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Cartoon der Woche: Besuch

Cartoon

Nach vielen Jahren Schuldienst wartet der wohlverdiente Ruhestand auf Lehrkräfte. Aber daran, sich im hohen Alter zur Ruhe zu setzen, denkt die rüstige Lehrerin in unserem Cartoon der Woche noch längst nicht! ;-)

  • Fächerübergreifend

10-Finger-System: Endlich schneller Tippen lernen

Tool-Tipp

Mit allen Fingern auf einer Computertastatur zu schreiben, statt mit dem Ein- oder Zweifinger-Adlersuchsystem, erfordert Methodik und vor allem viel Übung. Mit diesem kostenlosen Online-Kurs, der speziell für Schulklassen entwickelt wurde, können Sie bei Ihrer Schülerschaft punkten und sich selbst fitter machen.

  • Fächerübergreifend

The verb "to be": asking and answering questions

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit für den Englischunterricht in Klasse 5 dient dazu, Fragen und Antworten mit dem Verb "to be" zu strukturieren, zu festigen und anzuwenden. In Interviews bilden die Schülerinnen und Schüler Fragen mit und ohne Fragewörter und geben entsprechende Kurz- und Langantworten. "How are you?" – "I am fine." "How old are you?" – "I am 10." "What is your name?" – "My name is Christian." Diesen und ähnlichen Fragen und Antworten begegnen die Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule. Voller Stolz und mit hoher Motivation werden diese in den ersten Stunden und Wochen der fünften Klasse angebracht und ausgesprochen. Zum Leidwesen vieler Lehrkräfte der weiterführenden Schulen sind diese oft unreflektiert und fehlerhaft, da der Schwerpunkt in den Grundschulen bewusst im kommunikativen und rezeptiven Bereich lag. Diese Unterrichtseinheit dient dazu, vorhandenes Wissen aufzugreifen sowie Fragen und Antworten mit "to be" zu strukturieren, zu festigen und anzuwenden. Am Ende dieser Unterrichtseinheit bilden die Schülerinnen und Schüler Fragen mit und ohne Fragewörter in Verbindung mit dem Verb "to be" und geben entsprechende Kurz- und Langantworten. Sie können so kleine Interviews führen und wesentliche Informationen von einer Gesprächspartnerin oder einem Gesprächspartner erfragen. Ausgangspunkt der Erarbeitung sind Bild- und Dialogszenen zwischen Megan und Dave, die mit ihrem Hund im Park sind und dort ein Handy finden. Nach anfänglicher Überlegung kontaktieren sie die Eltern und die Polizei. Vorkenntnisse In der fünften Jahrgangsstufe bringen die Schülerinnen und Schüler Grundelemente der englischen Sprache mit, auf die sie in dieser Unterrichtseinheit aufbauen können. Die Verneinung des Verbes "to be" sollte bekannt und gefestigt sein. Weiterhin ist es wünschenswert, dass die Fragewörter ("who", "what", …) bereits rezeptiv bekannt sind. Didaktisch-methodische Analyse In der Anfangsphase des Englischunterrichts sollte die Lehrkraft ein besonderes Augenmerk auf die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler haben, da die Lernenden erfahrungsgemäß mit sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen in die fünfte Jahrgangsstufe kommen. Hier darf die Lehrkraft nicht den Fehler begehen, den Unterricht an den leistungsstarken Schülerinnen und Schülern auszurichten. Für diese ist vieles bereits bekannt. Gerade die leistungsschwächeren Lernenden müssen in der Anfangsphase des Englischunterrichts besonders gefordert und auch ermutigt werden, um ein einheitliches Leistungsniveau in der Klasse zu erzeugen. So ist es sinnvoll, das Rollenspiel zunächst von leistungsstärkeren Lernenden vorspielen zu lassen. Danach sollten aber vor allem auch leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hierzu bekommen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren selbständig Fragen mit "to be" und können diese auch beantworten. beantworten Fragen in Kurz- und Langform. lernen die Fragewörter "what", "when", "where", "who" kennen und wenden sie an. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren vorgegebene Situationen und erarbeiten eigenständig unter Anleitung die Regeln heraus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam ein Rollenspiel mit einer Partnerin oder einem Partner. führen mit einem fiktiven Star ein Rollenspiel vor der Klasse vor.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Gruselgeschichten schreiben und erzählen

