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Schule der Zukunft
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In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Fischerboot wirft Netze aus
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In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
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Communication: showing respect and tolerance

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit üben sich die Schülerinnen und Schüler in Kommunikationssituationen in toleranz- und respektvollem Umgangston. Sie werden in der Einheit mit einer Beschwerde-E-Mail konfrontiert und versuchen sich in einem Rollenspiel als Kunde und Verkäufer respektvoll zu begegnen und den Konflikt zu lösen.In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden mit einer toleranz- und respektlosen Beschwerde-E-Mail konfrontiert und sollen erkennen, dass die Formulierungen der E-Mail - insbesondere als formelles Anschreiben - nicht angebracht sind. Zum anderen sollen sie selbst sprachhandelnd aktiv werden, indem sie in Form eines Rollenspiels in einem Telefonat zwischen einem Angestellten der Firma und dem Verfasser der E-Mail auf die Beschwerde reagieren und dadurch die Relevanz von Toleranz und Respekt erkennen. Damit trainiert die Einheit die Sprechkompetenz in den Bereichen dialogisches Sprechen, Stellungnahme zu Standpunkten anderer sowie der Fähigkeit, auch bei sprachlichen Schwierigkeiten ein Gespräch zu beginnen, fortzuführen und aufrechtzuerhalten. Eine Beschwerde-Mail als Beispiel für respektlose Kommunikation Um das Thema nicht nur auf einer abstrakt gehaltenen allgemeinen Ebene zu behandeln, wird eine Situation beschrieben, die einen hohen Lebensweltbezug für die Schülerinnen und Schüler besitzt: einen Handykauf übers Internet. Beim Kauf ist aber einiges schiefgelaufen, sodass sich ein Kunde nach einer falschen Lieferung per E-Mail bei der entsprechenden Firma beschwert. In der Mail wird deutlich, wie wenig Respekt der Verfasser gegenüber dem Mitarbeiter der Firma zeigt, und keine Toleranz dafür aufbringt, dass Menschen Fehler machen können. Das Lesen der E-Mail, die übertrieben unfreundlich formuliert wurde, wird unweigerlich starke Emotionen bei den Lesenden hervorrufen. Durch die E-Mail erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits einen ersten Eindruck davon, welche Umgangsform nicht angemessen ist. In einer kurzen Murmelphase tauschen sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Eindrücke aus und diskutieren im Plenum über Umgangsformen. Dialogisches Sprechen: tolerant und respektvoll miteinander kommunizieren Wie man solchen Beschwerde-Situationen mit respektvoller Sprache begegnet, üben die Schülerinnen und Schüler in einem Rollenspiel. So bereiten sie in Partnerarbeit mit ihrem Nachbarn ein Telefonat zwischen dem Verfasser der E-Mail und einem Angestellten der Firma vor. Die Durchführung in Partnerarbeit gewährleistet, dass alle Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert sind, in der Fremdsprache zu kommunizieren. In dieser Phase simuliert eine Hälfte der Klasse eine negative Variante und die andere Hälfte eine positive Variante des Gesprächsverlaufs. Diese Vorgehensweise wird den Schülerinnen und Schülern jedoch vorher nicht transparent gemacht, um in der Sicherungsphase die Unterschiede zwischen beiden Telefonaten intensiver wirken lassen zu können. Hilfestellung bei der Erstellung der Dialoge erhalten die Paare durch Rollenkarten, die eine Orientierung für die Ausarbeitung des Dialogs bieten sollen. Der Einsatz von Hilfskärtchen soll die Schülerinnen und Schüler zudem bei der sprachlichen Umsetzung des Dialogs unterstützen. Reflexion der Gespräche In der Sicherungsphase sollen die Schülerinnen und Schüler durch die Präsentation von zwei verschiedenen Varianten des Telefonats die Möglichkeit erhalten, die angemessenere Umgangsform zu erkennen und sich die Relevanz von Toleranz und Respekt bewusst zu machen. Das Maximalziel besteht darin, die Ergebnisse der beiden Telefonate auf die Werte 'Toleranz' und 'Respekt' zu beziehen und sich noch einmal dazu äußern, welche Schlussfolgerung - nämlich, dass man durch die Achtung von Toleranz und Respekt im Leben mehr erreichen kann - sich für sie aus den beiden Situationen ergibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass in der vorliegenden E-Mail weder Toleranz noch Respekt gegenüber dem Kundenservice gewahrt werden. erkennen aus zwei verschiedenen Telefonaten die Unterschiede im Umgangston und stellen dabei fest, dass das Ergebnis je nach Umgangsform ein anderes ist. ziehen aus den Ergebnissen der beiden Telefonate Rückschlüsse auf die Bedeutung von Toleranz und Respekt. Kommunikative Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler äußern sich in der Fremdsprache über ihren ersten Eindruck von der E-Mail. bereiten einen Dialog in Form eines Telefonats mithilfe von Rollenkarten vor. stellen ihre Dialoge der Klasse vor. folgen den Dialogen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und äußern sich über deren Resultat. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in der Partnerarbeit und unterstützen sich gegenseitig. versetzen sich in unterschiedliche Perspektiven hinein und reflektieren über mögliche Handlungsoptionen im sozialen Miteinander.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Nahrungsbeziehungen im Wald

