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Die Olympische Idee – Zukunftsvision für die Menschheit?

Medaille wird in die Luft gestreckt
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Die Olympische Idee – Zukunftsvision für die Menschheit?

Kann die Olympische Idee als Vorbild für eine friedlichere Welt dienen? Diese Einheit regt Schülerinnen und Schüler zu kritischem Denken und Meinungsbildung an.

Tipp der Redaktion

Das große EU-Quiz

EU-Flaggen vor blauem Himmel
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Das große EU-Quiz

Mit diesem Quiz festigen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um die Europäische Union und den Staatenbund EU.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Verpackungsmüll vermeiden – aber wie?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zur Vermeidung von Verpackungsmüll zeigt Schülerinnen und Schülern, welche Folgen zunehmender Verpackungsabfall für Umwelt und Klima hat. Ausgehend von ihrer eigenen Betroffenheit entwickeln die Lernenden konkrete Ideen für nachhaltiges Handeln im Alltag und in der Gesellschaft. Dabei setzen sie sich auch mit Verantwortung, Schuldfragen und der Reflexion des eigenen Konsumverhaltens auseinander. Aktuelle Prognosen zeigen: In Zukunft könnten mehr Plastikteile als Fische in den Weltmeeren schwimmen . Bilder von kilometerweiten Müllteppichen im Ozean oder von Fischen und Meeressäugern mit Plastik im Magen machen deutlich, wie gravierend die Folgen von Plastikmüll und Verpackungsabfällen für Umwelt und Ökosysteme sind. Ein großer Teil dieses Mülls stammt aus Einwegverpackungen , die nach kurzer Nutzung entsorgt werden. Die Problematik verschärft sich zusätzlich durch den wachsenden Online-Handel , der immer mehr Verpackungsmaterial produziert. Gerade für Jugendliche gehört es heute zum Alltag, Kleidung, Schuhe oder Essen online zu bestellen und liefern zu lassen. Dadurch steigt die Menge an Verpackungsmüll kontinuierlich. Die Unterrichtseinheit richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen . Ziel ist es, die Lernenden für die Auswirkungen von Plastikverpackungen auf Umwelt, Klima und Meeresökosysteme zu sensibilisieren und ihr Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu stärken. Dabei bleibt die Auseinandersetzung nicht auf der Ebene der Betroffenheit stehen. In mehreren methodisch abwechslungsreichen Lernphasen entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigenständig praktische Lösungsansätze zur Reduzierung von Verpackungsmüll . Diese Ideen werden im schulischen Umfeld diskutiert und teilweise erprobt. Der Unterricht legt dabei besonderen Wert auf Schülerselbsttätigkeit, Reflexion des eigenen Konsumverhaltens und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit im Alltag . Didaktische Intention der Unterrichtseinheit "Verpackungsmüll vermeiden - aber wie?" Die zunehmende Umweltverschmutzung durch Plastik- und Verpackungsmüll zählt zu den größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart. Große Mengen an Kunststoffabfällen gelangen in die Weltmeere , wo sich riesige Müllstrudel bilden und ganze Ökosysteme gefährden. Auch Mikroplastik ist mittlerweile in Böden, Gewässern und sogar im Trinkwasser nachweisbar. Diese Entwicklung bedroht nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern kann langfristig auch gesundheitliche Risiken für den Menschen mit sich bringen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auseinandersetzung mit Verpackungsmüll im Unterricht zunehmend an Bedeutung. Gerade Schülerinnen und Schüler müssen verstehen, welche Folgen Konsumverhalten, Einwegverpackungen und globaler Warenverkehr für Umwelt und Klima haben. Gleichzeitig sollen sie erkennen, dass nachhaltiges Handeln möglich ist und dass gesellschaftliche Veränderungen nur gelingen können, wenn Menschen ihr Verhalten reflektieren und Verantwortung übernehmen. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Erfahrungen aus der Umweltbildung zeigen, dass bloße Appelle zu umweltgerechtem Verhalten häufig nur begrenzte Wirkung entfalten. Nachhaltige Veränderungen entstehen vor allem dann, wenn Lernende die Möglichkeit erhalten, Probleme eigenständig zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln . Die Unterrichtseinheit verbindet daher Informationsvermittlung, Analyse und Handlungsorientierung . Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit dem Zustand der Meere und den globalen Folgen von Plastikmüll und Verpackungsabfällen . Darauf aufbauend untersuchen die Schülerinnen und Schüler den starken Anstieg von Verpackungsmüll, seine Ursachen im Konsumverhalten sowie seine Wege in die Umwelt und in die Weltmeere. Im nächsten Schritt entwickeln die Lernenden konkrete Lösungsansätze zur Reduzierung von Verpackungsmüll . Dabei setzen sie sich mit Möglichkeiten auseinander, wie Verpackungen vermieden, nachhaltige Alternativen genutzt oder politische Maßnahmen zur Abfallreduzierung umgesetzt werden können. Die Unterrichtseinheit umfasst neun methodisch unterschiedliche Lernrunden , die eine hohe Aktivität der Schülerinnen und Schüler fördern. Zu den eingesetzten Methoden gehören unter anderem: Internetrecherchen zu Plasitkmüll und Umweltfolgen, Analyse von Tabellen, Statistik und Texten Präsentationen und Diskussionen, Abstimmungen und Podiumsdiskussionen zu Lösnungsansätzen. Da visuelle Darstellungen besonders eindrücklich wirken , werden ergänzend Video-Clips eingesetzt, die die Folgen von Plastikmüll in den Meeren und die globale Dimension des Problems anschaulich verdeutlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen statistische Informationen über den Verpackungsmüll in Deutschland. können erklären, wie der Verpackungsmüll ins Meer gelangt. können Aussagen zum Dualen Verwertungssystem in Deutschland machen und dieses bewerten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet im Internet. rufen Videoclips im Netz auf, analysieren und bewerten sie. visualisieren eigene Präsentationen und bereiten Abstimmungsergebnisse grafisch auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten in einer Gruppe zielgerecht Informationen aus, bereiten diese auf und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren im Team adressatenadäquat ihre Ergebnisse. können sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen behaupten und konstruktiv in die Gruppenarbeit einbringen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kreislaufwirtschaft – Rezept gegen den Klimawandel?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Kreislaufwirtschaft – Rezept gegen den Klimawandel?" lernen Schülerinnen und Schüler anhand anschaulicher Videos die Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft kennen und vergleichen sie mit der bisherigen linearen Wirtschaftsweise. Dabei erfahren sie, wie Ressourcenschonung, Recycling und Wiederverwendung dazu beitragen können, Abfall zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Reduzierung von Ressourcenverbrauch, Abfallmengen und CO?-Emissionen zählt zu den zentralen Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel . Das Europäische Parlament sieht einen wichtigen Lösungsansatz in der Einführung der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) . Dieses Wirtschaftsmodell soll die bisher dominierende lineare Wirtschaftsweise – produzieren, konsumieren, wegwerfen – schrittweise ablösen. Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, Produkte, Materialien und Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten. Ressourcen werden wiederverwendet, repariert, recycelt oder neu genutzt , sodass möglichst wenig Abfall entsteht. In Europa unterstützen inzwischen auch Initiativen europäischer Förderbanken Unternehmen und Kommunen dabei, Projekte zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und zur Förderung der Kreislaufwirtschaft umzusetzen. Die Unterrichtseinheit vermittelt Schülerinnen und Schülern die Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft und stellt deren Vorteile gegenüber der linearen Wirtschaft heraus. Die Materialien fördern eigenverantwortliches Lernen und selbstständige Wissensaneignung . Dadurch eignet sich die Unterrichtseinheit besonders für Offenen Unterricht oder projektorientierte Lernphasen . Schülerinnen und Schüler entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür, wie nachhaltiges Wirtschaften zur Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und zum Klimaschutz beitragen kann. Das Thema "Kreislaufwirtschaft" im Unterricht Ein Bankenkonsortium hat die Initiative Joint Initiative on Circular Economy (JICE) gegründet, die mithilfe von 10 Milliarden Euro, die bis 2023 investiert werden, um einen Transformationsprozess voranzutreiben. Der Ressourcenverbrauch sowie der Müllverbrauch sollen verringert werden, um den CO 2 -Ausstoß zu reduzieren. Mit diesem Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Hintergründe kennen und setzen sich weitgehend selbstständig mit dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft auseinander. Vorkenntnisse Die vorgestellte Unterrichtseinheit setzt die Kenntnis einiger Grundbegriffe wie Rohstoffe , Produktion , Handel , Recycling oder Entsorgung voraus. Sollten diese Kenntnisse nicht vorhanden sein, müssten die Begriffe vorab erläutert beziehungsweise erarbeitet werden. Es könnte auch eine vorbereitende Hausaufgabe sein, in der sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig informieren. Die erworbenen Kenntnisse können in der ersten Phase der Unterrichtseinheit wiederholt und vertieft werden. Weiterhin sollten die Schülerinnen und Schüler über die Methode der Diskussion im Plenum mit vorbereiteten Rollenkarten informiert sein. Didaktisch-methodisch Analyse Die Erarbeitung der Kreislaufwirtschaft als Wirtschaftsform der Zukunft geschieht anhand von kurzen Online-Videosequenzen, zu denen Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt werden. Die Auswertung der Arbeitsblätter sowie eine anschließende Diskussion erfolgt im Plenum. Die Lernenden erarbeiten eine Definition der von der EU initiierten nachhaltigen Kreislaufwirtschaft sowie die Vorteile dieses Modells gegenüber der linearen Wirtschaft. Sie verstehen Meinungen, nach denen Europa und die Welt eine Kreislaufwirtschaft benötigen und lernen die Initiative der KFW sowie das Vier-Stufen-Konzept zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft kennen. Abschließend werden Argumente für und gegen eine Kreislaufwirtschaft gesammelt und dokumentiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Unterschiede zwischen der Linearwirtschaft, die auch als Wegwerfwirtschaft bezeichnet wird, und der Kreislaufwirtschaft. erarbeiten Argumente für und gegen eine Kreislaufwirtschaft. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Online-Videosequenzen weitgehend selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren zielführend im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Escape Cannabis" – Cannabisprävention innovativ und spannend gestalten

