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Wirbelsäule: Wirkungsweise und Funktion von Bandscheiben

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Wirbelsäule und den Bandscheiben erproben sich die Lernenden im Erstellen von Forschungsfragen und Hypothesen und erkennen, weshalb man morgens größer als abends ist. Außerdem erarbeiten sie sich mithilfe von Wirbelsäulenmodellen die Funktion und Wirkungsweise von Bandscheiben, um das Phänomen des Größenunterschieds noch genauer erklären zu können.Die Schülerinnen und Schüler erhalten zunächst einen Impuls über unterschiedliche Körpergrößen am Morgen und am Abend und stellen Forschungsfragen dazu auf. Im Anschluss daran erproben sie sich im Bilden von Hypothesen zu einer ausgewählten Forschungsfrage. Anschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler Wirbelsäulenmodelle, welche sie zuerst auf Analogien zur echten Wirbelsäule untersuchen. Mithilfe eines Informationstextes können sie ihre Forschungsfrage im Weiteren genauer beantworten. Eine Differenzierung findet über Tippkarten sowie weiterführende Aufgaben statt. Das Thema Wirbelsäule und Bandscheiben im Unterricht Die Wirbelsäule ist die bewegliche Stütze und somit ein zentrales Element des menschlichen Körpers, welches zugleich das Gewicht trägt – daher ist die unterrichtliche Behandlung der Wirbelsäule und insbesondere der Wirkungsweise und Funktion der Bandscheiben von großer Bedeutung, um diese bis ins hohe Alter möglichst gut zu schützen. Didaktische Analyse Durch die Bearbeitung und Auseinandersetzung mit der Wirbelsäule, im Besonderen mit der Wirkungsweise und Funktion von Bandscheiben, wird den Schülerinnen und Schülern bewusst, warum sie selbst und ihre Mitmenschen überhaupt dazu in der Lage sind, sich in vielfältiger Weise zu bewegen. Für die Bearbeitung der Unterrichtseinheit wird kein spezielles Fachwissen vorausgesetzt. Da sich gerade jüngere Schülerinnen und Schüler noch häufig messen oder beim Arzt gemessen werden, ist es interessant zu erkennen, warum sich die Körpergröße morgens von der abends unterscheidet. Diese Frage dient daher als Einstieg und Rahmen der Unterrichtsstunde. Die Wirkungsweise von Bandscheiben ist insofern auch gesellschaftlich und alltäglich relevant, da viele Menschen Haltungsschäden aufweisen. Daher ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler über die Wirkungsweise von Bandscheiben Bescheid wissen und dieses Wissen auf ihren Alltag übertragen – zum Beispiel auf das richtige Tragen von Schultaschen. Diese Thematik hat auch eine hohe Zukunftsrelevanz, da Wirbelsäule und Bandscheiben dauerhaft vor Schädigungen geschützt werden müssen, um im Alter keine Haltungsschäden oder Bandscheibenvorfälle zu erleiden. Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz zur Wirbelsäule und den Bandscheiben wird eine hohe Schüleraktivität erreicht. Der Impuls zum Größenunterschied sowie die Wirbelsäulenmodelle erhalten das durch den Einstieg geweckte Interesse am Thema Bandscheiben aufrecht. Schwierige Arbeitsaufträge werden durch Partnerarbeiten aufgefangen; Gesprächsrunden zum Wissensaustausch beziehungsweise zur Wissenserweiterung sowie die Sicherungsphasen finden im Plenum statt. Durch Vertiefungsaufgaben erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr erlerntes Wissen anzuwenden und zu überprüfen. Bei allen Aufgaben kann bei Bedarf eine Binnendifferenzierung beziehungsweise eine Weiterarbeit erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass die Bandscheiben für die Beweglichkeit der Wirbelsäule und die Stoßdämpferwirkung verantwortlich sind. erkennen, dass die Bandscheiben beweglich sind, tagsüber durch Belastung Flüssigkeit verlieren und diese nachts bei Entlastung wieder aufnehmen. erkennen, dass man abends kleiner als morgens ist, können dazu Forschungsfragen und Hypothesen aufstellen, ihre Hypothesen überprüfen und die Forschungsfrage basierend auf dem erlernten Wissen beantworten. können Fachbegriffe korrekt verwenden und mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern fachlich angemessen kommunizieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in Partnerarbeit konstruktiv und ergebnisorientiert zusammenarbeiten. stärken durch die geschützte Atmosphäre in Partnerarbeitsphasen ihr Selbstkonzept. diskutieren in Partnerarbeiten oder im Plenum und sind dabei in der Lage, ihre Meinung unter Nutzung von Fachwissen und Fachbegriffen begründet zu äußern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Problemfelder internationaler Politik

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtssequenz sollen die Schülerinnen und Schüler die Hauptproblemfelder der internationalen Politik kennenlernen. Die Lernenden erfassen, welche aktuelle politische Dimension diese haben.Durch den Bürgerkrieg in Syrien und die dadurch ausgelöste Flüchtlingswelle sowie deren Folgen für Deutschland, aber auch durch den Ukraine-Konflikt und das brutale Vorgehen des "Islamischen Staats" sind bewaffnete Konflikte und Kriege wieder verstärkt in das Bewusstsein der deutschen Bevölkerung gerückt. Die internationale Staatengemeinschaft ist in derartigen Krisensituationen gefragt, findet jedoch nicht immer befriedigende Antworten. Ob Krieg oder Klimawandel, Staatenzerfall oder Flüchtlingsströme, die Problemfelder der internationalen Politik sind vielfältig und Lösungsansätze können nur in supranationaler Kooperation erreicht werden. Eigenständige Recherche Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten eigenständig die jeweiligen Themenbereiche und erfahren so, welche Aufgabenfelder die internationale Politik heute zu bewältigen hat und welche Probleme derzeit akut sind. Dabei ist das Material so konzipiert, dass stets aktuelle Themen im Fokus der Schülerarbeit stehen. Ein Teil der Ergebnisse wird als Wandzeitung präsentiert, andere Rechercheergebnisse werden auf Arbeitsblättern schriftlich fixiert. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Internationale Politik" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Problemfelder internationaler Politik" ist hier übersichtlich für Sie zusammengestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren den Begriff "Internationale Politik". erarbeiten Probleme und Aufgaben der internationalen Politik. erkennen die Zusammenhänge der verschiedenen Problemfelder. reflektieren den Kriegsbegriff. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle für die Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen. verarbeiten Informationen von Nachrichtenseiten eigenständig. setzen ihre Ergebnisse gestalterisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren ziel- und ergebnisorientiert, sowohl eigenständig als auch im Team. verwerten die Ergebnisse in der Gruppe. Weiterlesen Ablauf der Unterrichtseinheit "Internationale Politik" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Problemfelder internationaler Politik" ist hier übersichtlich für Sie zusammengestellt. Links zum Thema "Internationale Politik" Die hier aufgeführten Webseiten eignen sich für die Recherche nach aktuellen Themen der internationalen Politik. Thema Problemfelder internationaler Politik Autor Stefan Schuch Fächer Politik/SoWi Zielgruppe Sekundarstufe II (Berufsschule, Gymnasium) Zeitraum 5-6 Stunden Technische Voraussetzungen Computer mit Internetzugang, Präsentationssoftware Aufgaben Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst mithilfe von Arbeitsblatt 1 eine Definition des Begriffs "Internationale Politik" (Aufgabe 1) und versuchen dann anhand verschiedener Bildimpulse herauszufinden, welches die Aufgabenbereiche internationaler Politik sind und warum diese Aspekte nicht nur von nationaler Bedeutung sind (Aufgabe 2). Aufgaben Den Schülerinnen und Schülern wird eine Mindmap an die Hand gegeben, anhand deren sie ihre Ergebnisse der Vorstunde verifizieren beziehungsweise falsifizieren können (Lösung für Aufgabe 2). Anschließend recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit zu je einem Handlungsfeld der internationalen Politik aktuelle Themen (Arbeitsblatt 2). Die Ergebnisse sollen in Form einer Wandzeitung (im Klassenzimmer oder im Schulhaus) präsentiert werden. Aufgaben Zur Vertiefung des Themas lesen die Schülerinnen und Schüler einen Essay aus der Zeitung "Die ZEIT", der sich mit der Problematik der Kriege der Gegenwart befasst. Anschließend beantworten die Lernenden mithilfe von Arbeitsblatt 3 eine Reihe von Fragen dazu.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Arbeitslosigkeit

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit bearbeiten Lernende die verschiedensten Gründe für eine Arbeitslosigkeit. Der Hauptgrund liegt immer in den strukturellen Bedingungen des Arbeitsmarktes und den wirtschaftlichen Gegebenheiten. Die Schülerinnen und Schüler lernen als Schwerpunkt der Stunde die Methode WebQuest anhand der inhaltlichen Aspekte, nämlich Arten von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquote, kennen. Sie wenden das WebQuest dabei als Recherchehilfe im Unterricht in Partnerarbeit an. Der so verschaffte Überblick über das Thema kann in folgenden Unterrichtsstunden intensiviert und um eine kritischere Betrachtung der Arbeitslosenquote vertieft werden. Der Schwerpunkt der Einheit liegt, durch den Einsatz des WebQuests, im methodischen Bereich. Im Unterricht bieten WebQuests die Möglichkeit, lernerzentriert zu arbeiten sowie Computer und Internet für die Unterstützung des Lernprozesses zu nutzen. Unterrichtsablauf In Partnerarbeit ergründen die Lernenden mittels Internetrecherche selbstständig zentrale Bereiche zum Thema und präsentieren diese anschließend. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die verschiedenen Arten von Arbeitslosigkeit benennen und konkreten Fällen zuordnen. lernen die Arbeitslosenquote als eine arbeitsmarktpolitische Kennziffer kennen. verbessern die Fähigkeit, Informationen zu filtern und zu bewerten. sich untereinander abstimmen, um ein gemeinsam zu vertretendes Ergebnis zu erzielen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Internetressourcen sinnvoll als Recherchequellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stimmen sich untereinander ab, um ein gemeinsam zu vertretendes Ergebnis zu erzielen. Thema WebQuest zur Arbeitslosigkeit Autorin Nadine Passia Fach Politik / WiSo Zielgruppe Sekundarstufe II, Berufsschule, Berufsfachschule Zeitraum 1-2 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Mindestens ein Computer mit Internetanschluss für zwei Lernende, Lehrercomputer mit Beamer Die Lerngruppe wird induktiv, mithilfe eines Dialogs zwischen zwei Arbeitssuchenden im Job-Center, an den Lerninhalt herangeführt. Diesen Dialog finden Sie im WebQuest über die unten angegebene Internetseite. Der Einstiegsfall soll zielgruppenadäquat formuliert sein, um so die Schülerinnen und Schüler zur Mitarbeit zu motivieren. In diesem Rahmen werden die Begrifflichkeiten genannt, die in der Stunde näher thematisiert werden, wie Gründe und Dauer der Arbeitslosigkeit sowie die Arbeitslosenquote. Diese werden in einem Themenspeicher an der Tafel gesammelt. Dieser umfasst folgende Themenbereiche: Gründe für die Arbeitslosigkeit Dauer der Arbeitslosigkeit Arbeitslosenquote Arbeiten mit dem WebQuest In dieser Phase nutzen die Lernenden das WebQuest, um Informationen zum Thema Arbeitslosigkeit zu erhalten. Das eigenständige, selbst gesteuerte und kooperative Lernen wird dahingehend gefördert, dass sie selbst entscheiden, wie sie das WebQuest nutzen. Die vorgegebenen Links und Informationen erlauben eine gezielte Recherche. Kennziffern, wie beispielsweise die Arbeitslosenquote, ändern sich monatlich, daher bietet sich besonders bei einem solchen Thema die Methode des WebQuest an. So lassen sich die aktuellen Zahlen und Daten in Erfahrung bringen. Die Bearbeitung erfolgt in arbeitsgleichen Zweierteams. Die Schülerinenen und Schüler halten die Ergebnisse auf einem vorstrukturierten Arbeitsblatt fest. Im Anschluss daran präsentieren verschiedene Partnergruppen jeweils die Lösung einer Aufgabe auf Folie mittels Overhead-Projektor oder Beamer. Die Schülerinnen und Schüler evaluieren die Methode WebQuest anhand zweier Kriterien auf dem Arbeitsblatt. Auf einer Stellwand oder einem Plakat werden die Bewertungen festgehalten. Das Ausfüllen des Beurteilungsbogens kann auch die Hausaufgabe sein, genauso wie die Übungsaufgaben im Arbeitsblatt "Hausaufgabe".

