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Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Internationale Schülerinnen und Schüler
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Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Dieser Fachartikel zum Thema bietet Ihnen auf der Basis von Erfahrungen unseres Autors Lars Fedeler praktische Impulse zur Klassenführung in Gruppen für Lernende mit Migrationshintergrund.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Bilder von Personen mit verschiedenen Berufen
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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

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Hablar en clase: freies Sprechen vor Gericht

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Hablar en clase" üben die Schülerinnen und Schüler ihre Fertigkeiten im freien Sprechen, indem sie der Schuldfrage in einem Todesfall nachgehen, sich eine Meinung bilden und diese begründen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit schulen die Lernenden ihre Sprechfertigkeiten. Nach dem Hören oder Lesen einer Geschichte zu einem Todesfall überlegen sie, wer ihrer Meinung nach Schuld an dem Tod der Person trägt, begründen ihre Meinung und diskutieren diese im Plenum. In leistungsstärkeren Kursen kann diese Unterrichtseinheit auf eine Stunde verkürzt und vorwiegend mündlich erarbeitet werden, für leistungsschwächere Kurse bietet sich eine ausführlichere Arbeit in Kleingruppen an. Das Thema "Hablar en clase" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit motiviert die Lernenden dazu, sich in der Fremdsprache auszudrücken und ihre Diskussionsfähigkeit zu erweitern. Besonders geeignet ist das Thema in der Qualifikationsphase, vorbereitend auf die verpflichtende mündliche Prüfung in Leistungskursen beispielsweise im Rahmen des Themas "Mujeres y hombres de ayer y de hoy". In diesem Fall kann es als Einstieg in den Komplex Rollenbilder genutzt werden oder auch im Abschluss die Grundlage dafür darstellen, die erarbeiteten Aspekte zu wiederholen und anzuwenden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten das grundlegende Vokabular zur Diskussionsführung kennen und in der Lage sein, eigenständig eine Meinung zu bilden sowie diese in der Fremdsprache auszudrücken. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur aktiven Sprachanwendung soll den Schülerinnen und Schülern einen motivierenden Anlass geben, sich in der Fremdsprache zu äußern, ihre Kenntnisse anzuwenden und freie Sätze zu formulieren. Zudem sollen sie am Ende der Einheit auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eingehen und sprachlich an ihre Beiträge anknüpfen. Methodische Analyse Das Bild aus dem Gerichtssaal zum Einstieg in die vorliegende Unterrichtseinheit soll den Lernenden einen ersten Anlass liefern, sich mit dem anstehenden Thema auseinanderzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt sollen sie Hypothesen formulieren, warum sie sich imaginativ in einem Gericht befinden könnten. Auf der Grundlage dieser Ideen leitet die Lehrkraft auf das eigentliche Stundenthema über – die Schuldfrage an dem Tod einer jungen Frau. Im direkten Anschluss erzählt die Lehrkraft möglichst frei die Geschichte der Toten. Um sicherzugehen, dass die Schülerinnen und Schüler den Inhalt verstanden haben, kann sie dazu auffordern, den Inhalt kurz wiederzugeben. Dies kann durchaus durch mehrere Lernende erfolgen, die an ihren Vorgänger anknüpfen. Im Anschluss leitet die Lehrkraft durch die Frage, wer die Schuld an dem Tod der jungen Frau trägt, in die Gruppen-, Einzel- oder Partnerarbeit über. Hierbei ist das Leistungsniveau der Gruppe zu beachten: Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern tut sicherlich die Arbeit in einer Kleingruppe (höchstens drei Personen) oder zu zweit gut, leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können die Aufgaben alleine erledigen oder sogar direkt in die Diskussion um die Schuldfrage einsteigen. Während der Diskussionsphase kommen die Lernenden nach vorne und positionieren ihre Ideen bezüglich der Schuldfrage, indem sie die Kärtchen zu den beteiligten Personen je nach Schuldgrad in die Nähe des Wortes "Culpa" schieben. Dabei