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial "Gruselgeschichten schreiben und erzählen" zur Erweiterung der Sprachhandlungskompetenz regt die Lernenden mit ihrer Kreativität und Ideen durch Wort- und Bildimpulse dazu an, eigenständig einen spannenden Text zu verfassen.Gruselgeschichten werden sowohl in der Grundschule als auch in der 5. Klasse der Sekundarstufe im Deutsch-Unterricht thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler üben dabei einen Aufsatz sinnvoll zu planen, zusammenhängend zu schreiben sowie den Text zu überarbeiten. Als Inspiration dient eine Collage aus gruseligen Bildern sowie ein Fundus an entsprechenden Worten. Die Lernenden können in Einzel- oder in Partnerarbeit durch ein Brainstorming Ideen entwickeln, bevor sie den Text schließlich in Stillarbeit verfassen. Im Rahmen einer Schreibkonferenz können die Schülerinnen und Schüler ihren Aufsatz dann noch einmal überarbeiten, bevor sie ihn schließlich in der Klasse präsentieren. Zur Steigerung der Motivation können Sie in der Klasse auch einen Schreibwettbewerb veranstalten und nach vorher festgelegten Kriterien durch Abstimmung den Verfasser der besten Geschichte als Sieger küren. Setzen Sie dabei selbst den Schwerpunkt, indem Sie zum Beispiel den Aufbau, den Wortschatz und/oder den unterhaltsam und spannend gestalteten Hauptteil mit Höhepunkt fokussieren. Alternativ kann die Aufgabe selbstverständlich auch als Grundlage für mündliches Erzählen in Kleingruppen oder in der Klasse dienen. Dieses Material ermöglicht sinnvolle Stillarbeit zum Beispiel auch in spontanen Vertretungsstunden ohne Vorbereitung, da die Lernenden durch Wort- und Bildimpulse zum eigenständigen Lernen angeregt werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Fridays for Future: Dürfen Lernende während des Unterrichts demonstrieren?

