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Environmental Protection and Climate Action: From School Projects to Global Negotiations

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klasse 11-13 setzen sich die Schülerinnen und Schüler multiperspektivisch mit Umweltschutz auseinander: Sie betrachten ihr eigenes Alltagshandeln, nehmen die Schule als Lern- und Lebensort in den Blick und beschäftigen sich mit internationaler Klimapolitik. Den Abschluss bildet ein simulierter Umweltgipfel, bei dem sie unterschiedliche Perspektiven einnehmen und eigene Lösungsansätze diskutieren. Die Unterrichtseinheit "Environmental Protection – Three Perspectives" richtet sich an Lerngruppen der Berufsschule und der Sekundarstufe II. Sie verbindet die sprachliche Kompetenzentwicklung im Fach Englisch mit politischer und ökologischer Bildung. Den Einstieg bildet das interaktive H5P-Quiz "How green are you?", das individuelle Verhaltensweisen im Hinblick auf Nachhaltigkeit aufgreift und eine erste alltagsnahe Diskussion anregt. Daran schließt ein H5P-Vokabeltest zur „conference language“ sowie zum Wortfeld "environment" an, der den thematischen Wortschatz sichert und erweitert. Dieser wird im weiteren Verlauf für Argumentationen und das Rollenspiel benötigt. Im nächsten Schritt entwickeln die Lernenden auf Task sheet 1 ihre "green dream school". In einem kooperativen Brainstorming-Setting sammeln sie kreative Ideen für eine ökologisch perfekte Schule, priorisieren diese und präsentieren ihre überzeugendsten Vorschläge in kurzen Präsentationen, zum Beispiel als Plakat oder mithilfe digitaler Tools wie Padlet oder TaskCards. Task sheet 2 führt anschließend von der Vision zur konkreten Umsetzung: Die Gruppen wählen eine realistische Idee aus und erarbeiten dazu einen priorisierten Fragenkatalog, der Aspekte wie Kosten, Zuständigkeiten, Ressourcen und Zeitplan berücksichtigt. Auf diese Weise werden planerisches Denken und Problemlösekompetenz gefördert. Den Höhepunkt der Einheit bildet Task sheet 3 mit einem simulierten "environmental summit". In unterschiedlichen Rollen – etwa UN, EU, USA oder Newly Industrialising Countries – formulieren die Lernenden Eröffnungsreden, sammeln Argumente und verhandeln eine gemeinsame Abschlusserklärung zur Reduktion von Kohlenstoffdioxid-Emissionen. Eine abschließende Reflexionsphase sichert zentrale Einsichten zu Interessenkonflikten, Kompromissen und Handlungsoptionen im globalen Umweltschutz. Die Einheit vollzieht einen Perspektivwechsel vom individuellen Handeln über die Institution Schule bis hin zur internationalen Ebene der Umweltpolitik. Durch diese Dreistufigkeit wird Umweltschutz nicht nur als moralische Frage, sondern auch als strukturelle und politische Herausforderung sichtbar. Gleichzeitig erwerben und vertiefen die Lernenden zentrale Kompetenzen der englischen Sprache – darunter Lese-, Sprech- und Schreibkompetenz, Wortschatzarbeit sowie argumentatives Diskutieren – und verknüpfen diese mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Methodisch setzt die Einheit auf einen Wechsel aus individualisierten digitalen Lernphasen, etwa dem H5P-Quiz und dem Vokabeltest , kooperativen Gruppenarbeitsphasen wie Brainstorming und der Entwicklung eines Fragenkatalogs sowie einem komplexen Rollenspiel im Plenum. Die Lehrkraft kann die sprachlichen Anforderungen flexibel steuern, indem sie Hilfekarten mit useful phrases, linking words und sentence starters bereitstellt. Das Rollenspiel "environmental summit" eignet sich besonders dazu, typische Zielkonflikte der internationalen Klimapolitik erfahrbar zu machen: wirtschaftliche Entwicklung versus Klimaschutz sowie historische Verantwortung versus aktuelle Handlungsfähigkeit. Die Lernenden erleben Aushandlungsprozesse und Kompromissbildung und reflektieren anschließend die Überzeugungskraft von Argumenten sowie die Fairness der Ergebnisse. Die Einheit ist so konzipiert, dass sie sowohl in der Berufsschule als auch in der Sekundarstufe II eingesetzt werden kann. Umfang und Komplexität der Vorbereitung des Gipfels, beispielsweise durch die Einbindung aktueller Daten oder kurzer Input-Texte, lassen sich an das Niveau der Lerngruppe und die verfügbare Unterrichtszeit anpassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren englischen Wortschatz zu "environmental protection" und "conference language" und wenden ihn in Diskussionen und Präsentationen an. formulieren begründete Positionen zu Umweltschutzmaßnahmen auf individueller, schulischer und globaler Ebene in mündlicher und schriftlicher Form. erkennen unterschiedliche Interessenlagen in der internationalen Klimapolitik und können diese in eigenen Worten darstellen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen interaktive digitale Materialien (zum Beispiel H5P, Padlet, TaskCards) zur Selbstüberprüfung und zur Präsentation von Arbeitsergebnissen. setzen digitale Tools zielgerichtet zur Unterstützung von Kommunikation und Kollaboration ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Gruppen, treffen Absprachen und übernehmen Rollen und Verantwortung (zum Beispiel Sprecherin/Sprecher, Moderatorin/Moderator). diskutieren in der Umweltschutz-Simulation respektvoll und konstruktiv, hören anderen Positionen zu und suchen nach tragfähigen Kompromissen. geben sich gegenseitig adressatengerechtes, wertschätzendes Feedback zu Ideen, Präsentationen und Argumenten.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Spielerisch Vokabeln lernen in Klasse 5: monatliche Schnitzeljagd

