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Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
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Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

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Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
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Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
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  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Communication: showing respect and tolerance

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit üben sich die Schülerinnen und Schüler in Kommunikationssituationen in toleranz- und respektvollem Umgangston. Sie werden in der Einheit mit einer Beschwerde-E-Mail konfrontiert und versuchen sich in einem Rollenspiel als Kunde und Verkäufer respektvoll zu begegnen und den Konflikt zu lösen.In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden mit einer toleranz- und respektlosen Beschwerde-E-Mail konfrontiert und sollen erkennen, dass die Formulierungen der E-Mail - insbesondere als formelles Anschreiben - nicht angebracht sind. Zum anderen sollen sie selbst sprachhandelnd aktiv werden, indem sie in Form eines Rollenspiels in einem Telefonat zwischen einem Angestellten der Firma und dem Verfasser der E-Mail auf die Beschwerde reagieren und dadurch die Relevanz von Toleranz und Respekt erkennen. Damit trainiert die Einheit die Sprechkompetenz in den Bereichen dialogisches Sprechen, Stellungnahme zu Standpunkten anderer sowie der Fähigkeit, auch bei sprachlichen Schwierigkeiten ein Gespräch zu beginnen, fortzuführen und aufrechtzuerhalten. Eine Beschwerde-Mail als Beispiel für respektlose Kommunikation Um das Thema nicht nur auf einer abstrakt gehaltenen allgemeinen Ebene zu behandeln, wird eine Situation beschrieben, die einen hohen Lebensweltbezug für die Schülerinnen und Schüler besitzt: einen Handykauf übers Internet. Beim Kauf ist aber einiges schiefgelaufen, sodass sich ein Kunde nach einer falschen Lieferung per E-Mail bei der entsprechenden Firma beschwert. In der Mail wird deutlich, wie wenig Respekt der Verfasser gegenüber dem Mitarbeiter der Firma zeigt, und keine Toleranz dafür aufbringt, dass Menschen Fehler machen können. Das Lesen der E-Mail, die übertrieben unfreundlich formuliert wurde, wird unweigerlich starke Emotionen bei den Lesenden hervorrufen. Durch die E-Mail erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits einen ersten Eindruck davon, welche Umgangsform nicht angemessen ist. In einer kurzen Murmelphase tauschen sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Eindrücke aus und diskutieren im Plenum über Umgangsformen. Dialogisches Sprechen: tolerant und respektvoll miteinander kommunizieren Wie man solchen Beschwerde-Situationen mit respektvoller Sprache begegnet, üben die Schülerinnen und Schüler in einem Rollenspiel. So bereiten sie in Partnerarbeit mit ihrem Nachbarn ein Telefonat zwischen dem Verfasser der E-Mail und einem Angestellten der Firma vor. Die Durchführung in Partnerarbeit gewährleistet, dass alle Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert sind, in der Fremdsprache zu kommunizieren. In dieser Phase simuliert eine Hälfte der Klasse eine negative Variante und die andere Hälfte eine positive Variante des Gesprächsverlaufs. Diese Vorgehensweise wird den Schülerinnen und Schülern jedoch vorher nicht transparent gemacht, um in der Sicherungsphase die Unterschiede zwischen beiden Telefonaten intensiver wirken lassen zu können. Hilfestellung bei der Erstellung der Dialoge erhalten die Paare durch Rollenkarten, die eine Orientierung für die Ausarbeitung des Dialogs bieten sollen. Der Einsatz von Hilfskärtchen soll die Schülerinnen und Schüler zudem bei der sprachlichen Umsetzung des Dialogs unterstützen. Reflexion der Gespräche In der Sicherungsphase sollen die Schülerinnen und Schüler durch die Präsentation von zwei verschiedenen Varianten des Telefonats die Möglichkeit erhalten, die angemessenere Umgangsform zu erkennen und sich die Relevanz von Toleranz und Respekt bewusst zu machen. Das Maximalziel besteht darin, die Ergebnisse der beiden Telefonate auf die Werte 'Toleranz' und 'Respekt' zu beziehen und sich noch einmal dazu äußern, welche Schlussfolgerung - nämlich, dass man durch die Achtung von Toleranz und Respekt im Leben mehr erreichen kann - sich für sie aus den beiden Situationen ergibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass in der vorliegenden E-Mail weder Toleranz noch Respekt gegenüber dem Kundenservice gewahrt werden. erkennen aus zwei verschiedenen Telefonaten die Unterschiede im Umgangston und stellen dabei fest, dass das Ergebnis je nach Umgangsform ein anderes ist. ziehen aus den Ergebnissen der beiden Telefonate Rückschlüsse auf die Bedeutung von Toleranz und Respekt. Kommunikative Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler äußern sich in der Fremdsprache über ihren ersten Eindruck von der E-Mail. bereiten einen Dialog in Form eines Telefonats mithilfe von Rollenkarten vor. stellen ihre Dialoge der Klasse vor. folgen den Dialogen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und äußern sich über deren Resultat. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in der Partnerarbeit und unterstützen sich gegenseitig. versetzen sich in unterschiedliche Perspektiven hinein und reflektieren über mögliche Handlungsoptionen im sozialen Miteinander.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Nahrungsbeziehungen im Wald

