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Russlanddeutsche und andere postsozialistische Migranten

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Das Kurzdossier gibt einen Überblick darüber, wer Russlanddeutsche sind und inwiefern sich ihre Erfahrungen, Interessen und Lebensweisen von denen "Einheimischer" unterscheiden.In der Bundesrepublik Deutschland leben rund 2,5 Millionen Russlanddeutsche. Das Wissen über sie ist jedoch bei einem Großteil der Bevölkerung relativ begrenzt. Russlanddeutsche gelten als gut integriert und unauffällig. Im Zuge von Protesten gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und Sympathien für die rechtspopulistischen Parteien rückten sie wieder in den Fokus des medialen und öffentlichen Interesses. Anhand von zahlreichen Grundlagenartikeln mit Fakten, Daten und Zahlen bietet das Kurzdossier der Bundeszentrale für politische Bildung einen Einblick und Überblick zum Leben, Interessen von Russlanddeutschen, ihrem Leben in Deutschland und ihrem Leben in Russland. Die Materialien sind in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet. Deshalb sollten sie seitens der Lehrkraft vor- und nachbereitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich grundlegend mit der Geschichte der Russlanddeutschen auseinander. wissen, wie der Begriff "Russlanddeutsche" definiert ist. befassen sich mit der Frage der Integration und Beheimatung von Russlanddeutschen und Spätaussiedlern. erfahren etwas über die Interessen, politisches Engagement und Religiosität von Russlanddeutschen. erfahren etwas über den Alltag der in Russland verbliebenen Russlanddeutschen. erfahren, wie die Migration jüdischer Kontingentflüchtlinge und die Migration von Russlanddeutschen zusammenhängen. setzen sich mit dem Bild der Aussiedler in der Öffentlichkeit und dessen Wahrheitsgehalt auseinander. hinterfragen und revidieren eigene Vorurteile und Stereotype. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Textquellen und der Analyse von Sekundärliteratur sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen, Karten, Statistiken, Schemata und Schaubildern. benennen den Hauptgedanken eines Textes, stellen gedankliche Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung von Aussagen. erfassen unterschiedliche Perspektiven sowie kontroverse Standpunkte und geben sie zutreffend wider. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. berücksichtigen in ihrem Urteil die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswelt und entwickeln aus ihrem Wissen und ihren Einsichten über die Vergangenheit Konsequenzen für die Gegenwart. prüfen, ob der erreichte Wissenstand als Basis für ein Urteil zureichend ist. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Exponentialgleichungen mit e als Lernzirkel

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In diesem Lernzirkel werden systematisch alle wichtigen Methoden zum Lösen von Exponentialgleichungen mit der Basis e wiederholt und vertieft – vom Isolieren und Logarithmieren über Substitution und Ausklammern bis hin zu realen Anwendungsaufgaben. Exponentialfunktionen und ihre Umkehrfunktionen gehören zu den wichtigsten Inhalten der gymnasialen Oberstufe. Sie spielen nicht nur in der Mathematik, sondern auch in zahlreichen Anwendungsbereichen wie Biologie, Physik, Chemie oder Wirtschaft eine zentrale Rolle – überall dort, wo Wachstums- und Zerfallsprozesse modelliert werden. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Methoden zum Lösen von Exponentialgleichungen sicher zu beherrschen. Dieser Lernzirkel bietet den Lernenden die Möglichkeit, die grundlegenden Verfahren Schritt für Schritt selbstständig zu erarbeiten oder zu wiederholen. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst, wie man einfache Exponentialgleichungen vom Typ 1 durch Isolieren und Anwenden des natürlichen Logarithmus löst. Anschließend beschäftigen sie sich mit Typ 2 -Gleichungen, bei denen unterschiedliche Exponenten auftreten und die mithilfe einer Substitution in eine quadratische Form überführt werden können. Schließlich lernen sie bei Typ 3 , wie man gemeinsame Faktoren ausklammert, um die Gleichung zu vereinfachen. Neben den Pflichtstationen, die das notwendige Grundwissen vermitteln, gibt es auch Wahlstationen, die vertiefende Einblicke bieten. Hier können die Lernenden ihr Wissen in einem Multiple-Choice-Quiz testen, ein eigenes Übersichtsschema entwickeln oder reale Anwendungsaufgaben zu Wachstums- und Zerfallsprozessen lösen. Durch Hilfekarten, Tipps und Zusatzaufgaben werden die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert oder gefordert – je nachdem, wie sicher sie sich bereits fühlen. Das Ziel des Lernzirkels ist es, einen klaren Überblick über die verschiedenen Typen von Exponentialgleichungen zu verschaffen und die Lernenden in die Lage zu versetzen, diese selbstständig und sicher zu lösen. Am Ende sollten die Schülerinnen und Schüler genau wissen um welchen Typ es sich handelt – und welche Methode dazu passt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen unterschiedliche Typen von Exponentialgleichungen und ordnen ihnen passende Lösungsmethoden zu. lösen Exponentialgleichungen sicher durch Logarithmieren, Substitution und Ausklammern. beschreiben und interpretieren Wachstums- und Zerfallsprozesse mithilfe exponentieller Modelle. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Arbeitstechniken im Lernzirkel selbstständig an (Stationenarbeit, Hilfekarten, Wahl- und Pflichtstationen). stellen Lösungsstrategien systematisch dar (Rechenschemata, Merkkarten, Übersichten). überprüfen ihre Ergebnisse eigenständig anhand von Lösungsblättern und reflektieren ihr Vorgehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen bereitgestellte Materialien (zum Beispiel Tippkarten) sachgerecht. dokumentieren ihre Ergebnisse strukturiert (Regelheft, Laufzettel, Übersichtstexte). prüfen Informationen kritisch, indem sie eigene Lösungen mit Lösungsblättern abgleichen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in Partner- und Gruppenarbeit kooperativ Lösungen und diskutieren ihre Vorgehensweise. übernehmen Verantwortung für die eigene Arbeit und für den Arbeitsprozess in der Gruppe. halten Rücksicht und Ruhe ein, um eine lernförderliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Arbeitsblatt: Bewerbungsformate