Unterrichtseinheit

In diesem Unterrichtsprojekt gehen die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse ein ganzes Schuljahr lang auf eine Schnitzeljagd und erlernen so spielerisch neues Vokabular. Im Verlauf des Jahres suchen sie unter Anleitung Gegenstände unterschiedlichster Art, sammeln diese in einer selbstgebastelten "English-Box" und notieren dabei neue Wörter. Am Monatsende wird die Box präsentiert und so ergeben sich unzählige Sprechanlässe im Sinne von Show & Tell.Die hier vorgestellte Schnitzeljagd kann einen wertvollen Beitrag zum spielerischen Erwerb neuen Vokabulars leisten. Zu Beginn des Schuljahres basteln die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 eine "English-Box" (Schatztruhe). Diese Box wird im Klassenzimmer aufbewahrt und dient als Sammelort für alle zu sammelnden Gegenstände. Pro Monat erhalten die Schüler zwölf Aufgaben, was sie in dem jeweiligen Monat zu suchen haben. Diese zwölf Aufgaben stehen jeweils unter einem Motto: things you can find inside / things in the classroom / Christmas... . Die Schülerinnen und Schüler haben dann einen ganzen Monat Zeit, ihre English-Box zu füllen. Am Monatsende werden die Ergebnisse im Stil von Show & Tell vorgestellt. Es bieten sich also genügend Sprechanlässe, Vokabeln zu wiederholen, zu üben oder auch neu einzuüben. Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie grundsätzlich verstanden werden können. Allerdings sind auch immer wieder neue Wörter eingebaut, sodass die Hilfe eines Wörterbuches oder der Eltern und Geschwister nötigt ist. Um die neuen Wörter individuell zu festigen, hat jedes Aufgabenblatt eine eigene Rubrik "My list of new words". Hier halten die Schülerinnen und Schüler ihre neuen Wörter individuell fest. Im Juni, dem letzten Aufgabenmonat, können dann die Punkte zusammengezählt, die Gewinner ermittelt und kleine Preise vergeben werden. Vorkenntnisse Im Regelfall sind die Schülerinnen und Schüler gerade im Fach Englisch hochmotiviert, wenn sie die Grundschulen verlassen und an eine andere Schule wechseln. Diese Motivation konstant aufrechtzuerhalten, fällt nicht immer leicht. Am Besten gelingt dies, wenn der Unterricht immer wieder durch spielerische Aktivitäten aufgelockert wird. In der 5. Jahrgangsstufe bringen die Schülerinnen und Schüler Grundvokabular der englischen Sprache mit, auf die sie hier aufbauen können. Die show & tell Phase sollte anfangs methodisch angeleitet werden, und im Verlauf des Jahres aufgrund des fortschreitenden Wissens intensiver werden. Didaktisch-methodische Analyse Es wird kein Problem sein, die Schülerinnen und Schüler für das Projekt zu motivieren. Entscheidend ist, dass die Schnitzeljagd keine einmalige Angelegenheit bleibt. Deshalb ist es wichtig, am Monatsende fest eine Stunde für die Phase "show & tell" einzuplanen, damit diese nicht zugunsten von Leistungsnachweisen und Lehrbuchtexten auf der Strecke bleibt. Außerdem ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler gerade in dieser Phase aufzufordern, in der Zielsprache (Englisch) zu reden. Eine gekonnte Fragestellung seitens der Lehrkraft kann hierbei helfen. Offene Fragen sind gerade im Anfangsunterricht sprachlich noch nicht zu bewältigen. Bei konkreten Fragen (how many, where, when ...) tun sich Lernende leichter. Gerade am Anfang genügt auch das Aufzählen und Benennen von Gegenständen. Später können dann längere Erklärungen eingefordert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbständig und individuell neues Vokabular und wenden dieses aktiv an. äußern sich je nach Lernsituation gelenkt oder frei in der Zielsprache vor der Klasse. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich selbst und erstellen kreativ eine English-Box. halten sich an Zeitpläne und sind in der Lage, monatliche Aufgaben zu bewältigen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten langfristig und ausdauernd an einem Projekt. stellen ihre Gegenstände im Stil von show & tell vor der Klasse vor.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Englisch für Bankkaufleute: advising customers

