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Nachrichtensendungen verstehen und selbst erstellen

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In diesem Unterrichtsvorschlag gestalten die Schülerinnen und Schüler eigenständig ein Nachrichtenformat, wodurch die Funktions- und Arbeitsweise einer Nachrichtenproduktion praktisch erfahrbar und nachvollziehbar wird.Nachrichtensendungen sind ein - auch bei Jugendlichen - akzeptierter Informationsvermittler. Sie geben meist in nüchterner Form einen Überblick über das, was wir als Zuschauer wissen sollten, jedenfalls nach der Auffassung der Redaktion, die die Nachrichten zusammengestellt hat. Gerade weil Nachrichten in einer objektiven Weise daherkommen, ist es zu ihrem Verständnis und ihrer Einordnung für Kinder und Jugendliche wichtig, einen Einblick in die Produktionsbedingungen zu erhalten. Die Unterrichtseinheit, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit Nachrichtensendungen auseinandersetzen, umfasst die drei Module "Verstehen und Analysieren von Nachrichtensendungen", "Entstehung von Nachrichtensendungen" und "Produktion einer Nachrichtensendung". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Unterschiede zwischen Unterhaltungs- und Informationsformaten. arbeiten allgemeine Merkmale von Nachrichtensendungen und deren Funktion heraus und vergleichen diese mit den Funktionen von anderen Formaten. lernen die Arbeitsbereiche und Produktionsabläufe einer Nachrichtensendung kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren verschiedene Nachrichtenformate, um so gemeinsame Qualitätsmerkmale und Beeinflussungsmöglichkeiten durch unseriöse Berichterstattung zu erkennen. lernen, die Nachrichtenqualität kritisch zu bewerten. vergleichen mehrere Nachrichtensendungen in Bezug auf deren Funktions- und Qualitätsmerkmale. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten in Teamarbeit eine Nachrichtensendung. führen eine Redaktionskonferenz durch.

  • Deutsch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"Meinung im Netz gestalten"

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Das Unterrichtsmaterial behandelt in vier Modulen Meinungsbildung im Internet aus verschiedenen Richtungen und wie Jugendliche mit der Meinungsvielfalt im Internet umgehen und sie demokratisch mitgestalten können. In der Lebenswelt von Jugendlichen ist das Internet eine wichtige Sozialisationsinstanz. Hier finden Begegnungen statt, werden Positionen miteinander abgeglichen, Lösungen für Probleme gesucht, moralische bzw. ethische Eckpunkte bestimmt. Dabei werden sie zwangsläufig mit der Meinungsvielfalt im Internet konfrontiert, deren Teil auch sogenannte "Fake News" und Verschwörungstheorien sein können. In vier Modulen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer eigenen Selbstdarstellung im Internet, dem Zustandekommen von Informationen und Meinungen im Netz sowie den Verschwörungstheorien auseinander. Außerdem lernen sie, wie sie selbst dazu beitragen können, ein demokratisches Miteinander im Netz zu schaffen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihr eigenes Nutzungsverhalten in den sozialen Medien und die Beteiligungsmöglichkeiten, die das Internet bietet. kennen charakteristische Eigenschaften von Netzkommunikation. erkennen die Informationsauswahl und Darstellungsform in Abhängigkeit von der Quelle. können (Anti-)Demokratische Strukturen von Bewegungen im Netz erkennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen mit der Preisgabe ihrer persönlichen Informationen im Web bewusst um. entwickeln eigene Ideen als Mitgestalter/innen sozialer Netzwerke und digitaler Kommunikation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, Netzbeiträge von Freunden anzuzweifeln und auch Äußerungen von Erwachsenen selbstbewusst entgegenzutreten. lernen, sich deutlich gegen Hasskommentare und Hate Speech zu positionieren.

  • Deutsch / Politik / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wie zeigt sich Homo- und Transphobie?