Fachartikel

Entdecken Sie das digitale Escape Game "Escape Cannabis"! In diesem 30-minütigen Spiel erfahren Lernende ab 14 Jahren spielerisch mehr über die Risiken und Wirkung von Cannabis und decken die größten Cannabismythen auf. Mit dem passenden Unterrichtsmaterial kann das Spiel direkt eingesetzt werden – motivierend, interaktiv und ohne großen Aufwand. Mythen wie "Cannabis ist harmlos" oder "Von Cannabis wird man nicht abhängig" begegnen Jugendlichen täglich – in Social Media, in Chats oder auf dem Schulhof. Umso wichtiger ist es, diese Fehlinformationen aufzubrechen und fundiertes Wissen zu vermitteln. Mit der Teillegalisierung im April 2024 ist Cannabis vermehrt in den medialen Fokus gerückt und Aufklärungsbedarf über Cannabis steigt. Suchtpräventionsangebote sollten die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholen und niedrigschwellig sein. Womit ginge das besser als mit einem Online-Game? Genau hier setzt das vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geförderte Spiel "Escape Cannabis" an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Energiesparen in der Schule: eine Energie-Rallye

Kopiervorlage

Mithilfe dieser Unterrichtsmaterialien und der Durchführung einer "Energie-Rallye" durch die eigene Schule lernen die Schülerinnen und Schüler Energiequellen kennen und entwickeln Ideen, wie sie in der Schule und auch Zuhause den Energieverbrauch senken können. Wie viel Energie verbraucht eigentlich eine Klasse im Laufe eines Tages? Wie viel eine ganze Schule? Und wie können wir mit vermeintlich einfachen Maßnahmen die Energieeffizienz erhöhen und damit unsere Umwelt entlasten? Mithilfe des Arbeitsblattes "Energie, Energiequellen, Energiesparen" werden die Lernenden auf das Thema eingestimmt und erste Schwachstellen beim Energie- und Wasserverbrauch im eigenen Zuhause und in der Schule werden geortet. Weiterhin soll nach Veränderungen und Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs gesucht werden, die durch intelligentes Verhalten zu erreichen sind. Ziel ist es, den Stellenwert der Energie für das persönliche Leben zu thematisieren und das individuelle Wissen zur Energiethematik zu reaktivieren. Der Energie-Rundgang dient dazu, die Schülerinnen und Schüler auf potentielle Schwachstellen hinsichtlich des Energieverbrauchs der Schule aufmerksam zu machen. Bei der Energie-Rallye durchs Schulhaus begleitet eine Checkliste die Energiedetektive: vom Eingangsbereich der Schule, über die Flure, die Klassenzimmer, die Toiletten und die Computerräume bewerten die Lernenden, inwiefern Fenster abgedichtet, Heizkörper verdeckt, Wasserspartasten installiert oder die Beleuchtung eingeschaltet ist. Eine gemeinsame Auswertung dient der Zusammenfassung aller Ergebnisse sowie der Zusammenstellung von Zielen und Maßnahmen zum weiteren Energiesparen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Konjunkturpolitik interaktiv – Wirtschaft verstehen