Unterrichtseinheit

Diese berufsbezogene Unterrichtseinheit befasst sich mit Kundenservice am Geldautomaten auf Englisch. Mittels Rollenspielen sollen Hemmungen abgebaut und berufsspezifisches Vokabular rund um die Hilfestellung am Geldautomaten gefestigt werden.Einer der Kernpunkte der Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann ist der Umgang mit Kunden - sei es im Beratungsgespräch oder im Kundenservice, zum Beispiel bei Problemen am Geldautomaten. Häufig haben Auszubildende Hemmungen an Kunden heranzutreten, vor allem, wenn es um fremdsprachige Kunden geht. Diese Unterrichtseinheit hilft diese Hemmung zu überwinden, indem spezifisches Vokabular für den Kundenservice am Geldautomaten erarbeitet wird und verschiedene Situationen zum Umgang mit Kunden erarbeitet und im Rollenspiel erprobt werden. Zielgruppe Diese Unterrichtseinheit ist geeignet für Auszubildende zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann in jedem Ausbildungsjahr. Bei Auszubildenden im ersten Jahr, die eventuell noch keinen Kundenkontakt hatten, kann diese Einheit fächerübergreifend verknüpft werden mit Unterrichtseinheiten aus dem berufsbezogenen Unterricht oder Deutsch-Unterricht, bei dem Kommunikation in Beratungsgesprächen thematisiert wird. Bei Auszubildenden im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr kann verstärkt auf die eigene Erfahrung im Kundenservice zurückgegriffen werden. Erarbeitung von fachspezifischem Vokabular Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit soll zunächst spezifisches Vokabular zum Geldautomaten und zur Geldkarte erarbeitet werden. Dieser Schritt kann auch vorbereitend als Hausaufgabe aufgegeben werden (Arbeitsblatt 01). Um den berufsbezogenen Kontext für die Einheit herzustellen, sollen sich die Schülerinnen und Schüler daraufhin Situationen überlegen, in denen sie selbst als Berater oder auch als Kunden, beispielsweise auf einer Reise im Ausland, Probleme mit dem Geldautomaten hatten. Hierzu wird wieder berufsbezogenes Vokabular erarbeitet: Wie soll man an Kunden herantreten? Welche Formulierungen helfen, um das Problem, das der Kunde hat, zu erkennen? Entsprechende Formulierungen werden auf Moderationskarten notiert, an der Pinnwand gesammelt und anschließend gemeinsam besprochen und übersetzt. Methodische Hinweise Zum Schluss sollen verschiedene Situationen in einem Rollenspiel simuliert werden. In den Rollenspielen wenden die Schülerinnen und Schüler ihr zuvor erarbeitetes Vokabular an und sollen dadurch lernen, ihre Hemmungen in der Anwendung der englischen Sprache abzulegen. So lernen die Auszubildenden, bei der nächsten Gelegenheit in ihrer Bank angstfrei an fremdsprachige Kunden heranzutreten. Für das Rollenspiel können sich die Schülerinnen und Schüler eigene Charaktere als Kunden ausdenken. Die Mitspieler sollen als Bankangestellte herausfinden, was das Problem mit der Bankkarte ist und weiterhelfen. Dann werden die Rollen getauscht. Dies kann zu zweit oder zu dritt durchgeführt werden, wobei in einer Dreiergruppe die dritte Person eine Beobachterrolle einnimmt und den beiden Rollenspielern eine Rückmeldung zur Anwendung ihres Vokabulars gibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen berufsbezogenes Vokabular, um besser auf Kunden zugehen zu können. üben im Rollenspiel Situationen, die ihnen im Berufsalltag begegnen könnten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Wörterbuch und Internet, um berufsbezogenes Vokabular zu finden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Kleingruppen zusammen, um ein Rollenspiel zu erstellen. erproben im Rollenspiel den Umgang mit Kunden.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Klimawandel: regionale Folgen identifizieren und Maßnahmen entwickeln

