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Skillstar – ein Serious Game zu Verbraucherthemen

Fachartikel

Die neue, kostenfreie Spiele-App "Skillstar – Erfülle die Mission Verbraucherhelden" vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen Kompetenzen aus den Bereichen Medien, Finanzen und Nachhaltigkeit. Im Spiel geht es darum, verbraucherbezogene Inhalte sichtbar und erlebbar zu machen und dadurch Kompetenzen im Sinne eines reflektierten und selbstbestimmten Verbraucherverhaltens aufzubauen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

H5P: Interaktive Übungen im Unterricht

Dossier

Mit der kostenfreien und quelloffenen Software H5P können Lehrerinnen und Lehrer eigene interaktive Lehr- und Lerninhalte erstellen, wie zum Beispiel Quizze , Zeitstrahle , Memories , Drag and Drop-Aufgaben , Bilderrätsel und Lückentexte . Die unterschiedlichen Inhalte lassen sich miteinander kombinieren, sodass vielfältige Online-Bildungsmaterialien entstehen. Die interaktiven Übungen können einfach per Link oder QR-Code mit den Schülerinnen und Schülern geteilt werden, damit diese mithilfe der Übungen ihren Wissensstand nachhaltig festigen und individuell gefördert werden können. Beim Lösen der interaktiven H5P-Aufgaben werden die Lernenden von Konsumentinnen und Konsumenten zu interaktiven Nutzerinnen und Nutzern und fördern ihre Medienkompetenz. Grundschulkinder beispielsweise trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen wie Drag-and-Drop und gewinnen Sicherheit in der Verwendung von Maus und Tastatur. Aber auch Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen erfahren mithilfe der interaktiven Übungen das Internet als Lernmedium und werden dabei gleichzeitig zum autonomen Lernen befähigt. In diesem Themendossier bündeln wir für Sie H5P-Anwendungsbeispiele für den Fachunterricht in der Grundschule sowie in den Sekundarstufen und der beruflichen Bildung . Die interaktiven Übungen sind nach Fächern und Schulformen sortiert.

  • Fächerübergreifend
  • Mediennutzung und Medienkompetenz: Problemlösen und Handeln

Interview-Leitfaden für Design Thinking-Prozesse im Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt kann im Zuge von Design Thinking-Prozessen zur Befragung der Zielgruppe eingesetzt werden. Mithilfe des Interview-Leitfadens können die Probleme und Bedürfnisse der Zielgruppe ermittelt werden. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Design Thinking@School". Bei der Methode des "Design Thinking" werden bestimmte Probleme ausgehend von der Zielgruppe und ihren konkreten Bedürfnissen gelöst. Im ersten Schritt tragen die Lernenden dabei durch Interviews, Beobachtungen et cetera möglichst viele Informationen über die Zielgruppe zusammen. Der vorliegende Interview-Leitfaden liefert potenzielle Fragestellungen zur Identifikation von Bedürfnissen und Herausforderungen der Zielgruppe und kann für die Dokumentation von Zielgruppen-Interviews genutzt werden. Er ist in einem weiteren Schritt Grundlage für die Erstellung einer Persona . Eine Einführung in diese erste Phase des Design Thinking liefert folgende Video-Tutorial-Reihe . Grundlegende Anregungen zur Interview-Führung Interviews, die die Lebenswelt und den Alltag der Befragten erforschen, finden im natürlichen Umfeld der Zielgruppe statt und dauern zwischen zehn und 40 Minuten. Sie sind offen gestaltet und konzentrieren sich auf die subjektiven Erfahrungen, Eindrücke und Einschätzungen. Schon fünf solcher Interviews geben einen umfassenden Einblick in die Bedürfnisse der Zielgruppe. Die Interview-Führenden sollten ihre Interview-Partner nur im Notfall unterbrechen und sie auch ausschweifen lassen. Oft finden sich in unbedachten Nebensätzen die wertvollsten Erkenntnisse. Dabei sollte man keine Angst haben, auf Menschen zuzugehen und sie anzusprechen. Viele Gesprächspartnerinnen und -partner zögern anfänglich, sind dann aber im Redefluss nicht mehr zu stoppen. Vorbereitung des Interviews Zunächst sollten die Lernenden einen Interviewplan erstellen, der die Interviewpartnerinnen und -partner, das Thema, die Fragen, den Ort des Interviews und die Dokumentationsart definiert. Bezüglich der Fragen-Gestaltung sollte die Reduktion auf einige wenige Fragen im Mittelpunkt stehen, die dem Gegenüber die Möglichkeit geben, ausführlich zu antworten. Im Hinblick auf die Interview-Durchführung muss weiterhin die Rollenaufteilung definiert werden: Eine Person interviewt, eine dokumentiert und so weiter. In der Vorbereitungsphase gilt es außerdem, das benötigte Material zu überprüfen und das Interview im Vorfeld zu testen (zum Beispiel mit Freunden). Durchführung des Interviews Bei der Durchführung der Interviews ist sicherzustellen, dass es in Ruhe an einem angenehmen Ort stattfindet. Einige wesentliche Grundregeln für die Interview-Gestaltung: 20 Prozent reden, 80 Prozent zuhören häufiges Nachfragen mit einem "Warum?", um Hintergründe zu erkunden Gesprächspausen zulassen und keinen Zeitdruck aufbauen neben dem Gesagten das Verhalten beobachten; auf Widersprüche und Gesten achten Fragen vermeiden, die mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden können Nachbesprechung des Interviews Die Erfahrungen mit der Interview-Durchführung sollten im Anschluss gemeinsam im Team reflektiert werden. Die Dokumentation der Interviews erfolgt anschließend mithilfe der Methode der Persona .