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Tischtennis: eine attraktive Sportart in der Schule

Unterrichtseinheit

Schülerinnen und Schüler spielen gerne Tischtennis. Der Computer und das Notebook in der Sporthalle (ergänzt durch Lern- und Arbeitskarten) können gute Dienste beim Erlernen des Spiels liefern. Bildreihen, Animationen, interaktive Wissenstests und Bewegungspuzzles helfen beim Aufbau einer Bewegungsvorstellung und bei der Bewältigung grundlegender Spielsituationen.Diese Unterrichtseinheit nutzt die Möglichkeiten, die die neuen Medien im Sport-Unterricht eröffnen. Die Materialien können zur Einführung in der Sek I und im Theorie-Unterricht der Sek II eingesetzt werden. Lern- und Übungsprozesse können so organisiert werden, dass sie von den Schülerinnen und Schülern relativ selbstständig durchgeführt und die eigenen Ergebnisse und Lernfortschritte selbstständig eingeschätzt und bewertet werden können. Der Computer wird dabei als effektives Werkzeug und Lernbegleiter im sportlichen Lernprozess erfahren.Neben den motorischen (Schlagtechniken), sozialen (miteinander spielen und kooperieren) und emotionalen Zielen (Freude am Tischtennisspiel) soll durch entsprechende Arbeitsmaterialien auch die Bewusstheit und Selbstständigkeit im Lernprozess gefördert werden. Zahlreiche Bilder, Grafiken und Animationen veranschaulichen die Technikelemente des Tischtennissports. Themenauswahl und Unterrichtsmaterialien Animationen, Bildreihen, Arbeitskarten, Bewegungspuzzles und interaktive Wissenstest Computereinsatz: in der Sporthalle und als Hausaufgabe Die Unterstützung von Lernprozessen durch den Computer ist vor allem beim Aufbau einer Bewegungsvorstellung bei der Wissensaneignung von Bedeutung. Ideal ist der Einsatz eines oder mehrerer Notebooks in der Sporthalle, mit denen Schülerinnen und Schüler in Spielpausen selbstständig Informationen und Hilfestellungen abrufen können. Ergänzend (oder alternativ) kann auch über das Internet zu Hause mit den Materialien gearbeitet werden. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Bewegungs- und Spielerfahrungen im Tischtennisspiel. werden an grundlegende Schlagtechniken herangeführt. Die Unterrichtsmaterialien geben Informationen zu folgenden Themen: Zielsetzungen und pädagogische Perspektiven des Tischtennisunterrichts in der Schule Methodische Überlegungen und Organisationsformen Vorbereitende Übungen und Spiele Übungsreihen und Spielformen Aufwärmen und Gymnastik Theorie und Computereinsatz Lern- und Arbeitskarten Regeln und Regelveränderungen Schlagtechniken (Grundschläge) Spieltaktik Links und Literatur zum Tischtennis-Unterricht Animationen und Arbeitskarten mit Bildreihen Für das Erlernen und Üben der Grundschläge ist eine genaue Bewegungsvorstellung sehr wichtig. Bildreihen, Videos und Animationen unterstützen diesen Prozess. Für alle Schlagtechniken stehen entsprechende Animationen und Lernkarten zur Verfügung (alle Lernkarten können Sie sich im Download-Bereich herunterladen). Die Beschreibungen sind schülergerecht vereinfacht. Neben gif-Animationen gibt es zu den verschiedenen Schlagtechniken auch Flash-Animationen (größeres Format und bessere Qualität). Animation Beispiel Vorhand-Topspin. Arbeitskarte (Bildreihe) Beispiel Vorhand-Topspin. Bewegungspuzzles Neben den Animationen und Arbeitskarten können auch Bewegungspuzzles beim Aufbau einer Bewegungsvorstellung und bei der Bewältigung grundlegender Spielsituationen helfen. Durcheinandergemischte Bildfolgen müssen entweder in die richtige Reihenfolge gebracht oder aus Einzelteilen zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden. Ziel ist die (spielerische) Beschäftigung mit dem Bewegungsablauf und der Bewegungsstruktur. Bewegungspuzzle Beispiel Vorhand-Topspin. Interaktiver Wissenstest am Computer Spielerisch läuft auch der interaktive "Wissenstest Tischtennis" ab. Zweimal zehn Aufgaben müssen beantwortet werden (davon sieben richtig), um das Passwort für das nächste Level und am Ende eine kleine Urkunde zu bekommen. Jede Aufgabe hat vier Antwortmöglichkeiten, wobei die Schülerinnen und Schüler nur einen Versuch haben. Es erfolgt jeweils eine direkte Rückmeldung, ob die richtige Lösung gefunden wurde. Theorietest Interaktiver Wissenstest.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mathe meets Physik: Bewegungen in GeoGebra mit AR entdecken

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit untersuchen die Lernenden mithilfe von GeoGebra AR (Augmented Reality) Objekte in verschiedenen Bewegungsformen und haben dadurch einen direkten Praxisbezug. Die vier Unterrichtsphasen beinhalten die Themen: Bewegungen mit konstanter Geschwindigkeit, Bewegungen mit konstanter Beschleunigung, den freien Fall und periodisch wiederholende Bewegungen. Die Unterrichtseinheit "AR in GeoGebra: Bewegungen" führt die Schülerinnen und Schüler mittels vier Arbeitsblätter in die Themen der konstanten Geschwindigkeit, der konstanten Beschleunigung, der Bewegung des freien Falls und der sich periodisch wiederholenden Bewegungen ein. In allen vier Unterrichtsphasen steht dabei die AR (Augmented Reality) in GeoGebra im Fokus. In AR wird die reale Umgebung des Lernenden um virtuelle Elemente erweitert, um eine spannende und lehrreiche Forschungsumgebung zu schaffen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen diese eigenständig mit ihrem Smartphone und können so im Zusammenspiel, von digitalem und analogem Leben, die Vorteile der Digitalisierung doppelt nutzen. Im Verlauf der ersten Unterrichtssequenz wird das Thema der Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit behandelt. Die Lernenden erfahren dabei, wo diese Bewegungsart im alltäglichen Leben auftritt, und lernen die dazu gehörigen Formeln kennen, um die Bewegung zu beschreiben. Die zweite Unterrichtssequenz baut auf der ersten auf und