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zu den Veränderungen durch den Klimawandel fokussiert die Identifikation regionaler Folgen und die Entwicklung von Maßnahmen. Die Unterrichtsmaterialien können im Politik- und WiSo-Unterricht eingesetzt werden, eignen sich aber auch für eine fächerübergreifende Zusammenarbeit mit dem Deutsch- oder Englischunterricht. Mithilfe der angebotenen Unterrichtsmaterialien befassen die Lernenden sich interaktiv mit einem Web-Portal zum Thema Klimafolgen. Die erarbeiteten Erkenntnisse über die Klimaveränderungen an einem von ihnen gewählten Ort werden von den Schülerinnen und Schülern zusammengefasst. Darauf aufbauend sollen in fiktiven Briefen an Bundestags-oder Landtagsabgeordnete konkrete Klimaschutzmaßnahmen vorgeschlagen beziehungsweise eingefordert werden. In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Klimawandel arbeiten die Schülerinnen und Schüler eigenständig und in Partnerarbeit interaktiv mit dem Portal KlimafolgenOnline-Bildung.de . Der Bewertungsbogen erleichtert es den Lehrkräften, die Arbeitsergebnisse der Lernenden zu bewerten. Es kann zur Bewertung des Briefs eine Zusammenarbeit mit dem Deutsch- oder Englischunterricht eingegangen werden. Um die Themen Klimawandel und Klimaanpassung im Unterricht wirklichkeitsgetreu und praxisnah zu gestalten, brauchen Berufsschulen angemessene Ressourcen und Materialien sowie motivierte Lehrkräfte, die die Vermittlung der Themen als relevant sehen. Das PIKeeBB-Projekt setzt sich zum Ziel, das Web-Portal für die berufliche Bildung nutzbar zu machen und Lehrkräften entsprechende Materialien für die Vermittlung an die Hand zu geben. Dafür werden exemplarisch acht Module zum Thema Klimawandel und Klimaanpassung für verschiedene Ausbildungsberufe sowie fachübergreifende Fächer zur Verfügung gestellt. Diese werden im Rahmen des Projektes entwickelt, erprobt und pilothaft umgesetzt. Dadurch werden die Auszubildenden qualifiziert, in den ökonomisch geprägten Arbeitsabläufen auch ökologische Auswirkungen zu berücksichtigen. Sie lernen, wie sie in ihrem Berufsfeld individuelle Anpassungsmaßnahmen entwickeln und implementieren können. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Kenntnisse zum Klimawandel in ihrer Region und stellen diese sach- und fachgerecht dar. entwickeln Fähigkeiten, sich analytisch und reflexiv mit Medien auseinanderzusetzen. wenden die im Unterricht erarbeiteten Methoden zielgerichtet an. nehmen durch ihr Engagement für die Umwelt eine Perspektive ein, die sich am Gemeinwohl orientiert. entwickeln durch die Übernahme von persönlicher Verantwortung ein reflektiertes und (selbst-)reflexives Politikbewusstsein, welches sie zum politischen Denken und Handeln befähig.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geographie / Jahreszeiten / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Im Auge des Sturms – Zyklone statt Pokémons

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu tropischen Stürmen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand von schematischen Darstellungen, ISS-Videos und Wetterkarten die Entstehung und den Aufbau eines Zyklons. Die Materialien sind auf Deutsch und auf Englisch verfügbar und somit auch im englisch-bilingualen Unterricht einsetzbar. Diese Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projektes Columbus Eye - Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht entstanden. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erarbeitung eines umfassenden Angebots an digitalen Lernmaterialien für den Einsatz im Schulunterricht. Dieses Angebot umfasst interaktive Lerntools und Arbeitsblätter, die über ein Lernportal zur Verfügung gestellt werden. Am 5. April 2015 hat der Taifun Maysak die Philippinen heimgesucht. Der Sturm war so groß, dass er von der Internationalen Raumstation (ISS) aus beobachtet werden konnte. Die Arbeitsmaterialien dieser Unterrichtseinheit thematisieren die Entstehung von tropischen Zyklonen am Beispiel des Taifun Maysak. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in der Unterrichtseinheit mithilfe verschiedener Materialien die Entstehung und den Aufbau eines Taifuns selbständig erschließen. Zur Überprüfung des Lernerfolges müssen auf Basis der Materialien Fragen beantwortet werden. Material 1 liefert Hintergrundwissen zum sogenannten "Auge" des Sturms und somit auch seiner Entstehung. In Material 2 werden Aufbau und Entstehung eines Wirbelsturms ergänzend graphisch dargestellt. Ein besonderes Element in dieser Unterrichtseinheit ist die Anwendung von erweiterter Realität (Augmented Reality) in Form einer App, die in Kombination mit Material 3, dem Taifun in der Wetterkarte sowie als Schemazeichnung angewendet wird. Die App "Im Auge des Sturms" ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, den Zyklon live auf dem Smartphone darzustellen. Für eine genauere Definition des Begriffs "Tropische Zyklonen" erhalten die Schülerinnen und Schüler abschließend einen Artikel des Deutschen Wetterdienstes. Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich alle Materialien angesehen haben, sollen sie auf der letzten Seite ihre Lösungswege und Antworten eintragen. Die kostenlose App "Im Auge des Sturms" können die Schülerinnen und Schüler sich auf ihre Smartphones herunterladen, indem sie den im Arbeitsblatt integrierten QR-Code scannen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Entstehung von tropischen Zyklonen. erlernen deren physikalische Grundlagen (Corioliskraft). interpretieren Wetterkarten. erfahren das Smartphone als Erkenntnisinstrument.

  • Geographie
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aralkum - vom See zur Wüste

