Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Orientierung in der Stadt

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit für das Fach "Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache" zum Thema "Orientierung in der Stadt" soll Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten, sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln selbstständig in einer Stadt bewegen zu können. Die Einheit findet im Klassenraum statt.Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, lernen mit dieser Einheit Verkehrsmittel kennen. Sie lernen, Stadtpläne und Liniennetze zu lesen und sich anhand von schriftlichem Material zu orientieren. Außerdem üben sie, nach dem Weg zu fragen und anderen Wege zu erklären. Ziel der Einheit ist es, die Schülerinnen und Schüler zu ermächtigen, selbstständig Wege zu finden und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Das Thema "Orientierung in der Stadt" im Unterricht Das Thema "Orientierung in der Stadt" spielt für das Allgemeinwissen und die Handlungsfähigkeit von Jugendlichen in Übergangsklassen eine große Rolle. Die Erkenntnis, dass Informationen zur Orientierung schriftlich für alle verfügbar ist, die die entsprechenden Pläne lesen können, trägt zum "Empowerment" bei und fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler. Die Lehrkraft sollte dazu den Wohn- oder Schulort der Jugendlichen relativ gut kennen und das entsprechende Material zu öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stellen. Vorkenntnisse Das Thema ist leichter zu bearbeiten, wenn die Lernenden alphabetisiert sind. Dennoch kann das Lesen von Stadtplänen eine neue Erfahrung für sie sein. Mit nicht oder wenig alphabetisierten Lernern kann die Einheit ebenfalls bearbeitet werden. Der Anspruch an die direkte Anwendbarkeit muss in diesem Fall jedoch zurückgeschraubt werden. Eine oder mehrere gemeinsame Anwendungen in der Praxis außerhalb des Klassenraums sind dazu sehr hilfreich. Didaktische Analyse Das Material dient dem Einstieg in das Thema "Orientierung". Nur Schülerinnen und Schüler mit umfangreicher schulischer Vorbildung werden in der Lage sein, das Gelernte sofort in die Praxis umzusetzen. Für die übrigen Lernenden bietet es eher eine Grundlage, auf der gemeinsam aufgebaut werden kann. Methodische Analyse Damit die Schülerinnen und Schüler konkret auf die Orientierung in ihrer Stadt vorbereitet werden können, ist die Anpassung der Arbeitsblätter erforderlich. Darüber hinaus sollte die Lehrkraft Stadtpläne sowie einen Plan des Liniennetzes für öffentliche Verkehrsmittel der entsprechenden Heimat- oder nächst größeren Stadt im nahen Umfeld bereit halten. Die vorliegende Einheit kann durch gemeinsame Stadtspaziergänge, gemeinsame Nutzung verschiedener Verkehrsmittel und spielerische Elemente wie einer Rallye an einem Verkehrsknotenpunkt ergänzt werden. Dabei ist der Rückbezug auf die eingeführten Materialien wichtig, damit diese in die Anwendung überführt werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Verkehrsmittel kennen. üben, nach dem Weg zu fragen und Wege zu beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Stadtpläne und Liniennetze zu lesen und zu verstehen. erkennen, dass es möglich ist, sich selbstständig in der Stadt zu orientieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig beim Lesen der Pläne. werden darauf vorbereitet, auch unbekannte Personen nach dem Weg zu fragen. lernen ein gewisses Maß an Selbstständigkeit.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Spezieller Förderbedarf, Primarstufe

Sprichwörter aus dem Mittelalter

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit "Sprichwörter aus dem Mittelalter" lernen die Schülerinnen und Schüler an sieben Stationen die Herkunft und die Bedeutung mittelalterlicher Sprichwörter kennen.Viele Sprichwörter aus dem Mittelalter sind uns zwar in unserem sprachlichen Alltag präsent, ihre Bedeutung und Herkunft jedoch kennen wir häufig nicht. Interessant sind sie für den Unterricht, weil sie in vielfältiger Weise aus dem Alltag des Mittelalters berichten und etwas von den Lebensweisheiten dieser Zeit preis geben. Zu Beginn der Unterrichtseinheit inszeniert die Lehrkraft eine Situation, die sie mit einem mittelalterlichen Sprichwort kommentiert. Beispiel: (Sollte es zufällig an diesem Tag regnen): "So ein Scheißwetter!" – das normalerweise aus pädagogischen Gründen zu vermeidende Vulgärwort "Scheiße" legitimiert sich durch eine ganz andere Bedeutung. "Scheiße" und