S. Stanton, The Reengineering Revolution, New York 1995 G. Kühn und H. Schlick: Spezielle Wirtschaftslehre Groß- und Außenhandel, Bad Homburg 1996 R. Nolden, E. Bizer: Groß- und Außenhandelsbetriebslehre, Köln 1990 M. Schinner: Software-Sanierung mittels Strukturierung im Großen. Inaugural-Dissertation, Institut für Informatik der Universität Zürich, Zürich 1993 G. Wöhe: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 16. Auflage, München 1986 Vor dem Hintergrund der prozessorientierten Sichtweise gewinnen die bereichsübergreifenden betrieblichen Querfunktionen Logistik, Finanzwesen, Personalwesen und insbesondere Informationsmanagement gegenüber den klassischen Grundfunktionen Einkauf, Produktion und Absatz zunehmend an Bedeutung (Gouillart und Kelly 1995). Anhand des Fallbeispiels "Global Frost in Zahlungsschwierigkeiten" werden ausgewählte Kreditarten des Handels unter besonderer Berücksichtigung des Computers als zentrales Schülerwerkzeug erarbeitet. Strukturierung von Finanzierungsmöglichkeiten Als Kriterien für die Strukturierung von Finanzierungsmöglichkeiten dienen die Kapitalherkunft (Innen- bzw. Außenfinanzierung) und die Rechtsstellung des Kapitalgebers (Eigen- bzw. Fremdfinanzierung). Die Finanzierung durch Kredite entspricht in dieser Systematik einer Außenfinanzierung mit Fremdkapital. Dauer der Kapitalüberlassung Nach der Dauer der Kapitalüberlassung (Fristigkeit) wird die Kreditfinanzierung wiederum in kurzfristig (in der Regel bis zu 90, teilweise bis zu 360 Tagen), mittelfristig (90 bzw. 360 Tage bis zu 4 Jahren) und langfristig (über 4 Jahre) untergliedert (Wöhe 1986). Die kurzfristige Kreditfinanzierung kann durch Kredite der Lieferanten, durch Anzahlungen von Kunden und durch die Aufnahme kurzfristiger Bankkredite erfolgen. Die mittel- bis langfristige Kreditfinanzierung erfolgt mittels Darlehen. Dabei stellt der Kreditgeber dem Kreditnehmer eine bestimmte Geldsumme zur Verfügung. Der Kreditnehmer verpflichtet sich, den Betrag zum vereinbarten Zeitpunkt einschließlich Zinsen zurückzuzahlen. Im Gegensatz zum Kontokorrentkredit kann beim Darlehen über zurückgezahlte Beträge nicht erneut verfügt werden. Je nach Höhe und Laufzeit werden Darlehen durch Bürgschaften, Lombardierungen, Sicherungsübereignungen oder Grundpfandrechte abgesichert (vgl. Nolden, Bizer 1990). Leasing und Factoring Finanzierungsformen, die sich hinsichtlich der Fristigkeit nicht eindeutig zuordnen lassen, sind Leasing und Factoring. Leasing ist die vertragliche Einräumung eines zeitlich begrenzten Nutzungsrechts an Gebäuden oder beweglichen Anlagegütern durch einen Leasing-Geber gegenüber einem Leasing-Nehmer. Rechtlich handelt es sich nicht um einen Kauf sondern um einen Mietvertrag. Factoring ist der Ankauf von kurzfristigen Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen durch ein besonderes Finanzierungsinstitut (Factor) (vgl. Kühn und Schlick 1996). Factoring wird in den meisten Fach- und Lehrbüchern der kurzfristigen Fremdfinanzierung zugeordnet. Bei kontinuierlicher Anwendung ließe sich das Factoring auch als mittel- oder langfristige Finanzierungsmöglichkeit einstufen. Beurteilung nach Berechnung Die Beurteilung verschiedener Kreditfinanzierungsvarianten erfordert eine Vielzahl von Berechnungen, die durch den Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogramms erleichtert werden können. Der Einsatz der Präsentationsgrafik ermöglicht die Erstellung von Ergebnissen, die hinsichtlich ihrer Gestaltung, Austauschbarkeit und Wiederverwendbarkeit über die Möglichkeiten einer manuellen Erstellung hinausgeht. Praxisnähe und didaktische Reduktion Da Liquiditätsschwierigkeiten in Zeiten der Globalisierung der Märkte und des damit verbundenen verschärften Wettbewerbs verstärkt auftreten, ist die Forderung nach Praxisnähe erfüllt. Durch die Nichtberücksichtigung von Sonderfällen der Kreditfinanzierung und komplexer Finanzpläne erfolgt eine Reduktion, um die Schüler nicht zu überfordern. Gleichzeitig soll die hypertextgestützte vernetzte Präsentation der relevanten Information die Fasslichkeit des Falls erhöhen. Berufsrelevanz Berufsrelevante Tätigkeiten der Unterrichtsreihe sind die im Rahmen einer Fallstudie definitionsgemäß zu bearbeitenden Handlungsschritte: Analyse einer Problemsituation, Interpretation zur Verfügung stehenden Informationsmaterials, Herleiten und Bewerten von Entscheidungsalternativen und die abschließende Präsentation und Diskussion der Ergebnisse. Durch die intensive