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Erwachsenwerden in den 1990er-Jahren: Jugend im Wandel?

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieses Unterrichtsmaterials zum E-Magazin "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten" setzen sich die Schülerinnen und Schüler am Beispiel der Transformationszeit der 1990er-Jahre im wiedervereinigten Deutschland und Russland mit der Frage auseinander, was es für damalige Jugendliche bedeutete, die eigene Adoleszenz in historischen Umbruchszeiten zu erleben. Sie reflektieren abschließend über Umbruchfaktoren, die ihre eigene Adoleszenz gegenwärtig prägen. Innerhalb der Unterrichtseinheit, die auf den Materialien des E-Magazins "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten" aufbaut, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Frage nach der grundsätzlichen Bedeutung der Adoleszenz als Lebensphase und reflektieren über die persönlichen Interessen und Bedürfnisse. Hieran anknüpfend setzen sie sich mit den Auswirkungen und Folgen auseinander, die die Umbruchs- beziehungsweise Transformationszeit der 1990er-Jahre für die Lebenswelt Jugendlicher in Ost- und Westdeutschland sowie in Russland mit sich brachte. Der Fokus wird vergleichend auf die unmittelbaren Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit und den Alltag der Jugendlichen in den unterschiedlichen Ländern gerichtet, bevor an ausgewählten Beispielen gezeigt wird, inwiefern historische Umbruchserfahrungen in der Adoleszenz auch langfristig Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie auf die Entwicklung einer Gesellschaft haben können. Die Unterrichtseinheit endet mit einer Aktualisierung, indem die Lernenden reflektieren, inwiefern ihre eigene Lebenswelt von Umbruchsfaktoren bestimmt wird und welche Auswirkungen damit verbunden sind. Die Unterrichtseinheit bietet sich für den Einsatz in hybriden Lern- und Lehrszenarien an und stellt als Arbeitsmaterial auch digitale Lernbausteine zur Verfügung, die eigenständig von Schülerinnen und Schülern in den Erarbeitungsphasen bearbeitet und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Lerngruppe abgestimmt werden können. Vorgesehen ist eine weitestgehend selbstständige Bearbeitung der Aufgaben. Die Lehrkraft sollte die didaktisch-methodischen Hinweise als Vorschläge verstehen, die hinsichtlich der individuellen, organisatorischen Voraussetzungen und der Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe modifiziert oder ergänzt werden können (zum Beispiel Bearbeitungszeit, Sozialformen, Bereitstellung von Hilfsmitteln, Arbeitsgruppen für die Projektphase, Bereitstellung von Lösungen). Die Unterrichtseinheit verbindet die soziale Interaktion des Präsenzunterrichts mit dem individuellen Lernen und Zugängen des E-Learnings. Dabei sieht das Lernarrangement unterschiedliche Aktivitäten und Sozialformen vor, die im Kern unabhängig davon sind, ob sie in analogen oder digitalen Räumen realisiert werden (hybrides Lernen). Insbesondere in Bezug auf individualisiertes Lernen, ermöglichen solche Szenarien ein ortsunabhängiges, selbstständigeres und -gesteuertes Lernen. Bei der Bearbeitung der Unterrichtseinheit empfiehlt es sich, das E-Magazin "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" mit einzubinden. Diese Unterrichtseinheit ist Teil des Themendossiers "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" . Das Thema "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" Die Lebenswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern ist gegenwärtig geprägt von enormen Umbrüchen auf vielerlei Ebenen. Die Gesellschaft, in der sie leben, verändert sich kontinuierlich, was mitunter Orientierungslosigkeit und Zukunftsängste insbesondere bei denjenigen auslösen kann, die sich in der Adoleszenz und damit auf der Suche nach der eigenen Identität befinden. Das Thema "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten", das in dieser Unterrichtseinheit am Beispiel der 1990er-Jahre in Deutschland und Russland erarbeitet wird, bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich am historischen Beispiel mit der eigenen Erfahrungswelt auseinanderzusetzen. Vorkenntnisse und Anknüpfungsmöglichkeiten Das Thema ist entsprechend der jeweiligen Curricula der Bundesländer (9./10. Klasse) grundsätzlich an die Auseinandersetzung mit der Wiedervereinigung Deutschlands anknüpfbar. Die Schülerinnen und Schüler sollten über Vorwissen zur Entwicklung der unterschiedlichen Staatssysteme und der gesellschaftlichen Realität von der DDR und Bundesrepublik verfügen; außerdem sollten sie ein Basiswissen zur Situation und Entwicklung der Sowjetunion, insbesondere in den 1980er-Jahren, haben. Didaktisch-methodische Hinweise Die Einheit ist insgesamt für sechs Unterrichtsstunden (zwei Einzel- und zwei Doppelstunden) angelegt und gründet auf den Darstellungen und multiperspektivischen, multimedialen Materialien des E-Magazins "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten" . Sie beginnt mit einer Annäherung an das Thema "Erwachsenwerden" ( Einführung, circa 45 Minuten ), indem eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Begriff "Adoleszenz" erfolgt, die an die Lebenswirklichkeit der Lernenden angebunden wird. Die Frage, inwiefern Erfahrungen, die Menschen in der Adoleszenz machen, besonders prägend sein können, leitet über zu den beiden Erarbeitungsphasen, in denen ein Vergleich der Lebenswirklichkeit ost- und westdeutscher ( Erarbeitung I, circa 90 Minuten ) sowie russischer ( Erarbeitung II, circa 90 Minuten ) Jugendlicher während der Transformationszeit der 1990er-Jahre vorgenommen wird. In jeder Erarbeitungsphase werden dabei zunächst mit Bezug zum E-Magazin die historischen Hintergründe der entsprechenden Transformation beleuchtet, und hiernach wesentliche Auswirkungen der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche auf das Leben und den Alltag der jeweiligen Jugendlichen erarbeitet. Die Erarbeitungsphasen sind mit den drei hier zur Verfügung gestellten digitalen Lernbausteinen verknüpft, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich selbständig dem Lerngegenstand annähern, diesen bearbeiten und ihr erworbenes Wissen überprüfen können. Sie können darüber hinaus unabhängig von der Unterrichtseinheit eigenständig genutzt werden. Eine anknüpfende Transferaufgabe ( Aktualisierung, circa 45 Minuten ) öffnet den Blick der Lernenden für die Bedeutung, die Umbruchserfahrungen in der Jugend grundsätzlich haben können. Die Einheit schließt ab, indem die Arbeitsergebnisse gebündelt und einer Aktualisierung zugeführt werden. Hierbei sollen die Lernenden darüber reflektieren, inwiefern sie selbst in einer Umbruchszeit leben und darüber zu diskutieren, welche Folgen damit für ihre eigene Persönlichkeit sowie für die Gesellschaft verbunden sind. Als Diskussionsanlass wird in der abschließenden Aufgabenstellung die Klimakrise vorgeschlagen. Je nach Interesse der Lerngruppe sind auch andere Gegenstände (Covid-19-Pandemie, Digitalisierung, Social Media oder andere) oder eine gänzlich offene Herangehensweise denkbar. Die Aufgaben sind so angelegt, dass ein Wechsel zwischen unterschiedlichen Sozialformen stattfindet. Je nach Lerngruppengröße und Lernsituation (Leistungsniveau der Gruppe, Klassen- oder Hybridunterricht) sollten die Sozialformen durch die Lehrkraft individuell modifiziert werden. So wäre je nach individueller Ausgangslage zum Beispiel auch ein arbeitsteiliger Vergleich der Situation in Deutschland und Russland, eventuell verbunden mit einer Präsentation, denkbar. Um dem individuellen Lern- und Arbeitstempo unterschiedlicher Lerngruppen gerecht zu werden, findet sich in den Erarbeitungsphasen jeweils ein optionaler Aufgabenvorschlag, der als Differenzierungsangebot eingesetzt werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff "Transformationszeit" den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüchen in Deutschland und Russland in den 1990er-Jahre zuordnen. wissen, dass historische Umbrucherfahrungen während der Adoleszenz Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung wie auch die Entwicklung einer Gesellschaft haben können. können eine Verbindung zwischen den historischen Ereignissen der 1990er-Jahre und ihrer eigenen Gegenwart herstellen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen unterschiedliche Medien- sowie Darstellungs- und Quellenformen zur Erarbeitung von Informationen und Fachinhalten. üben sich in der Weiterentwicklung von Suchstrategien/Anwendungen im digitalen Bereich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken in der gemeinsamen Erarbeitung ihre Teamfähigkeit. üben sich im sachlichen und konstruktiven Diskutieren in der Gruppe. stärken ihr Empathievermögen durch die Übernahme anderer Perspektiven.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Erwachsenwerden in den 1980er-Jahren: Jugend zwischen Anpassung und Protest?

