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Webnode: Die eigene Homepage als Lebenslauf

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird mit Webnode eine Alternative zum herkömmlichen Lebenslauf vorgestellt, indem eine eigene Homepage gestaltet werden kann. In vielen Unternehmen werden mittlerweile vorgefertigte Online-Formulare für die Bewerbung zur Verfügung gestellt. Doch wo bleibt die Kreativität? Wie kann man sich von den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern abheben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Eine Möglichkeit ist die Gestaltung einer eigenen Homepage als Lebenslauf. Eine Homepage zu erstellen bedarf heutzutage keinerlei Programmierkenntnisse mehr und kann dank Website-Generatoren, wie beispielsweise dem von Webnode , binnen Minuten eingerichtet werden. Das System arbeitet komplett online, was den großen Vorteil hat, dass jederzeit und von überall Anpassungen an der Bewerbung vorgenommen werden können. Der Homepage-Generator ist kostenlos und steht jedem zur Verfügung. Interessant ist diese Alternative zur klassischen Bewerbung vor allem für Schülerinnen und Schüler, die sich kurz vor der Bewerbungsphase befinden. Wie die Erstellung einer eigenen Homepage als Lebenslauf funktioniert, erklärt dieser Fachartikel. Gestaltung einer Homepage mit Webnode Lebenslauf Um die Homepage möglichst übersichtlich zu halten, sollten drei bis vier Menüpunkte verwendet werden, die klar und deutlich benannt sind. Zum Beispiel "Lebenslauf - Kontakt und Foto - Über mich - Anhang". Der Lebenslauf kann in Textform oder tabellarisch eingefügt werden. Mit Formatierungen durch Überschriften und Absätze wirkt der Lebenslauf strukturiert und ist gut lesbar. Es bietet sich an, die Namen von besuchten Schulen oder ehemaligen Unternehmen mit der entsprechenden Homepage zu verlinken.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht

Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel geht der Frage nach, wie sich Schule, Unterricht und Lernen in Zukunft verändern werden. Ein Schüler und ein Lehrer präsentieren ihre Visionen von der Schule der Zukunft. Schule und Unterricht befinden sich aktuell in einer großen Umbruchphase, vor allem seit der Bund den DigitalPakt final verabschiedet hat, der Schulen mit Milliardenhilfen zur Digitalisierung verhelfen soll. Seitdem diskutieren Expertinnen und Experten verstärkt, wie das Lernen der Zukunft ausschauen muss. Welche Lernmodelle sind zeitgemäß? Was brauchen Schülerinnen und Schüler? Wie verändert sich die Rolle der Lehrkraft? Wir haben einen Schüler und einen Lehrer zu ihren Vorstellungen von zeitgemäßem Unterricht befragt. "Die Schule der Zukunft" aus Sicht eines Schülers Benjamin Hadrigan , 2001 in Österreich geboren, besuchte ein Gymnasium in Wien und begann parallel bereits mit 15 Jahren ein Studium des Wirtschaftsrechts. Zu verdanken hat er seinen Lernerfolg nach eigenen Angaben einem Lernmodell, das er selbst entwickelt und in einem Buch veröffentlicht hat: #Lernsieg. Erfolgreich lernen mit Snapchat, Instagram und WhatsApp . Schulsystem nicht mehr zeitgemäß Das Schulsystem, wie wir es kennen, ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Während in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens Digitalisierung und technologischer Fortschritt mit offenen Armen empfangen werden, haben wir in unseren Klassenzimmern teilweise noch Zustände wie zu Zeiten Maria Theresias. Dabei steckt in einer radikalen Modernisierung der Schule ein enormes Potenzial – sowohl für Lernende als auch Lehrende.