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In dieser Unterrichtseinheit geht es um homo- und transphobe Alltagserfahrungen und ihre Folgen für die Betroffenen.Homo- und transphobe Einstellungen sind fester Bestandteil rechter und radikal-religiöser Ideologien. Allerdings sind sie nicht auf diese Milieus beschränkt, sondern reichen weit in die Mitte der Gesamtgesellschaft hinein. In diesem Modul beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Konstruktion von Geschlechtsvorstellungen und Sexualität und reflektieren diese anhand von Geschichten über Jugendliche, die als lesbisch, schwul oder transgender ausgegrenzt wurden. Ein Schwerpunkt liegt hier auf dem Prinzip biographischen Lernens. Die Lebensgeschichte einer Jugendlichen, die in diesem Modul im Zentrum steht, funktioniert als Türöffner, um sich mit tiefergehenden Fragestellungen auseinandersetzen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Wirkungsweisen und Mechanismen von Homo- und Transphobie kennen. setzen sich kritisch mit Geschlechterrollen auseinander. werden bestärkt, eine eigene Position gegenüber Normenkonstruktionen im Kontext sexueller Identität einzunehmen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Informationen aus Videos anhand konkreter Beobachtungsaufträge. denken sich mögliche Titel für ein Video aus und diskutieren die Vorschläge. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch biographische Geschichten die Probleme von Jugendlichen kennen, die alltäglich Homo- und Transphobie erleben müssen.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Extreme Dialogue: "Daniel Gallant"

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Das Unterrichtsmaterial thematisiert am Beispiel des ehemaligen Rechtsextremen Daniel Gallant, welche Motive und Ursachen dafür verantwortlich sein können, dass Menschen Teil der rechten Szene werden. In dem Kurzfilm beginnt Daniel Gallant mit der Erzählung erster Ereignisse in seinem Leben, die ihn später in die Rechtsextreme Szene abrutschen ließen. Sie beginnen mit einer instabilen und von der Gewalt seiner Stiefväter gegen ihn geprägten Kindheit, deren emotionale Folgen Daniel als Erwachsenen dann selbst in gewalttätigen rechtsextremistischen Gruppierungen abtauchen lassen. Das Begleitmaterial zu Daniel Gallants Geschichte gibt Lehrkräften die Möglichkeit, sich in ihrem Unterricht mit Schülerinnen und Schülern tiefergehend mit dem Reiz gewalttätiger rassistischer Gruppen und ihren Vorurteilen auseinanderzusetzen. Ein Leitfaden gibt Lehrkräften weitergehende Hilfestellungen zur generellen Arbeit mit Unterrichtsmaterialien von Extreme Dialogue. Die Lehrkräfte sollten unbedingt vor dem Beginn der Unterrichtseinheit mit der Klasse darüber sprechen, dass die in den Interviews geschilderten Ereignisse teilweise sehr drastisch und gewaltsam sind. Schülerinnen und Schüler, die sich dem nicht aussetzen wollen oder können, müssen Alternativen angeboten bekommen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Push- und Pull-Faktoren, die Menschen zur Teilnahme in extremistischen Gruppen bewegen können und hinterfragen die Aussagen von Daniel Gallant kritisch. lernen die Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung bestimmter Minderheiten und Gruppen kennen. reflektieren, wo Ausgrenzung und Diskriminierung auch in Deutschland und in ihrem eigenen Alltag auftritt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich Informationen aus dem Video-Interview mit Daniel Gallant. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Kontakte zu Einzelnen und ihren Geschichten Empathie und Gemeinschaft fördern können. bringen Gefühle zum Ausdruck, die mit Diskriminierungs- und Anerkennungserfahrungen einhergehen können. Das Video erzählt die Geschichte des ehemaligen Mitglieds einer rechtsextremen Gruppe in Kanada, der als Kind von seinen Stiefvätern missbraucht wurde und lange Zeit selbst extrem gewalttätig war, bis ihm der Ausstieg aus diesem Kreislauf gelungen ist.