Unrat, Müll und Abfall gab es im Mittelalter reichlich – aber niemanden, der für die Entsorgung verantwortlich war. Es muss fürchterlich gestunken haben. Aus diesem Grund waren die Menschen froh, wenn es regnete und der ganze Dreck weggespült wurde und mit ihm der fürchterliche Gestank verschwand. Das Thema "Sprichwörter aus dem Mittelalter" im Unterricht Sprichwörter aus dem Mittelalter ermöglichen den Schülerinnen und Schülern Einsicht in die Lebensweise der Menschen aus dieser Zeit. Die mündlich überlieferten Alltagserfahrungen gilt es zu deuten und zu interpretieren, auf den Ursprung der Entstehung zurückzuführen und in diesem Kontext das mittelalterliche Alltagsleben zu verstehen. Die Unterrichtseinheit "Sprichwörter aus dem Mittelalter" vermittelt konkrete Vorstellungen der mittelalterlichen Lebensweise und ist eine lebendige Bereicherung des Geschichtsunterrichts. Das Thema im Deutschunterricht eröffnet vielfältige Themenfelder: Die Veränderung von Sprache in Abhängigkeit von aktuellen Umwelt- und Lebensbedingungen, die Kenntnis unterschiedlicher Textsorten wie Sprichwörter, Aphorismen, Geschichten und Redewendungen. Vorkenntnisse Grundkenntnisse der mittelalterlichen Lebensweise sollten bekannt sein. Didaktische Analyse Die mittelalterlichen Sprichwörter vermitteln nachvollziehbare und konkrete Vorstellungen von der Lebens- und Denkweise der Menschen im Mittelalter. Die Veränderung der Lebensbedingungen, die Veränderbarkeit von Sprache, Sitten und Gebräuchen werden lebendig und erweitern das Geschichts- und Weltverständnis. Methodische Analyse Das "Lernen an Stationen" ermöglicht den Schülerinnen und Schülern viel Freiraum zur Gestaltung und Nutzung des eigenen Lernprozesses. Durch konkretes und veranschaulichendes Arbeitsmaterial werden Inhalte transparent und nachvollziehbar. Unterschiedliche und kreative Arbeitsmethoden fordern motivierte Bewältigung und Selbstbeteiligung heraus. Das Angebot selbst zu organisierender und mit Erfolg zu bewältigender Lernprozesse optimiert die Motivation, die Nachhaltigkeit und das Erreichen der angestrebten Lernziele. Mithilfe eines Laufzettels können die Schülerinnen und Schüler prüfen, ob sie alle Aufgaben gelöst haben und ihren Lernprozess daraufhin reflektieren. Den Stationen ist als zusätzliche Aufgabe ein Kartenspiel beigefügt. In Gruppen legen die Schülerinnen und Schüler die Karten verdeckt aus den Tisch. Ein Schüler zieht eine Karte und liest den anderen die Beschreibung des mittelalterlichen Sprichwortes vor. Wer zuerst das passende Sprichwort nennt, erhält einen Punkt. Die Arbeitsblätter können alternativ zur Stationsarbeit selbstverständlich auch in Einzel- oder Partnerarbeitsphasen im Unterricht eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Abbildungen und Texten die passenden Sprichwörter zuordnen. können Texte zu ausgesuchten Sprichwörtern verfassen. können die Spielregeln einhalten und das erworbene Wissen spielerisch anwenden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können selbstständig und entsprechend ihrem individuellen Lerntempo Aufgaben erfolgreich bearbeiten. können Texte interpretieren und Rückschlüsse daraus ziehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ und unterstützen sich bei der Bearbeitung der Aufgabenstellungen. beachten die Spielregeln. würdigen und respektieren die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Past perfect: grammar exercises

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Past Perfect produzieren und festigen die Schülerinnen und Schüler die in der Einführungsstunde neu erlernte Zeitform des Past Perfect Simple. Ebenso wird der Unterschied zwischen Simple Past und Past Perfect anhand unterschiedlicher Übungsformen gesichert.Diese Unterrichtseinheit bietet sich als Übungsstunde nach der Einführung des Past Perfect an. Eine Einführung in das Thema "Past perfect" mit ersten Übungsaufgaben finden Sie hier . In dieser Unterrichtseinheit werden unterschiedliche und leistungsdifferenzierte Übungsformen angeboten, um möglichst alle Lernenden zur selbstständigen Produktion der neuen Zeitform anzuregen. Auch soll der Unterschied zwischen Past Perfect und Simple Past verdeutlicht und erarbeitet werden. Das Thema Past Perfect im Unterricht Nachdem bereits eine Stunde zur Einführung des Themas vorausgegangen ist, folgt nun eine Übungsstunde mit unterschiedlichen Aufgabentypen zur Differenzierung. Die Vorvergangenheit ist eine Zeitform, die relativ häufig im Englischen verwendet