können die Kärtchen entsprechend ihrer Meinung entweder so verbleiben oder das komplette Bild verändern. Die unterschiedlichen Antworten verdeutlichen, dass die Schuldfrage in dieser Geschichte nicht einfach zu klären ist und zwischen moralischer und juristischer Schuld zu unterscheiden ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Sprachkenntnisse an. wenden das Vokabular zur Darstellung der eigenen Meinung und der Diskussion an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch zur Meinungsbildung während der Diskussion und im anschließenden Unterrichtsgespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich bei der Meinungsbildung und der Vorbereitung der Diskussion.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das französische Imperfekt: Vertiefung und Anwendung

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Imparfait üben die Schülerinnen und Schüler das freie Sprechen unter Verwendung der neuen Vergangenheit. In einer Gruppenarbeit vertiefen die die Formen und die Verwendung des französischen Imperfekts, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Kindheitserinnerungen zuordnen.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Vertiefung des französischen Imperfekts wenden die Lernenden in einer Gruppenarbeit die neuen Zeitformen aktiv an, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Aussagen der Vergangenheit zuordnen, ihre Auswahl begründen und diskutieren sowie anschließend durch das Vortragen eines eigenen Textes über die Vergangenheit verifizieren. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Weiterarbeit mit der neuen Zeitform, das Imparfait, sein, in der die Schüler noch einmal aktiv die Formen und das entsprechende Vokabular anwenden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der Verben im Imparfait kennen und aktiv anwenden können. Zudem müssen sie im Vorfeld einen Aufsatz zu ihrer eigenen Kindheit verfasst haben, dem die Lehrkraft Sätze für die Gruppenarbeit entnehmen kann. Die Lehrkraft hat die Aufsätze demnach im Vorfeld eingesammelt, korrigiert, Gruppen festgelegt und entsprechende Informationen in das Arbeitsblatt für die Gruppenarbeit eingetragen. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur Anwendung des französischen Imperfekts kann als abwechslungsreiche Kurzeinheit zum Lehrwerk eingesetzt werden. In dem vorab verfassten Text berichten die Schülerinnen und Schüler über regelmäßige Tätigkeiten oder Gewohnheiten, an die sie sich aus ihrer Kindheit erinnern. Die Auseinandersetzung mit den Texten ihrer Klassenkameraden und die zusätzliche Präsentation von Kinderfotos im Anschluss wirken äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Methodische Analyse Daraufhin leitet die Lehrkraft in die Gruppenarbeit über, die ähnlich gestaltet ist. Als Vorbereitung auf die Gruppenarbeitsphase hat die Lehrkraft die Auszüge aus den Schüleraufsätzen entnommen und entsprechend in die Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit eingefügt. Nach dem Zusammenfinden in der Gruppe lesen die Lernenden erst einzeln die verschiedenen Sätze durch und entscheiden für sich, zu wem diese Sätze gehören. Dazu notieren sie sich auch ihre Begründungen. Im nächsten Schritt tauschen sie sich innerhalb der Gruppe über ihre Überlegungen aus. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Vergleich die Kinderfotos ihrer Gruppe, aus denen sie eines per Zufall wählen. Die abgebildete Person liest ihren Aufsatz laut vor, während die anderen zuhören und überprüfen ihre Ergebnisse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen die Formen der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die Verbformen des Imparfait eigenständig an. üben sich in Minidiskussionen. bilden sich eine eigene Meinung und versprachlichen diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich während der Gruppenarbeit.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das spanische Imperfekt: Vertiefung und Anwendung

