Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Lernende am Tablet
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Entdecken Sie unsere beliebteste Unterrichtseinheit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi! Die Unterrichtseinheit thematisiert die Auswirkungen von Werbung und sorgt für eine Reflexion des eigenen…

Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Geldverteilung
Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lernenden, wie sie alltägliche Ausgaben realistisch einschätzen, Konsumfallen erkennen und verantwortungsvolle Finanzentscheidungen treffen können.

Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Friedenstaube
Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Stärkung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten in der globalen Weltgemeinschaft. Anpacken und Zukunft bewirken!

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?" ermitteln die Lernenden die Kosten des täglichen Lebens, betrachten Kreditangebote in der Werbung kritisch und hinterfragen ihren eigenen Bezug zu Taschengeld, Shoppen und Konsum."Du musst gute Noten haben, damit du später einen guten Beruf bekommst und gutes Geld verdienst." Ja, aber wofür? Was kostet denn wie viel und wie viel muss ich verdienen, um die Miete zu bezahlen, auch mal im Restaurant zu essen oder gute neue Turnschuhe kaufen zu können? Was kostet eigentlich das Leben? Was brauche ich wirklich und was ist Luxus? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Umgang mit Geld und recherchieren die Kosten des täglichen Lebens – nicht nur zum Shoppen vor Weihnachten oder zur Finanzierung des neuesten Handys. Sie betrachten dabei Slogans und Kreditangebote der Werbung sowie Konsumfallen kritisch und stellen Regeln für den richtigen Umgang mit Geld auf. Der in den Medien oft vermittelte Eindruck, es sei ganz normal, durch einen Kredit den persönlichen Lebensstil mit Shoppen zu finanzieren, wird mit diesem Unterrichtsmaterial für den Unterricht in Politik oder SoWi hinterfragt. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen sollen auf diese Weise ein besseres Verständnis für Geld und Zinsen entwickeln, um Lockrufen der Werbung zu widerstehen, Kaufentscheidungen gezielt zu treffen und die Kosten des Alltags angemessen einschätzen zu können. Je nach Klassenstufe und Schwerpunktsetzung können dabei im Unterricht auch die Themen Sparen, Altersvorsorge und Altersarmut Berücksichtigung finden. Das Thema "Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?" im Unterricht Welche Kosten im Alltag notwendig sind und welches Geld durch den Verzicht auf überflüssigen Konsum eingespart werden könnte, erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit im Fach SoWi oder Politik der Sekundarstufe I. Um Kreditangebote und im Speziellen die Werbungen dafür angemessen zu bewerten, setzen sie sich exemplarisch mit einem Video auseinander und stellen Regeln für den kompetenten Umgang mit Geld auf. Didaktisch-methodische Analyse Bei dieser Unterrichtseinheit geht es nicht nur um die Beschaffung und Auswertung von Wissen zum Thema Geld. Die Schülerinnen und Schüler sollen vielmehr selbst durch Schätzen und Vergleich mit realen Prospekten und Inseraten erfahren, "was das Leben kostet". Sie bewerten selbstständig Kreditangebote und sollen so selbst erkennen, dass ein Kredit für einen besonderen Urlaub oder Shoppen durchaus kritisch zu reflektieren ist. Auf diese Weise erarbeiten die Lernenden in kooperativen Arbeitsphasen selbst Regeln für den Umgang mit Geld und tauschen sich dazu in der Klasse aus. Im Sinne der Schülerorientierung nähern sich die Lernenden dem Thema Kredit zunächst auch über das den Jugendlichen zur Verfügung stehende Taschengeld. Die Schülerinnen und Schüler suchen hier Informationen auf einer vorgegebenen Website und werten diese entsprechend aus. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen die Kosten des täglichen Lebens. hinterfragen ihr eigenes Konsumverhalten und setzen sich kritisch mit Kreditangeboten auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einer Website gezielt und fragengeleitet die wesentlichen Informationen reflektieren mit der Kreditwerbung ein Video kritisch. entwerfen selbst ein Drehbuch für eine Werbung und drehen ein Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln selbst Verhaltensregeln zum kompetenten Umgang mit Geld. arbeiten zielorientiert und konzentriert in der Gruppe. akzeptieren die Sichtweisen der anderen und nehmen ihre Vorschläge mit auf.