Interaktives

Die interaktive Übung für das Fach Politik / Wirtschaft der Klasse 12 vermittelt den Schülerinnen und Schülern komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge. Das Selbstlernangebot – bestehend aus interaktiven Grafiken, Karikaturanalyse und Lückentexten – macht Grundlagen wie konjunkturelle Schwankungen, Konjunkturzyklen oder Indikatoren wie Inflation und Kurzarbeit anhand von Beispielen aus dem Wirtschaftsbereich Handwerk greifbar und verständlich. Die interaktive h5p-Anwendung ist als " Interactive Book" konzipiert. Dies ermöglicht es, komplexe Inhalte durch eine Kombination aus interaktiven Grafiken, Übungen, Karikaturanalyse und Quizformaten zu erschließen. Besonders für den binnendifferenzierten Unterricht geeignet, unterstützt sie leistungsschwächere Gruppen durch visuelle und spielerische Elemente. Dabei hervorzuheben ist das Kapitel „Die Konjunkturbäckerei“, das die Karikatur aus Arbeitsblatt 1 der flankierenden Unterrichtseinheit Konjunktur und Konjunkturpolitik – Wirtschaft im Wandel am Beispiel des Handwerks digital aufbereitet. Durch Hotspots, die gezielt einzelne Bildelemente erklären, eignet sich dieser Teil für Lernende oder Gruppen mit geringer Erfahrung im Umgang mit komplexeren Darstellungsformen. Die digitale Umsetzung ermöglicht damit eine Binnendifferenzierung und erleichtert den Zugang zur Analyse. Darüber hinaus eignet sich die interaktive Anwendung ideal für Homeschooling, Hybridunterricht oder als Hausaufgabe, da Lernende die Inhalte eigenständig und im eigenen Tempo bearbeiten können. Durch die automatische Auswertung der interaktiven Übungen erhalten die Lernenden zudem unmittelbares Feedback, was selbstständiges Lernen gezielt stärkt. Die Kapitel Kapitel 1: Einführung: Die Lernenden erhalten einen Einstieg in das Thema „Konjunktur und Handwerk“. Das Kapitel erläutert den thematischen Rahmen. Kapitel 2: Konjunkturzyklus im Handwerk: Anwendung 1: Image Hotspot : Mithilfe einer interaktiven Grafik erkunden die Lernenden die vier Phasen des Konjunkturzyklus. Durch das Anklicken der Hotspots erhalten sie verständliche Erläuterungen zu Aufschwung (Expansion), Hochkonjunktur (Boom), Abschwung (Rezession) und Tiefphase (Depression) – jeweils mit konkretem Bezug zum Handwerk. Anwendung 2: Matching-Übung : In einem Memory-Spiel ordnen die Lernenden zentrale Fachbegriffe ihren Definitionen zu. Die Aufgabe festigt wirtschaftliche Grundbegriffe. Kapitel 3: "Die Konjunkturbäckerei" – Karikaturanalyse: Die Karikatur wird durch interaktive Hotspots erschlossen. Die Lernenden klicken einzelne Bildelemente an und erhalten Erklärungen zu Problemlagen, die das Handwerk u. a. betrifft (z. B. Energiekosten, Fachkräftemangel, Inflation). Dieses Kapitel eignet sich besonders zur Binnendifferenzierung für leistungs­schwächere Lernende, da es die Karikaturanalyse aus Arbeitsblatt 1 digital unterstützt und das Verständnis erleichtert. Kapitel 4: Inflation und Konjunktur: Anwendung 1: Erklärvideo: Ein Explainity-Video führt auf anschauliche Weise in das Thema Inflation ein und erläutert Ursachen, Abläufe und Folgen. Anwendung 2: Lückentext: Die Lernenden ergänzen zentrale Begriffe in einem Drag-and-Drop-Lückentext. Dabei wiederholen sie die Zusammenhänge zwischen Inflation, Kostenentwicklung, Nachfrage und wirtschaftlicher Stabilität. Kapitel 5: Kurzarbeit im Konjunkturzyklus: Ein Fill-in-the-Blanks-Text thematisiert, wie Kurzarbeit als konjunkturpolitisches Instrument funktioniert. Die Lernenden erschließen Vorteile und Nachteile sowie den Einsatz in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Kapitel 6: Zusammenfassung & Reflexion: Ein abschließender Fragenblock wiederholt und überprüft das erworbene Wissen. Die Lernenden wählen richtige Antworten zu Konjunkturzyklen, Handwerksbezug, konjunkturpolitischen Maßnahmen oder wirtschaftspolitischen Zielen. Das Kapitel eignet sich zur Wissensüberprüfung und Selbstkontrolle. Kapitel 7: Auswertung: Das systemgenerierte Auswertungskapitel fasst die Ergebnisse aller Aufgaben zusammen und zeigt den individuellen Lernfortschritt an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die vier Phasen des Konjunkturzyklus (Expansion, Boom, Rezession und Depression) und deren Auswirkungen auf Handwerksbetriebe. beschreiben wirtschaftliche Zusammenhänge wie Energiekosten, Fachkräftemangel und Inflation und deren Folgen für Betriebe und Verbraucherinnen und Verbraucher. analysieren staatliche Maßnahmen der Konjunkturpolitik (z. B. Investitionsprogramme, Kurzarbeit) und deren Ziele. ordnen Fachbegriffe wie "Fiskalpolitik", "Inflation" den richtigen Definitionen und Beispielen zu. übertragen wirtschaftliche Theorien auf Praxisbeispiele aus dem Handwerk (z. B. Bäckerei, Handwerksbetriebe allgemein). erkennen ökonomische Wechselwirkungen (z. B. Nachfrage, Preisentwicklung, Beschäftigung). deuten wirtschaftsbezogene Darstellungen wie Karikaturen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen strukturierende Methoden zur Informationsentnahme aus Grafiken, Videos und Texten. erschließen komplexe Darstellungen durch schrittweise Analyse einzelner Elemente (z. B. Hotspots in Grafiken oder Karikaturen). strukturieren Informationen, indem sie Lückentexte ergänzen und Begriffe den passenden Kontexten zuordnen. überprüfen ihr Wissen durch Quizfragen und automatische Auswertungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig mit einem digitalen Lernangebot. nutzen digitale Rückmeldesysteme zur Selbstkontrolle. reflektieren ihren Lernstand anhand automatischer Auswertungen und passen ihre Lernstrategien eigenständig an.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Demografie im Wandel – Zukunft des Sozialstaates

