Digitales Lehrwerk
Extremismus­prävention
und interkulturelles Lernen

Wie funktioniert Antisemitismus? Mit Zivilcourage gegen antisemitische Vorurteile und Ausgrenzung

  • Geisteswissenschaften
  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
  • Arbeitsblatt, Video

In diesem Unterrichtsmodul werden Jugendliche auf Phänomene und Folgen von Antisemitismus aufmerksam gemacht und sollen sich mit ihrer eigenen Rolle und ihren Vorurteilen auseinandersetzen.

Beschreibung

Antisemitismus ist nicht nur ein Problem von Neonazis und Salafisten. Eine antisemitische Haltung spielt in vielen gesellschaftlichen Milieus eine Rolle und antisemitische Äußerungen reichen bis in die Populärkultur. Diese Unterrichtseinheit greift das Thema Antisemitismus auf und soll die Schülerinnen und Schüler in drei Unterrichtsstunden für die Wahrnehmung antisemitischer Stereotype und deren diskriminierende Wirkung sensibilisieren.

Vermittelte Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erwerben Hintergrundwissen zum Antisemitismus.
  • begreifen Antisemitismus als mileuübergreifendes Phänomen, gesamtgesellschaftliches Problem.
  • setzen sich kritisch mit den gesellschaftlichen Folgen von Antisemitismus auseinander.

Medienkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erarbeiten Informationen aus Videos.
  • setzen sich kritisch mit Videos des Salafisten Pierre Vogel auseinander.

Sozialkompetenz

  • reflektieren die Folgen antisemitischer Ressentiments und Stereotype für die Betroffenen.
Arbeitsmaterial "Wie funktioniert Antisemitismus?" zum Download

Förderer und Herausgeber

Gefördert vom Hessischen Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus:
hke.hessen.de
Herausgegeben von der Stiftung für Jugend und Bildung: www.jugend-und-bildung.de

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Lernraum

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In Kooperation mit

Georg-Eckert Institut

Das Georg-Eckert Institut ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung von Schulbüchern. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und in diesem Rahmen in der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern. Darüber hinaus fungiert das Institut als Schulbuchzentrum des Europarates. Die vorliegenden Materialien sind beim Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung erschienen. Die Autorin ist Inken Meier.