Fall des Monats

Mit den "Fridays for Future"-Demonstrationen wollen in Deutschland immer mehr Schülerinnen und Schüler auf die Probleme der Klimapolitik aufmerksam machen. Freitags versammeln sie sich dazu bundesweit während der Schulzeit und demonstrieren für den Klimaschutz. Ist das aber überhaupt erlaubt? Dürfen Lehrkräfte die Teilnahme der Lernenden an Streiks oder Demonstrationen grundsätzlich verbieten? Streiks versus Demonstrationen Zunächst einmal ist wichtig, dass es einen Unterschied zwischen wirklichen Streiks und Demonstrationen gibt. Die Teilnahme an Streiks ist zum Beispiel nach dem Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW für Schülerinnen und Schüler nicht erlaubt. Auch dann nicht, wenn die Eltern ihn organisieren. Bei Demonstrationen sieht das jedoch etwas anders aus. Das Recht auf Versammlungsfreiheit ist schließlich im Grundgesetz verankert – und das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Die Entscheidung des Gerichts Pauschal lässt sich aber leider nicht beantwortet, ob Schülerinnen und Schüler ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit während des Unterrichts wahrnehmen dürfen. Denn das angesprochene Grundrecht der Schülerinnen und Schüler aus Art. 8 des Grundgesetzes (GG) kollidiert hier mit der Pflicht zum Schulbesuch nach Art. 7 GG. Welcher dieser Paragraphen nun "gewinnt", ist aber nicht abschließend geklärt. Bekannt dazu ist eine Entscheidung des Landgerichts Hannover, das einem Schüler die Teilnahme an einer Demonstration gegen den Golfkrieg gestattete (Az. 6B 823/91). Rein rechtlich sind für eine Demonstration während der Schulzeit Unterrichtsbefreiungen notwendig. Diese müssen von den Eltern oder den betreffenden volljährigen Schülerinnen und Schülern so früh wie möglich bei der Schulleitung beantragt werden. Nur so kann eine rechtzeitige Entscheidung gewährleistet werden. Der Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW von 2015 nennt zwar mehrere mögliche Gründe für eine Befreiung, jedoch entscheidet am Ende jeweils die Schulleitung. Ignorieren Schülerinnen und Schüler das und bleiben einfach so dem Unterricht fern, kann das als unentschuldigtes Fehlen gewertet werden. Dieser Fehltag kann sich dann gut und gerne im Zeugnis wiederfinden und eine Prüfung, die zu dieser Zeit abgehalten wird, gilt dann als nicht bestanden. Übrigens: Schwindeln volljährige Schülerinnen und Schüler oder Eltern bei dem Grund für eine Unterrichtsbefreiung, begehen sie eine Ordnungswidrigkeit, die zum Beispiel mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Am Ende des Tages obliegt die Entscheidung, ob die Schülerinnen und Schüler an den sogenannten "Fridays for Future" teilnehmen dürfen, also der Schulleitung. Diese darf im Einzelfall so oder so entscheiden. Häufig ist aber die Teilnahme an Demonstrationen für den Klimaschutz mit den Werten einer Schule gut vereinbar. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht" erarbeiten die Lernenden den Stellenwert von Moral im Zusammenhang mit Demokratiefähigkeit. Sie üben dabei kognitive Grundlagen wie Urteils- und Diskurs- und Argumentationsfähigkeit.Die unmenschlichen Gewaltexzesse der Weltkriege ließen gemeinsam mit der Erklärung der Menschenrechte den Ruf nach Demokratieerziehung laut werden. Nur die Demokratie hat die Kraft, mit anderen Mitteln als Gewalt zu herrschen und so Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand einzurichten. In einer Demokratie müssen Menschen miteinander kooperieren. Das bedeutet: Kooperationsfähigkeit muss und kann in allen Fächern unterrichtet werden. Bildung, die noch strikt zwischen naturwissenschaftlicher und moralischer Bildung unterscheidet, ist noch nicht in der Demokratie angekommen. Schließlich kann heute vor allem die rasante technische Entwicklung bei Missbrauch soziale Gerechtigkeit und Frieden bedrohen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden anhand unterschiedlicher Beispielsituationen kritisch mit dem Begriff "Dilemma" auseinander. Dabei erarbeiten sie auch die Bedeutung von Gruppenzwang in einer Gesellschaft sowie die Voraussetzungen für moralische Handlungen. Das Thema "Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht" Mit dieser Unterrichtseinheit wird die Moralerziehung als ein wesentliches Instrument zur Sicherung sozialen Friedens inhaltlich und methodisch ins Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler gerufen. Die durchführende Lehrkraft sollte mit dem Stufenmodell Kohlbergs, Rawls' Gerechtigkeitstheorie sowie den Forderungen der Diskursethik vertraut sein. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass Demokratie Moral braucht. Moral als Sache jedes Einzelnen, bedeutet Verantwortung und nicht "Abhängigkeit von oben". Die damit einhergehende "eigene Meinung" kann zu Konflikten mit bestehenden sozialen Kontexten führen. Ein Beispiel dafür sind die aktuellen Freitagsdemonstrationen vieler Schülerinnen und Schüler. Das Unwohlsein, das "Nichtkonformität" auslöst, kann überwunden werden, indem das Vertrauen in die eigenen Kognitionen und Kompetenzen gestärkt wird. Exemplarisch dient in dieser Unterrichtseinheit dazu die Dilemma-Diskussion nach dem Konstanzer Modell als Grundlage. Die Schülerinnen und Schüler werden dafür sensibilisiert, ihre Position zu vertreten und gleichzeitig miteinander zu kooperieren. Die Lernenden setzen sich in Gruppen mit verschiedenen Dilemmata auseinander, beziehen Stellung und lernen, diese nachvollziehbar zu begründen. Damit üben sie sich in Argumentations- und Empathiefähigkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren eine eigene Positionen und begründen diese nachvollziehbar. unterscheiden zwischen Konflikt- und Lösungsebene. unterscheiden zwischen Theorie und Praxis. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, einem Lehrervortrag zu folgen und entnehmen längeren Texten die wesentlichen Informationen. fixieren ihre Arbeitsergebnisse selbständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler äußern offen ihre eigene Meinung und hören anderen vorurteilslos aktiv zu. lernen die Vorzüge gelungener Kooperation schätzen. Cohen, Martin (2010): "99 moralische Zwickmühlen", München. Garz, Detlef (2012): "Lawrence Kohlberg zur Einführung", Hamburg. Garz, Detlef (1998): "Moral, Erziehung und Gesellschaft", Bad Heilbrunn. Lind, Georg (2003): "Moral ist lehrbar", München. Lind, Georg (2000): "Ist Moral lehrbar?", Berlin. Precht, Richard, David (2012): "Die Kunst, kein Egoist zu sein", München.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

PrimarWebQuests im fächerverbindenden Unterricht – Symmetrie und Konkrete Kunst in der Primarstufe