wird und die deutsche Muttersprachler oftmals automatisch bilden. Wie jede neue Zeitform in einer Fremdsprache macht "Übung den Meister", weshalb es zwingend erforderlich ist, dass man der Klasse unterschiedliche Übungstypen anbietet. Vorkenntnisse Nachdem idealerweise in der Vorstunde das Past Perfect Simple eingeführt wurde, sollten die Schülerinnen und Schüler über die Verwendung und den Gebrauch dieser Zeitstufe bereits Bescheid wissen. Besonders für die etwas anspruchsvolleren Übungen (E, F und G) ist es ratsam, dass die Schülerinnen und Schüler sich im Gebrauch und der Verwendung des Simple Pasts sicher sind, da bei diesen Übungen diese beiden Zeiten kontrastiv angewandt werden. Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Übung notwendig. Durch eine langsame, kleinschrittige Einführung einer neuen Zeitform können erste grammatikalische Schwierigkeiten von vorneherein gemindert werden oder im Idealfall gar nicht entstehen. Dies geschieht hier vor allem durch viele unterschiedliche, abwechslungsreiche Übungsformen und einem stetigen Wechsel der Unterrichtsform. Ebenso kann differenziert werden, indem man leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler die Aufgabe G zusätzlich erarbeiten lässt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen über das Past Perfect. üben und festigen den Gebrauch des Past Perfects. erarbeiten den Sinn des Past Perfects im Vergleich zum Simple Past. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera und dem PC. lernen den Umgang mit einer PowerPoint-Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten respektvoll mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin. beteiligen sich rege am Unterrichtsgespräch.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Ray Bradbury: Fahrenheit 451

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden die Grundhandlung, wesentliche Motive sowie die Hauptcharaktere in Ray Bradburys Roman "Fahrenheit 451".Seit vielen Jahrzehnten zählt der Roman Fahrenheit 451 von Ray Bradbury zu den Klassikern unter den dystopischen Romanen. Gerade ältere Jugendliche, welche oft das System und die Welt, in der sie leben, hinterfragen und auf der Suche nach sich selbst sind, fühlen sich von dieser Art von Literatur angesprochen. Diese Einheit ist in erster Linie als Vorentlastung zur Lektüre oder zum Film gedacht, kann aber auch unabhängig und ohne Lektüre verwendet werden. Die Lernenden erarbeiten die Grundhandlung, wesentliche Motive und lernen die Hauptcharaktere kennen. Im Anschluss haben sie selbst die Möglichkeit, Teile des Romans nachzuspielen. Das Ende des Romans wird durch diese Stunde nicht vorweggenommen. Vorkenntnisse Fahrenheit 451 ist ein Roman mit einer komplexen Thematik, der die Schülerinnen und Schülern bei der gedanklichen Auseinandersetzung durchaus vor einige Schwierigkeiten stellen kann. Wurde im Vorfeld bereits mit anderen dystopischen Romanen gearbeitet (1984, Brave New World oder andere), fällt den Lernenden der Zugang zu den Themen unter Umständen leichter. Grundsätzlich sind aber keine spezifischen Vorkenntnisse erforderlich. Didaktische Analyse Der Schwerpunkt der Stunde liegt auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Roman und weniger auf der Auseinandersetzung mit Grammatik und Vokabeln. Lassen sich die Schülerinnen und Schüler auf die Thematik ein, so werden sie schnell Zusammenhänge zwischen Fahrenheit 451 und ihrem eigenen Leben erkennen, so zum Beispiel die meist inhaltsleere Verwendung von Whatsapp-Nachrichten und das Abschotten von der Welt durch Kopfhörer und andere Medien. Methodische Analyse Die kreative Umsetzung als Theaterstück erfordert eine harmonische Klassenatmosphäre und auch passende Lokalitäten. Die Schülerinnen und Schüler dürfen keine Angst haben sich vor der Klasse zu präsentieren. Hier muss die entsprechende Lehrkraft im Einzelfall abwiegen, ob diese Aktivität zur Klasse passt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den dystopischen Roman Fahrenheit 451 in Grundzügen kennen. setzen sich in der Zielsprache mit komplexen Themen auseinander. beschreiben eigene Gedanken, Bilder und Assoziationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen das Transkript eines Theaterstückes kreativ und wirkungsvoll um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen eigene Gedanken in Klein- und Großgruppen aus. lernen eigene Ideen zu verbalisieren und als Theaterstück zu präsentieren.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Imparfait: quand j’étais petit/e