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" erarbeiten die Lernenden die Beziehungen der Lebewesen im Wald zueinander und erstellen unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe eine Nahrungskette sowie ein Nahrungsnetz. Die Lernenden erhalten zunächst einen Bildimpuls, welcher Anlass zu weiteren Überlegungen über die Beziehungen der Tiere und Pflanzen gibt. Im Anschluss erstellen sie erst einmal eine Nahrungskette und nutzen einen Informationstext, um die Trophieebenen den jeweiligen Bildern zuzuordnen. Nach der Sicherung und einem weiteren Denkanstoß ("Ist eine solche Nahrungskette in der freien Natur realistisch?") erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mithilfe von Steckbriefen Nahrungsnetze (auf Plakaten) und präsentieren diese anschließend der Klasse. Dabei erläutern sie ihr Nahrungsnetz und erhalten Feedback, was möglicherweise Anlass zu weiteren Überlegungen/Diskussionen führen kann. Eine Differenzierung im Sinne der individuellen Förderung findet in dieser Unterrichtseinheit durch Tippkarten sowie weiterführende Aufgaben statt. Das Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" im Unterricht Da der Wald für die Schülerinnen und Schüler in Deutschland allgegenwärtig ist und die meisten Lernenden Tiere und Pflanzen als Nahrungsquelle nutzen (zum Beispiel Beeren, Nüsse), zeichnet sich das Thema sowohl durch einen hohen Alltagsbezug als auch durch eine hohe Schülerrelevanz aus. Vorkenntnisse Es könnte sich für die Auseinandersetzung mit dem Thema "Nahrungsbeziehungen im Wald" als hilfreich erweisen, wenn die Lernenden wissen, was biotische und abiotische Faktoren sind. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit sollen die Lernenden erkennen, in welcher Beziehung die Lebewesen innerhalb des Ökosystems Wald zueinanderstehen und welche Bedeutung ihr Vorhandensein für das gesamte Ökosystem hat. Außerdem nehmen die Schülerinnen und Schüler wahr, welche Folgen das Aussterben, aber auch das Einführen von Tierarten auf das Ökosystem und darüber hinaus hat. Da die Beeinflussung des Ökosystems unter anderem auf den Menschen zurückzuführen ist, ist es notwendig, ein Bewusstsein für die Wichtigkeit funktionierender Nahrungsbeziehung innerhalb eines Ökosystems zu schaffen. Außerdem sind die Erhaltung des Waldes und der Schutz seiner Bewohner von hoher Bedeutung, da Bäume auch der CO 2 -Minimierung dienen und dieser Prozess indirekt für den Menschen überlebensnotwendig ist (Alltags- und Zukunftsrelevanz). Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Der Bildimpuls zu Beginn regt die Lernenden zum Nachdenken an, bevor die anschließende Gruppenarbeit die Lernenden zum eigenständigen Denken und Problemlösen sowie zur Teamarbeit veranlasst. Schwierige Arbeitsaufträge werden durch Partner- oder Gruppenarbeiten aufgefangen, während Gesprächsrunden zum Wissensaustausch sowie die Ergebnissicherungen im Plenum stattfinden. Bei allen Aufgaben kann bei Bedarf eine Binnendifferenzierung oder eine Weiterarbeit erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Prinzip der Nahrungskette kennen, entnehmen die Begriffe der Trophieebenen aus einem Informationstext und ordnen diese richtig zu. erkennen die Nahrungsbeziehungen mithilfe von Steckbriefen und stellen sie in einem Nahrungsnetz dar. kommunizieren in Kleingruppen unter Verwendung der Fachsprache miteinander, argumentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse durch das Erstellen eines Posters. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse nach vorheriger Dokumentation durch das Erstellen eines Posters. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen in Kleingruppen konstruktiv und ergebnisorientiert ein Nahrungsnetz, präsentieren dies gemeinsam und geben in einer anschließenden Diskussion differenziertes Feedback. gewinnen durch die Gruppenarbeit mehr Sicherheit und stärken ihr Selbstvertrauen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Albert Camus' "L'hôte" genau lesen

Fachartikel

Dieser Fachartikel zu zu Camus Erzählung "L'hôte" (1952-1957) beruht auf dem literaturdidaktischen Modell des "genauen Lesens" (Chirollo/Schröder, 2017). Er erläutert die fachdidaktischen Überlegungen, die der Unterrichtseinheit zugrunde liegen.

  • Französisch

Taktvoll Klatschen: Wie rhythmisch sind Sie?

Tool-Tipp

Heute schon geklatscht? Bei rhythmischen Musikstücken und Tänzen fangen wir oft wie von selbst an zu klatschen. Doch schon bei dieser einfachen Aufgabe wird klar: Nicht alle unter uns haben den Rhythmus im Blut...

  • Musik

Handelsstreit, Handelskrieg: Führt "America First" von Donald Trump zum Ende des Welthandels?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit konfrontiert die Lernenden, ausgehend von den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA unter dem Einfluss von Donald Trump und anderen Ländern, mit den Grundfragen zwischenstaatlicher Handelsbeziehungen und einer globalen Wirtschaft.Der US-amerikanische Donald Trump hat allen internationalen Warnungen zum Trotz sein Wahlversprechen "America First" umgesetzt und rigorose Strafzölle gegen ausländische Importeure verhängt, um die heimische Wirtschaft und die Arbeitsplätze vor Ort zu schützen. Gegenmaßnahmen Chinas und der EU, die nun ebenfalls ihre Einfuhrzölle erhöht haben, beschwören inzwischen die Gefahr echter Handelskriege herauf, die den internationalen Warenhandel und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand ernsthaft gefährden könnten. In dieser Situation erscheint es hilfreich, sich der Grundmechanismen des Welthandels und seiner Vorteile zu erinnern zu erinnern: Welche Verträge liegen dem Welthandel zugrunde? Was versteht man unter Freihandel und welche Vor- und Nachteile birgt er in sich? Welche Welthandelsabkommen und Freihandelsabkommen gibt es bereits? Warum ergreifen Länder protektionistische Maßnahmen und wann schlagen ihre positiven Wirkungen ins Gegenteil um? Die Schülerinnen und Schüler sollen in dieser Unterrichtseinheit die Dilemmatasituationen aller Nationen und Regierungen erkennen und verspüren, die sich einerseits dem Welthandel öffnen wollen und Vorteile für ihre eigene Wirtschaft erhoffen, die aber zugleich um die negativen Folgen einer übermächtigen ausländischen Konkurrenz für das eigene Land fürchten. Die Lernenden loten dieses Dilemmata im Verlauf mehrerer Lernrunden in unterschiedlichen Rollen aus, um ein fundiertes Werturteil zum Freihandelsgrundsatz und Europäischen Binnenmarkt zu entwickeln. Das Thema "Handelsstreit, Handelskrieg: Führt "America First" zum Ende des Welthandels?" im Unterricht US-Präsident Trump sorgt nicht nur für politische Unruhe, inzwischen haben seine Twitter-Botschaften und Bestrafungsaktionen auch das internationale Wirtschaftssystem erschüttert. Strafzölle, selbst gegen befreundete Nationen und Bündnispartner, massive Vorwürfe und Forderungen, Androhung von Wirtschaftssanktionen und Einführung protektionistischer Maßnahmen zum Schutze einheimischer Unternehmen und Arbeitsplätze – und dies nicht aus ökonomischen Gründen, sondern angeblich aus nationalem Sicherheitsinteressen. Dazu kommen noch die einseitige Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran und die Ankündigung neuer Sanktionen, die noch zusätzlichen Druck auf die ausländischen Unternehmen ausüben. Steht die globale Wirtschaft schon heute vor einem Scherbenhaufen oder ist die Wiederkehr von Protektionismus und Handelskriegen noch abwendbar? Diese Unterrichtseinheit will die Schülerinnen und Schüler mit den Grundprinzipien des internationalen Handels vertraut machen, sie aber auch in zahlreiche politische und unternehmerische Entscheidungssituationen hineinversetzen, um sie im Verlauf mehrerer Lernrunden zu einem fundierten persönlichen Werturteil zu führen. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Die fünf Lernrunden reichen von Internetrecherchen, Textinterpretationen und Präsentationen über Argumentationsspiele, Abstimmungen und Podiumsdiskussionen bis hin zu zwei kleinen Fallstudien in Form von Entscheidungssimulationen am Beispiel von Regierungen und Unternehmensvorständen. Die Infotexte werden durch zahlreiche Erklärvideos ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können zahlreiche wirtschaftliche Grundbegriffe wie Handelskrieg, Freihandel oder Protektionismus anderen Menschen erklären. verstehen das Wesen der World Trade Organization (WTO) und können aktuelle Anwendungsbeispiele erklären. haben zu den aktuellen internationalen Handelskonflikten, zu aktuellen Freihandelsabkommen, zum Europäischen Binnenmarkt und zur Frage eines Austritts Deutschlands aus der EU eine klare persönliche Meinung und können diese auch argumentativ vertreten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielgerichtet nach aktuellen Informationen zu Handelskonflikten. schätzen die Glaubwürdigkeit von Internetinhalten angemessen ein. rufen Erklärvideos auf und werten diese inhaltlich aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten in einer Gruppe zielgerecht Informationen aus und setzen sie in eine Präsentation um. präsentieren ihre Ergebnisse im Team. behaupten sich in verschiedenen Kommunikationsformen und bringen sich konstruktiv in die Gruppenarbeit ein.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Hochschule

Lange und kurze Vokale: Aussprache für den DaF- / DaZ-Unterricht

Unterrichtseinheit / Interaktives

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Lange und kurze Vokale" üben die Schülerinnen und Schüler im DaF- / DaZ-Unterricht unterschiedliche Vokalqualitäten zu hören und auszusprechen. Vokale unterscheiden sich in unterschiedlichen Sprachen stark und müssen daher in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache sorgfältig geübt werden. Da Vokale weniger klar definierbar sind als Konsonanten, ist wiederholtes Hören und Sprechen an dieser Stelle besonders wichtig. Mit dieser Einheit werden lange und kurze Vokale sowie Umlaute zur Verbesserung der Aussprache im Unterricht systematisiert und geübt. Als Hausaufgabe oder in einer zweiten Unterrichtsstunde wiederholen die Schülerinnen und Schüler das Gelernte mithilfe von interaktiven Übungen . Das Thema "Lange und kurze Vokale" im DaF- / DaZ-Unterricht Die Unterrichtseinheit zielt auf den phonetischen Aspekt von langen und kurzen Vokalen ab, während die Rechtschreibung eher in den Hintergrund rückt. Es geht an dieser Stelle vielmehr um das vergleichende Hören und Aussprechen. Da Vokale ein Kontinuum bilden und weniger eindeutig definiert werden können als Konsonanten, müssen sie bewusst und mit vielen Wiederholungen geübt und korrigiert werden. Die Lehrkraft muss vor allem Aufmerksamkeit und ein gutes Gehör mitbringen. Erfahrung in der Anleitung von Aussprache ist ebenfalls von Vorteil. Auch phonetisches Hintergrundwissen zur Realisierung von Vokalen kann helfen, Wahrnehmungs- oder Ausspracheschwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu verstehen und Erläuterungen entsprechend anzupassen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten mit den Vokalen und Umlauten des Deutschen grundsätzlich vertraut sein. Die Wortbedeutungen der Beispielwörter müssen nicht bekannt sein. Die Konzentration wird allein auf die Aussprache gelenkt. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit soll dazu beitragen, ein Bewusstsein für die Qualität von Vokalen zu entwickeln und die einzelnen Vokale klar voneinander unterscheiden zu können. Dabei können Interferenzen aus der Muttersprache sowohl die Wahrnehmung als auch die Produktion beeinflussen. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass in Bezug auf Vokale nicht ein Buchstabe einen bestimmten Lautwert hat, sondern mindestens zwei. Um die Schülerinnen und Schüler nicht zu überfordern, wurden weitere Vokalvarianten wie das Schwa oder die r-gefärbten Realisierungen nicht in die Einheit aufgenommen. Methodische Analyse Für viele Lernende stellt die Realisierung eines der Muttersprache völlig fremden Lauts ein unangenehmes, als Selbstentfremdung wahrgenommenes Gefühl dar. Auf die meiste Ablehnung stößt dabei das Ö. Das Gefühl der Selbstentfremdung kann überwunden werden, indem die Lehrkraft den Laut genau anleitet (Sprich erst ein e, runde dann die Lippen, ohne den Rest des Mundes zu bewegen.), und auf die (einigermaßen) richtige Produktion mit deutlicher Zustimmung reagiert. Auch die Aufforderung, nicht in Sprache, sondern nur in Geräuschen zu denken, hilft vielen Lernenden. Insgesamt benötigt man für das Einüben von Vokalen ähnliche Strukturen wie beim Erstspracherwerb: häufige Wiederholungen und Korrekturen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Wissen zum Vokal-Inventar des Deutschen. trainieren die Rezeption und Produktion von langen und kurzen Vokalen und verbessern damit ihre Aussprache. lösen sich weiter von muttersprachlichen Interferenzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren in der Partnerarbeit das aktive konzentrierte Zuhören. üben sich in konstruktiver Kritik.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Spezieller Förderbedarf

Psst... nur für Lehrkräfte: Witze für die Ferien

Tool-Tipp

Lachen ist gesund! Vor allem in den Ferien haben sich auch Lehrkräfte eine Auszeit verdient. Wie schön, wenn man dabei auch mal ganz unpolitisch vielerlei lustige Witze über Schülerinnen und Schüler lesen darf! :-)

  • Fächerübergreifend

Mobbing in der Schule

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Mobbing erarbeiten sich die Lernenden an unterschiedlichen Beispielsituationen eine Definition von Mobbing und lernen erste Möglichkeiten zur Konfliktlösung kennen. Von Mobbing sind je nach Untersuchung zwischen 10 und 50 Prozent aller Jugendlichen betroffen. Entsprechend viele unterschiedliche Mobbing-, Opfer- und Täter/innen-Situationen gibt es. Oft ist gerade den Täterinnen und Tätern die Dimension ihres Handels gar nicht bewusst. Diese Unterrichtseinheit soll helfen, das Thema in der Klasse anzusprechen, zu sensibilisieren und erste Wege zur Lösung aufzuzeigen, um schließlich im weiteren Verlauf alternative Konfliktbewältigungsmöglichkeiten erarbeiten zu können. In fünf Arbeitsschritten befasst sich die Unterrichtseinheit mit dem Thema Mobbing. Zu Beginn wird ein Beispiel erarbeitet auf dessen Basis in Folge zur Definition gearbeitet wird. Anhand eines Filmbeispiels wird im dritten Arbeitsschritt eine konkrete Situation beobachtet und im Anschluss gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner analysieren. Abschließend werden die Ergebnisse im Plenum verglichen und besprochen. Das Thema "Mobbing" im Unterricht Das Thema Mobbing ist von zunehmender Bedeutung an Schulen, unter Jugendlichen und auch mittlerweile auch an den Arbeitsplätzen. Die Jugendlichen sollen im Rahmen der Unterrichtseinheit sensibilisiert werden und in Folge ein Basiswissen zur weiteren Bearbeitung des Themas in die Hände gelegt werden. Diese Unterrichtseinheit ist als Einstieg ins Thema geplant. Es sind daher keine Vorkenntnisse notwendig. Didaktisch-methodische Analyse Die eingesetzten Materialien setzen beim Wissenstand der Schülerinnen und Schüler an. Besonders motivierend ist dabei, dass die zugrunde gelegten Beispiele über QR-Codes angeschaut werden können. Zu Beginn der Einheit steht die Beschreibung einer fiktiven oder realen Mobbingsituation im Vordergrund. Erst im Anschluss erfolgt die Recherche und Einarbeitung ins Thema. Anhand dieses Beispiels sollen die Schülerinnen und Schüler das Thema Mobbing einordnen, an ihren Wissensstand anknüpfen und den eigenen Horizont erweitern. Durch das Mittel des Films wird ein konkretes Mobbingbeispiel miterlebt und damit das Verständnis für Mechanismen und Wirkungsweisen erhöht. Durch das aktive Fernsehen bleiben die Schülerinnen und Schüler während des gesamten Films aufmerksam und notieren sich wesentliche Punkte zum Thema. In der anschließenden Beschäftigung mit dem Infoblatt , das in sechs Punkten Merkmale und Charakteristika von Mobbing zusammenfasst, wird das Verständnis weiter vertieft und im Anschluss das gelernte auf den gesehenen Film angewendet. In der Partnerarbeit