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Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Formen und Wege der Bewerbung kennen und erfahren, was dabei jeweils zu beachten ist. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, nach welchen neuen Formen und Trends sie ihre ersten Bewerbungen gestalten können. Sie erhalten wichtige Tipps dafür, auf was es bei einer Bewerbung ankommt und erarbeiten ein eigenes Kurzprofil, bei dem sie besonders ihre Stärken und Qualifikationen herausarbeiten. Anschließend recherchieren sie, welche Fähigkeiten und Kenntnisse für die Bewerbung in einer Steuerkanzlei von Vorteil sind. Eine gute Bewerbung kann für Schülerinnen und Schüler nach ihrem Abschluss die Eintrittskarte in die Arbeitswelt bedeuten. Allerdings unterliegen auch die Bewerbungsformen einer zunehmenden Digitalisierung, sodass bereits heute postalische Bewerbungen der Vergangenheit angehören. Das Arbeitsblatt macht Schülerinnen und Schüler daher mit neuen Formen der Bewerbung vertraut und lässt sie erste Erfahrungen im Verfassen von Bewerbungen sammeln, damit der Einstieg in das erste Praktikum, den Ausbildungsplatz oder einen Ferienjob gelingt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen aktuelle Bewerbungstrends und -formate. lernen, die Bewerbung als ihre Visitenkarte entsprechend ihren Qualifikationen und den gewünschten Anforderungen zu gestalten. erörtern Fähigkeiten und Anforderungen, die für die Arbeit in einer Steuerkanzlei wichtig sind. können begründen, welches Bewerbungsverfahren sich für welche Branche eignet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten anhand von Videos Stilmittel der Videobewerbung aus und präsentieren diese. erarbeiten selbstständig ein elektronisches Kurzprofil. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich im Plenum. diskutieren im Plenum über verschiedene Bewerbungsverfahren. üben, den eigenen Standpunkt argumentativ zu vertreten.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wie funktioniert das? Technik nutzen und verstehen