Kopiervorlage

Die Arbeitsblätter für das Fach Politik / Wirtschaft der Klasse 11 führen in den Themenkomplex Generationengerechtigkeit ein und setzen dabei einen Schwerpunkt auf den demografischen Wandel. Dieser wird im Zusammenhang mit dem Solidaritätsprinzip des Sozialstaats problemorientiert behandelt, wobei die Schülerinnen und Schüler sich mit möglichen Reformideen auseinandersetzen. Generationengerechtigkeit ist ein zentrales Thema in Politik und Gesellschaft. Der demografische Wandel verändert das Zusammenleben und stellt das Solidaritätsprinzip des Sozialstaats auf die Probe. Immer mehr Menschen gehen in Rente, während weniger jüngere Menschen in den Arbeitsmarkt eintreten. Daraus ergeben sich Fragen nach fairer Lastenverteilung, sozialer Sicherung und gemeinsamen Zukunftsaussichten für alle Generationen. Die beiden Arbeitsblätter greifen diese Herausforderungen problemorientiert am Beispiel des Handwerks auf und fördern die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Dimensionen von Generationengerechtigkeit. Arbeitsblatt 1 führt in das Thema ein: Mithilfe eines Erklärvideos und einer interaktiven Bevölkerungspyramide analysieren die Schülerinnen und Schüler die Folgen des demografischen Wandels und lernen verschiedene Aspekte von Generationengerechtigkeit kennen. Das Solidaritätsprinzip sowie die Rolle des Handwerks werden exemplarisch aufgezeigt. Die Aufgaben leiten von der Beschreibung über die Analyse bis hin zur Diskussion gemeinsamer Verantwortung aller Generationen. Arbeitsblatt 2 vertieft die Fragestellung: Im Fokus stehen politische und gesellschaftliche Reformideen, um die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen. Ein Beispiel bildet die Debatte um eine "Sozialabgabenbremse", wie sie der Zentralverband des Deutschen Handwerks vorgeschlagen hat. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Chancen und Risiken solcher Vorschläge auseinander und entwickeln in Gruppen eigene Reformideen, die in einer Abschlussdiskussion reflektiert werden. Die Materialien verbinden lebensnahe Problemstellungen mit fachspezifischen Begriffen wie Sozialstaat, soziale Sicherung, Solidaritätsprinzip oder Arbeitswelt im Wandel. So fördern die Materialien nicht nur fachliches Wissen, sondern auch methodische Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, selbstständige Urteilsbildung und Anwendung in praktischen Kontexten. Ausgangspunkt ist das Prinzip der Problemorientierung: Anhand aktueller Entwicklungen wie dem demografischen Wandel oder den Veränderungen in der Arbeitswelt – exemplarisch verdeutlicht am Handwerk als Berufsstand – wird eine offene Fragestellung aufgeworfen, die die Schülerinnen und Schüler im Verlauf der Einheit durch Analyse, Diskussion und eigene Lösungsansätze bearbeiten. Das Handwerk fungiert hierbei als Impulsgeber : Es liefert konkrete Anknüpfungspunkte, etwa durch seine Beiträge zur Ausbildung, zur Stabilität der Sozialkassen oder zur Gestaltung nachhaltiger Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dadurch wird exemplarisch sichtbar, wie gesellschaftliche Probleme praktisch bearbeitet werden können.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Meerwert – die Bedeutung der Ozeane

Unterrichtseinheit

Umweltschutz und Frieden sind unmittelbar miteinander verknüpft: Kein Umweltschutz ohne Frieden, kein Frieden ohne Umweltschutz. Komplexe globale Herausforderungen wie die Zerstörung der Meeresumwelt bedürfen eines komplementären Perspektivwechsels. MEERWERT beschreibt die Zusammenhänge von Umwelt und Frieden im Bereich der Ozeane, erklärt die vielfältigen Ursachen der Gefährdung der Meeresumwelt und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Dadurch erlangen junge Menschen eine argumentative Grundlage für die Debatte um eine der großen globalen Herausforderungen unserer Zeit. MEERWERT beschreibt die existenzielle Bedeutung der Meere für das System Erde und die Beziehung zwischen Menschen und Meeresumwelt. Meere – wovon sprechen wir eigentlich? Was verursacht die Gefährdung der Meere und wie weit ist die Zerstörung dieses gewaltigen Ökosystems vorangeschritten? Gibt es tragfähige Lösungsansätze oder nur gute Ideen? Diese und viele weitere grundlegende Fragen stehen im Zentrum dieses zum kritischen und lösungsorientierten Denken anregenden Materials. Das Bildungsmaterial ist schulartübergreifend an die Bildungspläne der Länder für die Klassen 9 bis 11 angelehnt und eignet sich insbesondere zur Kompetenzentwicklung in den Fächern Geographie, Politik und Gesellschaftswissenschaften. Dabei fördert es den fächerübergreifenden Unterricht. Thematischer Hintergrund Zu den am stärksten bedrohten Teilsystemen des Systems Erde zählen die Meere, die mit ihrem Reichtum an Ressourcen, ihrer genetischen Vielfalt und der Fülle an Ökosystemdienstleistungen unser Leben auf der Erde ermöglichen. Die Regenerationsfähigkeit der Meere und damit deren ökologischer Fortbestand werden auf vielfältige Weise erschwert, in Teilen gar zerstört. Die direkten Eingriffe in das Ökosystem Meer reichen von der Überfischung und Rohstoffgewinnung über vielfältige Arten der Verschmutzung mit Abwässern, Kunststoffen, Ölen und atomaren Abfällen bis hin zu immer stärkerer Lärmbelastung. Mehr Informationen zum thematischen Hintergrund dieser Unterrichtseinheit finden Sie auf den Seiten 4 bis 7 des Bildungsmaterials "Meerwert - Die Bedeutung der Ozeane" (siehe Download-Bereich). Didaktische Überlegungen Globale Herausforderungen haben immer auch Einfluss auf die Dimensionen Umwelt und Frieden. Deswegen nimmt das Bildungsmaterial "Meerwert - Die Bedeutung der Ozeane" diese zwei Perspektiven in den Blick. Eine Reise zur deutschen Nord- und Ostseeküste und ein globaler Überblick zeigen dabei, welche Auswirkungen unser Umgang mit den Meeren heute bereits auf Ökologie (GREEN) und das friedliche, gerechte Miteinander (PEACE) hat. Das Bildungsmaterial gliedert sich in die folgende Themenblöcke: Das Meer - wovon sprechen wir eigentlich? Die Gefährdung der Meere Von Meereswissenschaft zu Meerespolitik Das UN-Abkommen zum Schutz der hohen See Politische Maßnahmen: Deutschland, Europa und die Welt Tiefseebergbau- auf Kosten der Umwelt Ozeane – Weltweit bedroht Agenda 2030: 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung Eine Reise zum Thema Meere in Deutschland Unsere Schule für den Meeresschutz Das Bildungsmaterial knüpft dabei an den Nationalen Aktionsplan "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" an und trägt zur Umsetzung der Agenda 2030 (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung) bei. Methodische Überlegungen Die Themenblöcke dieser Unterrichtseinheit enthalten zum Einstieg jeweils inhaltliche Grundlagen-Informationen. Daran angeschlossen sowie darauf aufbauend enthalten die Themenblöcke beispielsweise Arbeitsaufträge zur Zusammenfassung und Sicherung des inhaltlichen Verständnisses, Impulse zur Reflexion, Evaluation und Diskussion sowie Anreize für die vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik, die in aktivem Handeln münden sollen. Mit der spezifischen Verknüpfung von Informationen und der Aufforderung zur Bewertung und Handlung ist das Bildungsmaterial an das Konzept "Erkennen, Bewerten, Handeln" des Orientierungsrahmens für den Lernbereich globale Entwicklung angelehnt, orientiert sich am lösungsorientierten Ansatz und leistet einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung mit einer verantwortungsbewussten, globalen Perspektive. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich fundiertes Wissen zu den Ursachen und Folgen der Belastungen der Ozeane. kennen und verstehen verschiedene Maßnahmen und Lösungsansätze zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Meere. wenden ihr Wissen an, um eigene begründete Positionen zur Bedeutung der Ozeane und zu ihrem Schutz zu entwickeln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, analysieren und bewerten Informationen aus unterschiedlichen Medienquellen kritisch. vergleichen Argumente und Daten aus verschiedenen Darstellungen und Quellen. reflektieren den Einfluss von Medien und Kommunikation auf den öffentlichen Diskurs zum Thema Ozeane. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren unterschiedliche Lösungsansätze konstruktiv in der Gruppe. entwickeln und vertreten eigene Standpunkte im gesellschaftlichen Diskurs. werden zu verantwortungsbewusstem Handeln für Umwelt und Klima in ihrem eigenen (Schul-)Umfeld angeregt. In der Greenpeace Unterrichtsmaterialreihe "Umwelt und Frieden" sind außerdem folgende Hefte erschienen:

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Auf der Kippe - Vielfalt und Grundlagen des Lebens