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Energietransport mit Hochspannungsleitungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit sollen die Lernenden mit den Möglichkeiten der Energieversorgung mittels Hochspannungsleitungen vertraut gemacht werden. Im Vordergrund steht die Bedeutung des Hochtransformierens der Ausgangsspannung am Elektrizitätswerk auf hohe bis sehr hohe Spannungen, die gleichzeitig ein Absenken der durch die Leitung fließenden Stromstärken ermöglicht – Grundvoraussetzungen für einen Stromtransport mit möglichst geringen Leitungsverlusten.Ausgehend von Grundkenntnissen zur Funktionsweise von Transformatoren und den physikalischen Gesetzmäßigkeiten beim Stromtransport (Ohm'scher Widerstand, spezifischer Widerstand des jeweiligen Leiters) wird den Schülerinnen und Schülern gezeigt, dass nur ein Stromtransport mithilfe von Hochspannungsleitungen effektiv und wirtschaftlich ist. Anhand eines Beispiels zur direkten Übertragung des Stromes vom Elektrizitätswerk zum Verbraucher über eine größere Distanz erkennen die Lernenden, dass auf diese Weise beim Verbraucher so gut wie keine brauchbare Energie mehr ankommt. Versorgt man den Verbraucher über dieselbe Distanz jedoch über eine Hochspannungsleitung, ergeben sich nur minimale Verluste, so dass fast die ganze Ausgangsleistung des Elektrizitätswerkes beim Verbraucher zur Verfügung steht. Energietransport mit Hochspannungsleitungen im Unterricht Hochspannungsleitungen sind im Alltag an vielen Stellen ebenso zu sehen wie auch Umspannstationen mit entsprechenden Transformatoren. Die Schülerinnen und Schüler sollen dafür interessiert und sensibilisiert werden, warum es für manche Leitungen bis zu 60 m hohe Masten braucht, während im Ortsbereich oder in der näheren Umgebung auch sehr niedrige Masten für den Stromtransport ausreichen – in Deutschland allerdings nur noch eingeschränkt vorhanden, weil die Nahversorgung häufig bereits über Erdkabel erfolgt. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse der Lernenden können dahingehend vorausgesetzt werden, dass die Hochspannungsmasten nicht zu übersehen sind und jeder weiß, dass sie der Stromversorgung dienen. Die wenigsten werden allerdings wissen, warum die Masten mit drei oder sechs Leitungen bestückt sind. Ebenso wird kaum bekannt sein, dass die Hochspannungsleitungen üblicherweise mit Dreiphasenwechselstrom betrieben werden. Didaktische Analyse Bei der Behandlung des Themas sollte man darauf achten, dass die Stromversorgung ein hochkomplexes Gebilde ist, das man – vor allem in der Sekundarstufe I – nur modellmäßig erfassen kann. Dies ist allerdings für ein erstes Verstehen der grundlegenden Prinzipien völlig ausreichend und kann gegebenenfalls in der Sekundarstufe II in entsprechenden Kursen vertieft werden. Methodische Analyse Bei der modellmäßigen Beschreibung des Energietransportes und den in den Übungsaufgaben zu berechnenden Fakten kommt es darauf an, dass die Lernenden erkennen, dass Energietransport an spezielle Gegebenheiten und physikalische Gesetzmäßigkeiten gebunden ist, die nur mithilfe der Hochspannungstechnik möglich sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Bedeutung und Funktion von Hochspannungsleitungen. kennen die unterschiedlichen und differenzierten Möglichkeiten der Energieübertragung mit Hochspannungsleitungen. können durch Rechnung zeigen, dass ein wirtschaftlicher Energietransport nur mithilfe der Hochspannung funktionieren kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschülern auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern oder Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Postpandemische Schule: Zeugnisausgabe