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Dieses Video und die begleitenden Unterrichtsmaterialien richten sich an Lehrkräfte, die innerhalb eines technischen Unterrichtvorhabens die Methode der Funktionsanalyse einsetzen möchten. Das Material wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Täglich nutzen wir technische Produkte, wie beispielsweise Sprühflasche, Kugelschreiber oder Regenschirm. Aber wissen wir auch, wie sie funktionieren? Ist es überhaupt wichtig, die Dinge, die wir nutzen zu verstehen? Im Unterricht können Schülerinnen und Schüler mit der Funktionsanalyse das Innere von Artefakten analysieren. Es wird aufgedeckt, welche Komponenten ein Produkt beinhaltet und welche Aufgaben die einzelnen Bestandteile erfüllen. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Stationsarbeit "Kugelschreiber" kennen und bearbeiten den Arbeitsbogen "Stromspargerät" . Im Video werden an konkreten Beispielen (zum Beispiel Rauchmelder, Dynamotaschenlampe) verschiedene Methoden der Funktionsanalyse (zum Beispiel Black-Box-Methode) vorgestellt. Darüber gibt es Tipps, was beim Demontieren und anschließenden Remontieren mit Schülerinnen und Schülern zu beachten ist. Im zweiten Schritt wird auf kriminalistische Spurensuche gegangen und ein "Fake-Energiespargerät" entlarvt. Fachliche und methodische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Fachkenntnisse bei der Analyse von Artefakten an und vertiefen sie. verstehen die Funktionsweise des Kugelschreibers. nutzen Werkzeuge, bearbeiten Materialien und erkennen den Zusammenhang von Technik, Ökonomie und Ökologie. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien eigenständig für Recherchen (Materialauswahl, Tutorials). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend miteinander um und integrieren andere. analysieren arbeitsteilig. diskutieren technische Lösungen.

  • Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Arbeitsblatt: Berufliche Anforderungen und persönliche Fähigkeiten analysieren

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Das Arbeitsblatt leitet Schülerinnen und Schüler an, die eigenen Fähigkeiten und Talente zu analysieren und sie mit den Anforderungen in ihrem Wunschberuf abzugleichen. Mithilfe des Arbeitsblatts setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Stärken und Schwächen auseinander. Sie erkennen, welche Talente und Fähigkeiten sie besitzen und vergleichen diese mit den Anforderungen in ihrem Wunschberuf. Am Beispiel der Steuerberatung erhalten die Schülerinnen und Schüler einen exemplarischen Einblkick in mögliche Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber. Spätestens im Rahmen der Berufsorientierung fragen sich Schülerinnen und Schüler, welche Anforderungen ihr Wunschberuf stellt. Das Arbeitsblatt leitet sie an, selbstreflexiv ihre eigenen Talente und Fähigkeiten zu erkunden. Sie lernen, Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber in Muss- und Kann-Anforderungen zu unterteilen. Anhand einer selbst ausgewählten, realen Stellenanzeige erarbeiten sie die Bestimmungsfaktoren, ob und wann eine Bewerbung für sie sinnvoll wäre. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, zwischen Fähigkeiten und Talenten zu unterscheiden. wissen, welche Anforderungen der Beruf der Steuerberaterin und des Steuerberaters an Bewerberinnen und Bewerber stellt. kennen den Unterschied zwischen obligatorischen und fakultativen Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerbern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen thematisch passende Zeitungsüberschriften oder Werbeslogans. erkunden selbstreflexiv ihren Wunschberuf sowie ihre Talente und Fähigkeiten anhand vorgegebener Internetquellen. recherchieren selbstständig Stellenanzeigen und gleichen die Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber mit ihrem eigenen Talent- und Fähigkeitsprofil ab. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren selbst verfasste Zeitungsüberschriften oder Werbeslogans dem Plenum. organisieren sich eigenständig in Gruppen und informieren sich über die Aufgaben in der Steuerberatung. diskutieren interessante Stellenanzeigen vor dem Hintergrund ihres eigenen Talent- und Fähigkeitsprofils im Plenum.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Lesespiel "Silben-Mau-Mau"