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit zum E-Magazin "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" setzen sich Schülerinnen und Schüler mit der Umbruchszeit der 1980er-Jahre in der Bundesrepublik Deutschland und in der Volksrepublik Polen sowie den Auswirkungen der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse auseinander. Der Schwerpunkt liegt auf dem Alltagsleben junger Menschen und wie dieses von den Umbrüchen geprägt wurde. Das Material kann sowohl für den Präsenz- als auch Distanz-/Online-Unterricht genutzt werden.Innerhalb der Unterrichtseinheit, die auf den Materialien des E-Magazins "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" aufbaut, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Auswirkungen und Folgen, die die politischen Umbrüche in den 1980er-Jahren für die Lebenswelt Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland und in der Volksrepublik Polen hatten. Dabei wird der Fokus vergleichend auf die Lebenswirklichkeit und den Alltag der Jugendlichen in den unterschiedlichen Ländern gerichtet. Die Unterrichtseinheit bietet sich für den Einsatz in hybriden Lern- und Lehrszenarien an und stellt als Arbeitsmaterial neben dem E-Magazin auch digitale Lernbausteine zur Verfügung, die eigenständig von Schülerinnen und Schülern in den Erarbeitungsphasen bearbeitet und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Lerngruppe abgestimmt werden können. Vorgesehen ist eine weitestgehend selbstständige Bearbeitung der Aufgaben. Die Lehrkraft sollte die didaktisch-methodischen Hinweise als Vorschläge verstehen, die hinsichtlich der individuellen organisatorischen Voraussetzungen und der Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe modifiziert oder ergänzt werden können (zum Beispiel Bearbeitungszeit, Sozialformen, Bereitstellung von Hilfsmitteln, Einteilung von Arbeitsgruppen für die Projektphase, Bereitstellung von Lösungen zum Abgleich). Die Unterrichtseinheit verbindet die soziale Interaktion des Präsenzunterrichts mit dem individuellen Lernen und Zugängen des E-Learnings. Dabei sieht das Lernarrangement unterschiedliche Aktivitäten und Sozialformen vor, die im Kern unabhängig davon sind, ob sie in analogen oder digitalen Räumen realisiert werden (hybrides Lernen). Insbesondere in Bezug auf individualisiertes Lernen, ermöglichen solche Szenarien ein ortunabhängiges, selbstständiges und -gesteuertes Lernen. Die Unterrichtseinheit bezieht sich auf die multimedialen Materialien des E-Magazins "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" . Diese Unterrichtseinheit ist Teil des Themendossiers "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" . Das Thema "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" im Unterricht Die Lebenswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern ist gegenwärtig geprägt von enormen Umbrüchen auf vielerlei Ebenen. Die Gesellschaft, in der sie leben, verändert sich kontinuierlich, was mitunter mit Orientierungslosigkeit und Zukunftsängsten verbunden ist. Das Thema "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten", das in dieser Unterrichtseinheit am Beispiel der 1980er-Jahre in der Bundesrepublik und Polen erarbeitet wird, bietet die Möglichkeit, sich am historischen Beispiel auch mit der eigenen Erfahrungswelt auseinanderzusetzen. Vorkenntnisse und Anknüpfungsmöglichkeiten Das Thema ist entsprechend der jeweiligen Curricula der Bundesländer (9./10. Klasse) grundsätzlich an die Auseinandersetzung mit der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Zerfall der Sowjetunion anknüpfbar. Die Schülerinnen und Schüler sollten über Vorwissen zur Entwicklung der unterschiedlichen Staatssysteme und der gesellschaftlichen Realität von DDR und Bundesrepublik verfügen. Außerdem sollten sie ein Basiswissen zur Situation und Entwicklung der Sowjetunion haben. Didaktisch-methodische Hinweise Die Einheit ist insgesamt über sechs Unterrichtsstunden (zwei Einzel- und zwei Doppelstunden) angelegt und gründet auf den Darstellungen und multiperspektivischen, multimedialen Materialien des E-Magazins "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten" . Sie beginnt mit einer Annäherung an das Thema "Leben im Europa der 1980er-Jahre" ( Einführung, circa 45 Minuten ), in der eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem historischen Kontext der 1980er-Jahre erfolgt. Die Einführung in den historischen Kontext ist mit einem digitalen Lernbaustein verknüpft, den die Schülerinnen und Schüler in der Erarbeitungsphase zur Vertiefung bearbeiten und ihren Wissensstand eigenständig überprüfen können. Die Frage, inwiefern die Umbrüche der 1980er-Jahre die Jugendlichen in der Bundesrepublik und Polen prägten, leitet über zu den beiden Erarbeitungsphasen, in denen ein Vergleich der Lebenswirklichkeit deutscher ( Erarbeitung Bundesrepublik und Jugend, circa 90 Minuten ) sowie polnischer ( Erarbeitung Polen und Jugend, circa 90 Minuten ) Jugendlicher während der Umbruchszeit vorgenommen wird. In jeder Erarbeitungsphase werden die wesentlichen Auswirkungen der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche auf das Leben und den Alltag erarbeitet. Die Erarbeitungsphasen sind mit zwei digitalen Lernbausteinen verknüpft, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich selbständig dem Lerngegenstand annähern, diesen bearbeiten und ihr erworbenes Wissen überprüfen können. Sie können darüber hinaus unabhängig von der Unterrichtseinheit eigenständig genutzt werden. Die abschließende Unterrichtsstunde ( Aktualisierung, circa 45 Minuten ) öffnet den Blick für die Bedeutung der Umbruchserfahrungen für europäische Jugendliche in den 1980er-Jahren und heute. Die Unterrichtseinheit schließt ab, indem die Arbeitsergebnisse gebündelt und einer Aktualisierung zugeführt werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, über ihr eigenes Europabild zu reflektieren und sich auszutauschen. Die Aufgaben sind so angelegt, dass ein Wechsel zwischen unterschiedlichen Sozialformen stattfindet und sowohl im Präsenz- als auch Distanzlernen umgesetzt werden können. Je nach Lerngruppengröße und Lernsituation (Leistungsniveau der Gruppe, Klassen- oder Hybridunterricht) sollten die Sozialformen durch die Lehrkraft individuell modifiziert werden. So wäre je nach individueller Ausgangslage zum Beispiel auch ein arbeitsteiliger Vergleich der Situation in der Bundesrepublik und Polen, eventuell verbunden mit einer Präsentation, denkbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die politischen und wirtschaftlichen Umbrüche in der Bundesrepublik Deutschland und in der Volksrepublik Polen (und der Sowjetunion) der 1980er-Jahre erklären. können die Auswirkungen auf das Alltagsleben und die Gesellschaft benennen. können die Lebenswelten deutscher und polnischer Jugendlicher beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen unterschiedliche Medien- sowie Darstellungs- und Quellenformate zur Erarbeitung von Informationen und Fachinhalten. üben sich in der Weiterentwicklung von Suchstrategien/Anwendungen im digitalen Bereich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken in der gemeinsamen Erarbeitung ihre Teamfähigkeit. üben sich im sachlichen und konstruktiven Diskutieren in der Gruppe. stärken ihr Empathievermögen durch die Übernahme anderer Perspektiven.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Exillyrik: Leben im Exil

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Exillyrik vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen Eindruck vom Leben im Exil. Der Unterrichtsvorschlag beleuchtet die Zusammenhänge gattungstypischer Motive in einem epochenübergreifenden Vergleich.Die literaturgeschichtliche Tradition der Exillyrik beginnt in der Antike bereits mit Ovid und Vergil und bestimmte in der Renaissance Dantes "Göttliche Komödie". Den exilierten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts stand Heinrich Heine nahe, dessen berühmte Verse aus "Deutschland - ein Wintermärchen" zu einem Leitmotiv wurden. Der Unterrichtsvorschlag beleuchtet die Zusammenhänge gattungstypischer Motive in einem epochenübergreifenden Vergleich. Einen Brückenschlag zwischen dem 19. und dem 20. Jahrhundert schafft beispielsweise die Gegenüberstellung von Heines Gedichten mit denen der expressionistischen Lyrikerin Else Lasker-Schüler. Persönliche Schicksale im Exil Die Auseinandersetzung mit der Exillyrik soll über die historisch-politische Dimension des Nationalsozialismus hinausweisen. Durch das Aufgreifen zentraler Motive wie Heimweh, Entwurzelung und Identitätsverlust wird der Zugang zu persönlichen Schicksalen der Exilantinnen und Exilanten ermöglicht. Des Weiteren sollen die Schülerinnen und Schüler den Aspekt des Schreibens als Therapie kennenlernen. Ein assoziativer Einstieg soll es den Lernenden ermöglichen, sich in das Leben von Menschen, die in das Exil gegangen sind, hineinzuversetzen. Je nach Lerngruppe kann dabei in den Sozialformen differenziert werden. In einer Internetrecherche finden die Schülerinnen und Schüler weitere Informationen zur Exillyrik und ihren Autoren und Autorinnen. Dabei wird nach Wörtern gesucht, die die Schreibenden für ihre Situationsbeschreibung im Exil verwendet haben. Abschließend stellen die Lernenden die Gedichte aus verschiedenen Epochen gegenüber und vergleichen sie hinsichtlich der erarbeiteten Wortwahl, Symbolik et cetera. In einer abschließenden Arbeitsphase werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, ein Gedicht mithilfe eines Textverarbeitungsprogramms in einen Zeitungsartikel oder eine Reportage umzuwandeln und auf diese Weise ein vertiefendes Verständnis für das Gedicht zu erlangen. Alternativ lassen sich Gedichte darüber hinaus auch sehr anschaulich als Powerpoint-Präsentation oder Website aufbereiten. Die hier ausgewählten Gedichte können auch im fächerübergreifenden Deutsch- und Geschichtsunterricht der Klassenstufe 9 bis in die Oberstufe eingesetzt werden. Dabei ist anzumerken, dass diese Gedichte in aller Regel dem Copyright-Schutz unterliegen. Daher sollte die Lerngruppe auf Anthologien und Gedichtbände zugreifen können und mithilfe der Lehrkraft ein passendes Gedicht auswählen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können Motive der "Exillyrik" nennen. lernen die Möglichkeit der Bewältigung der Exilsituation mithilfe der Lyrik kennen. stellen Beispiele aus der Lyrik vor und interpretieren sie parallel zur Biografie. Methodenkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen Gedichte aus dem deutschsprachigen Exil über die Jahrhunderte miteinander (Heine, Brecht, Lasker-Schüler, Sachs, et cetera). wandeln ein ausgewähltes Gedicht der Exillyrik (1933-1945) in eine Geschichte/Reportage um.

  • Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Einführung in das allgemeine Verwaltungsrecht für Schulen

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel geht es um das Thema "Allgemeines Verwaltungsrecht für Schulen". Dr. Florian Schröder, Jurist und Experte für Schulrechtsfragen, behandelt dabei Verwaltungsakte im Schulbereich, deren Rechtmäßigkeit sowie Rechtswidrigkeit und rechtliche Mittel wie Widerspruch, Klage, Berufung, Revision und einstweiliger Rechtsschutz. Der vorliegende Beitrag setzt die systematische Einführung in das Schulrecht und schulrelevante weitere Rechtsgebiete fort, die mit dem Teil Verfassungs- und grundrechtliches Fundament von Schule begonnen hat. Da Schulrecht in wesentlichen Teilen Landesrecht ist, ist es nicht möglich, auf die Rechtslage jedes der 16 Bundesländer im Detail einzugehen. Dort, wo landesrechtliche Regelungen maßgeblich sind, wird in der Beitragsserie daher stellvertretend für die Flächenländer jeweils anhand des niedersächsischen Landesrechts erläutert; stellvertretend für die Stadtstaaten steht das hamburgische Landesrecht. Verwaltungsrecht Als Allgemeines Verwaltungsrecht bezeichnet man alle Regelungen, die die Organisation der öffentlichen Verwaltung und den Ablauf des Verwaltungshandelns regeln. Grundlegende Normen sind dabei die Verwaltungsverfahrensgesetze (VwVfG) der Länder, welche das Verfahrensrecht für alle Behörden "vor die Klammer ziehen", ehe im zweiten Schritt das Besondere Verwaltungsrecht, also das inhaltliche ("materielle") Recht (zum Beispiel das Schulgesetz) ins Spiel kommt. Der Einfachheit halber verweisen die meisten Landes-Verwaltungsverfahrensgesetze auf das Bundes-Verwaltungsverfahrensgesetz oder enthalten vergleichbare Regelungen, so dass nachfolgend dieses in Bezug genommen wird. Zentraler Begriff des Allgemeinen Verwaltungsrechts ist der sogenannte Verwaltungsakt (VA, umgangssprachlich auch "Bescheid"), welchen § 35 Satz 1 des Bundes-Verwaltungsverfahrensgesetzes definiert als "jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist". Nur, wenn das Verwaltungshandeln in Form eines Verwaltungsakts erfolgt, sind hiergegen die klassischen Rechtsmittel des Widerspruchs und der anschließenden Klage möglich (dazu sogleich). Die wichtigsten Verwaltungsakte im Schulbereich sind: Abschluss- und Versetzungszeugnis, (Ablehnung der) Aufnahme von Schülerinnen und Schüler, (Ablehnung der) Beurlaubung und Befreiung, Ordnungsmaßnahmen, (Nicht-) Zulassung zur Prüfung, Entlassung aus der Schule und Entscheidungen einer Inklusions-Förderkommission. Grundsätzlich keine Verwaltungs-, sondern nur sogenannte Realakte sind hingegen zum Beispiel Halbjahreszeugnisse (auch, wenn sie epochale Noten enthalten: Diese sind erst mit dem Schuljahresend-Zeugnis anfechtbar) und Erziehungsmittel (Ermahnungen, "Strafarbeiten", Nachsitzen et cetera). Damit ein Verwaltungsakt Wirkung entfaltet, muss er der oder dem Betroffenen bekanntgegeben werden, erst ab diesem Zeitpunkt und nur mit dem bekanntgegebenen Inhalt gilt er. Die Bekanntgabe kann, sofern es kein normiertes Schriftformerfordernis gibt (wie zum Beispiel bei Zeugnissen oder Ordnungsmaßnahmen), auch mündlich erfolgen, wobei zwecks Dokumentation und Nachvollziehbarkeit die Schriftform empfehlenswert ist. Ob ein Verwaltungsakt rechtmäßig oder rechtswidrig ist, spielt zunächst keine Rolle (!). Auch ein rechtswidriger Verwaltungsakt erwächst nach Ablauf der Rechtsmittelfrist in sogenannter Bestandskraft und ist dann nicht mehr angreifbar. Solange gegen einen Verwaltungsakt also keine Rechtsmittel eingelegt werden, ist er in der Welt und wirksam ("Wo kein Kläger, da kein Richter."). Wird er hingegen angegriffen, ist er umfassend auf formelle (also das Entstehungsverfahren betreffende) und materielle (also inhaltliche) Fehler zu überprüfen. Hinsichtlich formeller Fehler helfen dabei häufig Unbeachtlichkeitsnormen (zum Beispiel § 46 VwVfG, wonach Fehler unbeachtlich sind, wenn sie sich auf das Ergebnis nicht ausgewirkt haben) und bestehen Heilungsmöglichkeiten (zum Beispiel § 45 VwVfG, wonach unterbliebene oder mangelbehaftete Verfahrensschritte innerhalb des Rechtsmittelverfahrens nachge- oder wiederholt werden können). Rechtsmittel: Widerspruch, Klage/ Berufung/ Revision, einstweiliger Rechtsschutz Fühlt sich jemand durch einen Verwaltungsakt rechtswidrig behandelt, so ist in den meisten Bundesländern zunächst Widerspruch zu erheben. Das Widerspruchsverfahren (auch Vorverfahren) richtet sich nach §§ 68 ff. der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Der Widerspruch ist danach binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts zu erheben (§ 70 Abs. 1 VwGO), enthielt er keine Rechtsbehelfsbelehrung ist die Frist ein Jahr (§§ 70 Abs. 2, 58 VwGO). Im Widerspruchsverfahren werden Recht- und Zweckmäßigkeit des Verwaltungsakts auf den Prüfstand gestellt, womit das Widerspruchsverfahren weiter geht als eine Klage, bei der vom Verwaltungsgericht (VG) nur noch die Rechtmäßigkeit der Maßnahme überprüft werden darf. Liegt ein Widerspruch vor, so muss die Schule zunächst eine sogenannte Abhilfeprüfung durchführen, bei welcher die Person oder das Gremium, die/das den angegriffenen Verwaltungsakt erlassen hat, die Entscheidung unter Berücksichtigung der Argumente aus dem Widerspruch nochmals überprüft. Ergibt die Abhilfeprüfung, dass die Entscheidung aus formalen oder inhaltlichen (materiellen) Gründen ganz oder teilweise falsch war, so wird der Verwaltungsakt von der Schule (!) ganz oder teilweise aufgehoben oder abgeändert ("abgeholfen"). Wird nicht oder nur teilweise abgeholfen, so wird (erst dann) die Akte zur Entscheidung an die Schulbehörde weitergeleitet, welche eine erneute Abhilfeprüfung durchführt und schließlich einen Widerspruchsbescheid erlässt. (Erst) Gegen den Widerspruchsbescheid kann sodann binnen eines Monats nach seiner Bekanntgabe (Anfechtungs-) Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben werden. Das Klageverfahren (auch Hauptsacheverfahren) wird durch die Schulbehörde geführt, die involvierten Lehrkräfte müssen aber für Auskünfte beziehungsweise als Zeuginnen oder Zeugen bereitstehen. Die Bearbeitungszeiten von Klageverfahren sind lang, die erste Instanz kann durchaus zwei Jahre dauern. Wird gegen die erstinstanzliche Entscheidung Berufung zum Oberverwaltungsgericht (in einige Bundesländern heißt es Verwaltungsgerichtshof) und gegebenenfalls gegen die zweitinstanzliche Entscheidung Revision zum Bundesverwaltungsgericht eingelegt, so ergeben sich ganz erhebliche Verfahrensdauern. Aus diesem Grund kommt dem sogenannten einstweiligen Rechtsschutz besondere Bedeutung zu. Hierbei können Betroffene beim Verwaltungsgericht beantragen, dass ein Verwaltungsakt bis zur späteren Entscheidung über das Klageverfahren nicht vollzogen werden darf (§ 80 Abs. 5 VwGO) oder eine andere vorläufige Regelung (zum Beispiel vorläufige Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe) getroffen wird (§ 123 VwGO). In diesen Eilverfahren entscheiden die Gerichte schnell, bei Bedarf innerhalb weniger Tage. Widerspruch und Klage entfalten in der Regel eine sogenannte aufschiebende Wirkung, das heißt, der angegriffene Verwaltungsakt bleibt zwar wirksam, darf aber einstweilen nicht vollzogen werden (§ 80 VwGO). Diese Grundregel gilt, solange keine Ausnahme normiert ist. Im schulischen Bereich sind insbesondere bei Ordnungsmaßnahmen unterschiedlichste Ausnahmeregelungen in den Landesschulgesetzen zu finden. Während etwa in Hamburg (bis auf den speziellen Fall des § 49 Abs. 9 Satz 3 HmbSG) die vorgenannte Grundregel gilt, differenziert beispielsweise Niedersachsen nach der Art der Ordnungsmaßnahme (§ 61 Abs. 4 NSchG). Entfaltet ein Rechtsmittel schon durch seine Erhebung aufschiebende Wirkung, besteht für die Schule die Möglichkeit, dies zu verhindern, indem die sogenannte sofortige Vollziehung angeordnet wird (§ 80 Abs. 2 Nr. 4 in Verbindung mit Abs. 3 Satz 1 VwGO). Dies ist zulässig, wenn die sofortige Vollziehbarkeit im öffentlichen oder überwiegenden Interesse eines Beteiligten liegt (zum Beispiel bei Gewaltvorfällen) und hierzu eine schriftliche Begründung erfolgt. Die sofortige Vollziehung kann zusammen mit der ursprünglichen Entscheidung oder jederzeit danach angeordnet werden. Weiterführende Literatur Schröder, Florian (2019). Ein Wegweiser durch das Schulrecht. Köln: Carl Link Verlag.