Unterrichtseinheit

Umweltschutz und Frieden sind unmittelbar miteinander verknüpft: Kein Umweltschutz ohne Frieden, kein Frieden ohne Umweltschutz. Komplexe globale Herausforderungen, wie die des Verlusts der Artenvielfalt, bedürfen eines komplementären Perspektivwechsels. Das Material "Auf der Kippe" beschreibt die Zusammenhänge der Themen Umwelt und Frieden, erklärt die Ursachen des Verlusts der Biodiversität und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Dadurch erlangen junge Menschen eine argumentative Grundlage für eine der wichtigsten Debatten unserer Zeit. Oft kennen wir die Bedeutung einzelner Arten nicht und erkennen ihren Wert erst, wenn sie verschwinden und Schäden sichtbar werden. Biodiversität umfasst alle Lebensräume der Erde und bildet die Grundlage stabiler Ökosysteme und ist dabei ein äußerst komplexes Thema. Ihr Verlust betrifft nicht nur die Umwelt, sondern auch zentrale gesellschaftliche Themen wie Gesundheit, Ernährungssicherheit und den Umgang mit dem Klimawandel. Das Bildungsmaterial "Auf der Kippe" macht diese Zusammenhänge verständlich und regt zum Nachdenken über Verantwortung und Zukunft an. Das Bildungsmaterial ist schulartübergreifend an die Bildungspläne der Länder für die Klassen 9 bis 11 angelehnt und eignet sich insbesondere zur Kompetenzentwicklung in den Fächern Geographie, Politik und Gesellschaftswissenschaften. Dabei fördert es den fächerübergreifenden Unterricht. Eine digitale Erweiterung bietet die App "Der Artenvielfalt auf der Spur" und öffnet dabei eine virtuelle Tür aus dem Klassenraum zu besonderen Lebensräumen dieser Welt. Thematischer Hintergrund Die genetische Vielfalt und die daraus hervorgehende Artenvielfalt gehören zu den am stärksten bedrohten Teilsystemen der Erde. Durch die Zerstörung von Ökosystemen sowie durch Klimawandel, Wassermangel und Bodendegradation geht sie heute um ein Vielfaches schneller verloren als durch natürliche Prozesse. Der wachsende Ressourcenbedarf moderner Gesellschaften beschleunigt diese Entwicklung und führt zu tiefgreifenden ökologischen Schäden. Der Verlust der biologischen Vielfalt gefährdet nicht nur stabile Ökosysteme, sondern auch die Lebensgrundlagen indigener Gemeinschaften und verschärft globale Konflikte um den Schutz wertvoller Lebensräume. Mehr Informationen zum thematischen Hintergrund dieser Unterrichtseinheit finden Sie auf den Seiten 4-9 des Bildungsmaterials "Auf der Kippe – Vielfalt und Grundlagen des Lebens". Didaktische Überlegungen Globale Herausforderungen wie der Verlust der Biodiversität wirken sich auf die Umwelt und ebenso auf den gesellschaftlichen Frieden aus. Das Bildungsmaterial "Auf der Kippe" nimmt diese beiden Perspektiven gezielt in den Blick. Anhand ausgewählter Beispiele aus unterschiedlichen Ökosystemen sowie eines globalen Überblicks wird deutlich, welche Folgen menschliche Eingriffe in die Natur bereits heute haben. Dabei werden die Auswirkungen auf ökologische Stabilität (GREEN) ebenso thematisiert, wie auf ein friedliches und gerechtes Zusammenleben der Menschen (PEACE). Das Bildungsmaterial gliedert sich in folgende Themenblöcke: Biodiversität – wovon sprechen wir eigentlich? Dimensionen und Ursachen des Artensterbens Warum ist Artensterben so gefährlich? Politische Maßnahmen: Deutschland, Europa und die Welt Ist die Biodiversitätsstrategie der EU zielführend? Eine gute Idee oder wirkungsloser Aktivismus? Artenvielfalt und Artenschwund weltweit Agenda 2030: 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung Eine Reise zur Artenvielfalt in Deutschland Meine Schule für den Artenschutz Das Bildungsmaterial knüpft dabei an den Nationalen Aktionsplan "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" an und trägt zur Umsetzung der Agenda 2030 (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung) bei. Methodische Überlegungen Die Themenblöcke dieser Unterrichtseinheit enthalten zum Einstieg jeweils inhaltliche Grundlagen-Informationen. Daran angeschlossen sowie darauf aufbauend enthalten die Themenblöcke beispielsweise Arbeitsaufträge zur Zusammenfassung und Sicherung des inhaltlichen Verständnisses, Impulse zur Reflexion, Evaluation und Diskussion sowie Anreize für die vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik, die in aktivem Handeln münden sollen. Mit der spezifischen Verknüpfung von Informationen und der Aufforderung zur Bewertung und Handlung ist das Bildungsmaterial an das Konzept "Erkennen, Bewerten, Handeln" des Orientierungsrahmens für den Lernbereich globale Entwicklung angelehnt, orientiert sich am lösungsorientierten Ansatz und leistet einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung mit einer verantwortungsbewussten, globalen Perspektive. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich fundiertes Wissen zu den Ursachen und Folgen des Verlustes der biologischen Vielfalt sowie zu menschlichen Eingriffen in natürliche Ökosysteme. kennen und verstehen verschiedene Maßnahmen und Lösungsansätze zum Schutz der Biodiversität und zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Lebensräume. wenden ihr Wissen an, um eigene begründete Positionen zur Bedeutung der Biodiversität und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu entwickeln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, analysieren und bewerten Informationen aus unterschiedlichen Medienquellen kritisch. vergleichen Argumente und Daten aus verschiedenen Darstellungen und Quellen. reflektieren den Einfluss von Medien und Kommunikation auf den öffentlichen Diskurs zum Thema Biodiversität Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren unterschiedliche Lösungsansätze konstruktiv in der Gruppe. entwickeln und vertreten eigene Standpunkte im gesellschaftlichen Diskurs. werden zu verantwortungsbewusstem Handeln für Umwelt und Klima in ihrem eigenen (Schul-)Umfeld angeregt. In der Greenpeace Unterrichtsmaterialreihe "Umwelt und Frieden" sind außerdem folgende Hefte erschienen:

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Social-Media-Projektleitfaden: Zwischen Geschichte und Gegenwart

Fachartikel

Wie lassen sich deutsch-deutsche Geschichte, politische Bildung und Social Media sinnvoll verbinden? Der kostenlose Leitfaden zeigt anhand des Instagram-Projekts @wir_in_ost_und_west, wie Social-Media-Projekte didaktisch fundiert im Unterricht und in der politischen Bildungsarbeit umgesetzt werden können.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute

Green IT – Unterrichtsmaterial zum virtuellen Lernraum

Kopiervorlage

Das digitale Lernangebot "Green IT – nachhaltig digital" taucht mit drei Themenmodulen in die Welt der nachhaltigen Digitalisierung ein. Die begleitenden digitalen Lehrerhandreichungen bieten didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz der multimedialen Webseite im schulischen Kontext. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Digitalisierung und IKT-Nutzung im privaten und schulischen Alltag auseinander. setzen sich kritisch mit Konsumverhalten auseinander und reflektieren mögliche umweltfreundliche Alternativen. benennen ökologische Auswirkungen von Gaming und Streaming (z. B. CO₂-Ausstoß, Energieverbrauch, Rohstoffbedarf). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Mechanismen der Ablenkung, Sucht und algorithmischer Steuerung in Social-Media-Plattformen. nutzen digitale Tools und Übungen (z. B. CO₂-Rechner, interaktive Quizformate), um die Auswirkungen ihres eigenen Medienverhaltens sichtbar zu machen. lernen, Games und Streaming-Angebote nicht nur unterhaltungsorientiert, sondern auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Bildungsziele (z. B. Serious Games) zu betrachten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen ihr persönliches IKT-Konsumverhalten und damit implizit auch ihr Handeln auf ökologischer, sozialer und ethischer Ebene. entwickeln ein Bewusstsein für die Auswirkungen ihres eigenen digitalen Handelns auf andere und auf die Umwelt. arbeiten kooperativ in Kleingruppen (z. B. bei Recherchen zu Umweltversprechen von Herstellern, bei Datenspar-Tipps oder der Entwicklung eigener Game-Ideen) und übernehmen Verantwortung für gemeinsame Ergebnisse. Die multimediale Webseite " Green IT – nachhaltig digital " zeigt Jugendlichen auf, welche Folgen die Nutzung von digitalen Technologien für die Umwelt mit sich bringen. Differenziert in drei Lernmodulen werden Inhalte wie die Definition von Green IT, das Nutzungsverhalten von Social Media und die Lebensbereich Gaming und Streaming in den Vordergrund gerückt. Von der Startseite aus können die Jugendliche zu den drei Themenwelten gelangen. Jede Themenwelt wird durch eine Person repräsentiert, die durch eine kleine Story aus ihrem Alltag in das Thema einführt. In den Ausstellungsräumen selbst erwarten sie einzelne Hotspots, die angeklickt werden können, um sich mit einzelnen Aspekten der Themenwelt zu beschäftigen. Die Informationen sind neben Textelementen mit Videos, Audio-Dateien, Statistiken und Hintergrundbildern anschaulich aufbereitet und bieten so Abwechslung beim Lesefluss. Eine Infobox bietet eine Einführung bzw. aktiviert Vorwissen. In welcher Reihenfolge sich die Hotspots angeguckt werden ist den Jugendlichen hierbei frei überlassen. Das Angebot kann auf allen mobilen Endgeräten genutzt werden. Eine optimale Darstellung aller Inhalte ist vor allem über eine Desktopansicht oder – via Smartphone oder Tablet – im Querformat gegeben. Hier gelangen Sie zur multimedialen Webseite. Zu jeder der Themenwelten steht eine begleitende Unterrichtseinheit für 3-6 Unterrichtsstunden zur Verfügung. So bekommen Lehrkräfte die Möglichkeit, das innovative Medienformat lehrplanbezogen in den schulischen Unterricht einzubinden und die komplexen Themen auch mit heterogenen Lerngruppen zu erarbeiten. Lernende können so mit Unterstützung der Lehrkraft die Inhalte der multimedialen Webseite üben und vertiefen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Um jeden Preis? – Auswirkungen von Fleischproduktion und Fleischkonsum auf Umwelt und Klima