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Mit dem Lesespiel "Silben-Mau-Mau" wird die Förderung der Lesefähigkeit, kombiniert mit der Fähigkeit, Wörter in Silben zu strukturieren, spielerisch ermöglicht. Da den Schülerinnen und Schülern das Spiel "Mau-Mau" zumeist bekannt ist, ist es nicht nur leichter, sondern auch besonders motivierend für sie, die wortgebundenen Spielregeln zu adaptieren.Dieses Unterrichtsmaterial für den Sprachunterricht der Grundschule vermittelt grundlegende Kompetenzen der deutschen Sprache spielerisch: Die Strukturierung von Wörtern in Silben ist nicht nur Basis für die Dekodierfähigkeit (und Lesefähigkeit), sondern auch Grundlage für den Erwerb der Rechtschreibkompetenz, deren erste Strategie das Silbenschwingen bildet. Um diese Kompetenz zu fördern, wurde in diesem Unterrichtsmaterial bewusst auf Silbenschrift verzichtet. Nach den bekannten Regeln des klassischen Kartenspiels orientiert sich jeder Spielzug an der auf dem Tisch liegenden Karte. Auch wenn sich die Karten hier zunächst auf die Wortart der Nomen beschränken, können diese jederzeit ohne großen Aufwand durch Verben, Adjektive oder Präpositionen ersetzt oder ergänzt werden. Außerdem bietet sich themenspezifisches oder aktuelles Vokabular an beziehungsweise Wörter, die sich mit den anderen Rechtschreibstrategien überschneiden. Die Karten sollten ausgedruckt, ausgeschnitten und im Idealfall laminiert werden, damit das Material flexibel und nachhaltig eingesetzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler können die Anleitung selbstständig lesen und verstehen, bevor sie das Material eigenverantwortlich nutzen. Das "Silben-Mau-Mau" können zwei oder mehrere Kinder gleichzeitig im Team zusammen spielen, sodass es zum Lernen motiviert und den (grammatischen) Unterrichtsalltag auflockern kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlesen und verstehen einfache Wörter gliedern und strukturieren Wörter in Silben Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler spielen selbstständig in Kleingruppen miteinander

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Lesespiel "Verlängerungs-Domino"

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Bei dem Arbeitsmaterial "Verlängerungs-Domino" müssen die Pluralwörter von Nomen durch Verlängerung gefunden werden. Durch das Lesespiel kann die spielerische Förderung von Lese- und Rechtschreibkompetenz unkompliziert im Unterricht der Grundschule ermöglicht werden, entweder als Teil von Lernstationen oder im Rahmen der Freiarbeit.Dieses Material zur Förderung der Lesekompetenz bietet sich vor allem in der zweiten Jahrgangsstufe an, kann aber durchaus bis Klasse vier im Rahmen von Freiarbeit mit unterschiedlichen Schwerpunkten Anwendung finden. Die Dominowörter beschränken sich auf Nomen, deren Pluralwort durch Verlängerung gefunden werden muss. Auf diese Art und Weise kann das Spiel nicht nur einen Beitrag zur Lesefähigkeit und Wortschatzerweiterung leisten, sondern fördert gleichzeitig die Auseinandersetzung mit dem Wortstammprinzip und der damit einhergehenden Rechtschreibstrategie des Verlängerns oder indirekt auch des Ableitens. Die Karten sollten ausgedruckt, ausgeschnitten und im Idealfall laminiert werden, damit das Material flexibel und nachhaltig eingesetzt werden kann. Die Anleitung hilft den Schülerinnen und Schülern, das Material selbstständig zu verwenden und erhöht den Grad der Eigenverantwortlichkeit. Es kann je nach Klasse sowohl allein als auch in einer Kleingruppe gespielt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen und verstehen einfache Wörter. erkennen Nomen und finden deren Pluralwort. erkennen erste Regelmäßigkeiten der deutschen Rechtschreibung und wenden dabei Strategien an wie zum Beispiel die Verlängerungsregel durch Ableitung bei Umlauten ä – a, äu – au. strukturieren indirekt Wörter nach orthografischen Gesichtspunkten (zum Beispiel entdecken sie Regelmäßigkeiten in der Wortbildung und erkennen diese wieder). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler spielen selbstständig beziehungsweise in Kleingruppen miteinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Tiere in Gefahr

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Die Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere wird immer länger. In diesem Unterrichtsmaterial setzen sich die Lernenden mit Gründen für das Aussterben von Panda, Gorilla, Nashorn, Tiger und Orang-Utan auseinander und lernen den Lebensraum der Tiere sowie die Bedrohung durch Klimawandel und Menschen kennen. Weltweit sind bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht und die Rote Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN wird immer länger. Die Umweltschutzorganisation WWF warnt vor dem "größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier". Dieses Unterrichtsmaterial regt die Schülerinnen und Schüler der Grundschule deshalb dazu an, über das Artensterben sowie dessen Ursachen und Folgen zu sprechen, um sie für Umwelt- und Artenschutz zu sensibilisieren. Dabei sollen sie im Ansatz verstehen, dass eine mangelnde Bioviversität auch uns betrifft, da das Überleben des gesamten Planeten bedroht ist, wenn die Artenvielfalt verschwindet. Die Arbeitsblätter für den Unterricht in Sachunterricht, aber auch für Lesen und Schreiben, DaF oder DaZ machen durch authentische Bilder darauf aufmerksam, dass Tiere wie Pandabär, Nashorn, Gorilla, Orang-Utan und Tiger zum einen von Menschen gejagt werden, zum anderen aber auch durch Klimawandel, den Bau von Städten und Straßen sowie durch Umweltverschmutzung bedroht sind. Fragen wie "Wie viele Pandas gibt es noch auf der Welt?" oder "Wo leben Nashörner und Tiger?" werden dabei ebenso erarbeitet wie die Möglichkeiten, die gefährdeten Tiere zu schützen. Das Unterrichtsmaterial eignet sich zur Förderung von Empathiefähigkeit und sozialer Kompetenz sowie gleichzeitig zur Verbesserung der Lesekompetenz. Es bietet Anlass, auch über weitere gefährdete Tiere wie Eisbären oder Koalabären zu sprechen, über die aktuell in Medien häufig berichtet wird.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Verfolgung von NS-Verbrechen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR

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Mit diesem Arbeitsblatt erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- und Gruppenarbeit, wie NS-Verbrechen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR verfolgt wurden.Der Wunsch, die Verantwortlichen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zur Verantwortung zu ziehen, bestand im Nachkriegsdeutschland in allen Besatzungszonen. Neben den Hauptverantwortlichen, die in den Nürnberger Prozessen angeklagt wurden, sollten auch die zahlreichen Deutschen verfolgt werden, die an den Verbrechen beteiligt waren. Das Vorgehen und das Engagement, dies zu erreichen, unterschied sich in der SBZ deutlich von den Zonen der Westmächte. Die Lernenden beschäftigen sich anhand eines Sachtextes mit der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ und lernen so auch die ideologische Dimension kennen, die beim Vorgehen der Sowjetunion und später der DDR eine wichtige Rolle spielte. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Vorgehen gegen vermeintliche NS-Verbrecher in der SBZ und der frühen DDR. nennen die ideologischen Hintergründe, die bei der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ und der DDR eine wichtige Rolle spielten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ aus einem Sachtext. recherchieren eigenständig, wie die Lager für NS-Verbrecher in den westlichen Besatzungszonen aussahen und vergleichen sie mit den Lagern in der SBZ. erstellen eine Zeitleiste mit den wichtigsten Daten der Verfolgung von NS-Verbrechern in der SBZ/DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren, warum der Block der antifaschistischen Parteien die NS-Verbrecher von deutschen Gerichten verurteilen lassen wollten. erörtern, ob der Umgang mit Häftlingen, denen NS-Verstrickungen vorgeworfen wurden, den Menschenrechten entspricht.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Interaktives Übungspaket zum Grundwortschatz "Körperteile"

Interaktives

Mit diesem Paket interaktiver Übungen können die Schülerinnen und Schüler spielerisch den Grundwortschatz im Themenfeld "Körperteile" trainieren und sich somit auf die Anwendung im aktiven Sprachgebrauch vorbereiten. Dieses interaktive Übungspaket umfasst folgende Übungsformate: Interaktive Übung Nummer 01: Die Schülerinnen und Schüler lernen hier 19 Nomen des Wortschatzes kennen, indem sie sie in einem Wortgitter finden müssen. Sie üben spielerisch das Verknüpfen von Buchstaben zu Gruppen und schließlich zu Worten als Strategie beim Lesen. Die Übung kann durch eine Zuordnung der im Wortgitter gefundenen Nomen zum passenden Begleiter (beispielsweise an der Tafel) sinnvoll ergänzt werden. Interaktive Übungen Nummer 02 und 03: In zwei Schritten lernen die Schülerinnen und Schüler die Nomen in der Mehrzahl kennen, indem sie sie beim Memory mit den bereits bekannten Nomen in der Einzahl verknüpfen müssen. Interaktive Übung Nummer 04: Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten ein Quiz mit Multiple-Choice-Fragen. Dabei trainieren sie ihre Fähigkeit, zwischen Einzahl und Mehrzahl zu unterscheiden und den passenden Artikel zuzuordnen. Das Quiz kann mehrfach wiederholt werden. Ergänzend zu diesem interaktiven Übungspaket lohnt sich ein Blick in die Kopiervorlage "Grundwortschatz Körperteile" , die weiteres Unterrichtsmaterial in diesem Themenfeld umfasst. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Grundwortschatz zum Thema Körperteile. können zwischen Einzahl und Mehrzahl unterscheiden. können den passenden Begleiter zuordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet. entwickeln Bewusstheit für unterschiedliche Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Oberbegriffe finden