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Desertifizierung fokussiert die Wüste Aralkum in Zentralasien: Der Rückgang des Aralsees und die Entstehung der Wüste Aralkum ist eines der eindrücklichsten Beispiele für Desertifizierungsprozesse unserer Zeit. Die Unterrichtsmaterialien können auf Deutsch und auf Englisch (für den englisch-bilingualen Unterricht) heruntergeladen werden. Das Unterrichtsmaterial "Aralkum - vom See zur Wüste" ermöglicht es, die Entwicklung der Region in den letzten zehn Jahren anschaulich anhand von ISS-Videos, Satellitendaten sowie Hintergrundinformationen zu den gesellschaftlichen und ökonomischen Prozessen nachzuvollziehen. Mithilfe der App "Aralkum" können Schülerinnen und Schüler selbstständig Prognosen erstellen. Das Unterrichtsmaterial ist im Rahmen des Projektes " Columbus Eye – Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht " entstanden. Das Projekt Columbus Eye wird von der Raumfahrt-Agentur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen 50JR1307 gefördert. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erarbeitung eines umfassenden Angebots an digitalen Lernmaterialien für den Einsatz im Schulunterricht. Das Angebot umfasst interaktive Lerntools und Arbeitsblätter. In vielen Atlanten sind noch die Umrisse des Aralsees von 1960 zu sehen. Doch in den letzten 60 Jahren hat sich einiges geändert: Teile des ehemaligen Aralsee-Gebietes gehören jetzt zur Aralkum (das Suffix -kum steht für "Wüste"). Mithilfe von ISS-Videos und Satellitenbildern können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur den Zustand des ehemaligen Aralsee-Gebiets erforschen, sondern auch saisonale von globalen Trends unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rolle dieser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und nutzen die App "Columbus Eye - Aralkum" als Werkzeug, um die Forschungsfragen in den Aufgaben zu beantworten und Prognosen über die Zukunft des Aralsees zu formulieren. Die Schüler und Schülerinnen interpretieren Satellitenbilder (ISS) und ordnen diese räumlich zu. verorten die Aralsee-Region und die in ihr stattfindenden Prozesse. erkennen und analysieren das Konfliktpotential zwischen Mensch und Natur. verstehen die Erde als System mehrerer Teilsysteme. erstellen Prognosen der Wasserflächen-Entwicklung und bewerten diese kritisch.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Sightseeing in London

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Nicht nur die Sprache klingt anders, auch die Lebensgewohnheiten unterscheiden sich. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. So wird nicht nur landeskundliches Wissen vermittelt, sondern auch das interkulturelle Lernen gefördert. Ein wichtiges Ziel im Englischunterricht der Grundschule ist es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in fremde Kulturen und Lebensweisen zu ermöglichen. Dazu gehört es, die Länder, in denen Englisch gesprochen wird, näher kennenzulernen. In der Unterrichtseinheit "Sightseeing in London" erkunden die Lernenden die britische Hauptstadt aus dem Klassenzimmer heraus. Sie lernen Sehenswürdigkeiten kennen, können diese beschreiben und auf dem Londoner Stadtplan verorten. Abschließend erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit einen eigenen Stadtführer. Unabhängig davon, ob dieser in Vor- oder Nachbereitung auf eine Klassenfahrt oder nur zum kreativen Abschluss der Unterrichtseinheit erstellt wird – die Kinder werden sicher Freude an diesem tollen Produkt aus dem Englisch-Unterricht haben! Eine weitere Möglichkeit, die britische Hauptstadt näher kennenzulernen bietet das interaktive Arbeitsmaterial "A trip to London: famous sights". Hier entdecken die Lernenden in interaktiven H5P-Übungen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons. Wenn Sie sich für eine Entdeckungstour in ein anderes Land interessieren, könnten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Französisch-Unterricht eine virtuelle Stadtrallye durch Straßburg unternehmen oder den Senegal kennenlernen . Das Thema "Sightseeing in London" im Unterricht Fremdspracherwerb in der Grundschule bildet die Basis für Mehrsprachigkeit und lebenslanges Fremdsprachenlernen. In diesem Alter haben die Schülerinnen und Schüler die besten Voraussetzungen, um neue Sprachen zu lernen, da auch der Erwerb der Muttersprache nicht allzu lange zurückliegt. Zum Erwerb einer neuen Sprache gehört es auch, die Länder, in denen diese gesprochen wird, sowie deren Kultur kennenzulernen. Ein guter Einstieg hierfür ist das Thema "Sightseeing". Auch wenn nicht zu erwarten ist, das Grundschülerinnen und Grundschüler bereits tiefe Einblicke in das Leben in Großbritannien haben, lässt sich mit diesem Thema dennoch das Vorwissen der Lernenden miteinbeziehen. Bestimmt haben einige der Kinder bereits Urlaub in Großbritannien gemacht oder kennen einige der Sehenwürdigkeiten aus den Medien. Didaktische-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit wird sowohl landeskundliches Wissen vermittelt als auch das interkulturelle Lernen gefördert. Anknüpfend an das eigene Vorwissen lernen die Schülerinnen und Schüler die Hauptstadt Großbritanniens kennen. Das Wissen über Sightseeing und Sehenswürdigkeiten in London weckt das Interesse der Lernenden für Leben und Kultur in Großbritannien. Das Erstellen eines eigenen Stadtführers festigt nicht nur das Erlernte, sondern fördert gleichzeitig die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Angeleitet durch ein Arbeitsblatt gestalten sie eine Informationsseite zu einer Sehenswürdigkeit mit Microsoft Word. Dabei nutzen sie die Grundfunktionen des Programms. Schülerinnen und Schülern, die noch nicht vertraut im Umgang damit sind, kann es helfen, eine Vorlage zur Verfügung stehen zu haben. Darüber hinaus recherchieren die Lernenden Informationen eigenständig im Internet. Ein Exkurs zum Thema "Texte und Bilder kopieren" führt sie kindgerecht in das Thema Urheberrecht ein. Gerade für Schülerinnen und Schüler, die bisher wenig mit Informations- und Bildersuche in Kontakt gekommen sind, sollten hierfür sensibilisiert werden. So ist gesichert, dass sie den richtigen Umgang mit Informationen und Bildern aus den Netz von Anfang an verinnerlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. orientieren sich auf einem vereinfachten Londoner Stadtplan. üben die richtige Aussprache der Sehenswürdigkeiten. leisten Bild-Wort-Zuordnungen leisten. erstellen in Gruppenarbeit einen Stadtführer durch die Hauptstadt Englands. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen geeignete Bilder aus dem Internet. suchen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Londons. erstellen Seiten des Stadtführers mit Microsoft Word. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen ein Produkt in Gruppenarbeit. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