  • Fächerübergreifend

Zeitzeugeninterview - Joachim Pohl: "Schmuggel von West nach Ost"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Joachim Pohl, wie die Mangelwirtschaft in der DDR seine Familie dazu brachte in den 1950er Jahren Kaffee aus West-Berlin in die DDR zu schmuggeln. Die DDR zeichnete sich durch eine zunehmende Mangelwirtschaft aus. Kaffee entwickelte sich zu einem gewinnbringenden Handelsgut. Die Familie von Joachim Pohl kaufte in West-Berlin Kaffee ein und verkaufte diesen in der DDR gewinnbringend. Auch nach dem Mauerbau schmuggelten sie weiterhin Kaffee in die DDR. Die Lernenden erfahren an diesem Beispiel, wie die Bürgerinnen und Bürger der DDR mit der Mangelwirtschaft umgingen und versuchten sich selbst zu helfen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Mangelwirtschaft". nennen die Gründe, warum sich ein illegaler Kaffeehandel über die Zonengrenze hinweg entwickelte. zeigen die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen in der frühen DDR auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Mangelwirtschaft der DDR und den Warenschmuggel über die Zonengrenze aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch den Zeitzeugenbericht erfahren die Schülerinnen und Schüler, auf welchen Wegen Lebensmittel vor und nach dem Mauerbau in die DDR geschmuggelt wurden.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Eduard Fiedler: "Mangelwaren"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Eduard Fiedler, wie er die Versorgungslage in der DDR in den 1950er Jahren erlebte und wie die Bevölkerung versuchte mit dem Mangel umzugehen. Eduard Fiedler, Sohn eines Gemüse- und Obstwarenhändler, erlebte die problematische Versorgungslage in der frühen DDR. Er half dabei, Lebensmittelmarken auf Grundnahrungsmittel zu kleben, deren Kauf dadurch begrenzt war. Zu den Luxusgütern zählten damals Bananen, Apfelsinen und Südfrüchte, die es nur zu besonderen Anlässen gab. Die Lernenden erfahren etwas über die Schwierigkeiten der DDR, ihre Bevölkerung kontinuierlich zu versorgen und wie die Menschen in der DDR im Alltag mit Versorgungsengpässe umgingen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Mangelwirtschaft". beschreiben die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen. nennen Maßnahmen zur Sicherung der Versorgungslage. zeigen auf, wie die Menschen in der DDR mit Versorgungsmängel umgingen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Versorgungslage in der frühen DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen) setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch den Zeitzeugenbericht erfahren die Schülerinnen und Schüler, weshalb man in der DDR von einer Mangelwirtschaft sprach.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Anleitung: Adventskalender basteln

Kopiervorlage

Mithilfe dieser bildhaften Anleitung in leichter Sprache basteln Grundschülerinnen und Grundschüler einen Adventskalender für die Schulklasse - oder aber auch für zuhause. Die Anleitung umfasst 12 Schritte, die jeweils mit einem passenden Bild versehen sind. So macht das gemeinsame Basteln im Unterricht Spaß! Egal ob im Unterricht oder zuhause: Das Basteln gehört zur Vorweihnachtszeit wie das Plätzchenbacken und der Weihnachtsmarktbesuch. Jedes Kind hat sicher auch einen Adventskalender daheim. Wie wäre es aber, wenn die Klasse dieses Jahr auch einen gemeinsamen Adventskalender in der Schule hätte? Mit dieser Bastelanleitung können Grundschülerinnen und Grundschüler ganz einfach einen gemeinsamen Klassen-Adventskalender basteln. Anschließend kann ihn die Lehrkraft mit kleinen Geschenken oder Süßigkeiten füllen. Oder aber jedes Kind bringt ein kleines Geschenk mit und steckt es in ein Adventskalender-Türchen, das - wie beim Wichteln - dann jeweils von einem anderen Kind geöffnet werden darf. Diese einfache Bastelanleitung, die sich insbesondere aufgrund der Verwendung leichter Sprache für den Einsatz im DaF- und DaZ-Unterricht sowie allgemein im Förderunterricht eignet, zeigt in zwölf Schritten, wie der Adventskalender mit wenigen Mitteln zu einem Hingucker wird. Die einzelnen Bastelschritte sind durchnummeriert und jeweils mit einem Bild versehen, sodass die Vorgehensweise für Kinder gut nachvollziehbar ist. Benötigte Bastel-Utensilien: buntes Krepp-Papier 24 leere Toilettenpapier-Rollen 24 Süßigkeiten oder kleine Geschenke Kleber Klebeband Geschenkband (circa 1 Meter) Schnur Schere Stift Lineal