Nutzung der Informationstechnologie werden die Praxisnähe und die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert. Die Fallstudie in der Präsentation Den Kern der Präsentation bilden die Ausgangssituation, in der der Fall dargestellt wird, sowie die Seiten für den Arbeitsauftrag und die für die Problemlösung erforderlichen Informationen. Die Struktur der Präsentation orientiert sich somit an der Konstruktion von Fallstudien im Allgemeinen. Um das einfache Navigieren zwischen den Grundkomponenten der Fallbeschreibung zu ermöglichen, enthalten die Präsentationsseiten am linken Rand Symbole für die einzelnen Fallabschnitte, die Website entsprechende Links. Innerhalb der Informationsseite können durch Anklicken der unterstrichen dargestellten Begriffe zusätzliche Informationen zu diesen Begriffen angezeigt werden. Unterstützung durch den Computer Computerunterstütztes Lernen ist nicht auf das individuelle Einzellernen beschränkt. Vielmehr wird angestrebt, dass "die Lernsoftware innerhalb des sozial-kommunikativen Kontexts einzelne didaktische Funktionen übernehmen kann, dabei aber dem sozialen Geschehen der Lerngruppe untergeordnet wird" (Euler 1997). Im konkreten Fall dient die Hypertext-Präsentation der Information, die Excel-Tabelle der Unterstützung bei den als Entscheidungsgrundlage anfallenden Berechnungen sowie die Präsentationsgrafik zur übersichtlichen Dokumentation und verständlichen Präsentation. Das Finden von Lösungsalternativen und deren Bewertung sowie die Entscheidung für eine Alternative erfolgt durch Diskussion in der Gruppe. Arbeitsgleiche Gruppenarbeit Die Gruppenarbeit erfolgt arbeitsgleich, da dies den Wissenstransfer zwischen den Gruppen im Hinblick auf den Einsatz der neuen Medien erleichtert. Durch die offene Gestaltung der gemeinsamen Fragestellung ist darüber hinaus gewährleistet, dass die unterschiedlichen Gruppen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, so dass einerseits Anlass zur Diskussion gegeben ist und die Schülerinnen und Schüler andererseits erfahren, dass es für viele Probleme der betrieblichen Praxis keine eindeutigen Musterlösungen gibt. Problematisierung: Ausgangssituation Die Schüler und Schülerinnen erfahren aus dem Dialog zwischen den beiden Geschäftsführern die Ausgangssituation: Global Frost will in die Realisierung einer Plakatkampagne investieren, hat jedoch Zahlungsschwierigkeiten, so dass der dafür gewährte Liefererskonto nicht genutzt werden kann. Die Schüler und Schülerinnen äußern spontan Lösungsmöglichkeiten für den Liquiditätsengpass. Diese Lösungsmöglichkeiten werden im Anschluss gemeinsam in kurz-, mittel- und langfristig wirksame gegliedert. Der Fall "Global Frost" Die Schülerinnen und Schüler bilden Gruppen und blättern durch die PowerPoint-Präsentation (finanzierung.ppt) beziehungsweise die Website. Sie informieren sich über die genaue finanzielle Situation der Global Frost GmbH, insbesondere über: den kurzfristigen Kapitalbedarf aufgrund des Investitionsvorhabens unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen den Termin der Rechnungsstellung die Höhe der ausstehenden Wechsel die zur Verfügung stehenden Kreditangebote Entwicklung von Entscheidungsalternativen Die Gruppen führen unter Einsatz der Tabellenkalkulation Berechnungen zu unterschiedlichen Finanzierungsvarianten durch. Sie kombinieren verschiedene Kreditangebote zu alternativen Lösungsmöglichkeiten und beurteilen die jeweiligen Vor- und Nachteile nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Sie dokumentieren die Ergebnisse dieser und der nachfolgenden Phase in einer zur Verfügung gestellten PowerPoint-Präsentation (präsentation.ppt). Auswählen und Begründen einer Entscheidung Die jeweiligen Gruppen entscheiden sich für eine Lösung und begründen ihre Entscheidung. Als Hilfestellung erhalten Sie Feedback über die Ergebnisse der Exploration von ihrem 'Vorgesetzten'. Präsentation und Diskussion der Lösung Die Schülerinnen und Schüler präsentieren und diskutieren ihre Lösungen. Artikulation der Eindrücke Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren im Rahmen eines stummen Schreibgesprächs ihre Eindrücke zu den folgenden Aspekten: Thema Fallbeschreibung Einsatz der Präsentationsgrafik Gruppenarbeit Lehrerverhalten D. Euler: Pädagogische Konzepte des multimedialen Lernens. In: Wirtschaft und Erziehung 1/97, Wolfenbüttel 1997 F. Gouillart und J. Kelly: Transforming the Organisation, New York 1995 M. Hammer und S. Stanton, The Reengineering Revolution, New York 1995 G. Kühn und H. Schlick: Spezielle Wirtschaftslehre Groß- und Außenhandel, Bad Homburg 1996 R. Nolden, E. Bizer: Groß- und Außenhandelsbetriebslehre, Köln 1990 M. Schinner: Software-Sanierung mittels Strukturierung im Großen. Inaugural-Dissertation, Institut für Informatik der Universität Zürich, Zürich 1993 G. Wöhe: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 16. Auflage, München 1986