Cartoon

Mit der Corona-Pandemie hat sich an unseren Schulen Vieles verändert. Aber wie ist das eigentlich mit der Zeugnisausgabe? Machen Sie das dieses Jahr so wie immer oder haben Sie sich auch ein neues, besseres System ausgedacht? Ihre Schülerinnen und Schüler würden sich vielleicht freuen! ;-)

  • Fächerübergreifend

Journalistische Textsorten: Nachricht, Kommentar, Reportage, Leserbrief

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Charakteristika wesentlicher journalistischer Textsorten. Anhand von Beispieltexten analysieren und vergleichen die Lernenden die unterschiedlichen Schreibintentionen. Eigene Schreibprodukte zu ausgewählten Textsorten können im Rahmen einer eigenen Klassenzeitung umgesetzt werden. Zunächst ordnen die Schülerinnen und Schüler Textbausteine aus Zeitungstexten verschiedenen Zeitungsressorts zu und lernen somit den Aufbau einer klassischen Zeitung kennen. Anschließend erarbeiten sie die Unterschiede zwischen den Textsorten Nachricht und Kommentar im Hinblick auf die Aspekte Funktion, Wirkungsabsicht und sprachliche Gestaltung . In einem weiteren Zeitungskommentar analysieren die Lernenden die Argumentationsweise sowie die sprachlich-stilistische Gestaltung. Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler mit einer längeren Reise-Reportage konfrontiert. Neben strukturellen und sprachlichen Merkmalen dieser Textsorte geht es bei der Auseinandersetzung mit der Reportage vor allem um die Wirkung auf die Leserin beziehungsweise den Leser. Schließlich untersuchen die Lernenden die Gestaltung eines vorgegebenen Leserbriefs , der auch als Vorlage für das Schreiben eines eigenen Leserinnen- oder Leserbriefs dient. Zu empfehlen ist die Option, im Anschluss an diese Unterrichtseinheit als Projekt eine Klassenzeitung zu gestalten, in der die behandelten Textsorten vorkommen. Die vorliegende Unterrichtseinheit befähigt die Schülerinnen und Schüler, wesentliche journalistische Textsorten anhand der Kriterien Funktion, Wirkungsabsicht und sprachliche Gestaltung zu unterscheiden. Nach der Zuordnung von Textbausteinen aus Zeitungstexten zu verschiedenen Ressorts setzen sich die Lernenden intensiv mit den jeweiligen Merkmalen der Textsorten Nachricht, Kommentar, Reportage und Leserinnen- und Leserbrief auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse eines Kommentars: Die Schülerinnen und Schüler untersuchen sowohl die Argumentationsweise als auch den Einsatz rhetorischer Mittel. (Vorkenntnisse über Argumenttypen und sprachlich-stilistische Mittel sollten demnach vorhanden sein.) Bei der Anfertigung eines eigenen Leserinnen- oder Leserbriefs kommt auch kreatives Schreiben zur Geltung. Dieser Ansatz kann vertieft werden, indem im Anschluss an die Unterrichtseinheit eine Klassenzeitung erstellt wird. Im Rahmen eines solchen Projekts wenden die Schülerinnen und Schüler die erworbenen Kenntnisse in freier Form an. Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Lernenden in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der Aufgaben zu den Materialien 1, 2, 4 und 5 bieten sich teils kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Ergebnisqualität steigern. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz (Umgang mit Medien: Zeitung) Die Schülerinnen und Schüler ordnen Zeitungstexte passenden Ressorts zu. unterscheiden die wesentlichen journalistischen Textsorten Nachricht, Kommentar, Reportage und Leserbrief anhand der Kriterien Funktion, Wirkungsabsicht, Aufbau und sprachliche Gestaltung. setzen sich analytisch mit den genannten Zeitungstextsorten auseinander. Beschreiben die intendierte Wirkung von Gestaltungsmitteln in Zeitungsartikeln. verfassen selbstständig einen Leserinnen- beziehungsweise Leserbrief. wenden das erworbene Fachwissen eventuell im Rahmen eines kreativen Anschlussprojekts an, indem sie gemeinsam eine Klassenzeitung erstellen (eigene Produktionsversuche von Nachrichtentexten und Artikeln). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