entsteht eine intensivere Auseinandersetzung und Austausch mit den Mobbingsituationen im Konkreten und dem Thema im Allgemeinen. In der abschließenden Gruppendiskussion können zusätzliche Inputs einfließen – an dieser Stelle kann die Lehrkraft auch Informationen über etwaige Hilfsangebote und weiterführende Informationen zur weiteren Behandlung des Themas geben. Die einzelnen Arbeitsschritte basieren auf offenen, individuellen Lösungswegen je nach Lern- und Erfahrungsstand der Schülerinnen und Schüler. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Definition von Mobbing und erweitern so ihr Verständnis. vergleichen in der Gruppe ihre Einschätzungen der im Film gezeigten Situation. erweitern ihr Wissen über verschiedene Formen von Mobbing. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mit ihren Mobiltelefonen und speziellen QR-Codes. verarbeiten Informationen aus einem Film. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhöhen ihr Einfühlungsvermögen, da ihnen die Opferseite näher gebracht wird. diskutieren und vertreten ihre Einschätzung in einer Diskussion.

  • Religion / Ethik / Pädagogik / Fächerübergreifend / Ich und meine Welt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Meilensteine aus 70 Jahren Bundestag

Interaktives

Im Deutschen Bundestag haben seit 1949 teilweise lebhafte Debatten über Themen stattgefunden, die die Deutschen bewegt haben. Ein umfassender Zeitstrahl über parlamentarische Höhepunkte seit 1949 fasst die wichtigsten Ereignisse der Geschichte des Bundestages zusammen. Am Anfang der Bundesrepublik Deutschland standen die Versöhnung mit den Nachbarstaaten und der Beginn eines Europäischen Integrationsprozesses im Fokus des parlamentarischen Handelns. Der Kalte Krieg und die Perspektive der Deutschen Einheit blieben dabei bis 1990 Dauerthema. Im Laufe der Jahrzehnte sparte man dabei nicht mit harten Worten für den politischen Gegner. Regierungsbündnisse wechselten je nach politischer Stimmung. Mit den Grünen und der PDS (Heute: Die Linke) sowie in jüngerer Zeit mit der AfD kamen neue Parteien ins Parlament. Dabei ist der Bundestag auch insgesamt größer geworden. In den Neunzigerjahren wurden mit dem Maastricht-Vertrag und der Einführung des Euros weitere, wichtige Schritte für das Zusammenwachsen Europa vollzogen. Nach dem Jahr 2000 ging es um Themen wie den Atomausstieg oder auch die gleichgeschlechtliche Ehe. Angela Merkel ist seither die prägendste Person in der politischen Landschaft Deutschlands. Die Meilensteine aus 70 Jahren Bundestag können in diesem interaktiven Zeitstrahl aufgerufen und Informationen dazu gelesen werden. Navigiert wird durch Klicken auf den Pfeil am linken oder rechten Rand des jeweiligen Meilensteins. Alternativ sucht man sich einen Meilenstein aus dem Zeitstrahl unterhalb des Hauptfensters heraus. Die Meilensteine sind jeweils durch ein Datum und eine Überschrift definiert. Der Vollbildmodus ist möglich.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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