The Giver: introducing the novel

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit bietet einen motivierenden Einstieg in "The Giver" von Lois Lowry, ohne zentrale Inhalte vorwegzunehmen. Lernende erschließen sich die Konzepte Utopie und Dystopie und stellen erste Bezüge zu ihrer Lebenswelt her. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen ^lernendennahen und sprachlich aktivierenden Einstieg in die Lektüre von Lois Lowrys Jugendroman. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den literarischen und gesellschaftlichen Konzepten Utopie und Dystopie, die anhand bekannter Werke wie "1984" oder "Animal Farm" kontextualisiert werden. Dabei wird bewusst darauf verzichtet, zentrale Inhalte oder Wendungen des Romans vorwegzunehmen. Die Lernenden setzen sich über vielfältige kommunikative Methoden – etwa Bildbeschreibungen, Diskussionen, Think-Pair-Share-Phasen und Mediationsübungen – aktiv mit den Themen auseinander. Gleichzeitig lernen sie die Autorin sowie die gesellschaftliche Relevanz des Werkes kennen. Die Unterrichtseinheit fördert insbesondere die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Englischen und regt zur reflektierten Meinungsbildung an. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung literarischer Konzepte mit der Lebenswelt der Jugendlichen: Was macht eine Gesellschaft "perfekt"? Welche Rolle spielen Gleichheit, Wettbewerb oder Individualität? Die begleitende Präsentation unterstützt die strukturierte Durchführung im Unterricht. Die Einheit eignet sich als vorbereitende Phase zur anschließenden Lektürearbeit . und kann flexibel an das Leistungsniveau und die Diskussionsbereitschaft der Lerngruppe angepasst werden. Sie bietet Lehrkräften eine klar strukturierte, zugleich offene Grundlage für einen motivierenden Einstieg in die Thematik. Die Unterrichtseinheit richtet sich an Lerngruppen der gymnasialen Oberstufe mit soliden bis guten Englischkenntnissen. Eine aktive mündliche Beteiligung ist zentral für den Lernerfolg, da die inhaltliche Erschließung stark über Austausch- und Diskussionsphasen erfolgt. Vorerfahrungen mit dystopischen oder utopischen Texten können den Zugang erleichtern, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Didaktisch steht die Einführung in die abstrakten Konzepte Utopie und Dystopie im Vordergrund. Diese werden bewusst offen und diskursiv angelegt, um eine Anbindung an die Lebenswelt der Lernenden zu ermöglichen. Aufgrund des teilweise philosophischen Anspruchs ist eine adaptive Steuerung durch die Lehrkraft erforderlich, insbesondere durch gezielte Impulse, Nachfragen und Zuspitzungen. In den zentralen Diskussionsphasen übernimmt die Lehrkraft gezielt die Rolle des "Devil’s Advocate", um Denkprozesse anzuregen und Positionierungen herauszufordern. Durch provokative Gegenfragen werden scheinbar eindeutige Aussagen hinterfragt und in komplexere Zusammenhänge überführt. Ziel ist es, argumentative Tiefe sowie sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Methode der physischen Positionierung (Aufstehen/Sitzen) unterstützt eine klare Entscheidungsfindung und macht individuelle Haltungen sichtbar. Die bewusst knapp gehaltene Denkzeit fördert eigenständige Urteile und verhindert reine Anpassung an Gruppendynamiken. Nach intensiven Diskussionsphasen bietet die strukturierte Paararbeit eine wichtige Phase der kognitiven Entlastung und Sicherung. Die differenzierte Organisation der Materialien (Person A/B) ermöglicht kooperative Lernprozesse mit Informationsaustausch. Insgesamt zeichnet sich die Einheit durch eine klare methodische Progression aus: von gelenkten Einstiegsaufgaben hin zu offenen Diskursformaten und abschließend strukturierter Sicherung. Sie schafft damit eine tragfähige Grundlage für die anschließende vertiefende Lektürearbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Bilder detailliert und kontextbezogen in der Fremdsprache analysieren grundlegende Merkmale von Utopien und Dystopien bewerten kontroverse Aussagen und entwickeln begründete eigene Positionen Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Präsentationsmedien (z. B. PowerPoint) zur Informationsentnahme erschließen Informationen aus englischsprachigen Materialien und übertragen diese sinngemäß reflektieren die Wirkung von Impulsen (z. B. Bilder, Zitate) auf Meinungsbildungsprozesse Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren respektvoll unterschiedliche Meinungen im Plenum vertreten eigene Positionen auch gegenüber Mehrheitsmeinungen kooperieren zielgerichtet in Paar- und Gruppenarbeitsphasen