EUROPA – Unsere Geschichte

Fachartikel / Video-Tutorial

Diese Übersicht zu "Europa – Unsere Geschichte" informiert über ein vierbändiges Geschichtslehrwerk für Gesamtschulen und Gymnasien der Sekundarstufe I in den 16 deutschen Bundesländern und in Polen. Das gesamte Lehrwerk ist das Ergebnis einer engen deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Band 4 der Schulbuchreihe ist mit dem renommierten Preis "Schulbuch des Jahres 2021" ausgezeichnet worden.

  • Geschichte / Früher & Heute

Die wörtliche Rede: Rechtschreibung einfach erklärt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Satzzeichen der wörtlichen Rede im Text zu erkennen und richtig in das Satzgefüge einzusetzen. Vorgestellt und eingeübt werden die drei Variationen: der vorangestellte, der nachgestellte und der eingeschobene Begleitsatz.Die wörtliche Rede gehört zu den Klassikern des Deutschunterrichts in der Grundschule (Klasse 3/4) sowie in der Weiterführenden Schule (Klasse 5/6). In dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Lernbereich "Sprachliche Strukturen in Sätzen untersuchen und verwenden" (Bayern, Fachlehrplan Grundschule Deutsch 3/4) wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben. Auf der Satzebene sollen Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen sowie die Zeichen bei der wörtlichen Rede korrekt gesetzt werden. Hierzu wird zum Beginn der Einheit zunächst der sprachliche Begriff der wörtlichen Rede anhand eines fiktiven Gespräches erarbeitet und die Satzzeichen bei vorangestelltem Begleitsatz vorgestellt. Weiter geht es mit den Satzzeichen bei nachgestelltem Begleitsatz und den Satzzeichen bei eingeschobenem Begleitsatz. Merksätze zu den verschiedenen Varianten von Begleitsätzen und Übungsaufgaben sichern das Erlernte. Das Thema "wörtliche Rede" im Unterricht Zu den Grundkenntnissen der Rechtschreibung und Zeichensetzung gehört es, die wörtliche Rede im Schriftlichen korrekt wiedergeben zu können. Vor allem beim kreativen Schreiben, aber auch in der schriftlichen Alltagskommunikation wird von Schülerinnen und Schülern erwartet, dass sie das gesprochene Wort in Satzstrukuren einbinden können, wobei eine fehlerfreie Zeichensetzung notwendig ist, um die Verständlichkeit zu sichern. Didaktischer Kommentar Dieses Arbeits- und Übungsmaterial für den Sprach-Unterricht kann in den Klassenstufen 3 bis 6 eingesetzt werden. Die kleinschrittige Vorgehensweise (Markieren der wörtlichen Rede, Einsetzen der richtigen Satzzeichen in vorgegebenen Texten, Schreiben eigener Texte mit wörtlicher Rede) mit jeweils vertiefendem Übungsmaterial zu jeder Art von Begleitsatz ist ideal für Grundschulklassen. Höhere Klassenstufen können auch nur das Übungsmaterial verwenden sowie das Handout zur Festigung heranziehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die unterschiedliche Stellung von Redesatz und Begleitsatz in Texten und setzen die richtigen Satzzeichen. üben und festigen ihr Wissen durch Umstellen der Begleitsätze in den drei erlernten Variationen und dem Einfügen der richtigen Satzzeichen zur wörtlichen Rede. ordnen in vorgegebenen Texten die Satzzeichen der wörtlichen Rede selbstständig zu. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Farbsymbole zur Erkenntnisgewinnung und können nach Farbschemata Sätze zum vorgegebenen Thema der wörtlichen Rede formulieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören sich gegenseitig zu und setzen sich aktiv mit den Äußerungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander. arbeiten kooperativ und gehen respektvoll miteinander um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Entspannung und Achtsamkeit: Übungen für den Präsenz- und Distanz-Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit geht es um Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken, die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer im alltäglichen Präsenz- und Online-Unterricht mit minimalem Aufwand erlernen und umsetzen können. Lassen Sie sich von kurzmeditativen Wahrnehmungsübungen bis hin zu powergeladenen Movement-Übungen allein oder in Gruppen inspirieren. Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema Entspannung und Achtsamkeit sind vielseitig einsetzbar, sowohl beim Fernlernen als auch im Präsenz-Unterricht. Sie zielen darauf ab, Stress und Anspannung bei den Lernenden sowie bei der Lehrperson abzubauen, ein lernförderliches Klima zu schaffen und Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen. Erfolgreiche Lehrpersonen gestalten ihren Unterricht spannend, die Schülerinnen und Schüler hören ihnen voller Spannung zu, arbeiten konzentriert an spannenden Aufgaben, warten gespannt auf die nächste Herausforderung – Spannung ist eine Art Zauberwort des guten Unterrichts. Dabei wird gerne übersehen, dass Dauerspannung weder möglich noch wünschenswert ist. Die Gesetze der Elektrizität, die Arbeit unseres Muskelapparats, die Regeln der Dramaturgie von Theater und Film lehren uns: Ohne Entspannung gibt es keine Spannung – und umgekehrt. Ich bin dann mal weg! – Entspannungstechniken als Ressource Individuelle Entspannungsmöglichkeiten: Wie entspannen Sie sich? Ziehen Sie sich zurück auf die Yoga-Matte zum autogenen Training? Gehen Sie in die Küche, um ein leckeres Gericht zu kochen, einen Brotteig zu kneten? Putzen Sie die Fenster, das Bad? Graben Sie im Garten die Beete um, zupfen Unkraut, schneiden die Rosen? Legen Sie sich mit einem schönen Buch in den Liegestuhl oder die Hängematte? Hören oder machen Sie Musik? Laufen Sie für eine Stunde rund ums Dorf/durch den Park? Schauen Sie in den Himmel und beobachten die Wolken? Unzählige Arten, sich zu entspannen Je nach Typ, Situation, Lebensumständen, Neigungen, Begabungen variieren Entspannungsarten. Aber bei allen Unterschieden gibt es eine Gemeinsamkeit: Sie gewähren eine Pause vom Alltagstrott und sorgen dafür, dass wir uns und unsere Umwelt aus einem anderen Blickwinkel wieder genauer wahrnehmen, zumindest für einen Moment. Spannung und Entspannung im Unterricht Im Unterricht neigen wir als Lehrkräfte dazu, die individuellen "Auszeiten" der Schülerinnen und Schüler als Störung wahrzunehmen: Wenn jemand aus dem Fenster schaut, passt diese Person nicht auf; wer sich lässig in den Stuhl lümmelt, signalisiert mangelnde Aufmerksamkeit; genüssliches Kaugummikauen weist auf die Verweigerung mündlicher Mitarbeit hin; mit meditativen Kreisen, die eine/einer auf ein Papierblatt zeichnet, zeigt sie/er uns: Ich bin mit dem Kopf ganz woanders. All diese als störend wahrgenommene Verhaltensweisen können aber auch als wertvolle Ressourcen gedeutet werden: Als Versuche der Schülerinnen und Schüler, sich mitten im stressigen Schultag zu entspannen. Lassen Sie sich davon inspirieren und bauen Sie gezielt immer wieder Entspannungspausen und Achtsamkeitsübungen in den Stress des Schultags ein. Denn nur entspannte Schülerinnen und Schüler – und Lehrerinnen und Lehrer! – können sich dem Lernen wieder voll produktiver Spannung zuwenden. Das Thema Entspannung und Achtsamkeit im Unterricht Ob im Studium, im Referendariat oder auf Fortbildungsveranstaltungen – überall lernen Lehrerinnen und Lehrer, wie Unterricht spannend gestaltet werden kann. Dabei braucht erfolgreiches Lernen auch Phasen der Entspannung – ein Thema, das meist ausgeblendet wird. Diese Unterrichtseinheit will zeigen, wie das Lehren und Lernen im Präsenz- und im Distanz-Unterricht aller Fächer durch Entspannungsphasen bereichert werden kann. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler brauchen keine speziellen Vorkenntnisse, sollten jedoch eine offene Haltung dem Thema gegenüber mitbringen. Meditation, Fantasiereisen , Yoga – solche Methoden haben Sie eventuell bereits auf irgendeiner Fortbildung gelernt und schon in der Schule eingesetzt. Es geht aber noch viel unkomplizierter und mit minimalem Aufwand, sowohl im Präsenz-Unterricht in der Schule als auch im Distanz-Lernen zu Hause. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich darüber aus, was Stress, Spannung und Entspannung für sie bedeuten. Sie lernen verschiedene Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen kennen, führen sie allein oder in der Gemeinschaft durch und reflektieren sie. Methodisch-didaktische Analyse Die meisten Übungen müssen zumindest am Anfang von der Lehrkraft geführt und begleitet werden, können später bei Bedarf auch allein eingesetzt werden. Fünf Arbeitsblätter enthalten Anleitungen beziehungsweise Anregungen, wie die Übungen durchgeführt werden können. Die entsprechenden Aufgaben und Texte können entweder von der Lehrkraft (oder einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner) vorgelesen oder/und an die Schülerinnen und Schüler ausgeteilt werden. Die verschiedenen Materialien können vielfältig kombiniert und variabel eingesetzt werden. Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Methoden der Entspannung und Achtsamkeit kennen, üben sie ein und reflektieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lassen sich auf gemeinsame Entspannungsübungen ein. stärken den Zusammenhalt in der Klasse. tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.