  • Fächerübergreifend

Interaktive Wiederholung: glaziale Serie und Gletscher

Interaktives / Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zu den Themen "glaziale Serie" und "Gletscher" mit interaktiven Übungen und Arbeitsblatt greift Lerninhalte der Themen auf und fragt den Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zum Abschluss einer Unterrichtseinheit ab.Mithilfe dieses Arbeitsmaterials können die Lernenden ihr erworbenes Wissen über die Geschichte, die Entstehung und den Aufbau von Gletschern am Ende einer Unterrichtseinheit anwenden und festigen. Interaktive Übungen und Arbeitsblatt eignen sich, um zum Abschluss einer Unterrichtseinheit zum Thema "Gletscher" oder "Alpen" Lerninhalte zu wiederholen. In drei interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen eigenständig überprüfen. In der ersten interaktiven Übung befassen sich die Lernenden mit dem typischen Aufbau eines Gletschers, indem sie eine schematische Darstellung beschriften. Mithilfe eines Lückentextes kann in der zweiten Übung das sinnerfassende Lesen sowie das Verständnis verschiedener Fachbegriffe zum Thema "Gletscher" geschult werden. Der Lückentext hilft den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Art und Weise, das Wissen über Gletscher anzuwenden und zu vertiefen. Schließlich geht es bei dem Quiz als Lernspiel darum, erworbenes Wissen zu reproduzieren. Relationen zwischen Namen, Daten und Fakten zum Thema Gletscher lassen sich ebenso auf spielerische Art herstellen. Das Arbeitsblatt fragt systematisch Wissen zum Thema "Glaziale Serie und Gletscher" ab. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Entstehung des Gletschers, Fachbegriffe zum Aufbau des Gletschers und zur glazialen Serie und erstellen eine Concept-Map, die ihr gesamtes Wissen bündelt. Das Entwerfen von Concept-Maps hilft dabei, Wissen zu strukturieren und zu verknüpfen, sodass es im Langzeitgedächtnis verankert wird. Diese Methode eignet sich optimal, um sich beispielsweise auf einen Test vorzubereiten. Das Thema "Gletscher" im Unterricht Das Wort "Gletscher" bedeutet wörtlich übersetzt eigentlich Eis oder Ferner. Der Gletscher zeigt sich dem Betrachter als ein kilometerlanger fließender Eisstrom, welcher ein festes Einzugsgebiet aufweist. Ein Gletscher bewegt sich aufgrund der Hangneigung, der Masse und der Struktur des Eises stetig. Daher rührt auch der Ausdruck "Der Gletscher fließt.". Zu finden sind Gletscher entweder im Hochgebirge oder in Polargebieten. Oftmals werden Gletscher – je nach geografischer Lage – auch als Ferner (im süddeutschen oder tirolischen Raum) oder als Kees (in Österreich) sowie als Firn (in der Schweiz) bezeichnet. Ein Gletscher entsteht vereinfacht gesagt aus kompaktem Altschnee oder Firn, der sich in einem langen Prozess – einer Schneemetamorphose – von zunächst lockerem Schnee zu festem Altschnee (Firn) umwandelt. Hierfür müssen große Mengen an Schnee vorhanden sein, um einen Gletscher entstehen zu lassen. Aus circa 80 cm Neuschnee entsteht circa 1 cm Gletschereis. Über mehrere Jahre hinweg muss der Schnee im Sommer liegen bleiben, um einen Gletscher wachsen zu lassen. Gletscher spielen für den Süßwasservorrat der Erde eine große Rolle, da sie circa 70 % des Süßwasservorrats speichern. Sie stellen neben den Ozeanen den größten Wasserspeicher der Erde dar. Gletscher erfüllen nicht nur global betrachtet eine wichtige Aufgabe im Klimageschehen, sondern formten insbesondere in den Eiszeiten unsere Landschaft, wie zum Beispiel die typische Eiszerfallslandschaft. Der Rückgang der Gletscher begann schon Mitte des 19. Jahrhunderts und verstärkt sich in den Zeiten des Klimawandels und der weiteren globalen Erwärmung immer mehr. In Bayern gibt es derzeit nur noch vier Gletscher: den Schneeferner und Höllentalgletscher auf der Zugspitze sowie den Blaueis- und den Watzmanngletscher in Berchtesgaden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den typischen Aufbau eines Gletschers. können erklären, wie ein Gletscher entsteht. können Fachbegriffe aus dem Themenbereich "Glaziale Serie und Gletscher" erklären. bündeln ihr Wissen zum Thema "Glaziale Serie und Gletscher" in einer Concept-Map. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen interaktive Arbeitsmaterialien zum eigenständigen Wiederholen. gliedern ihr Wissen in einer Concept-Map. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Lerinhalte selbstständig in individuellem Tempo.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Auf dem Bauernhof

Unterrichtseinheit
14,99 €

Dieses fächerübergreifende, interaktive Unterrichtsprojekt zum Thema Bauernhof gibt Kindern die Möglichkeit, Tiere, Pflanzen und Maschinen mittels einer Internetrecherche und viel Rätselspaß zu erkunden und auch einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof zu machen und sich Tierstimmen anzuhören. Viele Kinder lieben Tiere und Bauernhöfe. Wenn sie allerdings nicht gerade in dörflicher Umgebung aufwachsen, kennen sie Schweine, Pferde, Kühe und Hühner manchmal nur aus dem Fernsehen: Das Schnitzel kommt aus der Tiefkühltruhe und Obst und Gemüse gibt es jederzeit im Supermarkt. Was eigentlich dahinter steckt, wer die Arbeit und Mühe hat, ist ihnen oft nicht bewusst. Für sie sind Kühe und Schweine häufig fremd, sie kennen nicht den Geruch von Mist und Dung und haben wahrscheinlich weder Hähne krähen noch Hühner gackern gehört. Dabei lieben die meisten Kinder Tiere und sind auch für Aktionen im Freien zu begeistern. Die Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler den Besuch auf dem Bauernhof und somit den Kontakt mit Tieren virtuell erleben. Am Ende des Projektes sollte nach Möglichkeit ein Besuch auf einem echten Bauernhof durchgeführt werden. Falls das nicht möglich sein sollte, bietet sich auch ein virtueller Rundgang über einen exemplarischen Bauernhof an. Die fächerübergreifende interaktive Lerneinheit basiert auf einem Booklet, in welchem die Schülerinnen und Schüler selbstständig Aufgaben zu verschiedenen Tieren, Pflanzen, Maschinen und Geräten eines Bauernhofs lösen. Je nach Leistungsniveau der Klasse können nach Leistungsstärke gemischte Gruppen oder Partnerteams gebildet werden, auch kann der Umfang an zu bearbeitenden Aufgaben schülerspezifisch binnendifferenziert werden. Die Lehrkraft startet das Projekt mit einem Hör-Impuls mittels des ersten QR-Codes, den die Schülerinnen und Schüler im Anschluss kommentieren. Das Video zum Code und die Bildimpulse im Booklet schließen sich der Einführung an und dienen als Auftakt zu diesem Projekt, welches die Lehrkraft der Klasse präsentiert. Die Kinder erhalten eine Checkliste, in welcher sie ihren Aufgabenfortschritt während des gesamten Projekts selbstständig kontrollieren können. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben recherchieren zu können. Die Lernenden erwartet eine Mixtur aus interessanten Fakten rund um den Bauernhof, Geheimschriften entziffern, Rätsel lösen, Aufgaben zum Ausmalen und Ausschneiden, ein tierisches Matherätsel und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Zudem kann ein Besuch auf einem Bauernhof vorbereitet werden, alternativ führt ein Link zu einem virtuellen Rundgang auf einem exemplarischen Bauernhof. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Tiere, Pflanzen, Maschinen und Geräte eines Bauernhofs. wenden bestimmte und unbestimmte Artikel richtig an. schreiben in Schreibschrift. malen Abbildungen richtig an. führen Addition und Subtraktion mit und ohne Zehnerüberschreitung im Zahlenraum bis 100 durch. lösen Rätsel logisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch. machen einen virtuellen Rundgang durch einen Bauernhof. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der gewählten Medien. einigen sich als Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. führen arbeitsteilige Gruppenarbeit durch. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Technik / Sache & Technik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

Les métiers – Wortschatztraining rund um Berufe und Arbeitswelt in Französisch

Kopiervorlage / Interaktives

Allez, au travail! :-) Die Schülerinnen und Schüler erweitern anhand dieser Materialien ihren französischen Wortschatz im Bereich Berufe und Arbeitswelt. Arbeitsblätter und interaktive Übungen dienen der Vertiefung ihrer Vokabelkenntnisse, somit erweitern sie auch ihr Ausdrucksvermögen in der Zielsprache. Die Schülerinnen und Schüler erlernen mithilfe der Arbeitsblätter Vokabeln zum Thema Berufe und vertiefen ihren französischen Wortschatz . In diesem Zusammenhang dienen diese Materialien auch der Erweiterung ihrer Ausdrucksfähigkeit in der Zielsprache. Zunächst werden Bildern neue Vokabeln zugeordnet. Hier kann bei Bedarf mit einem Wörterbuch gearbeitet werden. Anschließend lesen die Lernenden Aussagen einzelner Vertreterinnen und Vertreter der Berufe und ordnen die Aussagen den Bildern zu. Die Anwendung und Vertiefung der Lerninhalte erfolgt über interaktive Übungen , durch die Schülerinnen und Schüler Sicherheit durch häufige Wiederholungen gewinnen. Außerdem können sie durch die ansprechende Übungsform zusätzlich motiviert werden. Aufgrund der Thematik und dem Bezug zum Arbeits- und Berufsleben bieten sich die Materialien insbesondere für den Einsatz in der Sekundarstufe II beziehungsweise Berufsschule an. Sie können aber auch ergänzend als Vokabeltraining und Wortschatzerweiterung in der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Berufe. entnehmen direkten Aussagen gezielt Informationen und benennen Berufe. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. trainieren den Umgang mit dem Wörterbuch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Energie macht Schule": Nachhaltige Melange aus Grundlagenfragen und Zukunftsthemen zu Energie

Fachartikel / Video-Tutorial

Vor dem Hintergrund hochaktueller Themen wie Klimawandel und Energiewende porträtiert der Fachartikel das seit 2013 bestehende Lehr- und Lernportal "Energie macht Schule". Dabei geht er auf dessen Themen und Ziele ein und zeigt, wie aktuelle und bildungsplanrelevante Themen Eingang in den Unterricht finden können.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik

Bruchrechnung: Aufbau von Brüchen und Prozentschreibweise

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Lernenden den grundlegenden Aufbau von Brüchen und erarbeiten sich unter anderem auf Basis interaktiver Übungen die Prozentschreibweise von Brüchen. In dieser Einheit wird die Bruchidee vorgestellt. Brüche als Anteile sauber zu verstehen und zu erfassen, ist die Voraussetzung dafür, dass die Lernenden später einfach mit der neuen Zahlenmenge Q der rationalen umzugehen können. Zur grundlegenden Idee des Anteils gehören auch die Grundlagen der Prozentrechnung als Verständnis des Anteils gemessen in 100-stel. Das Material kann als Einführung in die Bruchrechnung und auch zur Wiederholung und Vertiefung verwendet werden. Zunächst erhalten die Lernenden noch einmal einen Überblick über den grundlegenden Aufbau und die Bedeutung von Brüchen. Sie erfahren, wie Brüche darstellbar sind und wie man sie korrekt ausspricht. Anschließend erarbeiten sich die Lernenden, was die Prozente mit Brüchen zu tun haben und wie Brüche in Prozentschreibweise und umgekehrt darstellbar sind. Zunächst erhalten die Lernenden dazu jeweils ein Arbeitsblatt, das die wichtigsten Informationen zur Bruchrechnung und Prozentschreibweise enthält. Darauf aufbauend gibt es verschiedene interaktive Übungen, die die Lernenden zu den Themen bearbeiten können. Diese unterteilen sich in zwei Kategorien: Zu jedem Thema gibt es ein interaktives Excel-Sheet und interaktive Übungen. Bei den interaktiven Übungen gibt es jeweils drei unterschiedliche Versionen – eine leichtere Version und zwei Versionen für Fortgeschrittene. Vorkenntnisse Voraussetzung ist ein sicherer Umgang mit den Natürlichen Zahlen und den ganzen Zahlen. Didaktische Analyse Ein sicherer Umgang mit Grundlagen muss eingeübt sein. Die Art der interaktiven Übungen zu den Materialien soll es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, vielfältig und umfangreich zu üben, sodass sie sich eine Sicherheit durch die vielfältigen Aufgaben erarbeiten können. Methodische Analyse Die Übungen am PC sind vielfältig, sodass die Schülerinnen und Schülern beim Arbeiten mit diesen immer neue Probleme bewältigen können. Vor allem in den aktiven "Excel-Sheets" stehen den Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten offen. Bei einigen Aufgaben dort können die Lernenden den Schwierigkeitsgrad ändern. So können sie sich mit ständig wechselnden Aufgaben und Schwierigkeitsgraden selbst Fortschritte und Sicherheit erarbeiten. Im Sinne des selbstgesteuerten Lernens erhalten die Lernenden bei den Übungen individuelle Rückmeldungen, wie sie die Aufgaben gelöst haben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Bedeutung von Zähler und Nenner. übertragen ihr wissen über Brüche auf Prozente. üben selbstständig zur Bruchrechnung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Tabellenkalkulation und erarbeiten sich Sicherheit. erweitern ihre Kenntnisse im Bezug auf Tabellenkalkualtion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich immer wieder selbst ein. arbeiten anhand von individuellen Rückmeldungen an Verbesserungen. geben Hilfeleistungen und fragen nach individuellen Hilfen von anderen. Ordne eine Prozentzahl der passenden Abbildung zu. Beachte jeweils die farbigen Teile der Abbildung! Ordne eine Prozentzahl der passenden Abbildung zu. Beachte jeweils die farbigen Teile der Abbildung! Ordne eine Prozentzahl der passenden Abbildung zu. Beachte jeweils die farbigen Teile der Abbildung!

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Gamification, Game-Based Learning und Serious Games – ein Überblick über Spielansätze in…

Fachartikel
5,99 €

Der Begriff Gamification wird häufig mit positiven Aspekten wie Motivation, Lernfreude oder Spaß in Verbindung gebracht, was der Wunschvorstellung vieler Lehrkräfte für ihren Unterricht entspricht. Doch was genau versteht man unter dem Begriff Gamification? Grundsätzlich lassen sich zwei Kernideen mit dem Themenfeld Gamification in Verbindung bringen. Einerseits geht es darum, dass Spiele und ihre spielerischen Elemente mehr und mehr in das gesellschaftliche Leben übertragen und institutionalisiert werden, bis hin zu der Annahme, dass Spielelemente sogar das alltägliche Leben beeinflussen würden, wie beispielsweise beim Sammeln von Bonuspunkten während des Lebensmitteleinkaufs. Anderer­­seits hat sich gezeigt, dass Spiele positive Gefühlszustände und andauernde Beteiligung ihrer Nutzerinnen und Nutzer erzeugen können, da sie ausdrücklich zur Unterhaltung entwickelt wurden. (Deterding et al., 2011; Staller & Koerner, 2021) Insbesondere der zweite Aspekt hat sich dabei als überzeugendes Argument für das steigende Interesse innerhalb des Bildungswesens erwiesen (Jahn et al., 2021; Toda et al., 2019). Aufgrund der Möglichkeit Lern­umge­bungen und -prozesse ansprechend und motivierend zu gestalten, um Lernende möglichst intensiv und andauernd am Lernprozess zu beteiligen , ist der Begriff Gamification in den Fokus vieler Forschender und Lehrender gerückt und wurde auf diversen Ebenen des Bildungs­systems, von der Vorschule bis hin zur Erwachsenenbildung, eingesetzt. (Swacha, 2021) Allerdings steigt gemeinsam mit der Beliebtheit des Begriffs auch die Fülle an Informationen und die damit zusammenhängende Forschungsdiskussion, welche es wiederum erschwert, eine genaue Definition von Gamification zu formulieren und den Terminus gleichermaßen von weiteren "Buzzwords" wie Game-Based Learning oder Serious Games abzugrenzen.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Kaiserpinguine: seltsame Vögel

Interaktives / Video

In dieser Einheit zum Thema Kaiserpinguine recherchieren die Lernenden mittels eines interaktiven Booklets interessante Fakten über diese Vögel, um sich mit dem Leben und den Lebensbedingungen der Kaiserpinguine in der Antarktis vertraut zu machen. Fragt man Schülerinnen und Schüler nach besonderen Kennzeichen der Vögel, so wird meist deren Flugfähigkeit genannt. Pinguine können nicht fliegen. Und doch gehören sie zur Klasse der Vögel. Dies ist nur eine Besonderheit, die diese Tierfamilie so interessant für den Unterricht in der Sekundarstufe I macht. Zentraler Baustein dieser Unterrichtseinheit ist das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine". Der französische Dokumentationsklassiker "Die Reise der Pinguine" gab den Impuls zur Erstellung dieses Unterrichtsmaterials. Die Schülerinnen und Schüler begeben sich darin auf eine spannende Forschungsreise in die Antarktis zu den Kaiserpinguinen. Sie lernen den Lebensraum der Tiere kennen und erfahren, wie sich die Kaiserpinguine in der unwirtlichen Welt aus Schnee und Eis behaupten und ihre Jungtiere groß ziehen. Das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine" lenkt den Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Leben der Kaiserpinguine. Neben ihrer Flugunfähigkeit zeigen sie in Anpassung an ihre Lebensweise auch Besonderheiten, die sie von anderen Pinguinen unterscheiden, wie zum Beispiel die Aufzucht der Jungtiere während der antarktischen Wintermonate. Diese Eigenschaften machen den größten Pinguin der Welt besonders interessant für den Einsatz im Biologie-Unterricht, auch wenn der Königspinguin einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist. Einen motivierenden Einstieg in das Thema bietet die Einleitung des Booklets, in der sich die Schülerinnen und Schüler den Trailer zum Film "Die Reise der Pinguine" ansehen können. Neben dem rein fachlichen Interesse an den seltsamen Vögeln spielt in der Erprobungsstufe sicher auch der "Niedlichkeitsfaktor" der Tiere bei der Motivation der Lernenden eine Rolle. Das Booklet eignet sich für einen gemeinsamen Start in das Thema im Klassenverbund sowie als Recherche-Grundlage für Gruppenarbeiten am PC oder an mobilen Endgeräten in der Schule und zuhause. Die Forschungsergebnisse können am Ende in Form einer Wandzeitung oder einer PowerPoint-Präsentation präsentiert werden. Einstieg Die Lehrkraft zeigt den Lernenden den Trailer aus dem interaktiven Booklet zunächst stumm. Im Plenum sammelt die Klasse erste Eindrücke und Kenntnisse von Kaiserpinguinen. Dann schauen sie den Trailer erneut mit Sound und sammeln weitere Informationen über die Kommunikation der Vögel und anderweitig für die Lernenden interessante Informationen. Recherche Die Lernenden werden in Gruppen durch Themen-Losung eingeteilt. Die Lehrkraft stellt ihnen das Booklet zunächst durch Projektion vor, bevor sich die Lernenden an ihre PCs oder an ihre mobilen Endgeräte für die Recherche begeben. Für ihre Gruppenaufträge recherchieren sie mithilfe der Links und Quellen im Booklet, aber auch zusätzliche Webseiten und Medien sind dabei durchaus zulässig. Bearbeitung Die Gruppen bündeln nun ihre Rechercheergebnisse und erstellen ein Präsentationsformat. Im Präsenzunterricht kann dafür eine Wandzeitung erstellt werden. Dabei achten die Lernenden auf eine übersichtliche Strukturierung und interessante Darbietung ihrer Informationen. Im Distanzunterricht kann eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden. Präsentation Die Gruppen präsentieren ihre Forschungsergebnisse mittels Wandzeitung oder PowerPoint-Präsentation. Dabei sind verschiedene Präsentationssituationen möglich, beispielsweise in der Klassengemeinschaft, für Parallelklassen oder für die Eltern. Außerschulischer Lernort Zum Abschluss der Beschäftigung mit dem Kaiserpinguin bietet sich ein Besuch mit der Klasse im nächstgelegenen Zoo an. Auch wenn der Tierpark keine Kaiserpinguine halten sollte, lassen sich am Pinguingehege doch eine Vielzahl der gewonnenen Informationen beobachten. Außerdem sind in einem Zoo auch noch andere Vögel zu sehen, die einen direkten Vergleich mit dem Pinguin am lebenden Objekt zulassen. Sollte ein Zoobesuch nicht möglich sein, könnte das Gelernte zumindest durch das gemeinsame Sehen des Films "Die Reise der Pinguine" vertieft werden oder im Rahmen eines virtuellen Zoo-Besuchs . Die Schülerinnen und Schüler lernen den Kaiserpinguin als ein Beispiel für einen flugunfähigen Vogel kennen. lernen den Lebensraum des Kaiserpinguins kennen. erarbeiten die Anpassungen des Pinguins an ein Leben in der Antarktis. erlernen Strategien zur schnellen Erfassung und Verarbeitung von Informationen aus dem Netz. üben soziales Lernen und kooperative Arbeitsformen ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Vektoraddition mit statischen Kräften – eine Einführung in die Addition und Zerlegung von Kräften

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der folgenden Unterrichtseinheit wird der Einstieg in die Vektoraddition anhand von statischen Kräften für die Sekundarstufe I vorgestellt. Dabei wird ausgehend von einfachen Beispielen gezeigt, wie zwei oder mehrere an einem gemeinsamen Punkt angreifende Kräfte mittels einer vektoriellen Aneinanderreihung durch Kräfteparallelogramme zu einem resultierenden Kraftvektor zusammengefasst werden können.Die Unterrichtseinheit dient dem Einstieg in die Vektoraddition am Beispiel von Kräften im Physikunterricht der Klasse 8 bis 10. Mit einer zeichnerischen Lösung unter Zuhilfenahme gegebener Größen wie Länge der Kraftvektoren im entsprechenden Maßstab und den jeweiligen Winkeln zwischen den Kraftvektoren lernen Schülerinnen und Schüler den resultierenden Kraftvektor selbst zu konstruieren. Mit einer Computersimulation (Vorschläge siehe externe Links) lassen sich die eigenen Ergebnisse kontrollieren und durch Veränderung von Beträgen, Richtungen und gegebenenfalls der Zahl von Einzelkräften nahezu beliebig erweitern. Es wäre von großem Vorteil, wenn dazu jedem Lernenden ein Computer zur Verfügung stehen würde.Der Begriff der Kraft als vektorielle Größe kann mithilfe von Arbeitsblatt 01 eingeführt oder wiederholt werden. Kurze Beschreibungstexte und Abbildungen zeigen die Addition von gleichgerichteten Kräften, die Addition von entgegengesetzt gerichteten Kräften, dem Kräfteparallelogramm bei Kräften unterschiedlicher Richtung sowie die Zerlegung von Kräften. Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass zu einer Kraft sowohl der Betrag als auch die Richtung und die Orientierung längs der Richtung gehören. Sie haben bereits erläutert, wie sich zwei Kräfte zu einer Gesamtkraft zusammensetzen lassen, sehen aber in den Augen der Klasse immer noch jenes Flackern, welches untrüglich ein gewisses Maß an Unverständnis signalisiert? Dann ist der Zeitpunkt für den Einsatz dieser Unterrichtsstunde gekommen! Vereinbaren Sie für die nächste Physikstunde ein Treffen im Computerraum. "Freies Spielen" mit der Simulation Es ist wichtig, dass jede Schülerin und jeder Schüler einen eigenen PC zur Verfügung hat, weil sonst der gemeinsame Lernfortschritt nicht garantiert ist. Im einfachsten Fall gehen Sie auf die Website von PhET und lassen die Schülerinnen und Schüler mit der Simulation "spielen".Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen Zusammenhängen Kräfte als Vektoren darstellen und Darstellungen mit Kraftvektoren interpretieren. stellen Daten (Summenkraft) in sinnvoll skalierten Diagrammen von Hand und mit digitalen Werkzeugen angemessen präzise dar.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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