führt die Lernenden in das Thema der konstanten Beschleunigung ein. Auch hier wird den Lernenden wieder die praktische Relevanz verdeutlicht, die dazugehörigen Formeln in Aufgaben geübt und mittels AR visualisiert. Die dritte Unterrichtsstunde beschäftigt sich mit den Besonderheiten des freien Falls. Die Lernenden erfahren wie sich dies auf der Erde auswirkt und können diese Bewegung mithilfe von AR durchführen. In der letzten Unterrichtssequenz werden sich periodisch wiederholende Bewegungen betrachtet, wobei die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sich dies zum Beispiel auf ein Pendel auswirkt und mit welchen Formeln man dies berechnen kann. Auch hier kommt wieder die AR zum Einsatz, mithilfe dieser die Schülerinnen und Schüler die Bewegungen im Klassenzimmer simulieren können. Alle Unterrichtssequenzen beinhalten außerdem interaktive Übungen , bei denen die Lernenden ihr Wissen noch einmal anwenden und vertiefen können. Lehrpläne sehen in verschiedenen Bereichen die Behandlung von dem Thema der Bewegungen vor. Über Beobachten und Experimentieren sollen die unterschiedlichen Arten von Bewegungen erfasst und erkannt werden. Anhand, der hier verwendeten dynamischen GeoGebra-Dateien mit AR, können die Schülerinnen und Schüler die erstellten Bewegungen in AR mit realen Bewegungen vergleichen. Es werden in erster Linie die grundlegenden Eigenschaften der verschiedenen Arten von Bewegung beleuchtet. Mittels der H5P-Dateien können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen überprüfen und lernen weitere Bereiche der Bewegungen kennen. Ein Blick auf die Mathematik, die zur Beschreibung der Bewegungstypen herangezogen werden kann, schließt die Einheiten jeweils ab. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Erkenntnisse durch den experimentellen Umgang mit AR. bewerten physikalische Verhaltensweisen mithilfe der Mathematik. erarbeiten Fachwissen und lernen Gesetzmäßigkeiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entdecken Augmented Reality. setzen mobile Endgeräte im Unterricht ein. präsentieren digital. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler steigern ihr Selbstwertgefühl und ihre Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien). steigern ihre Sozialkompetenz durch die Arbeit im Team und haben dadurch die Möglichkeit Hilfsbereitschaft zu zeigen. zeigen durch offene Fragestellungen Engagement und Motivation und stoßen auf neue Ideen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Physik des Fliegens – vom Auftrieb bis zum Gleitflug

Unterrichtseinheit
14,99 €

Der Beitrag zeigt, wie es mithilfe von physikalischen Grundprinzipien wie dem Auftrieb und den Strömungseigenschaften der Luft, also den Gesetzen der Aerodynamik, der Mechanik und der Thermodynamik, Flugzeugen ermöglicht wird, sich durch die Luft bis hinauf in große Höhen zu bewegen und über viele Stunden hinweg Menschen und Fracht über Tausende von Kilometern in nahezu alle Gegenden unserer Welt zu transportieren. Die Faszination des Fliegens reicht tief in die menschliche Natur und Kultur hinein. Sie verbindet technische, emotionale und philosophische Aspekte, die das Fliegen zu einer einzigartigen Erfahrung und einer Besonderheit machen. Seit der Antike zeugen Mythen wie die von Ikarus oder Daedalus von der Sehnsucht der Menschen, wie Vögel frei durch die Lüfte zu gleiten. Erst durch das Fliegen in der Neuzeit wurde es möglich, in weit entfernte Länder in relativer kurzer Zeit zu gelangen, um deren Kulturen zu entdecken, bis dahin war dies nur mit Schiffen über extrem lange Zeiträume und verbunden mit großen Gefahren möglich. Im Anschluss an diese Unterrichtseinheit können Sie nahtlos die Einheit "Physik des Fliegens – von der Steuerung bis zum Triebwerk" anschließen. Das Thema behandelt den Weg vom Auftrieb bis hin zum Gleitflug, etwa bei Segelflugzeugen. Im Gegensatz zum Auftrieb bei Start und Horizontalflug, für den eine Antriebskraft nötig ist, nutzt der Gleitflug eine leichte Abwärtsneigung, bei der ein Teil der potentiellen Höhenenergie in Bewegungsenergie umgewandelt wird und damit die Vorwärtsbewegung ohne eigene Antriebskraft ermöglicht. Diesen relativ einfachen und leicht darstellbaren Zusammenhang können Schülerinnen und Schüler gut nachvollziehen und somit auch das allen bekannte Segelfliegen verstehen. Vorkenntnisse Vorkenntnisse sind aufgrund der bekannten physikalischen Zusammenhänge bei den – vermutlich – meisten Lernenden vorhanden. Die zugehörigen Gesetze beinhalten keine komplizierten Zusammenhänge. Didaktische Analyse Bei der Besprechung des Themas "Fliegen" sollten neben den technischen und naturwissenschaftlichen Aspekten in der Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern auch ökologische und ethische Perspektiven berücksichtigt werden. Es bietet sich die Möglichkeit, neben der Vermittlung von Wissen auch gesellschaftliche und globale Herausforderungen anzusprechen. So lässt sich eine Balance zwischen Faszination und kritischer Auseinandersetzung für ein differenziertes Herangehen an das Thema ermöglichen. Methodische Analyse Die Thematik "Fliegen" lässt sich gut verständlich und nachvollziehbar vermitteln. Zudem ist es möglich, anhand einfachster Modelle wie etwa selbst gefaltete Papierflieger oder auch anderer einfacher Flugmodelle die Funktionsweise, wie ein Flugzeug prinzipiell zum Fliegen kommt, zu verstehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die entscheidende Bedeutung von Auftrieb und Strömung für das Fliegen. können die verschiedenen Kräfte, die auf ein Flugzeug in den unterschiedlichsten Flugsituationen wirken, beschreiben und ihr Ineinandergreifen genau zuordnen. können anspruchsvolle Übungsaufgaben lösen und damit auch Belastungen für Passagier in Verkehrsflugzeugen, aber auch Extremsituationen für Piloten in Militärjets näher verstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partnerarbeit und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinandersetzen und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit unter anderem anderen Lernenden, Eltern, Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Zweitafelbilder: Anschaulichkeit durch Parallelprojektion

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Entstehung von Zweitafelbildern durch die senkrechte Parallelprojektion auf zwei Projektionsebenen mithilfe von dynamischer Geometriesoftware. Mit dynamischer Geometriesoftware lassen sich Zweitafelprojektionen gut veranschaulichen. Klapptafeln verschwinden dadurch immer mehr aus dem Schulalltag, weil die eigentliche Projektion mit diesen didaktischen Hilfsmitteln nur ansatzweise darzustellen ist. Viele Aspekte, wie zum Beispiel die Projektionsstrahlen, können die Schülerinnen und Schüler deutlich besser durch Softwareunterstützung erarbeiten. An dieser Stelle setzt die hier vorgestellte Unterrichtseinheit an: Mithilfe eines interaktiven Arbeitsblatts , GeoGebra-Dateien und einem Video werden die Lernenden durch das Thema geführt. Dabei werden die Projektionen in Form von dreidimensionalen Animationen zur Erhöhung der Anschaulichkeit dargestellt und können aus beliebiger Perspektive betrachtet werden. Die im Material integrierten GeoGebra-Dateien stehen für Sie als Lehrkraft zusätzlich als Download zur Verfügung. So können die Dateien auch über die interaktiven Arbeitsblätter hinaus verwendet werden. Die interaktiven Materialien der Unterrichtseinheit erläutern zunächst die Begriffe "Zweitafelbild" und "senkrechte Parallelprojektion". Danach veranschaulichen sie die Entstehung von Zweitafelbildern und den Ablauf ihrer Konstruktion. In den Lehrplänen der Klasse 7 kommen nicht alle der in dieser Unterrichtseinheit behandelten Körper vor. Insbesondere der Pyramidenstumpf ist viel später vorgesehen. Dennoch kann die Präsentation gerade dieses Körpers den eigentlichen Projektionsvorgang sehr gut darstellen. Unterschiedlich gefärbte Flächen veranschaulichen dabei den Sachverhalt, der so auch von jüngeren Schülerinnen und Schülern gut nachvollzogen werden kann. Bei den folgenden interaktiven Übungen kann die Lehrperson eine Auswahl treffen, die der jeweiligen Klassenstufe angemessen ist. Weitere Aufgaben können zur Differenzierung eingesetzt werden. Vorwissen und technische Voraussetzungen Bei der Einführung der interaktiven Arbeitsblätter sollte der Umgang mit GeoGebra erläutert werden, falls die Software den Lernenden nicht bekannt ist. Diese kann zum Beispiel mithilfe eines Beamers durchgeführt werden. Für die Nutzung der Übungen zum Zweitafelbild bedarf es Tablets oder Computer mit einer Internetverbindung, da die Informationstexte, Grafiken, Videos, Applets und 3D-Animationen in einer HTML-Seite eingebunden sind. Des Weiteren wird die dynamische Geometriesoftware GeoGebra verwendet. Alle 3D-Konstruktionen (die mit dem 3D Rechner erstellt worden sind) können mit der GeoGebra-App auch in Augmented Reality betrachtet werden. So kann man diese Konstruktionen direkt in den Klassenraum holen. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen im Lernbereich "Körperdarstellung und Körperberechnung" Darstellungen im senkrechten Zweitafelbild kennen. festigen und erweitern ihre Vorstellungen über geometrische Objekte. schließen aus dem Schrägbild sowie dem senkrechten Zweitafelbild auf den Körper und seine verschiedenen Seitenansichten und umgekehrt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Körperdarstellungen mithilfe des Computers oder Tablets (Schrägbild, vorrangiges Verwenden der Kavalierperspektive, Zweitafelbild, Vor- und Nachteile verschiedener Darstellungsarten). lernen Darstellungen bei Bauzeichnungen kennen (senkrechte Parallelprojektionen). verwenden computergestützte Software zum Konstruieren Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Die Weimarer Verfassung: Informationen bei Wikipedia teilen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Weimarer Verfassung wirken die Schülerinnen und Schüler an der Ausgestaltung und Verbesserung von Wikipedia mit. Sie erstellen Grafiken zu den Wahlergebnissen von 1919 und visualisieren ein Verfassungsschema in einem Präsentationsprogramm.Das Thema dieser Unterrichtseinheit ist die Weimarer Verfassung, die als eigenständiges Dokument sowie im Kontext ihrer Vorgänger und Nachfolger zu betrachten ist. Die Weimarer Republik und die Bundesrepublik müssen in einer Kontinuität betrachtet werden, auch wenn letztere durch die Rede von der Zerstörung der Weimarer Demokratie häufig nicht gesehen wird. Beide Staatsgebilde sind föderalistische Verfassungsstaaten, die Wohlfahrt und soziale Absicherung sowie die parlamentarische Demokratie verfassungsrechtlich verankert haben, und sie sind Rechtsstaaten. Das Grundgesetz, das 1949 in Kraft trat, war aus der Weimarer Verfassung heraus entstanden und ohne diese in seiner Form so nicht denkbar. Sachanalyse Am 6. Februar 1919 trat die drei Wochen zuvor gewählte Nationalversammlung in Weimar zusammen, um eine Verfassung für die erste gesamtdeutsche Republik zu erarbeiten. Weimar hatte man als Tagungsort gewählt, da in Berlin die Spartakisten, welche eine Räterepublik nach sowjetischem Vorbild anstrebten, den bewaffneten Aufstand übten und von daher die Sicherheit der Abgeordneten in der Reichshauptstadt nicht garantiert war. Dass man als Ausweichort Weimar wählte, hatte insbesondere auch eine symbolische Bedeutung, wollte man doch bewusst an den Geist der von Goethe und Schiller geprägten Weimarer Klassik anschließen und hier auch international einen Kontrapunkt zum Bild des barbarischen "Hunnen" des Ersten Weltkrieges setzen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten Vorkenntnisse in der Arbeit mit einem Tabellenkalkulationsprogramm