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" erarbeiten die Lernenden die Beziehungen der Lebewesen im Wald zueinander und erstellen unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe eine Nahrungskette sowie ein Nahrungsnetz. Die Lernenden erhalten zunächst einen Bildimpuls, welcher Anlass zu weiteren Überlegungen über die Beziehungen der Tiere und Pflanzen gibt. Im Anschluss erstellen sie erst einmal eine Nahrungskette und nutzen einen Informationstext, um die Trophieebenen den jeweiligen Bildern zuzuordnen. Nach der Sicherung und einem weiteren Denkanstoß ("Ist eine solche Nahrungskette in der freien Natur realistisch?") erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mithilfe von Steckbriefen Nahrungsnetze (auf Plakaten) und präsentieren diese anschließend der Klasse. Dabei erläutern sie ihr Nahrungsnetz und erhalten Feedback, was möglicherweise Anlass zu weiteren Überlegungen/Diskussionen führen kann. Eine Differenzierung im Sinne der individuellen Förderung findet in dieser Unterrichtseinheit durch Tippkarten sowie weiterführende Aufgaben statt. Das Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" im Unterricht Da der Wald für die Schülerinnen und Schüler in Deutschland allgegenwärtig ist und die meisten Lernenden Tiere und Pflanzen als Nahrungsquelle nutzen (zum Beispiel Beeren, Nüsse), zeichnet sich das Thema sowohl durch einen hohen Alltagsbezug als auch durch eine hohe Schülerrelevanz aus. Vorkenntnisse Es könnte sich für die Auseinandersetzung mit dem Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" als hilfreich erweisen, wenn die Lernenden wissen, was biotische und abiotische Faktoren sind. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit sollen die Lernenden erkennen, in welcher Beziehung die Lebewesen innerhalb des Ökosystems Wald zueinanderstehen und welche Bedeutung ihr Vorhandensein für das gesamte Ökosystem hat. Außerdem nehmen die Schülerinnen und Schüler wahr, welche Folgen das Aussterben, aber auch das Einführen von Tierarten auf das Ökosystem und darüber hinaus hat. Da die Beeinflussung des Ökosystems unter anderem auf den Menschen zurückzuführen ist, ist es notwendig, ein Bewusstsein für die Wichtigkeit funktionierender Nahrungsbeziehung innerhalb eines Ökosystems zu schaffen. Außerdem sind die Erhaltung des Waldes und der Schutz seiner Bewohner von hoher Bedeutung, da Bäume auch der CO 2 -Minimierung dienen und dieser Prozess indirekt für den Menschen überlebensnotwendig ist (Alltags- und Zukunftsrelevanz). Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Der Bildimpuls zu Beginn regt die Lernenden zum Nachdenken an, bevor die anschließende Gruppenarbeit die Lernenden zum eigenständigen Denken und Problemlösen sowie zur Teamarbeit veranlasst. Schwierige Arbeitsaufträge werden durch Partner- oder Gruppenarbeiten aufgefangen, während Gesprächsrunden zum Wissensaustausch sowie die Ergebnissicherungen im Plenum stattfinden. Bei allen Aufgaben kann bei Bedarf eine Binnendifferenzierung oder eine Weiterarbeit erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Prinzip der Nahrungskette kennen, entnehmen die Begriffe der Trophieebenen aus einem Informationstext und ordnen diese richtig zu. erkennen die Nahrungsbeziehungen mithilfe von Steckbriefen und stellen sie in einem Nahrungsnetz dar. kommunizieren in Kleingruppen unter Verwendung der Fachsprache miteinander, argumentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse durch das Erstellen eines Posters. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse nach vorheriger Dokumentation durch das Erstellen eines Posters. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen in Kleingruppen konstruktiv und ergebnisorientiert ein Nahrungsnetz, präsentieren dies gemeinsam und geben in einer anschließenden Diskussion differenziertes Feedback. gewinnen durch die Gruppenarbeit mehr Sicherheit und stärken ihr Selbstvertrauen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Albert Camus' "L'hôte" genau lesen

Fachartikel

Dieser Fachartikel zu zu Camus Erzählung "L'hôte" (1952-1957) beruht auf dem literaturdidaktischen Modell des "genauen Lesens" (Chirollo/Schröder, 2017). Er erläutert die fachdidaktischen Überlegungen, die der Unterrichtseinheit zugrunde liegen.

  • Französisch

Taktvoll Klatschen: Wie rhythmisch sind Sie?