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Travel Buddy

Unterrichtseinheit

Im Unterrichtsprojekt "Travel Buddy" sucht sich eine Klasse ein Kuscheltier, das mit Briefen und Berichten über die Schule und die Heimatstadt an andere Schulen im englischsprachigen Ausland geschickt wird. Somit haben die Schülerinnen und Schüler an internationaler Kommunikation via E-Mail teil.Bereits in Klasse 5 sollten Schülerinnen und Schüler die englische Sprache als ein bedeutsames Mittel der weltweiten Verständigung erfahren und weltweite Kontakte knüpfen. Der 'travel buddy' ist ein Kuscheltier, das - wie der Hase Felix - eine Weltreise macht. Das Kuscheltier wird von der Klasse ausgewählt und mit Briefen und Berichten über die Schule und die Heimatstadt der Schülerinnen und Schüler an andere Schulen im englischsprachigen Ausland geschickt. An den Partnerschulen dürfen die SchülerInnen das Maskottchen jeweils einen Tag lang mit nach Hause nehmen und müssen Berichte über dessen Erlebnisse schreiben, die per E-Mail an die deutsche Schule geschickt werden. Darüber hinaus werden auch die Briefe der deutschen Schüler beantwortet und per E-Mail gesendet. Der 'travel buddy' wird dann an weitere Schulen geschickt.Dieses Unterrichtsprojekt läuft parallel zum Englischunterricht. Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Stunden zum Thema 'Travel Buddy' bringen Abwechslung und lassen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten einer internationalen Kommunikation via E-Mail erfahren. Projektablauf Hier erfahren Sie Details zu den Phasen des Projektablaufs von "Travel Buddy". Fächerübergreifende Anregungen Bei einem Projekt wie "Travel Buddy", das einen nicht zu verachtenden Arbeitsaufwand erfordert, lohnt sich der Gedanke an fachübergreifende Arbeit ganz besonders. Die Schülerinnen und Schüler stellen sich in einem Brief vor. verstehen und beantworten Briefe von Briefpartnern. entnehmen aus Tagesberichten wesentliche Informationen und präsentieren diese ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. verfassen einen Reisebericht. begreifen die E-Mail als selbstverständliche Kommunikationsform. Der 'Travel Buddy' ist eine lange Zeit unterwegs - so lange dauert auch Ihre Arbeit an dieser Unterrichtseinheit. Damit das Projekt reibungslos abläuft, sollten Sie einen genauen Plan erstellen. Die hier dargestellten Phasen lassen sich natürlich je nach Ihrem Bedarf oder dem Interesse der Schülerinnen und Schüler variieren oder verschieben. Die Fremdsprache wird ganz selbstverständlich zum Mittel der alltäglichen Verständigung. Der 'Travel Buddy' ist Adressat, Identifikationsfigur und zugleich Begleiter im schulischen Alltag. Vorbereitung: Finden von Partnerschulen Auswahl eines 'Travel Buddy' Vorstellung der Schülerinnen und Schüler in kurzen Briefen Erstellung eines 'Travel Journals' Empfangen von Reiseberichten und Briefen Abschluss der Unterrichtseinheit: Präsentation Unter etwinning.net finden Lehrkräfte Projekte für Kooperationen mit anderen Schulen. Man sollte eine Vorlaufzeit von ca. 8 Wochen einplanen, denn eine Partnerschule muss gefunden werden und es müssen Termine abgestimmt und ein Reiseverlauf geplant werden. Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, ein Kuscheltier, das sie für einige Zeit entbehren können, mitzubringen. Es wird abgestimmt, welches Maskottchen die Reise antreten darf. Außerdem werden gemeinsam ein Name überlegt und ein Text mit einer Kurzvorstellung des Maskottchens verfasst. Die Lernenden schreiben kleine Briefe über sich mit dem bis dahin erarbeiteten Vokabular. Vorteilhaft wäre es, wenn mit einer Digitalkamera Fotos der Schülerinnen und Schüler gemacht werden, die sie beifügen können. Alternativ kann man auch für jede Schülerin und jeden Schüler eine Briefvorlage mit Foto ausdrucken. Das hat den Vorteil, dass wirklich alle Briefe einen gewissen äußeren Rahmen einhalten. Ein Ordner wird erstellt, in den man Fotos von der Schule, der Stadt und der Klasse einheftet, die mit entsprechenden Kurzberichten kommentiert werden. Außerdem kann man Postkarten, Sticker oder sonstige Kleinigkeiten beifügen. Dann wird das Paket mit dem Ordner, den Briefen und dem Maskottchen verschickt. Achtung: Der Postweg nach Amerika ist sehr lang (bis zu sechs Wochen, ohne Luftpost). Die Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen nehmen den 'Travel Buddy' mit nach Hause und beschreiben seine Erlebnisse. Je nach Ausstattung der Schulen werden die Berichte per E-Mail von den Schülerinnen und Schülern oder der Lehrperson an die deutschen Schülerinnen und Schüler oder deren Lehrperson geschickt. Die Reiseberichte werden dann im Unterricht gemeinsam besprochen. Die Berichte eignen sich auch gut als Zusatzaufgabe für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler, die ihre Übungsaufgaben schneller lösen als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Die Lernenden der Partnerschulen schreiben Briefe, die zunächst verstanden werden müssen. Da eine Lehrperson überfordert ist, gleichzeitig 28 Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, bietet es sich an, Lernende höherer Jahrgangsstufen einzusetzen oder Kolleginnen und Kollegen um Mithilfe zu bitten. Für die Beantwortung der Briefe sollten Redemittel bereit gestellt werden. Wenn der 'Travel Buddy' zurückgekehrt ist, sollte eine Präsentation der Ergebnisse erfolgen. Die Reiseroute sollte in Form eines Textes oder einer Tabelle beschrieben werden. Briefe und Berichte können in einem Ordner oder in einem Schaukasten präsentiert werden. Auf einer Weltkarte kann die Reiseroute eingezeichnet werden. Als Plattform für die Präsentation aller Texte, Bilder und Fotos eignet sich das Internet hervorragend. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern können entsprechende Websites erstellt werden. die Reiseroute auf dem Globus oder im Atlas verfolgen. kleine Referate über die Länder (z.B. Australien) erstellen. kulturelle Besonderheiten des jeweiligen Landes thematisieren. die Stadt, in der die befreundete Schule liegt, als Unterrichtseinheit kennen lernen. landestypische Lieder einüben. Komponisten als "Vertreter" des jeweiligen Landes kennen lernen. einen Einblick in die Tierwelt des Partnerlandes erlangen. getrocknete Pflanzen, die dem Päckchen beigelegt werden, mit einheimischen vergleichen. den ursprüngliche Lebensraum des Bären bzw. des anderen Tieres, dessen Vertreter als Stofftier mitreist, kennen lernen. die Präsentation nach Projektende erstellen. einen Bumerang verstehen und basteln lernen, sofern sich eine der Gastgeberschulen des 'Travel Buddy' in Australien befindet. nach Abschluss der Reise einige Fakten (Entfernungen, Dauer der Reise) zusammenstellen und daraus Aufgaben zum Umrechnen von Größen und Entfernungen konstruieren. das Porto für das Paket mit den gesparten Gebühren für die E-Mails vergleichen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Let's go to the coast