  • Wirtschaft / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Friedliche Revolution in der DDR

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Die Friedliche Revolution in der DDR" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Ablauf der Friedlichen Revolution und die Bedeutung der Runden Tische für den Transformationsprozess.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Friedlich für Demokratie und Menschenrechte. Die Friedliche Revolution in der DDR 1989/1990" im Unterricht. In den 1980er Jahren entwickelte sich in der DDR zunehmend eine der SED und der DDR gegenüber kritisch eingestellte Bürgerrechtsbewegung. Sie prangerte Missstände an und suchte nach Wegen zu einer demokratischeren und offeneren Gesellschaft. Gegen Ende der 1980er Jahre bildete diese Bewegung die Keimzelle für die Friedliche Revolution. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten den Ablauf der Friedlichen Revolution und erstellen eine Zeitleiste. Anschließend setzen sie sich mit den Runden Tischen und ihrer Funktion für den Wendeprozess auseinander. Zum Abschluss diskutieren die Schülerinnen und Schüler die Folgen der Wende für die Menschen in der ehemaligen DDR und versuchen eine Erklärung dafür zu finden, warum auch heute noch viele Jugendliche in den neuen Bundesländern die DDR für demokratisch halten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Ablauf der Friedlichen Revolution und erstellen eine Zeitleiste. erklären die Ziele und die Bedeutung der Runden Tische. diskutieren die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die Menschen der ehemaligen DDR. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Die DDR – Der Sozialismus wird Realität

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In diesem Arbeitsmaterial setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der DDR und dem Leben in einem sozialistischen Staat auseinander. Sie erarbeiten, dass die DDR keine Demokratie war, die sozialistischen Versprechen in der Alltagsrealität nicht funktionierten und die DDR nur durch Überwachung und Repression fortbestehen konnte.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Die DDR – Der Sozialismus wird Realität" im Unterricht. Die DDR war eine Ein-Parteien-Diktatur, in der die Macht vollständig in den Händen der SED lag. Durch Überwachung, Repressionen und einer Einschränkung der Grundfreiheiten sicherte sich die SED über Jahrzehnte die Macht in der DDR. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit verschiedenen Aspekten der DDR auseinander: Dabei steht zunächst das politische System der DDR im Fokus und damit die Frage, ob die DDR eine Diktatur war. Im Anschluss arbeiten die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede zwischen Plan- und Marktwirtschaft heraus und überlegen, welche Folgen die Einführung der Planwirtschaft für die Menschen in der DDR hatte. Den Abschluss bildet die Auseinandersetzung mit heutigen verklärenden Bewertungen der DDR. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das politische und wirtschaftliche System der DDR. erarbeiten mithilfe eigener Recherchen die Hintergründe des Mauerbaus und wie er in der Bundesrepublik wahrgenommen wurde. nehmen Stellung zu kontroversen Bewertungen der DDR. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Linksextremistischer Antiimperialismus und Antiglobalisierung