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Symmetrie und Konkrete Kunst" eignet sich zur Vertiefung und Festigung geometrischen Wissens und verbindet das Unterrichtsfach Mathematik mit der Kunst. Die Lernenden erarbeiten in Gruppen ein PrimarWebQuest zur Achsen- oder Drehsymmetrie und zum Künstler Richard Paul Lohse. Die Unterrichtseinheit eignet sich für die dritte oder vierte Klasse, da die Raumauffassung und das Vorstellungsvermögen laut Rahmenplan in dieser Altersstufe weit genug ausgeprägt sind. Der fächerverbindende Unterricht wird mit der digitalen PrimarWebQuest-Methode verknüpft. Die Lernenden werden damit in eine für sie unbekannte Unterrichtssituation mit neuen Herausforderungen versetzt. Die Gruppen behandeln entweder die Achsen- oder die Drehsymmetrie. Die Themen "Symmetrie und Konkrete Kunst" im Unterricht "Symmetrie" ist innerhalb der Geometrie eine Eigenschaft von Figuren oder Objekten, die durch eine Kongruenzabbildung auf sich selbst abgebildet werden. Die Achsenspiegelung/-symmetrie, Drehung/Dreh- und Punktsymmetrie sowie die Translation werden unterschieden. Jede Kongruenzabbildung kann aus mehreren Achsenspiegelungen entstehen. Die Konkrete Kunst beruht auf geometrischen Grundsätzen. Symmetrie ist sowohl in der Natur als auch in der Kunst zu finden. Sie ist für unsere Raumvorstellung relevant. Durch das Arbeiten mit Grundsätzen der Konkreten Kunst werden Regelmäßigkeiten erkannt und der Bildaufbau kann rekonstruiert werden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Achsensymmetrie erkennen, benennen sowie achsensymmetrische Muster vervollständigen können. Außerdem müssen sie wichtige Informationen aus Texten entnehmen können. Darüber hinaus sollten sie mit Bleistift, Lineal und Wachsmalstiften umgehen können. Vorteilhaft wären Erfahrungen bezüglich Computer- oder Tablet-Nutzung. Didaktische Analyse Der Symmetriebegriff ist Teil der Leitideen "Raum und Form" sowie "Muster und Strukturen" der Bildungsstandards. Diese beinhalten das Erkennen, Beschreiben und Nutzen von Symmetrien und Gesetzmäßigkeiten sowie das Fortsetzen, systematische Verändern und eigenständige Entwickeln geometrischer Muster. Schwierigkeiten könnten beim Selektieren von Informationen sowie bei der Anwendung des erarbeiteten Wissens entstehen. Methodische Analyse Das Wissen sollte schrittweise und interaktiv gefestigt werden. Außerdem sollte die Lehrkraft zur Unterstützung bereitstehen. Die Inhalte werden innerhalb einer Zwischenreflexion wiederholt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Achsensymmetrie beziehungsweise die Dreh- und Punktsymmetrie erkennen sowie Beispiele in der Umwelt benennen und erläutern. können Grundsätze der Konkreten Kunst erkennen, benennen und beschreiben. Außerdem kennen sie den Künstler Richard Paul Lohse. können eigenständig ein achsensymmetrisches beziehungsweise dreh- oder punktsymmetrisches Kunstwerk erstellen, in welchem sie die Grundsätze der Konkreten Kunst bezüglich der Formen und Farben beachten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können angemessen mit dem zu bearbeitenden PrimarWebQuest auf einem (Tablet-)Computer umgehen. können mit der App "GeoBoard" umgehen, indem sie ihr geplantes Kunstwerk auf einem digitalen Geobrett spannen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können innerhalb von Gruppen ein PrimarWebQuest bearbeiten, indem sie gemeinsam Informationen recherchieren und sich austauschen. können gemeinsam ihr erarbeitetes Wissen anwenden, indem sie die Kunstmappe ausfüllen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Cartoon der Woche: Fachchinesisch

Cartoon

Jeden Tag stehen Lehrkräfte vor der Klasse und erklären die Welt. Aber blicken Sie dabei auch manchmal in viele fragende Gesichter, als würden Sie eine unbekannte Sprache sprechen? So ergeht es zumindest der Dozentin in unserem Cartoon der Woche... ;-)

  • Fächerübergreifend

Erstaunliche Entwicklung: Technik früher und heute

Tool-Tipp

Ein Leben ohne Handy, Computer oder Fernseher? Das ist heute kaum noch vorstellbar! Mit unserem Fundstück der Woche gehen wir zu den Ursprüngen dieser technischen Geräte und zeigen Ihnen, welche erstaunlichen Entwicklungen in kurzer Zeit gemacht wurden.

  • Elektrotechnik / Informationstechnik
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