  • Politik / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Extreme Dialogue: "Adam Deen"

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Das Unterrichtsmaterial ermöglicht anhand eines kurzen Films die Auseinandersetzung mit Adam Deen, der zum islamistischen Extremisten wurde und später den Ausstieg aus der Szene schaffte. Im Mittelpunkt stehen Motive für Ein- und Ausstieg und die islamistische Ideologie. In dem knapp sechs Minuten langen Dokumentarfilm erzählt Adam Deen von seinem Weg in den Islamistischen Extremismus, schildert seine damalige Einstellung zu den Anschlägen des 11. Septembers und erklärt, was ihn am Ende dazu bewegt hat, die Gruppe wieder zu verlassen. Das Begleitmaterial zu Adam Deens Geschichte gibt Lehrkräften die Möglichkeit, sich in ihrem Unterricht mit Schülerinnen und Schülern tiefergehend mit dem Reiz gewalttätiger rassistischer Gruppen und ihren Vorurteilen auseinanderzusetzen. Ein Leitfaden gibt Lehrkräften weitergehende Hilfestellungen zur generellen Arbeit mit Unterrichtsmaterialien von Extreme Dialogue. Die Lehrkräfte sollten unbedingt vor dem Beginn der Unterrichtseinheit mit der Klasse darüber sprechen, dass die in den Interviews geschilderten Ereignisse teilweise sehr drastisch und gewaltsam sind. Schülerinnen und Schüler, die sich dem nicht aussetzen wollen oder können, müssen Alternativen angeboten bekommen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand der Geschichte von Adam Deen Motive und Ursachen für die Radikalisierung von Menschen kennen. analysieren die Mechanismen, die Menschen in extremistischen Gruppen halten und sie bis zur Anwendung von Gewalt treiben. erarbeiten und hinterfragen Techniken und Taktiken zum Überzeugen und Widerstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich Informationen aus dem Video-Interview mit Adam Deen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler haben erfahren, wie Kontakte zu Einzelnen und ihren Geschichten Empathie und Gemeinschaft fördern können. Das Video erzählt den Prozess der Radikalisierung eines ehemaligen Mitglieds der mittlerweile verbotenen britischen Islamisten-Gruppe al-Muhajiron nach, bis zu seiner Abkehr von der islamistischen Ideologie.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Dreisatz und Prozentrechnung anwenden

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Das Arbeitsblatt für das Fach Mathematik der Klasse 7 vermittelt den Schülerinnen und Schüler, wie sie den Dreisatz und die Prozentrechnung zur Lösung alltäglicher Aufgaben einsetzen können. Sie arbeiten mit praxisnahen Beispielen aus dem Friseursalon, wie der Berechnung von Rabatten, der Preisermittlung für Produkte oder dem Mischungsverhältnis von Zutaten. So entwickeln sie ein besseres Verständnis für proportionale Zuordnungen und Prozentsätze. Dieses Arbeitsblatt kann als weiterführendes Material für die Unterrichtseinheiten "Haare färben – für immer oder für eine bestimmte Zeit?" oder auch "Wunderwelt Haare" genutzt werden und wird dabei in den Rahmenlehrplan der Sekundarstufe I eingeordnet. Thematisch orientiert es sich an der Verwendung des Dreisatzes und der Prozentrechnung in Bezug auf das Färben der Haare mit Haarfärbemitteln. Hierfür werden benötigte Details in einem kurzen Informationstext eingeführt. Das Arbeitsblatt kann in den Fächern Mathematik oder Chemie, aber auch als fächerübergreifender Exkurs im Fach Biologie eingesetzt werden. Die Aufgaben greifen typische Sachprobleme mit direktem Bezug zum Friseur-Handwerk auf, wodurch ein guter Einblick in den Alltag eines Friseurs oder einer Friseurin möglich ist. Je nach Bedarf können Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ausgewählt oder weggelassen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Dreisatz auf Alltagsprobleme anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler berechnen verschiedener Mischungsverhältnisse. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Fähigkeit im Umgang mit Formelsammlungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und verbessern ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen.

  • Mathematik
  • Sekundarstufe I
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