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Pretérito Imperfecto soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, mit der neuen Vergangenheit frei umzugehen. Anhand einer Gruppenarbeit sollen die Formen und die Verwendung des Imperfekts vertieft und das freie Sprechen gefördert werden.In dieser Unterrichtseinheit zur Vertiefung des Pretérito Imperfecto wenden die Lernenden in einer Gruppenarbeit die Zeitform des spanischen Imperfekts aktiv an. Sie ordnen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Aussagen über ihre Kindheit zu, begründen ihre Meinung und tragen einen eigenen Text zur Vergangenheit vor. Das Thema "Imperfekt" im Spanisch-Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit stellt eine motivierende Weiterarbeit mit der neuen Zeitform dar, in der die Schüler noch einmal aktiv die Formen des spanischen Imperfekts sowie das entsprechende Vokabular anwenden. Als Vorentlastung sollten sowohl die Formen des Imperfecto bekannt und eingeübt sein als auch ein Aufsatz im Imperfecto zur eigenen Kindheit verfasst worden sein. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der Verben im spanischen Imperfekt kennen und aktiv anwenden können. Zudem müssen sie im Vorfeld einen Aufsatz zu ihrer eigenen Kindheit verfasst haben, aus dem die Lehrkraft Sätze für die Gruppenarbeit herausnehmen kann. Die Lehrerin oder der Lehrer sammelt die Aufsätze im Vorfeld ein, korrigiert, legt Gruppen fest und trägt entsprechende Informationen in die Vorlage der Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit ein. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur Anwendung der Formen des "Pretérito Imperfecto" soll die Schülerinnen und Schülern motivieren, aktiv mit den gelernten Formen umzugehen und sie in einer Gruppenarbeit aktiv anzuwenden. Dies bildet eine abwechslungsreiche Kurzeinheit zum Lehrwerk und wirkt sich motivierend auf die Lernenden aus. Bei dem vorher verfassten Text geht es um regelmäßige Tätigkeiten, Regelmäßigkeiten oder Gewohnheiten, an die sich die Schüler aus ihrer Kindheit erinnern und die sie vorher in einem Aufsatz niedergeschrieben haben. Die Stunde bezieht sich demnach nur auf das, was vorher grammatikalisch erarbeitet und bereits in einer Hausaufgabe angewendet wurde. Sie ist daher auch als kurzer Zwischenschritt einsetzbar. Die Auseinandersetzung mit den Texten ihrer Klassenkameraden und das anschließendes Sehen der jeweiligen Kinderfotos wirken äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Methodische Analyse Zu Beginn sollte die Lehrkraft als Einstimmung in das Stundenthema ein eigenes Kinderfoto zeigen und der Lerngruppe zwei Texte präsentieren, von denen einer wahr, der andere unwahr ist. Nun sollen die Schülerinnen und Schüler entscheiden, welcher der Texte zu der Lehrkraft gehört und ihre Entscheidung kurz begründen. Daraufhin leitet die Lehrkraft in die Gruppenarbeit über, die ähnlich gestaltet ist. Als Vorbereitung auf die Gruppenarbeitsphase hat die Lehrkraft die Auszüge aus den Schüleraufsätzen entnommen und entsprechend in die Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit eingefügt. Nach dem Zusammenfinden in der Gruppe lesen die Lernenden erst einzeln die verschiedenen Sätze durch und entscheiden für sich, zu wem diese Sätze gehören. Dazu notieren sie sich auch ihre Begründungen. Im nächsten Schritt tauschen sie sich innerhalb der Gruppe über ihre Überlegungen aus. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Vergleich die Kinderfotos ihrer Gruppe, aus denen sie eines per Zufall wählen. Die abgebildete Person liest ihren Aufsatz laut vor, während die anderen zuhören und überprüfen ihre Ergebnisse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen die Formen der neuen Zeitform des Pretérito Imperfecto. wenden die Verbformen des spanischen Imperfekts eigenständig an. üben sich in kurzen Diskussionen. bilden ihre eigene Meinung und versprachlichen diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich während der Gruppenarbeit.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Arbeitsmarkt und Niedriglohnsektor