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In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Imperialismus aus dem linksextremistischen Verständnis kennen und wie die linksextremistische Szene den Antiimperialismus und die Antiglobalisierung für ihre Zwecke nutzen. Ferner lernen die Schülerinnen und Schüler demokratische Partizipationsmöglichkeiten kennen, um kritikwürdigen Folgen der Globalisierung entgegenzuwirken.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antiimperialismus und Antiglobalisierung – Wer will eine gerechtere Welt?" im Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Imperalismusbegriff nach Lenin und dem Widerspruch zwischen seiner Gerechtigkeitsforderungen und seiner Staatsführung auseinander, indem sie anhand eines Textauszuges ein Statement formulieren. Aufgrund vergangener und aktueller Ausschreitungen, wie zum Beispiel zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt 2015 und zum G20 Gipfel in Hamburg 2017, wird die Instrumentalisierung der Antiglobalisierungsbewegung veranschaulicht. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wie genau Linksextremisten diese Bewegung für ihre Zwecke nutzen. Um den Schülerinnen und Schülern zu verdeutlichen, dass eine kritische Haltung zur Globalisierung nicht linksextremistisch ist, sammeln sie demokratische Möglichkeiten, um negativen Folgen entgegenzuwirken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Widerspruch zwischen Lenins Imperialismuskritik und seinem politischen Handeln, indem sie auf Grundlage eines Textauszuges zu dem Sachverhalt ein Statement schreiben. erarbeiten, wie Linksextremisten die aktuelle Antiglobalisierungsbewegung instrumentalisieren und entwickeln Vorschläge, sich demokratisch an der Bewegung zu beteiligen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). müssen mit zielführenden Argumenten den anderen Schülerinnen und Schülern der Gruppe ihre Argumente für demokratische Mittel, um negativen Folgen der Globalisierung entgegenzuwirken, präsentieren (Sozialkonzept).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Antikapitalismus und Linksextremismus

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Mithilfe dieses Arbeitsmaterials erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen Kapitalismuskritik im demokratischen Sinne und der Bedeutung des Antikapitalismus im Linksextremismus.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antikapitalismus – Du willst doch auch Gerechtigkeit?" im Unterricht. Nach einer ersten Begriffsdefinition entdecken die Schülerinnen und Schüler die Unabhängigkeit von Kapitalismus und Verfassung, indem sie erarbeiten, dass eine kritische oder auch positive Haltung zum Kapitalismus legitim ist und nicht im Zusammenhang mit der Abschaffung der demokratischen Gesellschaft steht. Daran schließt sich die Thematisierung des linksextremistischen Antikapitalismus an. Die Schülerinnen und Schüler erklären seine Forderungen und vergleichen sie mit dem real praktizierten Kommunismus. Abschließend lernen die Schülerinnen und Schüler Steuerelemente und Partizipationsmöglichkeiten kennen, um den Kapitalismus demokratisch zu verändern, indem sie über Mitsprachemöglichkeiten im Kommunismus und in einer Demokratie diskutieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen linksextremistischem und demokratischem Antikapitalismus, indem sie die Merkmale der Begriffsentfremdung erläutern und die Möglichkeit der Kapitalismuskritik im Einklang mit der Verfassung kennen. erkennen den Widerspruch zwischen der linksextremistischen Kapitalismuskritik und den Missständen in kommunistischen Staaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit). lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistischer Antifaschismus

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In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen demokratischem und linksextremistischem Antifaschismus. Darüber hinaus erhalten sie einen historischen Überblick über die Ursprünge des Faschismusbegriffs und über die heutige Auffassung.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antifaschismus – Bist du etwa nicht gegen Nazis?!" im Unterricht. Zum Einstieg definieren die Schülerinnen und Schüler den Faschismusbegriff in seiner ursprünglichen und heutigen Auffassung und zeichnen faschistische Herrschaften in Europa nach. Sie werten die ihnen zur Verfügung gestellten Daten zu faschistischen Herrschaften in Europa aus. Mithilfe der erworbenen Kenntnisse erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand der Think-Pair-Share Methode den Unterschied zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus und die Instrumentalisierung des Begriffs durch die linksextremistische Szene. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren den Begriff Faschismus. unterscheiden zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus, indem sie die Merkmale der Begriffsentfremdung erläutern, diese dem demokratischen Verständnis gegenüberstellen und sich mit dem Manipulationscharakter auseinandersetzen. erkennen den Widerspruch zwischen linksextremistischem antisemitistischem Handeln und linksextremistischen antifaschistischen Forderungen, indem sie auf Grundlage des Textauszuges diskutieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit). lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Anarchie und Freiheit