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Imparfait" soll die Schülerinnen und Schüler motivierend mit der neuen Vergangenheitszeit vertraut machen. Anhand ihrer eigenen Vergangenheit entdecken die Schülerinnen und Schüler die Bildung der regelmäßigen Verben im Imparfait und wenden die Formen selbstständig an.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Einführung des Imparfait erkennen die Lernenden anhand eines Berichts aus der Vergangenheit der Lehrkraft die Bildung der regelmäßigen Formen des Imperfekts, erstellen eine Regel und erproben die neue Zeitform allein sowie gemeinsam in der Gruppe. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Einführung in die neue Zeitform, das Imparfait, geben. Als Vorentlastung kann man die Bildung der Verben im Präsens wiederholen. Dies erleichtert den Lernenden das Erkennen der Bildung der neuen Formen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der regelmäßigen Verben im Präsens kennen und wissen, wie sie sich herleiten. Dies vereinfacht ihnen, die Bildung des Imparfait schneller zu erkennnen. Didaktisch-methodischer Kommentar Die vorliegende Unterrichtseinheit zum Erlernen der neuen Zeitform des Imparfait soll den Schülerinnen und Schülern einen möglichst motivierenden und zum Lehrwerk abwechslungsreichen Einstieg in die neue Zeit geben. Die Verwendung des Imparfait kann ebenfalls angesprochen und der Regelfindung hinzugefügt werden. Bei der Stunde bezieht sie sich lediglich auf regelmäßige Handlungen/ Gewohnheiten in der Vergangenheit. Das Kinderfoto der Lehrkraft als Einstieg wirkt äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Zu Beginn sollte es beschrieben werden, als Übergang zur Erarbeitung der Bildung des Imparfait kann die Frage gestellt werden, wer wohl auf dem Foto zu sehen ist. Zuerst präsentiert die Lehrkraft den Text zu ihrer Kindheit mündlich. Durch die Verständnisfragen zum Text verwenden die Lernenden imitativ bereits die neue Zeitform. Zur genaueren Erarbeitung wird ihnen der Text über eine Folie präsentiert und sie suchen die neuen Verbformen heraus. Die Bildung der neuen Zeit wird nun an der Tafel festgehalten und die Lerngruppe erarbeitet gemeinsam eine Regel. In den Erarbeitungsphasen üben die Schülerinnen und Schüler sowohl einzeln die Bildung der neuen Zeitform (Arbeitsblatt 2 und 3) als auch in einer Gesprächsphase zu zweit (Arbeitsblatt 3). Die Fragen und Antworten bereiten die Lernenden auf den nächsten Schritt, die mündliche Anwendung vor. An dieser Stelle bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an: Fishbowl, Sprechmühle, Speeddating... Im nächsten Schritt verfassen die Lernenden einen kurzen Text zu ihrer eigenen Kindheit, der erneut zur Vertiefung des Imparfait dient. Auf Grundlage dieses Textes lässt sich in der Folgestunde mit Kinderfotos der Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen arbeiten. Nach dem Lesen der Texte entnimmt die Lehrkraft einzelne Sätze, welche die Grundlage für die weiterführende Gruppenarbeit sind. In dieser müssen die Lernenden Vermutungen anstellen, von wem der Satz stammt. Zur Kontrolle werden am Ende die Texte innerhalb der Gruppe vorgelesen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Bildung der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die neuen Verbformen eigenständig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch zum Imparfait miteinander. korrigieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit in der Gruppe.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Dativ und Akkusativ: Kasus erkennen und unterscheiden

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache zum Thema Dativ und Akkusativ lernen die Schülerinnen und Schüler, die beiden Fälle in bekannten Wendungen und Sätzen zu erkennen und zu unterscheiden. Anschließend werden sie dazu angeleitet, das Gelernte beim weiteren Spracherwerb aktiv zu nutzen.Dativ und Akkusativ werden gleichzeitig und vergleichend eingeführt. Dabei werden nur Wendungen und Sätze verwendet, die die Schülerinnen und Schüler kennen. Sie lernen das Prinzip des Kasus kennen und verstehen, dass dasselbe Wort in unterschiedlichen Fällen vorkommen kann und - bedingt durch das Signalwort - auch vorkommen muss. Über das Identifizieren von Signalwörtern wird die Brücke zur Anwendung im eigenen Spracherwerb geschlagen. Das Thema "Dativ und Akkusativ" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit wird grammatikalisches Grundwissen vermittelt. Schülerinnen und Schüler, die bisher kein oder nur ein geringes analytisches Verständnis von Sprache hatten, aktivieren ihr Vorwissen und erhalten mithilfe der Karten, die an der Tafel zugeordnet werden, einen haptischen Zugang zu dem Thema. Um diesen unmittelbaren Zugang nicht zu hemmen, werden die Begriffe "Dativ" und "Akkusativ" im Sinne der didaktischen Reduktion erst im Nachhinein vermittelt. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler, Präpositionen und Verben als Signalwörter für die Fälle zu erkennen. So wird eine Grundlage gebildet, auf der sie im weiteren Spracherwerb neu gelernte Verben und Präpositionen richtig verwenden können. Diese Fertigkeit sollte zunächst nur auf einfache Sätze angewendet werden, da mehrgliedrige Sätze mit verschiedenen Objekten und präpositionalen Bestimmungen leicht zu Überforderung führen können. Wechselpräpositionen und Verben mit Akkusativ und Dativ werden in der Einheit noch nicht behandelt und sollten mit etwas zeitlichem Abstand ergänzt werden, wenn das neu erworbene Wissen gefestigt ist. Auch das "-n" am Nomen im Dativ Plural wird noch nicht besprochen. Bei der anschließenden Arbeit mit dem Wörterbuch lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie in einsprachigen Nachschlagewerken gezielt nach grammatikalischer Information suchen können. Sie entwickeln dabei ein Bewusstsein dafür, dass vor allem Verben mit dem entsprechenden Fall gelernt werden müssen und isoliert gelernt nicht richtig angewendet werden können. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten alphabetisiert sein, benötigen aber kein grammatikalisches Hintergrundwissen. Ihre Deutschkenntnisse sollten mindestens im Bereich A1 sein. Didaktische Analyse Die Einführung grammatikalischer Metasprache birgt gerade für Schülerinnen und Schüler mit wenig schulischer Vorbildung das Risiko der Überforderung. Möglicherweise ist das analytische Verständnis von Sprache bei einigen Lernenden noch gar nicht oder nur wenig ausgeprägt. Methodische Analyse Diese Schwierigkeiten werden mit dem vorliegenden Material überwunden, indem die Begrifflichkeiten nicht im Vordergrund stehen, sondern zunächst das sprachliche Vorwissen der Lernenden aktiviert wird. Durch Imitation und Wiederholungen haben die Schülerinnen und Schüler feste Strukturen gelernt, die sie meistens richtig reproduzieren können. Die metasprachliche Beschreibung baut auf diesem Vorwissen auf. So kann die Aufmerksamkeit auf die Details gelenkt werden, ohne die Schülerinnen und Schüler zu überfordern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr analytisches Verständnis von Sprache. entwickeln ein Grundverständnis von Akkusativ und Dativ. lernen, Signalwörter für die beiden Fälle zu finden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit (digitalen) einsprachigen Wörterbüchern zu arbeiten.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Sekundarstufe II

Tragödie der Antigone: Streitgespräch zwischen Antigone und Ismene

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtssequenz zur Tragödie der Antigone beinhaltet eine Interpretation des Streitgesprächs zwischen Antigone und Ismene, welche in die heute noch relevante Frage mündet, wann es vertretbar ist, aus Gewissensgründen anders zu handeln als das Gesetz es vorschreibt.Das Streitgespräch zwischen Antigone und Ismene thematisiert die Fragen: Wann ist es angemessen, gegen geltendes Gesetz und nach dem eigenen Gewissen zu handeln? Wann stimmen in der heutigen Zeit Gesetz und Gewissen nicht überein? In der hier dargestellten Unterrichtsstunde sollen die Argumente Ismenes und Antigones einander gegenübergestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen hierzu Stellung nehmen und angeben, wie sie sich in Antigones und Ismenes Situation entscheiden würden. Abschließend wird die Frage thematisiert, welche vergleichbaren heutigen Situationen es gibt, und ein Kriterium entwickelt, wann es angemessen ist, wie Antigone gegen das Gesetz zu handeln. Das Streitgespräch zwischen Antigone und Ismene im Unterricht Die Tragödie der Antigone befasst sich mit dem Fluch über der thebanischen Königsfamilie: Odysseus' Sohn Polyneikes stritt mit dem eigenen Onkel Kreon um die Herrschaft und fiel im Kampf um Theben. Er darf auf Anordnung des Tyrannen Kreons unter Androhung der Todesstrafe nicht bestattet werden. Seine Schwestern Antigone und Ismene diskutieren, ob man Polyneikes gegen den Willen und das Gesetz Kreons beerdigen soll oder nicht. Der