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Arbeitsmarkt und Niedriglohnsektor" führt anhand eines Erklärfilmes in die Grundfragen beschäftigungspolitischer Steuerung und daraus resultierender Einkommensverteilung ein. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei anhand einer Podiumsdiskussion auch mit Erfahrungen aus ihrem realen Alltag konfrontiert. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in mehreren Lernrunden die Grundmechanismen des Arbeitsmarktes sowie die Vor- und Nachteile von Niedriglohn-Arbeitsplätzen. In diesem Zusammenhang wird auch die Diskussion um die Auswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohnes thematisiert. Zielsetzung soll nicht nur sein, dass die Lernenden den eingeengten Handlungsspielraum staatlicher Arbeitsmarktpolitik verstehen, sondern auch individuelle Meinungen zur aktuellen Beschäftigungspolitik entwickeln und argumentativ üben. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier "Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht" . Der Themenbereich Arbeitsmarkt und Niedriglohnsektor im Unterricht Eine florierende Wirtschaft und gut dotierte Arbeitsplätze sind für den Wohlstand und sozialen Frieden unseres Landes zentral. Da ein freier Güter- und Arbeitsmarkt dies erfahrungsgemäß nicht leisten kann, sind staatliche Eingriffe zwingend erforderlich. Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit setzt keine speziellen Kenntnisse aufseiten der Lernenden voraus. Es wäre allerdings hilfreich, wenn die Schüler bereits eine Vorstellung des Begriffes "Markt" hätten. Didaktische Analyse Die Lernenden müssen erkennen, dass auch der "Arbeitsmarkt" im Kern ein "Markt" ist, der sich nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage richtet. Auch staatliche Eingriffe, wie zum Beispiel die Einführung eines Mindestlohnes, müssen sich daran orientierten. Gleichzeitig muss der Gesetzgeber die Folgen seiner Eingriffe bedenken: Führt etwa die Einführung von steuer- und sozialversicherungsbegünstigten Minijobs zu mehr Wohlstand oder zu einem immer stärkeren Auseinandertriften von Arm und Reich? Methodische Analyse Arbeitsmarktpolitische Überlegungen werden für die Lernenden umso erfahrbarer, je mehr sie methodisch veranlasst werden, das Problem auf sich zu beziehen und persönlich Stellung zu nehmen oder fiktive Entscheidungen zu treffen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Funktionsweise des Arbeitsmarktes. können Vor- und Nachteile von Niedriglohnsektoren und Mindestlöhnen darstellen und persönlich beurteilen. können die sozialen Folgen von einem Anwachsen der Geringverdiener und Minijobbern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Informationsgehalt eines Erklärvideos erfassen, strukturiert und aufgabengenbezogen wiedergeben und anwenden. recherchieren Hintergrundinformationen im Internet recherchieren. können die Glaubwürdigkeit und Interessensbezogenheit von Internetinformationen beurteilen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv in Teams zusammen und setzen sich mit den Arbeitsergebnissen anderer Gruppen respektvoll auseinander. entwickeln Fachwissen und Werturteile, die sie auch gegenüber anderen vertreten können. können ihre persönlichen Meinungen und Werthaltungen argumentativ vortragen und verteidigen. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Wirtschaftslehre
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Globale Finanzkrise: Ursachen und Lösungsansätze

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur globalen Finanzkrise lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Videos kontroverse Positionen zu Ursachen der Finanzkrise im Jahr 2007/2008 sowie Lösungsansätze kennen. Die Unterrichtsmaterialien können auf Deutsch und auf Englisch (für den englisch-bilingualen Unterricht) heruntergeladen werden. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in verschiedenen Sozialformen und anhand eines Videos kontroverse Positionen zu den Ursachen und Lösungsansätzen der Finanzkrise von 2007/2008 und gehen damit einen ersten Schritt hin zum politischen Urteil über die Frage, ob und wenn ja in welcher Weise es staatliche Eingriffe in die Finanzmärkte geben sollte. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier "Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht" . Das Thema "Globale Finanzkrise" im Unterricht Die globale Finanzkrise von 2007/2008 schreibt sich ein in eine lange Kette von regelmäßig auftretenden internationalen Finanzkrisen. Sie markiert durch die von ihr ausgelösten schwerwiegenden Folgen möglicherweise zugleich einen neuen Wendepunkt in der Geschichte des internationalen Finanzwesens, deren zentrale Akteure seit Beginn der 1980er-Jahre weitgehende Deregulierungen des Finanzmarktes gefordert und durchgesetzt haben. Die Relevanz des Themas für den Unterricht ergibt sich aus der Tatsache, dass sich am Thema eine zentrale Konfliktlinie der Politik deutlich zeigen lässt: Hier wie in vielen anderen Problemfeldern (so zum Beispiel in der Wohnungsmarkt- , der Umwelt- oder der Gleichberechtigungspolitik) ist zu fragen, ob Marktmechanismen oder staatliche Regulierungen der bessere Weg sind, um gesellschaftliche Probleme (Wohnungsnot, Umweltverschmutzung oder Geschlechterdiskriminierung) zu lösen. Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit knüpft an das Alltagswissen der Lernenden an. Eine Arbeit mit dem Material ist so auch ohne spezifisches Vorwissen möglich. Didaktische Analyse Bis zur Krise galten Banken und Rating-Agenturen einer Mehrheit der Zivilgesellschaft und der Politik als die Verkörperung wirtschaftlicher Rationalität. Ihren Einschätzungen und Ratschlägen wurde mehr vertraut als denen von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft. Die Devise "mehr Markt und weniger Staat" galt als Gelingensbedingung guter Politik. Seit der Finanzkrise von 2007/2008 wird diskutiert, wie sehr sich das internationale Finanzsystem wieder einer verstärkten öffentlichen Kontrolle und staatlicher Regulierung unterwerfen sollte. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen die Lernenden beurteilen, ob die bislang eingeleiteten Reform- und Regulierungsmaßnahmen ausreichen, um die Wiederholung einer so schwerwiegenden Finanzkrise verhindern zu können. Denn nach einer Reihe von getroffenen Reform-Maßnahmen scheint es bereits vielen so, als ob eine Wiederholung der Krise nicht mehr möglich wäre. Das Material dieser Unterrichtseinheit eröffnet einen Blick auf kontroverse Positionen zu den Ursachen der Finanzkrise und zu hilfreichen Lösungsansätzen. Die Bearbeitung des Materials lässt erkennen, dass je nach Ursachenanalyse unterschiedliche Lösungsansätze sinnvoll erscheinen. Politische Debatten, so die Erkenntnis, die aus der Auseinandersetzung mit den Positionen zu ziehen sein wird, bewegen sich entlang von Konfliktlinien. Der Streit entzündet sich an Argumenten, die entlang der Konfliktlinie "Mehr Markt oder mehr Staat?" angeordnet sind. Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz sind die Schülerinnen und Schüler zu konzentrierter Einzelarbeit sowie zu kooperativem Austausch und zu Diskussionen angehalten. Verstehensschwierigkeiten muss auch durch problematisierende Diskussionen und Interventionen der Lehrkraft begegnet werden. Durch die Vertiefungsaufgabe (Arbeitsblatt 5) am Ende kann eine Binnendifferenzierung erfolgen. Grundsätzlich ist zu entscheiden, ob die Einheit in Form eines Lehrgangsunterrichts ablaufen soll, oder ob nach Arbeitsblatt 1 und 2 in arbeitsteiliger Gruppenarbeit unterrichtet wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Analysekompetenz, indem sie am Sachverhalt "Die globale Finanzkrise von 2007/2008" problemorientierte Fragen stellen, ihr fachliches Vorwissen aktivieren, sich neues Wissen aneignen und dieses nutzen, um einzelne Argumentationen in Bezug die Krisenursachen auf ihre sachliche Richtigkeit hin zu überprüfen. erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie erste Schritte in Richtung der Formulierung eines begründeten Sachurteils darüber gehen, ob die bereits getroffenen Maßnahmen ausreichen, die Wiederholung einer so schweren Finanzkrise zu verhindern. erweitern ihre Handlungskompetenz, indem sie durch die Kontaktierung einer beziehungsweise eines Abgeordneten am demokratischen Meinungsbildungsprozess teilhaben und die Chancen der Einflussnahme von unterschiedlichen Akteuren (Gewerkschaften, Bankenverbände, kritische Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler) auf den politischen Entscheidungsprozess untersuchen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern kritisch die Darstellung von politischen Problemstellungen in unterschiedlichen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern vorurteilsfrei die Stichhaltigkeit kontroverser politischer Positionen. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Was ist Glück?

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler, was "Glück" für sie persönlich bedeutet. Sie prüfen ihre Ergebnisse auf der Grundlage moderner psychologischer Erkenntnisse und antiker Tugend-Ethik. Ausgehend von der individuellen Erfahrung der Schülerinnen und Schüler werden "Glücksfaktoren" empirisch ermittelt und kategorisiert. Die antike Glücksethik der Stoa wird dem Verständnis erschlossen und in Kompetenzen überführt. Eine Synthese psychologischer Methoden und philosophischer Reflexion im Sinn der "Oikoiesis" schließt die Einheit ab. Ziel ist es dabei, die Schülerinnen und Schüler einzuladen, die Vernunft als Teil der menschlichen Natur zur Charakterbildung und damit zum "Glück" zu nutzen. Didaktische Analyse Um persönliches Glücksempfinden kritisch reflektieren zu können, hilft ein Bezug zur Antike. Die Glücksethiken, Stoa und Kant, beschäftigen sich mit der Regulation von Affekten und deren Auswirkung für die Ethik. Die Individualethik ist eine Grundlage des Ethikunterrichts, von der aus sich die moralphilosophischen Entwürfe ableiten lassen. Die antiken Entwürfe haben den Vorzug, die Natur, auch die des Menschen, durchaus positiv zu sehen. Sie sind deshalb auch heute wieder hochaktuell. Die Schülerinnen und Schüler können in dieser Unterrichtseinheit erkennen, dass Affektregulation Freiheit und Zufriedenheit bringen kann. Sie können kritisch mit "Illusionen" umgehen, insbesondere mit denen der Konsumgesellschaft. Die Schwierigkeit besteht im Erkennen der Grenzen, die mit den Grenzen der Vernunft zusammen fallen. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit Antworten und Regeln selbst erfahrungsorientiert formulieren müssen, bleiben sie innerhalb eines ihrem Alter entsprechenden Horizontes. Vorab sollte der Begriff der "Tugend" eingeführt werden oder bereits bekannt sein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Grundzüge der stoischen Ethik und vergleichen diese mit einem Ansatz aus den Humanwissenschaften. erkennen den Zusammenhang von Prämissen und deren Konsequenzen. beurteilen gesellschaftlich und persönlich die Aktualität des Themas. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben die Kerngedanken eines anspruchsvollen Textes wieder. bearbeiten komplexe Fragestellungen mit anschaulichen Mitteln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler folgen einem Lehrervortrag. arbeiten in Gruppen zusammen. tauschen sich mithilfe der Think-Pare-Share-Methode über persönliche Empfindungen aus. Bees, Robert (2004). Die Oikoiesislehre der Stoa. Würzburg: Verlag Königshausen & Neumann. Haidt, Jonathan (2007). Die Glückshypothese. Kirchzarten: VAK VerlagsGmbH. Hansch, Dietmer (2016). Depression und Burnout überwinden. Kirchzarten: VAK-Verlag. Hossenfelder, Malte (1996). Antike Glückslehren. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. Seneca (1988). De vita beata. Kommentar. Münster: Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Englisch für Bankkaufleute: advising customers

Unterrichtseinheit

Diese berufsbezogene Unterrichtseinheit befasst sich mit Kundenservice am Geldautomaten auf Englisch. Mittels Rollenspielen sollen Hemmungen abgebaut und berufsspezifisches Vokabular rund um die Hilfestellung am Geldautomaten gefestigt werden.Einer der Kernpunkte der Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann ist der Umgang mit Kunden - sei es im Beratungsgespräch oder im Kundenservice, zum Beispiel bei Problemen am Geldautomaten. Häufig haben Auszubildende Hemmungen an Kunden heranzutreten, vor allem, wenn es um fremdsprachige Kunden geht. Diese Unterrichtseinheit hilft diese Hemmung zu überwinden, indem spezifisches Vokabular für den Kundenservice am Geldautomaten erarbeitet wird und verschiedene Situationen zum Umgang mit Kunden erarbeitet und im Rollenspiel erprobt werden. Zielgruppe Diese Unterrichtseinheit ist geeignet für Auszubildende zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann in jedem Ausbildungsjahr. Bei Auszubildenden im ersten Jahr, die eventuell noch keinen Kundenkontakt hatten, kann diese Einheit fächerübergreifend verknüpft werden mit Unterrichtseinheiten aus dem berufsbezogenen Unterricht oder Deutsch-Unterricht, bei dem Kommunikation in Beratungsgesprächen thematisiert wird. Bei Auszubildenden im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr kann verstärkt auf die eigene Erfahrung im Kundenservice zurückgegriffen werden. Erarbeitung von fachspezifischem Vokabular Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit soll zunächst spezifisches Vokabular zum Geldautomaten und zur Geldkarte erarbeitet werden. Dieser Schritt kann auch vorbereitend als Hausaufgabe aufgegeben werden (Arbeitsblatt 01). Um den berufsbezogenen Kontext für die Einheit herzustellen, sollen sich die Schülerinnen und Schüler daraufhin Situationen überlegen, in denen sie selbst als Berater oder auch als Kunden, beispielsweise auf einer Reise im Ausland, Probleme mit dem Geldautomaten hatten. Hierzu wird wieder berufsbezogenes Vokabular erarbeitet: Wie soll man an Kunden herantreten? Welche Formulierungen helfen, um das Problem, das der Kunde hat, zu erkennen? Entsprechende Formulierungen werden auf Moderationskarten notiert, an der Pinnwand gesammelt und anschließend gemeinsam besprochen und übersetzt. Methodische Hinweise Zum Schluss sollen verschiedene Situationen in einem Rollenspiel simuliert werden. In den Rollenspielen wenden die Schülerinnen und Schüler ihr zuvor erarbeitetes Vokabular an und sollen dadurch lernen, ihre Hemmungen in der Anwendung der englischen Sprache abzulegen. So lernen die Auszubildenden, bei der nächsten Gelegenheit in ihrer Bank angstfrei an fremdsprachige Kunden heranzutreten. Für das Rollenspiel können sich die Schülerinnen und Schüler eigene Charaktere als Kunden ausdenken. Die Mitspieler sollen als Bankangestellte herausfinden, was das Problem mit der Bankkarte ist und weiterhelfen. Dann werden die Rollen getauscht. Dies kann zu zweit oder zu dritt durchgeführt werden, wobei in einer Dreiergruppe die dritte Person eine Beobachterrolle einnimmt und den beiden Rollenspielern eine Rückmeldung zur Anwendung ihres Vokabulars gibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen berufsbezogenes Vokabular, um besser auf Kunden zugehen zu können. üben im Rollenspiel Situationen, die ihnen im Berufsalltag begegnen könnten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Wörterbuch und Internet, um berufsbezogenes Vokabular zu finden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Kleingruppen zusammen, um ein Rollenspiel zu erstellen. erproben im Rollenspiel den Umgang mit Kunden.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Imparfait: quand j’étais petit/e