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In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ideologie des Anarchismus und dem Traum von bedingungsloser Freiheit in einer herrschaftsfreien Gesellschaft.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Anarchie und Freiheit – Willst du nicht auch frei sein?" im Unterricht. Zu Beginn der Unterrichtsstunde wird der Begriff Anarchismus definiert, indem die Schülerinnen und Schüler die Vorstellungen einer Anarchie skizzieren und sie mit den Rechten in einer Demokratie abgleichen. Nach dieser Einführung erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen über die Widersprüchlichkeit des Anarchismus, indem sie das Dilemma diskutieren, ein Recht ohne Justiz geltend zu machen und gleiche Freiheiten für alle zu gewähren. Anschließend erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Sinn von Institutionen und Gesetzen. Sie gelangen zur Erkenntnis, dass Institutionen und Gesetze zum Schutz der einzelnen Bürger geschaffen wurden und erläutern, welche für ihr Leben besonders wichtig sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler skizzieren die Grundgedanken des Anarchismus und erläutern dessen Dilemma im Vergleich zur Demokratie kritisch. erläutern mithilfe ihres erworbenen Institutionenwissens die Vorteile unserer Demokratie und nennen die Gesetze, Nichtregierungsorganisationen und Institutionen, die ihre Freiheiten schützen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Schülerinnen und Schüler der Gruppe von ihren Argumenten für eine Anarchie oder eine Demokratie überzeugen (Sozialkonzept). lernen ihre Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Autonome und Gewalt

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Gewalt und Militanz" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der autonomen Ideologie, der autonomen Szene, deren Gewaltanwendung und den Unterschieden zum restlichen Linksextremismus.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Gewalt und Militanz – "Macht kaputt, was euch kaputt macht"?" im Unterricht. Das Thema wird mit einer Annäherung an die Bedeutung von Gewalt eingeführt. Daraufhin werden die gewaltbereiten linksautonomen Gruppierungen und deren typische Straftaten thematisiert, indem die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit diese Lernaufgabe mithilfe des Plakates bearbeiten. Die Hinführung zur generellen Antihaltung erfolgt, indem die Schülerinnen und Schüler die Demonstrationsthemen, die Demonstrationsziele und die am häufigsten begangenen Straftaten der Linksautonomen sammeln. Im zweiten Teil beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in einem autonomen Staat, indem sie eine autonome Gesellschaft entwickeln. Des Weiteren wird der Begriff Notwehr beleuchtet, indem die Schülerinnen und Schüler diskutieren, wie er in unserer demokratischen Staatsordnung definiert ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit Gewaltanwendung allgemein und von Autonomen im Speziellen auseinander. beschreiben die generelle Antihaltung der Autonomen, indem sie die Vielfalt der Demonstrationsthemen auswerten und die eigentlichen Beweggründe des Demonstrierens analysieren. begründen, in welchen Situationen Gewaltanwendung als Notwehr legitim sein kann. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Gruppenmitglieder von Vor- und Nachteilen einer autonomen Gesellschaft überzeugen (Sozialkonzept). lernen ihre Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistische Ideologien

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Linksextremistische Ideologien" lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten linksextremistischen Lehren kennen sowie eine Auswahl an Staaten, in denen die Ideologien angewandt wurden beziehungsweise heute noch praktiziert werden. Dabei sollen auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erarbeitet werden.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Ideologie – Wie und was Linksextremisten denken" im Unterricht. Die Einführung des Themas beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den wichtigsten linksextremistischen Lehren: Marxismus, Sozialismus, Leninismus, Stalinismus, Maoismus, Anarchismus und Autonom. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die einzelnen Ideologien mithilfe des Plakats. Im Anschluss werden paarweise Staaten herausgearbeitet, in denen linksextremistische politische Ordnungen bestanden und/oder heute noch bestehen. Es folgt die Ergebnissicherung aller Aufgaben in einer Vorstellungsrunde im Klassenverband. Abschließend befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Gedankenexperiment zu einer autonomen/anarchistisch geführten Gesellschaft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die sieben wichtigsten Lehren des Linksextremismus kennen, indem sie diese in eigenen Worten beschreiben und im Anschluss recherchieren, welche Staaten sie zum Vorbild hatten beziehungsweise heute noch haben. entwickeln mithilfe ihres erworbenen Wissens über die autonome Ideologie einen fiktiven autonomen Staat und hinterfragen diesen kritisch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler müssen sich arrangieren und mit zielführenden Argumenten die anderen Gruppenmitglieder von ihrer Meinung für oder gegen den Erhalt von Stalin-Statuen überzeugen (Sozialkonzept). verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Globaler Linksextremismus