mitbringen, da sie mit diesem Grafiken zu Wahlergebnissen erstellen. Zudem sollten sie die Arbeit mit einem Präsentationsprogramm bereits erprobt haben. In der Unterrichtseinheit ist gefordert, eigene Ergebnisse in Wikipedia einzubinden. Wie das geht, erfahren die Lernenden im in der Arbeitsdatei mitgelieferten Link. Ablauf der Unterrichtseinheit Auf der Unterseite wird der Ablauf detailliert beschrieben. Außerdem werden die Materialien den Unterrichtsphasen zugeordnet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wesentlichen Inhalte der Weimarer Verfassung kennen. beschäftigen sich mit den problematischen Aspekten der Verfassung. erkennen, was die Väter und Mütter des Grundgesetzes aus den Fehlern von Weimar lernten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten mit Computer und Internet Rechercheaufgaben zu Weimar. werten Online-Quellen zielgerichtet aus. erproben Textarbeit am Bildschirm. nutzen ein Tabellenkalkulationsprogramm zur Grafikerstellung. beteiligen sich aktiv an der Ausgestaltung und Verbesserung von Wikipedia. erstellen mithilfe einer Präsentationssoftware ein dynamisches Verfassungsschema. Zunächst arbeiten die Lernenden zu den Ergebnissen der Wahlen zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Die Wahlergebnisse sollen mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms visualisiert werden. Nun recherchieren die Lernenden anhand einer vorgegebenen Internetquelle zur Reichsverfassung von 1919. Sie sollen dann mithilfe eines Präsentationsprogramms ein eigenes Verfassungsschema zu entwerfen, das die Funktion von Einzelaspekten der Weimarer Verfassung dynamisch veranschaulicht. In dieser Phase erhalten die Lernenden zunächst die Arbeitsaufträge und dann die Links zu Websites, auf denen sie recherchieren sollen. Zentrale Punkte der Verfassung werden auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft. Bei der Ausarbeitung der Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland, des Grundgesetzes, hat man 1948/49 versucht, die Mängel der Weimarer Verfassung auszugleichen. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen diese beiden Verfassungen unter verschiedenen Gesichtspunkten.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?" ermitteln die Lernenden die Kosten des täglichen Lebens, betrachten Kreditangebote in der Werbung kritisch und hinterfragen ihren eigenen Bezug zu Taschengeld, Shoppen und Konsum."Du musst gute Noten haben, damit du später einen guten Beruf bekommst und gutes Geld verdienst." Ja, aber wofür? Was kostet denn wie viel und wie viel muss ich verdienen, um die Miete zu bezahlen, auch mal im Restaurant zu essen oder gute neue Turnschuhe kaufen zu können? Was kostet eigentlich das Leben? Was brauche ich wirklich und was ist Luxus? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Umgang mit Geld und recherchieren die Kosten des täglichen Lebens – nicht nur zum Shoppen vor Weihnachten oder zur Finanzierung des neuesten Handys. Sie betrachten dabei Slogans und Kreditangebote der Werbung sowie Konsumfallen kritisch und stellen Regeln für den richtigen Umgang mit Geld auf. Der in den Medien oft vermittelte Eindruck, es sei ganz normal, durch einen Kredit den persönlichen Lebensstil mit Shoppen zu finanzieren, wird mit diesem Unterrichtsmaterial für den Unterricht in Politik oder SoWi hinterfragt. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen sollen auf diese Weise ein besseres Verständnis für Geld und Zinsen entwickeln, um Lockrufen der Werbung zu widerstehen, Kaufentscheidungen gezielt zu treffen und die Kosten des Alltags angemessen einschätzen zu können. Je nach Klassenstufe und Schwerpunktsetzung können dabei im Unterricht auch die Themen Sparen, Altersvorsorge und Altersarmut Berücksichtigung finden. Das Thema "Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?" im Unterricht Welche Kosten im Alltag notwendig sind und welches Geld durch den Verzicht auf überflüssigen Konsum eingespart werden könnte, erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit im Fach SoWi oder Politik der Sekundarstufe I. Um Kreditangebote und im Speziellen die Werbungen dafür angemessen zu bewerten, setzen sie sich exemplarisch mit einem Video auseinander und stellen Regeln für den kompetenten Umgang mit Geld auf. Didaktisch-methodische Analyse Bei dieser Unterrichtseinheit geht es nicht nur um die Beschaffung und Auswertung von Wissen zum Thema Geld. Die Schülerinnen und Schüler sollen vielmehr selbst durch Schätzen und Vergleich mit realen Prospekten und Inseraten erfahren, "was das Leben kostet". Sie bewerten selbstständig Kreditangebote und sollen so selbst erkennen, dass ein Kredit für einen besonderen Urlaub oder Shoppen durchaus kritisch zu reflektieren ist. Auf diese Weise erarbeiten die Lernenden in kooperativen Arbeitsphasen selbst Regeln für den Umgang mit Geld und tauschen sich dazu in der Klasse aus. Im Sinne der Schülerorientierung nähern sich die Lernenden dem Thema Kredit zunächst auch über das den Jugendlichen zur Verfügung stehende Taschengeld. Die Schülerinnen und Schüler suchen hier Informationen auf einer vorgegebenen Website und werten diese entsprechend aus. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen die Kosten des täglichen Lebens. hinterfragen ihr eigenes Konsumverhalten und setzen sich kritisch mit Kreditangeboten auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einer Website gezielt und fragengeleitet die wesentlichen Informationen reflektieren mit der Kreditwerbung ein Video kritisch. entwerfen selbst ein Drehbuch für eine Werbung und drehen ein Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln selbst Verhaltensregeln zum kompetenten Umgang mit Geld. arbeiten zielorientiert und konzentriert in der Gruppe. akzeptieren die Sichtweisen der anderen und nehmen ihre Vorschläge mit auf.