Textauszug findet sich zum Beispiel im Lehrwerk "Prima: Gesamtkurs Latein" (Ausgabe A, Lektionstext 30). Für die Behandlung des Streitgesprächs zwischen Antigone und Ismene im Unterricht muss die Bedeutung der antiken Bestattung bewusst sein: Seelen, die nicht begraben wurden, wandelten ewig auf der Erde und gelangten nicht ins Elysium. Didaktische Analyse Eine Beerdigung Polyneikes entspricht laut Antigone dem Willen der Götter. Ismene argumentiert, dass man dem Herrscher zu gehorchen habe. Auch nennt sie verschiedene Schwierigkeiten praktischer Natur. Sie beruft sich auf menschliche Autorität in der Person von Kreon, während Antigone sich auf göttliche Autorität beruft. Es ist durchaus möglich, dass beide Positionen von den Lernenden als überzeugend beurteilt werden – sonst gäbe es ja auch keinen Gewissenskonflikt, welches Gesetz eingehalten werden muss. Die Situation der Antigone und Ismene lässt sich nicht einfach auf die heutige Welt übertragen. Dennoch kann es Situationen geben, in denen man vom Gewissen her anders handeln sollte als das Gesetz vorschreibt. Es geht also in dieser Unterrichtseinheit um den Umgang mit Autoritäten und mit dem eigenen Gewissen sowie um die Frage der Handhabung von "schlechten" Gesetzen von zweifelhaften Autoritäten und um die Frage, wie man sein Leben leben will. Methodische Analyse Im Einstieg wird ein Bild gezeigt, dass die Problematik verdeutlicht. In der Erarbeitungsphase sollen die Lernenden in Gruppen entweder die Argumente Antigones oder Ismenes herausarbeiten, um so die Argumentation des Textes genauer nachzuvollziehen und auch vergleichend beurteilen zu können. Zur Ergebnissicherung stellt eine je Gruppe ihre Ergebnisse vor, während die andere Gruppe, die an derselben Position gearbeitet hat, ergänzt. Die Lernenden sollen erkennen, dass sich Antigone auf göttliche Autorität beruft, während Ismene sich auf die menschliche Autorität bezieht. In den Vertiefungsphasen beziehen die Lernenden Stellung. Hier wird sich ein gemischtes Meinungsbild ergeben, da beide Positionen nicht völlig verwerflich sind, was die Relevanz und auch die Kontroverse dieses Themas ausmacht. Bei der Sammlung von vergleichbaren Situationen der Gegenwart wird ein Transfer im Sinne eines Lebensweltbezugs hergestellt. Am Ende kann exemplarisch anhand einer möglichen Situation eine Lösung für das Dilemma entwickelt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Textkompetenz weiter, indem sie die Argumente von Antigone und Ismene herausarbeiten und die beiden Positionen und ihre Argumente hinsichtlich ihrer Überzeugungskraft vergleichen. erweitern ihre Kulturkompetenz und gelangen zu einem vertieften Textverständnis, indem sie zu dem Konflikt Stellung nehmen und angeben, wie sie in der Situation von Antigone und Ismene handeln würden und indem sie den antiken Textsinn auf vergleichbare Situationen der Gegenwart übertragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Text und dem im Einstieg präsentierten Bild relevante Informationen, die sie für ihre Arbeit nutzen. bereiten ihre Ergebnisse adressatengerecht auf, indem sie diese in Stichpunkten auf Karten bündeln. stellen ihre Ergebnisse vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen ergebnis- und teamorientiert zusammen. vertreten ihre eigene Meinung – sowohl in der Gruppe als auch im Plenum.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Pretérito Imperfecto: cuando era joven

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Pretérito Imperfecto" entdecken die Schülerinnen und Schüler anhand der eigenen Kindheit Bildung und Gebrauch der neuen Vergangenheitsform.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Einführung des Pretérito Imperfecto erkennen die Lernenden anhand eines Berichts aus der Vergangenheit der Lehrkraft den Gebrauch der neuen Vergangenheit und erarbeiten die Bildung der Formen. Sie erstellen eine Regel und erproben die neue Zeitform allein sowie zu zweit mithilfe eines Tandembogens. In der Hausaufgabe verfassen sie einen Aufsatz über ihre Zeit im Kleinkindalter. Das Thema "Pretérito Imperfecto" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Einführung in die neue Zeitform geben. Als Vorentlastung kann man die Bildung der Verben im Präsens wiederholen. Dies erleichtert den Lernenden das Erkennen der Bildung der neuen Formen. Da es sich lediglich um drei unregelmäßige Verben handelt, ist es empfehlenswert, diese direkt mit anzusprechen und zu notieren. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der regelmäßigen Verben auf -ar, -er und -ir im Präsens kennen und wissen, wie sie sich herleiten. Dies vereinfacht ihnen, die Bildung des Imperfecto schneller zu erkennen. Didaktisch-methodische Analyse Die Grammatik der Stunde ist zwar didaktisch reduziert, kann aber in ihrer gesamten Komplexität eingeführt werden, da die unregelmäßigen Verben nur ir, ser und ver sind. Die Verwendung des Imperfecto kann ebenfalls angesprochen und der Regelfindung hinzugefügt werden. Bei der Stunde bezieht sie sich lediglich auf regelmäßige Handlungen/ Gewohnheiten in der Vergangenheit. Das Kinderfoto der Lehrkraft als Einstieg wirkt äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Nachdem es beschrieben wurde, können Sie zur Überleitung zur Erarbeitung des Imperfecto fragen, wer wohl auf dem Foto zu sehen ist. Zuerst präsentiert die Lehrkraft den Text zu ihrer Kindheit mündlich. Durch die Verständnisfragen zum Text verwenden die Lernenden imitativ bereits die neue Zeitform. Zur genaueren Erarbeitung wird ihnen der Text auf OHP präsentiert, sodass sie die neuen Verbformen heraussuchen können. Die Bildung der neuen Zeit wird nun an der Tafel festgehalten und eine Regel formuliert. In den Erarbeitungsphasen üben die Schülerinnen und Schüler mithilfe der Arbeitsblätter sowohl einzeln als auch zu zweit die Bildung der neuen Zeitform. Die Fragen und Antworten bereiten die Lernenden auf den nächsten Schritt, die mündliche Anwendung vor. An dieser Stelle bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an: Fishbowl, Sprechmühle, Speeddating... In der Hausaufgabe verfassen die Schülerinnen und Schüler einen kurzen Text zu ihrer eigenen Kindheit, der zur weiteren Vertiefung des Imperfecto dient. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Bildung sowie eine Möglichkeit für den Gebrauch des Pretérito Imperfecto. wenden die neuen Verbformen eigenständig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch über das Pretérito Imperfecto miteinander. korrigieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit mit einem Tandembogen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Hochschule, Erwachsenenbildung, Berufliche Bildung

Advent: ein Gedicht zur Weihnachtszeit

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Advent" stellt die Besonderheit der Vorbereitungszeit auf Weihnachten als Fest der Liebe heraus. Anhand des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung adventlicher Symbole sowie traditionelle Rituale kennen, die auf das größte Fest der Christen einstimmen. Ein fächerübergreifender Einsatz im Religionsunterricht ist möglich.Gerade die Adventszeit gebietet, die Bedürfnisse unserer Mitmenschen aufmerksam wahrzunehmen und ihnen respektvoll und hilfreich zur Seite zu stehen. Dass dieses nicht immer leicht ist, bringt die Hauptfigur Benni in dem Gedicht "Im Advent wird alles besser" zum Ausdruck. Die Lehrkraft beginnt die Unterrichtseinheit mit dem einfachen Kindergedicht: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…". Die Frage, warum gerade vier Kerzen brennen, steht im Raum und wird beantwortet mit dem Hinweis, dass im Mittelalter die Leute weder lesen noch schreiben konnten und auf die Ankündigung der Kirche angewiesen waren, das erste Licht anzuzünden. Dann wusste jeder, dass nach vier angezündeten Kerzen der letzte Adventssonntag vor dem Weihnachtsfest war. Auf einem ausgehängten Kalender können die Schülerinnen und Schüler dann herausfinden, an welchem Kalendertag der erste Adventssonntag gefeiert wird. Die Lehrkraft zeigt typischen Adventsschmuck und erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern deren symbolische Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihr Vorwissen zum Thema ein und die Lehrkraft lenkt das Thema auf den Schwerpunkt "Fest der Liebe" und der implizit geforderten Nächstenliebe, die in einem freundlichen und hilfsbereiten Verhalten zum Ausdruck kommt. Die Unterrichtseinheit "Advent: Wird jetzt wirklich alles besser?" soll die Schülerinnen und Schüler auf die Rituale und den tieferen Sinn der auf Weihnachten vorbereitenden Adventszeit einstimmen. Sie sollen sich des Gebotes der Nächstenliebe besonders in dieser Zeit bewusst werden und dieses durch das eigene Verhalten umsetzen. Der Schwerpunkt sollte auf der initiierten Wahrnehmung von Freundlichkeit liegen und sprachlich zum Ausdruck bringen, dass Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft "gute Gefühle" bei jedem auslösen: "…denn die Freude, die wir geben, kehrt in jedes Herz zurück" (Marie Calm). Die Adventszeit ist der thematische Anlass über Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nachzudenken mit dem Ziel, diese Adventszeit auch über das Jahr zu verlängern. Vorkenntnisse Die unterrichtende Lehrkraft sollte Symbole und Gebräuche der Advents-und Weihnachtszeit deuten und interpretieren können. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial leitet zum stufenweisen Erkennen auf der kognitiven Ebene an, zur Wahrnehmung eigener Gefühle, die erwiesene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auslösen und zur Bereitschaft, durch eigenes Verhalten diese Gefühle weiterzugeben und damit eine freundliche Atmosphäre in unterschiedlichen Beziehungskontexten auch selber herzustellen. Methodische Analyse Die Rezeption und Interpretation des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" liefert alle Möglichkeiten, die intendierten Lernziele zu erarbeiten und umzusetzen. Konkrete Anschauungsmittel wie die des traditionellen Adventsschmuckes erleichtern den Transfer zu inhaltlichen Aussagen und den Bezug auf eigenes Verhalten. Das "Kerzenspiel" und das "Schreibtheater" regen die Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken und eigenem Verhalten an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler deuten Symbole und interpretieren ein Gedicht. beziehen Beschreibungen eines Protagonisten auf sich selbst und reflektieren diese kritisch. formulieren gute Vorsätze und geben Texte mit eigenen Worten wieder. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen Arbeitsmaterial sinnvoll ein und bearbeiten dieses zielführend. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen eigene Schwächen und reflektieren diese selbstkritisch. kommunizieren mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und beziehen geäußerte Gedanken in die eigenen Überlegungen mit ein. erkennen die rückwirkende Funktion von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und bemühen sich um angemessene Umsetzung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

QR Advent Calendar

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit begleitet Lernende anhand von Bildausschnitten bekannter Sehenswürdigkeiten im englischsprachigen Raum durch die Adventszeit. Jeden Tag erhalten sie einen neuen QR-Code, mit dessen Hilfe sie Bilder aus englischsprachigen Ländern freischalten, welche sie erkennen und erraten sollen. Adventskalender sind eine sehr beliebte Möglichkeit die Weihnachtszeit zu gestalten. Lösbare Rätsel begeistern jüngere Schülerinnen und Schüler ebenso wie ältere. Diese Einheit verbindet beide Elemente miteinander. Mithilfe von QR-Codes erhalten die Lernenden jeden Tag aufs Neue einen Ausschnitt aus einem Bild, welches eine Sehenswürdigkeit (landmark) in einem englischsprachigem Land darstellt. Die Lernenden sind nun aufgefordert, herauszufinden, um welche Sehenswürdigkeit es sich handelt. Hierzu erhalten sie einen Laufzettel, der am Ende der Weihnachtszeit abgegeben werden kann. Besonders motivierend ist es natürlich, wenn die Lehrkraft Preise für die besten Teilnehmenden vergibt. Landeskundliche Grundkenntnisse und Allgemeinwissen erleichtern das Erkennen und Auffinden der jeweiligen Sehenswürdigkeiten. Der Umgang mit QR-Codes und die gezielte Bildersuche im Internet sind Voraussetzung, dass die Bilder gefunden werden. Die Bilder sind aber so deutlich gehalten, dass sie auch mithilfe von Freunden und Eltern zu lösen sind. Die Schülerinnen und Schüler begegnen auf ihrer Reise durch die Adventszeit mehr oder weniger bekannten Sehenswürdigkeiten. Durch eigenes Recherchieren entsteht Neugierde und Interesse, dies lädt zum Weitersuchen ein. In erster Linie soll die Einheit aber einfach die Adventszeit begleiten und Spaß machen. Gerade in unteren Jahrgangsstufen werden einzelne Schülerinnen und Schüler die Hilfe von Eltern und größeren Geschwistern benötigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begegnen bekannten Landmarks und lernen neue Landmarks kennen. lernen neue Wörter zum Wortfeld "Weihnachten" kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit QR-Codes und QR-Readern. lernen selbständiges Recherchieren und das gezielte Suchen und Auffinden von Bildern im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam, tauschen sich aus und ergänzen sich im Verlauf dieser Einheit. nützen gezielt Ressourcen wie ältere Geschwister, Freunde und Eltern.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE