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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Was wirklich passiert, wenn verbeamtete Lehrkräfte kündigen

Fachartikel

Verbeamtete Lehrkräfte, die über eine Kündigung nachdenken, unterschätzen oft die finanziellen und versicherungsrechtlichen Folgen. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Konsequenzen mit den relevanten Paragraphen und ohne Coaching-Floskeln zusammen. Wenn eine verbeamtete Lehrkraft ernsthaft kündigen will, beginnt der eigentliche Schock meistens nicht beim Antrag. Er beginnt, wenn die zuständige Personalstelle drei Dinge erklärt, die vorher niemand erwähnt hat: Die Beihilfe endet am letzten Diensttag. In die gesetzliche Krankenversicherung führt kein einfacher Weg zurück. Und Arbeitslosengeld steht Beamten nicht zu. Der Antrag selbst ist unkompliziert. Was danach passiert, ist es nicht. Der rechtliche Rahmen Die zentrale Norm für Landesbeamte ist § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG): Beamtinnen und Beamte sind zu entlassen, wenn sie die Entlassung in schriftlicher Form verlangen. Die Behörde hat kein Ermessen, das heißt, der Antrag wird vollzogen, nicht geprüft oder bewilligt. Eine Ablehnung aus Bedarfs- oder Stellengründen ist ausgeschlossen. Für Bundesbeamte gilt die inhaltlich entsprechende Regelung in § 33 Abs. 1 Bundesbeamtengesetz (BBG). Der Antrag kann innerhalb von zwei Wochen nach Zugang zurückgenommen werden; danach nur noch mit Zustimmung der Behörde. Die Behörde kann den Entlassungstermin um maximal drei Monate hinausschieben. Für Lehrkräfte kommt eine landesrechtliche Besonderheit hinzu: Die Entlassung soll zum Ende eines Schulhalbjahres erfolgen. Die formalen Stichtage sind der 31. Januar und der 31. Juli – abgeleitet aus dem Schuljahr, das in allen Bundesländern vom 1. August bis 31. Juli läuft. Diese Schulhalbjahres-Klausel ist eine Soll-Regelung. In begründeten Einzelfällen, etwa bei einem bereits unterschriebenen Arbeitsvertrag mit festem Startdatum, kann davon abgewichen werden. Der Beamtenstatus ist faktisch endgültig weg Mit der Entlassung erlöschen alle Rechte und Pflichten aus dem Beamtenverhältnis. Eine spätere Wiederverbeamtung ist rechtlich möglich, in der Praxis aber selten: Sie hängt vom Bedarf des Dienstherren, den Höchstaltersgrenzen des Bundeslandes und einer neuen amtsärztlichen Eignungsuntersuchung ab. Wer mit 45 kündigt und mit 50 zurück will, wird in den meisten Ländern abgelehnt. Kein Anspruch auf Arbeitslosengeld Beamtinnen und Beamte sind nach § 27 Abs. 1 Nr. 1 SGB III versicherungsfrei in der Arbeitslosenversicherung. Sie zahlen keine Beiträge und erwerben keine Anwartschaften. Wer aus dem Beamtenverhältnis ausscheidet, hat keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I, auch nicht nach zwanzig Dienstjahren. Was bleibt, ist Bürgergeld nach SGB II (ab 1. Juli 2026: Grundsicherungsgeld): bedürftigkeitsabhängig, mit Vermögensgrenzen und ohne Bezug zur früheren Besoldung. Die Beihilfe endet am letzten Diensttag Während der aktiven Dienstzeit übernimmt der Dienstherr je nach Familienstand und Bundesland 50 bis 70 Prozent der Krankheitskosten als Beihilfe. Dieser Anspruch erlischt mit dem letzten Diensttag, und zwar ohne Übergangsfrist und ohne Nachwirkung. Ab dem Folgetag trägt die Lehrkraft die Krankheitskosten vollständig selbst. Die private Krankenversicherung wird deutlich teurer Die meisten verbeamteten Lehrkräfte sind privat krankenversichert, weil die PKV in Kombination mit der Beihilfe günstiger ist als die GKV. Ohne Beihilfe verschiebt sich diese Rechnung erheblich. Denn der bisherige PKV-Tarif deckte nur den Restbedarf nach Beihilfe ab. Nach der Entlassung muss auf vollen Versicherungsschutz umgestellt werden. Die Beitragshöhe hängt von Versicherer, Eintrittsalter und Tarifwerk ab. Es besteht ein Rechtsanspruch auf den Basistarif nach § 152 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). Der Beitrag ist auf den GKV-Höchstbeitrag gedeckelt, die Leistungen entsprechen aber nur dem GKV-Niveau. Für ältere Lehrkräfte mit Vorerkrankungen ist der Basistarif oft die einzige bezahlbare Option. Eine Rückkehr in die GKV ist ab 55 faktisch ausgeschlossen Nach § 6 Abs. 3a SGB V sind Personen von der GKV-Pflichtversicherung ausgeschlossen, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich versichert waren. Für eine Lehrkraft, die seit der Verbeamtung durchgehend privat versichert war, ist die GKV-Tür ab 55 rechtlich verschlossen, auch bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Wer einen Wechsel vor dem 55. Geburtstag plant, hat deutlich mehr Spielraum. Das Altersgeld: eine dritte Option neben Pension und Nachversicherung Beim freiwilligen Ausscheiden stehen viele Lehrkräfte vor der Annahme, sie verlieren ihre Pension vollständig. Das ist nicht in allen Bundesländern der Fall. In neun Ländern und im Bund gibt es das Altersgeld, einen eigenständigen Versorgungsanspruch als Alternative zur Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Es wird ab dem regulären Renteneintrittsalter monatlich gezahlt, lebenslang. Die Differenz zur Nachversicherung kann erheblich sein. Welche Länder ein Altersgeldgesetz haben: Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Kein Altersgeld gibt es in Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Sachsen-Anhalt. Für gesundheitlich belastete Lehrkräfte: Dienstunfähigkeit prüfen Ein Punkt, der in der Beratungspraxis häufig zu kurz kommt: Lehrkräfte, die wegen gesundheitlicher Probleme über eine Kündigung nachdenken, sollten vorher prüfen, ob eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit nach § 26 BeamtStG in Betracht kommt. Dieser Weg führt zu sofortigem Ruhegehalt mit Zurechnungszeit und lebenslanger Beihilfe – die freiwillige Kündigung dagegen zu keiner Versorgung bis zum regulären Rentenalter. Was vor dem Antrag geklärt sein sollte Wer ernsthaft über eine Entlassung nachdenkt, sollte vorher drei Dinge schwarz auf weiß haben: eine konkrete berufliche Anschlusslösung, die exakte Versorgungsrechnung für das eigene Bundesland – Altersgeld oder Nachversicherung, mit konkreten Beträgen von der zuständigen Versorgungsstelle – und die neue Krankenversicherungslösung einschließlich der Beitragshöhe nach Wegfall der Beihilfe. Beratung für eine solche Entscheidung bieten der Personalrat und die zuständige Gewerkschaft besser vor der Unterschrift als danach. Literaturverzeichnis Beamtenstatusgesetz (BeamtStG). Online: https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/. Bundesbeamtengesetz (BBG). Online: https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/. Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III). Online: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/. Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V). Online: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/. Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). Online: https://www.gesetze-im-internet.de/vag_2016/. Altersgeldgesetz (AltGG) vom 28. August 2013. Online: https://www.gesetze-im-internet.de/altgg/.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

La publicité entre information et manipulation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klasse 9–10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern Medienkompetenz und Werbekritik durch die Analyse französischsprachiger Werbung. Sie recherchieren, beschreiben und diskutieren Werbebeispiele, erarbeiten das Wortfeld „publicité" und „communication" und hinterfragen kritisch: Wo verläuft die Grenze zwischen kreativer Kommunikation und manipulativer Beeinflussung? Diese Unterrichtseinheit setzt sich mit dem Phänomen Werbung auseinander – als kulturelles Phänomen, als Kommunikationsmittel und als Gegenstand kritischer Reflexion. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, analysieren und bewerten konkrete Beispiele französischer und frankophoner Werbung im Internet und entwickeln dabei ein differenziertes Verständnis für die Wirkungsweisen kommerzieller Kommunikation. Die zentrale Leitfrage der Einheit lautet: Wo verläuft die Grenze zwischen kreativer Kommunikation und manipulativer Beeinflussung? Wann werden Menschen – insbesondere Frauen – zu Objekten reduziert? Durch die Kombination von Spracharbeit, Bildanalyse und argumentativer Diskussion werden Lernende befähigt, Werbung nicht nur passiv zu konsumieren, sondern sie aktiv zu hinterfragen und eigene, ethisch verantwortungsvolle Positionen zu entwickeln. Lerngegenstand: Werbung als Phänomen der Lebenswelt Werbung ist allgegenwärtig in der Lebenswelt von Jugendlichen – im Internet, in sozialen Medien, auf Plakaten, in Filmen. Sie prägt unbewusst Wahrnehmungen, Wünsche und Identitätskonzepte. Werbung zeigt idealisierte Welten: glückliche, schöne, humorvolle Menschen; erfüllte Wünsche; Lebensentwürfe, die „käuflich" sind. Sie kann unterhaltend, kreativ und provokativ wirken – aber sie manipuliert auch. Sie reduziert Menschen (besonders Frauen) zu Objekten, vermittelt Stereotype und übt subtile psychologische Einflussnahme aus. Werbung bietet eine authentische, motivierende Lernquelle für den Französischunterricht, die: Sprachkompetenz in realen Kontexten fördert (nicht nur Schulbuch-Französisch) Interkulturelle Perspektiven auf die Werbekulturen frankophoner Länder eröffnet Kritisches Denken und Medienkompetenz entwickelt Verbraucherkompetenz aufbaut – eine Schlüsselkompetenz für Jugendliche Forschungsergebnisse zeigen: Mit zunehmendem Alter und höherem Bildungsniveau beurteilen Menschen Werbung kritischer und negativer. Dies ist kein Nachteil – sondern ein Gewinn an Mündigkeit. Schule kann diese kritische Kompetenz gezielt fördern, indem sie Lernende befähigt, verantwortungsvoll mit ihrer eigenen Rolle als Konsumentinnen und Konsumenten umzugehen. Werbung als Unterrichtsthema In der Werbewelt erscheint die Welt, wie sie sein könnte und wie sie sein sollte: Sie zeigt glückliche, humorvolle und schöne Menschen, weckt Wünsche und zeigt jedem, der Geld hat, Wege auf, wie sie zu erfüllen sind. Werbung kann Spaß machen. Werbung provoziert mutig, sucht nach Grenzen der Meinungsfreiheit, aber sie überschreitet auch Grenzen. Kritisiert wird, dass Werbung nicht informiert, sondern manipuliert, und insbesondere Frauen zu Objekten reduziert, was nicht ohne Folgen auf die Realität bleibe. In dieser Einheit nähern sich die Lernenden in der Zielsprache dem Phänomen und den Reaktionen an und beziehen Stellung. Werbung richtet sich an Jugendliche Jugendliche sind in den letzten Jahrzehnten verstärkt zur Zielgruppe von Werbung geworden (Béatrix Lafosse: Die Jugend, eine neue Zielgruppe der Werbung). Aus diesem Grund befasst sich auch die Medienpädagogik zunehmend mit dem Thema (zum Beispiel die "Kinderkampagne: Werbung durchschauen" und Stefan Aufenanger: "Medienpädagogische Überlegungen zur ökonomischen Sozialisation von Kindern". in: merz 2005-1, S.11-16). Schule kann auf das Leben mit Werbung vorbereiten Als Motivation dafür, das Thema Werbung auch im Fremdsprachenunterricht als Gegenstand zu wählen, mögen auch die Ergebnisse gelten, die in einem DFG-Forschungsprojekt erarbeitet worden sind: "Mit zunehmendem Alter werden die Funktionen von Werbung dann angemessener und die Werbung selbst negativer beurteilt. Diese Effekte verstärken sich mit höherem Bildungsniveau" (Ralf Vollbrecht: Wie Kinder mit Werbung umgehen). Medienpädagogik stützt aufgeklärten Umgang mit Werbung Vertreter einer die Werbung nicht ablehnenden, sondern als festen Bestandteil der Marktwirtschaft akzeptierenden Perspektive gehen davon aus, dass Werbung ein wesentlicher Motor der Wirtschaft sei und nicht der Manipulation, sondern der Kommunikation mit dem potentiellen Käufer diene. Hieraus schließen sie, dass Werbung notwendig sei und dass das Ziel der Medienpädagogik sein müsse, Kinder nicht vor dem Zugriff der Werbung zu bewahren, sondern sie zu einem aufgeklärten Umgang mit ihr zu erziehen (Patrick Horvath, Kind und Werbung). Es dürfe nicht außer Acht gelassen werden, dass Werbung zur dynamischen Wirtschaftsordnung unserer Gesellschaft gehöre: "In einer faschistischen oder sozialistischen Gesellschaft ist zwar der Einfluß von Werbung auf ein Minimum reduziert, dafür aber die Freiheit der sozialen Marktwirtschaft zerstört." (Kohlhammer, zitiert nach Horvath 2006). Die Medienpädagogik könne helfen, einen aufgeklärten Umgang mit Werbung zu ermöglichen, denn weit sinnvoller, als den "Kommunikator mit Einschränkungen zu behelligen", sei es, "mit aufklärerischer Arbeit beim Rezipienten einzusetzen" (Horvath 2006). Bewusstseinsbildung: Werbung ja, aber mit Respekt Die vorliegende Unterrichtseinheit folgt der Empfehlung von Norbert Neuß für eine "visionäre Medienpädagogik (...) die sich traut, normative Aussagen (...) zu formulieren" (Norbert Neuß: "Medienpädagogische Ansätze zur Stärkung der Verbraucher- und Werbekompetenz". in: merz 2005-1, S.31-36). Die Einheit zielt darauf ab, ein Bewusstsein zu schaffen, wie eine Werbung beschaffen sein sollte, die mit Menschen respektvoll umgeht, sie nicht durch ihre Omnipräsenz in den Medien und auf den Straßen belästigt und deren Inhalte den Menschen die Freiheit lässt, so zu sein, wie sie es aus eigenem Antrieb heraus sein möchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen beschreiben Werbeplakate sowie Werbvideos systematisch nach Zielgruppe, visuellen Mitteln, Botschaft sowie Wirkungsabsicht. analysieren Werbestrategien. erarbeiten Wortfelder zu "publicité", "communication", "acheter-vendre", "manipulation" sowie "sexisme". wenden diese Begriffe aktiv an. präsentieren ihre Erkenntnisse. beurteilen Werbung differenziert.n. beziehen begründet Stellung zur Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen kreativer Kommunikation sowie manipulativer Beeinflussung? die Gesetzmäßigkeiten "sexistischer" Werbung erkennen lernen. für ein ausgewähltes Produkt selbst eine Werbung konzipieren, die versucht, alternative Wege zu gehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen Menschen in diesen Konzepten respektvoll dar. identifizieren Manipulationstechniken wie Emotionalisierung, Stereotype sowie Sexualisierung. unterscheiden zwischen Information sowie Manipulation in Werbung. erkennen sexistische sowie diskriminierende Werbestrategien. reflektieren deren gesellschaftliche Auswirkungen. bewerten Relevanz und Zuverlässigkeit von Quellen. analysieren Text und Bilder auf ihre Wirkungsabsicht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren ihre eigenen Positionen zu Werbung strukturiert. argumentieren in Pro-Diskussionen zu Werbekritik. diskutieren werbekritische Fragen in der Gruppe. reflektieren ihre eigene Rolle als Konsumentinnen sowie Konsumenten. Norbert Becker: "Werbung und Politische Rede". in: Der Fremdsprachliche Unterricht 87, 9-12 Dethlef Kahl*: "Einsatz von ‚publicité' der "dritten Art" im Anfangsunterricht der Mittelstufe". in: Der Fremdsprachliche Unterricht, 87, 13-14 Simonne *Lieutaud*/Genevière *Moll*: 97 publicité télévisées pour découvrir la langue et la civilisation française, Hachette (VHS-Kassette), ca. 1987 Claudia *Agethen*, Claudia *Peters: "La publicité. Stationenlernen in der Jahrgangsstufe II". in: PRAXIS Fremdsprachenunterricht 2004, Nr. 4 Antonella Nardi: "Werbespots im Italienischunterricht: Ein Beispiel zur Anregung Kreativen Schreibens". in: Die Neueren Sprachen 91, 3 (1992), 238-253 Norbert Becker : "Werbung und Politische Rede". in: Der Fremdsprachliche Unterricht 87, 9-12 Dethlef Kahl*: "Einsatz von ‚publicité' der "dritten Art" im Anfangsunterricht der Mittelstufe". in: Der Fremdsprachliche Unterricht, 87, 13-14 Simonne *Lieutaud*/Genevière *Moll*: 97 publicité télévisées pour découvrir la langue et la civilisation française, Hachette (VHS-Kassette), ca. 1987 Claudia *Agethen*, Claudia *Peters : "La publicité. Stationenlernen in der Jahrgangsstufe II". in: PRAXIS Fremdsprachenunterricht 2004, Nr. 4 Antonella Nardi : "Werbespots im Italienischunterricht: Ein Beispiel zur Anregung Kreativen Schreibens". in: Die Neueren Sprachen 91, 3 (1992), 238-253

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

KI in Unterricht und Schule - Darauf müssen Sie achten

Fachartikel

"Die Frage ist nicht, wie kriegen wir KI aus den Klassenarbeiten weg, sondern wie können wir Klassenarbeiten schreiben, bei denen man KI nutzen und reflektieren kann, sodass die Diskrepanz zwischen der schulischen Realität und der Welt, in der wir leben, nicht immer größer wird.", so Bob Blume in einem seiner zahlreichen Analysen über den Einzug von KI ins Bildungssystem. Genau diese Diskrepanz prägt den Schulalltag: Schülerinnen und Schüler nutzen KI längst selbstverständlich, während Lehrkräfte sie pädagogisch einordnen und begleiten müssen. Neben dieser didaktischen Herausforderung kommt jedoch ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt hinzu: KI ist längst auch Teil des Arbeitsalltags von Lehrkräften. Die zentrale Frage ist jedoch, wo KI sinnvoll genutzt werden kann und welche Punkte Sie bei der rechtssicheren und pädagogisch verantwortungsvollen Verwendung beachten müssen: Ihr KI-Infopaket sichern !

  • Fächerübergreifend
  • Fort- und Weiterbildung

ABC-Analyse und Kostenoptimierung mit Excel

Unterrichtseinheit
14,99 €

Hoher Kostendruck im Unternehmen, aber wo lohnt sich Sparen wirklich? In dieser praxisnahen Unterrichtseinheit übernehmen die Schülerinnen und Schüler die Rolle einer Einkaufsabteilung und analysieren Materialien mithilfe der ABC-Methode in Excel. Sie lernen, Daten gezielt auszuwerten, Prioritäten zu setzen und konkrete Vorschläge zur Kostenoptimierung zu entwickeln. In dieser praxisnahen Unterrichtseinheit analysieren die Schülerinnen und Schüler eine reale Problemstellung aus dem Einkauf eines Industrieunternehmens. Ausgehend von hohem Kostendruck lernen sie die ABC-Analyse als Instrument zur Priorisierung von Materialien kennen und setzen diese eigenständig mit Excel um. Mithilfe vorbereiteter Materialien und einer Tabellenkalkulationsvorlage führen die Lernenden Berechnungen durch, visualisieren Ergebnisse und entwickeln darauf aufbauend konkrete Maßnahmen zur Kostensenkung. Die anschließende Präsentation und Diskussion fördern die Reflexion der Methode sowie die Übertragung auf betriebliche Entscheidungsprozesse. Die Einheit verbindet betriebswirtschaftliche Inhalte mit digitalen Kompetenzen und ermöglicht ein handlungsorientiertes Lernen in einem authentischen Anwendungskontext. Die Unterrichtseinheit folgt einem konsequent problemorientierten Ansatz, indem sie die Lernenden in eine realitätsnahe Entscheidungssituation versetzt. Der Ausgangspunkt – Kostendruck im Einkauf – schafft eine klare Relevanz und motiviert zur eigenständigen Auseinandersetzung mit der ABC-Analyse als betriebswirtschaftlichem Instrument. Der Einsatz von Excel unterstützt die strukturierte und effiziente Analyse und fördert zugleich digitale Kompetenzen. Durch die Arbeit mit vorbereiteten Vorlagen bleibt der Fokus auf der Methode selbst, ohne dass technische Hürden den Lernprozess dominieren. Kooperative Lernformen ermöglichen den Austausch innerhalb der Gruppen und spiegeln typische Arbeitsprozesse aus der Berufswelt wider. Die Rollenverteilung (zum Beispiel Protokollant) stärkt die Verantwortungsübernahme. Die Präsentations- und Diskussionsphase erweitert den Blick von der reinen Anwendung hin zur Bewertung der Methode und zur Entwicklung konkreter Handlungsvorschläge. Besonders hervorzuheben ist die moderierte Schülerdiskussion, die Selbstständigkeit und Kommunikationskompetenz fördert. Insgesamt verfolgt die Unterrichtseinheit die Verbindung aus Fachwissen, Methodenkompetenz und praxisnaher Anwendung, die sich flexibel an unterschiedliche Leistungsniveaus anpassen lässt. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erklären die ABC-Analyse als Methode zur Schwerpunktsetzung im Einkauf. wenden die ABC-Analyse auf Materialdaten an und ordnen Materialien nach ihrer Bedeutung ein. bewerten die Ergebnisse und entwickeln passende Maßnahmen zur Kostensenkung. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam in Gruppen an einer Problemstellung. bringen eigene Ideen ein und reagieren respektvoll auf andere Beiträge. übernehmen Aufgaben im Team, zum Beispiel Dokumentation oder Moderation. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Excel, um Daten zu berechnen und auszuwerten. arbeiten mit Formeln und Vorlagen. präsentieren ihre Ergebnisse mit digitalen Medien verständlich.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II

Warum Schule mehr leisten muss als Berufskunde

Fachartikel

Berufsorientierung greift zu kurz, wenn sie nur Berufe, Abschlüsse und Bewerbungswege erklärt. In einer Arbeitswelt, die durch KI, Digitalisierung und neue Unsicherheiten geprägt ist, brauchen junge Menschen vor allem psychologische Orientierung: Selbstwirksamkeit, Urteilskraft und die Fähigkeit, Zukunft trotz Offenheit aktiv zu gestalten. Das eigentliche Problem Berufsorientierung ist an vielen Schulen noch immer erstaunlich altmodisch. Man informiert über Berufe, Abschlüsse, Bewerbungen und Bildungswege – und hält das dann für Orientierung. Das ist nicht per se falsch. Es ist nur zu wenig. Denn Jugendliche und junge Erwachsene wachsen nicht mehr in einen stabilen Arbeitsmarkt hinein, sondern in eine Arbeitswelt, die sich durch beschleunigte Digitalisierung, stotternde Wirtschaft und eine multipolare Weltordnung fortlaufend verschiebt. Tätigkeiten verändern sich, Berufsprofile fransen aus, Karrierewege werden weniger linear. Gerade deshalb greift Berufsorientierung zu kurz, wenn sie nur auf Information setzt. Sie muss psychologisch klüger werden. Schule sollte daher heute nicht mehr nur beschreiben, was es alles gibt. Sie sollte jungen Menschen helfen, mit einer offenen Zukunft umzugehen. Dazu gehören Selbstwirksamkeit, Urteilskraft, Entscheidungskompetenz und die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten. Das ist weitaus größer, als es im Schulalltag oft gehandhabt wird. Dort bleibt Berufsorientierung nicht selten bei Berufelisten, Stärkenbögen, Berufsmessen und dem nächsten Bewerbungsanschreiben stehen. Das Problem ist nicht, dass all das nutzlos wäre. Das Problem ist, dass es eine Welt vorspiegelt, die geordneter und berechenbarer wirkt, als sie für viele junge Menschen tatsächlich ist. Schule behandelt Berufsorientierung damit zu oft wie ein Informationsproblem, obwohl es im Kern ein Problem der persönlichen Entwicklung ist. Die digitale Bühne der Berufsorientierung Hinzu kommt: Ein großer Teil beruflicher Orientierung findet längst außerhalb der Schule statt. Auf TikTok, Instagram, YouTube oder LinkedIn sehen junge Menschen Erfolgsgeschichten, glatte Lebensläufe und all jene, die scheinbar sehr früh genau wissen, wer sie sind und wohin sie wollen. Das Problem liegt in der Inszenierung. Sichtbar sind Ergebnisse, kaum Umwege. Sichtbar ist Souveränität, selten Zweifel. Wer sich daran misst, kann leicht das Gefühl entwickeln, selbst zu spät und nicht gut genug zu sein. Genau hier beginnt die eigentliche Aufgabe von Lehrkräften. Nicht darin, digitale Plattformen fachlich und moralisch abzuwerten. Aber auch nicht darin, sich mit ein paar Links aus der Verantwortung zu ziehen. Lehrkräfte müssen diese Bilder kritisch besprechen. Berufsorientierung braucht heute Gespräche darüber, was junge Menschen online sehen, was davon glaubwürdig ist, was Druck erzeugt und was tatsächlich hilfreich sein kann. Medienbildung und Berufsorientierung lassen sich an dieser Stelle nicht mehr sauber trennen. Das verlangt auch von Schule eine zentrale Einsicht: Lehrkräfte müssen nicht jede Ecke der Arbeitswelt aus eigener Erfahrung kennen – das tun sie ohnehin nicht, sofern sie nicht der Quereinstieg in den Lehrberuf geführt hat. Aber sie dürfen ihre Distanz zur außerschulischen Realität nicht hinter Arbeitsblättern verstecken. Wer Menschen auf eine veränderte Arbeitswelt vorbereiten will, sollte selbst neugierig auf diese Welt bleiben, Kontakte nach außen suchen und die eigenen Routinen regelmäßig infrage stellen. Die falsche Antwort: mehr Tools, mehr Skills Ähnlich problematisch ist die verbreitete Technologie-Fixierung. Sobald über Zukunft gesprochen wird, folgen meist die bekannten Reflexe: mehr KI, mehr Coding, mehr Tools, mehr Skills. Das klingt modern, ist aber oft bloß hektische Symbolpolitik. Denn nicht alles, was heute als Skill etikettiert wird, ist gleich leicht trainierbar. Fertigkeiten, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale werden munter vermengt, als ließe sich berufliche Zukunft mit ein paar Micro-Learnings einfach herstellen. Gerade das ist pädagogisch riskant. Jugendliche brauchen keine neue Illusion von Machbarkeit. Sie brauchen ein realistisches Bild davon, was sie schnell und einfach lernen können und was stattdessen Zeit braucht, da es nur in echter Auseinandersetzung mit sich selbst wächst. Wer so tut, als ließe sich jede Unsicherheit "wegskillen", produziert am Ende vor allem Frustration – und bei manchen auch das fatale Gefühl, für die Zukunft grundsätzlich nicht gemacht zu sein. Berufsorientierung im KI-Zeitalter sollte daher weniger technikgläubig und mehr menschenkundig sein. Natürlich müssen junge Menschen die digitale Sphäre verstehen. Aber Zukunftsfähigkeit entsteht nicht primär aus Toolkenntnis. Entscheidend bleiben Urteilskraft, Lernfähigkeit, soziale Sensibilität, kommunikative Stärke und ein stabiles Gefühl für die eigene Entwicklungsfähigkeit. Anders gesagt: Nicht die nächste App trägt durch die Zukunft, sondern die Kompetenz, sich in veränderten Lagen orientieren zu können. Was Schule jetzt anders machen muss Was folgt daraus für Schulen? Berufsorientierung muss früher und kontinuierlicher als Reflexionsraum verstanden werden, nicht nur als Übergangsprogramm kurz vor dem Abschluss. Unterricht sollte stärker mit realen Erfahrungen verbunden werden – mit Gesprächen, Praktika, Erkundungen, Begegnungen und Einblicken in tatsächliche Arbeitszusammenhänge. Jugendliche müssen lernen, Zukunft nicht als fertigen Plan zu denken, sondern als Folge von nächsten guten Schritten. Und: Lehrkräfte sollten Unsicherheit nicht vorschnell auflösen und sie stattdessen über die aktive Einbindung externer Expertisen produktiv bearbeiten helfen. Dabei reicht es nicht, einfach mehr Praktika zu organisieren. Denn Erfahrungen werden erst durch Reflexion bedeutsam. Ein Praktikum, ein Gespräch mit einem Azubi oder ein Hochschulbesuch entfalten ihren Wert nicht automatisch. Lehrkräfte müssen nachbereiten, irritierende Beobachtungen aufgreifen, vorschnelle Idealisierungen dämpfen und Enttäuschungen übersetzen helfen. Berufsorientierung ist eben nicht nur das Öffnen von Türen, sondern auch die gemeinsame Deutung dessen, was man dahinter gesehen hat. Gerade das entlastet. Viele Schüler glauben, sie müssten sich möglichst früh festlegen und den einen richtigen Weg finden. Das ist kein Ausdruck von Reife. Es ist eher ein Symptom sozialen Anpassungsdrucks. Die Arbeitswelt von morgen verlangt ohnehin seltener perfekte Geradlinigkeit als kompetente Beweglichkeit und die ehrliche Bereitschaft, den eigenen Weg immer wieder nachzujustieren. Nicht jeder muss früh wissen, was er werden will. Aber jeder sollte lernen, wie man unter unsicheren Bedingungen kluge nächste Schritte geht. Der eigentliche Bildungsauftrag Lehrkräfte werden damit nicht zu Berufsberatern im engeren Sinn. Ihre wichtigere Rolle: Sie sind Orientierungsbegleiter. Sie können Fragen schärfen, Unsicherheit normalisieren, vorschnelle Selbstabwertungen stoppen und digitale Scheinwelten ins Verhältnis zur Wirklichkeit setzen. Vor allem aber können sie Jugendlichen zeigen, dass Zukunft nicht dort beginnt, wo alle Antworten vorliegen. Sie beginnt dort, wo man trotz offener Fragen handlungsfähig bleibt. Moderne Berufsorientierung verspricht deshalb nicht Sicherheit. Sie stärkt Reflexions- und Handlungsfähigkeit. Genau das ist ihr eigentlicher Bildungsauftrag.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zidane a tapé: comment juger le coup de tête de Zidane?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klasse 10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern Argumentationsfähigkeit anhand des kontroversen WM-Finales 2006: Ist Zidane ein Held oder hat er eine Grenze überschritten? Die Lernenden analysieren das Foul, recherchieren französischsprachige Argumente, untersuchen den viralen Song „Zidane a tapé", trainieren den Subjonctif in authentischen Kontexten und verfassen einen eigenen Kommentar zur Veröffentlichung. Die Unterrichtseinheit behandelt das kontroverse Ereignis des WM-Finales 2006 in Berlin : Zinédine Zidanes Kopfstoß gegen den italienischen Abwehrspieler Materazzi. Dieses Foul wird bis heute von Fußballfans und der Öffentlichkeit höchst unterschiedlich bewertet - von einer „nicht zu verzeihenden Entgleisung" bis zu einer "bewunderungswürdigen Verteidigung der Würde und Familie". Zentrale Frage: Ist Zidane ein Held oder hat er mit einem Ausbruch physischer Gewalt seine Mannschaft und seine Nation verraten? Authentisches Material & Internetkompetenz: Die Lernenden bearbeiten authentische französischsprachige Kommentare aus Internetforen, analysieren den viralen Song "Zidane a tapé", recherchieren auf französischen Websites und verfassen selbst einen Kommentar zur Veröffentlichung im Internet. Dies trainiert digitale Medienkompetenz, Recherchefähigkeit und Schreibkompetenz im authentischen Kontext. Kulturelle Relevanz: Das Material zeigt, wie Zinédine Zidane in Frankreich zu einem Volkshelden wurde - im Gegensatz zu David Beckham, der nach einer roten Karte in England starker Kritik ausgesetzt war. Dies verdeutlicht kulturelle Unterschiede in der Bewertung von Sportlerverhalten zwischen Frankreich und dem englischsprachigen Raum. Lernziele: Position beziehen und argumentieren Die Schülerinnen und Schüler sollen an diesem authentischen, emotional aufgeladenen Ereignis lernen, eine eigene, begründete Position zu beziehen. Sie beobachten das Foul genau, erarbeiten Pro- und Contra-Argumente, analysieren den Song "Zidane a tapé" auf seine Aussage hin und verfassen schließlich einen eigenen, reflektierten Kommentar. Das zentrale Lernziel besteht darin, dass Schüler nicht nur eine Meinung haben, sondern diese sachlich begründen und alternative Perspektiven würdigen können. Gesellschaftliche Relevanz: Warum dieses Thema? Das Material behandelt mehrere gesellschaftlich relevante Themen, die über den Sprachunterricht hinausgehen. Zunächst thematisiert die Unterrichtseinheit den Unterschied zwischen physischer und verbaler Gewalt - ein heikles Thema, das die pädagogische Arbeit in Schulen stets begleitet. Schüler lernen, Provokation von Reaktion zu unterscheiden und zu reflektieren, wann Grenzen überschritten werden. Darüber hinaus zeigt das Material, wie Zinédine Zidane in Frankreich zu einem Volkshelden wurde - im Gegensatz zu David Beckham, der nach einer roten Karte in England starker Kritik ausgesetzt war. Dies verdeutlicht kulturelle Unterschiede in der Bewertung von Sportlerverhalten zwischen Frankreich und dem englischsprachigen Raum. Zidanes Aussage, dass er reagiert habe, um die Ehre seiner Familie zu schützen, eröffnet Diskussionen über nationale Identität, Würde und die Frage, wie Gesellschaften ihre Helden konstruieren. Schließlich bietet die Unterrichtseinheit einen authentischen Zugang zur Internetkultur: Der virale Song "Zidane a tapé", die immense Anzahl von Internetkommentaren und Memes zeigen, wie moderne Gesellschaften Ereignisse durch digitale Medien verarbeiten und interpretieren. Dies fördert Medienkritik und Quellenbewertung. Authentisches Material und Sprachenlernen Ein zentraler Vorteil dieser Unterrichtseinheit liegt in der Verwendung von authentischem Materia l. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten nicht didaktisierte Lehrbuch-Texte, sondern echte Kommentare aus französischsprachigen Internetforen . Diese Kommentare wurden zwar didaktisch aufbereitet - beispielsweise durch Kürzung oder Fokussierung auf grammatikalische Phänomene - behalten aber ihren authentischen Charakter. Dadurch erleben Schüler Sprache, wie sie tatsächlich verwendet wird, mit realistischen Argumentationsmustern, Tonalitäten und Ausdrucksweisen. Grammatikalischer Schwerpunkt: Subjonctif in Kontexten Ein besonderer Fokus liegt auf der Wiederholung und Vertiefung des Subjonctif . Anstatt abstrakte Grammatikregeln zu pauken, taucht der Subjonctif natürlich in authentischen Kommentaren auf. Schüler begegnen Sätzen wie "Il faut que Zidane soit puni", "Je doute que Materazzi n'ait pas provoqué" oder "C'est dommage que ce match se termine ainsi". Durch die emotionale Aufladung des Themas wird die Grammatik nicht als trocken empfunden, sondern als Werkzeug, um eine eigene Position auszudrücken. Das Spielen mit Argumenten trainiert den Subjonctif auf natürliche, motivierende Weise. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten das Wortfeld "violence physique et verbale". verteifen und wiederholen den Gebrauch des Subjonctif. recherchieren Argumente auf französischsprachigen Websites. formulieren einen eigenen Kommentar über das Verhalten von Materazzi und Zidane. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Zidanes Verhalten differenziert. beschreiben die Szene des WM-Finales, in der Materazzi Zidane provoziert und dieser anschließend von Zidane gefoult wird. arbeiten Argumente heraus, mit denen Zidanes Verhalten verteidigt oder verurteilt wird. begründen und bewerten diese Argumente. nennen Gründe, warum so viele Franzosen Zidane nicht verurteilen und stattdessen mit allen Mitteln verteidigen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, vergleichen und bewerten Inhalte französischsprachiger Internetseite. Lexikalische Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe ab dem 4. Lernjahr, also in der Regel ab der Klasse 10. Technische Vorkenntnisse Notwendig sind Vorkenntnisse im Umgang mit dem PC und der Recherche mit Suchmaschinen. In der Unterrichtseinheit finden die folgenden Methoden Anwendung: Wortfeldarbeit (zum Thema "violence") Textanalyse sprachliche Analyse Präsentation Die gesellschaftliche Relevanz Die Schülerinnen und Schüler lernen, in welcher Weise Zinédine Zidane zu einem Volkshelden geworden ist. Dies wird insbesondere daran deutlich, dass seine Fans im Internet eine immense Anzahl an Kommentaren verfasst haben, in denen sie Zidanes Kontrollverlust als Heldentat verteidigen. Anders als der englische Fußballstar David Beckham, der nach einer roten Karte in einem wichtigen Länderspiel in seinem Heimatland starker Kritik ausgesetzt war, ist die Zuneigung der Mehrheit der Franzosen zu Zidane ungebrochen. Das Thema Gewalt Zugleich thematisiert die Unterrichtseinheit das heikle Thema des Unterschiedes von verbaler und physischer Gewalt, das die pädagogische Arbeit in den Schulen stets begleitet. Authentisches Material Die von den Schülerinnen und Schülern zu bearbeitenden Texte sind authentische Kommentare aus Internetforen, die didaktisch bearbeitet worden sind, um das grammatikalische Phänomen des Subjonctif vertiefen zu können. Das Wortfeld erkunden Zunächst erläutert die Lehrperson den Unterschied von "violence physique" und "violence verbale", um anschließend von den Schülerinnen und Schülern das Wortfeld um die beiden Begriffe herum erarbeiten zu lassen. Hierzu ist es sinnvoll, zweisprachige Wörterbücher zur Verfügung zu stellen. Das arbeitsteilig in Einzel- oder Partnerarbeit erarbeitete Wortfeld wird auf einem Lernplakat oder auch in Form einer digitalen MindMap zusammengestellt und kann so Gegenstand eines Vokabeltestes werden. Gibt es an unserer Schule Gewalt? Möglich wäre an dieser Stelle eine Diskussion über Formen, die verbale Gewalt an der eigenen Schule angenommen hat - gerade auch dann, wenn das Thema "Mobbing" in der Klasse von Bedeutung ist. Zudem kann gefragt werden, ob beobachtet worden ist, dass diese in physische Gewalt umschlagen kann. Zu einer solchen Frage hinführend wäre ein Einstieg mit einer Diskussion über die Frage, welche Gewalt denn schlimmer sei. Das Foul ansehen Anschließend beschreiben die Schülerinnen und Schüler das Foul von Zidane, nachdem mit Bildimpulsen optische und textliche Hilfestellungen gegeben wurden. Passende Fotos oder Filmaufnahmen sind im Internet leicht zu finden. Einige entsprechende Links liefern die Zusatzinformationen auf der Startseite dieses Beitrags. Zidanes Foul beschreiben Bei der Beschreibung der Szene ist darauf zu achten, dass die folgenden Auffälligkeiten genannt werden: Materazzi tire le maillot de Zidane. Zidane lui dit quelque chose et répète le geste de Materazzi Zidane s'éloigne. Materazzi continue de parler à Zidane. Zidane accélère. Materazzi n'arrête pas de lui parler. Zidane s'arrête brusquement, se retourne et donne un coup de tête dans la poitrine du défenseur italien qui tombe par terre. Hausaufgabe: Das Foul bewerten Die Stunde endet möglichst mit der Hausaufgabe, das beschriebene Foul in einer ersten Reaktion zu bewerten. Als Schreibimpulse können die folgenden möglichen Anfänge eines Kommentars an der Tafel festgehalten werden: Je pense que Zidane ... A mon avis Materazzi ... La fin de la coupe du monde ... L'équipe de Françe ... Les spectateurs ... L'arbitre ... L'équipe d'Italie ... Blitzlicht: Zidanes Handeln diskutieren In einem Blitzlicht werden erste Beurteilungen von Zidanes Handeln geäußert. Hier ergibt sich möglicherweise - die Wortfelderarbeitung führt ja darauf hin - bereits eine Kontroverse in der Lerngruppe, die zwei konträre Positionen einnehmen kann, deren extreme Pole zur Vorentlastung wie folgt an der Tafel festgehalten werden können: Position A Zidane n'a pas respecté les règles du football. Il doit être puni. Position B Zidane a eu raison de se défendre. Il ne faut pas se laisser faire. L'Italie doit être puni pour tricherie. Die Argumentation vertiefen Nach der Erarbeitung der beiden kontroversen Pole erarbeitet die Lerngruppe die 14 Argumente, die auf dem Arbeitsblatt "Material 2" aufgelistet sind. Diese sind in einem ersten Schritt den zwei Gruppen "Zidane est critiqué" und "Zidane est défendu" zuzuordnen. Die Positionen gemeinsam erläutern In einem zweiten Schritt werden die einzelnen Positionen in eigenen Worten umformuliert zusammengefasst und an der Tafel, auf einer Overheadfolie oder aus dem Lehrerrechner an die Wand gebeamt gesichert. Hier kann im Unterrichtsgespräch sichergestellt werden, dass alle Argumente verstanden worden sind. Schwierigkeiten bewältigen Die Erarbeitung einiger Positionen macht den Schülerinnen und Schülern besondere Schwierigkeiten: Bei den zu nutzenden Textquellen handelt es sich um authentische Texte, die an einigen Stellen didaktisch bearbeitet worden sind. Es ist davon auszugehen, dass bei der Zusammenfassung der Kommentare viel Zeit verwendet werden muss. In Haus- oder Freiarbeit an PCs können zusätzliche Positionen recherchiert werden. Eine Position beziehen Abschließend gilt es zu klären, welche Argumente die größte Zustimmung finden. Hierzu teilt sich die Lerngruppe in Vierergruppen und vergibt - ähnlich dem Verfahren beim Wettbewerb "Eurovision Song Contest" - für die überzeugendsten Argumente 1,2,3 oder 4 Punkte. Nach der Diskussion und der Punktevergabe in den Gruppen tritt ein Gruppensprecher vor die Klasse, trägt die Punkte als Striche ein und erläutert, wieso die Gruppe die 4 Punkte vergeben hat. Aus Zeitgründen sollte darauf verzichtet werden, die Vergabe der 1, 2 und 3 Punkte ebenfalls ausführlich zu erläutern. Warum Zidane verteidigen? Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Zidane kritisierenden Argumente mehr Punkte erhalten. Hieraus ergibt sich die Frage: "Pourquoi est-ce que beaucoup de Français défendent Zidane ?" Mehrere Möglichkeiten können erarbeitet werden: Les Français sont tristes et ne comprennent pas. Ils cherchent des explications. Il cherchent des excuses pour un idole qu'ils aiment trop. Ils sont reconnaissants pour le fait que Zidane a marqué deux des trois buts dans la Finale France-Brésil de 1998 et veulent protéger Zidane. Défendre Zidane veut dire pardonner Zidane. Zidanes Foul kommentieren Eine freie oder angeleitete Recherche im Internet kann die Unterrichtseinheit abschließen. Die Schülerinnen und Schüler sollen auf einer der vielen mit dem Thema befassten französischsprachigen Internetseiten einen eigenen Kommentar veröffentlichen. Sie finden auf dem Arbeitsblatt Hinweise darauf, wie solche Seiten gefunden werden können. Zusatzangebot: "Coup de boule" Im Sinne einer Binnendifferenzierung des Unterrichts können für Schülerinnen und Schüler, die die Aufgabe früher abschließen, zusätzliche Aufträge im Themenkreis erarbeitet werden. So etwa die Erarbeitung einer Beurteilung des Lieds "Coup de boule" (siehe Material) oder die Arbeit mit der Transkription von Zidanes Interview auf TF1. Die Subjonctif-Formen erläutern Für die sprachliche Progression können Subjonctif-Formen und -Auslöser aus den Argumentationen auf dem Arbeitsblatt gesucht werden. Dann kommt hier erneut das Material 2 mit den Kommentaren zum Einsatz.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

2048: Gedulds- und Strategiespiel mit Zahlen

Tool-Tipp

Schon mehrfach sind uns im Zug Menschen aufgefallen, die ganz vertieft auf ihr Smartphone oder Tablet gestarrt und Zahlen mit den Fingern hin und her geschoben haben. Mittlerweile wissen wir, welches Spiel dort gespielt wurde, und möchten Ihnen diesen Spaß nicht vorenthalten. Auf den ersten Blick sieht das Spiel "2048" etwas langweilig aus. Ob Langeweile süchtig machen kann? Nach dem ersten Frust darüber, das Spielprinzip eventuell nicht verstanden zu haben, kann man allerdings nur noch schwer aufhören, die Zahlen zu verschieben. So geht's: Das Spielfeld besteht aus vier mal vier Feldern. Auf diesem tauchen Kacheln mit Zahlen auf - zunächst die Zwei. Durch Wischen verschieben sich die Kacheln. Gleiche Zahlen müssen zusammen geschoben werden, so dass diese sich addieren. Das Ziel ist es, am Ende eine Kachel mit der Zahl 2048 zu bilden. Vorsicht: Allzu leicht verbaut man sich. Ist das Spielfeld voll und sind keine Spielzüge mehr möglich, so erscheint ein frustrierendes "Game Over". Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie müssen dem Spiel ein paar Minuten Zeit geben, um zu verstehen, wie sich die Zahlen verschieben und kombinieren lassen. Dann erwacht die Begeisterung für die mathematischen Phänomene und zieht Sie in ihren Bann!

  • Mathematik

„The Island“ – Eine bande-annonce im Französischunterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Klasse 10 des Gymnasiums vermittelt den Schülerinnen und Schülern Medienkompetenz und Hörverstehen authentischer französischer Sprache durch die Analyse einer bande-annonce zum Film „The Island". Die Lernenden erschließen die dystopische Handlung , trainieren Detailverständnis, kreatives Schreiben und mündliche Kommunikation und entwickeln einen kritischen Standpunkt zu ethischen Fragen. Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch in der Klasse 10 des Gymnasiums arbeitet mit der authentischen französischen bande-annonce zum Science-Fiction-Film "The Island" (2005, Regie: Michael Bay). Der Film schildert eine dystopische Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, geprägt durch strikte Kontrolle und minutiöse Organisation. Die Bewohner erhalten tägliche Hoffnung durch eine Lotterie, deren Gewinn die Verlegung auf die "Insel" verspricht - dem letzten unvergifteten Ort der Erde, dargestellt als Paradies. Eine Besonderheit liegt darin, dass die französische Filmversion den englischen Originaltitel "The Island" beibehält, während die deutschsprachige Fassung den Titel "Die Insel" trägt. Dies bietet Anlass zu einer kontrastiven Analyse von Titelsetzung und Marketingstrategien im internationalen Filmkontext. Die Arbeit mit authentischen französischen Hör-/Sehdokumenten (audiovisuelle Medien) entwickelt die Medienkompetenz und interkulturelle Kommunikationsfähigkeit der Lernenden. Der Trailer als modernes Werbeformat spricht Jugendliche durch dynamische Schnitte, hohe Sprechgeschwindigkeit und inhaltliche Dichte an - Merkmale, die aus Musikvideos und digitalen Medien vertraut sind. Zentrale Kompetenzbereiche bedienen Die Unterrichtseinheit lässt Schülerinnen und Schüler einer 10. Gymnasialklasse zu einer bande-annonce eines im Jahr 2005 recht erfolgreichen Kinofilms arbeiten. Die Beschäftigung mit dem authentischen audiovisuellen Dokument eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung und wird durch die Forderungen und Anregungen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen in zentralen Kompetenzbereichen gestützt. So sehen etwa die im Europäischen Referenzrahmen beschriebenen Anforderungen hinsichtlich der audiovisuellen Rezeption, des kreativen Schreibens, des zusammenhängenden monologischen Sprechens sowie hinsichtlich der mündlichen Interaktion allgemein stets die Beschäftigung mit authentischen Dokumenten in Form von Filmen vor. Der Film und die Arbeit mit dem Trailer Die große Lüge Natürlich ist die Geschichte von der Insel ein Lügengebilde ...Lincoln Six Echo (gespielt von Ewan McGregor) findet heraus, dass die Insel und die Geschichte um die Verseuchung der Erde ein Lügengebilde darstellen und dass die Bewohner des mysteriösen Ortes Klone sind, die als "Ersatzteillager" für ihre menschlichen Pendants in der Außenwelt gezüchtet werden. Wird einer der Klone in der Lotterie für den Hauptgewinn gezogen, bedeutet dies, dass seine Organe für den Menschen in der realen Welt benötigt werden. Fluchtpläne Zusammen mit Jordan Two Delta (gespielt von Scarlett Johannson) versuchen die beiden, in die Außenwelt zu fliehen, wo sie von den Wachen der Klonfirma gejagt werden und ihren menschlichen Ebenbildern begegnen. Vorteile dieses Medienformats Die Besonderheit der Auseinandersetzung mit der hier zum Einsatz kommenden bande-annonce besteht sicherlich darin, dass dieses audiovisuelle Dokument einige Merkmale aufweist, die von einer Beschäftigung mit dem gesamten Film abweichen. Die Kürze dieser filmischen Sequenz ist ein Vorteil. Daneben bietet die bande-annonce viele weitere. Diese Vorteile sind im Wesentlichen: Merkmale von Werbung: Die bande-annonce soll die Zuschauer dazu anregen, sich für den Film zu interessieren. Sie hat somit einen hohen Aufforderungscharakter und erfüllt die Merkmale von Werbung. Moderne Medienform: Die Internetseite und ihre gesamten Inhalte sind multimedial angelegt und regen dazu an, sich mit ihnen zu beschäftigen. Das Interesse und die Motivation, sich mit dem Trailer und dem Inhalt des Films auseinanderzusetzen, werden durch die bande-annonce angestoßen. Die Art der Präsentation spricht Jugendliche an. Inhaltliche Dichte: Die Komplexität des Films muss durch die notwendige Kürze der bande-annonce drastisch reduziert werden. Das hat zur Folge, dass längere, sich entfaltende Handlungsstränge und Entwicklungen im Ablauf der Geschichte sehr verkürzt wiedergegeben werden müssen. Dynamik: Die schnellen Schnitte in der visuellen Darstellung erhöhen zusätzlich die Dynamik, die von dieser bande-annonce ausgeht. Es handelt sich hierbei um ein gestalterisches Merkmal, das von Jugendlichen in der Regel gern angenommen wird und das ihnen aus anderen Kontexten (etwa Musikvideos) bekannt ist. Im Zusammenhang mit dem Fremdsprachenunterricht führt diese Videotechnik allerdings dazu, dass das Verstehen komplexerer Zusammenhänge erschwert wird. Authentische Sprache: Die Darsteller in der bande-annonce sprechen kein für den Französischunterricht didaktisiertes Französisch. Wenngleich die Sprache meist klar verständlich ist, ist die Sprechgeschwindigkeit doch recht hoch. Die Konzeption der hier vorgestellten Unterrichtseinheit ist so angelegt, dass es im Wesentlichen keine Rolle spielt, ob die Lernenden den Film bereits kennen oder nicht. In der Erprobung der Einheit wurde festgestellt, dass niemand aus der Lerngruppe den Film im Kino gesehen hatte, was sich jedoch keineswegs als Nachteil erwiesen hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen authentische französische Hörmaterialien durch Globales und Detailverständnis einer bande-annonce. analysieren die Struktur und Funktion von Filmtrailern als Werbemedium und Erzählformat. reflektieren kulturelle Unterschiede in der internationalen Filmvermarktung. entwerfen auf der Grundlage der Handlung des Films "The Island" einen kritischen Standpunkt für mögliche zukünftige Entwicklungen. vertiefen und üben die inhaltlichen und strukturellen Besonderheiten von bandes-annonces. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler dekodieren audiovisuelle Medienelemente (Schnitt, Musik, Bildkomposition) in ihrer Wirkung auf Zuschauer. bewerten die Strategien von Werbung und Überzeugungskommunikation in modernen Medienformaten. nutzen multimediale Materialien zur eigenständigen Informationsbeschaffung und Wissenserarbeitung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren ethische Fragen zu Technologie, Kontrolle und Menschenrechte in der Gruppe. präsentieren alternative Handlungsperspektiven und begründen diese vor Mitschülern. kooperieren in Gruppen- und Paararbeit bei der Analyse und kreativen Weiterbearbeitung von Filmszenen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

If-clauses and Sustainability

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klassen 9–10 verbindet funktionale Grammatik (Conditional Clauses Type I–III) mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Lernenden entwickeln sprachliche Mittel zur Formulierung realistischer, hypothetischer und vergangener Handlungsoptionen im Kontext klimafreundlicher Gebäudetechnologien. Durch authentische Auseinandersetzung mit ökologischen und ökonomischen Auswirkungen technischer Lösungen und reflektieren Handlungsmöglichkeiten. Die Unterrichtseinheit "If-Clauses & Sustainability: My Climate-Friendly Home" verbindet die Wiederholung und Vertiefung der englischen Conditional Types (Type I–III) mit einem lebensweltnahen und gesellschaftlich relevanten Thema: nachhaltiges Wohnen und energieeffiziente Gebäudetechnik. Ausgehend von der Leitfrage "How can we make our homes more climate-friendly and energy-efficient while saving money on utility bills?" setzen sich die Lernenden mit konkreten Maßnahmen zur Energie- und Wassereinsparung auseinander. Dabei lernen sie zentrale Technologien aus dem Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) kennen, wie Wärmepumpen, Dämmung oder wassersparende Systeme. Die Einheit folgt einer klaren Progression: Zunächst formulieren die Schülerinnen und Schüler realistische Handlungsmöglichkeiten mit Type I Conditionals. Darauf aufbauend entwickeln sie mithilfe von Type II Conditionals im Rahmen eines "Dream Eco-Home" visionäre und hypothetische Konzepte. Abschließend reflektieren sie vergangene Entscheidungen und verpasste Chancen im Bereich nachhaltiger Gebäudetechnik unter Verwendung von Type III Conditionals. Neben der sprachlichen Kompetenzentwicklung werden auch Bewertungskompetenz und nachhaltigkeitsbezogenes Denken gefördert. Die Lernenden setzen sich mit ökologischen und ökonomischen Auswirkungen technischer Lösungen auseinander und reflektieren sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten. Die Unterrichtseinheit eignet sich besonders zur Verbindung von funktionalem Grammatiklernen mit Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie zur Förderung handlungs- und produktionsorientierter Kompetenzen. Die Unterrichtseinheit ist sowohl didaktisch als auch methodisch konsequent kompetenzorientiert aufgebaut und verbindet funktionales Grammatiklernen mit einem lebensweltnahen Kontext im Bereich nachhaltiger Gebäudetechnik. Didaktisch orientiert sich die Einheit an zentralen Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwick-lung (BNE). Das Thema "klimafreundliches Wohnen" weist eine hohe Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung auf, da steigende Energiepreise und ökologische Herausforderungen direkte Auswirkungen auf die Lebensrealität der Lernenden haben. Gleichzeitig ermöglicht der SHK-Kontext einen konkreten und anschaulichen Zugang zu technischen Lösungen und deren Bewertung. Die Progression entlang der Conditional Types I–III dient nicht nur der grammatischen Strukturierung, sondern bildet eine kognitive Entwicklung ab: von realistischen Handlungsmöglichkeiten (Type I) über visionäre Konzepte (Type II) hin zur reflektierenden Bewertung vergangener Entscheidungen (Type III). Dadurch wird Grammatik funktional als Denkwerkzeug genutzt. Methodisch wird ein Wechsel von Sozialformen eingesetzt. Einzelarbeitsphasen ermöglichen individuelle Sprachproduktion und Sicherung, während Paar- und Gruppenarbeiten kommunikative Kompetenzen fördern und kooperative Lernprozesse unterstützen. Insbesondere die Transferaufgaben (Beratungstext, Eco-Home-Konzept, Reflexion) ermöglichen eine handlungsorientierte Anwendung der erlernten Strukturen. Scaffolding-Elemente wie Satzstarter und strukturierte Aufgabenstellungen unterstützen leistungsschwächere Lernende, während offene und kreative Aufgaben Differenzierung nach oben ermöglichen. Typische Fehler (z. B. "will" im if-Satz oder "would" im Type III if-clause) werden gezielt aufgegriffen und korrigiert. Die Einheit setzt grundlegende Vorkenntnisse zu einfachen If-Clauses voraus, ist jedoch so aufgebaut, dass alle drei Conditional Types systematisch wiederholt und vertieft werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Conditional Types I–III korrekt an. nutzen fachbezogenen Wortschatz im Kontext Nachhaltigkeit. formulieren argumentierende und reflektierende Texte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien zur Recherche nachhaltiger Technologien. reflektieren Informationen kritisch. präsentieren Ergebnisse adressatengerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. geben konstruktives Feedback. präsentieren Ergebnisse gemeinsam.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Rechtschreibung: eu oder äu?

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit mit Arbeitsblättern und interaktiven Übungen für Deutsch / Lesen und Schreiben in der Primarstufe und Sekundarstufe I vermittelt die Rechtschreibregel zu den Diphthongen eu und äu. Die Lernenden erschließen Wortableitungen, wenden die Regel in Übungen und Texten an und gewinnen Sicherheit bei einer häufigen Fehlerquelle der deutschen Rechtschreibung. Die Unterrichtseinheit ermöglicht den Lernenden, die Rechtschreibregel zu eu und äu systematisch zu erarbeiten, zu verstehen und sicher anzuwenden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wörter mit dem Zwielaut eu und wann sie mit äu geschrieben werden. Damit greift das Material eine häufige Fehlerquelle der deutschen Schriftsprache auf und unterstützt den Aufbau tragfähiger Rechtschreibstrategien. Der Einstieg erfolgt über einen Zungenbrecher, in dem die Schülerinnen und Schüler die Zwielaute eu/Eu und äu/Äu ergänzen, vergleichen und ihre Entscheidungen begründen. Anschließend erschließen sie die Rechtschreibregel anhand konkreter Beispiele und formulieren einen Merksatz. In weiteren Arbeitsphasen festigen sie die Regel durch Lückentexte, Wortableitungen, Tabellenübungen, Bildbeschriftungen, Partnerdiktate und spielerische Zuordnungsaufgaben mit Wortkarten. Die Einheit legt besonderen Wert auf die Verbindung von Regelwissen, Wortschatzarbeit und Anwendung im Textzusammenhang . Die Lernenden üben nicht nur einzelne Wörter, sondern übertragen die Rechtschreibregel auch auf längere Texte und eigene Schreibprodukte. Differenzierende Aufgaben ermöglichen es, die Textgestaltung bei Bedarf auf ausgewählte Wörter mit eu und äu zu reduzieren. Die Unterrichtseinheit ist kleinschrittig, logisch aufgebaut und auf die sichere Anwendung der Rechtschreibregel zu eu und äu ausgerichtet. Sie verbindet Regelbildung, Übung, Wiederholung und Anwendung im Textzusammenhang und unterstützt die Lernenden dabei, eine häufige Fehlerquelle der deutschen Rechtschreibung bewusst zu bearbeiten. Zu Beginn lenkt ein Zungenbrecher die Aufmerksamkeit auf die Zwielaute eu und äu . Die Schülerinnen und Schüler ergänzen fehlende Schreibungen, vergleichen ihre Lösungen und begründen erste Entscheidungen. Aus dieser problemorientierten Einstiegssituation heraus entwickeln sie die zentrale Rechtschreibfrage: Welche Regel hilft bei der richtigen Schreibung von Wörtern mit eu oder äu ? In den anschließenden Arbeitsphasen erschließen die Lernenden die Regel anhand konkreter und nachvollziehbarer Beispiele. Übungen wie das Ergänzen von Merksätzen, das Bearbeiten von Lückentexten, das Finden von Wortableitungen und das Zuordnen verwandter Wörter fördern den Aufbau von Rechtschreibstrategien. Dabei wird nicht nur isoliertes Regelwissen trainiert, sondern auch die Fähigkeit gestärkt, Schreibentscheidungen sprachlich zu begründen. Im weiteren Verlauf übertragen die Schülerinnen und Schüler die Regel auf komplexere Aufgabenformate. Sie arbeiten mit längeren Texten, verfassen eigene Texte und binden Wörter mit eu und äu in einen sinnvollen schriftsprachlichen Zusammenhang ein. Ein Differenzierungsangebot reduziert die freie Textgestaltung bei Bedarf auf ausgewählte Wörter zur Rechtschreibregel und ermöglicht so eine passgenaue Unterstützung. Häufige Methodenwechsel — etwa Paardiktat, Tafeldiktat, freie Textgestaltung, Wortkartenarbeit und Stuhlkreis — sorgen für Abwechslung und aktivieren unterschiedliche Lernzugänge. Spielerische und kommunikative Übungsformen fördern Motivation, Kooperation und selbstständige Korrektur. So wird die Rechtschreibregel wiederholt, gefestigt und zunehmend sicher in eigenen Schreibprozessen angewendet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben Sicherheit in Kenntnis und Anwendung der Rechtschreibregel zu eu oder äu. wenden die Rechtschreibregel selbstständig und sicher an. können die Schreibung von eu oder äu durch die erworbene Kenntnis der Regel begründen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen Arbeitsanweisungen selbstständig um. korrigieren ihre Ergebnisse in Einzel- oder Partnerarbeit selbstständig. kooperieren miteinander und beziehen Vorschläge und Gedanken ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen in ihre Arbeit ein. gehen würdigend und respektvoll miteinander um. bereichern ihre Arbeit durch gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

La Haine

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit für das Fach Französisch der Sekundarstufe II vermittelt den Schülerinnen und Schülern Gesellschaftskritik, interkulturelle Kompetenz und Filmanalyse durch den französischen Film "La Haine". Mit Filmbeobachtung, Internetrecherche und Diskussionen über die Pariser Banlieues trainieren Lernende Hörverstehen, kritisches Denken. Diese Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II nutzt den französischen Spielfilm "La Haine" (Mathieu Kassovitz, 1995) zur Vermittlung von Gesellschaftskritik, interkultureller Kompetenz und Filmanalyse. Der Film dokumentiert wirklichkeitsgetreu die Lebenssituation französischer Jugendlicher in den Pariser Banlieues - Vorstadtghettos, in denen sozial schwache Gruppen, Arbeiterinnen und Arbeiter, Immigrantinnen und Immigranten sowie arabische und farbige Menschen konzentriert leben. Die Schwarzweiß-Aufnahmen verstärken die beklemmende Atmosphäre dieser grauen Vorstädte. Die Unterrichtsreihe kombiniert Filmanalyse mit Internetrecherche, um Schülerinnen und Schülern die Hintergründe des Films zu erschließen. Der Film erzählt 24 Stunden im Leben von drei Protagonisten - Hubert (Afrikaner), Vinz (Jude) und Saïd (Araber) - der zweiten und dritten Generation außereuropäischer Einwanderer. Sie gehen nicht zur Schule, haben keine Arbeit und erleben Straßenschlachten mit der Polizei, gewalttätige Übergriffe und eine eskalierend wirkende Krisensituation. Der Film provoziert bewusst, um zur Auseinandersetzung mit eigenen Wertvorstellungen aufzufordern und das in Frankreich aktuelle Problem der "fracture sociale" (sozialer Bruch) zu thematisieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Jugendslang der Banlieues : Argot (Slang der französischen Jugend) und Verlan (Wortverdrehung im Argot) spiegeln die Identität dieser Vorstadtkinder wider und ermöglichen Schülerinnen und Schülern, authentische Sprachvarianten kennenzulernen. Der Film "La Haine" eignet sich zur Arbeit im Französischunterricht der Sekundarstufe II, da er auf bedrückende Weise Gesellschaftskritik äußert und zur Auseinandersetzung mit eigenen Wertvorstellungen auffordert. Der Mangel an Zukunftsperspektiven, das trostlose Leben in der Banlieue und die Darstellung von gewalttätigen Übergriffen der Polizei provozieren und schockieren gezielt. Der Film liefert eine außergewöhnlich wirklichkeitsgetreue Darstellung der Lebenssituation der französischen Jugend in den Stadtrandgebieten von Paris und behandelt das in Frankreich sehr aktuelle und schwerwiegende Problem, das von Chirac mit "fracture sociale" ("sozialer Bruch") umschrieben wird. Die Unterrichtsreihe lässt sich optimal im Rahmen des Themas "L'immigration/les immigrés en France" durchnehmen, da die Problematik der zweiten und dritten Generation der Kinder von Einwanderern eindringlich geschildert wird. Die DVD-Ausstattung bietet dabei entscheidende Vorteile gegenüber traditionellen Videoformaten. Neben der Möglichkeit, zwischen Sprachen (Französisch, Deutsch, Englisch) zu wählen, können Lehrkräfte aus mehr als 10 Untertitelsprachen auswählen - darunter Französisch, Deutsch, Englisch und Spanisch. Dies ermöglicht flexible Differenzierung: Eine Szene kann auf Französisch ohne Untertitel gezeigt werden, französische Untertitel können als Verstehenshilfe eingeblendet werden, oder die deutsche Übersetzung kann für schwächere Schüler genutzt werden. Szenen des Films können dank Kapitelunterteilung in Sekunden gefunden werden, und Bookmarks ermöglichen es Lehrkräften, den Film in individuelle Szenen einzuteilen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Jugendslang der Banlieues. Die gesprochene Sprache der Jugendlichen in der Banlieue ist für deutsche Sprachlerner anfangs fast unverständlich - dies ist jedoch kein Nachteil, sondern bietet hervorragende Anknüpfungspunkte zur Weiterarbeit mit französischer Umgangssprache. Argot (Slang der französischen Jugend) und Verlan (Wortverdrehung im Argot) der Banlieues spiegeln die Identität dieser Vorstadtkinder wider, und von ihren Sprachschöpfungen machen sie reichlich Gebrauch. Schülerinnen und Schüler lernen dadurch authentische, lebendige Französisch-Varianten kennen, die in klassischen Lehrwerken oft fehlen. Die Filmanalyse ermöglicht zudem die Schulung von Medienkompetenz: Schüler analysieren Bildsprache, Schwarzweiß-Ästhetik, Kameraführung und Schnitt als bewusste künstlerische Entscheidungen, die die gesellschaftskritische Botschaft des Films verstärken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Bildsprache und Ästhetik des Films als Mittel der Gesellschaftskritik. verstehen authentische französische Umgangssprache (Argot und Verlan) in ihrem kulturellen Kontext. recherchieren historische und gesellschaftliche Hintergründe zur französischen Immigrationsproblematik und der "fracture sociale". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler evaluieren filmische Gestaltungsmittel (Kameraführung, Schnitt, Schwarzweiß-Ästhetik) auf ihre Wirkung hin. nutzen digitale Recherchequellen, um Informationen zur Lebenssituation in französischen Banlieues zu sammeln. reflektieren die Darstellung von Gewalt und Polizeibrutaliät in Medien kritisch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren unterschiedliche Perspektiven auf gesellschaftliche Probleme respektvoll und argumentativ. entwickeln Empathie für Lebensrealitäten von Jugendlichen in marginalisierten Gesellschaftsgruppen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Bildungssprache als Schlüssel zur Teilhabe an Bildungsprozessen

Fachartikel
5,99 €

Durchgängige Sprachbildung und sprachsensibler Unterricht werden für alle Fächer gefordert, denn bildungssprachliche Kompetenzen sind die Voraussetzung für den Zugang zu Bildungsinhalten und Chancengleichheit. Dieser Fachartikel klärt Grundlagen und bietet praktische Ansätze für den Unterricht.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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