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu den Auswirkungen von Fleischproduktion und Fleischkonsum nehmen die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Ess- und Konsumverhalten unter die Lupe und informieren sich über die Produktionsbedingungen in der Fleischindustrie sowie die Auswirkungen von Fleischkonsum und Fleischproduktion auf Umwelt und Klima. Die Materialien und Arbeitsaufträge regen zum Nachdenken und zur Diskussion an. Über debatten- und handlungsorientierte Unterrichtsimpulse werden Werte der Nachhaltigkeit vermittelt und Möglichkeiten für eigenes Handeln erarbeitet. Die Unterrichtseinheit "Auswirkungen von Fleischproduktion und Fleischkonsum auf Umwelt und Klima" ist unterteilt in sieben Themenblöcke zu den folgenden Themen: Fleischkonsum und Fleischproduktion Fleischproduktion und industrielle Intensivtierhaltung Fleischproduktion und Umweltverschmutzung Fleischproduktion und Klimawandel Fleischproduktion und globale Entwicklung Fleischproduktion und Politik Fleischkonsum und dein Denken und Handeln Die Unterrichtsmaterialien und Arbeitsaufträge knüpfen an die Bildungspläne der Länder an, in denen neben Umweltschutz sowohl Landwirtschaft als auch Klimawandel verbindliche Inhalte darstellen. Das gesamte Materialpaket eignet sich für den Einsatz in den Klassenstufen 7 bis 10; Themenblock 1 und 7 sind bereits für den Einsatz ab Klasse 5 geeignet. Mit dem der Unterrichtseinheit zugrunde liegenden Bildungsmaterial "Um jeden Preis?" möchte Greenpeace Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit den eigenen Essgewohnheiten sowie deren weltweiten Auswirkungen anregen. Denn wir alle können mit unserem Konsumverhalten etwas zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Thematischer Hintergrund Mit einem jährlichen Fleischverzehr von etwa 60 Kilogramm pro Kopf essen wir in Deutschland heute doppelt so viel Fleisch wie noch vor 70 Jahren. Um diese hohe Nachfrage decken zu können, werden oft unwürdige Bedingungen in der industriellen Intensivtierhaltung, massive Umweltverschmutzung, die stetige Erhitzung des Klimas und die Verschlechterung der Lebensbedingungen aller Menschen in Kauf genommen. Die gravierenden Folgen der konventionellen Fleischproduktion für Umwelt und Klima legt Greenpeace mit der Studie zur "Agrarwende 2050" dar. Zu viel Gülle verunreinigt das Grund- und damit unser Trinkwasser. Methan-Emissionen aus der industriellen Intensivtierhaltung und Treibhausgase, die durch lange Transportwege entstehen, tragen zur Klima-Erhitzung bei. Für den Futtermittel-Anbau werden große Teile des Regenwaldes abgeholzt und Kleinbauern in Ländern des globalen Südens von ihrem Ackerland vertrieben. Didaktische Überlegungen Wie können wichtige Umwelt- und Klimaziele erreicht und gleichzeitig eine ausreichende Versorgung der Weltbevölkerung gewährleistet werden? Ein Umdenken vonseiten der Politik und der Landwirtschaft ist ebenso notwendig wie eine kritische Auseinandersetzung mit unserem Fleischkonsum. Hier setzt die Unterrichtseinheit "Auswirkungen von Fleischproduktion und Fleischkonsum auf Umwelt und Klima" an, denn: "Schule hat die Aufgabe, nachkommende Generationen zu befähigen, ihre Gegenwart auch im Hinblick auf ihre Zukunft mitgestalten zu können. Dafür muss sie nachhaltige Entwicklung in Bildungsprozessen ebenso wie im Alltag partizipativ und inklusiv erfahrbar machen" ( Nationaler Aktionsplan Bildung für Nachhaltige Entwicklung , Seite 32). Ausgehend von der kritischen Reflexion ihrer eigenen Ess- und Konsumgewohnheiten beleuchten die Schülerinnen und Schüler das Thema Fleisch unter den Aspekten Umwelt und Klima. Die Unterrichtseinheit knüpft dabei an Inhalte der Fächer Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Biologie, Geografie und Ethik an. Methodische Überlegungen Jeder der sieben Themenblöcke dieser Unterrichtseinheit enthält methodische und inhaltliche Impulse für den Unterricht sowie ein Aktionsblatt für die Schülerinnen und Schüler. Das Bildungsmaterial ist modular aufgebaut, sodass die Themen auch unabhängig voneinander behandelt werden können. Im Sinne einer "Education for Action" werden mithilfe der Bildungsmaterialien Diskussionen angestoßen, die Lernenden entwickeln Ideen für eigenes Handeln und sie erhalten Anstöße, wie sie diese umsetzen können. Dabei wird die Schule als Handlungsfeld (Whole School Approach) einbezogen: Die Schülerinnen und Schüler werden dazu befähigt, "aufgrund mündiger Entscheidungen Ziele der nachhaltigen Entwicklung im privaten [und] schulischen [...] Bereich zu verfolgen und sich an ihrer Umsetzung auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zu beteiligen" ( Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung , Seite 88). Die Schülerinnen und Schüler erkennen und bewerten die Dimensionen des Fleischkonsums und der Fleischproduktion. erarbeiten gemeinsam, wie die Fleischproduktion auf das Klima, die Artenvielfalt, die Getreideversorgung weltweit und die Umwelt vor Ort einwirkt. Dabei nehmen sie Fleischkonsum, Erzeugung, Politik und Vermarktung als Schlüsselfaktoren unter die Lupe. werden zum eigenen Handeln für Umwelt und Klima angeregt. Dabei fokussieren sie sich auf die Handlungsmöglichkeiten in ihrem eigenen Umfeld.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Wirtschaft / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Heißere Zeiten-Klima und Gesellschaft im Wandel