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II

Rechnungen verstehen und erstellen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Politik / Wirtschaft in Klasse 10 erläutert, wie Rechnungen aufgebaut sind und welche Informationen sie enthalten müssen. Anhand eines Beispiels aus dem Themenfeld Kraftfahrzeug erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegendes ökonomisches Wissen und Verbraucherkompetenz. Sie lesen, analysieren und erstellen eigene Rechnungen und vertiefen ihr Verständnis durch ergänzende Aufgaben zur Mehrwertsteuer. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen ersten Einblick in das Thema Rechnungserstellung und wenden das Wissen in der Praxis an, indem sie selbstständig eine Rechnung in einem ihnen vertrauten Gebiet erstellen. Das Material enthält drei Arbeitsblätter, anhand derer die Schülerinnen und Schüler eigenständig oder in Paar- oder Gruppenarbeit mit Unterstützung eines Videos erarbeiten, was bei der Rechnungserstellung zu beachten ist. In didaktisch reduzierter Form lernen die Schülerinnen und Schüler, die für die Erstellung einer Rechnung notwendige Fachterminologie kennen, beziehungsweise wenden diese an. Die Annäherung an das Thema Rechnungen wird in den Kontext "Kraftfahrzeug" eingebettet. Dabei wird ein Kontext aufgegriffen, der an die Alltagserfahrungen der Lernenden anknüpft (hier der Fahrzeugkauf). Durch diese gezielte Auswahl als Anwendungsbeispiel aus dem Themenfeld Kfz erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundlagen und Fachkenntnisse, um das Verstehen der Rechnungserstellung aus der persönlichen Erfahrungswelt zu ermöglichen. Anhand eines Beispiels aus dem Kfz-Handwerk erstellen die Lernenden eine eigene Rechnung, wahlweise unter Nutzung einer Rechnungsvorlage aus dem Internet. Als Differenzierungsaufgabe sind weitere Aufgaben vorgesehen, in denen schnellere Schülerinnen und Schüler die Umsatzsteuer beziehungsweise Mehrwertsteuer berechnen. Diese Unterrichtseinheit kann fächerübergreifend und im Rahmen einer Projektplanung genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben in ihrem Alltag viele bewusste und unbewusste Berührungspunkte mit dem Kfz-Handwerk, die auch im späteren beruflichen Kontext eine Rolle spielen können, zum Beispiel in handwerklichen oder kaufmännischen Berufen im Kfz-Bereich oder auch in Ingenieurberufen. Um die Begriffe Umsatzsteuer beziehungsweise Mehrwertsteuer und Skonto verstehen und anwenden zu können, sind Kenntnisse in der Prozentrechnung notwendig, die im Rahmen der Rechnungserstellung noch einmal aufgegriffen und vertieft werden können. In der Unterrichtseinheit werden verschiedene Methoden der Wissensvermittlung wie beispielsweise Einzel- und Gruppenarbeit und die Arbeit im Plenum angewandt, um eine Aktivierung aller Lerntypen zu erreichen. Dabei wird auf interaktive Methoden wie die Nutzung eines Videos zur Erklärung und das Erstellen einer Rechnung unter Nutzung einer Vorlage im Internet ein besonderer Fokus gesetzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Grundsätze der Rechnungserstellung. erläutern die Fachbegriffe einer Rechnung. wenden ihre Kenntnisse der Rechnungserstellung auf Gegebenheiten im alltäglichen Leben an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus einem Text und aus einem Video aufgabengeleitet entnehmen und wiedergeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen Routine in Paar- und Gruppenarbeit. entwickeln ihre Fähigkeit, Arbeitsergebnisse zu präsentieren und zu kommunizieren. entwickeln ein Bewusstsein für individuelle Stärken und Schwächen.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe I

Wälder – von unseren heimischen Wäldern zum Amazonas-Regenwald