  • Fächerübergreifend / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik / Pädagogik / Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Konditionstraining auf dem Schulhof: Aufgaben für ein Laufabzeichen

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Konditionstraining" bietet Lehrkräften zwei Arbeitsblätter für ein abwechslungsreiches Lauftraining. Motivationsanreiz für die Schülerinnen und Schüler ist ein Laufabzeichen, das ebenfalls im Material enthalten ist. Dieses Konditionstraining motiviert mit Paararbeit und tollen Urkunden! Lauf- und Bewegungsspiele im Sportunterricht setzen einen Anreiz, sich zu verausgaben und machen gleichzeitig jede Menge Spaß. Im Sommer bietet es sich an, den Schulhof zusätzlich zu Sporthalle und Sportplatz zu nutzen, da dieser meistens zur Verfügung steht. Hier können auch Aktionstage mit dem Roller oder Fahrsicherheitstraining auf dem Fahrrad absolviert werden. Der Einsatz der Arbeitsblätter kann wie folgt vorgenommen werden: Arbeitsblatt 1: Jedes Kind erhält ein Aufgabenblatt. Es wählt Aufgaben aus, die es in Einzel- oder Partnerarbeit ausführt. Auf der Urkunden-Vorlage sind sechs Aufgaben vorgegeben, um das Laufabzeichen zu erhalten. Die Lehrkraft kann von ihren Schülerinnen und Schülern eine andere Anzahl oder auch alle Aufgaben verlangen. Arbeitsblatt 2: Die Lehrkraft kopiert die Vorlage mehrfach und schneidet die Kärtchen aus. Dann faltet sie sie zusammen und legt sie in eine Kiste, ein großes Einmachglas oder Ähnliches. Nun zieht jedes Kind eine Karte und führt die jeweilige Aufgabe in Einzel- oder Partnerarbeit aus. Hat es die von der Lehrkraft vorgegebene Anzahl an Aufgaben erfüllt, erhält es das Laufabzeichen. Die Vorlagen können von der Lehrkraft an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Urkunde "Laufabzeichen": Die Lehrkraft notiert den Namen der Schule, kopiert die Vorlage eventuell auf buntes Papier und schneidet die Abzeichen aus. Nach Beendigung des Lauftrainings erhält jedes Kind ein Laufabzeichen, das mit der Unterschrift der Lehrkraft und dem Datum versehen ist. Für die Aufgaben müssen folgende Dinge bereitgelegt oder aufgebaut werden: Pylonen Langbänke (falls auf dem Schulhof ein Balancierbalken vorhanden ist, kann die Aufgabe an diesem ausgeführt werden) Gymnastik- und gegebenenfalls Fußbälle Springseile Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler steigern ihre aerobe Ausdauer. erfahren ihr individuelles Lauftempo. laufen kurze Strecken schnell und variantenreich. können ihr Lauftempo einer Partnerin oder einem Partner anpassen. werden in ihrer Anstrengungsbereitschaft im Messen mit sich selbst und mit anderen gestärkt.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rechnen im Zahlenraum bis 20: Zwergen- und Riesen-Aufgaben