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Dieses Arbeitsmaterial samt didaktischem Spiel zum Thema "Oberbegriffe" regt die Schülerinnen und Schüler an, einzelne Nomen zu sammeln und dem richtigen Oberbegriff zuzuordnen. In den Übungsaufgaben sind die Lernenden dazu aufgefordert, zu vorgegebenen Einzelbegriffen den passenden Oberbegriff zu finden sowie Nomen zu markieren, die nicht zu anderen Nomen eines Oberbegriffs passen. Ein didaktisches Spiel übt weiter die Fähigkeit, Nomen zu einem Oberbegriff selbst zu finden sowie vorgegebene Wörter einem Oberbegriff zuzuordnen. Einsatz der Übungsaufgaben im Unterricht Die Schülerinnen und Schüler treffen sich im Stuhlkreis und jede / jeder bringt einen beliebigen Gegenstand mit in den Stuhlkreis. Diese Gegenstände werden von den Schülerinnen und Schülern assoziativ gedeutet, die von ihnen getroffene Zuordnung wird begründet. Die Lehrkraft schreibt die genannten Oberbegriffe, nach denen geordnet wird, auf eine Wortkarte und ordnet sie den Haufen zu. Die getroffene Zuordnung kann auch problematisiert und geändert werden: Aus dem allgemeinen Oberbegriff "Nahrungsmittel" kann der differenziertere Begriff "Obst" gebildet werden. Die Einführung in das Thema kann mit dem Spiel "Ich packe meinen Koffer..." fortgesetzt werden: "Ich fliege nach Amerika und nehme eine Bluse mit". Reihum müssen jetzt die Schülerinnen und Schüler den Oberbegriff "Kleidung" erraten und dürfen auf die Reise nur mitnehmen, was zum Oberbegriff "Kleidung" passt. Sagen sie einen falschen Begriff, müssen sie leider zu Hause bleiben und dürfen nicht mit nach Amerika fliegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen die Gemeinsamkeit einzelner Begriffe einem "Oberbegriff" zu. erweitern ihren Wortschatz durch gezielte Übungen. verstehen die Arbeitsanweisungen und setzen sie themenzentriert um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler würdigen die Beiträge anderer. halten sich an die vereinbarten Spielregeln.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Fachsprache in der Pflege

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Die Unterrichtseinheit für das Fach Pflege, Therapie, Medizin in der beruflichen Bildung vermittelt den angehenden Pflegefachkräfte professionell mit Patientinnen, Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden zu kommunizieren. Das Unterrichtsmaterial führt Lernende in die professionelle Kommunikation im Pflegealltag ein. Dazu stehen fünf Arbeitsblätter zur Verfügung, die inhaltlich aufeinander aufbauen und Situationsbeschreibungen mit vielfältigen Aufgabenformaten kombinieren. Die Auszubildende Lena wird während ihres ersten Arbeitstags auf der internistischen Station begleitet und erlebt, wie Fachsprache und Alltagssprache in verschiedenen Pflegekontexten verwendet werden. Anhand von drei Situationsbeschreibungen (Übergabe, morgendlicher Rundgang, ärztliche Visite, Pflegedokumentation) wird die Differenzierung zwischen Fachsprache und Alltagssprache dargestellt und im Rahmen von Aufgaben zur Begriffserklärung, Begriffszuordnung, Lückentexten und Schreibanweisungen vertieft. Während Alltagssprache in der Kommunikation mit Pflegeempfängerinnen und Pflegeempfängern verwendet wird, ist Fachsprache essentiell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und anderen Pflegekräften sowie für die rechtssichere Dokumentation. Das fünfte Arbeitsblatt bündelt die Anwendung der zuvor eingeführten Fachbegriffe im Rahmen eines Quizzes. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, zwischen Fachsprache und Alltagssprache im Pflegealltag zu unterscheiden. wenden Fachsprache situations- und adressatengerecht an. erkennen die Bedeutung professioneller Kommunikation im Pflegealltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen Pflegeberichte unter Verwendung angemessener Fachsprache. entwickeln einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Dokumentationsmedien im Pflegealltag. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren empathisch und wertschätzend mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. entwickeln Gesprächssicherheit und reflektieren ihr eigenes Kommunikationsverhalten. stärken ihre Fähigkeiten zur adressatengerechten Kommunikation.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung
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