Unterrichtseinheit

"Heißere Zeiten-Klima und Gesellschaft im Wandel" bildet den Auftakt zur Greenpeace Bildungsmaterial-Reihe "Umwelt und Frieden". Mithilfe der vorliegenden Materialien erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Ursachen des aktuellen Klimawandels und diskutieren mögliche Lösungsansätze. So werden sie befähigt, sich aktiv und reflektiert am aktuellen öffentlichen Diskurs zu beteiligen. Über debatten- und handlungsorientierte Unterrichtsimpulse werden Werte der Nachhaltigkeit vermittelt und Möglichkeiten für eigenes Handeln erarbeitet. Von Hitzesommern zu Flutkatastrophen – die Klimakrise wirkt sich auch in Deutschland zunehmend auf Natur und Gesellschaft aus und belebt die politische Debatte. Hier setzt das Greenpeace-Bildungsmaterial "Heißere Zeiten – Klima und Gesellschaft im Wandel" an. Klimawandel - Wovon sprechen wir eigentlich? Was verursacht den aktuellen Klimawandel? Gibt es tragfähige Lösungsansätze oder nur gute Ideen? Das Bildungsmaterial ist schulartübergreifend an die Bildungspläne der Länder für die Klassen 9 bis 11 angelehnt und eignet sich insbesondere zur Kompetenzentwicklung in den Fächern Geographie, Politik und Gesellschaftswissenschaften. Dabei fördert es den fächerübergreifenden Unterricht. Weitere Bildungsmaterialien von Greenpeace finden Sie hier im Themendossier. Thematischer Hintergrund Die Klimakrise ist eine globale Herausforderung, die nur gemeinsam und über Grenzen hinweg gemeistert werden kann. Gleichwohl bilden unsere natürlichen Lebensgrundlagen und das friedliche, gerechte Miteinander die Voraussetzungen für das Leben auf der Erde. Diese werden durch die Klimakrise massiv verändert. Mehr Informationen zum thematischen Hintergrund dieser Unterrichtseinheit finden Sie auf den Seiten 4 und 5 des Bildungsmaterials "Heißere Zeiten – Klima und Gesellschaft im Wandel" (siehe Download-Bereich): Klimakrise, Klimaflucht, Klimagerechtigkeit Klima und Konflikt Gefährdung der Lebensgrundlagen Hunger nach Energie Didaktische Überlegungen Globale Herausforderungen haben immer auch Einfluss auf die Dimensionen Umwelt und Frieden. Deswegen nimmt das Bildungsmaterial “Heißere Zeiten – Klima und Gesellschaft im Wandel” diese zwei Perspektiven in den Blick: Die Perspektive Umwelt (GREEN) widmet sich den ökologischen, die Perspektive Frieden (PEACE) den sozialen und konfliktträchtigen Dimensionen. Die Entwicklung umfassender Lösungen für die komplexen globalen Herausforderungen unserer Zeit setzt den Perspektivwechsel von Umwelt und Frieden voraus. Der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen und das friedliche, gerechte Miteinander sind als Grundlagen des Lebens und Überlebens auf der Erde unmittelbar miteinander verknüpft: kein Umweltschutz ohne Frieden, kein Frieden ohne Umweltschutz. Das Bildungsmaterial gliedert sich in die folgenden Themenblöcke: Klimawandel – wovon sprechen wir eigentlich? Treibhausgase aus Deutschland und der Welt Klimawandel in Forschung und Wissenschaft Warum ist der Klimawandel so gefährlich? Internationale Klimakonferenz Klimaklage vor dem Verfassungsgericht Die vielen Facetten der politischen Klimadebatte Eine gute Idee oder wirkungsloser Aktionismus? Heißere Zeiten – weltweit spürbar Agenda 2030: 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung Eine Reise zum Klimawandel in Deutschland Innovative Lösungsansätze Meine Schule für den Klimaschutz! Das Bildungsmaterial knüpft dabei an den Nationalen Aktionsplan "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" an und trägt zur Umsetzung der Agenda 2030 (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung) bei. Methodische Überlegungen Die Themenblöcke dieser Unterrichtseinheit enthalten zum Einstieg jeweils inhaltliche Grundlagen-Informationen. Daran angeschlossen sowie darauf aufbauend enthalten die Themenblöcke beispielsweise Arbeitsaufträge zur Zusammenfassung und Sicherung des inhaltlichen Verständnisses, Impulse zur Reflexion, Evaluation und Diskussion sowie Anreize für die vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik, die in aktivem Handeln münden sollen. Mit der spezifischen Verknüpfung von Informationen und der Aufforderung zur Bewertung und Handlung ist das Bildungsmaterial an das Konzept "Erkennen, Bewerten, Handeln" des Orientierungsrahmens für den Lernbereich globale Entwicklung angelehnt, orientiert sich am lösungsorientierten Ansatz und leistet einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung mit einer verantwortungsbewussten, globalen Perspektive. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich fundiertes Wissen zu den Ursachen und Folgen des aktuellen Klimawandels. kennen und verstehen verschiedene Lösungsansätze zur Minderung des Klimawandels. wenden ihr Wissen an, um eigene begründete Positionen zum Thema zu entwickeln. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, analysieren und bewerten Informationen aus unterschiedlichen Medienquellen kritisch. vergleichen Argumente und Daten aus verschiedenen Darstellungen und Quellen. reflektieren den Einfluss von Medien und Kommunikation auf den öffentlichen Diskurs zum Klimawandel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren unterschiedliche Lösungsansätze konstruktiv in der Gruppe. entwickeln und vertreten eigene Standpunkte im gesellschaftlichen Diskurs. werden zu verantwortungsbewusstem Handeln für Umwelt und Klima in ihrem eigenen (Schul-)Umfeld angeregt.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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