Video / Kopiervorlage

Dieses Material zum Thema "Zwergen- und Riesen-Aufgaben" fokussiert die Analogien zwischen additiven Rechenoperationen im Zahlenraum bis 20. Es legt den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise die Analogien zwischen Aufgaben im erweiterten Zahlenraum dar. In den ersten Lernjahren müssen Schülerinnen und Schüler im Mathematik-Unterricht zunächst ein grundlegendes Verständnis für Zahlen sowie Rechenoperationen entwickeln. Viele Lernende zählen beim Rechnen zunächst noch an den Fingern ab, bevor sie die Rechenoperationen verinnerlicht haben und sich erste einfache Rechnungen merken können. Um Schülerinnen und Schülern den Übergang von den Anfängen des Mathematik-Unterrichts, dem Rechnen im Zahlenraum bis zehn, zur nächsten Schwierigkeitsstufe, dem Rechnen im Zahlenraum bis 20 zu erleichtern, werden sogenannte "Zwergen- und Riesen-Aufgaben" eingesetzt. Indem sie von der "kleinen Aufgabe", zum Beispiel 3+4=7, auf die "große Aufgabe" 13+4=17 schließen lernen, erarbeiten sie sich ein wichtiges Grundprinzip des Mathematik-Unterrichts: das Erkennen und Nutzen von Analogien. Das vorliegende Arbeitsmaterial enthält ein Erklärvideo, welches Ihren Schülerinnen und Schülern die Analogieaufgaben im Zahlenraum bis 20 näherbringt und erläutert sowie Arbeitsblätter, die der Anwendung und Vertiefung des Gelernten dienen. Anhand der Übertragung in Zwergen- und Riesen-Aufgaben lernen die Kinder die Beziehungen zwischen additiven Aufgaben im erweiterten Zahlenraum anschaulich kennen. Die Schülerinnen und Schüler verstehen zunächst den Rechentrick und können diesen dann im Fortlauf des Erklärvideos erproben und sich selbst testen. Die Beispiel-Aufgaben beschränken sich auf additive Aufgaben. Die Zwergen-Aufgaben im Zahlenraum bis zehn werden durch die passenden Riesen-Aufgaben im Zahlenraum bis 20 ergänzt und gelöst. Durch farbliche Markierungen der analog auftretenden Ziffern wird den Schülerinnen und Schülern das Prinzip der Analogien deutlich, sodass sie lernen, diese direkt zu nutzen und umzusetzen. Die Arbeitsblätter enthalten weitere Rechenaufgaben, anhand derer die Schülerinnen und Schüler das Gelernte wiederholen und vertiefen können. Auch diese sind anschaulich gestaltet, um den Schülerinnen und den Schülern das Prinzip der Zwergen- und Riesen-Aufgaben zu verdeutlichen. Einige der Übungen bieten sich aufgrund der Sozialform für einen Einsatz im Unterricht an (beispielsweise in Partner- und Gruppenarbeit), andere können auch als Hausaufgabe bearbeitet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Zahlen-Beziehungen für vorteilhaftes Rechnen. nutzen eine Strategie des Zahlenrechnens (Hilfsaufgabe – Analogieaufgabe). entdecken und beschreiben Beziehungen zwischen Zahlen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen die Lerninhalte in digitalen Medien nach.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Corona-Tests: Beaufsichtigung durch Lehrkräfte?