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schülerinnen und Schüler das faszinierende Ökosystem Wald und erkennen die Zusammenhänge zwischen Wäldern, dem Klima und uns Menschen. Dabei gehen die Texte und Aufgaben auf Ereignisse wie die verheerenden Waldbrände der letzten Sommer in Deutschland und Brasilien ein, auf das auch in den Medien viel diskutierte Thema "Waldsterben 2.0", auf aktuelle (klima-)politische Entwicklungen in Deutschland und weltweit sowie auf Aktionen und Bewegungen zum Wald- und Klimaschutz wie Fridays for Future. Über debatten- und handlungsorientierte Unterrichtsimpulse werden Werte der Nachhaltigkeit vermittelt, die Jugendlichen werden zum Nachdenken und Diskutieren angeregt und es werden Möglichkeiten für eigenes Handeln erarbeitet. Wälder sind neben den Weltmeeren die artenreichsten, produktivsten und wertvollsten Lebensräume der Erde. Sie erzeugen Sauerstoff, binden Kohlenstoff und regulieren als "grüne Lunge" unseres Planeten das Klima. Die Bilder von gerodeten und brennenden Wäldern – zuletzt etwa von den verheerenden Waldbränden im Amazonas-Regenwald – begegnen uns immer häufiger in den Nachrichten und lassen sicher auch Ihre Schülerinnen und Schüler nicht kalt. Warnungen vor Waldbrandgefahr, etwa aufgrund von extremer Hitze und Dürre, kennen sie inzwischen nicht nur aus südlichen Urlaubsländern, sondern auch aus den Wäldern in ihrer unmittelbaren Umgebung – und das nicht etwa nur im Sommer! Auch den Bäumen in unseren Gärten und Parks sieht man an, dass sie unter dem Klimawandel leiden; viele von ihnen sind in den letzten beiden Hitzesommern gestorben. Inzwischen wird gar von einer "Jahrhundertkatastrophe" und einem "Waldsterben 2.0" gesprochen. Obwohl längst bekannt ist, wie wichtig Wälder – besonders der Amazonas-Regenwald – sind, wird weltweit alle drei Sekunden eine Waldfläche von einem ganzen Fußballfeld zerstört! Trotz zahlreicher Zertifikate und Abkommen konnte der Raubbau am Amazonas-Regenwald bisher nicht gestoppt werden. Auch wir in Europa tragen mit unserem Konsumverhalten zur Zerstörung des Regenwaldes bei – beispielsweise mit unserem Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten, dem Kauf von Möbeln, Papier oder Grillkohle aus Tropenhölzern oder mit der Verwendung von Produkten, die Palmöl enthalten, das nicht ökologisch und sozial vertretbar produziert wurde. Dass und wie Waldzerstörung und Klimawandel – und im Umkehrschluss auch Waldschutz und Klimaschutz - sich gegenseitig begünstigen, dafür schafft das Bildungsmaterial in dieser Unterrichtseinheit Bewusstsein und Verständnis. Medienpräsente Themen sowie aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen und deren Hintergründe werden verständlich erklärt. Die Schülerinnen und Schüler werden zudem mit einer Auswahl weiterführender Links zur eigenen Recherche angeregt, und ihnen werden Handlungsoptionen zur Problemlösung aufgezeigt. Mit der Aktionsmappe "Wälder – von unseren heimischen Wäldern zum Amazonas-Regenwald" möchte Greenpeace Lehrkräften und ihren Lerngruppen Anregungen bieten, sich mit Wäldern und dem Klimawandel nicht nur inhaltlich zu beschäftigen, sondern im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auch selbst für den Wald- und Klimaschutz aktiv zu werden. Mehr Informationen dazu finden Sie im Themendossier . Didaktische Hinweise Was bedroht die Wälder in Deutschland und im Besonderen? Und welche Verantwortung tragen wir in Europa – auch für den Regenwald im Amazonas-Becken? Was kann jeder und jede Einzelne von uns für den Erhalt und Schutz der Wälder tun, und ist eine ökologisch und sozial verantwortliche wirtschaftliche Nutzung des Regenwaldes überhaupt möglich? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Beschäftigung mit der Aktionsmappe "Wälder – von unseren heimischen Wäldern zum Amazonas-Regenwald" auseinander. So werden die Jugendlichen dazu angeregt, sich ihrer eigenen Verantwortung für den Schutz der Wälder bewusst zu werden und diese Erkenntnis in verantwortungsbewusstes Handeln zu übertragen. Ausgehend von einem Überblick über unterschiedliche Arten von Wäldern weltweit setzt die Aktionsmappe einen Fokus auf heimische Wälder (Aktionsblatt 1) und den Amazonas-Regenwald (Aktionsblätter 2 bis 4). Inhaltliche Schwerpunkte sind dabei Wälder als komplexe Ökosysteme, Bedrohungen, denen Wälder ausgesetzt sind, sowie konkrete Maßnahmen zum Erhalt und Schutz der Wälder. Abschließend werden die Zusammenhänge zwischen Wäldern und Klima vertiefend betrachtet, wobei ein inhaltlicher Schwerpunkt auch auf der nationalen und internationalen Klimapolitik liegt (Aktionsblatt 5). Methodische Hinweise Die Aktionsblätter verfolgen einen debattenorientierten Ansatz. Zum Themenbereich Wald werden unterschiedliche Richtungen im öffentlichen Diskurs ausgewogen dargestellt und so zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema sowie zur Diskussion angeregt. So sollen die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt werden, sich auf dieser Grundlage ihr eigenes, begründetes Urteil zu bilden. Darüber hinaus wird ein (auch fächerübergreifender) handlungsorientierter Ansatz verfolgt: Die Schülerinnen und Schüler werden zum Beispiel zu eigenen Aktionen angeregt und sollen dabei möglichst auch selbst in den Wald gehen. Hinweise zu den Arbeitsaufträgen Alle Arbeitsaufträge können ohne spezifische fachliche Vorkenntnisse bearbeitet werden. Die zur Bearbeitung der Aufgaben nötigen inhaltlichen Informationen finden sich in den Informationstexten auf den Aktionsblättern beziehungsweise unter den in den Arbeitsaufträgen angegebenen Internet-Quellen. Die angegebenen Links sollen dabei der Orientierung Ihrer Schülerinnen und Schüler bei der Informationsrecherche dienen und können natürlich um weitere Informationsquellen ergänzt werden. Die Arbeitsaufträge decken die Anforderungsbereiche I (Reproduktionsleistungen), II (Reorganisations- und Transferleistungen) und III (Reflexion und Problemlösung) ab und sind dabei in die Kategorien leicht, mittel und schwer unterteilt. So können Sie zur inneren und äußeren Differenzierung je nach Alter und Lernstand Ihrer Schülerinnen und Schüler die jeweils passenden Aufgaben auswählen beziehungsweise – im Sinne einer Förderung der Selbstkompetenz – von den Lernenden selbst auswählen lassen. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Wälder komplexe Ökosysteme sind, in denen Bäume ein soziales Miteinander leben. erarbeiten sich Hintergrundwissen über verschiedene Waldarten in den unterschiedlichen Klimazonen unseres Planeten. befassen sich mit den Tieren, Pflanzen und indigenen Völkern, die im Amazonas-Regenwald beheimatet sind. erkennen die Bedeutung von Wäldern als "grüne Lunge" unseres Planeten und damit für unser gesamtes Ökosystem. werden mit unterschiedlichen Bedrohungen für unsere heimischen Wälder und den Amazonas-Regenwald konfrontiert, befassen sich vertiefend damit und erkennen den Einfluss unserer Lebensweise auf die Zerstörung der Wälder. erkennen die Zusammenhänge zwischen Wäldern und dem Klimawandel, entwickeln Maßnahmen zum Schutz der Wälder sowie des Klimas und informieren andere darüber. setzen sich für den Wald- und Klimaschutz ein und animieren ihre Schulgemeinschaft und ihr Umfeld, sich ebenfalls zu engagieren.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Past perfect: introduction and practice

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Past Perfect lernen die Schülerinnen und Schüler eine neue Zeitform im Englischen kennen. Es handelt sich dabei um die Vorvergangenheit, das Past Perfect Simple, mit welcher ausgedrückt wird, dass eine Handlung vor einer anderen Handlung in der Vergangenheit stattgefunden hat. Als Rahmenhandlung werden geschichtliche Beispielsätze ausgewählt.Erfahrungsgemäß sind die verschiedenen Zeitformen ein grammatikalisches Thema im Englisch-Unterricht, welches vielen Lernenden durch alle Jahrgangsstufen hinweg immer wieder Schwierigkeiten bereitet. Nur wenige Schülerinnen und Schüler verstehen auf Anhieb die richtige Verwendung der verschiedenen Zeiten. Die Chance, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Zeiten beherrschen, kann durch umfangreiches Üben auf verschiedene Arten erreicht werden. Eine der letzten Zeitformen, die die Schülerinnen und Schüler vermutlich lernen, ist das past perfect simple . In dieser Unterrichtseinheit wird auf anschauliche Weise diese Zeitform eingeführt und mit ersten Übungen angewandt. In einer nachfolgenden Unterrichtseinheit kann die Vorvergangenheitsform mit unterschiedlichen Übungen gefestigt werden. Vorkenntnisse Eine gute Voraussetzung für die Erarbeitung des past perfect simple ist es, wenn die Schülerinnen und Schüler die Vergangenheit simple past und die entsprechenden Verbformen beherrschen. Da bereits die Zeitform des present perfect simple bekannt sein sollte, sind die Schülerinnen und Schüler mit den Formen des past participle , der 3. Form des Verbs, vertraut und haben diese bereits gelernt. Diese ist Voraussetzung zum sicheren Beherrschen des past perfect . Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Üben notwendig. Durch eine langsame, kleinschrittige Einführung einer neuen Zeitform können erste grammatikalische Schwierigkeiten von vornherein gemindert werden oder im Idealfall gar nicht entstehen. Dies geschieht durch eine Hinführung mit einer Mind Map und einer für alle Schülerinnen und Schüler interessanten Rahmenhandlung, nämlich Christoph Kolumbus. Ebenso dadurch, dass zuerst nach und nach Beispielsätze von der Lehrkraft vorgelesen werden und dann selbst erschlossen werden. Der Gebrauch und die Bildung der Zeitformen werden dann gemeinsam erarbeitet und eine erste Übungsphase geschieht in Paararbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen über Christopher Kolumbus, das simple past und unregelmäßige Verbformen. lernen den Gebrauch und Bildung des past perfect kennen. üben und festigen das past perfect . Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera und dem PC. lernen den Umgang mit einer PowerPoint-Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zusammen. beteiligen sich rege am Unterrichtsgespräch.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Jazz: Louis Armstrong

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Louis Armstrong lernen die Schülerinnen und Schüler den bekannten Musiker und Entertainer kennen. Dabei soll ein möglichst umfassendes Bild entstehen, das sowohl theoretisch durch musikhistorische Einordnung und bekannte Werke, als auch praxisnah den Schülerinnen und Schülern vermittelt wird. Schwerpunkte der Einheit Vielleicht ist sein Name den meisten Schülerinnen und Schülern nicht sofort ein Begriff, wohl aber seine unvergesslichen Melodien wie "What A Wonderful World", "Hello Dolly" oder "When The Saints Go Marching In". Die Hits von Louis Armstrong sind in unzählbaren Werbespots, Filmen oder Computerspielen verwendet worden und werden noch heute im Radio gespielt. Der Künstler gilt noch immer als einer der einflussreichsten Musiker und Künstler des Jazz, der mit seiner Haltung und seiner Kunst die Nachwelt nachhaltig geprägt hat. Zielsetzung Am Ende dieser Unterrichtseinheit wissen die Schülerinnen und Schüler, wer der Musiker Louis Armstrong ist. Sie kennen seine größten musikalischen Hits, sowie seinen Werdegang und seine musikalische Bedeutung. Aufgrund seiner ausgeprägten Mimik und Gestik, finden Schülerinnen und Schüler den Sänger und Trompeter heute noch faszinierend. In dieser Unterrichtseinheit lernen sie Louis Armstrong kennen und ordnen ihn musikhistorisch in die Geschichte des Jazz ein, sehen sich Videos von ihm an, um tatsächlich einen möglichst originalgetreuen, authentischen Eindruck zu bekommen und musizieren die Stücke "What A Wonderful World" und "When The Saints Go Marching In". Zudem erhält die Klasse einen Einblick in den New Orleans Jazz und den Scat-Gesang. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person und den Musiker Louis Armstrong und dessen unvergessene Lieder kennen. Sie musizieren, beziehungsweise singen gemeinsam die beiden Stücke "When The Saints Go Marching In", sowie "What A Wonderful World". Außerdem erfahren sie etwas über New Orleans Jazz und den Scat-Gesang, für den Louis Armstrong, aber auch die Musikerin Ella Fitzgerald oder Musiker Al Jarreau bekannt wurden. Relevanz des Themas Das Thema Jazz ist ein fester Bestandteil im Lehrplan Musik in der Sekundarstufe I. Einer der bekanntesten und einflussreichsten Musiker ist Louis Armstrong. Viele seiner Stücke sind heute aus der Populärkultur und den Medien nicht mehr wegzudenken, besonders "What a Wonderful World", das gerade in turbulenten Zeiten Hoffnung und Trost schenkt. Durch das gemeinsame Musizieren, zweier Stücke und eindrucksvoller Videos und Dokumentationen wird das Interesse und die Motivation gesteigert. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen bereits aus vorausgegangenen Unterrichtseinheiten verschiedene Stile des Jazz , wie etwa Blues oder Swing . Aus dem Alltag dürften manche Lernende schon in Kontakt mit verschiedenen Stücken von Louis Armstrong gekommen sein. Aus Filmen oder der Werbung sollte zumindest des Stück "What A Wonderful World" einem Großteil der Klasse bekannt sein. Die Lehrkraft sollte sich vorab die diversen Videos ansehen, sowie Überlegungen anstellen, auf welche Art und Weise - je nach technischer Ausstattung - die Aufträge bearbeitet werden sollen. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die musikhistorische Bedeutung des Musikers Louis Armstrong erkannt werden. Ebenso lernen die Schülerinnen und Schüler einige Lieder des Musikers kennen, sowie mit Scat Gesangs eine besondere Art des Singens. Gerade durch das gemeinsame Musizieren der Stücke "When the Saints Go Marching In" und "What A Wonderful World" kann das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler geweckt werden. Ein authentischer Eindruck, der die Klasse auf eine emotionale Art bewegt, wird durch das Betrachten der verschiedenen Videos erzeugt. Gerade durch gemeinsames Musizieren und durch Empathie können mögliche negative Vorbehalte oder Hemmungen der Schülerinnen und Schüler abgebaut werden, da sich jeder in die Thematik einbringen kann, weil man die Melodien der Stücke kennt. Dadurch, dass die theoretischen Hintergründe in Gruppenarbeit erarbeitet werden, kann dies im individuellem Tempo geschehen. Durch gemeinsames Musizieren und dem Betrachten von stiltypischen Videos, besonders aufgrund der ausdrucksstarken Mimik und Gestik Armstrongs, können die Schülerinnen und Schüler für diesen Musiker begeistert werden. Das Abwechseln der Sozialformen - vom Plenum, über gemeinsamen Musizieren, und Gruppenarbeit - sowie der Einsatz von modernen Medien und technischer Geräte (sofern vorhanden) sorgt für einen weiteren Motivationsschub. Gerade das emotionale Stück "What A Wonderful World" sollte viele Schülerinnen und Schüler begeistern. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Bildern und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Zudem ist es ratsam, sich die musikalischen Stücke anzusehen und vorher zu entscheiden, auf welche Art und Weise sie gemeinsam musiziert werden sollten. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Dies hängt von der Ausstattung des Raumes ab, ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil. Ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen den Swing praktisch und theoretisch kennen. lernen den Musiker Louis Armstrong in Theorie und Praxis kennen. musizieren die Stücke "When The Saints Go Marching in" und "What A Wonderful World". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und sehen unbekannte Musikstücke unter Berücksichtigung der vorhandenen Möglichkeit zum Abspielen von Audiodateien und Videodateien. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von bekannten und unbekannten Stücken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. hören sich verschiedene Meinungen an und kreieren gemeinsam neue Musik.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Berufe am Theater

Unterrichtseinheit
14,99 €

Vorhang auf! Diese Unterrichtseinheit stellt mehr als 25 ausgewählte, exemplarische Berufe aus dem Bereich der Oper und des Theaters vor. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler der 9. oder 10. Jahrgangsstufe berufsvorbereitende Einblicke in viele bis dato unbekannte Tätigkeitsbereiche an einem Theater oder Opernhaus. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick und möglichst breiten Einblick in das weite und abwechslungsreiche Feld der möglichen Berufe an einem Theater oder Opernhaus. Ein Blick hinter die Kulissen! Diese Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern Einblicke über einen Querschnitt ausgewählter Berufe aus dem Berufsfeld Oper und Theater geben: von der Beleuchterin und dem Beleuchter, Bühnenhandwerkerin und Bühnenhandwerker über den Beruf der Dirigentin und des Dirigenten, der Maskenbildnerin und des Maskenbildners sowie der Modistin und des Modisten und der Requisiteurin und des Requisiteurs bis hin zur Souffleuse und zum Souffleur sowie zur Tonmeisterin und zum Tonmeister. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche an einem Theater, sondern bekommen zusätzlich eine Vorauswahl von mehr als 27 Berufen. Aus dieser wählen sie einen für sie interessanten Beruf aus, den sie eigenständig recherchieren. Sie informieren sich über erforderliche Voraussetzungen in dem sie einen informativen Text lesen und sich - je nach technischer Ausstattung - ein passendes Video dazu ansehen. Möglicherweise erhalten die Schülerinnen und Schüler in ihren letzten Jahren an der Realschule eine Anregung, sich mit dem ein- oder anderen Beruf näher auseinanderzusetzen, da sie sich vorstellen könnten, ihn für sich in der Zukunft zu ergreifen. Zielsetzung Gerade an einer Realschule in der Sekundarstufe ist die Berufsvorbereitung ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Das Fach Musik ist nicht gerade dafür bekannt, einen wesentlichen Beitrag auf diesem Gebiet leisten zu können. Jedoch ein Thema ist dafür prädestiniert: Berufe an der Oper oder dem Theater. Vermutlich haben die meisten Lernenden keine Ahnung davon, wie vielfältig das Betätigungsfeld auf diesem Gebiet sein kann. Deshalb soll die