  • Wirtschaft / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unser Immunsystem

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Unser Immunsystem" erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über die Funktion der einzelnen Abwehrzellen, die in unterschiedlichen Körper-Organen gebildet werden. Sie erfahren, dass ein gesundes Immunsystem die Voraussetzung zur Abwehr von Infektionen jeder Art ist. Informationen über Stärkung des Immunsystems durch gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf vermitteln den Lernenden die Wichtigkeit einer gesunden Lebensweise und lehren sie, den Wert eines gesunden Körpers zu schätzen.Diese Unterrichtseinheit vermittelt schülernah, wie das menschliche Immunsystem funktioniert und wie eine gesunde Lebensweise das Immunsystem unterstützt. Indem immer wieder ein Bezug zur eigenen Lebenswelt, beispielsweise durch das Untersuchen des eigenen Frühstücks oder der eigenen Freizeitaktivitäten, hergestellt wird, können die Schülerinnen und Schüler die vermittelten Lerninhalte besonders gut verarbeiten. Anhand verschiedener Arbeitsblätter erarbeiten sich die Lernenden selbstständig, wie das Immunsystem funktioniert, welche Aufgaben die einzelnen Abwehrzellen erfüllen und wie sie ihr Immunsystem unterstützen können. Vorkenntnisse Diese Unterrichtseinheit baut auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Krankheit und Gesundheit auf. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn die Lernenden über anatomische Grundkenntnisse verfügen. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse über das menschliche Immunsystem, das die Aufgabe hat, schädliche Viren und Bakterien zu erkennen und zu eliminieren. Sie lernen die Funktion der einzelnen Abwehrzellen kennen. Das Thema wird in den Aufgaben didaktisch reduziert aufbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler es auch ohne weitreichende Grundkenntnisse über die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper erfassen können. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern durch Aufgaben, die einen engen Bezug zu ihrer Lebenswelt aufweisen, dafür sensibilisiert, wie sie ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise stärken können. Methodische Analyse Das Auge ist das nachhaltigste Sinnesorgan im menschlichen Körper. Es macht sich die angewandte Methodik zu eigen und präsentiert vielfältiges Anschauungsmaterial, aus dem die Lernenden Erkenntnisse ableiten. Diese werden weiter abstrahiert indem die Schülerinnen und Schüler sie versprachlichen und in Schrift transformieren. Auf diese Weise wird der Unterrichtsstoff gefestigt und bleibt den Lernenden langfristig im Gedächtnis. Das gelenkte und offene Unterrichtsgespräch, in dem immer wieder neue Informationen verarbeitet werden, orientiert sich an den persönlichen Erfahrungen der Lernenden, die sie mit Gesundheit und Krankheit gemacht haben. Aus ihnen generiert die Lehrkraft Themenschwerpunkte für die Weiterarbeit. Diese maximale Schülerorientierung aktiviert die Lernenden und erleichtert das Verständnis der biologischen Sachverhalte. Die schülergerechte Herangehensweise, vielfache Wiederholungen und anschauliche Abbildungen motivieren nicht nur zur Mitarbeit und Konzentration, sie erleichtern auch die Abspeicherung der Unterrichtsinhalte im Langzeitgedächtnis. Interessante Fragestellungen erhöhen die Motivation und führen die Schülerinnen und Schülern zu selbst entwickelten und selbst gewonnenen Einsichten, nachhaltiger, als Lückentexte oder lineare Abfragen dies bewirken könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen fachspezifische Ausdrücke zum menschlichen Immunsystem kennen und können deren Bedeutung interpretieren. erklären die Funktion einzelner Abwehrzellen und ihr Zusammenspiel beim Erkennen und Bekämpfen von Viren und Bakterien. begründen die Bedeutung von gesunder Ernährung, Schlaf und Bewegung für die Stärkung des Immunsystems. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren Abbildungen und formulieren dazu Aussagen. verstehen Sachtexte, ordnen sie thematisch fachgerecht ein und interpretieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Wert eines gesunden Immunsystems zur Erhaltung unserer Gesundheit kennen und wertschätzen. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Regenwald-Lyrik – wie Sprache die Welt verändert

Unterrichtseinheit

In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler in zahlreichen Aufgabenstellungen Aspekte der Lyrik, wie beispielsweise Reimschemata einmal anders kennen. Sie vergleichen verschiedene Formen der Lyrik miteinander, suchen und finden Lyrik im Alltag und dichten schließlich selber: Mit eigenen Gedichten, Raps, Slam-Poetry-Texten oder Werbeslogans verleihen sie ihrer Meinung zu aktuellen Umweltthemen Ausdruck. Jugendliche und Kinder demonstrieren bei Fridays for Future für eine bessere Zukunft und mehr Nachhaltigkeit. Umweltthemen sind allgegenwärtig. Hier setzt die Unterrichtseinheit "Regenwald-Lyrik – wie Sprache die Welt verändert" für den Deutschunterricht von OroVerde an. Die Thematik " Regenwald-Lyrik " ist in insgesamt vier Einheiten eingeteilt. Beispielhaft wird die erste Einheit " Lyrik zum Anfassen " als Einstieg präsentiert. Ziel dieser Einheit ist es, dass Schülerinnen und Schüler die Lyrik als Stilrichtung kennenlernen und zudem erfahren, wer Zielgruppe der Lyrik ist. Dabei wird auch auf den geschichtlichen Hintergrund eingegangen. Verschiedene bekannte Vertreterinnen und Vertreter werden dabei vorgestellt. Durch das Erstellen japanischer Haikus haben die Lernenden zudem die Möglichkeit, selbst ein kurzes lyrisches Werk zu erstellen. Bei der Umsetzung helfen die Arbeitsblätter (siehe Downloads). Ergänzend dazu bietet der Auszug aus dem Lehrer-Heft weitere Anregungen für die Durchführung der Einheit. Die Unterrichtseinheit "Regenwald-Lyrik – wie Sprache die Welt verändert" holt Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen in den Deutschunterricht und ermöglicht damit einen aktuellen