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Imparfait" soll die Schülerinnen und Schüler motivierend mit der neuen Vergangenheitszeit vertraut machen. Anhand ihrer eigenen Vergangenheit entdecken die Schülerinnen und Schüler die Bildung der regelmäßigen Verben im Imparfait und wenden die Formen selbstständig an.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Einführung des Imparfait erkennen die Lernenden anhand eines Berichts aus der Vergangenheit der Lehrkraft die Bildung der regelmäßigen Formen des Imperfekts, erstellen eine Regel und erproben die neue Zeitform allein sowie gemeinsam in der Gruppe. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Einführung in die neue Zeitform, das Imparfait, geben. Als Vorentlastung kann man die Bildung der Verben im Präsens wiederholen. Dies erleichtert den Lernenden das Erkennen der Bildung der neuen Formen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der regelmäßigen Verben im Präsens kennen und wissen, wie sie sich herleiten. Dies vereinfacht ihnen, die Bildung des Imparfait schneller zu erkennnen. Didaktisch-methodischer Kommentar Die vorliegende Unterrichtseinheit zum Erlernen der neuen Zeitform des Imparfait soll den Schülerinnen und Schülern einen möglichst motivierenden und zum Lehrwerk abwechslungsreichen Einstieg in die neue Zeit geben. Die Verwendung des Imparfait kann ebenfalls angesprochen und der Regelfindung hinzugefügt werden. Bei der Stunde bezieht sie sich lediglich auf regelmäßige Handlungen/ Gewohnheiten in der Vergangenheit. Das Kinderfoto der Lehrkraft als Einstieg wirkt äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Zu Beginn sollte es beschrieben werden, als Übergang zur Erarbeitung der Bildung des Imparfait kann die Frage gestellt werden, wer wohl auf dem Foto zu sehen ist. Zuerst präsentiert die Lehrkraft den Text zu ihrer Kindheit mündlich. Durch die Verständnisfragen zum Text verwenden die Lernenden imitativ bereits die neue Zeitform. Zur genaueren Erarbeitung wird ihnen der Text über eine Folie präsentiert und sie suchen die neuen Verbformen heraus. Die Bildung der neuen Zeit wird nun an der Tafel festgehalten und die Lerngruppe erarbeitet gemeinsam eine Regel. In den Erarbeitungsphasen üben die Schülerinnen und Schüler sowohl einzeln die Bildung der neuen Zeitform (Arbeitsblatt 2 und 3) als auch in einer Gesprächsphase zu zweit (Arbeitsblatt 3). Die Fragen und Antworten bereiten die Lernenden auf den nächsten Schritt, die mündliche Anwendung vor. An dieser Stelle bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an: Fishbowl, Sprechmühle, Speeddating... Im nächsten Schritt verfassen die Lernenden einen kurzen Text zu ihrer eigenen Kindheit, der erneut zur Vertiefung des Imparfait dient. Auf Grundlage dieses Textes lässt sich in der Folgestunde mit Kinderfotos der Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen arbeiten. Nach dem Lesen der Texte entnimmt die Lehrkraft einzelne Sätze, welche die Grundlage für die weiterführende Gruppenarbeit sind. In dieser müssen die Lernenden Vermutungen anstellen, von wem der Satz stammt. Zur Kontrolle werden am Ende die Texte innerhalb der Gruppe vorgelesen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Bildung der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die neuen Verbformen eigenständig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch zum Imparfait miteinander. korrigieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit in der Gruppe.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für die allgemeinbildenden Fächer an beruflichen Schulen

In diesem Fachbereich finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Unterricht der allgemeinbildenden Fächer oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Englisch, Mathematik, Pädagogik oder WiSo/Politik: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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