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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Experiment: Kristalle züchten

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Thema "Kristalle züchten" regt die Lernenden der Grundschule zu Hause oder im Unterricht zum Experimentieren, Forschen und Entdecken an und fördert damit naturwissenschaftliche Kompetenzen. Im naturwissenschaftlich-mathematischen Unterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Regeln lernen und anwenden, sondern auch kreatives Denken und Arbeiten ausprobieren können. Vor allem schülerzentriertes Experimentieren kann dabei helfen, Neugier zu wecken und forschendes Lernen zu vermitteln. Mit kleinen Experimenten können Sie oft auch vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler motivieren und neben den naturwissenschaftlichen Kompetenzen grundlegende Fähigkeiten fördern wie genaues Beobachten, Geduld oder Konzentration. Passend dazu zeigt dieses Unterrichtsmaterial für den Sachunterricht der Grundschule oder auch den Chemie-Unterricht der Sekundarstufe I den Lernenden, wie sie selbst zu Hause oder im Unterricht bunte Kristalle züchten können. Nach der Einweisung in die Sicherheitshinweise erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Materialien benötigt werden und wo diese erhältlich sind. Eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung ermöglicht eine selbstständige Vorgehensweise in Gruppen. So können fehlende Kompetenzen bei der Herstellung überwunden werden. Der griechische Ursprung des Begriffes Kristall (Frost, Eiseskälte, Eis) erinnert an die Ähnlichkeit mit gefrorenem Wasser, das in diesem Aggregatzustand zu einem Kristall wird. Funkelnde Körper wie Edelsteine und Kristalle begeistern Groß und Klein. Dass die Kinder glitzernde Gebilde mit diesem Unterrichtsmaterial selbst herstellen, kann als Idee beispielsweise auch im Rahmen eines Projektes weiter verfolgt werden. In der Natur dauert es sehr lange, bis Kristalle gewachsen sind, in diesem Experiment geht es jedoch schneller: Die Lernenden führen den Versuch auf der Grundlage von Alaun und weiteren Materialien aus dem Alltag nach Anleitung durch, beobachten den Vorgang und beschreiben das Ergebnis. Dabei üben sie sich gewissermaßen nebenbei in Geduld und verbessern ihre Lesekompetenz.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die App "TikTok": Wissenswertes für Lehrkräfte

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

Dieser Fachartikel mit Erklärvideo zur bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebten App "TikTok" erläutert Lehrkräften deren Funktionen und Risiken und gibt konkrete Hinweise für die Behandlung des Themas im Unterricht. Die App "TikTok" im Überblick Was ist TikTok? TikTok ist ein chinesisches Video-Portal für Musikvideos und andere kurze Videoclips, welches zusätzlich Funktionen eines sozialen Netzwerks anbietet und seit 2019 auch Werbeplätze verkauft. Im Jahr 2019 gehörte TikTok zu den sich am schnellsten verbreitenden mobilen Apps der Welt (fast 1 Milliarde User) und war die führende Kurzvideo-Plattform in Asien mit der weltweit größten Playbackvideo-Community. Aktuell beliebteste App bei Kindern und Jugendlichen Wenn zwei oder mehr Schülerinnen und Schüler in der Pause den Kopf über einem Smartphone zusammenstecken, steckt immer öfter die Video-App "TikTok" dahinter. Unter Kindern und Jugendlichen ist derzeit keine App beliebter, alleine in Deutschland nutzen sie rund 5 Millionen Personen. TikTok ist optimal auf die Bedürfnisse von Heranwachsenden ausgerichtet und verspricht eine unterhaltsame Form der Selbstdarstellung und -findung. Mit ein paar guten Ideen verwandelt sich der schüchterne Außenseiter zum tausendfach geklickten Video-Star. Gestylt, verkleidet oder besonders geschminkt tanzen sich halbwüchsige Teenager zu topaktuellen Songs durch ihr Kinderzimmer. Es wird geliked und kommentiert, wie in anderen sozialen Diensten auch. Der manchmal langweilige Alltag wird durch lustige und unterhaltsame Videos bunter und der Rollentausch eröffnet Kindern und Jugendlichen das Erkennen neuer Aspekte der eigenen Persönlichkeit. Und so funktioniert es: Die Generation, die quasi mit dem Smartphone vor Augen aufgewachsen ist und alle Funktionen des Minicomputers beherrscht, dreht mit TikTok Kurzfilme und teilt diese mit anderen im Netz. Statements, Empfehlungen, Film-Episoden oder Musical-Einlagen sind schnell erstellt und mit TikTok noch schneller geteilt. Es geht um Videos, real short Videos, die mit Musik unterlegt sind und durch verschiedene Effekte bearbeitet werden können. Sie sind unterhaltsam, oft albern und amüsant. Besonders wichtig sind bei TikTok die Reaktionen der anderen. Kinder und Jugendliche wollen gemocht, gesehen und anerkannt werden. Wer steckt hinter der Mega-App? Das chinesische Unternehmen Byte Dance hat den Vorgänger musical.ly 2017 erworben und zu TikTok erweitert. Die App basiert auf künstlicher Intelligenz und zeigt dem jeweiligen User genau die Videos, die ihm vermutlich am besten gefallen. Sie soll sich natürlich monetarisieren, und so werden seit Herbst 2019 Einnahmen durch eingeblendete Video-Werbung generiert. Viele Marken-Unternehmen sind bereits Kunde und nutzen die Reichweite von TikTok für ihr Business. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden, denn auch YouTube oder Facebook funktionieren genau nach dem gleichen Prinzip. Doch es gibt eine ganze Reihe von Fragen, die TikTok aufwirft. Die Schattenseiten von TikTok Die häufigsten Vorwürfe im Überblick Singende und tanzende Jugendliche sind ganz sicherlich kein Grund, eine App zu verbieten. Lustige Videos, gut gelaunte Heranwachsende und unterhaltsame Kurzbotschaften von Prominenten, aber auch nachgespielte Filmszenen und Zaubertricks sind eine amüsante Art, seine Zeit zu verbringen. Doch die Kritik an TikTok wird lauter. Die häufigsten Vorwürfe sind: TikTok kommt aus einem autoritären Regime und alle Nutzerinnen und Nutzer unterstützen durch die Verwendung autoritäre Werte. Der Jugendschutz ist nur ein "oberflächliches Feigenblatt", das Kinder und Jugendliche keineswegs schützt, sondern eher in Gefahr bringt. Das Zensurverhalten von TikTok ist kritikwürdig. Die Plattform veröffentlicht Videos nach ökonomischen Zielen und staatlichen Vorgaben, sie grenzt politische Videos oder Minderheiten wie Behinderte aus. Das mehrstufige Kontrollsystem erlaubt den Usern oft nicht zu erkennen, ob ihr Video ausgestrahlt oder zurückgehalten wird. Videos können kommentarlos gelöscht werden. Immer wieder kommt auch die Vermutung auf, dass Daten für Überwachungszwecke über die App direkt nach China geschickt werden. TikTok enthält seit 2019 gezielte Werbung und In-App Verkäufe. Besonders Kinder erkennen oft den Unterschied zwischen einem privaten Video und Werbung nicht. Hate Speech (Hass-Kommentare) und Mobbing können Kinder und Jugendliche verstören. TikTok sammelt möglicherweise Daten für China Wie viele andere Apps auch verlangt TikTok bei der Installation den Zugriff auf verschiedenste Funktionen des Smartphones. So wird beispielsweise das Fotoalbum gescannt, auf den Standort, die Kamera, das Mikrofon und andere Dateien zugegriffen und immer wieder kommt die Befürchtung auf, dass alle Daten auf chinesischen Servern gespeichert werden. Schülerinnen und Schüler können sich folgendermaßen schützen: Profil auf "privat" stellen: Nur genehmigte Personen können die Videos sehen. Nachrichten und Kommentare sollten auch nur für befreundete Nutzerinnen und Nutzer freigeschaltet werden. Speicher-Optionen sollten deaktiviert werden, damit eigene Videos nicht von jedem heruntergeladen und weiterverbreitet werden können. Merkwürdige Videos können und sollten gemeldet werden Viele Videos zeigen Kinder, die jünger als 13 Jahre alt sind. Diese stellen eine große Gefahr dar, weil sie pädophile Nutzerinnen und Nutzer anziehen. Wer anzügliche Kommentare oder Aufforderungen erhält, kann sich beim Betreiber melden. Auch kritische Videos können gemeldet werden, sodass der Betreiber sie blockieren kann. Es gibt allerdings keine Garantie, dass Nutzerinnen und Nutzer mit kriminellen Absichten nicht gleich wieder einen neuen Account eröffnen. Hinzu kommt: Alle sozialen Dienste oder Apps unterliegen einem ständigen, schnellen Wandel. Alte Funktionen werden verändert oder abgestellt, neue kommen hinzu oder es entstehen gleich vollkommen neue Apps. Wer nicht regelmäßig kontrolliert, welche Änderungen die Betreiber vorgenommen haben, wiegt sich leicht in falscher Sicherheit. Tipps für die Behandlung des Themas "TikTok" im Unterricht Unterrichtsvorschläge Hier einige Vorschläge, wie Lehrkräfte die App "TikTok" im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern besprechen können (altersabhängig, da erst ab 13 Jahren erlaubt): vorhandene TikTok-Accounts zusammen ansehen und besprechen, dabei auch die Sicherheitseinstellungen prüfen; Fehler oder Sicherheitslücken suchen lassen gemeinsam mit der Klasse einen Account (auf den Namen der Lehrkraft) für TikTok erstellen und ein Video drehen und hochladen (Vorsicht: Datenschutz beachten!). Um keine Personen zu zeigen, kann ein Video mit Spielfiguren gedreht werden. alle denkbaren negativen Folgen sammeln und besprechen; in diesem Zusammenhang auf Cybergrooming, Sexting, Pädophilie und Datenmissbrauch hinweisen Erklär-Video zur App "TikTok" Dieses Video können Lehrkräfte zur Einführung in das Unterrichtsthema "TikTok" nutzen:

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend

Sprechen und Schreiben üben durch Impulse im Deutsch-Unterricht

Kopiervorlage
5,99 €

Die Kompetenzen Sprechen und Schreiben üben die Lernenden mit diesen Impulskarten für den Unterricht in Deutsch, DaF oder DaZ. Die ansprechend gestalteten Schreib- und Sprechanlässe sind jederzeit spontan einsetzbar und helfen dabei, die Kommunikation im Klassenraum zu fördern, den deutschen Wortschatz zu trainieren sowie im Fremdsprachenunterricht ausgewählte Grammatik im Kontext zu wiederholen. Im muttersprachlichen Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II geht es neben der Reflexion von Texten und Medien, dem Literaturunterricht und der Sprachreflexion auch darum, die Fähigkeiten adressaten- und situationsangemessener sprachlicher Kommunikation weiter auszubauen. Diese 60 Impulskarten für den mündlichen oder schriftlichen Austausch im Unterricht stellen daher bewusst einmal das Inhaltsfeld Kommunikation in den Vordergrund. Alltägliche Themen und Fragen regen die Lernenden zum Small Talk in der Klasse mit einer Partnerin oder einem Partner an. Dabei üben die Lernenden Argumentieren, Sachverhalte sprachlich angemessen darzustellen, aktives Zuhören, Mimik, Gestik, Betonung und Artikulation in eigenen Redebeiträgen funktional einzusetzen sowie eigene Positionen zu fachspezifischen Sachverhalten zu entwickeln und argumentativ zu vertreten. Im kommunikativen Kontext schulen die Lernenden Empathiefähigkeit, indem sie sich auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einstimmen sowie auf andere Meinungen eingehen und reagieren. Darüber hinaus werden grammatische Phänomene der deutschen Sprache wie der Konjunktiv I und II durch Redebeiträge im geschützten Raum angewendet und eingeübt. Die Sprech- und Schreibanlässe können in unterschiedlichen Unterrichtssituationen funktional eingesetzt werden. Streuen Sie die Karten gezielt ein, um die gewöhnliche Struktur aufzubrechen, die Atmosphäre in der Klasse aufzulockern und damit ein positives Lernklima zu schaffen. Ausgewählte Fragen können zum (besseren) Kennenlernen genutzt werden sowie zum Austausch über persönliche Ängste und Pläne anregen. Die Schülerinnen und Schüler sprechen dabei zum Beispiel über ihre Hobbys, zitieren die längste Sprachnachricht, die sie je bekommen haben und diskutieren darüber, ob ihre Schule plastikfrei werden oder sich der veganen Ernährung verpflichten sollte. In Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache dienen die kurzen Gespräche unter Gleichaltrigen vor allem dazu, den bereits erarbeiteten deutschen Wortschatz sowie die Grammatik im Kontext anzuwenden, das Vokabular zu erweitern sowie Hemmungen bei der Kommunikation in der Zielsprache abzubauen. Selbstverständlich können Sie mit den zum Teil kontrovers zu diskutierenden Impulsen auch die Schreibkompetenz der Lernenden fördern, indem sie Schülerinnen und Schüler die Fragen schriftlich beantworten und in Einzelarbeit kurze Texte verfassen, in denen sie ihren Standpunkt beispielsweise zum Umweltschutz vertreten und begründen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das Bohrsche Atommodell: Erfolge und Mängel

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Erfolge und die Mängel des Bohrschen Atommodells kennen. Das Atommodell von Niels Bohr, mit dem er im Jahr 1913 an die Öffentlichkeit ging, wird aus Sicht des heute allseits anerkannten quantenmechanischen Atommodells als Zwischenstation bei der Modellentwicklung betrachtet. Sowohl die anschaulichen Elektronenbahnen um den Kern als auch seine teilweise nicht begründeten Postulate sind zu kritisieren. Dennoch stellt das Bohrsche Atommodell mit der von Planck und Einstein übernommenen Quantisierung einen Meilenstein auf dem Weg zu den heutigen Erkenntnissen dar, den man Schülern und Schülerinnen nicht vorenthalten sollte.Atommodelle gibt es schon seit dem Altertum. Davon ausgehend werden die Schülerinnen und Schüler mit einem geeigneten Video oder in Form eines Referates in das Thema eingeführt. Die von Bohr aufgestellten Postulate sind zwar nur in Teilbereichen für das Wasserstoffatom experimentell bestätigt, sie sind aber durch entsprechende Gesetzmäßigkeiten und den daraus resultierenden Modellrechnungen aus dem Bereich der elektrischen Felder gut nachvollziehbar. Das Unterrichtsmaterial ist daher gut geeignet und auch verständlich für Schülerinnen und Schüler, die Physik nicht als Leistungs- und Abiturfach gewählt haben. Das Bohrsche Atommodell im Physik-Unterricht Das Bohrsche Atommodell mit seinen Erfolgen und Mängeln soll die Schülerinnen und Schüler in die komplizierte Beschreibung der Vorgänge in Atomen einführen. Am Beispiel des noch halbwegs "einfach" zu beschreibenden Wasserstoffatoms wird den Lernenden gezeigt, wie man sich die Vorgänge in der Atomhülle anschaulich vorstellen kann. Das Bohrsche Atommodell kann aufgrund der gut nachvollziehbaren Mathematik als Grundlage für die quantenmechanische Betrachtung des Wasserstoffatoms gesehen werden. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können insofern vorausgesetzt werden, dass im Rahmen der Elektrizitätslehre bereits die Gesetzmäßigkeiten in elektrischen Feldern einschließlich der Verläufe von Potentialen besprochen sind - und bei dieser Thematik wieder zum Tragen kommen. Didaktische Analyse Bei der Behandlung dieses Themas muss man darauf achten, dass die Erfolge und Mängel des Modells aufgezeigt werden. Die realistischen und experimentell in allen Bereichen bestätigten Abläufe können nur mittels der Quantenmechanik und der Einführung von Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben und berechnet werden, was allerdings im Rahmen der für die Schule zur Verfügung stehenden mathematischen Mitteln nur eingeschränkt möglich ist. Anhand der aus der Elektrizitätslehre bekannten Abläufe in elektrischen Feldern und Potentialen können Gleichungen hergeleitet und angewendet werden, deren Ergebnisse in Teilen für das Wasserstoffatom auch experimentell bestätigt sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen historischen Einblick in die Entwicklung der Atomvorstellung. wissen, dass das Bohrsche Atommodell nur in Teilen die Realitäten in einer Atomhülle widerspiegeln kann. können die Vorgänge in der Atomhülle des Wasserstoffatoms in grober Näherung beschreiben und berechnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. überprüfen die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Zucker: Wo ist er versteckt und was macht er mit unserem Körper?

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt zum Thema Zucker erfahren die Lernenden, welche Lebensmittel Zucker enthalten, wie er dem Körper schadet und inwiefern wir Zucker brauchen. Zu viel Zucker ist ungesund, aber: Was macht Zucker mit unserem Körper eigentlich genau? Ein vermehrter Zuckerkonsum kann neben Karies auch zu Diabetes und Übergewicht führen. Daher sollten Kinder frühzeitig verstehen, dass Zucker zwar gut schmeckt, aber sie diesen nur in Maßen genießen sollten. Mit diesem Unterrichtsmaterial für die Grundschule lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Aufgabe Zucker in unserem Körper übernimmt und eben auch, warum zu viel Zucker schädlich ist. Zuckerhaltig sind eben nicht nur süße Getränke und Süßigkeiten, dazu kommt versteckter Zucker in Lebensmitteln wie Ketchup. Dort erwarten Kinder ihn meist nicht. Darum sollen sie hier Lebensmittel und deren Zusammensetzung (zu Hause, mit von der Lehrkraft mitgebrachten Speisen oder im Supermarkt) selbst unter die Lupe nehmen und den Zuckergehalt bewerten. Um die Lernenden für eine gesunde Ernährung zu sensibilisieren, erfahren sie auch, unter welchen Namen sie Zucker bei den Zutaten der Lebensmittel finden können, wenn sie beispielsweise im Supermarkt einmal bewusst gesunde Produkte kaufen wollen. Darüber hinaus lernen sie mit Honig, Stevia oder Birkenzucker süße Ersatzprodukte für Zucker kennen. Das Arbeitsblatt ist für den Sachunterricht ab Klasse 2 konzipiert und kann im Bereich Ernährung und Gesundheit eingesetzt werden. Das Thema "Zucker" im Unterricht Um die Schülerinnen und Schüler für eine gesunde Ernährung zu sensibilisieren wird das Thema Zucker bereits in der Grundschule im Ansatz erarbeitet. Es bietet sich an, die Schülerinnen und Schüler das Thema ganzheitlich erfahren zu lassen. Einleitend kann die Lehrkraft beispielsweise einen Joghurt oder einen Orangensaft ohne zusätzlichen Zuckergehalt sowie eine gesüßte Variante mitbringen. Die Lernenden können die Lebensmittel mit verbundenen Augen kosten und über den Geschmack abstimmen. Im Anschluss an die Erarbeitung können je nach Aufwand können Kekse oder andere Süßspeisen mit unterschiedlichen Süßungsmitteln wie Birkenzucker, Stevia, Kokosblütenzucker oder Panela zubereitet und in der Klasse verkostet und bewertet werden. Ein Ranking kann stattfinden, indem die Schülerinnen und Schüler auf einem Zettel notieren, welche Variante ihnen am besten geschmeckt hat und wo vermutlich der meiste Zucker enthalten war. Die anschließende Diskussion im Plenum sollte auch auf den ganz individuellen Geschmack sowie auf das erlernte Geschmacksempfinden eingehen. Mit diesem Unterrichtsmaterial erkennen die Schülerinnen und Schüler nachhaltig, dass Zucker fast überall Bestandteil ist.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Populismus als Phänomen der Netz- und Jugendkultur

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel zum Thema Populismus als Phänomen der Netz- und Jugendkultur erklärt Dr. Frederik Weinert, wie sich Rassismus und Beleidigungen in den Schulalltag einschleichen. Vor allem in WhatsApp-Gruppen entwickelt sich schnell eine gefährliche Eigendynamik. Warum Populismus im Netz? Mutproben wie Selfies auf Bahngleisen und gefilmte Schlägereien sind seit Jahren Bestandteil der digitalen Kindheit. Horrorclowns und Gewaltvideos stürzen wasserfallartig in das Kinderzimmer, das schon lange kein geschützter Raum mehr ist (vergleiche Weinert 2019: 31). Kinder, die zu ihrer sozialen Gruppe dazugehören wollen, schauen sich diese schockierenden Inhalte bis zum Ende an und leiten sie an Klassenkameradinnen und -kameraden weiter. Schnell wird klar: Wer cool sein will, muss Grenzen überschreiten. Das gilt auch für politische Ansichten. Flüchtlingskrise, Holocaust und Adolf Hitler – all das sind Themen, über die wir in Deutschland lieber mit Bedacht sprechen sollten. Die Regeln der politischen Korrektheit sollten eingehalten werden, denn ansonsten kommt es zum Skandal. Allerdings wissen sowohl Kinder als auch Erwachsene, dass verbotene Früchte besonders süß schmecken. In einer polarisierten Gesellschaft ist derjenige, der polarisiert, auch medial präsent. Das führt Prominente sowie Politikerinnen und Politiker in Versuchung, Normen zu brechen. Die Comedy-Branche als Vorbild Populismus hat das Ziel, die Gunst der Massen zu gewinnen. Politikerinnen und Politiker sprechen das aus, was Wählerstimmen bringt. Deutschlands bekannteste Komiker überspitzen gerne die politische Lage, auch wenn der Humor vielleicht nicht immer politisch korrekt ist. Entscheidend ist, dass das Publikum lacht. Nazi-Witze und Anspielungen auf das Dritte Reich sind plötzlich salonfähig, das zeigt regelmäßig auch die heute show im ZDF. Aufgrund der eigenen Nazi-Vergangenheit sind die Deutschen sehr vorsichtig, was sie sagen dürfen – und was nicht! Beinahe wohltuend scheint es dann zu sein, wenn Kabarettisten und Komiker über die Stränge schlagen. "Der Humor ist der Regenschirm der Weisen", sagte nämlich einst schon Erich Kästner. Das bedeutet: Humor ist eine der subklinischen Arten, schlimme Ereignisse zu verarbeiten. Doch wie viel Humor ist eigentlich erlaubt? Bülent Ceylan ist ein bekannter Vertreter der so genannten Ethno-Comedy. Ceylan kokettiert mit deutschen und türkischen Stereotypen, ohne das wirklich böse zu meinen. Auf YouTube kursiert ein Video, das Ceylan bei einer Hitler-Parodie zeigt. "Hipp, hipp", ruft er. Das Publikum ergänzt unisono: "Hurra!" Doch plötzlich schreit der Komiker: "Sieg!" Und tatsächlich: Einige aus dem Publikum kontern mit einem amüsierten "Heil", ebenso Bülent Ceylan, der danach noch uniformierte Männer einmarschieren lässt und von "Gestapo" spricht (vergleiche Weinert 2018a: 185). Das Live-Publikum ist begeistert, und die YouTube-User, darunter viele Jugendliche, verteilen fleißig Likes. Auf ähnliche Weise provozierte einst Late-Night-Legende Harald Schmidt mit seinem "Nazometer". Das Nazometer war ein fiktives Gerät, das Nazi-Vokabeln wie "Blitzkrieg" mittels Signalton meldete. Entsprechend grotesk sah der Dialog mit Oliver Pocher aus, der nur darauf aus war, dass das Messgerät möglichst oft anschlägt. Das Publikum lachte trotzdem – oder auch gerade deshalb. Polen-Witze sind vor allem unter jungen Menschen beliebt. Politisch korrekt ist das nicht. Wohl kaum jemand hätte gedacht, dass Thomas Gottschalk, der immer für Spiel und Spaß im deutschen Fernsehen stand, selbst in ein solches Fettnäpfchen treten könnte. Doch am 27. Januar 2018 verkündete Thomas Gottschalk via Twitter, er habe seine DNA aufschlüsseln lassen: "Afrika war ja klar. Aber über 50 Prozent Osteuropäer! Deswegen habe ich als Kind so geklaut" (Passauer Neue Presse 2018). Der Tweet deutet an, dass Osteuropäerinnen und Osteuropäer gerne klauen, auch wenn Gottschalk das wohl nicht so gemeint hat. Zum Shitstorm kam es trotzdem. Rassismus im Chat – Beispiele aus dem Alltag Jugendlicher Provokationen sind in den Sozialen Medien an der Tagesordnung , um überhaupt erst aufzufallen. Möglichst bunt und schrill muss es sein. Ähnlich verhält es sich auf dem Schulhof. Die lautesten Jungs, also die Draufgänger und Spaßvögel, gelten als besonders cool. Sie trauen sich Dinge, die sich andere nicht trauen – wie beispielsweise das Ansehen von harten Porno-Videos oder das Weiterleiten von gruseligen Sprachnachrichten im Messenger-Dienst WhatsApp. Kids, die wegschauen und nicht mitmachen, werden schnell zu Außenseiterinnen und Außenseitern. Das kann zu Mobbing und Cyber-Mobbing führen, weshalb es wichtig ist, dass Lehrkräfte und Eltern hinschauen, was die Kids mit ihren Smartphones so treiben. Denn viele riskante Inhalte sind harmlos verpackt. Denn was bitte soll daran gefährlich sein, wenn drei gelbe Küken ein schwarzes Küken aus der Stadt jagen? Das ist doch lustig – eben nicht! Da gibt es nämlich diese Grafik, die im Internet kursiert: Süße Entenbabys trappeln über eine kleine Steinmauer. Sie sind gelb befiedert und knuffig. Ganz in der Nähe steht ein schwarzes Küken und fuchtelt wild mit den noch nicht ganz ausgewachsenen Flügelchen. Von den gelben Küken geht eine Sprechblase aus: "Jesus Maria, ein Asylant!!!" Die Urheber solcher Grafiken sind meist unbekannt oder haben sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht. Kinder, die darüber lachen, sind nicht unbedingt ausländerfeindlich. Bezeichnungen wie "Asylant" schleichen sich allerdings schnell in den Wortschatz ein. Kürzlich kursierte sogar ein Nazi-Kettenbrief, der via WhatsApp an Jugendliche verschickt wurde. Kurios: Der Angeschriebene wird mit Erhalt des Kettenbriefs "gehitlert". Zu sehen ist ein Hakenkreuz und die Aufforderung, den Brief an zehn weitere Kids weiterzuleiten, um "ein Führer zu werden" (Weinert 2018b: 285). Der Erhalt des Nazi-Kettenbriefs ist natürlich kein krimineller Akt, doch die Weiterleitung ist verboten. Gerade das macht den Reiz aus. Das zeigt sich auch am Beispiel einiger Polizeianwärter in Hessen, die sich in einer WhatsApp-Gruppe ein Bild schickten, das Juden in einem Deportationszug zeigt (vergleiche Pfitzenmaier 2019). Dazu der Text: "Genieß das Leben in vollen Zügen!" Mindestens genauso makaber ist es dann, wenn Teenager aus dem Wort "Holocaust" das Wort "Yolocaust" machen. Zur Erinnerung: Das Akronym YOLO steht für you only live once. Zivilcourage – ja oder nein? Digitale Wortgefechte und Diskussionen sind Teil der demokratischen Streitkultur in den Sozialen Medien. Das ist einerseits gut und wichtig, weil das Recht auf freie Meinungsäußerung, auch geschichtlich betrachtet, ein wertvolles Kulturgut ist. Andererseits tut es keiner Kinderseele gut, selbst im digitalen Kreuzfeuer zu stehen. Der Upload eines Profil-Bildes kann genügen, um beschimpft zu werden. Dass Kinder und Jugendliche mit ihren Smartphones den ganzen Tag online sind, ist nicht gerade ein Schutzschild. Doch wie verhält man sich, wenn Freunde und Klassenkameraden rassistische Bildchen verschicken? Junge Menschen, die sich tolerant und weltoffen zeigen, laufen nämlich Gefahr, für ihre Sichtweise verbal attackiert zu werden. Im November 2017 erhält die 15-jährige Emilia aus Dresden den Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus. Es ist ein ganz normaler Schultag in ihrer Klasse. Plötzlich amüsieren sich die Schülerinnen und Schüler, weil der Akku nur noch 88 Prozent anzeigt – die 88 steht in der rechten Szene für "Heil Hitler". Diese Art von Humor schaukelt sich hoch. Irgendwann taucht das Foto einer Rauchwolke mit der Bildunterschrift "Jüdisches Familienfoto" auf. Emilia wehrt sich dagegen und meldet die Schülerinnen und Schüler. Nicht ohne Folgen: Ein Mitschüler beschimpft Emilia und meint, sie habe "wohl zu viele tote Juden eingeatmet" (Weinert 2018b: 135). Zivilcourage ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Wer sich einmischt, wird möglicherweise aufgemischt. Fazit Lehrkräfte sollten mit den Schülerinnen und Schülern darüber sprechen, welche Strategien in den Sozialen Medien einen gewissen Schutz gewährleisten und wann sie das Gespräch mit den Lehrkräften suchen sollten. Aufklärung ist wichtig, denn schließlich ist es prinzipiell demokratiefördernd, die eigene Meinung zu äußern. Populismus kann mit Mut und den richtigen Argumenten entschärft und aufgedeckt werden. Das ist Teil der Medienerziehung und Medienbildung im Zeitalter der Digitalisierung. Literaturverzeichnis Pfitzenmaier, Marc (2019). Hitlerbilder und "Judensterne" im Chat angehender Lehrer. Welt.de . Online: www.welt.de/politik/deutschland/article204006968/Antisemitismus-Hitlerbilder-in-WhatsApp-Chat-fuer-Lehramtsstudenten.html Weinert, Frederik (2018a). Promis und Populismus in den Sozialen Medien. Wie Stars und Sternchen mit rechter Sprache umgehen. In: Altmeppen, Dieter/Filipovic, Alexander (Herausgeber): Communicatio Socialis. Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft, 51. Jahrgang Baden-Baden, Seite 182-191. Weinert, Frederik (2018b). Die Sprache der Rechten. Wie wir täglich manipuliert werden. Baden-Baden: Tectum. Weinert, Frederik (2019). Digitalkunde als Schulfach. München: UVK/UTB. Weiterführende Literatur Weinert, Frederik (2019): Hilfe, mein Kind ist ein Smombie. Unsere Kids im digitalen Rausch. Baden-Baden: Tectum.

  • Politik / WiSo / SoWi

Tiere im Winter: winteraktive Tiere im Wald

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Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Tiere im Winter erfahren die Lernenden, wie winteraktive Tiere im Wald wie Reh, Fuchs, Eichhörnchen oder Hase bei Schnee und Kälte Futter finden. Im Winter, wenn es draußen bei uns in Deutschland dunkel und kalt ist, Schnee liegt und der Boden gefroren ist, finden viele Tiere kein Futter. Einige Kinder wissen bereits, dass sich manche Tiere durch Winterschlaf, Winterstarre oder Winterruhe schützen. Aber wie überleben Rehe, Eichhörnchen, Füchse und Hasen, die wir auch im Winter im Wald beobachten können? Auf diesen Arbeitsblättern für die Grundschule erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in einem Lückentext mit ansprechenden authentischen Bildern zum Beispiel, dass das Eichhörnchen Nüsse sucht, der Fuchs ein warmes Fell hat und Vögel, Mäuse und Hasen auch im Winter jagen kann. Abschließend schlüpfen die Lernenden zur Motivation in die Rolle der Detektive und begeben sich auf Spurensuche: Welche Spuren hinterlassen Wildschweine, Katzen oder Mäuse im Schnee? Mit diesem Rätsel stellen sie ihr Wissen über die Tierwelt unter Beweis und erweitern spielerisch ihre Kenntnisse zum Körperbau einheimischer Tiere. Das Unterrichtsmaterial kann im Fach Sachunterricht im Bereich Natur und Umwelt ebenso eingesetzt werden wie im Rahmen der Jahreszeiten oder auch in DaF und DaZ zur Förderung der Lesekompetenz.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Spruch im Mathe-Unterricht: "Was könnte man kürzen?" Definitiv die falsche Antwort: "Ihr Gehalt."

Cartoon

Wenn die Lehrkraft im Mathe-Unterricht ihre Schülerinnen und Schüler fragt, was man kürzen könnte, gibt es eine Antwort, die definitiv falsch ist. Was soll man auf diese dreiste Aussage antworten?

  • Mathematik

Mein erster Elternsprechtag

Blog

Hey ihr Lieben, heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Tag in der Schule erzählen – dem Elternsprechtag! Für mich als Referendarin und damit Lehrkräfte-Neuling ist das natürlich eine ganz andere Nummer als für die langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Aber man hat an diesem Tag ALLEN eine gewisse Anspannung angemerkt. Es hat wahrlich etwas Geheimnisvolles, wenn die zwei Spezies Eltern und Lehrkräfte aufeinandertreffen. Gleich früh morgens spürt man die besondere Magie auf den Fluren und in den Räumen: Viele Kolleginnen und Kollegen laufen im Hemd oder einer schicken Bluse durch das Lehrkräftezimmer (so manch eine Kollegin oder einen Kollegen sieht man sonst nur in Schlabber-Jeans, Band-Shirt und ausgetretenen Sneakers rumlaufen). Man möchte ja schließlich einen guten Eindruck bei den Eltern hinterlassen! Manche haben auch eine kleine Blume oder Kekse dabei, um die Atmosphäre bei den Gesprächen etwas aufzulockern. Ich gebe zu, auch ich habe mich an diesem Tag mit einer hellblauen Bluse und einem Blazer ausgestattet, denn gerade einer Referendarin gucken die Eltern ja ganz genau auf die Finger. Das Outfit ist natürlich nur Nebensache, vor allem kommt es auf das Gespräch und die Beratung an. Deshalb habe ich mir im Vorfeld ganz genau Gedanken darüber gemacht, wie ich die Gespräche aufbaue. Zum einen habe ich mir zu allen Schülerinnen und Schülern einen kleinen Spickzettel gemacht – mit Noten, Einträgen zur mündlichen Mitarbeit und sonstigen Auffälligkeiten. Zum anderen habe ich mir überlegt, welche Fördermaßnahmen oder welches zusätzliche Übungsmaterial ich den Eltern vorschlagen kann. Darüber hinaus habe ich den Eltern noch eine Klassenarbeit gezeigt und erklärt, wie sich die Kinder gezielt auf die Arbeiten vorbereiten können. Dieses Vorgehen hat sich sehr bewährt. Ich habe die Elterngespräche als sehr produktiv und zielführend empfunden. Soviel zum formalen Teil... Ansonsten war es auch mega spannend, die Eltern einzelner Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Die meisten waren sehr nett und an einem konstruktiven Gespräch interessiert. Es gab aber auch welche, die es mit dem Nettsein etwas übertrieben haben. Eine Mutter zum Beispiel kam überschwänglich mit dem Satz rein: "Endliche lerne ich die Lieblingslehrerin meiner Tochter kennen!" und fing erstmal an, zu erzählen, wie toll mein Unterricht sei. Ich habe mir in dem Moment nur gedacht: "Boah! Nicht so viel schleimen, bitte. Außerdem hast du doch noch nie eine Stunde von mir live erlebt?!" und "Geht die in jedes Elterngespräch mit dieser Motivation rein?" Dann gab es auch noch die Art Eltern, die einfach nur erzählen wollten. Und zwar ihre komplette Familiengeschichte, angefangen mit der eigenen Biografie, samt Schulausbildung, berufliche Laufbahn und natürlich den Plänen für das bevorstehende Wochenende! Kaffeekränzchen mit der besten Freundin gefällig? Auch dafür müssen Lehrer manchmal herhalten. Solche Gespräche sind währenddessen der absolute Horror und ziehen sich gefühlt eeeewig. Manche Eltern hatten wirklich eine bewegte Lebensgeschichte. Aber sorry, ich bin ja nicht die Therapeutin, sondern für das Kind oder den Jugendlichen da. Liebe Eltern, bleibt mal bei der Sache! Ihr merkt schon, der Elternsprechtag ist ein ganz schön turbulenter Tag! Unterm Strich kann ich aber sagen, dass die meisten Eltern sehr höflich und interessiert waren, sodass ich diesen Tag insgesamt als sehr positiv erlebt habe. Mich interessiert natürlich brennend, welche Erfahrungen ihr an Elternsprechtagen gemacht habt! Wie bereitet ihr euch darauf vor? Habt ihr witzige Storys zu erzählen? Eure Eltern-Flüsterin Anna

  • Fächerübergreifend

Digitale Lesekompetenz: Glaubwürdigkeit prüfen und Fake News erkennen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Glaubwürdigkeit im Internet prüfen, Fake News erkennen zur Förderung der digitalen Lesekompetenz üben die Lernenden mit diesem Unterrichtsmaterial, um bei der Internetrecherche Meinungen von Fakten zu unterscheiden. Anhand ausgewählter Nachrichten eignen sie sich dabei Strategien zur kritischen Medienreflexion an, die ihnen im Alltag zur Konstruktion von Wissen dabei helfen, Meldungen im Internet angemessen zu bewerten. Nach den Ergebnissen der Pisa-Studie von 2019 haben deutsche Schülerinnen und Schüler im Bereich digitale Lesekompetenz vor allem Schwächen darin, bei Publikationen im Internet Meinungen von Fakten zu unterscheiden. Im Zeitalter zunehmender Digitalisierung aller Lebensbereiche gehe es, so die OECD, nicht mehr vorrangig um das Finden, Filtrieren und Entschlüsseln von Zeichen, Signalen und Informationen, sondern um die Konstruktion von Wissen. Im Internet veröffentlichte Bilder, Grafiken und Texte müssen im Zusammenhang gedeutet, interpretiert und zusammengesetzt werden, um auf der Basis des eigenen Vorwissens ein Verstehen und eine Deutung zu ermöglichen. Die folgende Unterrichtseinheit möchte in acht Lernrunden diese Kompetenz entwickeln und stärken, um auf die Pisa-Ergebnisse zu reagieren. Zudem möchte sie den unterschiedlichen Lerntypen in einer Klasse Strategien, Routine und Kriterien für Recherche und Bewertung an die Hand geben und diese einüben. Das Ziel besteht darin, dass die Lernenden diese Kompetenz dann auch in ihrem Alltag einsetzen. Der bereitgestellte Online Check Glaubwürdigkeit dient zusätzlich der Motivation. Gelingt es nicht, die Menschen zu einem kompetenten Umgang mit den Neuen Medien zu befähigen, wird das Internet nicht nur eine Bedrohung für sich selbst, sondern für die ganze Gesellschaft und die demokratische Grundordnung. Die Analyse der Glaubwürdigkeit von Netzinhalten wird daher zu einer notwendigen Kernkompetenz für alle Bürger von freiheitlichen Gesellschaften. Das Unterrichtsmaterial fördert gleichermaßen Lesekompetenz, Medienkompetenz und kritisches Denken. Die Arbeitsblätter eignen sich für die Auseinandersetzung in Berufsschulen im Fach Deutsch oder Kommunikation ebenso wie in den Sekundarstufen anderer Schulformen. Sie können im Rahmen einer umfassenden Einheit, aber auch einzeln zwischendurch eingesetzt werden. Die ausgewählten Nachrichten aus dem Internet können ohne großen Aufwand ausgetauscht oder ergänzt werden, um die Lesefähigkeit beispielsweise auch im Rahmen eines aktuellen Themas aus den Medien durch digitale Lesestrategien zu schulen. Das Thema "Förderung der digitalen Lesekompetenz" im Unterricht Um die Informationsflut des digitalen Zeitalters bewältigen zu können, benötigen wir einen Kompass. Nur wenn wir entscheiden können, was richtig und falsch, wichtig und unwichtig ist, dann gelingt uns eine erfolgreiche Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben. Kernstück der digitalen Lesekompetenz ist daher die möglichst rasche und letztlich intuitive Einschätzung von Internet-Publikationen. Dabei müssen in kürzester Zeit Relevanz und Wahrheitsgehalt einer Website beurteilt werden, indem man aus einzelnen Versatzstücken Inhalt und Aussage des Textes rekonstruiert. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler nicht nur zu einer kritischen Wahrnehmung von Internetinhalten, sondern sie zeigt ihnen in mehreren Lernrunden auch, wie man problematische Veröffentlichungen im Netz entschlüsseln und interpretieren kann. Dazu werden den Lernenden gemäß den Prinzipien eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt mehrere Instrumente an die Hand gegeben. Diese reichen von einfachen Entscheidungsformularen bis zu einem kompletten Entscheidungsmodul im Internet. Ausgehend von einfachen Leitfragen werden die Schülerinnen und Schüler zu immer komplexeren Rechercheroutinen und Entscheidungstableaus geführt, bis sie dann entscheiden können, welches der Analyseverfahren ihnen für den täglichen Gebrauch am geeignetsten erscheint. Die Unterrichtseinheit schlägt damit den Bogen vom Problemaufriss "Fake News" zum Einüben von Strategien zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit von Netzinhalten. Die Methoden reichen von der Textkritik über Internetrecherchen bis hin zu Plakaterstellung, Podiumsdiskussion und Positionslinie. Abschließend wird den Lernenden sozusagen als Highlight zur Motivation als digitales Asset ein Online-Check Glaubwürdigkeit an die Hand gegeben, den sie auch später im Alltag verwenden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfassen und analysieren Inhalte aus dem Internet. hinterfragen und kritisieren Netzinhalte im Quellkontext. bewerten und beurteilen Online-Pubilkationen mit vorgegebenen Kriterien zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren den Quellkontext von Internetseiten mit differenzierten Suchstrategien. beurteilen die Glaubwürdigkeit von Internetseiten und deren Verfasserinnen und Verfassern mit strukturierten Analyse- und Bewertungsverfahren. beurteilen die Glaubwürdigkeit von Internetseiten mit fertigen Online-Modulen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fällen gemeinsam Bewertungen in Bezug auf den Wahrheitsgehalt von Internetseiten. recherchieren und präsentieren im Team. vertreten ihre eigene Meinung und behaupten sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen wie zum Beispiel einer Podiumsdiskussion.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Online-Check: Glaubwürdigkeit im Internet prüfen

Interaktives

Mit diesem Online-Check zur Glaubwürdigkeit prüfen die Lernenden Webseiten auf ihren Wahrheitsgehalt. Sie hinterfragen dabei Meldungen aus dem Internet hinsichtlich Verfasser, Darstellung und Quellenangabe, um Fake News zu erkennen und damit ihre digitale Lesekompetenz zu verbessern.Die zunehmende Digitalisierung macht die rasante Verbreitung von Nachrichten möglich. Jeden Tag erscheinen unzählige neue Videos, Artikel und Posts im Internet. Doch woher weiß ich: Stimmt das, was ich da lese eigentlich wirklich oder ist alles nur Fake? Um bewusst falsche Meldungen im Netz zu erkennen und damit einer Form der Manipulation zu entgehen, helfen Leitfragen, mit denen auch Kinder und Jugendliche den Wahrheitsgehalt einer Nachricht angemessen einschätzen zu können. Während der Lektüre einer Webseite können die Lernenden in diesem Online-Check markieren, welche Informationen sie beispielsweise im Impressum erhalten oder ob das Thema auch von anderen Autorinnen und Autoren in gleicher Weise dargestellt wird. Über einen Klick erhalten sie dann im Anschluss eine Auswertung, die ihnen verrät, wie seriös oder zweifelhaft der Inhalt einzuschätzen ist. Dieser Test ist Teil der Unterrichtseinheit Digitale Lesekompetenz: Glaubwürdigkeit prüfen und Fake News erkennen , in der weitere Materialien und Arbeitsaufträge zur Förderung der digitalen Lesefähigkeit im Sinne einer kritischen Medienreflexion zur Verfügung stehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen Inhalte im Quellkontext kritisch. bewerten Netzinhalte anhand vorgegebener Kriterien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren den Quellkontext von Internetseiten im Netz mit differenzierten Suchstrategien. Im Idealfall sollten alle Merkmale erfüllt sein (100%). Liegt das Ergebnis unter acht von zwölf möglichen Positivmerkmalen (66%), dann ist die Glaubwürdigkeit der Internetseite zweifelhaft. Die Bearbeitung der Checkliste setzt natürlich entsprechende Recherchen voraus, wie zum Beispiel: Gibt es das Thema bei Google? Gibt es relevante Beiträge dazu? Gibt es Informationen zum Thema bei Wikipedia? Gibt es aktuelle Nachrichten dazu? Eine ausführliche Anleitung für die Recherche enthält der Analysebogen Glaubwürdigkeit in der Unterrichtseinheit Digitale Lesekompetenz: Glaubwürdigkeit prüfen und Fake News erkennen .

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Huckleberry Finn: Buch-Film-Vergleich

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Lektüre und der Film zu "Huckleberry Finn" thematisiert. Durch einen kompetenzorientierten Zugang zu beiden Medienformen werden die Inhalte erarbeitet und verglichen. Während vordergründig Hör- und Sehkompetenzen geschult werden, werden die Themen mittels Schreibkompetenz vertieft. Diese Unterrichtseinheit zur Lektüre und dem Film "Huckleberry Finn" soll im Sinne des modernen Fremdsprachenunterrichts verschiedene Zugänge zu beiden Medien gewährleisten und somit die Inhalte abwechslungsreich erfassbar und vergleichbar machen. Die ersten beiden Doppelstunden sind durch Arbeitsblätter strukturiert, welche mittels Seh- und Höraufträgen und verschiedenen Fragetechniken, wie beispielsweise true/false statements , multiple choice questions oder Lückentexte, die Inhalte erarbeiten lassen. Die Schülerinnen und Schüler wenden direkt neues Vokabular an, welches durch den Bild- und Tonkontext schnell erfasst werden kann. Neben der Beantwortung ethischer Fragen, die das Thema "slavery" einbeziehen, sollen die Schülerinnen und Schüler die Inhalte des Buches mit denen des Films vergleichen. Außerdem üben sich die Schülerinnen und Schüler im kreativen Schreiben, indem sie eine Filmszene aus Hucks Perspektive weiterschreiben. Neben Expertenfragen kommen help snippets zur Differenzierung zum Einsatz. Des Weiteren trainieren die Schülerinnen und Schüler das Verfassen eines Zeitungsartikels und fassen gesehene Inhalte zusammen. Die Lektüre und der Film "Huckleberry Finn" im Englisch-Unterricht Huckleberry Finn ist ein Literaturklassiker, der neben dem Thema der Sklaverei die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler durch den Protagonisten Huck Finn wiederspiegelt. Beziehungsgefüge zu Eltern oder anderen vertrauten Personen, Freundschaft, Abenteuer und das Erwachsenwerden sind Themen, die die Lektüre in angepasstem Vokabular bietet. Es wird mit folgender Ausgabe der Lektüre gearbeitet: Oxford Bookworms Library: Huckleberry Finn, 2007. (Stage 2, 700 headwords, 6180 words). Außerdem ist der Hörtext der beiliegenden CD entnommen, welcher den Buchtext synchronisiert. Der Film ist eine Walt Disney Produktion und unterscheidet sich inhaltlich in einigen Punkten von der Lektüre. Daher muss die Lehrkraft die jeweiligen Filmszenen inhaltlich kennen. Des Weiteren sollte die Lehrkraft mit den Methoden zur Filmanalyse vertraut sein. Relevant ist, dass neue Lexeme vor dem Sehen erarbeitet werden, die Fragestellungen vor dem Sehen von den Schülerinnen und Schülern gelesen und verstanden werden, beziehungsweise, dass die Lernenden mit der Art der Fragestellungen vertraut gemacht wurden. Zum Einstieg in die Lektüre kann mit der Einheit Huckleberry Finn: kompetenzorientierter Einstieg in die Lektüre der Autorin gearbeitet werden. Vorkenntnisse Grammatikalisch sind die Voraussetzungen gegen Mitte/Ende der 7. Klasse ausreichend, um die Lektüre zu behandeln. Möglicherweise sind die Schülerinnen und Schüler in der 7. Klasse nicht mit dem past progressive vertraut, wenden dies jedoch induktiv und intuitiv mittels der Lektüre an. Die Lektüre bietet den Spielraum, grammatikalische Themen wie reflexive pronouns nochmals aufzuarbeiten. Je nachdem wie schnell die Lektüre behandelt werden soll, könnten Kenntnisse zu "Wie schreibe ich einen Tagebucheintrag?", "Wie erstelle ich eine Mind-Map?", "Wie schreibe ich eine Summary?", oder "Wie schreibe ich einen Zeitungsartikel?" hilfreich sein, sind aber keine Voraussetzung. Zur Filmanalyse sollten die Schülerinnen und Schüler mit der Art der Fragestellungen vertraut sein. Die Methodik zur Filmanalyse kann mithilfe des Films angeeignet werden. Durch zweifaches Schauen einer Szene wird den Schülerinnen und Schüler Druck genommen, schon direkt beim ersten Sehen alles verstehen zu müssen. Durch die Unterstützung der Bilder können auch schwächere Schülerinnen und Schüler profitieren. Didaktische Analyse Das Material ist abwechslungsreich und komplex, was dazu verleitet, zu viel in eine Unterrichtsstunde zu packen, beziehungsweise die Schülerinnen und Schüler unter Zeitdruck durch das Eingreifen des Lehrers voranzutreiben. Daher ist darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgabenstellungen selbstständig lösen und im Plenum weitere Aspekte zu ihren eigenen hinzufügen können. Es muss nicht jeder Schüler die Musterlösung hervorbringen. Im gemeinsamen Unterrichtsgespräch kann eine Vielzahl an Aspekten gesammelt werden, sodass das Material differenziert eingesetzt werden kann. Hierzu dienen außerdem kleine help snippets , die schwächeren Schülerinnen und Schülern Hinweise zu den Aufgabenstellungen geben. Bei der Filmanalyse ist die Kombination aus Bild und Ton ergänzend und hilft beim Verstehen und Erfassen der Inhalte. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich erst an die Umgangssprache beziehungsweise den amerikanischen Dialekt und die Schnelligkeit gewöhnen. Auch hierzu gibt es genug methodische Unterstützungsmöglichkeiten. Methodische Analyse Um das Verstehen und Erfassen des Filminhaltes zu erleichtern, sollten Szenen zweimal gesehen werden. Zwischen dem ersten und zweiten Sehen sollte den Schülerinnen und Schülern genügend Zeit gegeben werden, sich in Partnerarbeit auszutauschen und die Fragestellungen zu bearbeiten. Ein zweites Sehen dient dazu, fehlende Inhalte zu ergänzen. Ein Vergleichen des Erarbeitetem im Plenum führt zum vollständigen Verständnis der Lernenden und komplettiert deren Ergebnisse. Methodisch ist es wichtig darauf zu achten, dass die Lernenden sich im geschützten Raum zu zweit austauschen können. Dies bietet Sprachanlässe und gibt Sicherheit. Auch zum Einstieg oder in Überleitungen ist es wichtig, genügend Sprachanlässe zu bieten. Neu eingeführte Lexeme sollten daher im Kontext von den Schülerinnen und Schülern selbst angewendet werden. Es eignet sich beispielsweise, die Schülerinnen und Schüler neue Sätze mit den eingeführten Lexemen bilden zu lassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Seh-Hörtext Informationen, geben diese mündlich wieder und vergleichen sie miteinander wenden neue Lexeme im Kontext an. verfassen eine individuelle Fortsetzung zur erarbeiteten Szene aus Hucks Perspektive und nehmen darauf Bezug, ob oder wie es Huck und Jim gelingt zu flüchten. verfassen einen eigenen Zeitungsartikel anhand der zuvor erarbeiteten Inhalte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Seh-Hörtext mit oder ohne Ton Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und diskutieren in Partnerarbeit gesehene und gehörte Inhalte, indem sie true/false questions oder multiple choice questions beantworten und miteinander vergleichen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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