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Rechendreiecke im Zahlenraum 1000

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 die Rechendreiecke im Zahlenraum 1000 kennen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen und wie sie die Rechendreiecke lösen können. Die Lernenden berechnen zahlreiche Rechendreiecke anhand der Arbeitsblätter mit Lösungen. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der dritten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, welche Besonderheit die Rechendreiecke besitzen. Die Rechendreiecke besitzen Innenzahlen und Außenzahlen, die zusammenpassen müssen: Wenn beispielsweise die beiden Innenzahlen 99 und 200 lauten, ergeben sie zusammen die Außenzahl 299. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie die Rechendreiecke lösen können, wenn einzelne Innenzahlen oder Außenzahlen fehlen. Die Lernenden suchen beispielsweise die Innenzahlen, wenn die Außenzahlen vorgegeben sind. Sie addieren zwei Innenzahlen, um die Außenzahl zu berechnen. Sie subtrahieren eine Innenzahl von einer Außenzahl, um die fehlende Innenzahl zu berechnen. Die Rechendreiecke eignen sich zu zahlreichen Entdeckungen, zu Argumentationen und zum Problemlösen. Sie können innerhalb eines Schuljahres wiederholt verwendet werden, um den Lernenden besondere Herausforderungen anzubieten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den besonderen Aufbau der Rechendreiecke beim Rechnen und berechnen die Rechendreiecke mittels Addition und Subtraktion. üben sich im mathematischen Problemlösen. beschreiben, wie hilfreich Rechenschritte in einer vorgegebenen Reihenfolge beim Rechnen und Lösen sein können.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Mathematik zu Karneval

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler rechnen mithilfe dieses Arbeitsmaterials Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20 im Mathematik-Unterricht in der Grundschule. Das Arbeitsmaterial "Mathematik zu Karneval" ist thematisch passend zur fünften Jahreszeit Karneval gestaltet und beliebt bei Lernenden der Klassenstufen 1 und 2. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eignen sich zur Differenzierung und auch für Vertretungsstunden. Dieses Arbeitsmaterial mit differenzierten Arbeitsblättern und Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der ersten bis zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler rechnen die Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20. Das Arbeitsmaterial umfasst in seinen drei Arbeitsblättern mit Lösungen drei Schwierigkeitsgrade – A, B, und C, wovon A das einfache und C das schwierige Niveau darstellt. Dadurch bietet es sich als Differenzierungsmöglichkeit innerhalb einer heterogenen Schulklasse an. Schülerinnen und Schüler aus der zweiten Klasse können mittels dieses Arbeitsmaterials die beiden Rechenarten wiederholen und üben. Die Lernenden rechnen und malen dabei thematisch passend zur fünften Jahreszeit Karneval. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie das Thema Karneval in den Mathematik eingebunden werden kann. rechnen Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20. suchen die Rechenergebnisse in der Karnevalsmaske und grenzen die Rechenergebnisse farbig voneinander ab. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Die Grenzsperranlagen: der Todesstreifen in Berlin