und alltagsnahen Sprachunterricht. Das Materialpaket bietet Schülerinnen und Schüler neben dem Einstieg "Lyrik zum Anfassen" noch drei weitere Einheiten, die zum Dichten anregen und mündet in einem Lyrik Wettbewerb , bei dem die selbstgedichtete Lyrik kreativ aufbereitet und präsentiert werden kann. Zudem werden die Fragen behandelt, wie wir Lyrik eigentlich wahrnehmen und wie sie heute gestaltet sein muss, damit wir sie besser wahrnehmen können. Themen der Umwelt und Nachhaltigkeit können mit aktuellen Ereignissen verknüpft in den Deutschunterricht einfließen. Sie dienen als Fundament, um auf kreative Weise selbst zu dichten. Zudem wird die Möglichkeit geboten, moderne Ausdrucksformen der Dichtung kennenzulernen. Mit der Einheit wird eine kreative Bearbeitung von Gedichten ermöglicht und ein Grundstein zur eigenständigen Erstellung von "Regenwald-Lyrik" in all ihren Formen gelegt. Spezielle Vorkenntnisse bei den Schülerinnen und Schülern sind für diese Unterrichtseinheit nicht erforderlich. Zur Bearbeitung der Einheit empfiehlt es sich jedoch vorab Gedichte mit Umweltbezug zu recherchieren, die die Schülerinnen und Schüler anschließend zur Gestaltung nutzen können. Über die japanischen Haikus haben die Lernenden zudem die Möglichkeit, eigenständig ein erstes lyrisches Werk zu erstellen. Dabei erkennen sie, dass es viele verschiedene Formen der Lyrik gibt. Durch die Methode der Interlinearkommentare werden die Schülerinnen und Schüler außerdem zur Auseinandersetzung mit dem Inhalt und der äußeren Form eines Gedichts angeregt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Lyrik mit Themen der Umwelt und Nachhaltigkeit. lernen moderne und auf den Regenwald bezogene Ausdrucksformen der Lyrik kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Gruppenarbeiten komplexe Themenbereiche. lernen ihre Meinungen und Standpunkte mit Sprache zum Ausdruck zu bringen. erarbeiten kooperativ lyrische Texte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse zielgruppengerecht mit geeigneten Medien und Darstellungsformen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Lernen an Stationen: Vorsicht vor der Zecke!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Lebensweise und den Lebensraum von Zecken kennen. Aufgrund dieser Kenntnisse erwerben die Lernenden sachlich fundierte Handlungskompetenz in Bezug auf Prophylaxe, Schutz und Erste Hilfe Maßnahmen bei Zeckenbissen.Als Einstieg berichtet die Lehrkraft von der Vorfreude auf einen Waldspaziergang bei sommerlichem, warmen Wetter. Parallel zur Erzählung heftet sie passende Abbildungen an die Tafel. Die erlebnishafte Erzählung sollte die Kleidung betonen, den Weg durch Gestrüpp und Unterholz sowie den Biss der Zecke, der zunächst gar nicht bemerkt wird. Je nach Erfahrungs- und Wissensstand setzen die Schülerinnen und Schüler die Erzählung fort. Zur Vorbereitung des Stationenlernens richtet die Lehrkraft eine " Lerntheke " ein, an der die Arbeitsblätter zu den einzelnen Stationen ausliegen. Die verschiedenen Arbeitsblätter sollen in chronologischer Reihenfolge von den Lernenden bearbeitet werden. Zur Differenzierung und zum erweiterten Angebot bietet es sich an, eine Bücherkiste zum Thema für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Die einzelnen Themenstationen werden von den Schülerinnen und Schülern im individuellen Tempo in Einzel- oder auch Partnerarbeit durchgeführt: Die Zi-, die Za-, die Zecke: ein Gedicht über die Zecke Die Zecke: Spinne oder Insekt? Anatomie der Zecke Weibliche und männliche Zecken – wer frisst sich hier so voll? Entwicklungsstufen: Larve, Nymphe, Zecke Bilderraten und Textstreifen zur Wissensfestigung Suchsel: Begriffe rund um die Zecke Vorsicht vor der Zecke! Kinder sind in ihrer Freizeit oftmals der Gefahr ausgesetzt, mit Zecken in Berührung zu kommen und von diesen gebissen zu werden. Das Risiko und die Folgen eines solchen Bisses können die meisten in diesem Alter noch nicht einschätzen. Das Thema Zecken im Sachunterricht vermittelt daher den Schülerinnen und Schülern Informationen über die Lebensweise der Spinnentiere. Aufgrund dieses Basiswissens können sie Handlungskompetenz aufbauen und sich vor Zeckenbissen schützen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits durch private Erfahrungen erste Berührungspunkte mit dem Thema Zecken haben. Vertiefendes Wissen wird für die Unterrichtseinheit nicht vorausgesetzt. Alle weiteren Informationen werden anschaulich durch die Stationenarbeit vermittelt. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler lernen das richtige Verhalten bei Waldspaziergängen und können bei erfolgtem Biss Erste Hilfe Maßnahmen sachgerecht durchführen. Die Lehrkraft sollte über den aktuellen Stand einer möglichen Zeckenplage informiert sein und Auskunft geben können über die Folgen einer Infektion. Methodische Analyse Das Lernen an Stationen kommt den Bedürfnissen der Lernenden entgegen, in einem eigenen Lerntempo zu arbeiten. Es entfällt der Druck, zeitgleich mit anderen fertig zu werden. Eine Differenzierung und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit bieten sich an, wenn sich Schülerinnen und Schüler mit der gleichen Station beschäftigen. Ebenfalls motivieren "verrätselte" Arbeitsaufgaben zum konzentrierten Nachdenken nachhaltiger als das textlastige Informationen und Arbeitsblätter tun könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler eignen sich Basiswissen über das Leben der Zecke an. lernen Schutzmaßnahmen vor Zeckenbissen kennen. bauen Handlungskompetenz auf und können bei einem Zeckenbiss Erste Hilfe Maßnahmen ausführen. können fachspezifische Texte lesen und verstehen. ordnen sachlich fundierten Texten die richtigen Abbildungen zu und beschriften diese. lernen durch die Stationen selbstständig zu arbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. kommunizieren themenzentriert miteinander. gehen würdigend miteinander um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe
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