Tool-Tipp

Heute schon geklatscht? Bei rhythmischen Musikstücken und Tänzen fangen wir oft wie von selbst an zu klatschen. Doch schon bei dieser einfachen Aufgabe wird klar: Nicht alle unter uns haben den Rhythmus im Blut...

  • Musik

Handelsstreit, Handelskrieg: Führt "America First" von Donald Trump zum Ende des Welthandels?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit konfrontiert die Lernenden, ausgehend von den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA unter dem Einfluss von Donald Trump und anderen Ländern, mit den Grundfragen zwischenstaatlicher Handelsbeziehungen und einer globalen Wirtschaft.Der US-amerikanische Donald Trump hat allen internationalen Warnungen zum Trotz sein Wahlversprechen "America First" umgesetzt und rigorose Strafzölle gegen ausländische Importeure verhängt, um die heimische Wirtschaft und die Arbeitsplätze vor Ort zu schützen. Gegenmaßnahmen Chinas und der EU, die nun ebenfalls ihre Einfuhrzölle erhöht haben, beschwören inzwischen die Gefahr echter Handelskriege herauf, die den internationalen Warenhandel und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand ernsthaft gefährden könnten. In dieser Situation erscheint es hilfreich, sich der Grundmechanismen des Welthandels und seiner Vorteile zu erinnern zu erinnern: Welche Verträge liegen dem Welthandel zugrunde? Was versteht man unter Freihandel und welche Vor- und Nachteile birgt er in sich? Welche Welthandelsabkommen und Freihandelsabkommen gibt es bereits? Warum ergreifen Länder protektionistische Maßnahmen und wann schlagen ihre positiven Wirkungen ins Gegenteil um? Die Schülerinnen und Schüler sollen in dieser Unterrichtseinheit die Dilemmatasituationen aller Nationen und Regierungen erkennen und verspüren, die sich einerseits dem Welthandel öffnen wollen und Vorteile für ihre eigene Wirtschaft erhoffen, die aber zugleich um die negativen Folgen einer übermächtigen ausländischen Konkurrenz für das eigene Land fürchten. Die Lernenden loten dieses Dilemmata im Verlauf mehrerer Lernrunden in unterschiedlichen Rollen aus, um ein fundiertes Werturteil zum Freihandelsgrundsatz und Europäischen Binnenmarkt zu entwickeln. Das Thema "Handelsstreit, Handelskrieg: Führt "America First" zum Ende des Welthandels?" im Unterricht US-Präsident Trump sorgt nicht nur für politische Unruhe, inzwischen haben seine Twitter-Botschaften und Bestrafungsaktionen auch das internationale Wirtschaftssystem erschüttert. Strafzölle, selbst gegen befreundete Nationen und Bündnispartner, massive Vorwürfe und Forderungen, Androhung von Wirtschaftssanktionen und Einführung protektionistischer Maßnahmen zum Schutze einheimischer Unternehmen und Arbeitsplätze – und dies nicht aus ökonomischen Gründen, sondern angeblich aus nationalem Sicherheitsinteressen. Dazu kommen noch die einseitige Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran und die Ankündigung neuer Sanktionen, die noch zusätzlichen Druck auf die ausländischen Unternehmen ausüben. Steht die globale Wirtschaft schon heute vor einem Scherbenhaufen oder ist die Wiederkehr von Protektionismus und Handelskriegen noch abwendbar? Diese Unterrichtseinheit will die Schülerinnen und Schüler mit den Grundprinzipien des internationalen Handels vertraut machen, sie aber auch in zahlreiche politische und unternehmerische Entscheidungssituationen hineinversetzen, um sie im Verlauf mehrerer Lernrunden zu einem fundierten persönlichen Werturteil zu führen. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Die fünf Lernrunden reichen von Internetrecherchen, Textinterpretationen und Präsentationen über Argumentationsspiele, Abstimmungen und Podiumsdiskussionen bis hin zu zwei kleinen Fallstudien in Form von Entscheidungssimulationen am Beispiel von Regierungen und Unternehmensvorständen. Die Infotexte werden durch zahlreiche Erklärvideos ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können zahlreiche wirtschaftliche Grundbegriffe wie Handelskrieg, Freihandel oder Protektionismus anderen Menschen erklären. verstehen das Wesen der World Trade Organization (WTO) und können aktuelle Anwendungsbeispiele erklären. haben zu den aktuellen internationalen Handelskonflikten, zu aktuellen Freihandelsabkommen, zum Europäischen Binnenmarkt und zur Frage eines Austritts Deutschlands aus der EU eine klare persönliche Meinung und können diese auch argumentativ vertreten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet nach aktuellen Informationen zu Handelskonflikten. schätzen die Glaubwürdigkeit von Internetinhalten angemessen ein. rufen Erklärvideos auf und werten diese inhaltlich aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten in einer Gruppe zielgerecht Informationen aus und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren ihre Ergebnisse im Team. behaupten sich in verschiedenen Kommunikationsformen und bringen sich konstruktiv in die Gruppenarbeit ein.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Hochschule

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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