Unterrichtseinheit
14,99 €

+++Aktualisiert+++ In dieser aktualisierten Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Planung eines Ausflugs innerhalb Englands. Dazu sammeln sie Ideen in einer Mindmap, schreiben E-Mails über ihre Pläne, suchen Preise und Fahrzeiten im Internet heraus, führen einen Dialog am Ausflugsziel und berichten über das Erlebte. Die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit sind als "Auftraggeber" zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler finden darauf zum einen die jeweilige fiktive Situation, in der sie sich befinden, zum anderen die Aufgabenstellung. Die Arbeitsaufträge reichen vom Anfertigen einer handschriftlichen Mindmap über eine Internetrecherche bis hin zum Schreiben und Vortragen eines Dialoges und Erstellen eines Word-Dokumentes. Ausgangssituation Die Lernenden nehmen in diesem fiktiven Lernszenario an einem Austausch in England teil und ihre Lehrkraft vor Ort bezieht sie in die Planungen eines Wochenendausflugs mit ein. Situationen und Aufgaben vor dem Ausflug In einer Mindmap sammeln die Lernenden Ideen für einen möglichen Ausflug. Die Lehrkraft wählt einen Vorschlag einer Gruppe aus und präsentiert ihn den Lernenden ebenfalls in Form einer Mindmap. Anschließend müssen die Schülerinnen und Schüler deren Informationen in einer Email weitergeben. Dadurch wird die Methode der Mindmap als Möglichkeit der Strukturierung eingeübt. Die Lernenden müssen außerdem Zug- und Busfahrzeiten im Internet herausfinden und vergleichen. Hierbei sollte die Lehrkraft ihre Schülerinnen und Schüler auch unbedingt für das Thema Datenpreisgabe im Internet sensibilisieren. Situationen und Aufgaben während des Ausfluges Die Lernenden schreiben einen Dialog mithilfe der Klausurbogentechnik und erhalten nach entsprechendem Einüben die Gelegenheit, diesen beispielsweise per Video oder Sprachaufnahme, zum Beispiel mittels Smartphone, aufzunehmen. Situationen und Aufgaben nach dem Ausflug Es wird ein Microsoft-Office-Word-Dokument (alternativ eine E-Mail) erstellt, um einen Brief an die Englisch-Lehrkraft zu schreiben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Vokabular zum Thema Ausflüge und Freizeit. üben die Erstellung und den Umgang mit Mindmaps als Strukturierungshilfe für Texte. arbeiten mit den W-Fragen. festigen ihr Wissen in Bezug auf die Nutzung der Zeiten im Englischen (simple present, simple past, going-to future). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem Programm Microsoft Word. recherchieren im Internet auf vorgegeben Websites (Reiseplaner). werden sensibilisiert für den Umgang mit Daten im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zum Teil im Team an den gestellten Aufgaben. fühlen sich empathisch in die gegebene Situation ein, um die Aufgaben lösen zu können.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I
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