Fall des Monats

Zur Vorbeitung des Unterrichts waren und sind Corona-Selbsttests weiterhin vorgeschrieben. Bislang reichte es in einigen Bundesländern aus, wenn Schülerinnen und Schüler negative Selbsttests mitbringen. In anderen sollen die Tests in der Schule unter Aufsicht durchgeführt werden. Dabei stellt sich die Frage, ob Lehrerinnen und Lehrer verpflichtet sind, diese Tests durchzuführen oder zu beaufsichtigen. Der konkrete Fall Das Rechtsportal anwaltsauskunft.de informiert über eine Gerichtsentscheidung, die diese Frage zum Gegenstand hatte, sowie über die Auswirkungen. Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen wollte mittels einer Antragsstellung dagegen vorgehen, dass ihr als Lehrkraft die Aufgabe zufiel, Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung von Corona-Schnelltests zu beaufsichtigen. Die Entscheidung des Gerichts Das Verwaltungsgericht Münster lehnte den Antrag der Lehrerin am 03. Mai 2021 (AZ: 5 L 276/21) ab und entschied, dass Lehrkräfte verpflichtet sind, Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule bei der Anwendung von Selbsttests auf eine Corona-Infektion anzuleiten und zu beaufsichtigen. Letztlich dient dies der sicheren Durchführung des Präsenz-Unterrichts. Pflicht zur Anleitung und Beaufsichtigung von Corona-Selbsttests? Die Verzweiflung der Lehrerin war groß. Nach ihrer Meinung war sie "zu einer Tätigkeit verpflichtet, die außerhalb ihrer Ausbildung, ihres Berufsbildes und ihrer Qualifikationen liege und vielmehr als Tätigkeit auf dem allgemeinen staatlichen Gebiet der öffentlichen Gesundheitspflege anzusehen" sei. Auch würde sie einer unzumutbaren Gesundheitsgefährdung ausgesetzt, da sie selbst noch nicht geimpft sei. Die Lehrerin konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Das Gericht wies ihren Antrag ab. Es hielt die Anweisung zur Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung der Selbsttests auf eine Corona-Infektion für gerechtfertigt. Dies verletze auch nicht ihre Rechte. Lehrerinnen und Lehrer über Unterricht hinaus verpflichtet Ferner sei die Antragstellerin rechtlich verpflichtet, ihre Kernaufgabe der Unterrichtserteilung zu erfüllen. Grundsätzlich erfolge dies in persönlicher Präsenz. Die nach der Corona-Betreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen zweimal wöchentlich durchzuführenden Selbsttests dienten der möglichst sicheren Durchführung des Präsenz-Unterrichts. Ebenfalls für die Aufsicht durch Lehrkräfte. Auch das Argument der Gesundheitsgefährdung lehnte das Gericht ab. Aus dem Anspruch auf Fürsorge ergebe sich kein Anspruch auf eine "Nullrisiko-Situation". Während einer Pandemie könne kein allumfassender Gesundheitsschutz gewährleistet werden. Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund, dass Schulen Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des Infektionsschutz-Gesetzes seien. In diesen gebe es eine allgemeine Infektionsgefährdung. Denen setze sich eine Lehrkraft aufgrund ihrer Dienstleistungspflicht grundsätzlich aus. Richter sahen keine unzumutbare Gefährdung der Gesundheit Zudem sei sie nicht einer unzumutbaren Gesundheitsgefährdung ausgesetzt. Die vom Antragsgegner und der Schulleitung vorgenommene konkrete Ausgestaltung der Aufsicht reduziere das Risiko einer Erkrankung auf ein hinnehmbares Maß. Die allgemeine Beratungs-, Betreuungs- und Aufsichtspflicht für Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen umfasse auch die Durchführung von Selbsttests. Von einer Tätigkeit im Bereich der allgemeinen Gesundheitspflege könne keine Rede sein.

  • Fächerübergreifend
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