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Am Beispiel der Grenzanlage zwischen Ost- und West-Berlin befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Aufbau der Grenzsperranlagen. Dabei halten sie Unterschiede im geschichtlichen Zeitverlauf fest.Gleich ob an der Grenze zu West-Berlin oder an der innerdeutschen Grenze: die direkte Flucht über Mauer war risikoreich und gefährlich. Ihr war ein sogenannter "Todesstreifen" vorgelagert, der unter anderem streng von Grenzsoldaten bewacht wurde. Dennoch versuchten Menschen immer wieder, die Grenzsperranlagen zu überwinden. Am Beispiel der Grenzanlage zwischen Ost- und West-Berlin befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Aufbau der Grenzsperranlagen. Mithilfe einer online verfügbaren schematischen Zeichnung und von Fotografien des sogenannten "Todesstreifens" beschriften sie dessen wichtigste Bestandteile. Durch einen Bildvergleich halten sie auch Unterschiede im Aufbau der Grenzanlagen im geschichtlichen Zeitverlauf fest. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Aufbau der Grenzanlagen und wissen um die zentralen Bestandteile. beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten im Zusammenhang mit der Errichtung des Grenzstreifens. ordnen den Auf- und Ausbau der Grenzanlage grob chronologisch sowie räumlich ein. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur Sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. erschließen selbstständig die Kernaussagen von Bildquellen. wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Veränderungen im Geschichtsverlauf wahr. beschreiben historische Sachverhalte sprachlich angemessen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Rekorde errechnen: von den höchsten Häusern und den längsten Würmern

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In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Rekorde errechnen" berechnen die Schülerinnen und Schüler auf kreative und spielerische Weise exemplarische Rekorde. Die Rekorde befassen sich überwiegend mit der Tierwelt und müssen durch verschachtelte Anweisungen errechnet werden.Das Arbeitsmaterial eignet sich zum Einsatz in den Klassenstufen 3 bis 4. Es kann im Heimunterricht, im Rahmen eines Tages- oder Wochenplans oder auch als Ferienhausaufgabe angeboten werden. Es bietet Übungsanlässe zu Themenbereichen aus den Fächern Rechnen und Logik sowie dem Sachunterricht . Die Schülerinnen und Schüler müssen "verrätselte" Anweisungen decodieren, um die Aufgaben ausrechnen zu können. Gesucht werden das längste sowie das schwerste Tier der Welt, das älteste Krokodil und das höchste Haus der Welt. Die zu errechnenden Zahlen sind in Wörtern versteckt, welche die Lernenden mithilfe logischen Denkens erkennen sollen. Somit ergibt der Wörtercode: "Ser vier wagen + Zwei ge" die Zahl 6. Nach diesem Muster können die Lernenden auch eigene Rekord-Rätsel erstellen und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zum Lösen geben. Die Rekorde können aus der Tierwelt stammen, möglich ist aber auch die Übertragung auf andere Fächer: Wie viele Instrumente gibt es auf der Welt? Wie hoch ist die größte Kirche/Moschee/... der Welt? Wie viele Wörter gibt es in der deutschen Sprache? Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Decodieren verschlüsselte Angaben zu berechnen. erfahren kreativ mit der Sprache umzugehen. festigen das Addieren von Zahlen und logische Denken. können Arbeitsanweisungen sinnerfassend lesen und umsetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Lage von Gerade und Ebene

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt vermittelt den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Lagebeziehungen zwischen einer Geraden und einer Ebene im dreidimensionalen Raum. Die selbstständige Erarbeitung erfolgt nach dem Prinzip "Flip the Classroom" mithilfe eines Lernvideos und wird durch kontextbezogene Anwendungs- und Reflexionsaufgaben vertieft. Das Arbeitsmaterial bietet einen handlungsorientierten Einstieg in die Analyse der Lagebeziehungen zwischen Geraden und Ebenen im Raum. Über einen QR-Code gelangen die Schülerinnen und Schüler zu einem YouTube-Video, das die Thematik systematisch erklärt. Im Anschluss analysieren die Lernenden in der ersten Aufgabe eine reale Anwendung aus der Technik: Sie berechnen, ob eine Drohne parallel zum Dach eines Hauses fliegt. Dafür wenden sie den Vektorenvergleich an. In der zweiten Aufgabe untersuchen die Lernenden die theoretischen Lagebeziehungen anhand gegebener Richtungsvektoren. Sie begründen, welche Lagebeziehungen möglich sind, und wenden ihr Wissen argumentativ an. In der dritten Aufgabe überprüfen die Schülerinnen und Schüler ihr Verständnis, indem sie Aussagen als wahr oder falsch beurteilen. Dabei setzen sie sich differenziert mit typischen Fehlvorstellungen auseinander und reflektieren zentrale mathematische Zusammenhänge wie Kollinearität, Schnittbedingungen und Parallelität . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Lagebeziehung zwischen einer Geraden und einer Ebene im Raum. wenden rechnerische Methoden wie Vektorenvergleich und Punktprobe an. analysieren reale Problemsituationen mithilfe geometrischer Modelle. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet eigenständig zur Vorbereitung auf den Unterricht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig beim gemeinsamen Lösen der Aufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Die Unterdrückung der Opposition durch die Staatssicherheit