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Globaler Linksextremismus" erkennen die Schülerinnen und Schüler Linksextremismus als ein globales Problem. Sie identifizieren die Existenz von linksextremistischen Parteien und Gruppierungen und kennen Unterscheidungsmerkmale zur autonomen Szene.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Linksextremisten global – Linksextremismus spricht viele Sprachen" im Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sammeln Gründe für die Krise der linksextremistischen Parteien in Europa nach dem Ende der kommunistischen Sowjetunion. Eine folgende Auseinandersetzung mit den Strukturen, Legitimationsgrundlagen, politischen Auffassungen und Zielen sowie Methoden der Autonomen erfolgt, indem die Schülerinnen und Schüler eine Abgrenzung zu anderen linksextremistischen Strömungen anhand mehrerer Textauszüge vornehmen. Exemplarisch für den europäischen Linksextremismus werden die beiden Terrorgruppen PKK und RAF in den Fokus genommen. Hier recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet über die Ziele der PKK. Eine abschließende Plenumsphase zur Sicherung der von den Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Aufgaben wird empfohlen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die historischen Hintergründe der linksextremistischen Parteienlandschaft im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. präsentieren einen Überblick über die zwei Terrorgruppen PKK und RAF, indem sie deren Entstehung, Art und Ziele darstellen. erarbeiten die Strukturen, Legitimationsgrundlagen, politischen Auffassungen und Ziele sowie Methoden der Autonomen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Team- und Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Linksextremistische Jugendkultur und mediales Auftreten

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In diesem Arbeitsmaterial identifizieren die Schülerinnen und Schüler linksextremistisches Gedankengut in Jugendkultur und Medien und setzen sich mit Mobilisierungsstrategien der autonomen Szene auseinander.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Jugendkultur und Medien – Wie sich Linksextremisten vernetzen" im Unterricht. Zunächst wird ein Songtext einer linksextremistischen Band aus der autonomen Szene analysiert. Daraufhin werden in Einzel- und Plenumsarbeit Manipulationsstrategien der autonomen Szene zur Gewinnung neuer Anhänger anhand eines konkreten Beispiels diskutiert. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler politische Forderungen analysieren und auf ihre Konsequenzen hin kritisch hinterfragen sowie, trotz unterschiedlicher Wissensniveaus, gemeinsam das Thema diskutieren. Anschließend setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Verbot des linksextremistischen Internetauftritts linksunten.media auseinander und diskutieren, welchen Stellenwert linksextremistische Ikonen wie Che Guevara in der Jugendkultur haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung über die Beweggründe linksautonomen Handelns und deren Ziele, indem sie mithilfe des Plakates, ihren Vorkenntnissen und dem Gruppendiskurs typische strafbare Handlungen des schwarzen Blocks aufzählen und die Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg 2017 analysieren. nennen Möglichkeiten, die jeder Bürger in unserer Demokratie hat, sich gegen Nazis zu engagieren, ohne Gesetze zu verletzen. Dazu nutzen sie das Plakat und das Grundgesetz als Hilfestellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität). verbessern ihre Team- und Kooperationsfähigkeit in der Gruppenphase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht, zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei Problemen.

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  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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