Klasse nicht nur einen Überblick über die fünf Hauptfelder erhalten, sondern einen Einblick in mehr als 25 verschiedene Berufe aus den Bereichen Verwaltung und Leitenden Positionen, Musikerin, Musiker, Künstlerin, Künstler, Handwerkerin, Handwerker, Technik und "Dienstbare Geister". Am Ende dieser Unterrichtseinheit sollten die Schülerinnen und Schüler ihren beruflichen Horizont erweitert haben und vielleicht auf den Geschmack gekommen sein, ihre berufliche Zukunft im kulturellen Sektor zu suchen. Je nach technischer Ausstattung kann ein Großteil dieser Unterrichtseinheit auch digital auf einem iPad erfolgen. Zudem erhält die Lehrkraft eine Liste mit zusätzlichen Links zu Übersichten und Berufen. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren beruflichen Horizont und lernen das weite und äußerst abwechslungsreiche Feld der Berufe an einem Opernhaus oder Theater kennen. Sie reflektieren über ihre eigenen Stärken und Neigungen und erkunden selbstständig, welche Möglichkeiten es am Theater für sie gäbe. Relevanz des Themas Das Thema "Berufe am Theater" ist ein wichtiger Bestandteil im Kanon Oper, Musical, Theater im Musikunterricht in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe. Gerade in diesen Jahrgangsstufen ist die Berufsvorbereitung auch in anderen Fächern ein wichtiges Thema. Hier kann auch das Fach Musik einen Beitrag leisten und Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft aufzeigen. Natürlich kann nicht jeder Beruf besprochen werden, sondern nur ein Überblick gegeben und ein Querschnitt aufgezeigt werden. Dennoch wird die Vielfältigkeit der Berufsmöglichkeiten besprochen. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen natürlich bereits zahlreiche Berufe aus ihrem privaten Umfeld. Dennoch dürften für viele Schülerinnen und Schüler auch neue Berufe, wie beispielsweise ein Dramaturg oder Inspizient oder ein Modist dabei sein. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die unglaubliche Bandbreite an Berufen am Theater vorgestellt werden. Ziel der Stunde soll es nicht sein, dass jeder Lernenden von jedem der zu behandelnde Berufe das exakte Berufsbild und die genauen Voraussetzungen, die für das Ergreifen des jeweiligen Berufs erforderlich wären, kennt, sondern nur einen Überblick über das Berufsfeld Oper und Theater erhält. Jeder Lernenden soll sich zumindest mit einem Beruf beschäftigen und das dazugehörige Berufsbild und die erforderlichen Voraussetzungen erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten ein Raster, mit welchem sich jeder beliebige Beruf aus dem Theater charakteristisch einem bestimmten Berufsfeld zuordnen lässt. Das Schema besteht aus den Berufsfeldern Handwerk, Technik, Musik und Kunst, Verwaltung sowie leitende Positionen sowie den „dienstbaren Geistern“. Es werden viele unbekannte, aber durchaus interessante Berufe auf eine spielerische und durch die zahlreichen Videos moderne Art und Weise vorgestellt: So verfassen die Lernenden eine Stellenausschreibung, die von den Mitschülerinnen und Mitschülern erraten werden soll. Ebenso erhalten sie Anregungen, sich für ihre zukünftige Planung weiter zu informieren. Ebenso trägt ein Wechsel der Sozialformen dazu bei, die Motivation der Klasse zu steigern. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas sollte diese jedoch ohnehin bereits gegeben sein. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Berufen und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Sollte die Schule noch analog geführt sein, ist es ratsam, die 27 Berufskarten in ausreichender Form zu kopieren und zu laminieren. Alternativ könnte die Lehrkraft auch jeweils 4-5 unterschiedliche Berufe als ein PDF zusammenstellen und den Paaren oder Gruppen auf digitalen Wegen wie Airdrop zukommen lassen. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Das hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen verschiedene Berufe aus dem Bereich des Theaters kennen. beschäftigen sich mit ausgewählten Berufen und stellen diese anhand einer Stellenbeschreibung vor. gewinnen Einblicke hinter die Kulissen eines Theaterbetriebes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich verschiedene Videos an, eventuell auch mit Kopfhörern. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner, beziehungsweise in der Gruppe. hören sich verschiedene Meinungen an und sind offen für die Ideen anderer.

  • Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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