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Mit Hilfe des Arbeitsblattes erarbeiten die Lernenden die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am Beispiel der Überwachung von Wolf Biermann und setzen sich mit dem Thema Meinungsfreiheit auseinander. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) stellte eine wichtige Säule im politischen System der DDR dar. Sie überwachte und kontrollierte die Bürgerinnen und Bürger der DDR bis in den privaten Alltag hinein und versuchte, jede abweichende Meinung oder Kritik zu unterbinden. Trotzdem bildete sich in den 1980er Jahren immer mehr Widerstand in der Bevölkerung heraus. Die Lernenden erarbeiten sich zunächst die Methoden des MfS und wenden sie auf den Fall Wolf Biermann an. In Gruppenarbeit recherchieren sie selbstständig auf vorgegebenen Internetseiten nach weiteren Fallbeispielen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben, was das MfS war. nennen die Arbeitsmethoden des MfS. vollziehen nach, welche Auswirkungen das MfS auf die Meinungsfreiheit in der DDR hatte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Methoden des MfS und den Fall Wolf Biermann aus einem Sachtext. arbeiten die Überwachungsmethoden des MfS aus einem Lied von Wolf Biermann heraus. recherchieren eigenständig nach Fallbeispielen für die Überwachung durch das MfS. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern in einem fiktiven Brief an Erich Honecker die Wichtigkeit freier Meinungsäußerung. diskutieren in der Klasse, warum Wolf Biermann trotz Überwachung und Druck durch das MfS weitermachte.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Das bestimmte Integral als Flächenbilanz

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial unterstützt die Entwicklung der Flächeninhaltsgrundvorstellung vom bestimmten Integral, indem das Prinzip der orientierten Flächenmessung gezielt ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird. Mit diesem Arbeitsmaterial werden anschauliche Vorstellungen und mentale Bilder vom bestimmten Integral als Flächenbilanz aufgebaut, bevor Kalküle entwickelt werden. Um dem Prinzip der orientierten Flächenmessung die ungeteilte Aufmerksamkeit der Lernenden zu sichern, wird im Sinne eines qualitativ-inhaltlichen Zugangs zunächst bewusst auf Funktionsterme und Berechnungsformeln verzichtet. Das bestimmte Integral wird als orientierter Flächeninhalt interpretiert, die der Graph einer Funktion f in einem Intervall [a;b] mit der x-Achse einschließt. Während Flächen oberhalb der x-Achse positiv gezählt werden, werden Flächen unterhalb der x-Achse negativ gewichtet. Ergebnisse empirischer Untersuchungen weisen darauf hin, dass viele Lernende den Integralbegriff unmittelbar mit dem Flächeninhalt identifizieren (vgl. z.B. Baumert et al. 1999) und somit die Orientierung der Fläche missachten. Dieser potenziellen Fehlvorstellung sollte im Unterricht gezielt vorgebeugt werden. Weitere Informationen zum montessoripädagogischen Ansatz dieses Arbeitsmaterials finden Sie im Fachartikel Bestimmte Integrale beGREIFEN . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass das bestimmte Integral eine Flächenbilanz beschreibt. nutzen diese Interpretation des bestimmten Integrals für Argumentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren ihre Ergebnisse mithilfe der Musterlösung selbständig. beraten sich gegenseitig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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